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Die Liberalen und die Zuwanderung

Liberale Multikulturalisten Hirsch, Schnarrenberger, Baum (v.l.n.r.).In der letzten Woche konnte der gesellschaftlich und wirtschaftspolitisch interessierte Bundesbürger – fast nur nebenbei – vernehmen, dass die Bundesregierung neue Bestimmungen bei der Einwanderung von Fach- und sonstigen Arbeitskräften durchsetzen möchte. Dabei werden die jährlichen Verdienstgrenzen für potentielle Zuwanderer in Zukunft deutlich gesenkt und die Besitzer einer „Blue Card“ erhalten nach drei Jahren eine Niederlassungserlaubnis, also einen unbefristeten Aufenthaltstitel, soweit der Arbeitsvertrag fortbesteht. Wer gute Deutschkenntnisse nachweisen kann, bekommt die Niederlassungserlaubnis bereits nach zwei Jahren.

(Von Klabautermann)

Weil anzunehmen ist, dass diese Maßnahmen auf Drängen des kleineren, sich im Auflösungsprozess befindlichen (und deshalb unberechenbaren) Koalitionspartners FDP veranlasst wurden, soll an dieser Stelle einmal eine historische Übersicht der liberalen Ausländer- und Einwanderungspolitik gegeben werden. Denn anderes als ihre patriotisch gesinnten und auf den Volkswillen bedachten liberalen Schwesterparteien in den Niederlanden, Österreich, Norwegen und insbesondere der Schweiz, hat sich die hiesige FDP in den vergangenen Jahren hauptsächlich als volksfeindliche Klientel-Partei offenbart, die für eine massive Zuwanderung eintrat, um die Löhne der Arbeitnehmer zu drücken und den Zusammenhalt der Deutschen zu schwächen. Eine Taktik, die jedoch nicht immer in dieser radikalen und rücksichtslosen Form auf der Agenda liberaler Politik in Deutschland stand.

Als zu Zeiten des Kaiserreichs und der Industrialisierung das Ruhrgebiet von der deutschen Industrie mit Polen und anderen billigen osteuropäischen Arbeitern vollgestopft wurde, hatten zwei der FDP-Vorgängerparteien zwar eine positive Grundeinstellung gegenüber Einwanderern, zu erwartende Wanderungsströme wurden aber trotzdem, anders als heute, oft kritisch beurteilt.

Ein Vertreter der „Nationalliberalen Volkspartei“ hob zum Beispiel in einer politischen Debatte im Jahre 1912 hervor, dass der Staat das Recht haben müsse, selbst diejenigen auszusuchen, die er einbürgern möchte:

Ich will nicht den alten Ausdruck gebrauchen, daß wir von unseren Reichsangehörigen ein gewisses gleichmäßiges, völkisches Empfinden verlangen sollten… Aber ein gewisses Mitempfinden, ein Verstehen der Volksseele, ein Hineinwachsen in alle die Verhältnisse, die die Entwicklung der Geschichte und Zusammensetzung unseres Volkes mit sich bringt, müssen wir von jedem einzelnen Bewerber voraussetzen können, und wir müssen dem Staate das Recht lassen, daß er nach dieser Richtung hin prüft, ob diese Voraussetzungen auch wirklich zutreffen.

Ein Abgeordneter der „Fortschrittlichen Volkspartei“ – damals bereits die Vertreter von Banken und Industrie und Heimat des späteren Bundespräsidenten und FDP-Vorsitzenden Theodor Heuss – schwang hingegen schon die Parolen der Liberalen von heute und ließ damit die zukünftige Marschrichtung in ihrer Einwanderungspolitik durchblicken:

Deutschland ist tatsächlich heute in großem Maße auf die Zuwanderung fremder Bevölkerungskräfte angewiesen, wir wissen das alle aus den Statistiken.

Um dann abgemildert fortzufahren:

Da müssen wir uns denn aber doch vor Augen halten, daß es nach Möglichkeit unsere Aufgabe sein muß, diese Fremden, bei uns einwandernden und für unsere Arbeit und für unser Gewerbe unentbehrlichen Elemente auch bei uns nach Möglichkeit zu assimilieren.

Nachdem die Liberalen als „Deutsche Staatspartei“ dann in den 30er Jahren das Ermächtigungsgesetz Hitlers unterschrieben hatten (u.a. persönlich von Theodor Heuss) und sich dem Nationalsozialismus vollständig und widerstandslos unterordneten, formierten sie sich nach dem Krieg bekanntlich wieder neu und es entstand die heutige FDP. Nun folgten sie erneut dem roten Faden einer bevölkerungs- und deutschenfeindlichen Einwanderungspolitik, die zunächst im Anwerbeabkommen für ausländische Arbeitskräfte mündete, das unter der Federführung einer CDU/FDP-Bundesregierung eingeleitet wurde und ursprünglich von Gastarbeitern ausging, die eines Tages wieder das Land verlassen.

Als die FDP in den 80er Jahren dann wieder in der Regierungsverantwortung mit den Unionsparteien war, verhinderte sie gleich zu Beginn eine Verschärfung des Familiennachzugs:

Schon Ende 1982 begann auch in der neuen Bundesregierung der Streit um die Ausländerpolitik. Vor allem die CSU kritisierte den Widerstand der FDP in der Koalition gegen die Begrenzung des Familiennachzugs. Diese Auseinandersetzung um das Nachzugsalter für Ausländerkinder bestimmte lange Zeit die ausländerpolitische Diskussion.

1983 heißt es im Spiegel:

In der Sache weiß sich die Liberale mit linksliberalen Parteifreunden wie Gerhart Baum und Burkhard Hirsch, aber auch mit dem FDP-Vorsitzenden Hans-Dietrich Genscher einig. Sie alle verfolgen mit wachsendem Zorn die ausländerpolitischen Aktivitäten des christsozialen Innenministers: Er tut so, als vertrete er längst beschlossene Positionen des Koalitionskabinetts. Zimmermann bei seinem Türkei-Besuch vor fünf Wochen: „Ich muß das durchsetzen, was ich und meine Regierung für richtig halten.“

Diesmal wollen die Freidemokraten, die bei der Verschärfung des Demonstrationsstrafrechts vor Zimmermann noch eingeknickt waren, gegenhalten. Intern gab Genscher die Parole aus: „Das Demonstrationsrecht war vereinbart, aber jetzt ist Schluß.“ Ein FDP-Präside: „Bei uns wächst der Wunsch, Herrn Zimmermann mal seine Grenzen zu zeigen.“

Millionen Gastarbeiter warten auf ein Zeichen. ….

Die Liberalen haben sich auch vehement gegen die Abschiebung von drogenabhängigen Ausländern ausgesprochen:

So will der Abschiebeminister (Anm. des Verf.: Friedrich Zimmermann) straffällig gewordene Ausländer künftig schon vor einer Verurteilung ausweisen können. Und als zusätzlicher Abschiebegrund soll „Abhängigkeit von Heroin oder anderen harten Drogen“ eingeführt werden – statt Hilfe also Strafe für diejenigen, die Opfer der auch von den Deutschen mitzuverantwortenden Ausländer-Gettos geworden sind.

1989 forderten sie dann die Arbeitserlaubnis für Asylbewerber:

Mit diesem ersten vorsichtigen Schritt zur Lockerung des Arbeitsverbots für Asylanten, an dem Schäuble, bevor er Minister wurde, wiederholt Kritik geübt hatte, lag der „elastische Innenminister“ (Lüder) gerade richtig. Die Ernteerlaubnis ist zu begrenzt, als daß die Hardliner von der CSU hätten ernsthaft opponieren können. Und die FDP („Nur ein erster Schritt“) konnte noch ein wenig drauflegen und ähnliche Maßnahmen auch für die „Bereiche Gastronomie und Baugewerbe“ anmahnen.

2004 wurde ein neues Zuwanderungsgesetz beschlossen, das wiederum von der FDP aufgrund der „ungeheuerlichen bürokratischen Verfahren“ beim Zugang zum Arbeitsmarkt, die angeblich eine „große Ängstlichkeit widerspiegeln“, im Nachhinein bemängelt wurde. Einige Jahre zuvor haben die Liberalen noch die ablehnende Haltung der CDU, die eine Zunahme der Einwanderung befürchtete, zusammen mit der PDS kritisiert.

2010 drängte dann die FDP (wieder in Regierungsverantwortung) die Union erneut zu mehr Zuwanderung und Wirtschaftsminister Brüderle regte gar ein Begrüßungsgeld für Fachkräfte an.

In letzter Zeit haben sich einzelne FDP-Abgeordnete, aber auch die niedersächsische Landtagsfraktion, klar für die legale Einwanderung von Nordafrikanern ausgesprochen:

FDP-Integrationsexperte Tören zum Beispiel fordert zusätzliche Fachkräfte auch aus islamisch geprägten Staaten: „In Anbetracht des Fachkräftemangels müssen wir uns sogar in Richtung Türkei, Nahost und Nordafrika orientieren. Dort gibt es viele qualifizierte junge Menschen, die für unsere Wirtschaft und Gesellschaft eine Bereicherung darstellen können.“

Die taz schreibt:

Auf einer Tagung des Sachverständigenrats am Mittwoch in Berlin zeigte sich Entwicklungsminister Dirk Niebel (FDP) offen dafür. Aus entwicklungspolitischer Sicht sei die „befristete und oft mehrfache Wanderung zwischen mehreren Ländern“ zu begrüßen. Migranten seien die „idealen Brückenbauer“, doch leider sei das Bild von Migranten hierzulande „sehr einseitig“.

Und auch die doppelte Staatsangehörigkeit, kommunales Wahlrecht für alle Ausländer, die dezentrale Unterbringung von Asylbewerbern, die Aufhebung des Arbeitsverbots von Flüchtlingen, eine Milderung der Abschiebehaft, mehr Ermessenspielraum bei der Erteilung einer Aufenthaltserlaubnis, der Abbau der rechtlichen Hürden zur unbefristeten Niederlassungserlaubnis und ein Bleiberecht für langjährig Geduldete, also die Legalisierung illegaler Einwanderer werden von der FDP befürwortet. Alles Punkte, die das Herz von rot-grünen Multi-Kulti-Fanatikern höher schlagen lassen.

Die heutige FDP als Diener von Banken und Profitvermehrern kann sich ein austauschbares Volk erlauben. Denn jeder einzelne ist hier nur Teil einer ökonomisch verwertbaren und kulturlosen Masse. Die FDP-Ausländerpolitik führt also zwangsläufig zu multikulturellen und –ethnischen Gesellschaften, die auf Bedürfnisse der Ur-Bevölkerung keine Rücksicht nehmen und diese langfristig zerstört. Dass die Deutschen diese Feindseligkeit gegenüber dem eigenen Volk inzwischen erkennen, zeigen jedoch die aktuellen Wahlergebnisse der FDP.

(Foto oben: Liberale Multikulturalisten Hirsch, Schnarrenberger, Baum v.l.n.r.)




Sydney: Moslems attackieren Burka-Gegner

In Burkas protestierten am vergangenen Montag sechs Nicht-Moslems vor dem Parlament in Sydney gegen die Kopfverhüllung von islamischen Frauen in Australien, weil sie ihrer Meinung nach ein Sicherheitsrisiko darstellt. Zwei junge Moslems, die auf die Gruppe treffen, reagieren auf gewohnt zurückhaltende und tolerante Art und Weise auf den Protest. Bezeichnend auch ihr Hinweis „Wir leben in einem freien Land“. Aber sehen Sie selbst!

(Quelle: Yahoo!7News)




In Brüssel frisst die Revolution ihre Kinder

Man hört ja immer wieder, dass es in Brüssel – zumindest in einigen Stadtteilen- einwanderungsbedingte Kriminalität gibt. Ein echtes, weil schonungsloses, „Schmankerl“ dazu veröffentlicht schon vor längerer Zeit die Sächsische Zeitung. Ganz offensichtlich haben die Probleme der schrankenlosen Einwanderung inzwischen deren Wegbereiter, die etwa 40.000 Eurokraten mit Gefolge erreicht.

Im einzelnen liest sich das so:

An diesem Abend war es spät im Büro geworden. Als Marita Klümber (Name geändert) das Haus verlässt, kommt sie nur wenige Meter weit. Ein brutaler Tritt in den Rücken, die Handtasche wird ihr entrissen, sie stürzt und zieht sich blutende Wunden zu. Die Täter entkommen mit einigen Hundert Euro als Beute. Es ist der bisher letzte Überfall im Europäischen Viertel der EU-Metropole Brüssel.

Vor zwei Wochen wurde die CSU-Europa-Abgeordnete Angelika Niebler (46) an einem lauen Sommerabend ebenfalls ausgeraubt und schwer verletzt. Die zu Hilfe gerufene Ambulanz kam erst nach 40 Minuten, die Polizei gar nicht.

„Es gibt eine neue Qualität der Straßenkriminalität in Brüssel“, heißt es im Schreiben einer deutschen Landesvertretung. „Bin gestern überfallen worden“, „Bitte warnen Sie Ihre Kollegen und Besucher“, fahren Sie Taxi“ – das sind Einträge in Foren, in denen sich Kommissions- und Parlamentsmitarbeiter sowie EU-Korrespondenten austauschen.

Alle spüren, was der Botschafter Österreichs in einem zweieinhalb Seiten langen Papier festgehalten hat: „Die Sicherheitslage in Brüssel ist generell schlecht.“ Doch so miserabel wie derzeit war es noch nie.

Als die CSU-Politikerin Niebler am Tag nach dem Überfall die zuständige Polizeidienststelle aufsucht, zuckt der Beamte dort nur mit den Schultern. Er wird nichts tun. Verbrechen scheint geduldet.

Und das in einer Stadt, in der 35000 EU-Beamte, 2500 Diplomaten, 1400 Journalisten aus 27 Ländern plus Nato-Stab residieren. Bei Einbrüchen und Raubüberfällen ist Belgiens Millionen-Hauptstadt EU-weit Spitze. Inzwischen schickt sie sich an, auch bei den Tötungsdelikten einen der vorderen Plätze zu übernehmen. 2007 wurde ein 17-jähriger Schüler ausgerechnet am internationalen Bahnhof Gare du Midi mit mehreren Messerstichen ermordet, weil zwei Gleichaltrige lediglich seinen Musikplayer haben wollten.

Die hohe Kriminalität ist ein Ergebnis der Parallelwelten: Auf der einen Seite das wohlhabende Brüssel, auf der anderen Seite die große Zahl der Zuwanderer aus arabischen Ländern, die jede Integration ablehnen, unter sich bleiben wollen und nicht selten ums Überleben kämpfen. Da erscheint die mit hochmodernen Laptops, Blackberries und I-Phones ausgestattete Diplomatenwelt wie eine Art Selbstbedienungsladen.

Wie wahr, endlich gibt es einmal ein Journalist zu!

Zwischen den Fronten steht eine Polizei, die die Klagen der Betroffenen „völlig übertrieben“ nennt. „Die EU-Mitarbeiter stammen aus den idyllischen Ecken Europas, und wenn sie mit dem Verbrechen in Berührung kommen, erzählen sie allen davon.“

Aha, das wussten wir doch schon immer, dass die EU-ler nicht nur humorlos, sondern auch wehleidig sind.

Alle Opfer der jüngsten Übergriffe ballen die Faust vor Wut über solche Ignoranz. Im Sommer wurde ein Mitarbeiter des Deutschen Bundestags auf offener Straße durch mehrere Messerstiche lebensgefährlich verletzt. Wochenlang rang er mit dem Tode. Von den Tätern keine Spur.

Niebler und andere wie Parlaments-Vizepräsidentin Dagmar Roth-Behrendt wollen nun die Volksvertretung bewegen, von der Stadt Brüssel mehr Schutz und vor allem entschlosseneren Kampf gegen die Kriminellen zu fordern. Dabei gibt es schon seit zwei Jahren eine Task Force der Polizei. Gebessert hat sich die Lage nicht.

Und deshalb kann es dem Brüssel-Reisenden, der am Südbahnhof (Gare du Midi) den deutschen ICE Richtung Köln besteigt, auch passieren, dass er freundlich von den belgischen Zugbegleitern über Lautsprecher mit den Worten begrüßt wird: „Wir wünschen Ihnen eine gute Fahrt und weisen Sie daraufhin, dass wir Diebe an Bord haben.“ Es ist der gleiche Tonfall, mit dem auch das Menü des Bord-Restaurants vorgelesen wird.

Man kann nur sagen: Da frisst die Mulitkulti-Revolution ihre Kinder. Nur schade, dass der brave, einfache autochthone Brüsseler Bürger noch viel mehr und dazu unschuldig Opfer dieser verfehlten Einwanderungspolitik ist.




Gasgeben gegen Israel

Die Kölner Motorraddemo der Altgammler ist fester Bestandteil des jährlichen Ostermarschzirkus in NRW. Die gute Nachricht: Es werden weniger. Die 68er sterben allmählich weg und unter 50-Jährigen ist es da zu peinlich. Optisch wurde der Auftritt der Redner der Gewerkschaft verdi und verschiedener linksextremistischer Gruppen von der zentralen Botschaft der diesjährigen “Friedensveranstaltungen” dominiert: “Danke Günter Grass”. Weiter auf Quotenqueen…




Wahl des besten islamkritischen Musikvideos

Ende März stellten wir verschiedene islamkritische Musikvideos zur Auswahl, um daraus das Beste zu wählen. Es gab im Kommentarbereich zahlreiche weitere hervorragende Vorschläge, so dass es jetzt Sinn macht, all diese Videos einer zweiten endgültigen Wahl zu stellen. Es dürfen auch noch weitere islamkritische Musikvideos vorgeschlagen werden, aber bitte nur welche mit Film- oder Bildersequenzen. Videos, die nur ein Standbild haben, werden nicht berücksichtigt.

(Von Michael Stürzenberger)

Bei dieser entscheidenden Wahl kann jeder PI-Leser im Kommentarbereich drei Videos benennen. Das erstgenannte erhält dann drei Punkte, das zweite zwei und das dritte einen. Der bisherige Stand nach dem ersten Wahlgang:

„Iran before 1979“ liegt momentan mit 9 Stimmen auf Platz 1. Das Video zeigt, wie modern, aufgeschlossen, freizügig und bildungsorientiert das Land der Perser war, bevor die Mullahs an die Macht kamen und mit ihrer „Islamische Republik Iran“ all dies im Keim erstickten:

„Live to die – for virgins in the sky“ liegt mit 7 Stimmen auf Platz 2:

„Der Widerstand wächst“ von Abendland ist gleichauf mit 7 Stimmen ebenfalls auf Platz 2. In dem Video sind übrigens auch demonstrierende Mitstreiter von PI zu sehen:

„Islam is not for me“ liegt mit 5 Stimmen auf Platz 3:

„In the name of God“ von Sabaton hat bisher ebenfalls fünf Stimmen und belegt damit gleichauf den Platz 3. Das Video zeigt den ganzen Wahnsinn von muslimischen Selbstmordattentätern und Djihadisten:

„Sehr geehrter Islam“ aus Österreich hat ebenfalls 5 Stimmen und ist damit auch auf Platz 3:

„Open season“ von Stuck Mojo hat 4 Stimmen und liegt damit auf Platz 4:

„Burka Blue“ liegt mit 3 Stimmen auf Platz 5:

„Hey, Ayatollah, leave us kids alone“ als gelungene Adaption von Pink Floyds „Another brick in the wall“ hat bisher ebenfalls 3 Stimmen und liegt damit auch auf Platz 5:

„I am the Infidel your Imam warned about“ von Joe Dan Gorman hat bisher 1 Stimme und liegt damit auf Platz 6:

„Children of a worthless God“ von Exodus, ebenfalls mit 1 Stimme auf Platz 6. Man beachte die unmissverständliche Ansage des Sängers bei dieser Live-Version vom Wacken Open Air 2008:

„Djihad“ von Slayer, auch 1 Stimme auf Platz 6:

„For the cause of Allah“ von Stuck Mojo, in dem der Ex-Moslem und Ex-Terrorist Walid Shoebat einiges über die Religion des Friedens™ berichtet, ebenfalls mit 1 Stimme auf Platz 6:

„Islam so wie ich ihn sehe“ von WahrerSozialDemokrat, ebenfalls 1 Stimme auf Platz 6:

„Was der Islam nicht ist“ von PI München, basierend auf Dr. Peter Hammonds „What Islam is not“ befindet sich neu in der Auswahl:

„Islam, Islam, Islam von Hans Teeuwen, ebenfalls neu in der Auswahl:

Im Kommentarbereich kann jeder also seinen Favoriten, das zweitbeste und drittbeste Video benennen. Für das Erstplazierte gibt es drei Punkte, für das Zweite zwei und das Dritte einen Punkt.

Und nun viel Spaß beim Abstimmen !




Literatur-Tipp: Ein paar Internet-Schätze

Bei Recherchen im Internet kamen unerwartet ein paar interessante freie Links ans Licht, wo man mit Lesen ganze Tage verbringen könnte. Da hat ein Hans Zimmermann, Gymnasiallehrer für Latein, Griechisch und Hebräisch, aus Görlitz auf dieser Seite eine Unmenge von Texten und Literatur-Links ins Netz gestellt, deren Sichtung alleine einen Tag dauert, und dann hat man noch kaum etwas davon gelesen. 

Dazu kommen alte Weltkarten und Kunst. Unglaublich. Wer dann weiterklickt, landet sehr schnell auch auf weiteren Seiten wie zum Beispiel bei dieser alten Zeitschriften-Sammlung der Uni Bielefeld oder der Akademiebibliothek Berlin-Brandenburg. Da die Bibliotheca Augustana, da die Latin Library, da mittelalterliche Literatur im Internet, da TITUS  mit indogermanischen Texten usw.  Auch wenn nicht mehr alle Links im schnellebigen Netz funktionieren, Interessierte sollten sich die Seiten nicht entgehen lassen. Bitte posten Sie die Links, wenn Sie ähnliche spezielle Seiten mit freien Texten kennen.




Brüssel: Familienvater sinnlos totgeschlagen

In Brüssel kam es gestern zu einem Unfall zwischen einem PKW und einem Bus des öffentlichen Nahverkehrs. Der Busfahrer rief deshalb einen Kollegen an, der den Unfall für die Gesellschaft aufnehmen sollte. Auch der PKW-Fahrer rief einen Bekannten an, und der schlug den 56-jährigen Angestellten der Busgesellschaft tot. Einfach so! Laut STERN wurden im Jahr 2010 im öffentlichen Nahverkehr in Brüssel 773 Passagiere und 193 Mitarbeiter angegriffen.

Habe gestern abend über eine Stunde belgische Zeitungen gesucht und durchgelesen, um etwas über die Herkunft des Totschlägers zu erfahren. Nichts, kein Ton, kein Wort. Nur in einem Videobericht schimpften Passanten über „Marokkaner“. Seither hat sich nichts mehr getan, die Polizei will erst am Dienstag weitere Einzelheiten mitteilen, aber das Verhalten, daß man in bestimmten Situationen Verwandte und Bekannte zu Hilfe holt, die dann auf Gegner und Polizei eindreschen, deutet auf Südländer. Wir werden sehen.

Und sehr gut: die Busfahrer streiken bis Dienstag. Das trifft natürlich die EU-Politiker in den Taxis und Dienstwagen nicht, aber es ist ein Signal. Warum streiken die Berliner Busfahrer nie, wenn wieder einer der ihren angegriffen wird? (Danke für viele Tipps seit gestern!)




Clement macht Wahlkampf für NRW-FDP

Hoffnung für die strauchelnde FDP: Der frühere SPD-Ministerpräsident will die Liberalen im NRW-Wahlkampf unterstützen. Die Chancen für die von einigen bereits für tot erklärte Partei, dem nächsten Landtag anzugehören, dürften damit steigen. In aktuellen Umfragen liegt sie bei 4 %.

Der „SPIEGEL“ berichtet:

Der frühere Sozialdemokrat Wolfgang Clement will im nordrhein-westfälischen Landtagswahlkampf die FDP unterstützen. Nach SPIEGEL-Informationen klären Clement und Spitzenkandidat Christian Lindner derzeit die Einzelheiten der Zusammenarbeit. Die beiden Politiker kennen sich noch aus der gemeinsamen Zeit im Düsseldorfer Landtag.

Zehn Jahre nach seinem Abgang als NRW-Ministerpräsident schlägt sich Clement damit auf die Seite seines einstigen Gegners. Von 1998 bis 2002 hatte er NRW mit einem rot-grünen Kabinett regiert. 2008 war er nach Konflikten aus der SPD ausgetreten. Zuvor hatte Clement die energiepolitischen Pläne der sozialdemokratischen Spitzenkandidatin in Hessen, Andrea Ypsilanti, kritisiert und indirekt von der Wahl der SPD in Hessen abgeraten. Der ehemalige Bundeswirtschaftsminister sitzt heute im Aufsichtsrat der RWE Power AG in Essen.

Der Einzug einer Formation, die im Gegensatz zur „C“DU noch nicht vollständig sozialdemokratisiert ist, würde NRW sicher nicht schaden…




Frohe Ostern!

PI wünscht allen Lesern frohe Ostern! Leider gab es heute morgen technische Probleme und wir sind nicht früher durchgekommen. Das Foto zeigt den Petersplatz in Rom voller Menschen bei der Papstmesse, die gerade läuft. Nach der Messe folgt der Segen ‚Urbi et Orbi‘. Sogar die Tagesschau überträgt gerade live, ein Wunder!

Wer nicht weiß, warum Ostern gefeiert wird und warum es der wichtigste Feiertag zumindest bei den Katholiken ist, vereinfacht erklärt: an Ostern ist Christus vom Tod auferstanden. Damit ist bewiesen, daß er Gott und kein Mensch ist.




Ostern unter Freunden

Pastor Wehmeier hielt sich an einem Laternenpfahl fest. Ihm war schwindelig und kalt. Die Wunde an der Stirne blutete stark. Er wunderte sich, wie still es plötzlich war. Die Demonstranten und die Polizei waren nicht mehr zu sehen. Irgendwo weit entfernt bellte ein Hund. Das Schneetreiben war stärker geworden. Ein Kaltlufteinbruch zu Ostern. Die wenigen Autos fuhren mit Licht.

(Von Westerby)

Ein Auto stoppte neben ihm und schaltete die Warnblinker an. Der Fahrer eilte zu ihm. „Brauchen Sie Hilfe?“. Der Mann führte ihn zum Beifahrersitz und holte vom Rücksitz eine große Aktentasche. Ein Arztkoffer. Pastor Wehmeier wunderte sich einen Moment, wie apathisch und teilnahmslos er war. Der dunkelhaarige Mann untersuchte seine Wunde, es brannte kurzzeitig und er fühlte, wie ihm ein Verband oder ein größeres Pflaster angelegt wurde.

Der Mann stellte einige Fragen, aber er war zu verstört, um sinnvoll zu antworten. Er spürte, wie der Wagen langsam fuhr und wie ihm warm wurde. Offenbar war die Sitzheizung eingeschaltet. Der Mann sprach fließendes Deutsch mit leichtem Akzent. Ein Araber. Vielleicht auch Iraker oder Iraner. Ein Muslim also.

Der Schneefall war jetzt ungewöhnlich stark. Sichtverhältnisse, als wäre die Dämmerung bereits angebrochen. Am Fahrbahnrand standen mehrere Fahrzeuge mit Warnblinker. Der Verkehrsfunk gab Warnmeldungen durch.

Er fühlte sich wie benebelt. Frustiert, fast wie ein Kind. „Woher kommen Sie?“, fragte er den Fahrer und meinte dessen Herkunftsland. „Vom Krankenhaus“, sagte der Mann, „und zum Krankenhaus fahren wir auch wieder. Und woher kommen Sie?“

Warum hatten einige Demonstranten mit Steinen geworfen? Eine friedliche Osterdemonstration. Das übliche breite „Bunte Bündnis“ zahlreicher Gruppierungen. Evangelische Kirche, Multi-Kulti-Organisationen, Vertreter des interkulturellen und interreligiösen Dialogs, linke, grüne und andere Gruppierungen hatten in schöner Tradition die jährliche Osterdemonstration heruntergebetet. Gegen Krieg und Elend, gegen Waffenexporte und AKW‘ s. Gegen Islamkritik und israelische Atomwaffen. Gegen Rassismus und Faschismus. Der ganze in Jahrzehnten gewachsene und lieb gewordene Katalog.

Das verdammte Knie, das seit dem Fahrradsturz immer wieder Ärger machte, hatte ihn gezwungen, stehenzubleiben. Der Demonstrationszug war weitergezogen. Plötzlich fand er sich in den Reihen der Polizei wieder. Von einigen Demonstranten flogen Steine und andere Gegenständen in die Richtung der Ordnungshüter. Etwas hatte ihn an der Stirn getroffen. Instinktiv hatte er die Straßenseite gewechselt, um aus der Schusslinie zu geraten.

„Wer sind Sie und woher kommen Sie“ fragte der Mann noch einmal.

„Ich habe an einer Osterdemonstation gegen Rassissmus und Faschismus teilgenommen“. „Viele Islam-Freunde waren dabei“, fügte er hinzu weil er dachte, dass der muslimische Mann sich darüber freuen würde. Teilnahmslos beantwortete er einige weitere Fragen. Ja, ich lebe allein. Nein, es wartet niemand zu Hause. Nein, ich muss nirgends anrufen.

„Du verrennst Dich in was“, hatte seine Frau gesagt, die seit ihrer Scheidung wieder in Österreich lebte. „Dein Islam-Engagement ist eine Illusion. Der Islam ist mit den christlichen Werten, mit unserer freiheitlich-demokratischen Ordnung nicht verreinbar. Alle Menschen sind Kinder Gottes, aber die Muslime sind die ersten Opfer der menschenfeindlichen Ideologie des Islam. Hüte Dich davor, ein Steigbügelhalter des Islam zu werden“.

Sie meinte sein Engagement für die neue Moschee. Für den neuen Imam, mit dem er sich per Dolmetscher verständigte. Der ihm einen Koran geschenkt hatte, aber seine Bibel als Geschenk nicht annehmen wollte. Für den Integrationsbeirat. Für den Badetag für Muslime. Für dutzende andere Dinge. Trotzdem hatte ihn sein Engagement für den Islam nicht aus der Einsamkeit herausholen können.

Der Mann telefonierte mit dem Krankenhaus. Danach ein Gespräch mit seiner Frau. Erst in deutsch, dann in einer anderen Sprache. Ein voll integrierter und erfolgreicher muslimischer Mitbürger. Er fühlte sich irgendwie geborgen.

Er musste an die Worte seiner Mutter denken. Eine bis zu ihrem Tod gütige, einfache, bescheidene Frau. „Wenn du mit deinen muslimischen Genossen zusammensitzt, sitzen sie mit ihrem Freund am Tisch, du aber nicht mit deinen Freunden.“

Er versuchte, die Lethargie und die Sentimentalität abzuschütteln, aber es gelang ihm nicht, das Bild seiner Mutter zu verdrängen. „Der Weg zur Hölle ist mit Menchen gepflastert, die es gut meinten. Achte darauf, dass du nicht dazu gehörst, mein Kind“.

Das Auto parkte unmittelbar vor der Notaufnahme des Krankenhauses. Zwei Ärzte oder Pfleger warteten bereits auf sie. Röntgenaufnahme, Auswertung, Behandlung der Wunde, diverse Untersuchungen, ein paar Injektionen. Alles lief ab wie ein schneller Film. Nach nicht einmal zwei Stunden saß er bereits wieder im Auto.

Die Straßenverhältnisse hatten sich verschlechtert, das Schneetreiben hielt unvermindert an. „Sie sind unser Gast und feiern Ostern bei uns. Die weite Fahrt zu Ihnen nach Hause ist bei dieser Wetterlage zu riskant“, erklärte der Mann. Der Nachrichtensprecher im Radio berichtete, die Osterdemonstration sei abgesehen von kleineren Zwischenfällen friedlich verlaufen, habe sich allerdings aufgrund widriger Witterungsverhältnisse vorzeitig aufgelöst.

Das Auto fuhr langsam eine Auffahrt hinauf, ein Tor ging auf und es wurde taghell. „Wir sind da“, sagte der Mann, und fasste ihn am Arm.

Eine luxuriöse Villa. Eine bildhübsche Frau begrüsste ihn freundlich. Hinten im Wohnzimmer tobte Kinderlärm.

„Unser Gast hat Glück gehabt“, erklärte der Mann seiner Frau. „Nur eine Platzwunde. Keine ernsthaften Verletzungen. Bald ist alles wieder gut.“

Im Wohnzimmer war es warm. Ein Kaminfeuer brannte und die Kinder boten ihm Schokoladenhasen an. „Fröhliche Ostern“ riefen sie. Die Injektionen, die angenehme Atmosphäre oder beides schienen zu wirken, seine Lebensgeister kehrten zunehmend zurück.

Die Familie war aus dem Iran. Der Mann war Anästhesist, Chefarzt am Krankenhaus. Auch seine Frau war Ärztin.

„Warum tragen Sie als Muslimin ein Kettchen mit einem Kreuz ?“, fragte er die Frau.

„Wir sind Christen, keine Muslime. Wir sind vom Islam zum Christentum übergetreten.“ Der Mann schenkte ihm ein Glas ein. Die Frau servierte verschiedene Speisen und die Kinder belagerten ihn und zeigten ihm ihre gesamten Spielsachen.

„Fröhliche Ostern“ sagte der Mann und prostete ihm zu. „Fröhliche Ostern“ sagte er und trank. Ein abenteuerliches Gebräu, dieser Schnaps. Mein lieber Mann. Der kleine Junge schleppte einen großen Karton an. Eine Playmobil Eisenbahn. Ja, natürlich spiele ich mit dir Eisenbahn. Klar, ich bin ein guter Lokführer.

Der Gastgeber schenkte nach. „Sie sagten im Auto, Sie sind pensionierter evangelischer Pfarrer? Dann beten Sie bitte für meinen Bruder. Er sitzt im Gefängnis im Iran. Wegen seines Glaubens. Auch er ist zum Christentum übergetreten. Das Auswärtige Amt bemüht sich um ihn“.

„Islam ist Frieden“, hatte der Dolmetscher die Worte des neuen Imam übersetzt. Er dachte an seine Frau. Und an seine Mutter.

„Nochmals: Fröhliche Ostern und zum Wohl“ sagte sein Gastgeber. „Fröhliche Ostern“, murmelte er und trank schnell den zweiten Schnaps, um seine Tränen auf das Gebräu schieben zu können. „Fröhliche Ostern“.