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Die Boten des Todes

Vor alten Zeiten wanderte einmal ein Riese auf der großen Landstraße, da sprang ihm plötzlich ein unbekannter Mann entgegen und rief „Halt! keinen Schritt weiter!“ „Was,“ sprach der Riese, „Du Wicht, den ich zwischen den Fingern zerdrücken kann, du willst mir den Weg vertreten? Wer bist Du, daß Du so keck reden darfst?“ „Ich bin der Tod“, erwiderte der andere, „mir widersteht niemand, und auch Du mußt meinen Befehlen gehorchen.“

(Von Klaus S.)

Der Riese aber weigerte sich und fing an mit dem Tode zu ringen. Es war ein langer heftiger Kampf, zuletzt behielt der Riese die Oberhand und schlug den Tod mit seiner Faust nieder, daß er neben einen Stein zusammensank.

Der Riese ging seiner Wege, und der Tod lag da besiegt und war so kraftlos, daß er sich nicht wieder erheben konnte. „Was soll daraus werden“, sprach er, „wenn ich da in der Ecke liegen bleibe? Es stirbt niemand mehr auf der Welt, und sie wird so mit Menschen angefüllt werden, daß sie nicht mehr Platz haben, nebeneinander zu stehen.“

Indem kam die junge Europäische Union des Wegs, frisch und gesund, sang ein Lied und warf ihre Augen hin und her. Als sie den halb Ohnmächtigen erblickte, ging sie mitleidig heran, richtete ihn auf, flößte ihm aus ihrer Flasche einen stärkenden Trank ein und wartete, bis er wieder zu Kräften kam. „Weißt du auch,“ fragte der Fremde, indem er sich aufrichtete, „wer ich bin, und wem Du wieder auf die Beine geholfen hast?“ „Nein,“ antwortete die Europäische Union, „ich kenne Dich nicht.“ „Ich bin der Tod,“ sprach er, „ich verschone niemand und kann auch mit Dir keine Ausnahme machen. Damit Du aber siehst, daß ich dankbar bin, so verspreche ich Dir, daß ich Dich nicht unversehens überfallen, sondern Dir erst meine Boten senden will, bevor ich komme und Dich abhole“.

„Wohlan“, sprach die Europäische Union, „immerhin ein Gewinn, daß ich weiß, wann Du kommst, und so lange wenigstens sicher vor Dir bin“. Dann zog sie weiter, war lustig und guter Dinge.

Allein, Jugend und Gesundheit hielten nicht lange, sondern verflogen wie Spreu im Wind. Bald kamen schwere Krankheiten und Schmerzen, die sie bei Tag und Nacht plagten. Die Staatsverschuldungen ihrer Mitgliedsländer, die allein in Deutschland mehr als 2 Billionen Euro betrugen, explodierten und plagten sie, dass sie schwach und kraftlos wurde. Die Euro-Rettungsschirme von bis zu einer Billion Euro bereiteten ihr Herzrasen, so dass sie fast kollabierte. Immer neue Krankheiten kamen hinzu und zwangen sie auf das Krankenlager. Die Jugendarbeitslosigkeit in einigen Mitgliedsländern stieg auf 50 %. Die ersten Mitgliedsländer wurden zahlungsunfähig. Die Masseneinwanderung aus den islamischen und anderer Ländern führte zu immer mehr Kriminalität und zur Ausplünderung der Sozialsysteme. Meinungsfreiheit und Demokratie gingen mehr und mehr verloren.

Und die Schmerzen der Krankheiten plagten die Europäische Union immer schlimmer, so dass sie schließlich dem Tode näher war als dem Leben. Sie aber machte in ihrer Verblendung weiter mit ihrer undemokratischen falschen Politik, erhöhte die Schulden und die Euro-Rettungsschirme und bejubelte die Islamisierung.

„Sterben werde ich nicht“, sprach die Europäische Union zu sich selbst, „denn der Tod sendet erst seine Boten, ich wollte nur, die bösen Tage der schweren Krankheit und des Siechtums wären erst vorüber“.

Da klopfte ihr eines Tages jemand auf die Schulter. Die Europäische Union blickte sich um, und der Tod stand hinter ihr. „Wohlan“, sprach der Tod, „folge mir, die Stunde Deines Abschieds von der Welt ist gekommen“. „Wie“, sprach die Europäische Union, zutiefst erschrocken, „willst Du Dein Wort brechen? Hast Du mir nicht versprochen, dass Du mir, bevor Du selbst kämest, Deine Boten senden wolltest?“

„Schweig“, erwiderte der Tod zornig, „habe ich Dir nicht einen Boten über den andern geschickt? Kam nicht das Fieber, stieß Dich an, rüttelte Dich und warf Dich nieder angesichts der horrenden Verschuldung Deiner Mitgliedsländer? Hat der Schwindel Dir nicht den Kopf betäubt angesichts der katastrophalen Euro-Rettungsschirme? Marterten Dich nicht die Schmerzen in allen Gliedern angesichts der Islamisierung, der Jugendarbeitslosigkeit und der Entdemokratisierung in Deinen Mitgliedsländern? Brauste Dirs nicht in den Ohren angesichts Deiner menschenverachtenden undemokratischen Politik? Nagte nicht der Schmerz in Dir, dass es Dir dunkel vor den Augen wurde angesichts dessen, was Du Deinen Mitgliedsländern und seinen Menschen angetan hast?“

„Hast Du diese meine Boten nicht wahrgenommen, Europäische Union? Hast Du nicht gesehen, dass ich mein Kommen durch diese Boten ankündigte?“

Die Europäische Union wusste darauf nichts zu erwidern und der Tod nahm die Europäische Union und führte sie mit sich fort.




„Affen und Schweine“ bei FR und Tagesspiegel

Die radikalen moslemischen Salafisten, die gerade einen Koran in jeden Haushalt verschenken wollen, haben Journalisten beim Tagesspiegel und der Frankfurter Rundschau in einem Video als Affen und Schweine bezeichnet. Das steht in der WELT mit einigen Links, die FR und der Tagesspiegel berichten selber nicht, habe zumindest nichts gefunden, ist aber nur logisch, denn beide Blätter verbreiten die Islam-ist-Frieden-Propaganda aus vollem Herzen.

PI-Autoren wurden übrigens von den Islamisten auch als Affen und Schweine bezeichnet, siehe hier und hier mit Video. Aber das würden FR und Tagesspiegel natürlich nie nicht bringen, um es bairisch auszudrücken, denn das ist doch schließlich auch die Meinung der linken Journaille. Immerhin merken einige Herren Journalisten vielleicht, mit wem sie sich ins Bett gelegt haben. Oder sind die Videos von der linken Antifa? Oder ist die rote Antifa schon mohammedanisch? Alles möglich.

Die Story gibt jedenfalls die Gelegenheit, nochmals zur Koran-Verteilung der Salafisten etwas zu sagen. Ich würde einen geschenkten Koran gerne mit nach Hause nehmen und nicht wegwerfen. Warum auch? Wer wegen einem geschenkten Buch Moslem wird, ist sowieso nicht ganz dicht, aber die Gefahr dürfte angesichts des geringen Alphabetisierungsgrades hierzulande gering sein. Nicht einmal die Fühsikerin im Kanzleramt ist des Lesens mächtig, wie bei der Sarrazin-Debatte erschreckenderweise herauskam.  Also gemach.

Viel interessanter wäre, die mohammedanischen Kapitalflüsse zu untersuchen. Woher kriegt der Pierre Vogel das Geld? Woher kriegen die Türken und andere Moscheebauer ihre Gelder? Während der Staat jedem braven deutschen Steuerzahler hinterschnüffelt und den letzten Cent aus dem Hosensack zieht, hört man von der Islamfinanzierung aus dem Ausland keinen Ton. Eine Sauerei, die sich der anscheinend nicht existente Rechtsstaat hier leistet.




ARTE: Gottfried von Bouillon, der Kannibale!

Wer bisher geglaubt hatte, dass es sich bei Gottfried von Bouillon um einen aufrechten und ehrbaren Christen handelte, muss sich durch einen Film, der am 16.11.2011 auf ARTE gezeigt wurde (siehe Video am Ende dieses Beitrags), eines Besseren belehren lassen. Aber der Reihe nach: Da hat sich Belgien 2005 erdreistet, eine Ausstellung über Gottfried von Bouillon zu eröffnen und dabei den ersten Kreuzzug als „zivilisatorisches Unternehmen“ darzustellen. Und der belgische Außenminister ist dabei sogar nach Israel gereist, um das Schwert Gottfrieds nach Belgien zu holen. Der Film ist unbedingt sehenswert und es empfiehlt sich sogar, ihn mehrmals anzuschauen.

(Von Felixhenn)

Bei 2.15 min des Films heißt es:

(…) Gottfried von Bouillon erscheint darin als eine Art Comicheld, der ohne jede Spur von Kritik glorifiziert wird. Wir möchten dieser Vermischung von historischer Wahrheit und Legende ein Ende bereiten. (…)

Dann wird Gottfrieds Statue in Brüssel gezeigt und darauf hingewiesen, dass die Türken ein paar hundert Meter weiter das wohl ganz anders sehen. Und es wird die Frage gestellt:

(…) Wie warst Du wirklich Gottfried, passt Du noch in die heutigen Zeiten? (…)

Und man will seine Spuren in Vergangenheit und Gegenwart verfolgen und beginnt mit der Suche im Schloss von Bouillon, erfolglos. Dann werden „Experten“ befragt, zuerst John France, ein Mediävist. France erklärt, wie Gottfried durch die Überlassung seines Onkels zum Herrscher über Bouillon, dem heutigen Belgien wurde und der Kaiser Heinrich IV, der mit dem Canossa-Gang, das nicht sofort akzeptierte. Soweit stimmt das auch mit Wikipedia überein. Nachdem Gottfried dann seinem Herrn eine Zeit gedient hatte, wurde er 1087 als Herrscher von Lothringen eingesetzt, was zwar sein Prestige vergrößerte, jedoch nicht seine Ländereien, so John France. Alain Dierkens, auch Mediävist, erklärt dann die Funktion Gottfrieds als kaiserlicher Amtsträger.

Im Jahr 1096 verkauft Gottfried sein Schloss, um am ersten Kreuzzug teilzunehmen. Die Geschichte, oder besser die Legende, behauptet, ein Wanderprediger habe ihn zu diesem Entschluss gebracht. Es könnte jedoch auch andere Gründe gegeben haben, so der Film. John France meint dann: „Als der Kreuzzug gepredigt wurde, war Gottfried in einer schwierigen Lage…“. Mächtige Männer hätten seine Grafschaft haben wollen und der Kaiser hatte sich mit dem Papst verfeindet. Deshalb wollte Gottfried sich beim Papst anbiedern. Er habe knappe finanzielle Mittel gehabt und sich „anscheinend“ kurz vor dem Entschluss mit seinem Herrn zerstritten. Dann: „Wir sehen also jemand vor uns, der sich mit seinem Herrn zerstritten hat“. Vorher war es in der Möglichkeitsform „anscheinend Meinungsverschiedenheiten“ und im nächsten Satz sind das Fakten. Vielleicht war er der Meinung, dass es um seine Zukunft schlecht bestellt wäre (Möglichkeit). Und dann kam plötzlich der Aufruf zum Zug nach Jerusalem. Da war dann die Lösung all seiner Probleme (die aber vorher nur als Möglichkeit bestanden). Damit sind also die Motive Gottfrieds klar. Und die Motive der anderen Teilnehmer werden dann beleuchtet. Grund ist, die meisten wurden nicht älter als 30 Jahre und wollten was fürs Seelenheil tun und es war verführerisch, das mit dem zu tun, was man am besten konnte – kämpfen. Und das Problem war ja auch, dass zwar jeder Adelige an der Waffe ausgebildet wurde, diese aber nicht ohne Grund gegen andere Christen benutzen durfte. Die Kirche hatte das verboten.

Ob die wirklich glauben, was die da von sich geben? Das wäre ja so, als ob jeder Bundeswehrangehörige sauer ist, dass er nicht wahllos die Bevölkerung ermorden darf und brennend auf einen Krieg drängt.

Und der Papst Urban hat dann gefordert, dass die Kreuzzügler in der „rechten“ Absicht gehen und nicht wegen Gewinn und Reichtum durch Krieg, aber er verbot diesen Gewinn auch nicht. Damit war der Kreuzzug ein verlockendes Angebot an Westeuropa. Die Westeuropäer durften wahllos endlich alles niedermetzeln und auch noch Beute machen. Was kann es besseres geben für solch ein verkommenes Volk wie die Westeuropäer?

Nebenbei richten die Kreuzfahrer auch noch ein Massaker unter der jüdischen Gemeinde in Worms an. Gottfried hat zwar Schutzgeld von den Juden kassiert, aber nicht Wort gehalten und Schutz gewährt. Alles in der Möglichkeitsform. Seine Adeligen haben die Massaker ausgeübt und es wird für längere Zeit der jüdische Friedhof gezeigt, damit das auch wirkt.

Dann weiter über Serbien nach Konstantinopel, wo Gottfried vier Monate später ankommt. Die Kreuzfahrer warten auf die Schiffe des byzantinischen Kaisers, um den Bosporus zu überqueren. Der Kaiser Alexios Komnenos verlangt von den Kreuzfahrern den Eid, die eroberten Gebiete wieder dem byzantinischen Reich zurückzugeben, ebenso die zusätzlich eroberten Gebiete. Die Griechen fürchten sich vor der Gier der Barbaren. Die meisten Kreuzfahrer weigern sich, den Vasalleneid abzulegen, nicht so Gottfried. Entweder war er zu blöd zu verstehen, worum es da überhaupt ging, oder er wollte den Schwur sowieso nicht halten oder er sah, dass es keine andere Möglichkeit gab, um weiterzukommen. Der Kaiser versorgte die Kreuzritter dann mit allem was sie brauchten.

Es wird dann die Frage gestellt, wer Gottfried eigentlich war. Hatte er überhaupt was zu sagen? Jedenfalls hatte er viele Gesichter. In Isnik, dem einstigen Nicea, kam es zur ersten Schlacht gegen die Moslems. Die Kreuzfahrer erobern die Stadt. Der Sultan konnte zwar viele Kreuzritter töten, aber dann haben sie all ihre Kräfte zusammengenommen und sein Heer in die Flucht geschlagen. Viele wurden getötet oder ausgeplündert und in die Sklaverei verkauft. Die Nachricht rief bei den Moslems große Furcht hervor. Der Erfolg der Schlacht bleibt ein Rätsel, aber er musste den Menschen damals wie ein Wunder erscheinen. Die Historiker haben „versucht“, diesen Erfolg zu erklären. Scheint aber nicht gelungen zu sein. Die guten Moslems haben auch gar nicht verstanden, dass die Kreuzritter zu einer Vernichtungsschlacht angetreten waren. Bei diesen Kämpfen war Gottfried nur Mitläufer.

Die cleveren Türken verfolgen die anständige Strategie der verbrannten Erde. Dass die auch verbrannte Bevölkerung bedeutet, wird nicht erwähnt.

Dann wird Antiochia belagert. Für Nicea brauchten die Kreuzritter einen Monat, für Antiochia acht grausame Monate, bis jemand das Heer gegen Bezahlung einließ. Völlig unerwartet kam dann das riesige Heer Kerbogas aus dem Osten, um dann seinerseits Antiochia mit den Kreuzrittern zu belagern. Da dieses weit größere Heer auch von den Kreuzrittern geschlagen wurde, muss es den Kreuzfahrern wie ein Wunder vorgekommen sein, zumal die auch noch in einer Kirche die heilige Lanze entdeckten, mit der ein römischer Soldat Christus am Kreuz in die Seite gestoßen hat.

Aber wem soll jetzt das reiche Antiochia gehören? Gemäß Eid soll es an den Kaiser von Byzanz zurückgegeben werden. Der Streit beginnt und Gottfried hat keine Meinung. Er ist der Einzige, der keinen vor den Kopf gestoßen hat, der Kreuzzug steht vor dem Aus. Man teilt sich und erobert ein wenig hier und ein wenig da. Dem „Gott will es“ tönt nun ein „Allahu Akbar“ entgegen und es ist ein heiliger Krieg entbrannt.

Mustaf Abu Sway, der Historiker und Philosoph, weiß jedoch, dass es sich bei dem Konzept „Heiliger Krieg“ um ein rein europäisches Konzept handelt, da ja nach moslemischem Glauben Krieg niemals heilig sein kann. Na, endlich weiß ich das jetzt auch. Natürlich werden Koran und Bibel von bestimmten Gruppen instrumentalisiert und haben so gar nicht mit dem Geschriebenen zu tun. Sicher ist nur, dass die Kreuzzüge mit allen Exzessen, religiös motiviert waren. Also doch heilige Krieger. Das Verhalten der Kreuzfahrer auf dem Weg nach Jerusalem war jedoch alles andere als christlich. Eine BBC-Dokumentation zeigte, dass in der heutigen Türkei 15 Meilen südlich von Konya, ein Massaker stattfand, bei dem es sogar Kannibalismus gegeben haben soll. Einige Kreuzfahrer haben anscheinend Menschenfleisch gegessen (28:52 min). Und der Politologe Bichara Khader weiß dann, dass das im „kollektiven Gedächtnis“ der Araber (also nicht der Türken) so unauslöschliche Spuren hinterlassen, dass auch im aktuellen Diskurs ständig die Kreuzzüge angeführt werden, um eine gewisse Feindseligkeit gegenüber dem Westen zu rechtfertigen und zu erklären. Die Ereignisse mögen lange zurückliegen, aber man kann nicht darüber hinwegkommen. Diese Vergangenheit ist immer noch gegenwärtig. Der Politologe Ait Chaalal haut in dieselbe Kerbe:

(…) Die Leichen wurden aufgeschlitzt, weil man Münzen in den Mägen gefunden hatte. Andere schnitten das Fleisch in Stücke, kochten es, um davon zu essen. (…)

Es wird dann klar herausgearbeitet, dass der Erfolg der Kreuzritter nur möglich wurde, weil die moslemische Welt unter sich zerstritten war. Ganz besonders, weil Gottfried von Bouillon aus dieser Situation maximalen Nutzen zieht. Null Stratege vorher, aber jetzt maximaler Stratege. Schon wieder ein Wunder?

Und jetzt wird sogar festgestellt, dass nicht einmal heutzutage Jerusalem ausschließlich die Hauptstadt des Christentums ist. Das wäre ja wohl auch ein wenig verwunderlich für die Hauptstadt des jüdischen Staates Israel. Dann erfahren wir, dass Jerusalem die Gebetsrichtung der Moslems war, bevor Mekka als Gebetsrichtung bestimmt wurde. Dass auch die europäischen Kirchen nach Jerusalem ausgerichtet sind, wird verschwiegen. Man muss die Zuschauer nicht zu sehr belasten. Es geht um den heiligen Raum, die Gebäude sind nebensächlich. Der Raum, der von Gott (Allah) als heilig bestimmt wurde. Dass vor den Moslems dort nur Christen und Juden und davor nur Juden waren, ist anscheinend nebensächlich. Der Raum gehört jedenfalls den Moslems.

Den „Vorwand“ für den ersten Kreuzzug lieferte die Verfolgung christlicher Pilger, die das heilige Grab besuchen wollten. Das ist natürlich alles unwahr, wie Mustaf Abu Sway, der Historiker und Philosoph, weiß. Christen genossen Religionsfreiheit. Und man hatte sogar den Christen erlaubt, wieder nach Jerusalem zu kommen, was ihnen jahrhundertelang verwehrt wurde. Was nun? Christen wird Jerusalem verwehrt, sogar über Jahrhunderte, aber es gab/gibt Religionsfreiheit?

Mustaf Abu Sway, der Historiker und Philosoph, weiß auch, dass ein Eroberer, der Machtansprüche stellt, nicht zu dieser Stadt passt. Das gilt aber wohl nur, wenn es sich nicht um Moslems handelt. Gottfried und die anderen kamen jedenfalls als Eroberer und Aggressoren und nahmen die Stadt ein und richteten wie üblich mal wieder ein wahres Massaker an, ohne Unterschied auf Bezug der Ermordeten. Auch christliche Gemeinschaften und Juden. Und jetzt wieder die „kollektive Erinnerung“, die wohl das Verhalten der Moslems heutzutage erklären soll. Und dann brüstet sich Gottfried mit einem Brief an den Papst. Blut, Blut, Blut…

Jetzt soll Gottfried zum König ausgerufen werden, schlau wie er ist, verzichtet er aber. Vorgeschobener Grund: Er kann keine goldene Krone dort tragen, wo Christus eine Dornenkrone trug. Allerdings, den Titel: „Beschützer des Heiligen Grabes“ nimmt er an. Clevere politische Selbstdarstellung.

Dann stirbt Gottfried von Boullion und wird mystifiziert und sogar im Heiligen Grab bestattet. Der geschickte Politiker aber auch. Das hat eer bestimmt alles selbst durchgezogen, inklusive Grablegung.

Zusammenfassung:

1. Gottfried war zwar loyal zum Kaiser, musste aber unbedingt aus Europa fliehen.
2. Er hat Juden in Worms betrogen und umbringen lassen.
3. Er war eine strategische Null, in der Türkei aber ein strategisches Genie vor Jerusalem.
4. Er hat Kannibalismus befürwortet oder sogar dran teilgenommen.
5. Er war geistig zu beschränkt, den Eid zu begreifen, den er dem byzantinischen Kaiser leistete.
6. Er ist für das „Kollektive Gedächtnis“ der Araber und Türken verantwortlich.
7. Er hat den Titel „König von Jerusalem“ verschmäht.
8. Er hat sich „Beschützer des Heiligen Grabes“ nennen lassen.
9. Und letztendlich hat er sich auch noch selbst in das Grab gelegt.

Kein Wort darüber, dass die jüdische und christliche Bevölkerung dort 400 Jahre lang drangsaliert, ermordet und geschändet wurde und Extraabgaben leisten musste. Kein Wort darüber, dass alles christlich war vor den Moslems. Kein Wort darüber, dass Moslems die Eindringlinge in Byzanz waren und sind und nicht die Christen. Aber jede Menge „Kollektive Erinnerung“.

Das ist mehr als blanke Verarschung, das ist klare Volksverdummung auf Kosten der öffentlich rechtlichen GEZ-Beitragszahler. Kurz: Es ist eine Schande!

Hier der Film:

» info@arte-tv.de




FDP erstmals wieder bei 5%

Erstmals seit Monaten liegt die FDP in einer Umfrage wieder bei 5 % Wählerzustimmung. Dies ist wohl nicht zuletzt ihrem marktwirtschaftlichen Kurs im Falle der insolventen Drogeriekette Schlecker geschuldet. Auch die ständige mediale Häme über die vermeintlich tote Partei dürfte einige enttäuschte FDP-Ankreuzer wieder zu ihrer alte politische Heimat geführt haben.

Das „Handelsblatt“ berichtet:

Der Politologe Peter Lösche führt den Anstieg der FDP-Werte in der jüngsten Forsa-Umfrage auf den harten Kurs der Partei während der Schlecker-Insolvenz zurück. In der aktuellen Umfrage liegt die Partei bei 5 Prozent.

„Da ist ein Zugewinn da, dadurch, dass sie versucht haben, wie es im Jargon heißt, Kante zu zeigen“, sagte der emeritierte Göttinger Professor der Nachrichtenagentur dpa. In dem am Dienstag veröffentlichten Forsa  „Wahltrend“ von „Stern“ und RTL waren die seit Monaten schwächelnden Liberalen erstmals wieder auf fünf Prozent gekommen. Lösche sieht die Partei weiter im Aufwärtstrend. „Es kann gut sein, dass sie noch auf sechs, sieben Prozent kommen“, sagte er. „Es hat etwas mit der Politik der FDP zutun, dass sie sich bei Schlecker eindeutig als marktliberale Partei positioniert hat.“ Die Liberalen hatten staatliche Hilfen für die insolvente Drogeriemarktkette abgelehnt.

Merke: FDP pur reicht immer für 5%.




„Drecksjournalist“ Misik, Weltwoche, Zigeuner

Die Empörung über den aktuellen WELTWOCHE-Artikel nimmt kein Ende, vor allem in Deutschland nicht. Dabei kümmert sich die hiesige Presse keinen Deut um den Inhalt, nämlich um kriminelle Zigeunerbanden, die ihre Kinder zum Klauen und Einbrechen abrichten, sondern um das harmlose Titelbild (Abb. links), das diskriminierend und rassistisch sei. Und freudig berichtet man von drei oder vier lächerlichen Anzeigen gegen die WELTWOCHE, die im Sande verlaufen werden, wo denn sonst. 

Interessant auch, wie sich der deutsche Michel zunehmend von moslemischen und anderen ImmigrantInnen die Welt erklären lassen muß, denen natürlich die WELTWOCHE ein besonderes Ärgernis ist. Die WELTWOCHE ist mit derzeit (2011) knapp 78.000 Exemplaren, 80% davon Abos, die größte deutschsprachige Zeitschrift, die schreibt, was Sache ist, und die den ganzen Islam-, Zuwanderer- und Migrantenzirkus nicht verklärt, sondern wahrheitsmäßig beschreibt. Dabei wird auch gerechnet, was uns die Einwanderung kostet, welche Art von Einwanderung nützt und welche schädlich ist. Es werden die Mißbräuche im Asylsystem geschildert, kriminelle Serientäter, die den Staat Millionen kosten, kommen auf das Tapet genauso wie der EU-hörige Politclan, welcher der Schweiz nur schadet.

Die Parallelen zu Deutschland liegen jeweils auf der Hand. Die WELTWOCHE ist auch bei uns ab jeweils Donnerstag am Kiosk zu haben, wir empfehlen den Kauf laufend. Hier nun eine Linksammlung mit dem aktuellen Gedöns:

Süddeutsche: Ein Fall von Mißbrauch!
Augsburger Allgemeine: Schweizer Zeitschrift provoziert mit bewaffnetem Roma-Kind!
Tagesschau: Rassismus-Vorwürfe gegen Weltwoche!
Cigdem Akyol/taz: Weniger Leser? Mehr hetzen!
Süddeutsche: Wie im Nationalsozialismus!
Hamburger Abendblatt: Anzeigen wegen Volksverhetzung gegen Weltwoche!
SPIEGEL: Sinti und Roma zeigen die Weltwoche an!
Berliner Zeitung: Rassismus-Skandal
WELT: In der Weltwoche kommen, gehen und klauen die Zigeuner!
Scharf-links: Roger Köppel – ein krimineller Ausländer!
Robert Misik/taz: Drecksjournalismus!

Wie gesagt, kein Wort zum Inhalt, obwohl sämtliche Angaben in dem betroffenen Artikel von der Polizei kamen. Und deshalb ein Wort an den selbsternannten roten „Drecksjournalisten“ Misik in der taz. Wie wäre es eigentlich, wenn du mit deinen gleichgeschalteten Kollegen mal vor Ort recherchieren würdest, was los ist? Warum soll Deutschland die kriminellen Roma aus dem Osten durchfüttern? Nicht einmal mehr der grüne OB Salomon in Freiburg will sie haben! Geschweige denn die Bürger von Gelsenkirchen oder irgendeiner anderen europäischen Stadt.




Offener Brief an Rösler: Warnung vor der FDP

Sehr geehrter Herr Dr. Rösler, die FDP wird abgelöst durch Seeräuber. Eine wesentliche Ursache hierfür sehe ich darin, daß Sie als FDP-Vorsitzender kein Engagement für die Erhaltung des freiheitlichen demokratischen Rechtsstaates erkennen lassen.

(Von Dr. Hans Penner, Linkenheim-Hochstetten)

• Sie unternehmen nichts gegen den verfassungswidrigen Islam, der massiv unsere Freiheit bedroht.
• Sie unternehmen nichts gegen die Bundeskanzlerin, welche Deutschland als souveränen Staat abschaffen will.
• Sie unternehmen nichts gegen die Preisgabe der Haushaltssouveränität Deutschlands durch die Bundeskanzlerin.
• Sie unternehmen nichts gegen den Schuldentransfer der Bundeskanzlerin, der keine europäischen Probleme löst, aber Deutschland dem Staatsbankrott näherbringt.
• Sie unternehmen nichts gegen die geplante ESM-Bank, die eine Fiskal-Diktatur ausüben wird.
• Sie unternehmen nichts gegen das EEG, welches die Soziale Marktwirtschaft torpediert.
• Sie unternehmen nichts gegen die volkswirtschaftlich sehr schädliche „Energiewende“, obwohl Kohlendioxid-Emissionen keinen Einfluß auf das Klima haben.
• Sie unterstützen die Vernichtung der deutschen Kerntechnik, obwohl Deutschland auf Nuklearstrom nicht verzichten kann.

Als FDP-Mitglied warne ich davor, die FDP zu wählen, solange Sie den Vorsitz führen. Ich hoffe auf eine starke Verbreitung dieses Schreibens.

Mit freundlichen Grüßen

Hans Penner




NRW: An zwei Wochenenden zum Islamlehrer

Mit viel Tamtam und Trara kündigen die Bundesländer nacheinander ihren flächendeckenden Islam-Unterricht an – als große Integrationsleistung und als Zeichen, daß die Religion des Terrorismus des Friedens in Deutschland gleichberechtigt ist, denn der Islam gehört ja zu Deutschland – so auch im rotrotgrünen NRW, wo man gerade zur Wahl schreitet. Jetzt ist sogar dem linken SPIEGEL aufgefallen, daß alles eine verlogene Schimäre ist. 

Kurz gesagt gibt es in NRW keinen Islam-Lehrplan und keine Islamlehrer. Die ersten Studenten sind in fünf Jahren fertig. Nun nimmt man bärtige Seiteneinsteiger, Türkisch-Lehrer und andere Hobby-Islamisten, die an zwei Wochenenden ohne Prüfung zum staatlichen Islamlehrer befördert werden. Was für eine lächerliche und freche Schimäre. Schämen sollte sich das linke NRW-Kultusministerium samt Regierung, aber da diese Behörden und Politiker schamlos sind, können sie das natürlich nicht.




Posener buzzert mal wieder: „Grassarrazin“

Alan PosenerMal wieder ein echter Posener: Ein hanebüchener Vergleich, dass die intellektuelle Schwarte kracht! Und perfide dazu – Alan Posener, einer vermutlich breiten Öffentlichkeit als „Ich-hau-doch-einfach-mal-auf-meinen Bullshit-Buzzer-Drauf“ bekannt, hat auf Weltonline tief in seine journalistische Trickkiste gegriffen und zwar so tief, dass er selbst sein gewohntermaßen nicht allzu hohes Bullshit-Niveau noch weit unterboten hat.

(Von Orianus)

Günter Grass und Thilo Sarrazin seien ja augenscheinlich aus demselben Holz geschnitzt, so meint der große Vordenker der Weltonline-Redaktion sinngemäß schließen zu können, um schlussendlich noch die RAF-Terroristin Ulrike Meinhof in seinem kruden Gedankengebäude unterzubringen, und spricht daher gar nicht erst von zwei Individuen, zwei Menschen, deren Unterschiedlichkeit für Posener nur vordergründig scheint: für ihn ist das, wofür ein Thilo Sarrazin und ein Günter Grass jeweils stehen, schlicht „Grassarrazin“. Ob Posener jetzt von den Protagonisten selber spricht oder diese für ihre „Anhänger und Apologeten“ – wie er meint – in Haftung nehmen zu dürfen glaubt, bleibt offen. Man hat es beinahe kommen sehen: wenn einer diese Glanzleistung vollbringen könnte, diese beiden grundverschiedenen Denker auf eine Stufe zu stellen, dann wohl nur Posener.

Und dabei unterlässt er es als gar dreiste Krönung seiner Geistigkeit, zumindest das von der neuen Rechtschreibung geforderte dritte -s in der Mitte dieses absurden Neologismus einzufügen, um das schiefe sprachliche Bild wenigstens mit einem Rest von orthographischem Anstand zu versehen. Als könne man alle Protagonisten irgendwelcher unkonventionell erscheinenden Thesen einfach in einen Sack stecken: Herr Posener trifft mit seinem Bullshit-Buzzer gewiss immer die richtigen! Glaubt er zumindest.

Doch ein wenig Nachdenken hätte dem Weltonline-Redakteur womöglich schon helfen können, dann hätte er sich sein vor hinkenden Vergleichen und skurrilen Konstruktionen strotzendes Pamphlet besser erspart. Denn nicht alles, was politisch inkorrekt daherkommt, passt auch wirklich unter Poseners Knute, die streng zu allem und jedem ist, nur nicht zu demjenigen, der meint sie permanent austeilen zu müssen. Weil Sarrazin und Grass beide eine schlechte Presse haben – in Deutschlands uniformen Leitmedien keineswegs etwas Ungewöhnliches – werden sie von Posener sogleich über einen Kamm geschert. Wer aber allen Ernstes zwischen dem Verfasser von „Deutschland schafft sich ab“ und dem Verfasser von „Was von Grass gesagt werden musste“ (frei nach H.M.Broder) nicht unterscheiden kann, der hat ein ernstes Wahrnehmungsproblem.

Während nämlich Sarrazin bis heute unwiderlegte Fakten in akribischer Kärrnerarbeit präsentierte, raunt Grass seine persönlichen Ressentiments in lyrisch gestelzten Formulierungen heraus, denen jedwede Sachlichkeit – von Wahrheit ganz zu schweigen – abgeht. Während Sarrazin eine echte, zudem mutige intellektuelle und wissenschaftliche Leistung erbracht hat, tarnt Grass in Ermangelung von Fakten zur Untermauerung seiner kruden Thesen sein prosaisches „Werk“ als Gedicht – was sicherlich ebenso Ausdruck künstlerischer Freiheit ist, wie es die Feigheit des Dichters mit der großen Lebenslüge sowie seinen Mangel an inhaltlichen Argumenten offenbart.

Womit wir beim entscheidenden Punkt wären: Thilo Sarrazin bleibt sich treu, verbiegt sich nicht und kann seine Thesen mit offenem Visier verteidigen – was er übrigens bis heute mit großem Erfolg praktiziert. Günter Grass hingegen traut sich kaum, das Objekt seiner Tirade – den jüdischen Staat Israel – auch nur beim Namen zu nennen. Und es ist wohl kaum ein schlechtes Gewissen oder gar vorweggenommene Einsicht, was ihn davon abgehalten hätte, sondern taktisches Kalkül, allenfalls unbeholfene Diplomatie. So wie er sein „Gedicht“ eben ganz gewiss nicht aus purem Zufall zum jüdischen Pessachfest veröffentlichte – ganz so, wie die arabischen und islamischen Feinde Israels ihre Provokationen auch immer platzierten, wie Marcel Reich-Ranicki in einem Interview mit der FAS scharfsinnig bemerkte!

Erschreckend auch, mit welcher Leichtfertigkeit Posener Thilo Sarrazin in einem Atemzug mit Grass in die NS-Ecke drängen will, indem er ihm mal eben Rassismus unterstellt. In Poseners Mach-sie-mir-wie-sie-mir-gefällt-Welt alles kein Problem! Doch dabei zeigt der Experte für politischen Bullshit lediglich, wie wenig stringent sein im maoistischen Dunstkreis von 1968 sozialisiertes politisches Denken eigentlich ist. Während nämlich die Eugenik der Nationalsozialisten, mit welcher er Sarrazins Aussagen vergleichen möchte, menschenfeindlichen und allenfalls pseudowissenschaftlich verbrämten Ressentiments entsprang, basieren Sarrazins Darlegungen zur Intelligenzforschung, die erstens ein ganz anderes Sujet darstellen und zweitens das Gegenteil von Antisemitismus ausdrücken, auf sorgfältigen wissenschaftlichen Recherchen, die der Erfolgsautor auch völlig korrekt belegen konnte. Dass Posener gerade in diesem Punkt mit seinen intellektuellen Nachlässigkeiten im Politikbetrieb dieses Landes nicht alleine steht, macht seinen Erguss gleichwohl nicht besser – im Gegenteil.

Der Mut zur Groteske durchzieht das journalistische Wirken Poseners mindestens ebenso wie sein mangelhaftes Differenzierungsvermögen. Beides zusammen macht die publizistische Doktrin aus, die er sich dabei offenbar zum Maßstab gesetzt hat.

Bleibt noch eines festzuhalten: Dass Sarrazin in seinem Buch über empirisch nachweisbare Realitäten einer verfehlten Einwanderungspolitik spricht und im Übrigen – mochten auch noch so viele vorgeben, sich angegriffen zu fühlen – niemanden pauschal angegriffen hat, Grass sich indes in seinem Gedicht als unbeholfener Mythologe in außenpolitisch kaum greifbarem Terrain betätigt, ist dem aufmerksamen Beobachter ohnehin nicht verborgen geblieben.

Herr Posener – für den armseligen Versuch, Thilo Sarrazin ausgerechnet durch den lyrischen Offenbarungseid eines gescheiterten Schriftstellers diskreditieren zu wollen, haben Sie sich einen kräftigen Stoß auf Ihren Buzzer wohlverdient.




PI under attack!

Liebe Leser, Sie haben es schon längst bemerkt: PI ist in den letzten Tagen wieder einmal Ziel von Hackern geworden, die mit sogenannten DDoS-Angriffen ihre skurrile Auffassung von Meinungsfreiheit kundtun. Wir geben unser Bestes, um die Seite auch künftig am Laufen zu halten und entschuldigen uns für die längeren Störungen. Sollten die Attacken in den nächsten Tagen anhalten, werden wir eine große Unterstützungsaktion starten, um unsere Server entsprechend aufzurüsten.

P.S.: Wir bedanken uns bei allen Blogs (SOS Heimat, Europenews, Blu News), die über die Angriffe gegen PI berichten.




Videokommentar: GraSS & Israelfeindlichkeit

Der Schriftsteller Günter GraSS hat mit seinem israelfeindlichen Gedicht die Büchse der Pandora geöffnet. Seitdem tauchen immer mehr Statements auf, in denen nicht etwa die Unrechtsdiktatur Islamische Republik Iran, sondern allen Ernstes das demokratische Israel als eine Gefahr für den Weltfrieden angesehen wird.

In der öffentlichen Diskussion wird der Hass auf Israel dank des GraSS’schen „Man wird doch noch sagen dürfen“ also wieder salonfähig. Angefangen von den Sozialisten der NPD und der LINKEN über die vermeintlichen „Friedens“-Marschierer bis hin zu extrem linken Journalisten bei diversen Medien wie beispielsweise Süddeutsche, SPIEGEL und ARD reichen die „GraSS hat Recht“-Stimmen.

Den Vogel schoss Tagesschau-Kommentator Thomas Nehls (Foto l.) ab, der GraSS sogar für den Friedensnobelpreis vorschlagen möchte. Alle scheinen von der tötungswilligen Ideologie des Islams und der Gefährlichkeit des iranischen Regimes keine Ahnung zu haben. Es ist eine unfassbare Realitätsverkehrung, der einzigen Demokratie im Nahen Osten den Wunsch zu einem atomaren Erstschlag zu unterstellen. Umso schlimmer, dass ihm mittlerweile immer mehr öffentliche Personen und Gruppierungen in Deutschland Recht geben.

Weiter im Text und zum Videokommentar auf der Internetseite von DIE FREIHEIT Bayern..