Am Samstag, dem 24.3.2012 findet in Mainz vor der Alten Universität um 10 Uhr eine Mahnwache unter dem Motto „Warum schweigt ihr, kein Urlaubsort wo Christenmord“ statt. Der Grund ist die anhaltende Verfolgung von Christen weltweit. Schlagzeilen machen hier vor allem Länder wie Ägypten, Irak und Nigeria, aber auch zahlreiche weitere islamische Länder. Christen werden vertrieben, christliche Mädchen verschleppt, Konvertiten droht die Todesstrafe. Mehr…

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17 KOMMENTARE

  1. Das Thema interessiert unseren billigen Politikhansel aber eher nicht. Hauptsache die armen Musels fühlen sich nicht Beleidigt.Jetzt fühlen sie sich ja wieder diskriminiert weil einer der Ihren im Namen Allahs kleine Kinder gekillt hat.

  2. Warum schweigt ihr?

    Dieser Satz hat das Potential, auch bisher Uninteressierte und Geht-mich-nichts-an-Menschen zum Nachdenken zu bringen. Ich finde ihn großartig, wie auch die ganze Aktion.

  3. #5 fritzberger78

    Da ich im Raum Mainz wohne, werde ich da selbstverständlich vorbeischauen. Schade, dass du ein bisschen weit weg wohnst, sonst könnten wir uns mal treffen.

  4. Christenverfolgung hat für viele Menschen leider keine Bedeutung mehr. Christen sind doch selber dran schuld. In gewissen Sinn stimmt das ja auch. Als Christ habe ich einen ständigen Begleiter, den heiligen Geist, der mich innerlich so stark macht, dass mir körperliche Gewalt nichts anhaben kann. Mit dieser totalen Friedfertigkeit kann eine aggressive Religion oder besser faschistische Ideologie nichts anfangen. Sie fühlt sich dadurch bis aufs Mark provoziert und will ihre Macht durch die Vernichtung der Symbole der Christen zeigen. Sie zeigt damit keine Größe, keine Stärke, sondern Primitivität, entlarvt ihre Religion, ihre Philosophie als einzige schmutzige Ideologie, eben als faschistisch.
    Dies betrifft aber nicht nur den Islam, sondern in abgeschwächtem Maße unsere ganze Gesellschaft. Wer gegen Abtreibung, Eutanasie ist, wird auch von den sogenannten normalen Menschen schief angesehen, da die Relativierung aller Werte ein Kennzeichen unserer Gesellschaft ist. Werte werden nur solange toleriert, solange sie nicht mit dem eigenen Egoismus kollidieren.

  5. #6 KDL (22. Mrz 2012 22:12)

    Das liesse sich zu besseren Gelegenheiten und an besseren Orten jederzeit einfädeln. Ich habe ein offenes Haus wie du ja vielleicht weisst.

  6. OT

    Betrifft geregelte Zuwanderung.
    Bitte voten!

    https://www.dialog-ueber-deutschland.de/ql?cms_idIdea=1713

    Leute, Entschuldigt bitte das ich hier des öfteren werbe. Aber wie wir gesehen und auch gehört haben, wird die Reihenfolge was vorne liegt, von anderen bestimmt.
    Also sollten wir mehrere Positionen, die unsere Interessen vertreten, ganz vorne haben.
    Wir würden uns auch um weitere Unterstützung sehr freuen.
    Danke für euer Verständnis.

    Mit freundlichen Grüßen
    Euer Daddy

  7. Ausnahmsweise möchte ich einen Blick auf die Antifa-Seite indymedia empfehlen. Während selbst die gleichgeschalteten Medien über „Toulouse“ berichten, herrscht dort dröhnendes Schweigen. Nicht eine einzige Erwähnung der Mordserie und des Täters. Nicht einmal unter „weltweit“. Das sagt eigentlich alles.

  8. Schade, dass sich nicht mehr Leute – oder gar Politiker – beteiligt haben.

    Wenn eine Muslima in Deutschland kein Kopftuch tragen darf, wird von „Verfolgung“ geschwafelt. Aber wenn ein Christ in Ägypten um sein Leben fürchten muss, holt das niemandem hinterm Ofen hervor.

  9. Schon Hitler hat gesagt,dass das Christentum das größte Hinderniss für seinen Faschismus und seinen totalen Machtwahn war und den Islam wegen seiner „Kämpfernatur“ bevorzugt.

    Davon haben sich die Machtgierigen von heute und ihre Vasallen wohl ein Beispiel genommen und gelernt.

    Mit Islamisten arbeiten die überall sichtbar,offen zusammen,stärken sie und gegen christliche Werte gehen sie überall an,versuchen diese nach und nach abzuschaffen und tun auch nichts gegen Christenverfolgungen auf der Welt,…ja versuchen die sogar so weit es geht gezielt geheim zu halten.
    Christen und auch Juden werden immer mehr den Wölfen zum Frass vorgeworfen.

    Deutschland hat wirklich ein riesiges Faschismusproblem.Das begrenzt sich aber nicht auf die NPD,oder Gleichgesinnte,sondern fängt oben im Bundestag an und zieht sich auch über die Islamverbände,oder Gewerkschaften und bestimmte Medien nach unten in entsprechende Lager und richtet sich gegen alle Andersdenkende Humanisten und Demokraten.

  10. Es ist höchste Zeit, dass man sich öffentlich mit diesem Thema auseinandersetzt. Es kommt im bequemen Deutschland nicht an, dass überall auf der Welt Christen unter Not und Verfolgung zu leiden haben. Besonders in den Kirchen mag man dieses Märtyrertum nicht recht zur Kenntnis nehmen.
    Es ist gut, dass jetzt Menschen ihre Stimme für verfolgte Christen erheben – Gott segne sie!

  11. Seit 2003 sind im Irak 300 000 Christen ausgereist/geflohen.
    Der Libanon war vor 1974 mehrheitlich christlich.
    In Indonesien, Phillipinen und Malaysia werden Christen verfolgt und zurückgedrängt.

    Betlehem war eins 70% christlich. Und heute wird die christliche Minderheit wie Menschen zweiter Klassen behandelt.

    In der Türkei sind die meisten Res-Christen vor allem aus Istanbul emigriert ( Armenier, Griechen und Assyrer)

    Es gibt kein einziges islamisches Land wo es ein friedliches Zusammenleben auf dauer gibt. Warum wohl?

  12. Ich wünsche euch viel Erfolg. Leider arbeite ich jeden Samstag. Und nicht vergessen in einer Woche ist dann die gleiche Veranstaltung in Wiesbaden.

  13. Das ist leider kein thema. Erst gestern hörte ich von verschleppten mädchen im dlf.
    Da war von mädchen religiöser minderheiten dei rede. Erst viel später konnte man „christlich“ hören.
    Da gibt es jeden tag eine sendung „aus politik und gesellschaft“, aber darüber spricht man nicht. Erst recht keine empörung.

  14. Leben im Orient unter dem Islam war für Christen nie ein Honigschlecken.

    „“23. März 2012
    Metropolit in Syrien entging Bombenanschlag

    Salafisten und Wahabiten stellten eine Gefahr für die Koexistenz von Christen und Muslimen im Nahen Osten dar, so der Metropolit. Die Propaganda dieser Gruppen behindere die Entwicklung einer Kultur der Toleranz, der friedlichen Koexistenz, der Religionsfreiheit, des Pluralismus, der Demokratie und der überfälligen Reformen…
    …hoffen und beten wir, dass die dunklen Wolken des Arabischen Frühlings vorbeiziehen und wir von den Konsequenzen verschont bleiben“,…““

    Vollständiger Text hier:
    http://kath.net/detail.php?id=35785

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