Weil der bekannte, bei den Roten aber verhaßte SVP-Politiker Christoph Blocher einer amtierenden Bundesrätin die Nachricht über die Insidergeschäfte des inzwischen zurückgetretenen, aber beliebten Nationalbank-Chefs Hildebrandt zukommen ließ, wurden nun, drei Monate später, auf Befehl  eines linken Zürcher Staatsanwalts Blochers Villen durchsucht. Die eidgenössische Qualitätspresse findet dies gut und ist mit im Boot. Die Schweiz ist eine rote Bananenrepublik geworden, wo es zugeht wie in der Ukraine! Siehe Artikel von Roger Köppel, der sich dazu zurückhaltender ausdrückt.

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26 KOMMENTARE

  1. Ich selber bin Devisenhändler und denke das der Staatsanwalt völlig zurecht Strafantrag gestellt hat.

    Insiderinformationen die durch staatliche Eingriffe mißbraucht werden, um sich selbst zu bereichern sind zu Ahnden.

    Wo kämen wir dahin, wenn Beispielsweise ein staatlich geplantes Bauprojekt Insider dazu veranlassen, Grundstücke für ein vielfaches ihres Preises zu veräußern. Ähnlich verhält es sich bei Devisengeschäften oder staatliches Eingreifen wie z.B. bei Volkswagen.

  2. Der kleine Anleger wird durch solche Insidergeschäfte geschädigt..mal wieder eine typische kewil-schwachsinnige Hetze
    (aber kewil hat auch teilw. gute „Propaganda“)

  3. Stimmt Kewil.

    Bananenrepublik, Ananas- oder Kokosnussrepublik, wie auch immer. Den Linken und anderen „Gutmenschen“ war Blocher schon immer ein Dorn (Balken) im Auge :mrgreen: Denn der hatte politisch und privat Erfolg, dass können „unsere“ Sozialisten kaum verkraften und raubt ihnen den Schlaf…..
    Gerade habe ich Unterlagen zur Wahl des Regierungsrats bekommen (Kanton Waadt, 2. Tour) Ich habe UDC = SVP in den Wahlumschlag gesteckt, auch wenn ich diesen Mann nicht kenne 😆

  4. da müssen wir nicht mal bis in die Schweiz schauen. Hier in Bayern wurde ein Mann in die Klapsmühle gesteckt, weil er eine Bank wegen Schwarzgeldgeschäften und Geldwäsche angezeit hat und sitzt dort seit Jahren vollkommen unschuldig.

    Die Bank hat zwar reagiert und betreffende Leute deswegen entlassen, aber bisher hat kein Staatsanwalt trotz vorliegender Anzeige, irgendwas untersucht…

    Also Banane ist auch in Deutschland….

  5. Es gibt zwei Gründe für die Untersuchung gegen Herrn Blocher:
    Erstens hat sich der Datendieb so geäussert, dass man Anstiftung zur Tat annehmen kann, und zweitens ist die Frage offen, wer die Weltwoche informierte.

    Da es sich um ein Offizialdelikt handelt, muss die Staatsanwaltschaft dem nachgehen.

    Persönlich sehe ich den Hintergrund politisch: Frau Widmer Schlumpf hat ja angekündigt, den Fall knallhart aufzuklären – denn schliesslich hat man ihr den Philipp genommen, den feuchten Traum ihrer schlaflosen Nächte.

  6. Die monatelange Hetze gegen Christoph Blocher ist nur noch lächerlich. Jeden Tag kommt ein dümmeres Argument , wieso er schlecht ist und was böses er nun wieder getan hat. Die Linken mit ihren Mitte-Links Verbündeten BDP und CVP versuchen alles, um ihn und die SVP zu demontieren.
    Bei der Schweizerischen Nationalbank gab es etliche Lücken, welche Insiderhandel möglich machten. Mit der Hilfe von Blocher konnten diese nun geschlossen werden.

  7. Die romantische Vorstellung der Eidgenossenschaft in Ehren, aber Ihr glaubt ja nicht wirklich, in der Schweiz würde alles besser gemacht als sonst wo?

    Die Schweiz ist ein Moloch wie jeder andere „Rechtsstaat“ auch. Da wird immer mit verschiedenen Ellen gemessen. Zuunterst der Bürger (und DAVOR der Sozialhilfebezieher), wie bei uns.

  8. Man muss ja noch nicht mal in irgendetwas verwickelt sein in der Bananenrepublik CH um eine Hausdurchsuchung hinzunehmen. Im Kanton Thurgau reicht schon aus, dass man jeden Morgen aufsteht, um auf die Arbeit zu kommen, seine Steuern regelmässig zahlt , keine Betreibungen noch Schulden etc. hat, um verhaftet zu werden, das Haus durchsucht wird und man den ganzen Tag festgehalten und eingesperrt wird. Offenbar hat die aufgedeckte Dokumentenfälschung und Aufdeckung weiterer schwer krimineller Straftaten einen erheblichen Groll bei den betroffenen Behördengegen ausgelöst nun gegen die Straftatenopfer hegt. Es wird spannend, wenn die Sachen nun auf den Tisch kommen.

  9. # 1

    windiger Devisenhändler

    und in D werden die gestohlenen Bank-Daten noch vom Staat mit Millionenbeträgen gekauft, der Dieb wird sogar belohnt und bezahlt!! Der Staat betätigt sich als Hehler!!

  10. # 1 und 7

    Sie kapieren offensichtlich gar nicht, was los ist und sind unfähig zwei Namen auseinanderzuhalten.

  11. Er hat recht. Einfach nur recht!!!
    Schaut mal was in der Schweiz los ist. Ich bin sehr oft auch länger da.

  12. # kewil

    Der Grund dafür könnte natürlich auch in ihrem Inhaltich schwachen Artikel, welche lediglich mit Parolen und Verlinkungen gespickt ist liegen.

  13. Richtig, die Schweiz ist eine verlogene linke Bananenrepublik! Einerseit möchten Linke das Bankgeheimis abschaffen, oder haben schon, um kriminelle Machenschaften zu enttarnen, andrerseits, wenn Blocher etwas unrechtmässiges aufdeckt, wird plötzlich das Bankgeheimnis heilig gesprochen! Das Bankgeheimnis war noch nie dazu da, um Kriminelle zu schützen. Erst Recht nicht aus den obersten Etagen! Was soll also diese Farce mit einer Anklage, wegen Verletzung des Bankgeheimisses? Unglaublich!

  14. Die linken Politiker der Schweiz sind noch ekelerregender und scheinheiliger als eure! Die drehen alles so, dass es ihnen nützt und der SVP schadet. Dabei schrecken sie auch vor handfesten Lügen nicht zurück! Ich schaue mir keine Politdiskussion mehr an. Ertrage ich nicht mehr!

  15. @kewil danke, das du das thema aufgreifst.
    bitte dran bleiben!

    Der Grill wird schon angefeuert:

    http://www.bernerzeitung.ch/schweiz/standard/Potenziell-beweisrelevantes-Material-gefunden/story/21817394

    „Diskutiert worden war in der Öffentlichkeit auch die Vermutung, dass von aussen Druck auf die Staatsanwaltschaft ausgeübt worden war, ein Verfahren gegen Christoph Blocher zu eröffnen. Brunner verneinte dies vehement: «Das ist eine absolut haltlose Unterstellung.»“

    Soso… und dann lässt dieser Herr einen solchen Satz los:

    „«Wir haben potenziell beweisrelevantes Material gefunden.»“

    Wie ist das nochmals mit der Versiegelung des beschlagnahmten Materials gewesen…?

    Ein sehr durchsichtiges Manöver…

    Was Christoph Blocher dazu meint:

    http://www.teleblocher.ch/

  16. Blocher hat sich auf die Immunität als Natinonalrat berufen, die Staatsanwaltschaft hat darauf die beschlagnahmten Gegenstände versiegelt, bis über die Immunität entschieden wird. Wie kommt nun der Oberstaatsanwalt dazu zu sagen, man sei fündig geworden? Woher weiss er das? Hat er das eigene Siegel gebrochen? Oder gilt die Versiegelung nicht, oder nur nicht bei Blocher? Und warum geht er mit dieser „Erkenntnis“ in den Medien hausieren? Es kann sich da jeder so seine eigenen Gedanken machen über die Unabhängigkeit und Fähigkeit unserer Strafjustiz…….

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