Der Landesverband Bayern der Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT veranstaltete am vergangenen Samstag eine Kundgebung am Münchner Stachus, um weitere Unterschriften für das Bürgerbegehren gegen das „Zentrum für Islam in Europa in München“ (ZIE-M) zu sammeln. Es wurde eine bewegte Veranstaltung mit Störaktionen der „Anti“-Faschisten, einem Angriff auf ein Plakat, leidenschaftlichen Diskussionen, dem üblichen Protest von Moslems, aber auch Zustimmung und Ermunterung von vielen Bürgern.

Ein Wermutstropfen ist die bedauernswerte Tatsache, dass die zumeist aus der Mitte der bürgerlichen Gesellschaft kommenden Islamkritiker grundsätzlich eher wenig demonstrationsfreudig sind und sich oft scheuen, ihre Überzeugung in der Öffentlichkeit zu bekunden. Der massive Gegenwind des momentan noch vorherrschenden „Islam bedeutet Frieden“-Mainstreams sorgt leider dafür, dass es vielen schwerfällt, sich in das heiße Bad der Auseinandersetzung zu begeben. Aber der vergangene Samstag hat mal wieder gezeigt: Es gibt Rückhalt in der Bevölkerung, die Polizei sorgt mit massiver Präsenz für Sicherheit und es ist ganz einfach essentiell notwendig, in der Öffentlichkeit die so wichtigen Botschaften zu verbreiten.

Islamkritiker brauchen sich nicht einschüchtern lassen, denn sie verkünden Fakten und Tatsachen. Die zwar die meisten Politiker und Medien nicht gerne wahrhaben wollen, aber die Augen noch länger vor der Wahrheit zu verschließen, wird auf Dauer brandgefährlich werden.

Viele zusätzliche Fotos von den „Anti“-Faschisten, der Attacke auf das Plakat, den spannenden Diskussionen und weitergehende Informationen über die Veranstaltung auf der Internetseite von DIE FREIHEIT Bayern.

(Fotos: Roland Heinrich)

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45 KOMMENTARE

  1. Steter Tropfen höhlt den Stein. Wieviele Unterschriften konnten diesmal wieder gesammelt werden?

    Was soll man sagen, der unermüdliche Michael Stürzenberger und seine Mannen! 🙂

    Cyrus

  2. Klingt makaber, aber hätte diese Kundgebung am kommenden Samstag stattgefunden, wäre sie aufgrund des islamischen Blutrausches von Toulous auf offenere Ohren gestoßen.

  3. Wenn ich Herrn Stürzenberger sehe, mit seinem großartigen Einsatz, ist mir gleich ein wenig froher zumute. Großartige Aktion! Tolle Bilder, auf der FREIHEIT-Seite (vor allem das vierte).

  4. Ich bin einfach nur fasziniert über das Engagement von Michael Stürzenberger, aber allmählich lässt sein couragierter Einsatz massive Sorge um seine Sicherheit aufkommen.

  5. Am nächsten Samstag könnt Ihr ja die Tragik der Vorkommnisse in Toulouse erklären oder dazustellen.
    Solche Veranstaltungen sollten überall in Deutschland stattfinden. Jeder Ort hätte inzwischen ein Thema – hätte man nur die Mitstreiter!

  6. Respekt!

    Ich selber war hier (Berlin) zwar auf zwei Demonstrationen (eine von PI und eine von DF) und verteile ab und zu mal Flyer (und klebe Sticker), aber ob ich den Mumm hätte, mich an einem Infostand den potentiellen Angriffen der „Anti“Fa und der Islamisten auszusetzen… ich weiß nicht.

    Das schlimmste ist, dass man, wenn man von den MSM abgelichtet wird, auch noch als Nazi verunglimpft wird. Ich glaube, davor habe ich am meisten Angst.

  7. Neues von der Toulouser Fachkraft mit Koranhintergrund:

    12.18 Uhr: Der Direktor des Gefängnisses in der afghanischen Stadt Kandahar hat den Namen des mutmaßlichen Toulouse-Attentäters mit Mohammad Merah angegeben. Merah sei wegen Bombenlegens in Kandahar zu drei Jahren Haft verurteilt worden, sagte Direktor Ghulam Faruk der Nachrichtenagentur Reuters. Er sei 2008 bei einem Massenausbruch der Taliban aus der Haftanstalt entkommen.

  8. @ 8 Platow:

    Na, er hat Recht. Natürlich sind wir ‚Feiglinge‘. Auch ich habe Angst vor den Schlägertrupps der ‚Anti’fa. Der homosexuelle Pim Fortuyn wurde von nem Sozialisten umgebracht. Stadtkewitz‘ Haus von Sozialisten angezündet. Es ist ihre Aufgabe die Bevölkerung unter Kontrolle zu halten und Verfasslungs und Informationsfreiheit zu verhindern. Es ist ja kein Zufall dass FR & Co PI hacken um die Klarnamen der Leute rauszufinden, da existieren längst Listen wie in der DDR.

  9. In München werden schon seit Monaten Flugblätter gegen das ZIE-M von einem dortigen Stadtrat (!) Richter verteilt. Die CSU-Fraktion im Stadtrat kann man dagegen in dieser Frage getrost vergessen.

  10. @#13 Arent

    Da hat jeder verschiedene Ängste. Bei mir sind es nicht die Schlägertrupps, mit denen würde ich gerne spielen. Aber dann? Dann bin ich doch sofort ein rechtsradikaler Extremist.

    Ich habe Angst davor morgen auf der BILD gesehen zu werden mit einem Untertitel „rechtsradikale Neonazis machen….“. Nicht so sehr wegen mir selbst. Ich bin ja ein bekennender Rassist (Islamkritik=Rassismus). Aber was sagen meine Frau und Kind dazu? Wie sieht es mit meinem Arbeitsplatz morgen aus? Ich wäre weiss Gott nicht der erste aus unseren Reihen der wegen der politischen Korrektheit hier in diesem Land Hab und Gut und alle Freunde verliert.

  11. Keine Angst lieber Platow,Sie werden
    bestimmt
    neue Freunde finden.

    Irgendwann muss man sich sowieso entscheiden!!!

  12. Respekt und höchste Anerkennung!
    In NRW fängt der Wahlkampf an und hier werden wir solche Aktionen auch durchführen müssen.
    Ich appelliere an jeden, der hier mitwirkt, seinen Sessel zu verlassen und sich bei Aktionen für eine Erneuerung unserer bewährten Demokratie für eine Neue Partei einzusetzen. Die alten Parteien „haben fertig“! Landesliste ziemlich weit unten, schließlich können Sie lesen!

  13. Wäre es nicht schön, wenn alle konservative und islamkritische Gruppen sich zusammenschließen würden?
    Danke an Herrn Stürzenberger! Weiter so!

  14. Wie wäre es mit einem Wahlbündnis aller noch verbliebenen demokratischen Kräfte unter dem Namen PRO-D ?

  15. Ich habe (als Test) mit einem „integrierten“ Pakistaner in unserem Ort kurz über einige Suren des Koran gesprochen.

    Seine Aussage:
    Der Islam ist die friedlichste Religion der Welt und ich habe ihn nicht verstanden.

    Michael Stürtzenberger hat Recht!!!

  16. Sehr geehrter Herr Stürzenberger,
    ich darf sie an dieser Stelle für den neu zu schaffenden Nobelpreis für „Aufklärung“ vorschlagen!

  17. #15 Platow (21. Mrz 2012 12:49)
    Ich habe Angst davor morgen auf der BILD gesehen zu werden mit einem Untertitel “rechtsradikale Neonazis machen….”

    Diesen Vorwurf des rechtsradikalen Extremistens kann man doch schnell entkräften wenn man seine Position darstellt.

    Wir hatten letzten Samstag, zum vierten mal in Münsters Fußgängerzone, einen Infostand.
    Natürlich kommt es zu Diskussionen mit vielen bürgern dennoch wurden wir bisher eher selten beschimpft und das obwohl Mohamed Karikaturen als Plakat ausgestellt werden. Angegriffen noch nie obwohl wir keinen Polizeischutz haben. Wir hatten noch nie das Gefühl als Extremisten betrachtet zu werden.

    Ihr Arbeitgeber oder die Bildzeitung werden eh wenig Interesse an Ihnen haben wenn Sie sich an vorhandenen Gesetzen halten und nicht ins rechtsRADIKALE Milieu abdriften.

    Nur mit Tastaturhelden wird sich nicht viel ändern es ist schon nötig zu seiner Position zu stehen.

  18. @ 24 Tours Poitiers
    … auch gut, Hauptsache es geht voran. Pro-D hätte allerdings den Vorteil, dass von PRO-NRW bereits ein Programm existiert, das laut Umfragen (die ich nur vom Hörensagen kenne) eine breite Zustimmung fände.

  19. „Am kommenden Samstag, den 24. März findet von 10 – 15 Uhr erneut am Münchner Stachus die nächste Kundgebung mit Unterschriftensammlung statt. Alle Islamkritiker sind herzlich willkommen, uns dabei zu unterstützen.“

    Wer aus München und Umgebung kommt, Unterschriften abgeben!

  20. Ich vermisse die Zeit, in der ich von Tür zur Tür ging, um für Unterstützungsunterschriften zu bitten.
    „Klingelroulette“ nannte ich es, weil hinter jeder Türe ein Moslem sein könnte, oder viel schlimmer, ein keifender Linker. Die Gespräche waren aber teilweise sehr gut! (auch mit Musliminen)

    Einen Infostand würde ich nur als „Aufpasser“ bestehen. Die Dummheit mancher Linken ließe mich schnell „unhöflich“ werden.

  21. OT

    Betrifft geregelte Zuwanderung.
    Bitte voten!

    https://www.dialog-ueber-deutschland.de/ql?cms_idIdea=1713

    Leute, Entschuldigt bitte das ich hier des öfteren werbe. Aber wie wir gesehen und auch gehört haben, wird die Reihenfolge was vorne liegt, von anderen bestimmt.
    Also sollten wir mehrere Positionen, die unsere Interessen vertreten, ganz vorne haben.
    Wir würden uns auch um weitere Unterstützung sehr freuen.
    Danke für euer Verständnis.

    Mit freundlichen Grüßen
    Euer Daddy

  22. „Der Islam ist terroristisch“

    Der frühere PLO-Scharfschütze Taysir Abu Saada brachte für den Palästinenserführer Yasir Arafat Menschen um. Vor 19 Jahren konvertierte er zum Christentum.

    Der Islam und seine Ziele werden hier missverstanden. Wer die Geschichte des Islams studiert, findet immer wieder die gleiche Vorgehensweise vor: zuerst Terrorismus und zum Schluss Gewaltherrschaft. Wenn die Schweiz nicht aufwacht, wird es in 20 Jahren nicht mehr dasselbe wie heute sein. Der Dialog bringt nur den Islam weiter in seinen Zielen.

    Interview:
    http://www.thurgauerzeitung.ch/ostschweiz/thurgau/kantonthurgau/tz-tg/art123841,2912306

  23. Liebe Leute,

    auch ich bin gegen dieses islamische Zentrum in München. Was Benjamin Idriz anbelangt, so hat er sich für die Freisprechung Youcef Nadarkhanis ausgesprochen. Damit macht er sich schon bei vielen Moslems unbeliebt und hat er einen Schritt in Richtung Jesus getan. Wir sollten ihn daher nicht so verunglimpfen, auch wenn er noch betrügt. Vielleicht erkennt er die Wahrheit.

  24. Können auch Bürger, die nicht aus München stammen gegen den Bau dieses Islamisierungszentrums stimmen? Ist eine elektronische Stimmabgabe ebenso möglich?

  25. #15 Platow (21. Mrz 2012 12:49)

    @#13 Arent

    „Da hat jeder verschiedene Ängste. Bei mir sind es nicht die Schlägertrupps, mit denen würde ich gerne spielen. Aber dann? Dann bin ich doch sofort ein rechtsradikaler Extremist.

    Ich habe Angst davor morgen auf der BILD gesehen zu werden mit einem Untertitel “rechtsradikale Neonazis machen….”. Nicht so sehr wegen mir selbst. Ich bin ja ein bekennender Rassist (Islamkritik=Rassismus). Aber was sagen meine Frau und Kind dazu? Wie sieht es mit meinem Arbeitsplatz morgen aus? Ich wäre weiss Gott nicht der erste aus unseren Reihen der wegen der politischen Korrektheit hier in diesem Land Hab und Gut und alle Freunde verliert.“

    Wie immer großes Lob und höchste Anerkennung für Michael Stürzenberger! Wie viele Unterschriften habt ihr inzwischen? Habt keine Angst, auf die Straße zu gehen, wir tun es auch. Verkleidet euch notfalls mit Perücke und Brille, schiebt Kameraleute weg, wenn sie euch bedrängen, fotografiert selbst die Antifanten, das mögen sie gar nicht. Macht einen Selbstverteidigungkurs, das stärkt das Selbstvertrauen. Bei beruflichen Schwierigkeiten: Zieht es durch, siehe Polizeihauptkommissar Palm von PRO NRW.

    Wenn euch einer als „rechtradikalen Extremisten“ beschimpft, beschimpft ihn als linksradikalen Extremisten, wo ist das Problem?

    Macht eure Frauen und Kinder stark. Um Freunde, die ihr wegen eures Widerstands verliert, ist es nicht schade: Ihr gewinnt neue Freunde!

    Duckt euch nicht, sonst sind wir verloren!
    Allons enfants de la patrie …

  26. Find ich richtig und gut, daß es anscheinend immer mehr Gruppen gibt, die sich fast schon regelmäßig auf die Straße oder auf Plätze trauen, um entgegen aller „Vernunft“ für Demokratie und Freiheit einzustehen. Es macht mir Hoffnung, wenn ich in meinen Terminkalender schaue und dort allein für die nächsten 2 Wochenenden schon etliche Veranstaltungen in zB A.., M.., M.., R.., S.., W.. eingetragen sehe.

    Ein Wermutstropfen ist die bedauernswerte Tatsache, dass die zumeist aus der Mitte der bürgerlichen Gesellschaft kommenden Islamkritiker grundsätzlich eher wenig demonstrationsfreudig sind und sich oft scheuen, ihre Überzeugung in der Öffentlichkeit zu bekunden. Der massive Gegenwind des momentan noch vorherrschenden “Islam bedeutet Frieden”-Mainstreams sorgt leider dafür, dass es vielen schwerfällt, sich in das heiße Bad der Auseinandersetzung zu begeben.

    So isses nunmal, damit müssen wir klarkommen. Bei Wahlbeteiligungen von 50% bis unter 65% können wir wohl kaum erwarten, daß sich Sesselpubser und Tastaturhelden, Hausfrauen und Rentner/Pensionäre oder Hoffnungslose aktiv für die Sache unter das Volk mischen, um eine nicht nur medial geächtete Stellung zu beziehen.

  27. Zaehlen auch Unterschriften von Einwohnern die nicht im Muenchen wohnen? Wenn ja, sollte man doch 30’000 erreichen koennen.

  28. Mein Vorschlag für ein Plakat bei der nächsten Unterschriftenaktion :
    Das bekannte Foto von Hitler im Gespräch mit Mufti Amin al-Hussein.
    Untertitel : Berlin,9.Dezember 1941 (manch einer wird das sonst für eine Fotomontage halten )

    Und dann darunter in Fettschrift :
    NIE WIEDER !

    Das sorgt bestimmt für viel Diskussionsstoff,
    denn die alte Kumpanei zwischen Nazis und Moslem-Führern ist in der Öffentlichkeit weitgehend unbekannt.Nur einige historisch Interessierte wissen davon.

  29. Für alle islamophilen „Gutmenschen“, die hier zufällig mal mitlesen:

    Wieso muß die Kundgebung mit so viel Polizei geschützt werden, wenn Islam „Frieden“ bedeutet?

  30. Bzgl. der Aktionen der FREIHEIT würde ich mir wünschen, dass man mehr das herausstellt WOFÜR man als Partei steht und kämpft, und sich nicht ausschließlich über eine „Gegen“-Position definiert.
    DIE FREIHEIT ist FÜR Freiheit und Grundgesetzt – daraus RESULTIERT erst die Opposition GEGEN Islam(ismus), rechten und linken Sozialismus, staatlichen Ordnungswahn und Planwirtschaft.

  31. „Die Freiheit“??? Gibts die doch noch??? Hätte Stadtkewitz von Anfang an auf freiheitlich-konservative Inhalte gesetzt, wäre das vielleicht etwas geworden.

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