Der irakische Junge auf dem Foto ist tot. Er wurde mit Steinen totgeschlagen – wegen seiner Frisur. Und er ist nicht allein. Insgesamt wurden offenbar 14 Jungs wegen dieser westlichen Frisuren ermordet – von islamischen Schiiten. Die Frisur ist „Satanismus“ und paßt nicht in den heiligen Koran. Auch andere westliche Moden sind lebensgefährlich. Insgesamt sollen zwischen 90 und 100 Jugendliche deswegen umgebracht worden sein. Näheres in der Daily Mail!

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88 KOMMENTARE

  1. sind das nicht genau die Frisuren, die unsere Kulturbereicherer hier so stolz zur Schau stellen?

  2. @ 1 Chaoslord. Na klar, aber bei uns dürfen sie ihre „satanischen Frisuren“ ausleben. Verse allerdings könnten gefährlich werden.

  3. Der Bericht in der „Daily Mail“ ist noch viel zu „politsch korrekt“.

    Die ganze Wahrheit sieht so aus:


    Iraqi activists sounded the bell over the killing of dozens of teenagers by religious police for having “emo” haircuts.

    Activists told the Cairo-based al-Akhbar daily that at least 90 Iraqi teenagers with “emo” appearances have been stoned to death by the Moral Police in the country in the past month. The violent crackdown against “emo” Iraqi teenagers came after the Iraqi interior ministry declared them as “devil worshippers.”

    “The ‘Emo phenomenon’ or devil worshiping is being probed by the Moral Police who have the approval to eliminate it as soon as possible since it’s detrimentally affecting the society and becoming a danger,” according to a statement by the interior ministry.

    “They wear strange, tight clothes that have pictures on them such as skulls and use stationery that are shaped as skulls. They also wear rings on their noses and tongues, and do other strange activities,” the statement added.

    The statement said that Iraq’s Moral Police was granted approval by the Ministry of Education to enter Baghdad schools and pinpoint students with Western appearances.

    The activists told the newspaper that a group of armed men dressed in civilian clothing led the teenagers to secluded areas a few days ago, stoned them to death, and then disposed their bodies in garbage dumpsters across the capital, Baghdad.

    “First they throw concrete blocks at the boy’s arms, then at his legs, then the final blow is to his head, and if he is not dead by then, they start all over again,” one person who managed to escape told the daily.
    The exact death toll remains unclear, but Hana al-Bayaty of Brussels Tribunal, an NGO dealing with Iraqi issues, said the current figure ranges “between 90 and 100.”

    Activists said that leaflets were distributed in Baghdad warning teenagers from donning the “emo” style, and in some regions, teenage homosexuals were killed by battering their heads also by concrete blocks.

    http://english.alarabiya.net/articles/2012/03/09/199614.html

    (Hervorhebungen von mir.)

  4. Völlig abartige Gebahren, wegen einer Frisur einen Menschen zu töten. Das ist ja völlig pervers.

  5. @4 woggl. Nicht pervers, nur religiös. – Warte, warte nur ein Weilchen, dann kommt Dijhad auch zu Dir – mit dem kleinen Hackebeilchen macht er Hackefleisch aus Dir.

  6. Und ich habs an zwei große deutsche Zeitungen weitergeleitet. Unglaublich, dass nicht jede Zeitung solche Vorfälle auf dem Titelblatt hat!

  7. #4 woggl (11. Mrz 2012 07:06)

    Völlig abartige Gebahren, wegen einer Frisur einen Menschen zu töten. Das ist ja völlig pervers.

    Nein, das ist nicht pervers, das ist

    MOHAMMEDANISMUS

    … und bald werden wir es auch so in Deutschland und Europa haben!

  8. Man stelle sich mal vor, wir würden den bärtigen Salafisten auch nur 1% weniger Hartz IV geben und das mit den Haaren begründen.

  9. #10 StefanLaurin

    Die irakische Religionspolizei darf ruhig mal Urlaub in Marxloh oder Kreuzberg machen…

    Die armen Haargel-„Satanisten“!

  10. #7 Lilith_1 (11. Mrz 2012 07:23)
    Und ich habs an zwei große deutsche Zeitungen weitergeleitet. Unglaublich, dass nicht jede Zeitung solche Vorfälle auf dem Titelblatt hat!

    Finde ich schon mal gut. Wenn die Zeitungen häufiger, vor allem viele Hinweise bekommen, werden sie irgendwann die Meldung bringen, da

    erstens das Interesse der Leserschaft gesehen wird und
    zweitens es am Selbstbild kratzt, wenn es die Leser sind, die die Zeitung informieren und nicht umgekehrt.

    Ebenfalls sinnvoll: Das Thema in den Kommentarspalten der online-Medien platzieren.

    Man darf aber nicht den Fehler machen und eine schnelle Änderung erwarten:
    Kommentare werden u.U. gelöscht, Zeitungen werden nicht antworten oder reagieren, wenn man sie informiert.

    Die Wirkung geschieht im Stillen. Immer wieder Argumente vortragen, die Verantwortlichen zwingen, sich inhaltlich auseinanderzusetzen. Jeder Zensor wird einen Kommentar erst einmal ganz lesen müssen. Tun wir was.

    Für die Freiheit!

  11. >Die Frisur ist “Satanismus”

    Das sich zwischen Gott und den Menschen Drängelnde/Schlängelnde ist des Teufels.

    Übrigens auch schon, wenn dies vornehm geschieht; nicht erst, wenn dieses Prinzip, wie hier, in der Gosse beim Pöbel angekommen ist.

    Die Schlange lügt und betrügt, immer!

    PS: Auch wenn sie sich „Soziale Gerechtigkeit“ nennt.

  12. Das liest sich fast so, als ob mohammedanische Allahstaaten nicht sonderlich an fremden Kulturen interessiert wären und dass Toleranz dort ein Fremdwort ist.

    Aber warum?

    Islam soll doch Frieden bedeuten, die toleranteste Religion sein und das Töten aller Menschen strikt untersagen.

    Und dass gerade Mullahs als Strengreligiöse und Vollkorankundige, die mit dem Islam ausgewachsen sind, den Islam falsch verstanden haben oder einer falschen Koranübersetzung aufgesessen sind, daran kann man langsam nicht mehr glauben.

    So, genug der zynischen Gutmenschen- und Sozialromantikerimitation.

    Das Problem ist der Islam.

    Das Problem wird von Menschen importiert, die vorgeben, hier ein besseres Leben haben zu wollen und die von Politikern dabei unterstützt werden, indem diese Politiker sagen, diesen Menschen müsse man helfen, weil es in ihrer Heimat gewalttätig, unfreiheitlich und nicht „menschenrechts“konform zugeht.

    So weit, so gut, das könnte ich ja noch verstehen.

    Aber dann fordern diese Menschen und die dazugehörigen Politiker mehr Islam, mehr Koran, mehr Scharia und mehr Moschee in unserem Land, was dazu führt, dass es bei uns so beschissen wird wie dort, von wo diese Menschen angeblich gefohen sind und wovor sie angeblich „beschützt“ werden müssen:

    Vor einem Leben in einem mohammedanischen Allah- und Koranstaat mit mohammedanischen Allah- und Korangesetzen und mohammedanischer Allah- und Korangewalt und Allah- und Koranunfreiheit.

    Das Wort „Geisteskrank“ trifft dieses Verhalten, besonders das der Politik, der diversen Gutmenschen-Organisationen und unserer totaltoleranten Linksgrünen, irgendwie ganz gut, wie ich finde.

  13. #12 rotgold (11. Mrz 2012 07:53)
    Ein guter Kommentar, der genau richtig ist. Man muss die Menschen zum Nachdenken bringen. Nur so wird sich etwas ändern, wie Du schon schreibst, nicht plötzlich mit einem Ruck, sondern langsam und nachhaltig wird die Änderung eintreten.

  14. Man fragt sich, ob es Seiten wie PI oder SOS Österreich überhaupt noch lange braucht. Dieses mittelalterliche Bestiarium, das sich Islam nennt, diskreditiert sich ja mittlerweile allerorten selbst und offenbart mit Vehemenz das, was es wirklich ist: Eine faschistoide und pervertierte Gesinnungsdiktatur auf den Grundlagen einer Weltanschauung aus dem 6. Jahrhundert nach Christus und eine unmenschliche gesellschaftliche Konventionsdressur für die labilen und bildungsfernen Massen der Gesellschaft.

    Die größte Beleidigung des Islams, dieser Kultur des Analphabetismus und der Gewalt, ist die Vernunft. Aber um fremden Wert frei und offen anzuerkennen, muss man eigenen Wert haben. Menschen, die frühzeitlichen Fieberphantasien nachhängen, die per se keinen Widerspruch dulden, kann man als gleichberechtigte Mitglieder einer Gesellschaft im 21. Jahrhundert nicht akzeptieren. Es sei denn wir akzeptierten, dass wir die Richtung der Evolution umdrehen und uns alle zurückentwickeln. Bis wir bald wieder kreischend auf Bäumen sitzen, uns am haarigen Sack kratzen und vorbeilaufende Primaten mit Kot bewerfen…

  15. #16 nicht die mama
    >Das Wort “Geisteskrank” trifft dieses Verhalten, … irgendwie ganz gut, wie ich finde.

    Ja, finde ich auch.

    Und ich finde auch, dass eine „Krankheit zum Tode“ ist – eine Krankheit im Selbst, die die edelsten Teile angegriffen hat.

    „Aber was ist das Selbst? Das Selbst ist ein Verhältnis, das sich zu sich selbst verhält“ (Kierkegaard, Krankheit zum Tode).

  16. Aber nicht, daß jetzt alle „Südländer“ mit Emo-Frisuren bei uns Asyl beantragen dürfen! Der Gutmenschen-Mafia ist alles zuzutrauen.

  17. Tja, eine wahre Religion des Friedens,der Rücksichtsnahme, und der Toleranz.

    Gepriesen sei Allah. 🙁

  18. Bei uns empört man sich schon über ein Kopftuchverbot bei Lehrerinnen.

    Aber im Islam werden Menschen mit der „falschen“ Frisur einfach ermordet.

    Eiskalt. Nur, weil sie die falsche Frisur haben. Ohne Skrupel, ohne Gnade.

    Einfach so.

    Ebenso, wer vom Islam zum Christentum übertritt: ermordet.

    Oder Homosexuelle: ermordet – vom eigenen Vater.

  19. Jeder muss sich selbst ein Urteil darüber bilden, ob die Menschen im Irak ohne Saddam, in Ägypten ohne Mubarak, in Libyen ohne Gadhaffi oder im Iran ohne den Schah nun wirklich eine Verbesserung ihrer Lebensverhältnisse bekommen haben!

    In mohammedanischen Staaten sind Diktatoren zwar sicher keine „lupenreinen“ Demokraten (Gerhard Schröder, SPD) aber was sich jetzt so alles als Gottesstaat etabliert, treibt den Shaitan mit dem Beelzebub aus!

    Umso unverständlicher, dass die deutschen DhimmipoliikerInnen den Islam als ein Teil von Deutschland haben wollen!

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee

  20. #24 Thomas_Paine (11. Mrz 2012 08:57)

    Das ist der wahre Islam.

    Durch den gesamten Koran zieht sich als einzige Botschaft, dass alles Nichtislamische von der gesamten Welt „zu verschwinden“ hat.

    Egal wie, egal wohin. Hauptsache der Islam herrscht.

    Und da sich das „Nichtislamische“ ebenso wie das Islamische alleinig im Verhalten, der Lebensweise und den Gedanken der Menschen manifestiert, bedeutet das Ausrotten alles Nichtislamischen automatisch das Ausrotten aller nichtislamischer Menschen.

  21. Der eigentliche Skandal ist das die deutschen Mainstream Medien über diesen unglaublich schrecklichen Vorfall nicht berichten.
    Passt nicht ins linksgrüne „Islam bedeutet Frieden“- Weltbild und wird daher kultursensibel wegzensiert.

  22. Wo sind sie unsere linksgrünen GutmenschInnen?
    Hoppla vergessen, die haben die rosarote Einzelfallbrille auf.
    Bei solchen Vorfällen erkenne ich immer wieder wie wichtig es ist das es PI gibt.

    Die MSM mit Volksverklärungsauftrag haben die freie Berichterstattung eh aufgegeben.

    Leute Geduld. Irgendwann wird der grüne Nachwuchs vom Mihugrumob aufgemischt. Dann wird der Einzelfall zum Gesamtbild.

  23. #24 Thomas_Paine
    >Aber im Islam …

    „Ja,ja“, sagen die Schwätzer, „aber der Islam hat ja nichts mit dem Islam zu tun. Der wahre Islam ist _objektiv ganz anders“.

    Alles Hirnfrass: das Wie des Glaubens ist der Glaube. Wie er gegangen kommt, genau so ist er auch. Das _subjektive Wie ist die Wahrheit, und zwar die einzige, die es für einen Existierenden gibt.

    Alles Geschwurbel über einen Islam, der objektiv anders sei, muss sofort zurückgewiesen werden. Es interessiert nur das Wie des Islams – und das sehen wir tagtäglich weltweit. Einen anderen „objektiven“ Islam gibt es nicht.

    Und das müssen wir vor allen unseren „beschwingten Geschöpfen“, den Gutmenschen in Politik und Medien klarmachen, die ja ebenfalls der Ansicht sind im Besitz der ewigen absoluten objektiven Wahrheit zu sein – „alternativlos“, versteht sich.

    Es ist derselbe bornierte Aberglaube, den sie uns ins Haus holen!

  24. Das ist Islam:

    (…)

    Für Marco ist es der zweite Ramadan. Der 32-Jährige kommt jeden Abend zum Beten und Fastenbrechen nach Wedding in die As-Sahaba-Moschee, einen kahlen Raum mit rotem Teppich. „Rette dich vor dem Höllenfeuer und lies, solange du noch Zeit hast“ steht an einem Bücherregal in der Ecke. Marco nimmt die Lektüreempfehlung ernst. „Ich habe früher nie verstanden, was es mit Jesus und der Dreifaltigkeit auf sich haben soll, hier ist alles viel klarer“, sagt er. „Allerdings habe ich einige Zeit gebraucht, Steinigungen zu akzeptieren.“ Inzwischen wisse er aber: So grausam sie als Strafe auch ist, sei sie doch effektiv, um Frauen vom Sündigen abzuhalten.

    (…)

    http://www.zitty.de/berliner-islamisten.html

    Und das:

    Todesstrafe für „Abfall vom Islam“:

    http://www.youtube.com/watch?v=7U04_-UXQRM

    Moslems selber bestreiten nicht einmal, dass Steinigen und die Todesstrafe für „Apostasie“ Teil des Islam sind.

    Sie sagen ganz offen, dass es so ist!

    Aber wehe, jemand fühlt sich „bedroht“…

    „Muslime sind erwünscht und gewollt.“(Wolfgang Schäuble)

    „Der Islam gehört zu Deutschland.“ (Christian Wulff)

  25. #32 Thomas_Paine
    > Frauen vom Sündigen abzuhalten.

    Dahinter steht ein durch und durch heidnischer Sündenbegriff. Sie wissen doch gar nicht was „Sünde“ wirklich ist.

    Und noch weniger wissen sie, dass das Bewusstsein eigener!!! Schuld und Sünde ist das entscheidende Kriterium für das Gottes- Verhältnis. Jeder, der dieses Bewusstsein nicht hat, verhält sich auch nicht zu Gott.

    Sie verhalten sich nicht zu Gott, sondern zu ihrer eigenen kindlich-aggressiven Vorstellung von Herrschaft und Größe.

  26. #5 Thomas_Paine

    Ich benutz zwar auch meistens leo, aber wenn man ganz wenig Englisch beherrscht bzw. für längere texte empfiehlt sich google translations: translate.google.de

  27. Das soll im Irak stattgefudnen haben?

    Der ist doch befreit worden.

    Kann es sein, dass es unter dem bösen Saddam solche Praktiken nicht gab?

  28. Tja, auch das ist eine Folge des Irak-Kriegs, der hier ja bekanntlich frenetisch bejubelt wurde und zum Teil immer noch verteidigt wird. Dabei trifft dieses Schicksal nicht nur Menschen, die eine westliche Kultur anstreben. Bald ist der Irak auch erfolgreich vom Christentum befreit. Unter Saddam gab es wenigstens noch rudimentären Schutz vor Verfolgung.
    So langsam sollte man auf PI auch mal schnallen, wie der Hase läuft. Überall wo der Westen eingreift, gehen die Extremisten als Sieger hervor. Sei es nun Afghanistan, Irak, Libyen oder Ägypten. Syrien ist auch schon in Vorbereitung und wird ein ähnliches Schicksal erleiden. Zudem gibt es keine effektivere Methode, der Demokratiebewegung im Iran zu schaden, als ein Angriff auf den Iran, den hier viele ja auch kaum noch erwarten können.

    Scheinbar haben die meisten immer noch nicht kapiert, dass die westlichen Regierungen keinen blanken Schimmer davon haben, was sie im mittleren Osten eigentlich anrichten. Dabei geht man schon so kontraproduktiv vor, dass man gut und gerne von Vorsatz sprechen kann.
    An den größten Seuchenherd und Terrorfinanzier (Saudi-Arabien) traut man sich nämlich komischerweise nicht ran. Im Gegenteil, man unterhält „freundschaftliche Beziehungen“ und liefert sogar noch Panzer und Waffen. Über die katastrophalen Menschenrechtsverletzungen kann man in dem Fall auch mal hinwegsehen. Und wenn in den arabischen Emiraten mal jemand aufmuckt, sind ganz schnell US-Truppen vor Ort, um der Demokratiebewegung Einhalt zu gebieten.
    Eventuell sollte der ein oder andere sich gut überlegen, ob die interventionistische Politik des Westens wirklich das Gelbe vom Ei ist.

    Mir wäre es jedenfalls lieber, man würde endlich aufhören unnötig Steuergelder und Menschenleben zu vergeuden, und diese rückständigen Fanatiker einfach ihrem Schicksal überlassen. Wer den Islam will, soll ihn meinetwegen bekommen. Nur nicht in Deutschland oder Europa.
    Es wird höchste Zeit, sämtliche humanitären und militärischen Einsätze im mittleren Osten zu beenden, die Einwanderung aus muslimischen Ländern zu stoppen und religiöse Fanatiker in ihr Heimatland zurückzuschicken. So spart man sich jede Menge Geld und Ärger.

  29. Genau bei sowas sollte sich der Westen einmischen. Man sollte Spezialeinheiten oder reguläre Armeen schicken und jedes Mitglied der Religionspolizei und Unterstützer in der Regierung zur Strecke bringen. Missionsziel: KEIN Nation Building sondern reines capture or kill. Die Soldaten wüssten, was sie zu tun haben (klarer Auftrag, kein Brücke hier – Brücke da – Westen muss Geld schicken – nachher fallen wir euch in den Rücken – Spiel) und man würde sich Respekt verschaffen bei der Bevölkerung. Man würde die jungen Leute und vor allem Frauen auf seine Seite ziehen können und könnte so für einen grundlegenden Wandel sorgen. Die bisherige Strategie, dass man einen Diktator durch muslimische Spinner ablöst, geht auf jeden Fall nicht auf!

  30. @#37 Stefan Cel Mare: Können sie weitere Quellen zum Verständnis der Funktionsweise des Thoriumreaktors empfehlen? Habe den Vorschlag unterstützt.

  31. #39 ZeroTolerance (11. Mrz 2012 09:44)

    Noch nie hat diese Menschenverachtung funktioniert.
    Das schweisst die Menschen noch mehr zusammen.
    Was machst du, wenn die „Gegenseite“ eines Tages so stark ist, dass sie uns ihre Gepflogenheiten aufzwingt?
    Die kommen dann nämlich auch mit Mord und Totschlag.
    Kein „Recht“ der Welt gab den Kriegstreibern die Rechtfertigung, dort Terror zu verbreiten.
    Und immer mit Lügen: Tora Bora in Afghanistan, MVW im Irak, Bürgerkrieg in Libyen. (An syrien traut man sich nicht heran?)

    Auf diese Art wird man niemals eine Veränderung erreichen.
    Warum auch? Soll sie doch so leben wie sie wollen. Wir tun es auch.

  32. Ich bestreite, dass ein Moslem an den gleichen GOTT glaubt wie ein Jude oder Christ, auch wenn dies ursprünglich ´mal so gewesen ist. Aber wie in der Bibel immer wieder geschrieben, werden wir von falschen Lehrern auf abartige Wege verführt, so ein Lehrer war Mohammed. Er hat auf menschliche Weise ein System der Unterdrückung und Entrechtung etabliert, kann deswegen nie göttliche Inspiration besessen haben. Selbnst wir Christen laufen ständig Gefahr uns von unserem Gott zu entfernen und falschen Lehren anzuhängen. Dies betrifft z.B. viele Pastoren und Gemeindeleiter, die sich der Political Correctness anbiedern, nur um nicht aufzufallen und dabei Gottes Wort, die Bibel, vollständig negieren oder verstümmeln, weichspülen. Paulus hat im Neuen Testament schon vor diesen Irrlehren gewarnt. Christ bedeutet nur einem Herrn zu gehorchen: Jesus.
    Und menschliche Denkweisen immer in Frage zu stellen, auch die eigenen. Das bedeutet sich zu informierten, aufgeklärt zu sein, zu wissen wann Manipulation beginnt usw. Christ sein bedeutet nicht sich in den Sessel zu setzen und nur Kommentare zu schreiben, Christ sein bedeutet aktiv zu werden, mit dem Wissen vielleicht weltliche Nachteile zu erleiden.
    In diesem Sinne sollte der Film :#14 „Stoning von Soraya “ unbedingt weiter verbreitet werden. Nur so kann man über den Faschismus des Islam aufklären. Die Leute müssen schockiert werden. Sie müssen gezwungen werden, nachzudenken und nicht die Sch… der MSM nachzubeten.
    Dann müssen wir aber auch eine akzeptable Alternative anbieten. Der Türcke an der Ecke soll seinen Döner weiter verkaufen, er soll aber unsere Leitkultur anerkennen und in ihr leben. Keine Toleranz den Faschisten: Links, Rechts, religiös !

  33. @ Thomas_Paine

    it’s detrimentally affecting the society and becoming a danger

    Das fasst es zusammen, übrigens ein Dauerthema des Korans – Fitna. Der Islam wurde ja bewußt in Abgrenzung zu und als radikaler Gegenentwurf gegenüber allen anderen in Arabien im 7. Jhd. bekannten Gesellschafts- und Denkmodellen entworfen.

    „Und werdet nicht wie sie“! ist ein koranischer Imperativ, denn das „werden wie sie“ gefährdet immer die mörderische islamische Ordnung, die Unterwerfung, das hirnlose Befolgen brutaler Regeln. Wer „so wird wie sie“, verliert nämlich die Lust an diesem Prokrustesbett namens Islam. Sprich: Er gefährdet die (islamische) Gesellschaft.

    Deshalb töten Mohammedaner alles und jeden, der sein Hirn benutzt statt als koranprogrammierter Zombie durch die Welt zu wanken. Deshalb kommt immer wieder das Argument „Bedroht die Familie/Gesellschaft“, sowie die islamischen Grausamkeiten, denen Menschen im Islam unterworfen sind, abgeschafft werden sollen – egal, ob es um Gleichberechtigung, Kleidung, Scheidung, Prügel etc. pp. geht. Bereits die leiseste Diskussion darüber ist Fitna.

    Der Islam ist auf Treibsand gebaut. Sein tödlicher Feind ist die freie Diskussion über ihn. Deshalb wurde er mit Hunderten von Mordgeboten umgeben, die nur einen Zweck haben: Eine Diskussion über sein irrationales, blutrünstiges, dumpfes Wesen verhindern.

  34. Auf PI wird man wenigsten gut informiert. Nicht das Innenministerium bringt eine Warnung heraus, dass man nur Scharia konforme Friseure aufsuchen sollte, nein bei PI muss ich nun wieder davon erfahren. Ich werde beim nächsten Frieseur Termin darauf achten, dass auf der Scheibe ein Aufkleber „HALAL Friseur“ zu sehen ist!!

    äh..oder sollte ich da am Beten erst gar nicht reingehen, weil ich als nicht Moslem den geheiligten Firseur Raum entweihen könnte?

    Sorry für den Zyniker. Aber wieso sind solche Meldungen über den Irak -und diese ist wieder eine dieser widerwärtigen Grausamkeiten des friedlichen Islams- nicht in unseren normalen Zeitungen zu finden?

  35. Das sofortige Verbot des Korans. Mit allen Konsequenzen . Die verfolgten Opfer des Islamfaschismus als politische Flüchtlinge anerkennen. Denn Tätern klar machen das wir sie wie Kriegsverbrecher behandeln werden .

  36. Muss toll sein in der islamischen Republik Iran zu leben…. überhaupt müssen derartige zivilisatorische Errungenschaften wie Steinigung, Handabhacken, und Schwuleaufhängen eine gigantische Anziehungskraft auf die Menschheit haben.

    Sobald in der Arabellion ein Diktator und die durch Ihn erzwungenen persönlichen Freiheiten abgeschafft wurden beeilten sich die Menschen die Moslembruderschaft an die Macht zu bringen und die Sharia einzuführen.

    Ob Ägypten, Tunesien oder Lybien bald werden wir den gesellschaftlichen Fortschritt auch dort beobachten können. Aber keine Angst!

    Bei den Fortschritten der Islamisierung in Deutschland werden spätestens unsere Urenkel in den Genuss von islamischen Frisuren und Steinigung kommen.

    Für uns Altbackene die wir an die Freiheit des Individuums glauben wird dann kein Platz mehr in diesem Land sein – doch ein letztes Reservat werden die modernen Menschen uns zugestehen:

    Den Friedhof!

    semper PI!

  37. Mag man ja fast nicht glauben, neunzig Leute zu steinigen, dauert doch ewig, bei Reuters sind es denn auch nur „mindestens vierzehn Jugendliche“, und das Innenministerium in Bagdad dementiert, dass es diese Morde überhaupt gegeben hat: „Viele Medien haben
    Falschmeldungen über das sogenannte ,Emo’-Phänomen verbreitet, Geschichten über Dutzende junger Leute, die auf verschiedene Weise, darunter durch Steinigen, getötet worden seien. Dem Innenministerium ist kein Mordfall aus sogenannten ,Emo‘-Gründen berichtet worden. Alle berichteten Morde geschahen aus Rache oder sozialen und gewöhnlichen kriminellen Gründen.“

    Bei „al-akhbar“, der Quelle, auf die sich zunächst alle berufen hatten, schreibt jedoch ein Leser: „There are pictures everywhere. I have friends in Baghdad who lost loved ones. This is very true.“ Das Steinigen zu Tode ist Moslemspezialität, gewalttätig attackiert werden die „Emos“ auch anderswo.

    http://www.reuters.com/article/2012/03/10/us-iraq-emo-killings-idUSBRE8290CY20120310

    http://english.al-akhbar.com/content/iraqi-teenagers-stoned-death-emo-haircuts

  38. Deswegen bekämpfe ich den Islam seit Jahren!
    Seine Intoleranz, seine unsinnigen Gebote, Verbote, Riten und Tabus sind nicht nur lächerlich, sondern unmenschlich.
    Ihr Koran ist ein unglaubliches Hass & Gewaltbuch, dass sich Seite für Seite – gegen – Andersgläubige, Andersdenkende Menschen richtet.
    Mir tun die jungen Menschen in islam. Ländern leid.
    Aber sie müssen sich endlich nicht nur von der Religion, sondern auch von den Familienfesseln befreien.
    Wer „Allahu Akbar“ ruft, ruft seine Fesseln, seine Unfreiheit herbei.
    Von der Jugend müsste einmal der Ruf „Nieder mit dem Islam, nieder mit der Scharia“!kommen.
    Aber bei den unglaublich strengen Familienbanden und -Abnhängigkeit sehe ich wenig Chancen.
    Da diese Jugend auch im freien Westen – freiwillig- sich diesen stupiden Regeln unterwirft-woher soll da der Samen der dringend nötigen Revolution, Veränderung. kommen?????
    Die Merkeldiktatur verschärft ja mit ihrer Islamhörigkeit diese Abhängigkeit, und ihr Adlatus de Maiziere forcierte ja die Koranschulen – die den Hass auch gegen die Deutschen lehren! Unverständlich!

  39. @ 59 Peter Blum. Fiedhof: Die friedlichste aller Religionen ist erst dann zufrieden, wenn wir alle in Frieden ruhen.

  40. also langsam wird es an der Zeit das die alt 68 er aber aufwachen : für die langen haare angefeindet und totgeschlagen : dass kennen wir noch aus den 60 ger. ich wurde auch für meine frisur halb totgeschlagen , von meinem reaktionären spissigen csu vater.

    also wenn die die linksgrünen jetzt nicht sofort den erstatzlosen verbot des islam in deutschland fordern dann haben sie auch noch den letzten der heiligen glaubens grundlagen der 68 er revolution verraten : das Recht auf die eigene frisur und seien es noch so lange haare !! oder sonst wie seltsame haar gestaltungen.

  41. #63 Heta (11. Mrz 2012 12:09)

    „Alle berichteten Morde geschahen aus Rache oder sozialen und gewöhnlichen kriminellen Gründen.“

    Dieses Statement des Innenministeriums entspricht üblichem islamischen Winden: Im islamischen Land wird islamisch bedingt und islamisch begründet nach islamisch-totalitären Recht automatisch gemordet. Das kriegen zivilisierte Nationen mit und verweisen darauf, daß der Islam barbarisch ist. Prompt ändert sich die Argumentation gegenüber dem Westen (aber nicht nicht gegenüber dem eigenen Land), daß das ganze nichts mit dem Islam zu tun hat und blabla.

    Lief im Iran im Fall des gerade akut vom Tod bedrohten Pastors ähnlich: Er muß nach Scharia sterben, weil er Apostat ist, vom Islam zum Christentum übergetreten. Kaum spricht sich das im Westen rum, kommen aus Teheran wütende Dementis und Erklärungen, daß dieser Mensch wegen ganz anderer Dinge, zum Beispiel Kriminalität und Drogenkonsum und Spionage lediglich „verurteilt“ (zu was?) ist.

  42. OT

    Broder zu Ruprecht Polenz, einfach genial:

    (…)

    Einfach genial, dieser Polenz! Die Sache funktioniert natürlich auch andersrum. Es gibt Antisemiten, die sich sozusagen zur Tarnung zu 150-prozentigen Freunden der Palästinenser, die zum größten Teil Semiten sind, gerieren, weil sie dann per Definitionem keine Antisemiten mehr sein können und umso ungehinderter ihre Hetze gegen Juden vom Stapel lassen können, darum geht es.

    Es gibt in Gottes großem Menschenzoo ehrliche und verlogene Antisemiten, verschämte und unverschämte, theoretische und praktische, Aachener und Dortmunder. Ruprecht Polenz aber ist eine Klasse für sich. Er macht sich nur selten die eigenen Finger schmutzig, er schickt andere vor. Wen er zu Wort kommen lässt, mit welchen Kostümjuden und Kostümjüdinnen er dabei kooperiert, darüber demnächst mehr auf dieser Seite.

    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/worum_es_ruprecht_geht/

  43. Tja, mal wieder ein Bericht, der Ängste und Vorurteile schüren könnte. Das ist also ein Thema, über das man besser nicht spricht …

  44. Fakten interessieren bei der links-religiösen Moral nicht. Gerecht ist, wer der links-religiösen Moral das Wort redet. Und Politiker tun das, wo die selbsterklärte Mehrheit die meisten Worte redet. Fertig. Alles andere ist Nazi.

    Wir Deutschen sind dank der Lins-Religion wieder Gerechte, aber nur, solange wie wir der Links-Moral auch das Wort reden, sonst gehts laut den Linken wieder zurück auf den rassistischen Grundsatz: Deutsche sind Nazis. Und wer will schon Nazi sein? Da redet man doch den Linken das Wort, oder?

  45. #70 Babieca:

    Ein Artikel in der „Washington Post“ (AP) kommt der Wahrheit wahrscheinlich am nächsten: Danach machen schiitische Mordkommandos Jagd auf Homosexuelle, „Emos“ würden als solche klassifiziert. Allein in den letzten sechs Wochen sollen 58 Iraker, die „entweder schwul oder angeblich schwul waren“, getötet worden sein, Experten befürchteten „die Wiederkehr der wüsten Hassverbrechen gegen Homosexuelle im Jahre 2009“. Was auch das Foto des „irakischen Jungen“, der tot sein soll, eher erklärt: Der hat ein bisschen Gel im Haar, ist aber kein „Emo“.

    Auf einem Handzettel, der in Bagdads Schiitenviertel verteilt wurde, waren 33 Leute mit Namen und Adresse aufgelistet, oben prangte die Standardformel von Allah, dem Allerbarmer und Barmherzigen, drunter stand: „Wir warnen jeden männlichen und weiblichen Wüstling (debauchee) mit allem Nachdruck: Wenn ihr dieses schmutzige Tun nicht innerhalb von vier Tagen aufgebt, wird euch Gottes Strafe durch die Hand der Mudschaheddin ereilen“:

    http://www.washingtonpost.com/world/middle_east/police-unable-to-prevent-rising-violence-against-gays-emo-youths-in-iraq/2012/03/11/gIQAlIYb4R_story.html

  46. Das kann ich mir gar nicht vorstellen. Ich glaube nicht, dass ein Anhänger der Religion des Friedens zu so etwas fähig ist-

  47. #76 Heta

    Der Punkt ist doch, dass es im Iraq, zumindest in Bagdad, eine offizielle „Moral-Polizei“ geben soll, die das Placet des irakischen Innenministeriums für dies Mordaktionen hat:

    Iraqi activists sounded the bell over the killing of dozens of teenagers by religious police for having “emo” haircuts.

    Activists told the Cairo-based al-Akhbar daily that at least 90 Iraqi teenagers with “emo” appearances have been stoned to death by the Moral Police in the country in the past month. The violent crackdown against “emo” Iraqi teenagers came after the Iraqi interior ministry declared them as “devil worshippers.”

    “The ‘Emo phenomenon’ or devil worshiping is being probed by the Moral Police who have the approval to eliminate it as soon as possible since it’s detrimentally affecting the society and becoming a danger,” according to a statement by the interior ministry.,

    Außerdem geht es nicht nur um die Klassifikations der Emos als vermeintliche Homosexuelle, sondern auch um die als angebliche „Teufelsanbeter“, die einen „schädlichen Einfluss auf die Gesellschaft“ haben sollen.

    Und ob es eine solche offizielle „Moral-Polize“ im Irak tatsächlich gibt, müsste sich doch leicht feststellen lassen.

    Hier eine Google-News-Zusammenstellung der Berichte darüber:

    https://news.google.com/news/story?gl=us&pz=1&cf=all&ned=us&hl=en&q=Emo+Iraq&ncl=d4D1A9yEXRM3FEMNEZ766If3WEw0M

  48. #5 PSI (11. Mrz 2012 07:13)
    @4 woggl. Nicht pervers, nur religiös. – Warte, warte nur ein Weilchen, dann kommt Dijhad auch zu Dir – mit dem kleinen Hackebeilchen macht er Hackefleisch aus Dir.

    Oder so:

    Warte, warte noch ein Weilchen,
    dann kommt Islam auch zu Dir,
    und mit Allahs Hackebeilchen,
    macht er Haram-Fleisch aus Dir.

    Man fragt sich, weshalb die USA im Irak seinerzeit einmarschiert sind. Die jetzige Situation kommt mir schlimmer vor als sie unter Saddam je war. Und ich fürchte, Tunesien, Ägypten, Lybien und (möglicherweise) Syrien werden folgen.

  49. Jetzt bringen die sich schon wegen einer Frisur (!!!) um. Islam = Friedenund mit dem Islam hatte das auch nichts zu tun.

    Dumm, dümmer, hirntot, ISLAM

  50. In den „New York Times“ liest man:

    (…)

    An Interior Ministry security officer said that in the past two weeks, officials had found the bodies of six young men whose skulls had been crushed. Reuters reported the toll to be 14 or more, citing hospital and security officials. Rights groups say that more than 40 young men have been killed, but have provided no evidence behind their claims.

    Human-rights advocates say the threats and violence are aimed at gay men and teenagers who style themselves in a uniquely Iraqi collage of hipster, punk, emo and goth fashions. The look, shorthanded as “emo,” has flourished on Baghdad’s streets as an emblem of greater social freedom as society began blooming after years of grim urban warfare. But it has drawn scorn and outrage from some religious conservatives, and is often conflated with being gay.

    Verifying the reports of the killings has proved nearly impossible. In most cases, no family members or friends of any victims have come forward, and Iraqi officials deny there is any campaign to kill gay men or emo teenagers. They call the stories a media fabrication designed to drum up hysteria and embarrass Iraq.

    But it was the Iraqi government that first labeled emo teens a public menace.

    On Feb. 13, the Interior Ministry released a statement condemning the “phenomenon of emo” as Satanic. The rebellious teenage fashions of dark clothes, skull-print t-shirts and nose rings, the ministry said, were emblems of the devil.

    The ministry said its Social Police would be sent to investigate “the emo” and added that its forces had also received the authority to go into all of Baghdad’s schools to find them.

    “They have official approval to eliminate them as soon as possible, because the dimensions of the community began to take another course, and is now threatening danger,” the statement said.

    The emo aesthetic sprang from the American punk music scene in the 1980s and has been remixed in Baghdad over the last few years. Its name is short for “emotional hardcore.”

    Ibrahim al-Abadi, an Interior Ministry spokesman, said the statement had been misinterpreted. He said emo teens were free to dress however they pleased, and said the government would protect them.

    But over the past month, threat letters began appearing in Shiite neighborhoods across Baghdad, residents said.

    One of the fliers, scanned and posted online, addresses dozens of gay men by name and nickname. It warned people identified as Japanese Haider, Allawi the Bra, Mohammed the Flower and others: reform your behavior, stop being gay, or face consequences that will mirror Old Testament annihilation.

    “Your fate will be the death if you don’t quit doing this,” one leaflet warns. “Punishment will be tougher and tougher you gays. Don’t be like people of Lot. You must take advantage of those who preceded you.”

    Another flier circulating around the Zayouna neighborhood appears addressed to emo teens. It tells them to cut their hair, not to wear the clothing of devil worshipers, and not to listen to metal, emo or rap music. And if they refuse, “God’s punishment will be come down upon you and to be carried out by the Mujahidin,” the letter says. “Forewarned is forearmed.”

    (…)

    With little to go on but denials from the government, online groups of gay Iraqis and secular teenagers have been trying to understand what is happening. They have circulated copies of the threatening letters, and passed along pictures that seem to give face to at least one killing that matches the pattern.

    In one photo, a handsome young man in a white jacket, dark aviator sunglasses and coifed black hair stands as if he were posing for a Gucci advertisement. In another, the vacant, bloody face of a man with similar features stares up at the sky. His body lies in the bed of a police pickup truck.

    Friends have identified him as Saif Raad Asmar Abboudi, a 20-year-old from one of the poorest areas of the vast Shiite neighborhood of Sadr City. An Iraqi police report obtained by Mr. Hili’s advocacy group, Iraqi LGBT, says he was beaten to death with a brick at 1 p.m. on Feb. 17.

    The police have not identified a suspect, the report concludes.

    One of Mr. Abboudi’s friends, a 20-year-old woman named Noor, described him as a gentle and quiet young man who “was not even very emo.” Being emo in Iraq, she said, was simply about style and self-expression. She said she and her family fled north after Mr. Abboudi’s death. She did not know when she would feel safe enough to return.

    “Is this what we get,” she asked, “because we dress in black?”

    http://www.nytimes.com/2012/03/12/world/middleeast/killings-strike-fear-in-iraqi-gay-and-emo-youth.html?_r=1&pagewanted=all

  51. @ #14 rotgold:

    Auf jeden Fall! Ich hatte bei den Zeitungen auch online kommentiert, zumindest hat man dort meine Beiträge stehen lassen und offenbar zur Kenntnis genommen. Immerhin. Mal sehen, ob Berichte darüber folgen werden.

    @ all:

    Vielleicht sollte man solche Meldungen in Zukunft auch als Pressemitteilungen hier veröffentlichen, damit jeder PI-Leser, der gerade Zeit hat, die Zeitungen damit versorgen kann, per Mail, auf den Facebookseiten, in den Kommentaren etc. Und wenn eine Zeitung schon darüber geschrieben hat, vielleicht sogar eine, die von den Massenmedien als ’seriöse Quelle‘ angesehen wird, gerne darauf verweisen.
    Ich finde, die Zeitungen sind dazu verpflichtet, uns über Sachverhalte (und damit meine ich wirkliche Sachverhalte, die neutral formuliert sind und weder eine linke noch eine rechte politische Haltung erkennen lassen) zu informieren! Wenn da etwas vorenthalten wird, weil es nicht ins Bild der dortigen ‚Meinungsmacher‘ passt, dann stimmt etwas ganz gewaltig nicht. Und eigentlich verstösst das auch gegen den ungeschriebenen Journalisten-Ehrenkodex einer wertneutralen Berichterstattung.

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