Eine kleine Nachhilfestunde in Sachen Geographie erteilte das Landgericht Limburg einer Türkin, die meinte, Deutschland gehöre zum türkischen Kulturkreis.

Der Kölner Express berichtet:

Ein Gerichtsvollzieher darf seine Schuhe bei einer Zwangsvollstreckung anlassen. Das entschied jetzt das Landgericht Limburg. Geklagt hatte eine Türkin. Grund: Sie hatte dem Vollstrecker den Zutritt zu ihrer Wohnung verweigert, weil er seine Straßenschuhe anlassen wollte. Es sei, sagte sie, in ihrem Kulturkreis nicht üblich, die Schuhe beim Betreten der Wohnung anzulassen. Das Gericht sah das aber anders. In der Vergangenheit sei zehntausendfach in Straßenschuhen vollstreckt worden, ohne dass das negative Auswirkungen mit sich gebracht habe. Zudem betrete der Gerichtsvollzieher die zu durchsuchenden Wohnungen nicht als Gast, sondern in staatlichem Auftrag.

Es ist schon erstaunlich, mit welcher Selbstverständlichkeit mittlerweile viele Türken davon ausgehen, dass in Deutschland „ihr Kulturkreis“ gilt. Gut, dass das Landgericht dieses Ansinnen mit aller Entschiedenheit in die Schranken gewiesen hat.

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68 KOMMENTARE

  1. Kann man der Frau diese Einstellung denn verübeln? „Wir“ tun doch alles Mögliche dafür, dass sich Zugereiste gleich mal so richtig heimisch fühlen können.

    Selber schuld, Michel!

  2. Als ob in der Türkei die Gerichtsvollzieher (falls es in diesem Bananenstaat so etwas überhaupt gibt) die Schuhe beim Betreten von Zahlungssündern ausziehen. Erst nicht bezahlen und dann noch Sonderansprüche stellen, die leben hier wie die Maden im Speck und werden dazu immer frecher !

  3. Das muß man sich mal vorstellen, der Gerichtsvollzieher klingelt an der Tür wegen einer Zwangsvollstreckung und dann noch ein freches Maul. Du kommst hier nicht rein.

  4. „Straßenschuhe in türkisch Wohnung ist Verbrechen gegen Menschenrechte!“ – R.T. Erdogan

  5. Solche Selbstverständlichkeiten müssen heutzutage schon als couragiert bejubelt werden.
    Weit haben wir´s gebracht.

  6. Ein fremder Mann in einer Wohnung einer Türkin? Das ist Verletzung der Menschenwürde und ein Skandal.

    Wo ist die weibliche Gerichtsvollzieherin?
    Und überhaupt, hat der Gerichtsvollzieher Migrationshintergrund? Kann er die Kultur aus eigener Erfahrung verstehen? Kann er sich angemessen verhalten? Kann er notfalls kulturell kompetent deeskalieren?

  7. Vor Jahren habe ich von einem Fall gelesen, in dem ein Mohammedaner den Stromableser nicht in die Wohnung ließ, wenn der die Schuhe anbehielt. Das Gericht damals hat, wenn ich mich nicht täusche, dem Mohammedaner den Arsch geküsst und den tummen Deutschen zum Schuhausziehen verurteilt.

    Heute halten unsere Edeldemonstranten vor dem Sitz des deutschen Bundespräsidenten – egal, wer das ist – ihre Schuhe hoch und fühlen sich dabei ganz toll. Sollen sie nach Syrien gehen und sich vom dortigen Präsidenten abknallen lassen oder in Ägypten für 50 Cent pro Tag leben. Deutschland – einig Deppenland!

  8. @ #6 muezzina

    Ein fremder Mann in einer Wohnung einer Türkin?

    Was hat eine Türkin denn überhaupt zu sagen? Warum macht sie einem fremden Mann in der Abwesenheit ihres Mannes und Beherrschers die Tür auf? Weiß ihr Pascha von dieser Angelegenheit? Wenn der nach Hause kommt, sollte sie aber dicke Röcke anziehen!

    Hat sie gar keinen Mann? – Schlampe!

  9. Eine kleine Nachhilfestunde in Sachen Geographie erteilte das Landgericht Limburg einer Türkin, die meinte, Deutschland gehöre zum türkischen Kulturkreis.

    Wie? 😯 Das Kalifat Absurdistan-Bananistan, ehemals Schland davor Deutschland gehört noch nicht zum türkischen „Kulturkreis“?

    Fahre ich durch meine Heimat habe ich oftmals einen anderen, einen Anatolischen Eindruck.

  10. Es hat übrigens seinen Grund, warum Mohammedaner ihre Straßenschuhe ausziehen müssen, bevor sie ein Haus betreten.
    Wer mal in Moslemland unterwegs war, wird wissen was ich meine.

    In Deutschland ist das aber in der Regel nicht nötig, weil hier die Straßen und Gehwege (noch) bedeutend sauberer sind.

  11. @ #8 Cedrick Winkleburger

    Fährt heute das Team der “DDR” mit bei der Wok-WM auf Pro7?

    Der Gipfel der Geschmacklosigkeit!

    So weit gehe ich nicht, aber es ist ein weiteres Zeichen, dass wir vor Langeweile, innerer Leere und Überfluss nicht mehr wissen, was für dämlichen Blödsinn wir noch anstellen sollen.

    Kein Wunder, dass die Mohammedaner bei uns ein großes Schwarzes Loch entdeckt haben, das einem Angriff bald keinerlei Widerstand mehr entgegen setzen wird.

  12. Völlig OT

    Was war denn da los?

    Massenschlägereien wegen rechter Bürgerinitiative

    Bei Tumulten und Schlägereien an mehreren Info-Ständen einer rechten Bürgerinitiative sind in München 20 Menschen festgenommen worden. Wie die Polizei mitteilte, beschimpften und attackierten bis zu 40 Gegendemonstranten die rechten Aktivisten an fünf verschiedenen Orten im Münchner Westen. An einem Stand seien mehr als 20 Gegendemonstranten auf zwei Mitglieder der Initiative losgegangen, sagte ein Polizeisprecher. Einer der beiden erlitt eine Platzwunde am Kopf. Festnahmen gab es wegen Körperverletzung, Beleidigung und Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz, einige Verdächtige konnten unerkannt fliehen

  13. hi…hi.. ich stelle mir mal so vor, der heizkostenableser würde bei türken nicht mit schuhen in die wohnung kommen. schuhe an…schuhe aus…schuhe an..schuhe aus..der treppenflur ist kalt und es sind steintreppen 🙂
    schätze, der ist dann gar nicht mehr multikultitürki verliebt 🙂

  14. @ #11 MR-Zelle

    Wie? Das Kalifat Absurdistan-Bananistan, ehemals Schland davor Deutschland gehört noch nicht zum türkischen “Kulturkreis”?

    Fahre ich durch meine Heimat habe ich oftmals einen anderen, einen Anatolischen Eindruck.

    Na ja, du darfst aber den arabischen Einfluss in Deutschland nicht vergessen! Und den afrikanischen.

  15. Schön. Hoffentlich werden alle anderen Klagen ähnlich beschieden. In GB ist die Polizei bei so einer mohammedanischen Machtprobe sofort kultursensibel eingeknickt: Sie ziehen ihren Hunden jetzt Pantoffel an, wenn sie in Wohnungen oder Moscheen nach Waffen, Sprengstoff, Drogen, falschen Pässen, Illegalen suchen.

    So sehen die Hundeschuhe aus:

    http://www.australianislamistmonitor.org/index.php?option=com_content&view=article&id=4244:policing-uk-style&catid=205&Itemid=22

    Mehr:

    http://theopinionator.typepad.com/my_weblog/2008/07/well-well-anoth.html

  16. Haftstrafe für gnadenlos brutale Bestrafungsaktion

    Vor einem Jahr wurde einem Lüner Lehrer mit Holzknüppeln der Kiefer zertrümmert. Die Tat steht im Zusammenhang mit dem Mord an Yasemin. Die mutmaßlichen Täter kamen aus Dortmund und Castrop-Rauxel. Am Freitag wurden sie verurteilt.

    Der Lehrer war der neue Geliebte von Yasemin. Die Täter lauerten ihm im Hinterhof seines Hauses auf. Er hatte keine Chance. Die Holzknüppel trafen ihn an Kopf und Körper. Der Kiefer splitterte, ein Bein wurde gebrochen. Das Opfer konnte monatelang keine feste Nahrung zu sich nehmen, musste bis jetzt neun(!) Mal operiert werden.

    Linke Gesichtshälfte teilweise gelähmt

    Drei Zähne sind weg, die linke Gesichtshälfte ist noch immer teilweise gelähmt. „Die Angeklagten haben etwas ganz Übles angerichtet“, sagte Richter Ulf Pennig in der Urteilsbegründung der 31. Strafkammer des Dortmunder Landgerichts. Die Angeklagten hätten sich bewaffnet, um den Lehrer am Kopf zu treffen und ihm die Beine zu brechen.

    http://www.recklinghaeuser-zeitung.de/lokales/castrop-rauxel/Haftstrafe-fuer-gnadenlos-brutale-Bestrafungsaktion;art1343,694168

  17. #16 Fensterzu (10. Mrz 2012 20:38)

    @ #11 MR-Zelle

    Der Anatolische würde schon vollkommen reichen, aber nein der Bodensatz aus aller Herren Länder gibt sich hier die Hand.

  18. Diesen Firlefanz mit Schuhen aus und so erlebe ich als Handwerker auch des Öfteren. Meine Mitarbeiter sind angewiesen, dann die Arbeiten nicht auszuführen ( wir sind Bauhandwerker und tragen Sicherheitsschuhwerk) und die Kosten für die vergebliche Anfahrt als Mehrkosten anzukündigen. Wenns dem türk.Kulturkreis an die Kohle geht oder der Arsch friert, weil nix repariert werden kann, sind die kulturellen Schranken relativ niedrig….
    Wenn die Gerichtsvollzieher in meinem Auftrag unterwegs sind, lassen die sich sogar von „dreimaligem Nichtöffnen der Wohnungstür“ abschrecken. Lächerlich das Ganze.

  19. man muss so was ja schon fast positiv finden:

    Der Gläubiger kam gegenüber derartigem Klientel sogar zu einem Titel, der Gerichtsvollzieher konnte sogar einen Vollstreckungsversuch unternehmen … bis man soweit überhaupt kommt, ist bei diesen Kreisen gar nicht soooo einfach!

  20. Das Thema hatte ich auch mal.

    Sollte in einem Türkischen Haushalt etwas instand setzen, der Herr des Hauses bat mich die Schuhe aus zu ziehen. Ich sagte darauf, das ich aus Versicherungs- technischen gründen die Schuhe anlassen müsse. Man haben die einen Aufstand gemacht, als ich ihnen dann sagte, das ich dann eben wieder fahren werde, ließen sie mich dann doch in ihren Keller.

  21. In diesem Falle muss ich mal Guido Westerwelle zitieren: „Das ist Deutschland hier!“.

    Komisch genug, dass man überhaupt erst dafür argumentieren darf, dass in Deutschland deutsche Sitten gelten.

    Würden Deutsche Einwanderer sich in Tuneseien oder Pakistan aufführen wie die Türken hier:

    – „Ich bin stolzer Deutscher“
    – „tunesier sind scheiße“
    – „Der islam ist falsch, das Chrsitentum ist die einzig wahre Religion“

    so würde sich binnen Tages ein muslimischer Lynchmob bilden und sie töten.

    Wir sollen tolerant sein und was sind die?

  22. #28 Unzeitgemaesser (10. Mrz 2012 21:00)

    In diesem Falle muss ich mal Guido Westerwelle zitieren: “Das ist Deutschland hier!”.

    Würden Deutsche Einwanderer sich in Tunesien oder Pakistan aufführen wie die Türken hier:

    Das letzte große Abenteuer unserer Zeit:

    Werden Sie »Migrant«!

    1. Begeben Sie sich illegal nach Pakistan, Marokko, Ägypten, Afghanistan, Tunesien oder in die Türkei.
    Sorgen Sie sich nicht um Visa, Zollgesetze und sonstige Lächerlichkeiten!
    2. Wenn Sie angekommen sind, fordern Sie erstmal umgehend von Ihrer Kommune Ihrer Wahl eine kostenlose medizinische Versorgung für sich und Ihre Familie.
    Achtung: Bestehen Sie darauf, dass alle Mitarbeiter der Krankenkasse Deutsch
    sprechen und die Kliniken Ihr Essen nur so vorbereiten, wie Sie es aus
    Deutschland gewöhnt sind. Kritik an Ihrem Verhalten weisen Sie empört als »rassistisch« zurück.
    3. Bleiben Sie Deutschland auch in der neuen Heimat treu und hängen Sie deutsche Fahnen in Ihr Fenster oder an Ihr neues Auto. Apropos: Verlangen Sie nachdrücklich einen Führerschein. Eine Versicherung brauchen Sie nicht zum Fahren, die benötigen nur Einheimische.
    4. Sprechen Sie zuhause nur Deutsch und sorgen Sie dafür, dass Ihre Kinder es genauso machen. Bestehen Sie unbedingt darauf, dass alle Formulare, Anfragen und Dokumente für Sie übersetzt werden.
    5. Fordern Sie, dass im Musikunterricht Ihrer Kinder ab sofort westliche Popmusik eingeführt wird. Verlangen Sie die Einrichtung einer Marienkapelle.
    6. Lassen Sie sich nicht diskriminieren! Organisieren Sie Protestzüge gegen Ihr Gastland und dessen Einwohner und gegen die Regierung, die Sie ins Land gelassen hat! Billigen Sie Gewalt gegen Nicht-Christen und Nicht-Europäer.
    7. Setzen Sie durch, dass Ihre Frau textilfrei baden und leicht bekleidet einkaufen gehen darf!
    8. Beachten Sie keine Hinweise oder gar Zurechtweisungen der einheimischen Polizei oder Justiz! Diese hat Ihnen gar nichts zu sagen! Machen Sie den Betreffenden klar, dass für Ihre Gesetzestreue nur ein deutscher katholischer Geistlicher zuständig ist.
    9. Überzeugen Sie den Bürgermeister Ihres Wahlortes vom Wohlklang sonntäglicher Kirchenglocken.
    10. Gehen Sie gegen unchristliches Brauchtum in Kindergarten und Schule vor! Regen Sie an, statt Ramadan künftig Ostern und Weihnachten zu feiern.
    11. Beschweren Sie sich vehement, wenn es in Ihrer Kantine oder beim Grillfest keine Schweinshaxe gibt!
    12. Suchen Sie sich Verbündete! Bitten Sie liberale Politiker und Journalisten, Ihren »Menschenrechten« Nachdruck zu verleihen.

    Viel Erfolg!

    Von Jim Panse.

    Danke an Jim Panse 😀

  23. Deutschland gehört dem Islam!

    So oder so ähnlich hat das ja unser aller Ex-Bundespräsident gesagt.

  24. Die nachfolgenden Zitate könnte man in fast jedem Strang posten. Leider.

    „Es war sicher ein Fehler, so viele Ausländer ins Land zu lassen“.
    Helmut Schmidt (SPD), Bundeskanzler, Filder-Zeitung v. 5.2.93
    „Wenn das so weitergeht, gibt´s Mord und Totschlag, denn es sind zu viele Ausländer bei uns“ Helmut Schmidt (SPD), Bundeskanzler, Frankfurter Rundschau v. 28.11.94
    „Wir brauchen eine eindeutige und schnelle Abschiebepraxis für alle Fälle, in denen der Antrag abgelehnt wird. Der Art. 16 GG verlangt nicht, daß Asylbewerbern die volle Sozialhilfe zusteht, einschließlich vollständiger Sanierung ihrer Zähne auf Kosten der Sozialämter.“ Helmut Schmidt (SPD), Bundeskanzler, Neue Revue v. 13.10.92
    Weiter: „500.000 Menschen jährlich, das ist einfach zuviel“ – „Kein Volk der Welt würde es ertragen, wenn jedes Jahr eine halbe Million Ausländer dazukommt, wie bei uns… Dieses Land ist führungslos und es ist nicht anzunehmen, daß die Dilettanten, die zur Zeit regieren, dazulernen“. Helmut Schmidt (SPD), Bundeskanzler, Bild v. 6.9.92
    „Die Vorstellung, daß eine moderne Gesellschaft in der Lage sein müsste, sich als multikulturelle Gesellschaft zu etablieren, mit möglichst vielen kulturellen Gruppen, halte ich für abwegig.“ Helmut Schmidt (SPD), Bundeskanzler, Frankfurter Rundschau v. 12.9.92
    „Aus Deutschland darf kein Einwanderungsland gemacht werden. Das erträgt die Gesellschaft nicht“. Helmut Schmidt, Bundeskanzler, Stuttgarter Nachrichten v. 15.9.92
    “Wer die Zahlen der Moslems in Deutschland erhöhen will, nimmt eine zunehmende Gefährdung unseres inneren Friedens in Kauf”. Helmut Schmidt, Außer Dienst, S. 236, 2008

  25. Wir brauchen in Zukunft mehr kultursensible Gerichtsvollzieher mit interkultureller Kompetenz.

  26. Na wenn das nicht mal ein (Etappen)Sieg ist !
    Hurrah das Abendland ist „ein Stück weit“ gerettet ! 😆

  27. Demnächst klagen Tunesier, dass die Richtung nach Mekka nicht mehr stimmt und sie deshalb beim beten von der Sonne geblendet werden…

  28. Die „Kultur“ des Schuhe aus ziehen,entstammt
    einer Kultur der Wegelagerei!
    So wie es ihre Balgen dann auf Schulhöfen
    nachspielen-Eh Kuffa ,ziehst du deine Marken Schuhe aus und dein Handy!
    Im Vergleich dazu, sind selbst die Polen,grund-
    ehrliche Menschen.

  29. Der ganz andere Skandal.
    1.) Es war ein Landgericht.
    2.) Also wurde schon vorher ein Urteil vom Amtsgericht gefällt.
    3.) Die Dame hatte kein Geld
    4.) Also zu 99 % HartzIV
    5.) Und jetzt mal raten, wer die gesamten Gerichtskosten übernimmt…

  30. Alleine schon zum Selbstschutz muss der GV die Schuhe anbehalten. Er soll im Gefahrenfall schnell reagieren können.

  31. Wäre doch so praktisch: Während der Gerichtsvollzieher vor der Türe noch seine Schuhe auszieht, versteckt der Bruder/Vater/Cousin/Mann noch schnell die pfändbare Habe!

  32. Ich kenne ein ähnliches Urteil, da wurde einem türkischen Mieter, der die Miete wegen eines Mangels minderte und die Reparatur in seiner Wohnung mit Straßenschuhen nicht zuliess allerdings das weitere Minderungsrecht aberkannt mit der klugen Begründung, wer solche Bräuche pflege müsse eben Überschuhe aus Filz oder Plastik bereithalten, in die die Besucher schlüpfen könnten(und die natürlich rutschsicher sein müssen).

  33. “ Zudem betrete der Gerichtsvollzieher die zu durchsuchenden Wohnungen nicht als Gast, sondern in staatlichem Auftrag.“
    —–

    In staatlichem Auftrag – na dann ist das doch wohl der Grund, dass diese Türkin so zickig ist.
    Wäre der GV also Gast in diesem türkischen Haushalt, dürfte er die Schuhe anbehalten. Weil Türken doch bekanntermaßen so wahnsinnig gastfreundlich sind.
    Also als Gast dürfte er dann die Hundesch….
    an seinen Profilsohlen auf dem Orientteppich des Hauses verteilen.

    Die deutsche Justiz sollte dringend klare Regeln speziell für Bereicherer-Haushalte ausarbeiten. Besuche von Gerichtsvollziehern bei türkischen Hartzern werden künftig sicher nicht weniger werden.

  34. @ #14 Fensterzu

    Ich halte es für eine Verharmlosung der DDR, für einen Ausdruck und Dummheit und Bildungsmangel.

  35. Es ist schon erstaunlich, mit welcher Selbstverständlichkeit mittlerweile viele Türken davon ausgehen, dass in Deutschland “ihr Kulturkreis” gilt. Gut, dass das Landgericht dieses Ansinnen mit aller Entschiedenheit in die Schranken gewiesen hat.

    Naja, die sind nicht so kultursensibel, unterwürfig und konfliktscheuend wie wir, die fordern halt ein, was ihnen ihrer Ansicht nach gehört.

    In der Türkengemeinschaft geht die -von deutschen Politikern unterstützte- Meinung um, dass die Türken Deutschland wieder aufgebaut hätten.

    Solange, wie selbst echtdeutsche Politiker diese Geschichtsverfälschung betreiben, braucht man sich über die ganzen fordernden Türkentrulla_Innen nicht wundern.

    Und je mehr man ihren Wünschen entspricht und je mehr sie werden, desto fordernder tritt das Volk auf, was bei einiger Fantasie „interessante“ Zukunftsperspektiven in Bezug auf „Toleranz“ eröffnet.

  36. #46 Kaventsmann (11. Mrz 2012 01:15)

    @ #14 Fensterzu

    Ich halte es für eine Verharmlosung der DDR, für einen Ausdruck und Dummheit und Bildungsmangel.

    Noch so jemand, der alles undifferenziert in einen Topf wirft, was aus der DDR stammt. Aber ganz dreist über Dummheit und Bildungsmangel schreiben.

  37. Das wäre doch mal ein prima Fernsehsketch für diesen Kaya Yanar:

    Lautes Klopfen an der Tür.

    „Aufmachen, Polizei!“

    „Ja – aba ziehst du erst aus Schuhe, Alda. Sonst du nix reinkommen.“

  38. Ein Fall aus dem Internet:

    Heizkörper montieren ohne Sicherheitsschuhe?

    Heute sollten mein Kollege und ich in dem Gebetsraum einer Moschee drei Heizkörper vom Typ 33/900/2000 montieren. Als wir den Raum betreten wollten wurden wir vom Hausmeister aufgehalten und aufgefordert unsere Schuhe auszuziehen, da es sich um einen heiligen Raum handelt.

    Als ich ihm sagte, dass die Heizkörper 150 Kg wiegen und wir nicht ohne Sicherheitsschuhe arbeiten wurde er sehr wütend und sagte, dass wir verschwinden sollen. Also sind wir zurück zur Firma gefahren.

    Mein Chef war überhaupt nicht begeistert und ist der Meinung, dass wir ja wohl mal ausnahmsweise ohne Sicherheitsschuhe hätten arbeiten können. Als ich ihm mitteilte das mir meine Füße wichtiger sind als ein heiliger Raum bekam ich zur Antwort: Das ist Arbeitsverweigerung, du kannst nach Hause gehen.
    Also habe ich meine Sachen gepackt und bin nach Hause gefahren. Da ich erst seit vier Monaten in der Firma bin werde ich wohl meine Papiere bekommen.

    Hat jemand schon einmal einen ähnlichen Fall gehabt?
    Wie würdet ihr euch an meiner Stelle verhalten?
    Mir ist in 20 Berufsjahren ja schon einiges passiert, aber so etwas noch nicht.

    http://www.haustechnikdialog.de/Forum/t/15305/Heizkoerper-montieren-ohne-Sicherheitsschuhe-

  39. Pfeift auf islamische oder türkische Bräuche. Die sind in unseren Gesetzen nicht kodifiziert.
    Ich lasse mir von den akulturellen Bereicherern nichts vorschreiben.

  40. #51 Thomas_Paine (11. Mrz 2012 07:25)
    Ich hoffe, Du nimmst die Aussage des Chefs nicht so unwidersprochen hin, sondern wirst vor dem Arbeitsgericht klagen.
    Ich kann mir nicht vorstellen, dass der Chef viele Freunde und Befürworter zwischen den Richtern findet.

  41. Fragt sich nur, ob das Urteil Bestand hat.
    ES werden sich genügend Anwälte finden, die prozessieren.
    Und dann wird kaum ein Richter wagen, noch einmal so ein Urteil fällen.

  42. Wer noch nicht einmal seine „Straßen“schuhe auszieht, wenn er eine „Wohnung“ betritt, tzzz…

  43. ..Ihr versteht das falsch. Das war ein fetter Hinweis auf die wertvollen Perserteppiche in der Wohnung. Beim nächsten Besuch, wenn die Teppiche bereits nicht mehr da sind, kann er dann die Schuhe anbehalten. 😉

    So ähnliche Themen hatten wir doch schon? Also bei uns müssen sich auch alle die Schuhe ausziehen. Wenn man in einem Stadtteil wohnt in dem der Anteil von Hundescheisse auf jedem Quatratmeter Bürgersteig derart hoch ist, dass es eher Glück ist, wenn man mal nicht in die Scheisse tritt, dann macht das durchaus Sinn.

    Allederdings gilt das nur für Freunde. Der Schornsteinfeger, Heizungsableser, Oma und vielleicht (ich hoffe nicht) Notarzt und Sanitäter könnnen die Schuhe anbehalten.

  44. #54 theShowmustgoon

    Der da „spricht“ bin nicht ich sondern ein mir unbekannter Heizungsmonteur (ich bin kein solcher, sondern Informatiker). Deshalb habe ich es ja auch kursiv gesetzt. (Ich hätte vielleicht noch Anführungszeichen setzen sollen, um es deutlicher zu machen, dass es sich um ein Zitat handelt.) Außerdem stammt der Fall aus dem Jahre 2005. Mir war nur die Parallele zu dem Fall mit dem Gerichtsvollzieher bezüglich dem „Schuhe ausziehen“ aufgefallen.

  45. Woher hätte die Bückbeterin den auch wissen sollen das sie nicht jede Kartoffel pampert?

  46. Ich gründe bald auch mal einen neuen Kulturkreis, in welchem vor der stehende Gerichtsvollzieher straflos totgeschlagen werden dürfen.

    „Begründung“:
    Hassu kein Respekt? Ist haram, weissu?

  47. Richtig ist, dass man als Gast keine Straßenschuhe in der einer anderen Wohnung trägt. Übrigens auch nicht in der eigenen! Oder läuft hier jemand in Straßenschuhen durch die eigene Wohnung? Richtig ist aber auch, dass ein Gerichtsvollzieher leider kein lieber Gast ist ;)für ihn diese Regel also wohl nicht gilt, außer er ist freiwillig bereit dazu.

  48. #17 noreli (10. Mrz 2012 20:36)

    In diesem Fall sind Schnürschuhe ja überhaupt nicht geeignet. Für solche Leute empfiehlt es sich zumindest Slipper zu tragen, oder noch besser Cloggs. So können sie schnell die Forderungen – äh Wünsche der Bereicherer erfüllen. 😉

  49. #63 Prussia (11. Mrz 2012 14:49)

    In der Nacht sollten die „Deutschen Kartoffeln“ schön zu Hause bleiben und nicht die Gegend durch ihre Anwesenheit „unsicher“ machen. 😉

    Die Nacht gehört schon lange unserern Bereicherern, ist das denn immer noch nicht in den Köpfen der Bio-Deutschen angekommen? 🙁

  50. Es ist schon erstaunlich, mit welcher Selbstverständlichkeit mittlerweile viele Türken davon ausgehen, dass in Deutschland “ihr Kulturkreis” gilt.

    Es wird jeden Tag in Medien Tausend Mal befürwortet, dann glauben sie auch daran.

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