Moschee in New York CityDie Zahl der Moscheen in den USA ist im vergangenen Jahrzehnt um 74 Prozent gewachsen. Zudem fühlen sich Imame mit ihren Gemeinden besser in der Gesellschaft akzeptiert als vor dem 11. September 2001. Das geht aus einer Studie der Universität Kentucky hervor, aus der die Zeitung „USA Today“ (Mittwoch) zitiert. Demnach gab es 2010 in den Vereinigten Staaten 2.106 Moscheen; zehn Jahre zuvor waren es 1.209.

Die islamische Gemeinschaft sei „sehr gesund“, sagte Ihsan Bagby, Professor für Islamwissenschaften und Autor der Studie, laut der Zeitung. Leiter von Moscheen fühlten sich „positiver als im Jahr 2000“. Der landesweiten Befragung zufolge befürworteten 98 Prozent der Imame ein Engagement von Muslimen in US-Institutionen, 91 Prozent eine aktive Mitwirkung in der Politik.

Der Erhebung zufolge gibt es die meisten Moscheen im Staat New York (257), gefolgt von Kalifornien (246) und Texas (166). Der Großteil der islamischen Gebetsstätten befinde sich in Städten; jedoch sei der Anteil von Moscheen in Wohnvierteln im vergangenen Jahrzehnt von 16 auf 28 Prozent gestiegen. Zugleich zeigten sich ethnische Unterschiede zwischen den Gemeinden. 87 Prozent der Imame beobachteten laut der Studie keinen Anstieg radikaler und extremistischer Haltungen bei jungen Muslimen. Die größere Herausforderung sei, sie für den Islam zu interessieren und bei der Moschee zu halten, zitiert die Zeitung den Islamwissenschaftler. Nach Angaben der Gemeindeleiter nehmen an herausragenden islamischen Festen insgesamt 2,6 Millionen Beter teil. Demnach läge die Gesamtzahl der Muslime in den USA deutlich höher als gemeinhin angenommen. So bezifferte das Washingtoner Pew Institute für Sozialforschung die islamische Gemeinschaft im vergangenen Jahr mit 2,75 Millionen, darunter 1,8 Millionen Erwachsene.

(Quelle: KNA / Foto oben: Moschee in New York City / Spürnase: Marcus)

Like
Beitrag teilen:
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.
Jetzt den PI-NEWS-Telegram Kanal abonnieren!

52 KOMMENTARE

  1. Der größte Witz nach 9/11 ist doch der, das sich die Amis einen Hussein Obama als Präsidenten ins weiße Haus geholt haben.

    Mich wundert diesbezüglich mittlerweile gar nichts mehr

  2. Nach dem SPIEGEL ist das geeignete Mittel, um der Integrationsunwilligkeit von 25% der jungen Moslems in Deutschland zu begegnen, vermehrte und schnellere Einbürgerung …

  3. Hussein Barack macht`s möglich: Geschichtsverdrehung in nur 10 Jahren:

    Während seines jährlichen Fastenbrechen-Dinners im Weißen Haus nutzte US-Präsident Barack Obama diesmal die Gelegenheit, um den Muslimen in Amerika für ihren Dienst für das Land zu danken. Insbesondere wandte er sich an diejenigen, die die Terroranschläge vom 11. September 2001 überlebten.

    http://www.zukunftskinder.org/?p=7903

  4. Warten wir ab.
    Nord Amerika ist nicht Deutschland, Frankreich, Großbritannien oder Schweden.

    Dort kann es passieren, dass die Raucher, als Beispiel, in der U-Bahn nach kleinem Zureden erschossen werden.

  5. @ #1 WirSindDasVolk (02. Mrz 2012 17:09)

    Der größte Witz nach 9/11 ist doch der, das sich die Amis einen Hussein Obama als Präsidenten ins weiße Haus geholt haben.

    Mich wundert diesbezüglich mittlerweile gar nichts mehr

    Obama, ein Meister der Taquiyya!

    Hoffentlich ist der bald weg vom Fenster!

    Von seinen ganzen Wahlversprechungen ist nicht viel übrig geblieben.

  6. 87 Prozent der Imame beobachteten laut der Studie keinen Anstieg radikaler und extremistischer Haltungen bei jungen Muslimen.
    ———————————————

    …..sagte der Bock zum Gärtner.

  7. „Leiter von Moscheen fühlten sich „positiver als im Jahr 2000“.“

    Da wollen wir Allah mal für 9/11 danken. Vielleicht knallen ja mal wieder in den USA irgendwelche Verkehrsmaschinen in irgendwelche bedeutenden Gebäude, dann wird’s noch „positiver“.

    Tja, die Wege Allahs sind unergründlich. 🙂

  8. ich wuerde ja zu gern mæuschen spielen, wenn der islam den westen ausgeløscht hat und die strengglæubigen sich verdattert fragen: auch du scheisse, wer finanziert uns denn jetzt? sobald dann die chinesen die weltherrschaft uebernommen haben, wird auch der islam entweder einigen reformen unterzogen, oder untergehen. ungefæhr so in dem dreh kann ich mir die entwicklung gut vorstellen

  9. Naja die USA nehmen die Moslems kaum wahr.
    9.11. kam ja von aussen und in den USA gibt es nur 2,7 Mio Moslems auf über 300 Mio Einwohner, bei uns sollen es ja nicht mehr als 5 Mio sein, auf 80 Mio Einwohner.

    Die Amerikander sorgen sich eher darum das Städte wie L.A. über 60% Latino Anteil haben und eine Stadteile nicht kaum noch von dritte Welt Slums zu unterscheiden sind.

  10. Klassischer Fall von Stockholm-Syndrom!

    „OK, die haben bei uns den größten Terroranschlag aller Zeiten veranstaltet und morden überall auf der Welt US-Amerikaner, die sie zu fassen kriegen, aber irgendwie kann ich mich auch in sie reinversetzen …“

    Oder wie kann man sich das sonst erklären?

  11. Hat jemand konkrete Daten, wie sich die Anzahl der Moscheen in den letzten 10 Jahren in D entwickelt hat?

    So ein Chart würde mehr sagen, als 1000 Worte.

    Ein BILD-Beweis für die „ISLAMISIERUNG Deutschlands“, die von den linken Lügenbeuteln ja immer noch geleugnet wird.

    Optimal wäre ein jährlich erscheinender „Islamisierungsbericht Deutschland 20XX“ mit der aktuellen Entwicklung in Wort und Bild.

  12. #20 MutBuerger

    Das stimmt. Es sind nur etwa 0.5%. Das ist wenig. Das merkt man kaum. Dazu haben sie wenige von den Problem-Muslimen. Die USA haben zwar ihre PC und Hussein Obama, gleichzeitig haben sie einen starken Patriotismus und eine starke Religion.
    Durch die Masseneinwanderung von Hispanics kann die USA gar nicht islamisiert werden. Gleichzeitig entstehen dadurch riesige Probleme vor allem in Kalifornien und Texas. Übrigens haben sie auch grosse Gemeinden von nicht-muslimischen Arabern und Iranern, die keine Probleme machen. Dies zeigt doch auf, dass der Islam das grosse Problem ist.

  13. #19 The holy kuffar

    Was Sie da als Mäuschen in der Zukunft zu erleben wünschen, ist die komplette Geschichte, also die Vergangenheit, des Islam.

    Dschihadgeeicht zogen die tapferen Krieger aus, unterwarfen Völker, die ihnen kulturell weit überlegen waren, profitierten einige Jahrzehnte vom Wissen und Können der Unterworfenen, vertrieben sie, löschten sie aus – und waren unter sich, kulturlos wie vorher.

    Sie zogen zu neuem Dschihad, und das Spiel begann von vorn.

    Wenn sie nicht gestoppt werden, wird alle Kultur, alles Schöne und Gute, was es auf diesem Planeten gibt, von ihnen ausgelöscht werden. Das fordert ihr Prophet: die Welt unter die Sharia zu bringen. Wer sich die demographischen Gegebenheiten anschaut, wird von einem Grausen erfasst. Es könnte klappen.

  14. OT

    Radikale Hindus stürmen Bin-Laden-Filmset
    Ich würde mal umformulieren: Patriotische Hindus stürmen Bin-Laden-Filmset!
    Der Spargel verdreht da wieder was. Wie wir schließlich wissen, ist Pakistan als mit Feuer und Schwert islamisiertes Gebiet 1947 Indien entrissen worden. Ursache war viel zu lange gelebte Toleranz gegenüber den moslemischen Eindringlingen.
    Sehr gut, daß die Hindus (die ich andernorts als friedlich und tolerant kennenlernte – sogar Witze über ihre eigene Religion konnten die) DAS nicht vergessen haben.

  15. Übrigens fühlen sich Moslems auch andernorts unterdrückt – hier ein Link auf eine richtig fette Moslem-Lügenseite.
    Die sickern da aus dem islamistischen Malaysia nach Thailand ein und bilden Mordbanden gegen die autochthone Bevölkerung, um Thailand, wie damals in Indien, Gebiete abzupressen („Autonomie“).
    Entgegen des Eindrucks, den diese islamistische Lügenseite hinterläßt, befinden sich die Thais leider in der Defensive.

  16. Wird die USA Europa wieder retten?
    Um die USA mache ich mir bei der Islamisierung weniger Sorgen. Die werden die Bedrohung irgendwann erkennen, und der Islam ist dort nicht annähernd so verbreitet wie hier. Und zumal hat ja auch jeder US-Bürger mindestens eine Waffe. Die sind nicht so wehrlos, wie wir hier in Deutschland es in 20 Jahren und darüberhinaus sein werden (moslemische Flash-Mobs auf Ungläubige oder Kritiker werden dann normal).
    Die Frage ist, wird die USA erneut Europa zu Hilfe eilen, wenn hier der Bürgerkrieg in den kommenden Jahrzehnten grassiert. Ich hoffe ja, aber ich denke nein.
    Was meint ihr?

  17. #25 AtticusFinch

    das werden die toleranzverblödeten Gutmenschen bis zu dem Tage abstreiten, an dem sie Zwangskonvertiert werden.

  18. #31 Kulturbanause (02. Mrz 2012 19:19)

    Seltsam – da sind doch noch gar keine Flugzeuge in Hochhäusern gelandet.
    Die Lufthansa hat da doch ein ein großes Teil am Rhein stehen. …

  19. die muselmänner haben den amis gezeigt wer das sagen hat !!!! und schon klappt das mit den moscheen !!! aber deutschland ist im arschkriechen noch viel weiter, die haben schon die nase im arschloch der muselmänner !!!!

    Es ist ein Menschenrecht eines jeden Nicht-Deutschen hier in Deutschland kriminell zu werden, zu rauben, stehlen, vergewaltigen und zu morden.

    Wenn ein Ausländern in Deutschland kriminell wird, dann gehört das zur freien Entfaltung seiner kriminellen Persönlichkeit. Und das ist durch unser Grundgesetz gedeckt. Und natürlich haben kriminelle Ausländer ein Recht darauf bis zum Lebensende von der einheimischen Bevölkerung durchgefüttert, vollversorgt und betreut zu werden.

    Nur rechtsradikale und populistische Nazi-Nazis sind für die Ausweisung krimineller Ausländer.

    das müssen wir uns bieten lassen !!

  20. #27 dresdner61 (02. Mrz 2012 18:44)

    Solche „radikalen Hindus“ sind ganz einfach Bekloppte.

  21. #20 MutBuerger (02. Mrz 2012 17:53)

    „Die Amerikander sorgen sich eher darum das Städte wie L.A. über 60% Latino Anteil haben und eine Stadteile nicht kaum noch von dritte Welt Slums zu unterscheiden sind.“

    Nun, diese Entwicklung wird wohl auch deren Zukunft sein.

  22. Was euch hoffentlich mal wieder klar macht, dass die USA nicht unsere Erlöser sind, sondern ein Teil unseres Problems. Zur letzten Wahl in GB schickte Obama seine Helfer, um den Anteil der BNP (British National Party) möglichst gering zu halten.

  23. Das werden die Ami’s noch bitter bereuen. Aber ich bin noch immer der Meinung, falls ein Paradigmawechsel gegen den Islam kommt, dann nur aus den USA.
    Wie ich aus meiner früheren Heimat höre, wird besonders im südlichen „Bibelbelt“ fleissig und ohne Rücksicht auf Kosten GROSS in jeder Hinsicht gebaut. In Nashville und Memphis (Ternnessee) entstehen 2 riesige Sauditempeln für „Allah“.
    Mich wundert.dass sich die Südstaatler das bieten lassen, sind die doch etwas eigen und oft sehr „fromm“.
    Aber wen wundert’s , mit einem echten Muslim im Weissen Haus.
    Schon 2007 suchte ich im US google nach „background“ des ersten schwarzen, muslim. Präsidentschaftskandidaten, und war entsetzt als ihc fündig wurde. Schrieb darauf in der Intl Herald Tribune (letters@iht.com) und NY.Times (intelligence@nytimes.com) kritische Briefe über Obama. Aber bei der damaligen Frenesy – natürlich vergeblich.
    Obamas Buch über seinen Vater war reine Erfindung.
    Sein Vater – ein verkrachter Student, in Kenia vom Stamm der islam. Luo’s stammend, entweder Ziegenhirt oder Koch bei den Engländern (beide Versionen sind üblich, war ein Bigamist mit 2 (oder3) Kindern in Kenia. Lesen und schreiben lernte Obama Sr. in einer Missionsschule. Mit 18 heiratete er Kezia, und kam als Student in die USA (Hawai) als einer der 100.000 islam. Studenten, die die USA kostenlos studieren liess, und glaubte sie „mit dem american way of life, der Demokratie“ wieder nach Hause zu schicken. In Honolulu heiratete er die 18jähr. Stanley Ann Dunham, die 1961 Obama Jr. geb<ar. 2 Jahre später ging Obama Sr. allein an die Ostküste (Havard – alle Univ. damals nahmen muslim. Studenten auf, um sie zu "demokratisieren" vergeblich natürlich.)
    Obama Sr. hatte 8 Kinder aus 4 Verbindungen, und zahlte für keines. Er wurde zum schweren Drinker und schlug seine letzte Frau, eine Amerianerin namen Ruth regelmässig, wenn betrunken.
    Er verlor beide Beine während er betrunken am Steuer sass, und zeugte dennoch sein 8. und letztes Kind.
    Obama Jr. traf seinen Vater (nur kurz) als er 10 Jahre alt war.
    Also ist sein bekanntes Buch über seinen Vater – reine Fiktion!
    Wie halt alles im Islam!
    Ach ja, Obama Sr. starb in einem von ihm, in betrunkenem Zustand verursachten – Autounfall.
    Das sind die echten "Träume meines Vaters!)

  24. Ich könnte schon fast über den Ozean kotzen.
    Amerika ist auch nicht mehr das, was es einmal war.
    Da hoffe ich nur ganz inständig, dass die Evangelikalen weiter an Boden gewinnen.

  25. Selbst dort glaubt man das offizielle Märchen von 9/11 also nicht.

    Sonst sähe es dort anders aus!

  26. Man munkelt, dass sich in Bonn einige Wasserdruiden zusammenfinden, die sich ihren Platz im Rat der Religionen suchen und dort gegen die Bevorzugung der Mohammedaner angehen möchten.

  27. #25 RDX (02. Mrz 2012 18:31)

    #20 MutBuerger

    „Das stimmt. Es sind nur etwa 0.5%. Das ist wenig. Das merkt man kaum. Dazu haben sie wenige von den Problem-Muslimen.“

    @RDX

    Was ist ein Problem-Muslim?
    Und woher willst Du deine Erkenntnis haben?

  28. #10 Eurakel (02. Mrz 2012 17:24)

    Kein Wunder nach der Gehirnwäsche, die nach 9/11 verbreitet wurde:

    “Islam is a tolerant and peaceful religion” Tony Blair

    “This teachings are very peaceful” George W Bush

    Ja, so ist es.
    Das Geschleime von Bush in seiner Rede nach dem 11.9. vor den skeptisch auf den Kuffar dreinschauenden Edelmoslems in der ersten Reihe liegt mir immer noch schwer im Magen.

  29. Die USA hat bei weitem andere Probleme als die muslimische Bevölkerung. Als Amerikaner würde ich eher gegen die hohe Einwanderung der Latinos aufregen, die stellen einen weit höheren Bevölkerungsanteil als di eMuslime und haben zudem auch eine hohe Kinderanzahl pro Frau. In Italien gibt es auch immer einen grösseren Anteil von Latinos. vor allem in den Norditaliensichen städten gibt es Quartiere wo ihre Gangs ihr Unwesen treiben.

  30. Die islamische Gemeinschaft sei „sehr gesund“, sagte Ihsan Bagby, Professor für Islamwissenschaften und Autor der Studie

    keinen Anstieg radikaler und extremistischer Haltungen bei jungen Muslimen.

    ******************

    Die Schönwetterlage wird aber nicht andauern! Denn der amerikanische Präsident erklärt kurz vor einem Treffen mit Benjamin Netanyahu, die USA könnten „Iran notfalls mit Gewalt am Atomwaffenbesitz hindern“:

    http://www.nzz.ch/nachrichten/politik/international/die_usa_meinen_was_sie_sagen_1.15385370.html

    Da könnte es da und dort in den Moscheen etwas laut werden, denn da gibt es ja bekanntlich einen grossen und einen kleinen Satan.

  31. Die Aussagen der Zentralräte, der Imame – sei es in Europa oder in den USA – sind vollkommen wertlos, weil sie immer so geschönt werden, um das Gastgebervolk nicht zu „sensibilisieren“, d.h. beunruhigen.
    Man kann ja schon den Unterschied in den verschiedenen EU-Staaten feststellen.
    Das österr. Volk – ist im Unterschied zu den „Schleimi’s“ weiter oben, fast durchwegs Islamkritisch, und das merken die Türken (90% der öster. Muslime) natürlich. Fazit: eine sehr ruhige, wenig kriminelle Türkeninvasion. Vor allem in der Grosstadt Wien (über 2 Mill) gibt es keinekriminellen Muslimbanden. Man kann auch abends ungestört U-Bahnfahren.
    In Deutschland, wo sie merken, eine feige Regierung, islamlastig! vor sich zu haben, da geht die Chose los, denn sie wissen, die Justiz hat ihre Order: Muslime sind „Persona Grata“.
    Und in den USA nehmen sie sich noch mehr zurück. Da kommen sogar die Entschuldigungen !! aus islam. Ländern, wenn wieder so ein Einzeltäterherzchen, wie Major Nidal Hassan (13 Tote in Fort Hood!) Oder der Timesquarebomber (verhinderter) im Gerichtssaal schrie. „Ich hätte 100 Leben für Allah gegeben“!…..
    Da kamen sofort von überal aus islam. Lagern, die Entschuldigungen:
    „Das ist nicht der wahre Islam! Der Islam ist bekanntlich friedlich!“
    Also man fährt immer unter der Flagge der Tacquija. Mal gibt man sich unschuldig, manchmal agressiv, je nach Echo des Landes!
    Aber – wer dem Islam, deren Vertreter ein Wort noch glaubt – ist selber schuld.
    Man stelle sich immer die höchst zu erwartende Katastrophe vor = das ist der wahre islam, der auf uns alle zukommt!

  32. da sind die USA ja noch gut dran: wir haben 4000 Moscheen in Deutschland bei 82 Millionen Einwohnern, die USA haben 2000 Moscheen bei 240 Millionen Einwohnern!

    In Augsburg bei rund 100.000 Einwohnern wurden inzwischen über 32 Moscheen eingerichtet …

    Da müsste es umgerechnet in den USA rund 77000 Moscheen geben… Gott schütze Amerika davor!

  33. In den USA wird das Problem Islam von viel größeren Problemen mit Schwarzen und Latinos überlagert.

    Sagen wir so: wer an starken Magenschmerzen leidet, dem stören leichte Brustschmerzen wenig. Obwohl diese Brustschmerzen das erste Zeichen von Herzinfarkt sind.

  34. Die Tatsache das unsere und so viele Regierungen den Islam protegieren verheisst nichts Gutes. Ob aus Angst, Verrat oder eiskaltem politeschem Kalkül! Dummheit scheidet aus, denn so dumm nicht die Gefahren der Islamisierung zu sehen, können sie nicht alle sein. Auf jedenfall sind sie unehrlich und falsch!

  35. #29 fredericbuchholz (02. Mrz 2012 19:08)
    „Wird die USA Europa wieder retten?“
    ———————————————-
    Nee, die USA kämpft lieber tapfer dafür, dass die Türkei Mitglied der EU werden darf.
    Die USA „rettet“ niemanden, sie betreibt Machtpolitik in ureigenstem Interesse, das hat sie – und zwar völlig legitim! – schon immer getan, tut es heute und wird es immer tun!
    Europa, der altehrwürdige Kontinent, wird sich selbst aus dem Dreck ziehen müssen, in den ihn eine kleine Clique von gehirnkranken, selbsthassenden Irren hineinmanövriert hat.

    #43 tarantula (02. Mrz 2012 22:22)

    Die USA sind im Gegensatz zu uns ein echtes Einwanderunsgland. Diese Latinos werden sich bei entsprechender Chancengleichheit und angemessenem Integrationsdruck mangels menschenverachtender Ideologie langfristig in die amerikanische Gesellschaft einfügen, sofern man nicht den europäischen Fehler kopiert, auf engem Raum abgeschlossene Parallelgesellschaften zuzulassen. Wo sich Gettos bilden, scheitert jede Integration.

    Ich finde, die eine oder andere Latina kann man auch absolut als Bereicherung ansehen
    🙂 …

    http://celebrityfitnesstraining.com/wp-content/uploads/2011/09/salma-hayek-fitness-dance-278×300.jpg

  36. Nix gg.ethnische Minderheiten verschiedener Glaubensrichtungen, nix gg.Rassen! Aber: Die wunderbare große und überwiegend christliche Nation USA hat sich nun auch die Pest namens Islam ins Haus geholt! Eine westliche Tragödie!

  37. #46 janeaustin   (03. Mrz 2012 00:16)
     
    Die Aussagen der Zentralräte, der Imame – sei es in Europa oder in den USA – sind vollkommen wertlos, weil sie immer so geschönt werden

    ***************
    Wer den Koran gelesen und das Prinzip der Takiya verstanden hat, lässt sich nicht mehr einlullen!

    Ich warte darauf, dass eine von den Bärtigen wirklich gefürchtete Gegenstrategie in unseren westlichen Ländern in grösserem Umfang wieder sichtbar wird: Auf die Frage „Warum werden in muslimischen Ländern Juden und Christen verfolgt und Bibeln verboten?“ gibt es nur eine Antwort: Sie haben Angst (!) vor einer Konfrontation, einer Hinterfragung, der historischen und vor allem der geistlichen Dimension.

    Der von mir auf PI schon mehrfach erwähnte Saïd Oujibou schätzt, dass es allein in Frankreich bereits über 10’000 Ex-Muslime sind, die die Umma verlassen haben, weil sie in der Bibel Freiheiten entdeckten, die sie nie zuvor hatten.
    In seiner Sendung http://www.macasbah.net/category/emissions/#!prettyPhoto/11/
    gibt es bewegende Zeugnisse von Männern und Frauen, die aus schlimmsten Verhältnissen frei werden konnten.

Comments are closed.