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Salafistische Umtriebe im Islamforum Augsburg

Seit 2010 unterhält die Stadt Augsburg ein Islamforum. Islamforen gibt es mittlerweile in vielen deutschen Städten. Zielsetzung dieser Vereinigung ist es laut Selbstauskunft „politische Entscheidungen darauf auszurichten, die Interessen von ethnischen, religiösen und kulturellen Minderheiten ebenso zu berücksichtigen wie Erwartungen und Ängste der Mehrheitsgesellschaft.“

(Von PI-Augsburg)

UPDATE: Wie von uns prognostiziert hat der salafistische „Islamische Verein Augsburg“ inzwischen sowohl den Link zu der Bücher-Rubrik iv-augsburg.de/buecher.html als auch die pdf des zitierten Hass-Buchs „Als Muslim leben“ entfernt. Selbstverständlich haben wir die pdf des Buchs gesichert.

Unterstützt wurden und werden diese Foren vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und der Karl-Konrad-und-Ria-Groeben-Stiftung sowie der Türkisch-Deutschen-Gesundheitsstiftung.

Wie PI-Augsburg schon mehrfach berichtet hat, tut sich die Stadt Augsburg sichtlich schwer beim ersehnten „Interkulturellen Dialog“. Der Integrationsbeirat ist mit türkischen Nationalisten und Extremisten unterwandert und dessen Vorsitzende Ahmed Akcay ist immer noch wegen Sozialbetrugs inhaftiert.

Mittlerweile mehren sich auch im Augsburger Stadtrat Stimmen, die den Integrationsbeirat auflösen wollen, weil er bei einer Wahlbeteiligung von weit unter 10 Prozent bei den Augsburger Migranten, offensichtlicher Wahlmanipulationen seitens türkischer Verbände und unverhältnismäßig hohen Kosten von ca. 300.000 Euro für eine einzige Wahl als viel zu teuer, demokratisch nicht legitimiert und nutzlos verworfen wird. Ein Wortführer dieses Anliegens ist der Augsburger CSU-Politiker Gerhard Schmid, stellvertretender Vorsitzender im Kreisverband Augsburg-West.

Der Oberbürgermeister der Stadt Augsburg Dr. Kurt Gribl (CSU).Aber selbst in seiner eigenen Fraktion macht sich Schmid mit solchen Forderungen nicht beliebt, sondern wird im Gegenteil, sogar vom Oberbürgermeister der Stadt Augsburg Dr. Kurt Gribl (CSU, Foto l.) in offiziellen Pressemitteilungen der Stadt Augsburg (sic!) als „Aufwiegler“ und „Zündler“ bezeichnet. Ganz besonders bemerkenswert ist Gribls Stellungnahme unter Punkt Nr. 5 seiner Pressemitteilung vom 20.12.2011:

„Die Beurteilung, die Integrationspolitik sei naiv multikulturell bzw. naiv vielkulturell weise ich als unberechtigt zurück. Die gelingende Integrationspolitik der Stadt Augsburg mit ihren gesellschaftlichen Netzwerken, wie zum Beispiel Stadtteilmütter, Tür an Tür, FiLL, Interkulturelle Akademie, Islamforum, geht weit über den Integrationsbeirat hinaus und ist bundesweit beachtet. Diese Integrationspolitik trägt maßgeblich zum sozialen Frieden in unserer Stadt bei.“

Das „gesellschaftliche Netzwerk Islamforum“ hat die PI-Gruppe Augsburg ein wenig näher unter die Lupe genommen und ist zu eigentlich fast gar nicht mehr erstaunlichen Ergebnissen gekommen. Im Protokoll der zweiten Sitzung des “Islamforum Augsburg” vom 18. Oktober 2010 wurde aufgelistet, welche islamische Organisationen, demokratisch nicht legitimiert, zu Fragen wie „Muslimische Seelsorge und konkrete Hilfen im Einzelfall in Kliniken, Hospizen, Alten- und Pflegeheimen“ zu Rate gezogen wurden. Diese Organisationen waren und sind:

1) Augsburger Bildungs- und Kulturverein e.V., Eschenhofstraße 56-58
2) Alparslan Türkes Idealisten Verein, Ostrachstraße 3
3) Die Rosen e.V, Zollernstraße 64
4) FC Özakdeniz e.V., Yorckstraße 1
5) IKS eV. (Integrations, Kultur und Soziales Verband), Zollernstraße 7
6) Islamisches Kultur und Informationszentrum e.V., Raunerstraße 23
7) Islamischer Verein Augsburg, Fuchswinkel 3
8 ) Islamisch-Albanischer Kulturverein, Kleestraße 6
9) Islamisches Forum Augsburg e.V., Steinerne Furt 84
10) Kaiser Wilhelm Verein, Bärenstraße 46
11) Kultur & Bildung in Lechhausen e.V., Linke Brandstraße 25
12) Muslimische Seelsorgerinnen
13) Risale-i Nur Medresesi, Ulmerstraße 55
14) Türkisch-Islamischer Kulturverein, Depotstraße 3
15) Türkischer Elternverein e.V., Depotstraße 3
16) Türkischer Jugend- und Kulturverein e.V.; Petelstraße 17
17) Türkisch Islamische Union Haunstetten e.V., Widmeierstraße 29
18) Zentrum für Islamische Lehre und Bildung, Stettenstraße 25

Beim „Augsburger Bildungs- und Kulturverein e.V.“ handelt es sich um die „Eschenhofmoschee“ der islamistischen VIKZ, in deren Vorstand der mittlerweile inhaftierte Ahmed Akcay Mitglied ist und bei den „Alparslan Türkes Idealisten Verein“ um die faschistischen Grauen Wölfe vor Ort.

Was allerdings selbst für uns unglaublich zu entdecken war, ist, wie der salafistische „Islamische Verein Augsburg, Fuchswinkel 3“ (als Nr. 7 aufgelistet) ganz unverhohlen auf seiner Webseite in der Rubrik Bücher mit dem Pamphlet „Als Muslim leben“ von Sayyid Abul Ala Maudidi zum bewaffneten Jihad gegen die Demokratie bis in den Tod aufrufen kann, ohne dass sich unsere Bürgermeister und Integrationsfunktionäre daran im geringsten stoßen würden.

Hier ein paar Auszüge davon:

…Nun sagt in aller Gerechtigkeit: Wenn ihr euch Muslime nennt, aber euch in Wahrheit genauso unwissend und ungehorsam wie Kuffar verhaltet, seid ihr dann den letzteren wirklich überlegen, nur weil ihr andere Namen und andere Kleidung tragt und andere Speisen eßt?…

… Ein Kafir folgt seinen eigenen Wünschen anstatt den Geboten Gottes. Wenn ein Muslim ebenso stur und ungezügelt wie ein Kafir ist, seine eigenen Ideen und Meinungen zum Maß erhebt, gleichgültig gegenüber Gott und ein Sklave seiner eigenen Gelüste ist, welches Recht hat er dann, sich Muslim zu nennen?…

… Islam bedeutet Unterwerfung unter Gott und Gehorsam gegenüber Seinem Gesandten….

… Aus diesem Grunde werden wir nicht belohnt. Wir sind nur dem Schein nach Muslime. Die Tatsache, daß diejenigen, die Gottes Herrschaft ablehnen, uns regieren und uns bei jeder Gelegenheit der Erniedrigung preisgeben, zeigt, daß wir bestraft werden, weil wir Gottes größtes Geschenk, den Islam, zurückweisen…

…Mit dem Sprechen dieser Worte unterzieht sich der Mensch einem gewaltigen Wandel. Aus einem Kafir wird ein Muslim. Zuvor war er unrein, jetzt ist er rein….

… Din bedeutet Gehorsam und Unterwerfung. Die Schari’a lehrt uns, wie wir zu gehorchen und uns zu unterwerfen haben: sie ist das Gesetz…

Volksherrschaft

„Volksherrschaft“ bedeutet, daß in einem Land die Menschen die oberste Souveränität besitzen – es ist also ein Din. Das Leben dieser Menschen soll von einer Schari’a regiert werden, die die Menschen selbst gestaltet haben und alle Einwohner des Landes sollen ihr gehorchen. Wie kann dieser Din errichtet werden, bevor nicht die Menschen die höchste Souveränität im Lande darstellen und eine von ihnen festgelegte Schari’a in Kraft getreten ist? Ist dies erst einmal geschehen, so gibt es keinen Raum für Monarchie, Fremdherrschaft oder für irgendetwas anderes.

Der Din des Islam

Genauso verhält es sich mit der Stellung des islamischen Din. Dieser Din besagt, daß Allah alleine der Herr über alles auf der Erde und ihr einziger Herrscher ist. Folglich darf nur Ihm gehorcht und gedient werden, und seine Schari’a muß unsere gesamten Lebensfragen regeln. Was beinhaltet die Herrschaft Gottes? Die Voraussetzung ist, daß sein Befehl die Oberhand auf der Welt hat: Gesetzliche Urteile müssen auf Seiner Schari’a basieren, die Polizei muß nach Seinen Geboten handeln, Finanzgeschäfte müssen in Übereinstimmung mit Seinen Gesetzen ausgeführt, Steuern nach Seinem Befehl erhoben und nach Seinen Bestimmungen ausgegeben werden, Verwaltung und Militär müssen Seinen Gesetzen gehorchen und die Menschen ihre Fähigkeiten, Talente und Anstrengungen der Erfüllung Seines Willens widmen. Weiter darf nur Allah gefürchtet werden. Seine Geschöpfe dürfen sich nur Ihm hingeben, und der Mensch darf niemandem außer Ihm dienen. Bevor das Königreich Gottes nicht gegründet wird, können diese Ziele nicht verwirklicht werden. Wie kann Allahs Din neben einem anderen System bestehen, wenn kein anderer Din einen derartigen Zustand anerkennt? Genauso wie jeder andere Din fordert auch Allahs Din die gesamte Autorität. Ist dies nicht der Fall, dann kann der Din des Islam nicht bestehen, und es ist sinnlos, dies vorzutäuschen. Dieser Aspekt wird häufig im Koran betont: Doch nichts anderes wurde ihnen geheißen, als Allah zu dienen, reinen Glaubens und lauter [indem sie sich von falschen Göttern abwenden]. (98:5) Er ist’s, der entsandt hat seinen Gesandten mit der Leitung und der Religion der Wahrheit, um sie sichtbar zu machen über jede andere Religion, auch wenn es den Götzendienern zuwider ist. (9:33) Und kämpft wider sie bis keine Auflehnung [gegen Gott] mehr ist und bis alles an Allah glaubt (Sure 8:39) Die Macht [festzulegen, was richtig und was falsch ist] hat nur Gott. Befohlen hat Er, daß ihr allein ihm dient. (Sure 12:40) Und wer hofft, seinem Herrn zu begegnen, der wirke ein rechtschaffenes Werk und bete niemand neben seinem Herrn an. (Sure 18:110) Sahst du nicht auf die, welche behaupten, sie glaubten an das, was auf dich herabgesandt war und hinabgesandt war vor dir? Sie wollen sich richten lassen vor dem Taghut (Teufel), obwohl ihnen befohlen war, nicht an ihn zu glauben (…) Und wir entsandten Gesandte nur, daß ihnen gehorcht würde mit Allahs Erlaubnis. (Sure 4:60-64) Lest diese Koranverse und denkt an die genaue Bedeutung von Din, Schari’a, und ‚Ibada, dann werdet ihr die Botschaft verstehen.

Dschihad im Islam

Der Din Allahs, genauso wie jeder andere Din, erlaubt es nicht, daß ihr nur an seine Richtigkeit glaubt und ein paar Gebetsriten verrichtet. Wenn ihr wahre Anhänger des Islam seid, könnt ihr euch weder einem anderen Din unterwerfen, noch den Islam mit ihm verbinden. Wenn ihr an die Richtigkeit des Islam glaubt, bleibt euch nichts anderes übrig, als eure ganze Kraft einzusetzen, um sie auf Erden vorherrschen zu lassen. Entweder schafft ihr dies, oder ihr opfert euer Leben in diesem Kampf. Nur durch dieses Kriterium kann eure Aufrichtigkeit im Glauben geprüft werden. Mit einem aufrichtigem Glauben könnt ihr nicht einmal mehr ruhig schlafen, wenn ihr unter einem anderen Din lebt, ganz zu schweigen davon, daß ihr euch für ihn einsetzt, durch ihn reich werdet oder seine Vorteile genießt. Jeder Augenblick, den ihr unter einem anderen Din verlebt, wird wie ein Bett voller Dornen für euch sein, jeder Bissen Nahrung wie Gift. Auch wenn ihr es teilnahmslos hinnehmt, unter einem anderen Din zu leben, seid ihr keine Gläubigen im eigentlichen Sinne des Wortes, egal wie emsig ihr ein Gebet nach dem anderen verrichtet, wie viele Stunden ihr der Meditation widmet, wie schön ihr den Koran auslegt und wie gelehrt ihr über den Islam schreibt und sprecht. Wenn aber manche Menschen aktiv einem anderen Din dienen und für ihn in den Krieg ziehen, reichen Worte nicht aus, um die Abscheulichkeit ihres Verhaltens zu beschreiben. Der Tag wird kommen, an dem sie ihrem Schöpfer begegnen und die Vergeltung für ihre Sünden kosten. Wenn sie sich als Muslime betrachten, täuschen sie nur sich selber. Mit etwas Einsicht könnten sie verstehen, wie unlogisch es ist, einen Din als wahr anzunehmen und zugleich die Vorherrschaft eines feindlichen Din zu bejahen oder sogar aktiv für ihn einzutreten. Selbst wenn Feuer sich mit Wasser vertragen würde, wäre so etwas mit dem Glauben an Allah unvereinbar. Nicht alles, was der Koran hierzu sagt, kann hier wiedergegeben werden; einige Verse sind beispielsweise: Glauben die Menschen, in Frieden gelassen zu werden, wenn sie sprechen: Wir glauben‘ und nicht geprüft zu werden? Aber wahrlich, wir prüften diejenigen. die vor ihnen lebten, und wahrlich. Allah wird die Wahrhaften und die Lügner erkennen. (Sure 29:2-3) Und unter den Menschen sprechen einige: „Wir glauben an Allah.“ Wenn sie aber in Allahs Weg von Leiden betroffen werden, betrachten sie die Heimsuchung von den Menschen als eine Strafe von Allah. Aber wenn Hilfe von deinem Herrn kommt, wahrlich, dann sprechen sie: „Siehe, wir waren mit euch.“ Weiß aber Allah nicht sehr wohl, was in den Herzen ist? Und wahrlich, Allah kennt die Gläubigen und kennt die Heuchler. (Sure 29:10-11) Und Allah gedenkt die Gläubigen nur so lange in der Lage zu belassen, in welcher ihr seid, bis daß er die Schlechten von den Guten ausgesondert hat. (Sure 3:179) Glaubt ihr, ihr würdet [allein] gelassen, und daß Allah noch nicht diejenigen kennt, die da stritten von euch und außer Allah und seinem Gesandten und den Gläubigen keinen zum Freund annahmen? (9:16) „Sahst du denn nicht auf die, welche ein Volk zu Beschützern nehmen, dem Allah zürnt? Sie sind weder von euch noch von ihnen… Sie sind Satans Verbündete. Ist es nicht, dass Satans Verbündete die Verlorenen sind? Siehe, diejenigen, welche sich Allah und Seinem Gesandten [gegen die Errichtung der Herrschaft der Religion der Wahrheit] widersetzen sind unter den Verworfensten. Niedergelegt hat Allah: „Wahrlich, ich werde obsiegen, ich und meine Gesandten.“ Siehe, Allah ist stark und mächtig. (Sure 58:14-21)

Der wahre Gläubige

Die wahren Gläubigen tragen nur ein Erkennungsmerkmal: Alle ihre Anstrengungen sind danach ausgerichtet, jeden falschen Din abzuschaffen – und jeder andere Din neben dem Allahs ist falsch – und an seine Stelle den wahren Din zu setzen. Sie leben, leiden und streben auf Seinem Weg. Es ist ihnen gleich, ob sie dabei Erfolgreich sind oder zugrunde gehen. Wenn jemand sich aber mit der Herrschaft einer falschen Lebensweise abfindet oder ihre Vorherrschaft unterstützt, ist er ein Lügner, wenn er behauptet, Iman zu besitzen.

Keine Erneuerung ohne Kampf

Menschen, welche die Schwierigkeiten, die mit dem Aufbau des wahren Din verbunden sind, als Vorwand nehmen, um sich nicht zu bemühen, finden ihre Antwort im Koran. Es ist offensichtlich, dass, wann immer ihr euch erhebt, um den wahren Din zu errichten, bereits ein Falscher Din an der Macht ist und alle Ressourcen kontrolliert – sonst gäbe es ja nichts umzustürzen. Daher ist es genauso klar, dass das Ersetzen der falschen durch die wahre Religion immer ein langwieriger und schwerer Kampf ist. Weder jetzt noch in der Zukunft kann so etwas ohne Opfer vollbracht werden. es ist unmöglich, die Errichtung des wahren Din zu beanspruchen, während man gleichzeitig fortfährt, die Teile der falschen Religion zu tolerieren, die einem persönlich vorteilhaft erscheinen. Der wahren Religion kann nur dann zur Einfluß verholfen werden, wenn deren Anhänger bereit sind, die Vorteile und Begünstigungen aufzugeben, die sie unter der Herrschaft des falschen Din geniessen. Dschihad auf dem Wege Gottes ist niemals leicht. Er ist nur für diejenigen gedacht, die den festen Willen zum Kampf besitzen. Von ihnen gibt es immer nur wenige. Laßt diejenigen, die behaupten, der wahren Religion zu folgen, aber nicht willens sind, Opfer zu bringen, weiterhin ihren persönlichen Interessen hinterherlaufen! Wenn in der Sache der Wahrheit Opfer gebracht werden, sind solche Leute nirgends zu sehen. Wenn aber der Kampf gewonnen ist, erscheinen sie wie aus dem Nichts und sagen „Inna kunna ma’akum“ (Wir waren doch immer bei euch, so gibt uns unseren Anteil). Laßt uns nicht wie diejenigen sein, die vorgeben, an Allah zu lauben, aber weder Zeit, Geld, noch Leben um Seiner Religion willen hingeben wollen. Kommt und lasst uns in Allahs Sache kämpfen, mit allem, was wir besitzen!

Da wir ziemlich sicher sind, daß nach diesem Artikel der Link zu diesem Pamphlet von der Webseite des Islamischen Vereins Augsburg wie von Zauberhand verschwunden sein wird, zeigen wir hier diesen Screenshot:

Trotz anfänglicher Versprechen seitens der Augsburger Politik, über das Treiben des Islamforums öffentlich Stellung zu beziehen, ist von den jüngsten Sitzungen kein Protokoll mehr öffentlich verfügbar bzw. es werden interessierte Bürger wie lästige Bittsteller behandelt, wie es schon einer engagierten Augsburger Bürgerin, Frau Stöger, wiederfahren ist.

Gerade nach den schrecklichen und feigen Morden des Salafisten Mohamed Merah in Frankreich, die nur ermöglicht wurden durch den Dilletantismus der dortigen Behörden und des Versagens der Politik aufgrund von an Selbstzerstörung grenzender Toleranz und Naivität, sollte uns klar sein, dass in Wirklichkeit nicht nur die Salafisten und ähnlich gelagerten totalitären Elemente selbst das Problem sind, sondern ebenso Funktionäre wie der Augsburger Bürgermeister Gribl, Referent Matthias Garte, Kulturbeamter Timo Köster bzw. Hansi Ruile. Diese Herrschaften sind entweder nicht in der Lage zu erkennen, welchen totalitären Subjekten sie Tür und Tor öffnen – oder es womöglich wissen, aber es aufgrund von Städtemarketing (Stichwort: Friedensstadt) bzw. Postenselbsterhaltung dulden und dabei Kritiker diffamieren und sie in Allianz mit den Medien in die rechtsextreme Ecke stellen wollen.

Die PI-Ortsgruppe Augsburg möchte alle anderen PI-Gruppen dazu auffordern, gerade vor Ort ganz punktuell die Umtriebe in den Integrationsbeiräten und Islamforen und allen anderen Tummelplätzen von Islam- und Politfunktionären zu beleuchten, die dort agierenden Personen zu identifizieren, die Unkosten für die Kommunen zu ermitteln und die Rechercheergebnisse zu veröffentlichen.

Sachliche Anregungen und Fragen können hierhin versandt werden:

» Oberbürgermeister Kurt Gribl (obreferat@augsburg.de)
» Koordinator der Fachstelle Integration und Interkulturelle Arbeit Matthias Garte (matthias.garte@augsburg.de)
» Büro für Frieden und Interkultur (timo.koester@augsburg.de)
» Leitung der Interkulturellen Akademie (muehle@gmx.biz)
» Die Stadtratsfraktionen und das Bayerische Landesamt für Verfassungsschutz