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Video: Interview mit Tommy Robinson in Aarhus

Tommy Robinson persönlich kennenzulernen, war schon fast alleine die 18-stündige Busfahrt nach Aarhus wert. Ein Pfundskerl, wie man in Bayern sagen würde. Tommy trägt sein Herz auf der Zunge und sagt genau das, was er denkt. Und er merkt, dass seine englische Heimat durch die Islamisierung ernsthaft bedroht ist. Ein Bürger von der Straße, der erkannt hat, dass man gegen den politisch korrekten Mainstream aktiv werden muss. Da die gesamte Politik- und Medienszene bei der Aufklärung über die Gefahren des Islams jämmerlich versagt.

(Von Michael Stürzenberger)

Tommy Robinson zeigte in Aarhus sowohl durch sein Auftreten, seine Rede, seine Interviews und seinen T-Shirt Aufdruck („EDL hates Nazis & Islamists“), dass er ein Islamkritiker ist, dem es bei seinem Einsatz einzig und allein um den Erhalt der Freiheit, der Demokratie und der Menschenrechte geht. Und der über jeden Verdacht des Extremismus erhaben ist.

Anders Gravers von der Danish Defence League, die die Veranstaltung in Aarhus organisiert hat (Foto links), fand das T-Shirt von Tommy auch klasse. Nur seltsam, dass bei den vielen Medienberichten über Aarhus kaum ein Bild, eine Filmaufnahme oder eine Texterwähnung von Tommy mit dieser klaren Aussage zum Thema „Nazis“ kam. Stattdessen immer nur dieses faktenfreie Geschwätz von den „extrem Rechten“.

Die Bühne der Kundgebung war ebenfalls bei kaum einer TV-Reportage oder einem Zeitungsfoto zu sehen. Die vielen Israelfahnen, die Menschenrechts- und Freiheits-Transparente sowie die ganz „normalen“ Bürger ohne Glatzen und Springerstiefel hätten wohl dem Klischee widersprochen, das seit Jahren sorgsam gepflegt wird.

Die islamkritische Szene soll nun einmal kollektiv geächtet werden, das ist die sture und realitätsblinde Strategie der politisch korrekten Medienwächter.

Hier das Interview mit Tommy Robinson:

Und hier seine Rede in Aarhus am 31.3.2012, der historischen Geburtsstunde der Europäischen Counter Jihad-Bewegung:

(Kamera & Videoschnitt: Manfred Schwaller; Fotos: Roland Heinrich)




Wiesbaden: Bericht über PI Veranstaltung

Am vergangenen Samstag organisierte die PI-Gruppe Mainz gemeinsam mit Pax Europa eine Mahnwache zum Thema Christenverfolgung, wie schon den Samstag zuvor in Mainz. Am abwechslungsreich gestalteten Informationsstand, unterstützt von Fanfarenklängen eines benachbarten Mittelaltermarktes, wurde in vielen Dokumenten über die Christenverfolgung in der Welt informiert. Speziell mit dem Schwerpunkt islamische Staaten, wo neben den letzten „kommunistischen Imperien“, die Verfolgung von Christen am intensivsten stattfindet, klärten die engagierten Ansprechpartner mit vielen Fakten auf.

Dabei konnte man konkrete Informationen durch die anwesenden Kopten und Aramäer bekommen. Sie berichteten von für uns unglaublichen Vorkommnissen, wie wir sie in unserer wohlbehüteten Gesellschaft (noch?) nicht vorstellen können. Der ständige Kontakt zu ihren unterdrückten und diskriminierten Verwandten gab den Passanten ein aktuelles Bild der Lage, auch vom so genannten „Arabischen Frühling“, letztlich einer islamistischen Machtübernahme. Viele der Verwandten fürchten um ihr Leben! Eine Last, die im Gespräch bei den Vertretern der koptischen (Ägypten) und aramäischen (Syrien, Libanon, Irak, Türkei) Gemeindemitgliedern ständig zugegen ist.

Von den über 100 eingeladenen katholischen und evangelischen Gemeinden zeigte sich niemand. Besonders enttäuschend für die Vertreter der Kopten und Aramäer. Einer brachte es auf den Punkt: „Erst wenn eure Kirchen brennen werdet ihr wach. Doch dann ist es schon zu spät!“

Neben den Informationen wurden konkret Unterschriften für Pastor Youcef Nadarkhani gesammelt, einem im Iran zum Tode verurteilten Christen. Das Urteil wurde nur mit seinem Wechsel der Religion vom Islam zum Christentum begründet, was in islamischen Staaten verboten ist.  Dazu zeigten sich die Wiesbadener Bürger sehr signaturfreudig, sodass gar gegen Ende der Veranstaltung die in ausreichender Menge vorhandenen Unterschriftenlisten knapp wurden.

Besonders erfreut waren wir über das aktive Mitwirken der stellvertretenden Bundesvorsitzenden und Landesvorsitzenden der Partei DIE FREIHEIT, Andrea Falkenstein. Mit ihr waren wir auch unterwegs um Unterschriften von den auf sichtweite entfernten Ständen, die dort jede Woche aufgebaut sind – es gibt viel zu tun -, der Ahmadiyya und Salafisten für unser Anliegen einzuholen. Die Ahmadiyyavertreter gaben bedenkenlos ihre Unterschrift für die Begnadigung Nadarkhanis, sicherlich auch vor dem Hintergrund der eigenen Verfolgung ihrer islamischen Glaubensauffassung, beispielsweise in Pakistan, wo sie als Abtrünnige vom Tod bedroht sind. Ganz anders sah es bei den Salafisten aus. Hier trat man uns von Anfang an ablehnend entgegen. Die beiden Konvertiten, ein Altgedienter und ein unsicherer „Neusalafist“ lavierten sich auf unser nachbohren aus der Situation mit abenteuerlichen „Argumenten“. Als der Neuling schließlich durch unsere klare Argumentation etwas schwach wurde nun doch für die Menschenrechte zu unterschreiben, auch nach dem Motto „das sind ja die Schiiten“, wurde er vom Kollegen sofort zurück beordert.  Jeder von uns bekam noch einen Koran auf Nachfrage ausgehändigt, der sinnvollen Zwecken zugeführt wird.

Gern wurde unser Angebot, auch von Männern, genutzt sich einmal eine Burka oder Niqua überzustreifen und das einzigartige „Feeling“ zu erleben nicht mehr als Individuum erkennbar zu sein. Ebenso kamen vielfältige Aussagen im „Netz der Solidarität“ zusammen, die bewegende Aussagen und Erfahrungen wiedergaben und auch gern, als Meinungsaustausch gedacht von anderen Passanten aufgenommen wurden.

Riesigen Anklang fand der „Buttonman“, der mit seinen Buttons und Aufklebern zum Thema Islam auf vielfältige Weise dazu beiträgt die Schweigespirale zu durchbrechen. Denn viele Passanten stimmten uns zu, äußerten aber auch, sich nicht zu trauen, das Thema nach außen zu vertreten. Mit einem Button ein Signal aussendend, ob andeutungsweise lustig oder aussagestark „ernst“, beispielsweise an Rucksack oder Mütze befestigt, bestärkt den Leser darin, dass er nicht alleine mit seiner Meinung ist, so wie es uns die Medien einreden wollen – und schafft vielleicht neue Kontakte. Weitere Informationen unter politischinkorrekteerzeugnisse@yahoo.de .

Ein Passant, der uns extra nach langer Anreise aufsuchte, outete sich als Jurist, der gern inkognito bei Rechtsfällen mit angedeutet vielfältigen Kontakten und Möglichkeiten helfen will. Konkret sprach er den Fall Michael Mannheimer an. Wir haben die Kontaktdaten aufgenommen und werden uns auch mit Michael in Verbindung setzen.

Bedanken möchten wir uns auch über die aktive Unterstützung der PI-Gruppen aus Koblenz, Bonn und Frankfurt, ebenso beim BPE-Hessen, der an der Spitze durch die Landesvorsitzende vertreten war. Ein Mitstreiter kam extra aus Göppingen, im Zug saß er bereits morgens um 5 Uhr. Nach dem Erfolg der „Doppelveranstaltung“ letzte Woche in Mainz und diese in Wiesbaden werden wir motiviert auch in Zukunft dazu beitragen über den Islam und seine Ideologie, sowie seinem menschenverachtenden Verständnis, besonders in der Scharia, informieren.

Übrigens fand am selben Tag auch in Berlin eine Mahnwache zum Thema Christenverfolgung von Pax Europa statt. Der Landesverband Berlin-Brandenburg hatte sich spontan dazu entschlossen, das Motto zu übernehmen und ebenfalls eine Mahnwache zu organisieren.




Berlin: Sieben Jahre Haft für Autobrandstifter

Es geschehen noch Zeichen und Wunder: Der 28-jähriger Andre H., welcher in der Hauptstadt mehr als 100 Autos abgefackelt hatte, ist vom Berliner Landgericht heute zu einer siebenjährigen Freiheitsstrafe verurteilt worden. Die Staatsanwaltschaft hatte lediglich ein Jahr mehr gefordert.

„BILD“ schreibt:

Er war neidisch, konnte nicht ertragen, dass es anderen besser ging als ihm selbst. Deshalb fackelte der 28-jährige Andre H. im vergangenen Sommer Luxusautos ab – BMW, Mercedes, Audi. Jetzt sprach ihn das Landgericht Berlin schuldig, insgesamt 102 Autos angezündet zu haben. Urteil: sieben Jahre Haft.

Der Schaden, den der arbeitslose Maler und Lackierer anrichtete, ging in die Millionen!

Das Motiv des Feuerteufels: „Reiche Leute, die mehr Geld haben, sollten sich auch mal ärgern.”

Unfassbar: Tagsüber leistete er bei den Mormonen Missionsarbeit – nachts sorgte er in der Hauptstadt für Angst.

Die Staatsanwaltschaft sprach von „übersteigerter Geltungssucht“, forderte für den Mann sogar acht Jahre Haft. Sein Verteidiger plädierte lediglich auf eine „gerechte Strafe“.

Den ganzen Sommer über, von Juni bis August 2011, brannten in Berlin Autos.

Die Regierungsbeteiligung der SED-Linksextremisten, deren Zuspruch auf dem Säen von Neid und Zwietracht beruht, bleibt eben auch in Berlin nicht ohne Folgen…




12% Piraten? Deutschland hat ein Luxusproblem

Was ist nur los mit Deutschland?! Während die Asylbewerberzahlen dramatisch ansteigen, ganze Roma-Dörfer zu uns in die Sozialhilfe übersiedeln und die Staatsschuldenkrise der Südeuropäer uns zu hunderten Milliarden Euro neu verschuldet, sucht der Wahl-Michel das Heil bei der neuen Partei der Piraten. Und das, obwohl von diesen bisher nur bekannt ist, dass sie das Urheberrecht aushebeln möchten, auch die Verwahrlosung des Internets schützen und am liebsten (zumindest in Berlin) jedem Bürger kostenlose ÖPNV-Jahreskarten und ein Grundeinkommen zuschanzen würden.

(von Thorsten M.)

Nach der neuesten Forsa-Umfrage würde die orangene Formation im Moment bei der Bundestagswahl auf 12 (!)% Stimmenanteil kommen. Ist das Verzweiflung, Satire? Das Erweckungserlebnis der „Generation LAN-Party“? Oder ist die Spaßgesellschaft einfach nur vom bestehenden „Staatsschauspiel-Programm“ der „Blockparteien“ gelangweilt und will frischen Wind ins Reichstagsgebäude lassen, auch wenn der nur von einem benachbarten Kuhstall her weht?

Fakt ist, dass eine Demokratie sich anhand der neu auftretenden Probleme immer wieder modernisieren muss, wozu auch die Entstehung neuer Parteien gehört. Wenn aber nach den GrünInnen nun die nächste neue größere „Bewegung“ der letzten 30 Jahre nur Probleme schafft und keine löst, ist irgendwann unsere Staatsform an sich in Gefahr.

Während aber die GrünInnen immerhin noch Antwort auf das reale Problem der Ressourcen-Verknappung und Umweltzerstörung geben wollten (womit sie freilich kläglich gescheitert sind), sind bei den Piraten schon die meisten bisher bekannt gewordenen Anliegen der blanke Hohn. Schließlich ist es für „Informationsschaffende“ (auch bei PI!) ein echtes Problem, wenn die Menschen daran gewöhnt werden, dass Informationen allgemein kostenlos verfügbar sind. Auch haben sie – so wenig wie die GrünInnen – begriffen, dass es sehr wohl Gründe gibt, unser Land nicht durch Masseneinwanderung noch weiter „in der Weltbevölkerung aufgehen zu lassen“. Dass es darüber hinaus nicht sinnvoll ist einer Liberalisierung der Drogenpolitik oder einer Abschaffung des Verbots des Verwandtenbeischlafs das Wort zu reden, sollte eigentlich auch jedem verantwortungsbewußten Bürger klar sein.

Übrigens ist es auch eine Mär, dass man ausgerechnet im Internet den größten Handlungsbedarf hätte, unsere Freiheit zu schützen. Tatsächlich ist dies immer noch der einzige Bereich, in dem man sich der „Medienselbstkontrolle“ oder staatlicher Sanktionierung von Meinungen einigermaßen entziehen kann. Und sei es nur durch die Verwendung eines Servers, der in einem noch wirklich freien Land steht. Viel dringender wäre dagegen die „Reconquista“ langsam der Scharia anheim fallender Stadtviertel, wie z.B. Berlin-Neukölln oder Duisburg-Marxloh. Da ist aber freilich der Spaßfaktor für die lieben Nerds gering, wovon die Bürger in Wut, die FREIHEIT, PRO oder die Republikaner mehr als ein Liedchen singen können.

Ansonsten wird „die große Schlacht für die Freiheit“ im Moment gegen die Gängelung unliebsamer Meinungen durch die EU, die Bundesregierung und die linkshörigen Medien geschlagen, die alle zusammen den „gesunden Menschenverstand“ als „Rechtspopulismus“ ausschalten wollen. Und diese Schlacht wird wenig virtuell bei öffentlichen Veranstaltungen aller Art, in den Schulen und dazu im Fernsehen, den Printmedien und deren Internetablegern ausgefochten. Gegen diese immer stärkere Einengung des zulässigen Meinungskorridors hat man freilich noch kein Piraten-Fähnchen „fertig machen zum Äntern“ schreien gehört. Gleiches gilt – wie gesagt – für die wirklichen Probleme unseres Landes.

Wenn Deutschland sich in Zeiten von Islamisierung, demographischem Niedergang und anstehenden Staatsbankrotten den Piraten zuwendet, kann man daher nur sagen: Wir haben ein echtes Luxusproblem!

Germania quo vadis?




Randale bei Prozessauftakt gegen Mehmet Y.

Aus Hass gegenüber seiner ehemaligen Ehegattin erschoss er zwei Frauen, verletzte einen Mann lebensgefährlich. Kleinlaut geworden ist er dennoch nicht. Beim Prozessauftakt vor dem Landgericht Berlin verlangte Türke Mehmet Yildirim gestern viel mehr einen neuen Anwalt. Als ihm dies verwehrt wird, versucht er den Gerichtssaal zu verlassen. Ein Gerichtssaal, in dem er, wäre er wie vorgesehen abgeschoben worden, wohl gar nicht sitzen würde.

Die „WELT“ berichtet:

Er hat keine Scham – so scheint es zumindest. Oder er will so etwas wie Schuldgefühle gar nicht erst aufkommen lassen. Stattdessen ist Mehmet Y. nur mit sich selbst beschäftigt. Auch an diesem ersten Prozesstag vor einer Schwurgerichtskammer des Landgerichts Berlin. Er wolle einen anderen Verteidiger, fordert er lautstark. Und als der Vorsitzende Richter das ablehnt, will der 25-Jährige den Saal verlassen, muss von Justizbediensteten gezwungen werden zu bleiben. Er muss gezwungen werden, sich anzuhören, was am 4. August 2011 in der Kolberger Straße in Berlin-Wedding geschah.

Mehmet Y. ist angeklagt wegen zweifachen Mordes und mehrfachen Mordversuchs. An jenem 4. August wollte die Familie seiner geschiedenen Ehefrau Feride C. gegen 10.15 Uhr mit einem Auto zur Ausländerbehörde fahren. Mehmet Y. soll unvermittelt vor den Mitsubishi getreten sein und mit einer Pistole Ceska Modell 75 mindestens zwölf gezielte Schüsse auf das Auto abgegeben haben. Er habe „aus Rache, Hass, Eifersucht und Verärgerung wegen des Verlustes seines Aufenthaltsstatus“ geschossen, heißt es im Anklagesatz. Er habe seine Ex-Ehefrau sowie deren Familie töten wollen, weil er sie „für die Trennung und die nicht akzeptierte Scheidung verantwortlich“ machte.

Feride C. blieb wie durch ein Wunder unverletzt. Getötet wurden ihre 22 Jahre alte Schwester Leyla und ihre 45 Jahre alte Mutter Nevin. Getroffen wurde auch ihr Bruder Ferit C. Der 27-Jährige saß am Lenkrad des Wagens und wurde durch zwei Schüsse an der linken Schulter verletzt. Ein weiterer Schuss streifte seine linke Schläfe. Ferit C. lag vier Tage im künstlichen Koma. „Ich weiß nur noch, dass ich es knallen hörte und dass jemand schrie. Dann wurde mir heiß, und ich fiel mit dem Kopf aufs Lenkrad“, sagte er später.

Wir hoffen auf ein kultursensibles Urteil…

» BILD: „Das ist Unrecht. Ich will in meine Zelle!“

PI-Beiträge zum Thema:

» Video: RTL über lasche Abschiebungspraxis
» Mehmet Yildirim – Mörder wegen Abschiebung
» Mord im Wedding




Piraten wollen am Karfreitag tanzen

Gießen (www.kath.net/ idea) – Mit einer Tanzdemonstration am Karfreitag will die Piraten-Partei in Gießen gegen das im hessischen Feiertagsgesetz festgeschriebene Tanzverbot an bestimmten kirchlichen Feiertagen protestieren. Der zur hessen-nassauischen Kirchenleitung gehörende Gießener Propst Matthias Schmidt sieht darin eine „Provokation“.

Über die kirchliche Kritik hinaus ist um das Vorhaben in der Universitätsstadt eine Kontroverse entbrannt. Der Stadtverordnete der Piraten, Christian Oechler (Foto), will mit der Aktion „Tanzen gegen das Tanzverbot“ um 18.30 Uhr auf den Kirchenplatz auch für die Trennung von Kirche und Staat demonstrieren. Während das Ordnungsamt die Demonstration bisher nicht genehmigen will, wollen die Piraten mit einem Eilantrag die Rechtslage vom Verwaltungsgericht Gießen klären lassen.

Regierungspräsident Lars Witteck (CDU) hat das Tanzverbot verteidigt. An die Landräte und Oberbürgermeister schrieb er, Hessen sei ein christlich-abendländisch geprägtes Land, das durch Zuwanderung zwar vielfältiger und lebendiger geworden sei, in dem es der Respekt vor den christlichen Traditionen jedoch gebiete, die Regeln an den höchsten christlichen Feiertagen einzuhalten.

Auf seiner Facebook-Seite forderte Oechler, dass Feiertagsgesetz aus dem Jahr 1971 „an das 21. Jahrhundert“ anzupassen: „Das Verbot ist nicht mehr zeitgemäß, denn es beschränkt die Rechte und diskriminiert die Freiheit von Andersgläubigen, Agnostikern und Atheisten in unangemessener Weise.“ Während das Gesetz in Mittelhessen früher nicht oder nur mit wenig Nachdruck angewandt worden sei, habe der Regierungspräsident in den letzten Jahren strenger auf die Einhaltung geachtet, „weil er Mittelhessen für ein christlich geprägtes Abendland hält und das Zeitalter der Aufklärung ausblendet“.

Propst Schmidt sagte der Evangelischen Nachrichtenagentur idea, die geplante Demonstration „zur Todesstunde Jesu“ sei ein „intoleranter Akt“. Für viele Menschen sei der Karfreitag ein wichtiger religiöser Tag. Eine Demonstration für mehr Toleranz zu Lasten religiöser Überzeugungen könne die Kirche nicht hinnehmen. Ob das hessische Feiertagsgesetz novelliert werden müsse, darüber könne man aber durchaus mit der Kirche verhandeln, „aber nicht durch eine solche unangemessene Aktion“.

Der Vorsitzende der Evangelischen Allianz Gießen, Pastor Torsten Pfrommer von der Freien evangelischen Gemeinde, zeigte Verständnis für das Anliegen der Piraten: „Es ist politisch legitim, über die Frage nachzudenken, ob das Feiertagsgesetz mit dem Tanzverbot in einer säkularen und postchristlichen Gesellschaft noch zeitgemäß ist.“ Zugleich begrüßte er die eindeutige Stellungnahme des Regierungspräsidenten. Doch könnten die christlichen Hintergründe des Tanzverbots nicht mehr als bekannt vorausgesetzt werden. Evangelikale seien deshalb aufgerufen, „neu mit den Menschen über das Evangelium ins Gespräch zu kommen“. Ob und wie die mit der Evangelischen Allianz verbundenen Gemeinden auf die Tanzdemonstration reagieren, sei noch nicht besprochen, sagte Pfrommer.

Im vergangenen Jahr hatte die Grüne Jugend eine ähnlichen Aktion durchgeführt. Bei dem „Smartmob“ – bei dem sich die Teilnehmer über Facebook und Handy verabreden – hatten sich am Karfreitag auf dem Römerberg in Frankfurt am Main über 1.500 Personen versammelt. Sie tanzten still zur Musik aus Kopfhörern. Durch den Smartmob war aber eine Karfreitagsprozession der kroatischen-katholischen Gemeinde mit mehreren hundert Christen gestört worden. Manche wurden von den Demonstranten ausgepfiffen und beleidigt.

(Danke für Tipp an eu! Man sieht an solchen Beispielen sehr schön, was hier abläuft. Die alten christlichen Traditionen werden geschleift, um den neuen mohammedanischen Platz zu machen, die ganz multikulturell für heilig gehalten und niemals gestört werden – von keinem GrünIn und keiner PiratIn. Dazu kommen dämliche Christen, die sich gerne den eigenen Ast absägen lassen!)




Wien: „Mohr im Hemd“ ein Problem

Die linke politkorrekte Verblödung macht vor nichts und niemand Halt. In Wien gibt es eine Süßspeise namens ‚Mohr im Hemd“ (Abb.), und das geht nun einmal nach Ansicht bestimmter Dummblunzen wie dem Verein SOS-Mitmensch heute nicht mehr.

Wir dokumentieren die Debatte mit Links:

Mohr im Hemd sorgt für Debatte!
Zigeunerschnitzel vor dem Aus?
Aus für „Mohr im Hemd“?
Bald „Othello“ statt „Mohr im Hemd“? (Kommentare beachten!)
„Mohr im Hemd? Ich denke wir haben größere Probleme.
Wie rassistische der Begriff  „Mohr“ wirklich ist!
SOS-Mitmensch klagt FPÖ Wien!
Mohr in Not!

Oh, wie ist das schön!




Nochmals zur linksextremen Randale in FFM

Auch in diesem Fall hat PI bereits auführlich berichtet. Aber diese Randale war noch schlimmer als bisher bekannt. Es ist empörend, was sich der linke Staat von Linksextremen alles gefallen läßt. 

Die FAZ schreibt unter anderem:

Nach Einschätzungen der Sicherheitsbehörden hat es ein solches Gewaltpotential, bei dem auch schwerste Verletzungen von Menschen in Kauf genommen wurden, in diesem Ausmaß noch nicht gegeben. Das gilt vor allem auch für den verletzten Polizisten, der während der Demonstration angegriffen worden war. Wie am Montag bekannt wurde, ist er nicht nur mit Schlägen und Tritten traktiert worden. Die Angreifer haben ihm zudem ein Reizgas ins Gesicht gesprüht, das mit Säure versetzt war. Womöglich handelte es sich um eine selbst gemischte Flüssigkeit. Der Beamte, der uniformiert, aber ohne spezielle Schutzkleidung war, erlitt schwere Augenverletzungen.

Und:

Meike Buschening-Kaffenberger betreibt ein kleines Geschäft für Brautmoden, sie hatte den Ernst der Lage zunächst gar nicht realisiert: „Erst im letzten Moment habe ich die Tür zugesperrt. Die ist aus Sicherheitsglas und hat uns gerettet.“ Mit einem Brecheisen schlugen Vermummte kurz darauf mehrmals gegen die Tür, das Schaufenster ist um ein großes Einschlagloch herum zersplittert. „Wir waren zu fünft in unserem eigenen Laden gefangen und völlig hilflos.“ Aus dem Geschäft heraus beobachtete die Händlerin, wie mehrere Randalierer eine junge Frau auf der Straße angriffen. Einen Parkhauswächter, der ihr zu Hilfe eilte, bewarfen die Männer mit Pflastersteinen.

Und:

Roland Schmidt, dessen Modegeschäft nur wenige Meter entfernt liegt, machte sich gestern Nachmittag mit zwei Handwerkern an seiner Eingangstür zu schaffen. Er ließ den Schließmechanismus nachjustieren, aus Vorsicht: „Ein Typ hat immer wieder mit dem Hammer gegen die Scheibe geschlagen. Andere haben sich gegen die Tür geworfen.“ Auch Schmidt konnte nichts tun als abzuwarten, bis die Angreifer weiterzogen: „Wir haben dann das Licht ausgemacht, um sie nicht weiter zu provozieren.“

Das ist unsere bolschewistische linksgrüne Staatsreligion! Sie glauben es nicht? Bitte: „Deutsche Millionäre sollen zahlen! Grüne fordern Reichensteuer für Griechen-Rettung!“ So wird tagein, tagaus von oben Stimmung gemacht, und der marodierende Pöbel fühlt sich dann bestätigt.




Nochmals zu den Schweizer Haftbefehlen

PI hat bereits gestern über die Schweizer Haftbefehle gegen deutsche Steuersünder und die Empörung unserer Linksgrünen und Roten berichtet. Das eigentlich Empörende in dieser Angelegenheit ist aber unsere, die deutsche Haltung. Es ist doch eine ziemliche Unverschämtheit, wenn die Souveränität anderer Staaten nicht mehr geachtet wird. Das Schweizer Bankgeheimnis hat in der dortigen Gesetzgebung eben einen anderen Rang, und es ist das Recht der Schweiz, ihre eigenen Gesetze zu erlassen und zu haben und zu verfolgen. 

Es ist auch das Recht von anderen Demokratien wie Ungarn, das Recht von Neuseeland oder von Belize, eigene Gesetze zu machen. Wo steht geschrieben, daß überall das sozialistische Recht von Deutschland 2.0 zu gelten habe, daß der Staat Daten in anderen Ländern stehlen darf? Das ist doch Kolonialherrenattitüde ersten Ranges, was die Linken hier exerzieren. Man erinnert sich noch, wie der SPD-Herrenreiter Steinbrück die Kavallerie in die Schweiz schicken wollte. Wenn man unsere Roten mit ihrem eigenen dummen Geschwätz konfrontieren möchte, könnte man sogar von Rassismus reden, Rassismus gegen die Schweiz.

In der Schweiz setzt sich inzwischen die Meinung durch, wenn die Deutschen weiter dumm tun, werde man gar kein Steuerabkommen abschließen und die Verhandlungen über das laufende stoppen. Die Schmerzgrenze mit Deutschland sei erreicht.

Auf einem anderen Blatt steht, daß die Schweiz hätte überhaupt keine Steuerabkommen schließen sollen, auch das mit den USA nicht. Aber für eine solche Haltung ist die Schweizer Regierung leider viel zu schwach in jeder Hinsicht.




Großbritannien will Halal-Fleisch kennzeichnen

Nachdem die EU bis heute nichts Vernünftiges zum Thema „Kennzeichnung von Halal-Fleisch“ auf die Reihe gebracht hat, startet zu diesem Thema Großbritannien eine eigene Gesetzes-Initiative. Danach soll es zu einer „verpflichtenden Kennzeichnung der Schlachtmethode durch entsprechende Etikettierung“ kommen.

Auslöser für diese Pläne ist ein Bericht der „Mail on Sunday“ bereits vom September 2010. Damals fand die Zeitung heraus, dass unter anderem das Rind-, Hühner- und Lammfleisch, das im Wembley-Stadion an Fußballfans verkauft wurde nach den Gesetzen der Scharia geschlachtet war. Auch Großbritanniens größte Hotel- und Restaurant-Gruppe Whitbread musste einräumen, dass drei Viertel seines Geflügels aus Halal-Schlachtungen stammt. Und selbst von den Kantinen des britischen Unterhauses wurde bekannt, dass dort Halal-Fleisch ohne jegliche Kennzeichnung zum Verzehr kam.

Die britische Gesetzesinitiative des Umweltministers Lord Taylor of Holbeach sieht laut einem Bericht der Daily Mail nun vor, dass der Verkauf von nicht gekennzeichnetem Halal-Fleisch an die nicht informierte allgemeine Öffentlichkeit künftig verboten sein soll. Die konservative Regierung will dadurch insbesondere die Ausbreitung von Halal-Fleisch an Schulen, in Krankenhäusern, öffentlichen Gaststätten und Sportstätten bremsen.

Immerhin scheinen die britischen Tierschützer dieses Gesetz zu begrüßen, das durchaus zur Eindämmung der grausamen traditionellen islamischen Schlachtung mittels Durchschneiden der Kehle ohne vorherige Betäubung geeignet scheint. Ihre Kollegen auf dem Festland gehen dagegen – wie auch die EU-Politiker – dem Thema überwiegend lieber politisch korrekt aus dem Weg. Vermutlich würden auch wir in Deutschland bei einer solchen Kennzeichnungspflicht überrascht sein, wie viel Halal-Fleisch uns inzwischen aufgetischt wird.




FPÖ reimt wieder

Trotz heftiger Proteste, auch aus Marokko, läßt sich die FPÖ nicht davon abbringen, diese Plakate aufzuhängen. Der Tiroler FPÖ-Vorsitzende Gerald Hauser sagte: „Ich lade Marokko höflich ein, seine Kriminellen zurückzunehmen.“ Inwiefern die Marokkaner unter den Kriminellen in Österreich führend sind, wissen wir hier nicht. Da die WELT dazu. Schön ist jedenfalls, daß man sich in Österreich nicht den Mund verbieten läßt und daß man damit auf ein Viertel oder noch mehr der Wählerstimmen kommen kann.




Aarhus: Solidarität mit Israel – Stop Scharia !

Vom ersten Europäischen Counter Jihad-Meeting in Aarhus gingen starke Signale aus. Die islamkritischen Bewegungen in ganz Europa beginnen sich zu vernetzen. Sie zeigen, dass sie aus der Mitte der bürgerlichen Gesellschaft kommen und fordern ein klares und kompromissloses Nein zur Scharia sowie zu allen menschenrechtsfeindlichen Elementen des Islams. Und sie demonstrieren ihre unerschütterliche Solidarität zu Israel, der einzigen Demokratie im Nahen Osten, und dem israelischen Volk, das permanent vom islamischen Djihad bedroht wird.

(Von Michael Stürzenberger)

Die linksextremen und muslimischen „Gegendemonstranten“ bewiesen in Aarhus, was sie von Israel halten: Sie zerrissen eine israelische Fahne, die sie einer Islamkritikerin aus Hamburg aus der Hand gerissen hatten:

Damit nicht genug: Mehrere spuckten anschließend auf die zerfetzten Reste, die auf der Straße lagen:

Da zeigt sich der tiefe Juden- und Israelhass, der in weiten Teilen der islamischen Welt tief verwurzelt ist und mittlerweile in Europa angekommen ist. Die extremen Linken schließen sich diesem Antisemitismus an, denn sie hassen den „Kapitalismus“, den sie vor allem durch die USA und Israel verkörpert sehen. Israel unterstellen sie eine „Besetzung“ und „Unterdrückung“ der Palästinenser. Hier wächst zwischen Linksextremen und Moslems offensichtlich zusammen, was zusammen gehört.

Wir Islamkritiker haben da eine völlig andere Position. Für uns ist Israel ein freies demokratisches Land, das westlich geprägt ist und vom islamischen Terror bedroht ist. Genauso wie immer mehr europäische Städte:

Unsere Botschaft ist unmissverständlich: Nein zum islamischen Terror, der in seiner 1400-jährigen Geschichte geschätzte 270 Millionen Menschenleben zu verantworten hat. In Europa darf sich nicht das fortsetzen, das sich seit dem 7. Jahrundert von der arabischen Halbinsel in aggressiven Expansionsfeldzügen ausbreitete und sich seitdem mit Gewalt, Unterdrückung, Terror und Mord in 53 Ländern festsetzte. Die Grundlagen für all dies sind im Koran zu finden:

Alain Wagner aus Frankreich hat es richtig formuliert: Der Prophet Mohammed war der erste Djihadist der Welt. Millionen haben es ihm seitdem nachgemacht. Seine Lehren werden in Moscheen überall in Europa verbreitet. Und der Djihad ist ein elementarer Bestandteil der Scharia, der aus ihr nicht wegzudenken ist:

Von Aarhus gingen starke Signale aus. Michael Mannheimer sagte es klar und deutlich: Eine Ideologie, die unter vielen anderen gefährlichen Dingen auch das Schlagen von Frauen bei Widerspenstigkeit fordert sowie von ihrer Minderwertigkeit ausgeht, hat in Europa nichts zu suchen.

Die Islamkritiker, die sich aus ganz Europa in Aarhus versammelten, setzen sich für Freiheit, Demokratie und Menschenrechte ein. Was für ein Irrsinn, dass sie sich von linksverdrehten Fanatikern dafür bedrohen lassen müssen.

Den friedlichen Demonstranten standen in Aarhus vermummte, gewaltbereite und totalitär denkende Radikale gegenüber:

Dieser randalierende Mob konnte nur durch massive Polizeipräsenz in Schach gehalten werden. Sonst hätten diese Typen ihre Lust an Gewalt und Zerstörung mit Sicherheit voll ausgelebt.

Aber die Polizeibeamten riegelten das Kundgebungsgelände hervorragend ab.

Wenn es Chaoten trotzdem versuchten, durchzubrechen und gewalttätig zu werden, wurden sie von den Beamten sofort festgenommen.

Manch einer regte seine aggressiven Triebe an den Polizeifahrzeugen ab:

Wir sagen NEIN zu allen totalitären Ideologien, vor allem dem Islam. Und unsere Stimmen werden immer stärker gehört.

Wir müssen unsere Botschaft laut, klar und deutlich aussprechen. Von Aarhus aus transportierten die Medien sie in viele Länder Europas, sogar bis in die arabische Welt – auch wenn man die Dinge dort naturgemäß ganz anders sieht.

Am Ende werden sich die Fakten durchsetzen, denn die Wahrheit lässt sich nicht auf Dauer unterdrücken.

In Zukunft wird es auch immer schwerer werden, uns als „Rechtsradikale“ zu diffamieren. Sicherlich wäre es konstruktiv, wenn diese hinterhältige Propaganda nicht auch noch von Heckenschützen aus den eigenen Reihen unterstützt werden würde. Uns macht das zwar nichts aus, aber es ist schade um die vielen Islamkritiker, die gerne nach Aarhus gekommen wären, sich dann aber von den Gerüchten haben irritieren lassen.

Auf der israelischen Internetseite „Rotter.de“ sind weitere Bilder aus Aarhus zu sehen.

(Fotos: Roland Heinrich)