War es überhaupt ein islamischer Ehrenmord? Eine schwierige Frage. In der Türkei gehen die Meinungen auseinander. Die sechzehnjährige Medine Memi wurde in Adiyaman von Vater (Foto l.) und Großvater an Händen gefesselt und hinter dem Haus unter dem Hühnerstall in dem hier abgebildeten zwei Meter tiefen Loch lebendig begraben. Sie soll mit Jungen gesprochen haben. Tja, tatsächlich! Das ist wirklich eine schwierige Frage, ob das ein Ehrenmord war. Wir tippen auf Selbstmord.

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65 KOMMENTARE

  1. Zweifelsfrei Selbstmord!
    Ein zwei Meter tiefes Loch? Soviel Arbeit lädt sich kein Moslem auf, für ein minderwertiges Mädchen. Dafür spricht auch die Erde im Magen, sie hat sich in den Boden gefressen.
    Freispruch!

  2. Wieder einmal ein Beleg dafür, dass bei Türken und demgemäß auch bei unseren türkischen Gästen der Familienzusammenhalt stärker ausgeprägt ist. Der Großvater hilft seinem Sohn die Leiche von dessen Tochter verschwinden zu lassen. Man muss darauf hinweisen, weil der Familienzusammenhalt bei den türkischen Gästen immer von den Multikulti-Apologeten als für uns Deutsche vorbildlich dargestellt. Ja es stimmt.

  3. Es könnte aber auch die Tat von islamophoben Rechtsextremisten gewesen sein. Wir sollten hier in alle Richtungen ermitteln.

  4. Die Gutmenschen würden sagen:

    Die Täter haben sich durch das nicht kultursensible Verhalten des Mädchens in ihrer Ehre provoziert gefühlt, das haben wir nicht zu kritisieren.

    Und nun da in dem deutschen Klopapierhaufen über „das gute Aussehen“ und „die guten Manieren“ von Mohammed Merah geschwärmt wird, darf man auch annehmen, dass man auch bald feststellen wird, wie „gut“ der Vater aussieht. In deutschen Medien wurde das Gerücht verbreitet das „die Mädchen über Mohammed Merah geredet“ hätten, in Wirklichkeit war er wegen sexueller Belästigung mehrfach vorbestraft. Als nächstes wird wohl der Mohammed Merah Gedächtnistag ausgerufen, wo sich dann die linksgrünen Kampftucken auf ihn einen runterholen können. Ich sage dazu nur Hepihivi. 😉

  5. Dieses ständige Verleugnen des Zusammenhangs zwischen einer gewissen Religion und Morden im Namen der „Ehre“ ist einfach nur erbärmlich.
    Vor allem, wenn dann die Gutmenschen aus ihren Löchern kriechen und auf die italienische „Vendetta“ verweisen, oder anderweitig in diese Richtung ihre Nebelkerzen verschieben…

  6. Die Religion des Friedens. Bestimmt ein Einzeltäter. Zu Begründen mit der dort landläufigen Mentalität.

  7. #6 Noergler (24. Mrz 2012 09:31)

    Und das der Koran etwas mit dem Islam zu tun habe, behaupten auch nur diese bösen Rächtspopulisten. 😉

  8. Der Prophet selbst tötete eigenhändig Frauen, Mohammed ist der Defekt in dieser sogenannten Religion.

  9. Naja, Frauen in der Türkei werden langsam eben zu Freiwild.
    Herr Genosse Allah hat es schließlich so gewollt und er weißt alles besser.

  10. Auch hier in Almanya soll es gelegentlich „Ehren“morde geben…im Fall der Koran konformen Enthauptung eines Irakers 2011 in Kiel:

    http://www.pi-news.net/2011/01/kopfabschneiden-in-kiel/

    …wurden jetzt die Urteile gesprochen, Totschlag und nicht gemeinschaftlicher Mord(wen wundert`s ?!):

    Hohe Haftstrafen für „Ehrenmord“ in Bäckerei

    Seine Liebe zu einer Frau führte zum Tod: Anfang 2011 haben fünf Männer den Iraker Ali O. in einer Bäckerei in Kiel getötet.
    Wegen Totschlags bei einem „Ehrenmord“ hat das Kieler Landgericht hohe Haftstrafen gegen vier Brüder und einen Schwager verhängt. […]

    Mit 18 Messerstichen getötet

    Die Richter hielten alle fünf Angeklagten des Totschlags für schuldig. Staatsanwalt und Nebenklage hatten viermal lebenslänglich und neun Jahre Haft für den Schwager gefordert. Sie hielten einen gemeinschaftlichen und vorsätzlichen Mord zur Rettung der Familienehre für erwiesen. „Es war eine Familiensache“, hatte Staatsanwalt Matthias Daxenberger während seines Plädoyers Anfang März gesagt. „Die Tötung des Ali O. war eine gezielte Bestrafungsaktion.“ Der Iraker war am 7. Januar vergangenen Jahres durch diverse Schläge, Tritte und 18 Messerstiche am helllichten Tag getötet worden.[…]

    Aussage der Schwester durfte nicht verwendet werden

    Die Schwester lebt seit der Tat unter Zeugenschutz ähnlichen Bedingungen an einem geheimen Ort. Sie berief sich im Prozess auf ihr Aussageverweigerungsrecht. Sie galt als Hauptbelastungszeugin der Staatsanwaltschaft, um den Vorwurf des „Ehrenmordes“ zu stützen. Ihre Aussage vor dem Ermittlungsrichter durfte aber wegen eines Verfahrensfehlers vor Gericht nicht verwendet werden.

    http://www.shz.de/nachrichten/top-thema/article//hohe-haftstrafen-fuer-ehrenmord-in-baeckerei.html

    Der letzte Absatz ist bezeichnend für die „Ohnmacht“ der dt. Behörden/Justiz.
    Beim Ehrenmord an Hatun Sürücü durfte ihre beste Freundin auch nicht aussagen, wobei man mit ihrer Hilfe alle Brüder der Mittäterschaft hätte überführen können…

  11. Ich tippe mal auf die NSU, zusammen mit dem Mohammed Merah, der ja bestimmt ein heimlicher Rechtspopulist war und den Koran nur vorgeschoben hat.

  12. Wieso Ehrenmord ? Durch die Volkserziehungsmedien habe ich schliesslich gelernt das es so etwas nicht gibt und es in wirklichkeit „Familientragödien“ sind. Und es lediglich auf kulturelle Unterschiede in der Mentalität zurück zu führen ist das bei einer „Familientragödie-West“ die Angehörigen in tiefer Trauer bestürzt und einer „Familietragödie-Südland“ ein Grund zum feiern und tiefster Genugtuung ist.
    Alles ein Missverständniss also !

  13. #11 Stracke (24. Mrz 2012 09:56)

    „…wurden jetzt die Urteile gesprochen, Totschlag und nicht gemeinschaftlicher Mord(wen wundert`s ?!):“

    Es gab mal eine zeit, da war so ein verbrechen eindeutig MORD.
    Und es war besonders erschwerend, wenn es in gemeinschaft begangen wurde.

    Das trifft auch für andere straftaten zu.
    Aber wohl nicht, wenn die mörder nichtdeutsche sind.
    ——————

    #12 felixhenn (24. Mrz 2012 10:07)

    „Ich tippe mal auf die NSU, zusammen mit dem Mohammed Merah“

    Nachdem mohammed merah längst enttarnt war. Und er war auch schon tot, da bezeichnete ihn ard-tagesthemen als „MUTMAßLICH“.

    Da wars vielleicht nsu ganz allein.

  14. Angeblich kein „Ehren“-Mord:
    Mit langjährigen Haftstrafen hat das Kieler Landgericht am Freitag den gewaltsamen Tod eines 27-jährigen Irakers geahndet. Die Richter hielten alle fünf Angeklagten des Totschlags für schuldig. Einen von der Anklage vermuteten „Ehrenmord“ hielt das Gericht jedoch nicht für erwiesen. Die vier angeklagten Brüder wurden zu Freiheitsstrafen zwischen fünf und zwölfeinhalb Jahren verurteilt…
    http://www.welt.de/regionales/hamburg/article13941856/Langjaehrige-Haftstrafen-fuer-Toetung-eines-Irakers.html

  15. #14 –ChaVezz– (24. Mrz 2012 10:35)

    So etwas passiert doch auch hier in Deutschland:

    http://www.derwesten.de/staedte/arnsberg/41-jaehriger-aus-arnsberg-hat-seine-frau-getoetet-und-im-garten-vergraben-id6490540.html

    41-Jähriger aus Arnsberg hat seine Frau getötet und im Garten vergraben

    Hm – sind die Fälle wirklich gleichwertig? Sind beides nur „Einzelfälle“, in denen Männer ausgetickt sind und mit ihrer Bluttat Schande über ihre Kultur gebracht haben?

    Und PI duldet es aus reiner Bosheit / Nazihaftigkeit / Rechtspopulismus / Religionsverhetzung … nicht, diese Fälle gleichzusetzen und auch den Mord in der Türkei als Einzelfall anzuerkennen, wie er in jeder Kultur vorkommen kann?

    Ich weiss zuwenig über den Fall in der Türkei, es klingt aber im Vergleich zum Arnsberger Fall nach einem typischen Ehrenmord: Vater und Grossvater begehen die Tat gemeinschaftlich, haben sie vermutlich geplant – nichts mit „Ausrasten“ – weil sie der 16jährigen irgendetwas anlasteten, vermutlich eine sexuelle Geschichte (es könnte z.B., wie wir wissen, eine Vergewaltigung durch einen Fremden sein, aufgrund derer sie die Familienehre besudelt hat). Das wäre alles typisch und ist daher auch wahrscheinlich.

  16. Wenn ich sehe wieviele Millionen Turkeie als
    Urlaubsziel wählen, ist es mit ihre Anteilnahme nicht weit her !
    Viele Mädchen aus verschiedenen Europeische
    Ländern sind in die zurückliegenden jahren
    in dieses so hoch gepriesenes Urlaubsparadies
    ebenfalls umgebracht !
    NICHTS hört man mehr davon ! Alles unterm
    Teppich gekehrt !
    Und auch die viele Rentner die in Langzeit
    Urlaub oder ganz dahin gezogen sind kommen
    alle wieder angewimmert wenn die erste Krankheiten sich melden !
    Dafür ist man den wieder gut genug !
    Und dan die viele so Einsame(n)Frauen die
    nach einen Urlaub in ein Araberland die grosse
    Asylantragliebe gefunden haben !
    Zu 99 % sind die alle von der kalte Kirmis
    nach Hause gekommen !
    So unterstützt Man/Frau der Islam mit viel Urlaubsfreude !
    Und in Deutschland heisst es: Döner macht Schöner ! Bin ich froh das ich selber koche !
    Ich bin mal gespannt wielange diese Islamische
    Gourmettempeln mit ihre 1€ Döner exklusive Menu’s uns noch Bewirten !
    Weil auf ihre Glaubensmenukarte Trixen und Tauschen im name Allah’s grundsätzlich erwünscht ist !

  17. Würde mich nicht wundern, wenn sich Vater und Großvater vor dem Schandmord noch mit dem Opfer vergnügt hätten.

    Wer seine eigene Tochter lebendig vergräbt dem muss man alles zutrauen.

    Da den beiden in der Türkei eine Haftstrafe droht, könnte könnte man ihnen doch politisches Asyl in Deutschland anbieten.

    Wir können jede Arbeitskraft gebrauchen.

    Besonders der Tiefbau sucht Spezialisten.

  18. #13 Dichter

    „Alle Kulturen sind gleichwertig, basta!“

    Echt?? Stimmt das wirklich? Meinste jetzt wirklich, das man sich mit einem läkkeren LÜNEBEST-Spezial-Joghurt genauso viele Werte einlöffelt, als wenn man ein paar Suren liest oder sich das hübsche bünte Weihnachtsvideo mit Ex-Bundespräsident Wülff noch einmal einpfeift?

  19. Elf Messerstiche = gerade noch Totschlag

    Wegen der tödlichen Messerattacke auf seine Ehefrau ist ein 46 Jahre alter Mann vom Landgericht Meiningen zu zehn Jahren Haft verurteilt worden. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass der Mann nach 23-jähriger Ehe seine 45 Jahre alte Frau mit elf Messerstichen tötete und wertete die Tat als Totschlag. Das Gericht sprach von besonderer Brutalität und Härte, mit der die Stiche ausgeführt wurden. Zudem liege die Tat sehr nahe bei einem Mord. Damit folgte die Kammer weitestgehend dem Antrag der Staatsanwaltschaft, die zehneinhalb Jahre Haft gefordert hatte.

    Nach Auffassung des Gerichts war der Tat im vergangenen Mai ein Streit um eine außereheliche Beziehung und um die von der Ehefrau angekündigte Scheidung vorausgegangen. Im Verlauf der Auseinandersetzung im gemeinsamen Haus in Großenlupnitz hatte der Mann mit einem 23 Zentimeter langen Klappmesser in den Rücken und die Brust der Frau gestochen. Dass er den Tod beabsichtigt habe, belegten die zahlreichen Stiche, betonte die Kammer. Anschließend habe er das Tatmesser im Hundekorb versteckt und das Haus verlassen. Nachdem er stundenlang umhergeirrt sei, habe er sich der Polizei gestellt und angegeben, dass er etwas Schlimmes getan habe.

    Zugunsten des Angeklagten wertete die Kammer das bislang Vorstrafen freie Leben des 46-Jährigen. Zudem sei seine Steuerungsfähigkeit zum Tatzeitpunkt aufgrund einer Persönlichkeitsstörung mit paranoiden und narzisstischen Zügen erheblich eingeschränkt gewesen. Demnach leide er unter einer egozentrischen Wahrnehmung und ist nicht in der Lage Empathie zu empfinden. Deshalb habe ihn beispielsweise der Tod seiner Frau emotional nicht berührt. Zulasten des Angeklagten beurteilte das Gericht die Schwere der Tat und die massive Gewalt.

    http://www.e110.de/index.cfm?event=page.detail&cid=2&fkcid=1&id=57775

  20. Es ist ihre Kultur. Das hat nichts mit Ausländerdasein zu tun oder der schlechten wirtschaftlichen Lage.

  21. @ 3 ObviouslyIncorrect
    … in allen Richtungen ermitteln.
    Es könnten auch terroristische Christen gewesen sein. Obiges Foto – vergrößert – zeigt geheime Symbole: manche Seilknoten sind eindeutig über-kreuz.

  22. Ja, das kommt nur davon, dass die Immigranten in Deutschland so eine schwere Kindheit hatten, von den Deutschen ausgerenzt wurden, dass ihnen die Teilhabe, die Bildung und die Chancengleichheit wegen der mangelnden Willkommenskultur der rassistischen deutschen Gesellschaft verwehrt blieben.

    Dashat also keinesfalls mit der islamisch durchgeprägten Kultur in der Türkei zu tun und erst Recht nichts mit dem prägenden, das Leben durchreglementierendem, Islam.

    Upps…ich sollte aufmerksamer lesen…

    Das waren ja keine Immigranten sondern waschechte Türk-Türken, die in der Türkei aufgewachsen sind und in der Türkei unter anderen Türken leben?

    Was machen wir denn da nur, das passt ja garnicht in das linksgrüne, sozialromantische, kulturrelativierende Gutmenschen-Weltbild?

  23. #20 nicht die mama

    „Das waren ja keine Immigranten sondern waschechte Türk-Türken, die in der Türkei aufgewachsen sind und in der Türkei unter anderen Türken leben?“

    Die sind alle durch die Kreuzzüge noch traumatisiert.

  24. @ Abendländer.
    Wie gesagt, gegen solche Kreuzzugstraumata (also doch irgendwie vererbt?) helfen nur psychiatrische Zukunftsberufe wie z.B. ein Facharzt für Islamkrankheiten.

  25. Ich frage mich immer, ob ein Moslem überhaupt trauern würde, wenn seine Schwester oder Tochter unter anderen Umständen ums Leben kommt, etwa bei einem Unfall oder durch einen Sexualmörder oder so.

    Ich meine, wer ankündigt, dass er bereit ist, seine eigene Schwester „aufzuschlitzen“, der möge doch nicht so tun, als ob es ihm irgendwas ausmachen würde, wenn seine Schwester oder Tochter auf andere Art ums Leben käme.

    Siehe auch:

    „…und wenn nicht, dann knallen wir den ab. Und wir knallen auch sie ab.“

  26. Nein, dieser Religion, diesen verblendeten, verblödeten, gewaltradikalisierten Menschen des Islams -ist nicht zu helfen.
    Seit 1400 Jahren gelingt es einer ca. 10%igen Despoten und Klerikerclique des Islams, 1.5 Milliarden Menschen unter ihrer Knute, ihrem Willen zu halten.
    Dies geschieht einzig und allein durch tägliche Gehirnwäsche und strikte Kontrolle.
    Was Gehirnwäsche, tägliche Indoktrinierung, ausmachen kann, haben wir selbst im Westen erlebt, mit dem Nationalsozialismus, und dem Kommunismus.
    Ein Beispiel allein kann das verdeutlichen:
    „Im letzten >Kriegsjahr 1945 gelang es 500 russischen Gefangenen aus dem KZ Mauthausen – zu flüchten. Sofort ging der Befehl, sie alle zu jagen und zu töten. Man mag es kaum glauben, aber alle machten im 6. Kriegsjahr, als das Ende bereits erkannt war, bei dieser grausamen Jagd mit!“Berüchtigt unter dem Namen „die Mühlviertler Hasenjagd“!
    Unbescholtene Bürger des Mühlviertels in O.Österr. jagden 498 gepeinigte, fast verhungerte Gefangene zu Tode. Nur 2 wurde von einer Bäuerin versteckt, und überlebten!
    Fazit: Propaganda, Fanatismus – sind stärker als das eigene Gewissen, das eigene Denken!
    Was in der Türkei geschah, geschieht sicher täglich dort. Nur – kommt es nicht immer auf.
    Und Erdogan, den ja unsere islamisierte EU reinholen will, hat alles getan, dass der Islam und seine inhumanen Gebote -wie vor 1400 Jahren- männerfreundlich, frauenverachtend – bleiben.
    In Serap Cileli’s Buch „Eure Ehre-unser Leid“, werden von Seite 209-236 die grauenvollen Ehrenmorde minutiös geschildert!
    Der Islam und seine Folgen – eine einzige Schande!

  27. Koran Sure 82 Vrs 9

    und wenn man das lebendig begrabene Mädchen befragt,wegen welchem Verbrechens man es getötet hat,

    Eigentlich sollte man unseren muslimischen Mitbürgern das hier auch erlauben,schließlich
    herrscht hier Religionsfreiheit.
    Auch wenn Muslime klauen etc. gleich Hand ab,wollen die doch so oder nicht?
    Die benutzen ihre Hände sowiso nicht zum arbeiten.

  28. Die eigene Sippe hält zusammen, sobald es um Ehrverletzung geht, ob dieser Fall in der Türkei oder der von Hatin Sürücü in Berlin, unabhängig vom Standort, keiner der Sippe würde gegen einen Mann aussagen. Ein anderes Beispiel ist die türkische Hochzeitsgesellschaft, die einem Türken in Berlin ein Alibi bescheinigte, der nachweislich einen deutschen Rentner bei der Überquerung eines Zebrastreifens überfahren hatte, der Rentner starb an der Unfallstelle. Die Rangfolge ist klar, nach den eigenen Frauen kommt der Ungläubige.
    Ich würde keinem Familienmitglied ein Alibi geben. Jeder muß für sein Handeln verantwortlich einstehen. Denn im Gegensatz zu den Türken, ist für mich und viele meiner Landsleute die Schuldfrage wesentlich und nicht die Zugehörigkeit zur Sippe. Wenn aber Menschen mit diesem gestörten Gerechtigkeitsempfinden massenweise einwandern, wird sich zwangsweise unser Rechtssystem ändern.
    Danke für die frühe Geburt, daß ich dies nicht mehr miterleben werde.

  29. Wenn aus unseren familien jemand einen mord begeht, dann hat er unsere familienehre beschmutzt.

    Wenn bei denen jemand einen mord begeht, dann hat er die familienehre gerettet.

    Das soll zusammenpassen?

  30. Hallo Mit-Foristen,

    leider gehen die genau Umstände aus dem Artikel nicht hervor, daher möchte ich an dieser Stelle für den türkischen Staatsanwalt eine Lanze brechen.
    Das türkische Recht kennt den Ehrenmord natürlich auch und wenn sich der mordende Clan darauf berufen kann, gibt es eine lächerlich geringe Strafe. Bei einer Verurteilung für gewöhnlichen Mord kann eine deutliche höhere Strafe verhängt werden. Was ja wohl auch passiert ist.

    Bei uns gibt dafür dann höchstens Sozialstunden, war ja immer die Idee des jüngsten Sohnes und ist darüberhinaus ja schliesslich milieutypische Gewalt…

  31. Bei diesen gestörten Typen dreht sich alles nur um Sex, Sex, Sex. Kopftuch weil die Haare einen sexuell erregen. Burka weil der Körper einen sexuell erregt. Die Ehre der Frau sitzt zwischen ihren Beinen, alles was nicht bei drei auf den Beinen ist wird blöde angequatscht oder vergewaltigt und im „Paradies“ erwarten einen dauergeile (sorry) Nymphomaninnen.

    Aber wir sind ekelhaften Kuffars, weniger Wert als Vieh. Ja ne is klar

  32. Seine Tochter lebendig zu begraben, das ist starker Tobak und so ziemlich die grausamste Art zu sterben, die es gibt. Ich lese manchmal oft via Translator türkische Zeitungen. Ganz so selten ist das leider nicht, aber meist werden die Töchter (und manchmal die zugehörigen Jungen) einfach erschossen oder im Garten erhängt. Das muss man gegenüber lebendigem Begraben in dieser Gegend wohl schon als großen humanistischen Durchbruch feiern.

  33. Mich würde sehr interessieren: Wie kam denn dieses Verbrechen auf?
    Die Frage ist berechtigt, denn in einem anatol. Dorf sind durch Verwandtenehe fast alle miteinander verwandt, und allein die Männer haben das Sagen, und halten zusammen.
    Keine Frau würde eine solche Anzeige überleben. Denn kein muslim. Polizist würde einer Frau glauben, sondern sofort den Gatten anrufen.
    Die Schande wäre allein bei der Frau, der Denunziantin, und niemals bei dem Mörder – „der schon seine Gründe gehabt haben wird.“
    Unter Gül und Erdogan, ist die Türkei wieder ins islam. Inquisitionsmittelalter gerückt, wobei auch in Europa -die Kopftücher immer enger gezurrt werden, die Kittel und Mäntel immer länger, und die Blicker – immer gesenkter!
    Aber die EU will das halt so, und der europäische Bürger ist vollkommen machtlos der jetzigen pro-islam. Camarilla ausgeliefert.
    Ich sehe nur eine winzige Chance:
    Wenn wie bei Wulff, endlich die „freie????“ Presse, wie bei Wulff’s Vergehen – endlich tätig wird, und dem Islam und den Muslimen ihr Grauen- in einem Medienspiegel täglich vorhalten würde!
    Ohne Medienkampagnen – sind Europas Bürger den islamisierten „demokratischen“ Einheitsparteien in Europa wehrlos ausgeliefert!

  34. Auch in Afghanistan beweisen islamische Männer immer wider Phantasie:

    In Afghanistan hat ein Mann versucht, seine Frau mit Elektroschocks zur Prostitution zu zwingen. Wie die Polizei der Provinz Baghlan mitteilte, konnten von Nachbarn in der vergangenen Woche alarmierte Polizisten in der Provinzhauptstadt Puli Chumri die Frau retten. Der Mann wollte ersten Ermittlungen zufolge, dass die 22-Jährige den von ihm ausgegebenen Brautpreis wieder „hereinholt“…

    http://www.welt.de/vermischtes/article13944302/Elektroschocks-sollen-Frau-zur-Prostitution-zwingen.html

  35. Und, wie gesagt, bloß nicht auf das „Argument“ von Moslems und deutschen „Gutmenschen“ eingehen, dass islamische Ehrenmorde das Gleiche seien wie „deutsche Familiendramen“.

    Denn im Islam gilt bei Ehrenmorden:

    „Die Täter gelten in ihrem Kulturkreis als Helden.“

    http://www.youtube.com/watch?v=xxgRmDX5A7c#t=7m28s

    Bei welchem deutschen Familiendrama gilt der Täter hinterher als Held (!)?

    Außerdem:

    Türkische Studenten halten Ehrenmorde für legitim

    http://www.welt.de/politik/article90463/Tuerkische_Studenten_halten_Ehrenmorde_fuer_legitim.html

    Welcher Deutsche hält wohl ein Familiendrama für legitim(!)?

    Also, niemals auf die Behauptung einlassen, ein islamischer Ehrenmord wäre das Gleiche wie ein deutsches „Familiendrama“.

    Denn: In der islamischen Kultur gilt Ehrenmord als legitime Heldentat!

    Egal ob in der Türkei, in Ägypten, in Pakistan, in Jordanien, in Pakistan usw.

  36. (…)

    Eines der Länder, in denen diese Form der Gewalt ausgeübt wird, ist Jordanien. Hier haben Frauenorganisationen versucht Ehrenmord unter Strafe stellen zu lassen – bislang vergeblich. Meist wird der Täter als Held angesehen und – wenn überhaupt – drohen ihm weniger als sieben Monate Gefängnis. Dies, obwohl Jordanien das UN-Frauenrechtsabkommen (CEDAW-Konvention) unterschrieben hat. Allerdings hat Jordanien die Einschränkung vorgenommen, dass alle Gewalt, die religiös begründet wird, davon ausgenommen ist.

    (…)

    http://www.dw.de/dw/article/0,,1145334,00.html

    „Religiös begründet.“

    Alles Klar?

    GENAU DAS IST ISLAM! NICHTS ANDERES!

  37. #45 WirSindDasVolk (24. Mrz 2012 17:02)
    Bei diesen gestörten Typen dreht sich alles nur um Sex, Sex, Sex. Kopftuch weil die Haare einen sexuell erregen. Burka weil der Körper einen sexuell erregt. Die Ehre der Frau sitzt zwischen ihren Beinen,
    —————–

    die frau hat keine ehre.

    sie hat die ehre der familie zwischen ihren beinen.

  38. So sind sie, die islamischen „Helden“, die ihre eigenen Töchter und Schwestern „aufschlitzen“:

    Sie war unerlaubt spazieren

    So genannte Ehrenmorde an meist muslimischen Frauen werden oft nicht oder milde bestraft. Die Mörder berufen sich auf die verletzte Familienehre

    VON EDITH KRESTA

    „Die 12-jährige Kifaja lebt in Jordanien. Als sie abends von einem Spaziergang mit Freunden durch die Nachbarschaft nach Hause kommt, stellte sie ihr wutentbrannter Vater zur Rede. Unter dem Vorwurf, sie habe die Ehre der Familie beschmutzt, schlägt er sie so lange mit einem Knüppel und Eisenketten, bis sie tot ist. Vor der Polizei sagt er später aus, er habe seine einzige Tochter töten müssen – sie sei ohne seine Erlaubnis spazieren gegangen.“

    (…)

    Mehr:

    http://www.taz.de/1/archiv/archiv/?dig=2004/11/25/a0143

  39. Aber ein Kinderschänder zu sein, das gilt im Islam nicht als unehrenhaft, vorausgesetzt, der Mann „heiratet“ das Kind vorher ordentlich, so wie das ja auch der „Prophet“ Mohamemd mit seiner Aischa getan hat:

    Hilferuf einer zwangsverheirateten 12 Jährigen Muslima

    http://www.youtube.com/watch?v=eeiQ5dvMlco

  40. Ein Kindermörder ist ein ehrloses Subjekt, deshalb werden ihm die bürgerlichen Ehrenrechte ja auch aberkannt.

    Wenn in diesen Zusammenhängen ständig von „Ehrenmorden“ geredet wird, jagt mir das mein Blut in den Kopf, vor lauter Empörung über diesen verbalen Missbrauch.

    Zu „Dönermorden“ haben sich alle möglichen Maulhelden heftig erregt, zu „Ehrenmorden“ fällt den gleichen Figuren absolut nichts ein.

  41. #58 Yanqing

    „Wenn in diesen Zusammenhängen ständig von “Ehrenmorden” geredet wird, jagt mir das mein Blut in den Kopf, vor lauter Empörung über diesen verbalen Missbrauch.“

    Am „Ehrenmord“ haben die linksgrünen Pappenheimer_innen und Sprachpolizist_innen auch schon heftig herumgenörgelt, auch wenn sie sich nicht so recht durchgesetzt haben.

    Man kann absolut alles, also z.B. auch die Ehre pervertieren.
    Es sind Morde, die im Zusammenhang mit einer morgenländischen Auffassung von Ehre stehen, die wir für pervers halten.
    (Pervers sind wir selber übrigens auch, wenn wir Völker in Heerscharen in unser Land lassen, die nicht zu uns passen, muß eine schwere Form von Autosadismus sein).

    Sprachlich habe ich an dem Begriff nicht das Geringste auszusetzen.

  42. #55 Thomas_Paine (24. Mrz 2012 19:13)
    So sind sie, die islamischen “Helden”, die ihre eigenen Töchter und Schwestern “aufschlitzen”:
    ———————
    Am Deutschen Wesen wird mitnichten die Welt genesen und Deutschland würde daran sterben.
    Wenn wir sowas hier verbieten, richtig und durchsetzbar. Aber bei denen zu Hause? Wenn wir unser Recht nach überall hin exportieren wollen, haben die Lunmpen ja gar keinen Grund mehr nach Hause zurück zu kehren.
    Die können sich doch auch ihre eigene Welt kreieren und auch eigene Strafgesetze, zu Hause.

  43. #61 weanabua1683 – Menschenrechte gelten überall. Überall heißt überall. Auch in Nordkorea. Auch in Russland. Auch in China. Auch in Zimbabwe. Auch in Kuba. Auch in Birma. Auch in Jordanien, Saudi-Arabien, der Türkei, Pakistan, Iran etc.

    Und dazu gehört auch Artikel 3

    „Jeder hat das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit der Person.“

  44. #62 Thomas_Paine (25. Mrz 2012 06:04)
    #61 weanabua1683 – Menschenrechte gelten überall. Überall heißt überall. Auch in Nordkorea. Auch in Russland. Auch in China. Auch in Zimbabwe. Auch in Kuba. Auch in Birma. Auch in Jordanien, Saudi-Arabien, der Türkei, Pakistan, Iran etc.
    Und dazu gehört auch Artikel 3 “Jeder hat das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit der Person.” ————————-
    Aber klar, ist schon Recht, lieber Thomas Paine. Aber immer schön aufpassen, damit man nicht etwas falsch versteht und unnötig vergrätzt ist! Ich habe leider in meiner Stellungnahme #61 weanabua1683 (25. Mrz 2012 05:01) nicht drauf geachtet, auch übernächtigten Bloggern das von mir gemeinte Resümee dazuzuschreiben. Ich dachte. das wäre klar, für einen rechtschaffenden Deutschen Bürger…
    Also, noch einmal gaaaaanz langsam: Ihr Satz
    „Menschenrechte gelten überall. Überall heißt überall“…. mag wohl eine in Artikel 3 festgeschriebene und auch wünschenswerte Haltung sein. Aber das gilt eben nicht in dem Maße, wie Sie es beschreiben. Allenfalls kann es heißen: „sollte überall gelten“,,, was eine berechtigte Forderung wäre, denn der Art. 3 ist eben nur ein deutscher Artikel.
    Wer denn. bitteschön, soll die von Ihnen formuiierte Vorgabe durchsetzen ?in den von Ihnen erwähnten Ländern?
    Wollen wir weiter mit den Grünen und Roten für Militarismus und Angriffslust stimmen?
    Wie alt sind Sie, Thomas?

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