Im Jemen ist ein christlicher Sprachlehrer aus den USA von Islamisten auf offener Straße erschossen worden. Der 30-jährige Joel Shrum (Foto) hinterlässt seine Frau und zwei Kinder.

Erst wenige Tage vor dem Mordanschlag war im Land eine 32-jährige Schweizer Sprachlehrerin in der Hafenstadt Hobeida entführt worden. Von ihr fehlt seitdem jede Spur. Auch deutsche Entwicklungshelfer, die dem gebeutelten Land aufgrund ihrer christlichen Nächstenliebe helfen wollten, sind in den letzten Jahren vermehrt entführt und ermordet worden.

Idea berichtet:

Der 30 Jahre alte Sprachlehrer Joel Shrum fuhr am 18. März in der Stadt Tais, etwa 200 Kilometer südlich der Hauptstadt Sanaa, mit dem Auto zur Arbeit, als in Uniformen gekleidete Motorradfahrer das Feuer auf ihn eröffneten. Die mit dem Terrornetzwerk in Verbindung stehende Gruppe Ansar al-Scharia erklärte, das Attentat richte sich gegen eine „Evangelisierungskampagne“ des Westens. Das Internationale Ausbildungs- und Entwicklungszentrum, an dem Shrum seit 2010 tätig war, wies alle Missionierungsvorwürfe zurück. An dem Zentrum arbeiteten Muslime und Christen zusammen. Shrum, der laut US-Medien aus der Ortschaft Mount Joy im Bundesstaat Pennsylvania stammte, habe dem Islam immer hohen Respekt entgegengebracht. Er hinterlässt seine Frau und zwei Kinder, die in Tais leben. Erst wenige Tage vor dem Mordanschlag war im Land eine 32-jährige Schweizer Sprachlehrerin in der Hafenstadt Hobeida entführt worden. Von ihr fehlt jede Spur.

Auch Christen aus Deutschland entführt und ermordet

Auch christliche Entwicklungshelfer aus Deutschland sind in den vergangenen Jahren Opfer von Entführungen und Ermordungen im Jemen geworden, darunter Johannes und Sabine Hentschel aus dem sächsischen Meschwitz bei Bautzen. Sie arbeiteten seit 2003 an einem staatlichen Krankenhaus in der Provinz Saada. Am 12. Juni 2009 wurden sie mit ihren drei Kindern und vier anderen Christen verschleppt. Von den Eltern und ihrem damals einjährigen Sohn Simon sowie von einem britischen Ingenieur fehlt jede Spur. Drei der Opfer – zwei deutsche Krankenschwestern und eine südkoreanische Lehrerin – wurden erschossen aufgefunden. Die Töchter Lydia (7) und Anna (5) wurden im Mai 2010 überraschend befreit und kehrten nach Deutschland zurück. Fast alle der 24,3 Millionen Einwohner Jemens sind Muslime. Die Zahl der fast ausschließlich ausländischen Christen wird von Religionsstatistikern auf knapp 20.000 geschätzt.

In dem Bericht heißt es, Shrum „habe dem Islam immer hohen Respekt entgegengebracht“ – Respekt, der ihm letztendlich mit dem Tod vergolten wurde.

» Mehr Informationen auf The Blaze.

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54 KOMMENTARE

  1. Ist denn überhaupt zweifelsfrei geklärt, dass es im Jemen jetzt vielleicht auch viele Nazis gibt?

  2. Wer sich in Gefahr begibt, Kommt darin um !
    Wo der Mehrheit Moslims sind, hat der Christ
    keine Chanche zum Überleben !
    Im heutige Internetzeitalter schon zweimal
    nicht !

  3. @ Karl V.
    …bestimmt machen da grade ein Paar NSUler Urlaub!

    Irgendwie OT, irgendwie aber auch nicht: An Morddruhungen gewöhnt man sich – Sehr lesenswertes Interview mit dem Mohammed-Karikaturisten Lars Vilks. Wenns so weiter geht, sitzen wir bald alle mit der axt zu hause und warten auf bereichernde Besucher…

  4. Alle, die in Moslemischen Ländern als Techniker, Arzt, Ingeneur, Architekt usw. eine qualifizierte Tätigkeit ausübeb, sind ihres Lebens nicht sicher.

    RIP Joel Shrum

  5. Shrum, der laut US-Medien aus der Ortschaft Mount Joy im Bundesstaat Pennsylvania stammte, habe dem Islam immer hohen Respekt entgegengebracht.

    .
    Ich habe nie verstanden, wie man eine Ideologie „respektieren“ kann, die zur eigenen Vernichtung aufruft. (Koran 2, 191: „Tötet sie, wo immer ihr sie trefft…“ u.ö., gemeint sind Christen und Juden). Wäre die Forderung denkbar, ein Jude solle Hitlers Mein Kampf
    „r e s p e k t i e r e n“ ????

  6. Der Kommentar der Gutmenschen:

    „Nich alle Moslems haben den christlichen Lehrer getötet.“

    Aber warum verurteilt diese scheinbare überwältigende Mehrheit von friedlichen Muslimen diese „Einzelfälle“ nicht? Warum gibt es keine Proteste dagegen?

    Die Antwort ist so unangenehm, dass sie niemand ausprechen will.

  7. Schlimm!

    Aber „Wer sich in Gefahr begibt, kommt darin um“. ..!

    Der unterentwickelte Jemen bietet dem Terrornetzwerk Al-Kaida einen hervorragenden Nährboden!

  8. Islam heißt eben Frieden, haben die das noch immer nicht begriffen. tz,tz,tz

    Der Krieg Muslime gegen den Westen wird bald so richtig beginnen, obwohl er schon 1400 Jahre andauert.

  9. @ #7 Liberaler-82 (20. Mrz 2012 11:10)

    Der Mann hat nicht die Gefahr gesucht, sondern Möglichkeiten, Menschen von seinem Glauben zu erzählen den er offensichtlich selbst als große Bereicherung empfunden hat. Er hat also selbstaufopfernd in Kauf genommen, dass er für sein altruistisches Handeln getötet wird. Nichts könnte da mehr fehl am Platze sein als solch eine Häme.

  10. Jemen ist das Mutterland des Terrors, auch Osama bin Laden liebte den Jemen!

    Auch „Der Unterhosenbomber“ Omar Faruk aus Nigeria wurde im Jemen ausgebildet.

    Die Bedingungen für Dschihadisten sind dort günstig. Rundherum gibt es gescheiterte Staaten wie etwa Somalia und Eritrea. Im Grenzgebiet zu Saudi-Arabien unterhalten die Extremisten ihre „Ausbildungslager“.

  11. Statt nach dem Motto „Selbst schuld“ auf diese Menschen herabzublicken, sollte man Hochachtung vor ihnen haben. Ein Christ, der sich in Lebensgefahr begibt, weil es sein Herzenswunsch ist, Menschen die gute Nachricht zu bringen, dass wir durch den stellvertretenden Tod Jesu, wenn wir ihn für uns persönlich ennehmen, nach dem Tod zu Gott zurückkehren können, ist ein Held! Einem solchen Menschen ist wichtiger als sein Leben, dass Menschen hören, dass sie nicht in der Hölle verlorengehen müssen, sondern dass es einen Ausweg gibt, weil Gott sie unendlich liebt. Davor habe ich, der ich ebenfalls Christ bin, höchste Achtung! Ich weiß nicht, ob ich selbst dieses Rückgrat aufbringen würde, wenn Jesus mir einen solchen Auftrag zeigen würde!

    Und ganz allgemein: Auch ein wie auch immer zu verstehendes „Selbstschuldsein“ eines solchen Christen ist keine Entschuldigung für diese korankonformen Grausamkeiten.

  12. Ich hab kein Mitleid mit Gutmenschen die meinen in diesen Ländern irgendetwas bewirken zu wollen.

    Wer es bis heute noch nicht gecheckt hat das diese Islamischen Länder nichts für freundliche christliche Helferlein ist, ist selbst Schuld wenn seine Familie nur noch den Todesschein per Post zugeschickt bekommt…

  13. @ #10 patriotischer Demokrat (20. Mrz 2012 11:16)

    Das ist keine Häme, sondern alte Weisheiten!

  14. Ich finde, ihr solltet bedenken, dass ein solcher Mensch kein dummer Junge ist, sondern ein Held. Ein Christ, der sein eigenes Leben geringer achtet als das Ziel, Menschen die gute Nachricht zu bringen, dass sie nicht in der Hölle verlorengehen müssen, sondern es einen Ausweg gibt, weil Jesus sie unendlich liebt und nicht aufgibt, weil er stellvertretend für sie Gottes Strafe getragen hat und sie dies annehmen und ein neues Leben haben dürfen – kurzum ein Mensch, dem sein Leben nicht so wichtig ist, wie Menschen den richtigen Weg über den Tod hinaus zu zeigen, sollte man höchst achten! Ich selbst bin ebenfalls Christ, aber ich weiß nicht, ob ich das Rückgrat hätte, einen Auftrag von Jesus durchzuführen, der mich in Lebensgefahr bringen würde.

    Darüber hinaus ist ein wie auch immer geartetes „Selbstschuldsein“ eines solchen Christen keine Entschuldigung für diese korankonformen Grausamkeiten.

  15. Mal ganz ehrlich:

    Warum sollte man sich in diesen K*ck-Ländern rumtreiben?
    Abenteuerlust?
    Lebensmüdigkeit?

    Sorry, aber wer sich auf eine Kreissäge zum Schlafen legt, braucht sich nicht wundern, wenn er am nächsten Morgen nicht aus dem „Bett“ kommt.

  16. Der Mann wusste wohl selbst in welche Gefahr er sich begibt, hat sie aber bewusst in Kauf genommen, um Menschen zu dienen. Ein echter Held und ein echtes Vorbild!

    Gleichzeitig ist sein Schicksal ein weiterer Beweis für die Unvereinbarkeit des Islams mit den Menschenrechten.

  17. Der Jemen ist Mitglied bei der UN.

    Da es nicht angeht, dass in einem UN-Staat die UN-Rechte auf freie Religionsausübung, auf Toleranz und Nicht-Ausländerfeindlichkeit mit Füssen getreten wird, wird der UN-Menschenrechtsrat und die komplette UN-Führung der zuständigen Regierung im Jemen sicher die Leviten lesen und wenn es nicht anders geht, UN-Blauhelme in den Jemen entsenden, welche die UN-Menschenrechte durchsetzen.

    Oder nicht?

    Gelten die UN-Grundsätze vielleicht nur für ganz bestimmte Volker, Ethnien oder „Rassen“?

    Dann brauchen wir uns auch nicht dran halten und, was wahrscheinlich wirkungsvoller als eine Protestnote ist, diesen UN-Verein nichts mehr bezahlen und unsere Mitgliedschaft aufkündigen.

  18. Für einen Christen – insbesondere für einen US-Amerikaner – war sein Verhalten ungefähr so, als wenn ein jüdischer Missionar nach dem „Endsieg“ der Nazis ins nationalsozialistische Europa gereist wäre.

    Mut hin oder her aber: Hey, der Mann war zunächst mal Papa, und DAS ist die ERSTE Verantwortung eines Mannes!

  19. #19 Eurabier (20. Mrz 2012 11:31)

    Diese unerträgliche, ungewählte Unperson hört sich an wie „selbst dran schuld“.

    Vielen Dank, liebe Bundesregierung, dass so eine *selbstzensiert* innerhalb der EUdSSR was zu sagen hat bzw. dass Ihr *wieder selbstzensiert* dieser *und nochmal selbstzensiert* eine Verantwortung auch für mein Land in den Hintern gestopft habt.

  20. Erst wenige Tage vor dem Mordanschlag war im Land eine 32-jährige Schweizer Sprachlehrerin in der Hafenstadt Hobeida entführt worden. Von ihr fehlt seitdem jede Spur. Auch deutsche Entwicklungshelfer, die dem gebeutelten Land aufgrund ihrer christlichen Nächstenliebe helfen wollten, sind in den letzten Jahren vermehrt entführt und ermordet worden.

    Allein das sollte reichen, daß jemand einen riesigen Bogen um ein solches Schlangennest macht. Auch aus anderen Müsli-Staaten sind solche Vorfälle sattsam bekannt. Wer dennoch hingeht, spielt bewußt russisches Roulette.

    Davon mal abgesehen, sind Bildungsversuche bei diesen Primitiven verschwendetes Geld, verschwendete Zeit und Liebesmühe. Auch das sollte – ein Blick in diese Schlangennester genügt – hinlänglich bekannt sein.

    Und wer da oben oder auch später etwas von Missionierungsarbeit faselt, der hat die letzten fünf Einschläge nicht mehr mitbekommen. Die wissen alle, welche Folgen das haben würde. Wer dennoch mit dem Anliegen dort hinfliegt, hat nicht alle Tassen im Schrank.

  21. NRW: Rot-Grün will Abi für alle………

    Pressemeldung
    lehrer nrw .Realschullehrer

    Angeborenes Recht auf Abitur?

    lehrer nrw: Landesregierung höhlt Bildungsqualität systematisch aus.

    Düsseldorf, 07.02.2012 – „Die Landesregierung ist auf dem Weg zum gesetzlich verankerten Geburtsrecht auf ein anstrengungsfreies Abitur. Man kann es nur noch mit Galgenhumor zur Kenntnis nehmen, wie Rot-Grün die Aushöhlung der Bildungsqualität systematisch vorantreibt“, erklärt Brigitte Balbach, Vorsitzende von lehrer nrw.

    Nur wenige Tage nach der Ankündigung des Schulministeriums, dass Grundschulen bis einschließlich Klasse 3 keine Noten mehr geben müssen, folgt das nächste Beispiel: Nun wird den Gesamtschulen die Möglichkeit eingeräumt, auf eine äußere Differenzierung in Grund- und Erweiterungskursen zu verzichten und stattdessen allein auf Binnendifferenzierung zu setzen.

    http://bildungsklick.de/pm/82367/angeborenes-recht-auf-abitur/

  22. #21 Eurabier

    Solche Schrott- und überbewerteten Tätigkeiten (in Politik. Öffentlichkeit, an Universitäten und bei den Öffentlich rechtlichen), wie die von einer Ashton ausgeübten, eignen sich hervorragend dazu, wenigstens in irgendeinem angeblich „höheren“ Bereich die Möglichkeit zu haben, in einem nennenswerten Ausmaß Quoten erfüllen zu können.

    Natürlich ist Westerwelle deshalb nicht besser. Aber die „Ashton-Problematik“ ist „korrupter“ und tödlicher!

  23. Lasst doch diese Völker in ihrem Dreck, ihrer Unwissenheit, ihren Krankheiten und ihrer Armut allein. Haben die Christen und die Menschen christlicher Gesinnung immer noch nicht begriffen, dass eine Religion, welche predigt, seine Feinde zu lieben, für eben diese Feinde die höchstwillkommene Einladung zur Vernichtung dieser Gutgläubigen darstellt.
    Ich würde meine Tochter festbinden, sollte sie je das Verlangen haben, tätige Menschenliebe in einem dieser Länder zu praktizieren. Wieviele hervorragende Menschen müssen denn noch sterben? Es ist sinnlos! Ihr Gutwilligen, ihr Idealisten, überlasst diese Völker sich selbst, so lange noch Zeit ist, zu verschwinden.

  24. Pantau und Q, ihr habt beide recht, aber ich gebe zu bedenken : Als Christ möchte ich natürlich jedem von der großen Liebe Jesus erzählen, aber ich darf als Christ nicht bewußt ein bekanntes Risiko eingehen. Ich kann Gott nicht provozieren und herausfordern, mir immer seinen Schutz zu gewähren. Dieses unter Druck setzen Gottes ist zum Scheitern verurteilt, weil sich auch darin der Egoismus des Menschen widerspiegelt.
    „Schaut auf mich, ich gehe für meinen Glauben durchs Feuer!“ So ein Schwachsinn, dies hat nichts mit Glauben an Gott zu tun. Es gibt für einen Christen nur 3-4 entscheidende Beziehungen: die Beziehung zu Gott, die Beziehung zu meuiner Frau und meiner Familie und die Beziehung zur Gemeinde. In dieser Reihenfolge sind sie auch gewichtet.

  25. habe dem Islam immer hohen Respekt entgegengebracht.

    Sicher, und der Islam hat eben auf seine Weise gedankt.

  26. Also es gab nach der Ermordung der beiden bibeltreuen Krankenschwestern schon eine grosse Protestdemo gegen die al qaida Terroristen.
    Eist nicht so das es allen Jemeniten recht oder egal wäre.
    Deshalb ist es „wenif hilfreich“ oder besser gesagt ziemlich arrogant die Leute da alle als „viehisch“ einzustufen.
    Das macht den Blog, wie jeden Tag einige Male, unseriös.

    aber es ist zugegebenermaßen sehr blauäugig da noch einen Job auszuüben , wenn man kein Moslem ist.
    die Situation im jemen hat viele Fronten. schiiten an der Grenze zum Königreich Saudi Arabien.
    stämme, die Leute entführen , weil sie damit die Regierung uinter Druck setzen wollen und al Qaida Killer.

    Sehr schade, ein schönes Land ist das nämlich für Interessierte.

  27. Bildung ist im Islam eben nicht erwünscht….wer brauch da noch Lehrer!
    Man sollte solche Länder isoliren und in ihrem eigenem Saft schmoren und weiter degenerieren lassen.
    Wer nicht will, der hat schon…..

  28. #32 Yanqing

    Lasst doch diese Völker in ihrem Dreck, ihrer Unwissenheit, ihren Krankheiten und ihrer Armut ersticken.

    Das war auch mein erster Gedanke. Aber das ist so nicht generell durchführbar, da der Westen bis auf weiteres zumindest das Öl benötigt. Eine Möglichkeit die Ölversorgung sicherzustellen, wäre die völlige Unterwerfung dieser Länder einschließlich einer Art Internierung der gesamten Bevölkerung. Selbst wenn das machbar wäre (Russland und China müssten mitziehen), würde es in der Übergangszeit zu totalem Chaos auch im Westen führen.

    Nein ich denke das kann nur noch in kriegerischen Auseinandersetzungen gelöst werden, denen der Westen wie im Falle des Iran nicht mehr anders ausweichen kann. Aber wenn das lokal begrenzt bleibt, sind die Probleme danach dieselben wie zuvor.

    Ich hoffe im Falle Iran endlich auf einen Befreiungsschlag. Ansonsten gibt es über kurz oder lang keine Rettung mehr.

  29. Länder besetzen und Bevölkerung internieren…

    Was soll denn so ein Käse ?

    Lasst sie einfach in Ruhe, wir kaufen das öl, sie unsere Maschinen und es findet kein bevölkerungsaustausch statt.
    kein Zuzug mehr und Kriminelle und Hassfressen werden rausgeworfen,
    fertig.
    Warum sollte man es sich mit freundlich gesinnten regierungen wie einigen Golfländern verscherzen ?

    Ein Anfgriff auf Iran wegen vager annahmen einer Bombe um schlimmeres zu verhüten spielt nur den saudis in die Hände und löst ein Chaos aus.
    Das sollte man wissen.
    Lieber die Mossad Sprengmethoden wählen.
    Quasi die französische Motorroller Variante …

  30. Wenn dieser christliche Vollpfosten selbst dahin fährt um sich den Kopf abschneiden zu lassen ist das ok.
    Aber zusätzlich seine Frau und Kinder in Gefahr zu bringen ist unverantwortlich !

    MFG, ^v^

  31. Lasst sie einfach in Ruhe,

    Das wäre das Beste. Aber das funktioniert nicht, da der Islam „uns“ nicht in Ruhe lassen wird. Auch der Zuzug lässt sich friedlich nicht begrenzen!

    Man sollte einfach Klartext reden. Die Geschichte wird ohnehin davon unabhängig ihren Lauf nehmen.

  32. #37 ingres (20. Mrz 2012 13:53)

    #32 Yanqing
    Lasst doch diese Völker in ihrem Dreck, ihrer Unwissenheit, ihren Krankheiten und ihrer Armut ersticken.

    Das war auch mein erster Gedanke. Aber das ist so nicht generell durchführbar, da der Westen bis auf weiteres zumindest das Öl benötigt.

    So wird hier und anderswo häufig argumentiert!

    Stimmt aber insofern nicht, dass die „Öl-Staaten“ immer ihr Öl zu Weltmarktpreisen verkaufen müssen!

    Öl-Embargos sind zur Erpressung von politischen Zielen bestenfalls nur von kurzer Dauer möglich, weil die Bewohner von der „Öl-Staaten“ sonst verhungern müssten.

    Die Bewohner der „Öl-Staaten“ haben außer dem Ölverkauf nichts zu bieten.

    Na ja, manchmal auch „Fremdenverkehrsindustrie“ mit Kamelreiterei von Touristen.

    Ohne Öl, so muss befürchtet werden, sterben die später einmal durch Hunger weg wie die Fliegen!
    Daran wird auch kein Geschrei nach Allah etwas ändern können.
    Christliche Staaten werden die später mit Hungerhilfen dann am Leben halten müssen!

  33. #39 Wanderfalke (20. Mrz 2012 14:10)

    Wenn dieser christliche Vollpfosten selbst dahin fährt um sich den Kopf abschneiden zu lassen ist das ok.
    Aber zusätzlich seine Frau und Kinder in Gefahr zu bringen ist unverantwortlich !

    Da hat er ja noch Glück im Unglück gehabt. Nicolas Berg wäre sicherlich froh gewesen, so abtreten zu können – bumms und die Lichter gehen aus. Berg wurde von Schweinen geschächtet.

    Naja, die Kinder (vielleicht auch die Ehefrau) lernen aus dem Vorgang eventuell. Hoffentlich!

  34. #41 Karl V. von Lothringen (20. Mrz 2012 14:39)

    Christliche Staaten werden die später mit Hungerhilfen dann am Leben halten müssen!

    Das haben sie doch schon seit Jahrzehnten gemacht und so den Youth bulge produzieren geholfen, der heute unsere Länder flutet.

    Man hätte schon damals darauf hinweisen müssen, daß der Mann selbst ist oder KnAllah hilft – erzählen sie doch ständig.

  35. #40 ingres (20. Mrz 2012 14:29)

    “ Lasst sie einfach in Ruhe,

    Das wäre das Beste. Aber das funktioniert nicht, da der Islam “uns” nicht in Ruhe lassen wird. Auch der Zuzug lässt sich friedlich nicht begrenzen! “

    —–
    Das könnte klappen, wenn man eine vernünftige Regierung in D`land oder ganz Europa hätte.

    Es liegt hauptsächlöich an uns selbst/ bzw unseren Politikern was wir zulassen.

    Man könnte fast alles an Gesetzesänderungen durchziehen, man muss die Jungs nur ihr Gesicht wahren lassen.
    Also nicht alles über die Islam schiene fahren, sondern offiziell über „Arbeitslos und Kriminelle raus“.
    Arabische Länder machen das auch so und glaub mir – das geschrei würde sich in grenzen halten u. wäre schnell vergessen.
    Man muss nur selbstbewusst sein.
    Leider sind Demokratien in gesättigten Gesellschaften weit von so etwas entfernt.
    Hier muss alles offen ausgesprochen werden u. ausserdem gibt es dafür keine Mehrheiten.
    Sieht also schlecht aus ….

  36. @ #41 Karl V. von Lothringen (20. Mrz 2012 14:39)

    Öl-Embargos sind zur Erpressung von politischen Zielen bestenfalls nur von kurzer Dauer möglich, weil die Bewohner von der “Öl-Staaten” sonst verhungern müssten

    Kann sein, dass ich falsch gedacht habe.
    Aber warum sind in dieser Region dann dort überhaupt westliche Bürger vor Ort?

    Ich meinte nicht den temporären Ausfall von Öl-Lieferungen. Das ist ein Geben und Nehmen. Daran wird ja auch ein Angriff auf den Iran nicht scheitern.
    Nein ich dachte (vielleicht fälschlich) wenn man diese Völker generell sich selbst überlässt, werden sie über kurz oder lang nicht mehr in der Lage sein Öl zu fördern. Die Ölförderung als solche muss aber sichergestellt sein.
    Ob dazu lediglich Fachkräfte (die ja prinzipiell auch gefährdet sind) vor Ort sein müssen, weiß ich nicht.

    Auch könnte ein sich selbst Überlassen dieser Völker „in ihrem Dreck, ihrer Unwissenheit, ihren Krankheiten und ihrer Armut“ dem Terrorismus zusätzlichen Auftrieb geben, dachte ich, rein egoistisch. Wenn das nicht so ist, so sollte man diesen Ländern tatsächlich besser fern bleiben. Eine Meldung wie die obige schockiert aber trotzdem immer wieder.

  37. @ #44 Nee klar (20. Mrz 2012 15:29)

    Auch der Zuzug lässt sich friedlich nicht begrenzen!

    —–
    Das könnte klappen, wenn man eine vernünftige Regierung in D`land oder ganz Europa hätte.

    Zunächst einmal müßte man klären, welche Möglichkeiten es gibt, Länder zur Räson zu bringen die nicht kooperieren.

    Wir hatten ja mal einen Artikel darüber, dass Nigeria Rückführungen aus der Schweiz torpediert. Die Frage ist, ob die Schweiz eine friedliche Möglichkeit hätte, eine solche Rückführung zu erzwingen. (Entwicklungshilfe streichen?)

  38. Auch wenn es geschmacklos klingt – selber Schuld! Die lernen es nie! Ist doch nicht der erste Fall dieser Art. Erinnert mich an diesen Deppen der zu einem Braunbären ins Gehege sprang, und danach fast zerfetzt wurde. Warum er das tat? Weil der Bär doch so süß aussah!

    Christliche Nächstenliebe – auf so was stehen die Diener des Sohns der Morgendämmerung nicht.

  39. Wie kann Joel Schrumm nach dem Jemen als Sprachlehrer gehen? Gibt es in seinem Land gar keine Jobs fuer ihm.

    Leider gilt das gleiche wie fuer Touristen, selbst Schuld wenn Euch etwas passiert, uebrigends voraussehbar, bes. im Jemen.

  40. Trottel! Als hätte er darum gebettelt gekillt zu werden!
    Was machen Christen in diesen Steinzeitländern? Es gibt auf der Welt reichlich Nicht-Muslime in Not, die Hilfe brauchen. Auch in den USA gibt es viele Arme (richtig arm, nicht H4-arm). Wieso kann man seinen Helferkomplex nicht in islamfreien Staaten ausleben?

  41. Da stellt man sich doch immer wieder die Frage. Was hatte dieser Mann (Abenteurer) eigentlich dort verloren? Mit Gut-Will kommt man als Christ nun mal nicht weit dort. Das hätte der Mann aber wissen müssen. Schon gar nicht ist man dort als Ungläubiger/Christ herzlich willkommen geheißen, selbst nicht als Ebtwicklungshelfer. Hätte er mal besser sein Wissen deutschen Schulen hier bei uns zur Verfügung gestellt. Womit ich sagen will, er würde jetzt noch leben.

  42. #15 Edison

    Ich hab kein Mitleid mit Gutmenschen die meinen in diesen Ländern irgendetwas bewirken zu wollen.

    Wer es bis heute noch nicht gecheckt hat das diese Islamischen Länder nichts für freundliche christliche Helferlein ist, ist selbst Schuld wenn seine Familie nur noch den Todesschein per Post zugeschickt bekommt…

    Ein knallharter Christ schert sich nicht um Gefahren und Nachteile, sondern dient seinem Nächsten auch wenn die Gefahr des Todes besteht oder gerade dann. Christ zu sein, heißt nicht, wie viele das machen, gemütlich auf seinem Popöchen zu sitzen und den Weg des geringsten Widerstands zu gehen. Hilfe hat halt viele Gesichter und manchmal sieht ein Christ den Bedarf an seiner Hilfe in einem Land, in dem er als Christ verfolgt werden könnte. Diese Haltung verdient meinen größten Respekt. Diese Menschen haben bis zu ihrem Tod oft mehr geleistet, als viele, viele andere, die immer nur über Notlagen in armen Ländern klagen.

  43. @#54 FreiesEuropa1683

    Ein knallharter Christ schert sich nicht um Gefahren und Nachteile, sondern dient seinem Nächsten auch wenn die Gefahr des Todes besteht oder gerade dann.

    Ich weiß ja nicht, was Sie für eine Einstellung gegenüber Ihren Kindern haben, aber MEINE beiden kleinen Töchter sind zunächst mal MEINE Nächsten und mit einem Loch im Bauch oder einer durchtrennten Kehle kann ich ihnen nicht mehr so gut dienen wie vorher.

    Mit solchen Christen (wie z.B. auch „Bruder Klaus“), denen die Fernstenliebe wichtiger ist als die Verantwortung gegenüber den eigenen Kindern, habe ich offen gestanden so meine Probleme.

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