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Marine Le Pen – so viele Stimmen wie nie zuvor!

In Frankreich hat die Kandidatin der islamkritischen Front National, Marine Le Pen, mit 18 Prozent so viele Stimmen wie nie zuvor erhalten. Der Sozialist Francois Hollande erhielt 28,6 Prozent der Stimmen und gewann damit die erste Runde der Präsidentschaftswahlen knapp gegen Amtsinhaber Nicolas Sarkozy (27,1 Prozent). Da keiner der Kandidaten am Sonntagabend über die Marke von 50 Prozent kam, ist eine Stichwahl am 6. Mai erforderlich. Le Pen hatte sich im Wahlkampf gegen den Euro positioniert und sich für protektionistische Programme zugunsten der jungen und desillusionierten Arbeiter ausgesprochen. Nach den Anschlägen von Toulouse im vergangenen Monat legte sie zuletzt den Schwerpunkt auf Innere Sicherheit und die Einwanderungspolitik.




Berlin: Öffentliches Beten als Machtdemonstration

Dass Moslems ihren Herrschaftsanspruch durch das Beten in der Öffentlichkeit demonstrieren, wissen wir bereits aus vielen Großstädten in Europa. Mailand, Paris, Moskau sind nur einige der Städte, in denen die Machtdemonstrationen der selbsternannten „Friedensreligion“ stattfanden. Nun rückt auch Berlin in den Fokus der Allah-Anbeter.

(Von Bärchen, PI-Berlin)

Neben der Koranverteilung, die an sich eine Machtdemonstration darstellt, sah man in der letzten Woche auf dem Potsdamer Platz am Rande der Verteilungsaktion gerade einmal zwei Extremisten in Bück-Haltung:

Eine Woche später nach dem Gesetz der Salamitechnik waren es dann schon mindestens 12 Salafisten. Jeder, der sich mit Exponentialrechnung auskennt, kann sich selbst ausrechnen, wann wir die gleichen Bilder wie in den anderen europäischen Städten in der deutschen Hauptstadt sehen werden.

Es sollte nun jedem bewusst werden, dass der Islam hier deutlich seinen Machtanspruch zeigt. Die einfache Botschaft lautet: In unserem Machtbereich tolerieren wir keine Christen, wir erlauben keine Kirchen, wir dulden keine Bibel oder gar deren Verteilung – wir haben hier die Macht! Zuwiderhandlungen werden mit dem Tod bestraft. Aber seht, wir verteilen in Eurem Land ungestraft und gesetzlich geschützt unseren Koran, bauen massenhaft Moscheen und beten auf Euren Straßen – wir sind auf dem besten Weg, Eurer Land vollständig in Besitz zu nehmen!




Anders Breivik – Rechtssache ohne Grenzen

Fünf Tage hat sich der psychopathische Mörder Anders Behring Breivik öffentlich in Szene setzen können, die mediale Aufmerksamkeit hat ihm sicher gefallen. Wer will, kann in allen Zeitungen ausführliche Berichte und Zusammenfassungen lesen.

(Von Alster, PI-Hamburg)

In Kurzform:

1.Tag, Montag: Die Anklage wird verlesen. Nur vereinzelt huscht ein narzisstisches Lächeln über sein Gesicht, ansonsten verzieht er keine Miene. Allerdings ist er dermaßen über seinen vorgeführten eigenen Video-Film gerührt, dass er weinen muss.

2.Tag, Dienstag: ABB verliest seine Erklärung. Bei Unterbrechungen und späterer Befragung, bei der er sich oft widerspricht oder gar der Unwahrheit überführt wird, wird seine Angst deutlich, als unzurechnungsfähig erklärt zu werden.

3. Tag, Mittwoch: ABB wird zu Verbindungen und Netzwerken befragt, die sich als nicht haltbar erweisen. Inspiration hat er von Al Qaida bekommen.

4.Tag, Donnerstag: Es geht um seinen Werdegang, seine kriminelle Geschäftsmann-Karriere, seine Hingabe an Computerspiele “World of Warcraft“, sein Manifest (jetzt nennt er es Kompendiet) und seinen Angriffsplan inklusive Waffenaufrüstung.

5. Tag, Freitag: Nochmal Fragen zu Kontakten, z.B. EDL – Niemals antwortet er. Später folgt die Schilderung seiner grausamen Taten.
Fortsetzung folgt.

Ole Gjems-OnstadZu dieser „Rechtssache ohne Grenzen“ einmal eine andere Stimme aus Norwegen. Und zwar von Ole Gjems-Onstad (Foto l.), Professor für Steuerrecht an der Handelshochschule BI, Universität in Oslo und der Universität in Stavanger. Hier die Übersetzung seines Artikels in der norwegischen Tageszeitung Dagens Næringsliv (DN):

Die norwegischen Medien und das Rechtswesen sind dabei, eine Tötungsmaschine zum berühmtesten Nordmann im 21. Jahrhundert zu machen. Man hat eine Strafsache mit einer Wahrheitskommission, einem Therapie-Prozess oder einer rechtspsychiatrischen Observation verwechselt.

Wir sind so gut in diesem Land, so gut, so voller Liebe, und deshalb klare Favoriten in der Weltmeisterschaft der grenzenlosen guten Absichten. Wo alle anderen Länder wahrscheinlich deutlicher gewesen wären, haben wir Angst, den geringsten Fehler zu machen. Durch die Entgrenzung verringern wir das Risiko zur Kritik. Wir schenken dem größenwahnsinnigen Bösen die höchstmögliche Belohnung: Als neuen Mega-Star des Landes.

Es ist sinnlos, den hier entfesselten Kräften zu widerstehen. Der Massenmörder ist zu einer Geldmaschine für Extra-Zeitungsausgaben, der Polizei (Überstunden) und einem Heer von Anwälten geworden. Bald klingeln die Kassen der Autoren, Verlage, Theater und Filmproduzenten. Viele haben gemeinsame Interessen mit dem Jugendschlächter: Seine Mördereien sollen unvergesslich bleiben.

Norwegische Ideologien tragen zur unnötigen teuren Behandlung des Mörders bei. Gleich nach dem Attentat sagte der Staatsminister, dass Norwegen Gewalt mit Liebe entgegentreten soll. Die Botschaft wurde von anderen wiederholt. Wir sollen besser als der Mörder sein, zeigen, dass wir nicht brutal sind. Der Ruf nach Liebe bei der Begegnung mit einem bösen Serienmörder wirkt wie eine verwirrende Zensur. Wir dürfen uns nicht rächen. Er bekommt drei Zellen und keinerlei Behandlung, die nach Vergeltung riechen könnte. Dem Bösesten soll Respekt entgegengebracht werden. Dann sind wir besser als er. Welche Art von nationalem Minderwertigkeitsgefühl wird daran zweifeln? Die norwegische Kirche hat keinerlei Hilfe angeboten, wie Erwachsene grausamen Bosheiten begegnen sollen. Da treffen wir auf kindliche Moral und die andere Wange hinhalten, anstatt einen Hinweis, dass es an einer Grenzziehung zum 22. Juli und der Rechtssache fehlt.

Die Polizei, die am 22. Juli fatal versagte, benutzt unwirkliche Ressourcen, um den Massenmörder zu beschützen. Er wird zu den Gerichtsterminen eskortiert, als wäre er der König seiner Träume. Tausende verspäten sich zur Arbeit, weil die Kreuzungen gesperrt werden, wenn der Mörder dort durchfahren soll. Am 22. Juli starben Jugendliche, weil die Polizei sich zuerst selbst sichern sollte. Jetzt können sie nicht genug Kräfte bereitstellen, um den Serienmörder zu beschützen. Das Monster soll nicht vor die Hunde gehen, aber sein selbstverschuldetes Risiko berechtigt anscheinend zu unendlich viel mehr Ressourcen als z.B. potenzielle Vergewaltigungsopfer.

Die Staatsanwaltschaft und die Presse laufen dem Mörder beinahe hinterher, um ihm seine Träume über seinen Status zu erfüllen, den ihm seine Tötungen geben sollten. Eine Woche oder mehr soll er bekommen, um seine Erklärung abgeben zu können. Ein Staatsanwalt hat gesagt, dass der Angeklagte nach dem Gesetz eine freie Erklärung abgeben darf.

Aber eine freie Erklärung heißt nicht unbegrenztes Rederecht über Angelegenheiten, die kriminell irrelevant sind. Richter sollten nicht ein drittes forensisch-psychiatrisches Gutachten schreiben, nachdem wichtige Fachleute nach umfangreicher Beobachtung uneinig sind.

Der Fall lässt keine mildernden Umstände zu. Keine Meinungen können die Hinrichtung von unschuldigen Jugendlichen rechtfertigen. Für Norwegens höchste Strafe sind zwei der eiskalten Ermordungen ausreichend.

Die dringende Zeugenliste der Verteidigung sollte gekürzt werden. Der Versuch, das Böse zu politisieren, ist eine Ablenkung. Stein Lillevolden (bekannter linker Aktivist) war vorbildlich: Für ein Medienspektakel stelle ich mich nicht als Zeuge zur Verfügung. Diesen Mut zur Korrektur solllten auch andere Zeugen gegenüber dem Amtsgericht haben.

Viele der Betroffenen wollen, dass ihr Kind ein Teil der Strafgrundlage wird. Das kann man gut verstehen. Aber der Preis kann für die Betroffenen hoch werden, da der Fall alle Grenzen überschreitet. Wie groß ist der Wunsch, dass dieses Übel zur neuen nationalen Kulisse wird?

Das Heer der Nebenkläger-Opferanwälte führt zu einem unkontrollierten Loch im Fond der Steuerzahler. Das schlechte Gewissen der Arbeiterpartei (AP) kann zum hundertfachen Aufmarsch der mitarbeitenden Anwälte beigetragen haben.

Die norwegische Gerichts-Psychiatrie wurde wohl ein Opfer von Utøya. Ein wünschenswertes Resultat könnte die Streichung der unklugen Regelung sein, dass Psychose automatisch strafbefreit ist.

Paradoxerweise würde eine zwangsangeordnete psychiatrische Behandlung das erniedrigenste für den Massenmörder sein: Du bist kein Großritter, aber ein armer Kranker. Die endlosen Interviews und Medienberichte könnten eingestellt werden, denn Patienten müssen vor Zurschaustellung geschützt werden. Gefängnisinsassen haben einen ganz anderen Zugang zu Mikrophonen im Land der Gerechtigkeit Norwegen.

So oder so wird dieser böse Mörder nie freikommen. Der 22. Juli hat gezeigt, dass die Minister der Arbeiterpartei fast nie Verantwortung übernehmen müssen. Aber selbst ein Staatsrat der AP könnte sich nicht zurücklehnen, wenn dieser Massenmörder freikommen würde oder auf Freigang wäre.

Angesichts der hohen Zahl einsitzender Moslems in norwegischen Gefängnissen wäre es doch sehr interessant, wie ABB dort „aufgenommen“ werden würde. Hier noch ein Zeitungsbericht: „Breivik verdreifacht Zuschauerzahlen“ meldet der TV-Kanal NRK.




Treibjagd auf Berliner Piratenchef

Kaum vertritt ein Politiker der sogenannten Piratenpartei zumindest in einer Frage einen vernünftigen Standpunkt, wird er von Medien, konkurrierenden Parteien und nicht zuletzt den eigenen Leuten angegangen. So geschehen mit Hartmut Semken, seines Zeichens Vorsitzender der Berliner Freibeuter. Dabei hatte Semken lediglich die in Artikel 8 Grundgesetz verankerte Versammlungsfreiheit verteidigt. Ein Grundrecht, welches so mancher linke Blockwart lieber heute als morgen von der Gesinnung abhängig machen möchte.

Der „Tagesspiegel“ berichtet:

Wer zur Blockade von Nazi-Aufmärschen aufrufe, wende selbst „Nazimethoden“ an, schrieb Hartmut Semken. Grünen-Landeschef Daniel Wesener sagt, damit sende der Pirat ein fatales Signal. Und er ist nicht der einzige Kritiker.

Gegen Hartmut Semken, Landesvorsitzender der Berliner Piraten, gibt es neue Vorwürfe in der Debatte um den Umgang mit Rechtsradikalen. Der Landeschef der Grünen, Daniel Wesener, hat am Freitag auf einen Blogbeitrag Semkens aus dem Oktober 2011 hingewiesen. Darin heißt es, wer zur Blockade von Nazi-Aufmärschen aufrufe, wende selbst „Nazimethoden“ an. Semken habe vom Kampf gegen Rechts nichts verstanden, sagte Wesener. „Die Piraten müssen wissen, ob er tragbar ist.“

In dem Beitrag hatte Semken geschrieben: „Sorry, dass das so klar gesagt werden muss: wer Nazis mit Nazimethoden entgegentritt ist selber nicht besser; das mag dann kein brauner Dreck sein sondern lila Dreck, aber Dreck bleibt Dreck.“ Der Grüne Wesener sagte dazu, Semken sende „ein fatales Signal an alle, die sich gegen Nazis engagieren“.

Inzwischen hat selbst die vermeintliche Rechtsstaatspartei CDU einen Rücktritt Semkens gefordert…




Berlin: Moslemische Gräber werden knapp

Die vorgehaltenen mohammedanischen Grabstellen in Berlin sind demnächst alle belegt. Das Bezirksamt Spandau erwartet, dass in Gatow schon im Herbst kein Platz mehr in der islamischen Abteilung sein wird. Die rund 100 freien Grabstellen am Columbiadamm werden voraussichtlich wenige Monate später ebenfalls vergeben sein. Spätestens Anfang 2013 ist Schluß, berichtet die WELT. Die Probleme gehen aber tiefer.

Erstens gäbe es in Berlin schon längst keine islamischen Gräber mehr, wenn alle Moslems dort beerdigt würden, Nach wie vor transportieren aber die allermeisten Türken ihre Toten in die Türkei. Wie lange noch, wird sich zeigen.

Das allergrößte Problem aber und total unlösbar ist das islamische Gesetz, nach dem der Tote ewig im selben Grab liegen sollte. Während Christen und Atheisten je nach Gemeindeordnung und Bestattung nach 15, 20 oder 25 Jahren abgeräumt werden – manche lassen sich auch unter Parkbäumen verstreuen, wo hinterher die Hunde hinmachen -, bleibt der Moslem liegen. Das geht aber vielleicht in der Wüste Sahara, aber wie soll das in Berlin funktionieren? Die Friedhöfe müßten ja immer größer werden.

Es gibt natürlich die Möglichkeit überall in Deutschland, daß ein Grab immer wieder auf weitere Jahre hinaus verlängert wird, aber dafür muß man bezahlen. Und das wollen die Türken in Berlin auch nicht. Ein schwieriges Problem. PI schlägt vor, daß jede deutsche Stadt einen moslemischen Beerdigungsfachmann als Beamten (mindestens A16) einstellt. Für die friedliche Integration tun wir schließlich alles. Denn so einfach, wie die sich das in Berlin vorstellen, daß man einfach christliche Flächen abtritt, geht das nicht. Wenn der Boden bereits mit christlichen oder atheistischen Leichen verseucht war oder ist, muß er erst gereinigt und abgetragen und durch jungfräuliche Erde ersetzt werden.




Portugal-Anleihe fällig am 31.12.9999

Todernst! In Portugal gibt es eine Anleihe der dortigen Notenbank, die am 31.12.9999 zurückgezahlt wird. Wer diese Anleihe kauft, kriegt in 7988 Jahren sein Geld zurück! Nun wird kein normaler Mensch einen solchen Schrott kaufen, denkt man, aber das ist falsch. Die Europäische Zentralbank (EZB) hat diesen Schrott in ihren Büchern und nicht nur den.

Wir müssen kurz ausholen. Im Rahmen der Euro- und EU-Pleitestaaten-Rettung hat die EZB dieses Jahr die Märkte mit 1 Billion Euro geflutet. PI hat jeweils berichtet, die erste halbe Billion hier, die zweite halbe Billion da! Offenbar vergibt die EZB aber noch zusätzliche Darlehen in Billionen-Höhe. Das Geld kommt von den Notenbanken in Holland, Luxemburg, Finnland und Deutschland. Die aktuelle WELTWOCHE 16/12 schreibt:

Es geht um Milliarden in schwindelerre­gender Höhe. Die vier solventen Notenbanken der Euro-Zone (jene der Niederlande, Luxemburgs, Finnlands und Deutschlands) haben den Euro-Krisenstaaten Kredite gewährt, die mittlerweile die Summe von 900 Milliarden Euro weit übersteigen. Das viele Geld floss über die Europäische Zentralbank (EZB) im Tausch gegen Sicherheiten, die gemäss Experten gar keine sind. Kritiker, die auf diese Zeitbombe im Euro-System aufmerksam zu ­machen versuchen, sprechen von einem ­zweiten, verdeckten, weil von keinem Parlament bewilligten Rettungsschirm für die Pleitestaaten und deren Banken. Hauptdarleiherin ist die Deutsche Bundesbank; sie hält rund zwei Drittel der fragwür­digen Papiere, genau 615,591 Milliarden Euro (offizieller Stand Ende März).

Nun mußte die EZB bei dieser Gelddruck- und Kreditaktion den Leuten ein bißchen Sand in die Augen streuen. Die Banken und EU-Pleitestaaten kriegen die Milliarden nicht einfach so, sondern müssen „Sicherheiten“ hinterlegen. Und eine dieser Sicherheiten ist eben die Portugal-Anleihe bis 9999. Zahlt also der Einreicher sein Geld nicht zurück, warten die EZB und die deutsche Bundesbank bis 9999, dann kriegen sie es wieder. Es ist anscheinend nicht die einzige „Sicherheit“ dieser Güte. Die WELTWOCHE schreibt weiter:

Weil die Krisenstaaten immer grössere ­Mühe bekundeten, auf dem freien Kapitalmarkt Geld aufzunehmen, versuchten deren Notenbanken umso eifriger, die EZB-Quelle anzuzapfen. Um den Geldhunger der überschuldeten Defizitländer stillen zu können, hat der EZB-Rat im Oktober 2008 eine folgenreiche Veränderung am europäischen Geldleitungssystem Target vorgenommen und die Kriterien für die Kreditwürdigkeit der Geld­sucher massiv herabgeschraubt: Geld wird seither im jeweils begehrten Umfang gewährt, dies zum Billigstzins (1 Prozent), zu langen Laufzeiten und gegen «Sicherheiten», die kaum mehr solche sind. Die akzeptierte Rating-Qualität wurde von «A-» auf «BBB-», also auf die «Ramschpapier»-Grenze, herabgesetzt. Das Geld bezieht die EZB von den ein­zelnen Notenbanken der Euro-Zone – im Tausch gegen die erwähnten (Un-)Sicherheiten, welche die Schuldnerstaaten hinterlegt haben.

Diese Papiere haben zwar den vertrauenserweckenden Titel ABS, bieten aber wenig Haftung bei finanziellen Bremsmanövern. In den Sammelsendungen dieser «Asset-Backed Securities» (ABS), welche die Geberbanken als Guthaben führen, findet sich zum Beispiel der Kreditvertrag über rund 95 Millionen Euro, den die königlichen Fussballer von Real Madrid mit einer spanischen Bank abschliessen mussten, um den Starspieler Ronaldo überhaupt kaufen zu können. (Der spanische Klub-fussball ist bekanntlich so gut wie bankrott.) Die portugiesische Nationalbank (Banco de Portugal) hat in ihre ABS sogar «Wertpa­piere»mit einer Laufzeit bis zum 31.?Dezember 9999 (!) eingepackt. «Die Fleischreste, die man in den ABS-Würsten verarbeitete, waren zum Teil schon nicht mehr geniessbar», schreibt der renommierte deutsche Ökonom Hans-Werner Sinn, Präsident des Ifo-Instituts für Wirtschaftsforschung, in seinem erhellenden Gutachten «Die Target-Kredite der Deutschen Bundesbank».

Insgesamt elf Notenbanken bringen laufend solche «ABS-Würste» ein, am meisten Italien, Spanien, Griechenland und auch Frankreich.

Das Wort „Irrenhaus“ ist für die EZB schon eine Untertreibung! Eine Anleihe mit 8000 Jahren Laufzeit als Sicherheit! Kann das wahr sein? Der SPIEGEL hat übrigens schon zu Trichets Zeiten am 6.6.2011 über diese Anleihe im gleichen Sinn berichtet, was wir übersehen haben. Der Münchner Strafrechtsprofessor Bernd Schünemann hat wegen Target 2 gegen den früheren Bundesbankpräsidenten Weber Anzeige in Frankfurt erstattet. Und der IWF hat eben von Deutschland zur Euro-Rettung auch noch 41 Milliarden gekriegt. Lieber ein schnelles Ende mit Schrecken als dieser Schrecken ohne Ende!




Halal-Supermärkte: Kunden fragen weiter nach

Die Lesereinsendungen der vergangenen Tage für die PI-Reihe „Halal in Deutschland“ unterstreichten mal wieder den starken Trend in deutschen Supermärkten, Halal-Produkte in die Regale zu stellen: Fünf der sieben eingesendeten Fotos dokumentieren solche Supermarkt-Artikel.

Beim Edeka in Eschach (Allgäu) wurde „Mekkafood“ Kebab entdeckt:

Zum ersten Mal erreichte die PI-Redaktion ein Foto von Halal-Mozzarella – aufgenommen in einem Landstuhler Kaufland:

In einem Leipziger Konsummarkt finden Kunden Halal-Lammkeule:

Halal-Geflügelfleischwurst von Wiesenhof verkauft Edeka in Osnabrück:

Trolli will scheinbar schon die Kleinen an Halal gewöhnen: Halal-Bonbons bei REWE in Taunusstein:

Desweiteren wurde in Bonn ein „islamischer Laden“ entdeckt, der mit dem Halal-Logo wirbt und viel Fleisch im Sortiment hat:

Die letzte Einsendung ist eine Anzeige in der „Südfinder-Info“. Ein Schlachter aus Mengen inserierte und warb mit „100% Helal“:

Aufgrund der Vielzahl der Supermarkt-Einsendungen, führt PI nun die Kundennachfrage-Aktion bei Halal-Supermarktketten in Deutschland fort. Vor einigen Monaten wurde bereits mit Aldi-Nord begonnen, allerdings ist bei der PI-Redaktion bis heute keine Antwort von Aldi-Nord eingegangen.

Fortführen möchten wir die Aktion mit der Supermarkt-Kette Kaufland, von der bereits Halal-Produkte in den Filialen in Burghausen, Schrobenhausen und Radolfzell bei PI dokumentiert worden sind. Die Kunden haben das gute Recht zu erfahren, was sich hinter dem Siegel „Helal/Halal“ konkret verbirgt – was unterscheidet es von den Fleischprodukten, die dieses Siegel nicht tragen. Die PI-Redaktion bittet die Leser allerdings ausdrücklich keine beleidigenden Inhalte an Kaufland zu senden – das Ziel sollte eine sachliche Auseinandersetzung mit dem Thema sein: info@kaufland.de

Wer möchte, kann sich der folgenden E-Mail-Vorlage von PI bedienen, um mit Kaufland Kontakt aufzunehmen:

„Sehr geehrte Damen und Herren von Kaufland,

seit vielen Jahren bin ich begeisterter Kunde Ihres Unternehmens.

Allerdings wurde mein Verhältnis zu Ihrem Unternehmen in den vergangenen Wochen stark durch die Erkenntnis beeinträchtigt, dass Teile Ihres Fleisch-Sortiments halal geschlachtet werden.

Rindersalami, Putensalami, Pizza, Pide und Geflügelbratwurst der Marken Narin Tat, Wiesenhof, Kallavi und Perktas werden als Halal-Ware in Ihren Filialen in Schrobenhausen, Radolfzell und Burghausen verkauft, und es ist davon auszugehen, dass diese Produkte auch in den restlichen Kaufland-Filialen anzutreffen sind.

Für mich resultiert dieser Umstand in einem Gewissenskonflikt, da ich davon ausgehe, dass diese Produkte nach islamischem Ritus betäubungslos geschächtet werden, was unnötige Qualen für die Tiere bedeutet.

Ich habe deshalb folgende Frage an Sie und würde mich freuen, wenn Sie dazu Stellung nehmen würden:

1. Wie unterscheidet sich konkret die Schlachtung der „Helal/Halal“-gekennzeichneten Produkte ihres Sortiments von der Schlachtung der Produkte, die kein Helal/Halal-Siegel tragen?

Mit freundlichen Grüßen,
XY

Christen können außerdem hinter dem vierten Absatz („Für mich resultiert … Qualen für die Tiere bedeutet.“) diesen Absatz einfügen:

„Darüber hinaus kann ich als Christ den Verzehr von Halal-Fleisch mit meinem Glauben nicht vereinbaren, da dieses Fleisch einem anderen Gott geweiht worden ist, und ich es infolge dessen als Götzenopferfleisch betrachte. Dazu sagt die Bibel in 1. Korinther 10, 27-28: „Und wenn jemand von den Ungläubigen euch einlädt und ihr hingehen wollt, so eßt alles, was euch vorgesetzt wird, und forscht nicht nach um des Gewissens willen. Wenn aber jemand zu euch sagt: Das ist Götzenopferfleisch! — so eßt es nicht, um dessen willen, der den Hinweis gab, und um des Gewissens willen (…)“

Antworten von Kaufland, die an die PI-Redaktion von den Lesern weitergeleitet werden, werden exemplarisch in den kommenden Artikeln der PI-Aktion „Halal in Deutschland“ veröffentlicht.

Um ein klareres Bild über die Verbreitung des Halal-Handels in Deutschland zu bekommen, bitten wir unsere Leser weiterhin, uns Fotos von Unternehmen in Deutschland zu schicken (info@blue-wonder.org), die Halal-Produkte zum Verkauf anbieten. Jede neue Stadt, von der ein Foto mit dem Halal-Siegel eingesendet wird, wird auf der PI-Halal-Deutschlandkarte, die sich stetig füllt, eingetragen:

Bisherige PI-Beiträge zur Halal-Aktion:

» Lesereinsendungen 1
» Lesereinsendungen 2
» Lesereinsendungen 3
» Lesereinsendungen 4
» Lesereinsendungen 5
» Lesereinsendungen 6
» Lesereinsendungen 7
» Lesereinsendungen 8
» Lesereinsendungen 9
» Lesereinsendungen 10
» Lesereinsendungen 11




Weisskirchen auf Islamisierungstour in Wiesloch

Die baden-württembergische Integrationsministerien Bilkay Öney hatte für die Veranstaltung „Kultur & Partizipation“ am 19. April in Wiesloch kurzfristig abgesagt, dafür durften andere ran: Die beiden SPD-Politiker Gert Weisskirchen (Foto) und Manfred Stehle überboten sich dabei im Abspulen der bekannt-bizarren Regierungspropaganda. Bereichernd, gelungen, einfach toll sei „Integration“ – so schwätzten sie vor ihren Claqueuren daher. Die eingeladene Öffentlichkeit war – von einer Handvoll Bürgern abgesehen – dieser verlogenen Parallelwelt fern geblieben; man könnte diese Veranstaltung also getrost vergessen. Aber der Auftritt von Weisskirchen, SPD, war derart filmreif, dass sich ein Blick auf die Details lohnt.

„92 Nationen sind in Wiesloch zu Hause, die halbe Welt also, und wir wollen die ganze Welt gewinnen!“, schmetterte Weisskirchen seinen einbestellten Zuhörern entgegen. Klingt das nicht ein bisschen zu sehr nach Endsieg? Und weiter gings: Es gebe natürlich Leute, die das nicht mitmachen wollten – er meinte die kritischen Stimmen zur Zuwanderung –, aber die gefährdeten den Weltfrieden! Sprachs und war sichtlich begeistert von seinen grandiosen Worten, mit denen er kritische Fragen schon im Vorfeld abwürgen wollte.

Nach diesem Rundumschlag gegen Realos und Kritiker war ihm sichtlich wohler. Jetzt ging es um die verschiedenen Ausrichtungen des Islam. Ja, sicher, es gebe Konflikte zwischen den Aleviten und anderen Strömungen. „Aber MEIN GOTT, wo gibt es die denn nicht? Was wäre das Leben denn ohne Konflikte? Fade und langweilig!“ Doppelmoralinsaurer geht es nicht: Religiöse Konflikte zählen jetzt auch zur Kategorie „bereichernd“? Wie halten wir es denn dann mit den Konflikten der Muslime mit Christen und Juden? Und wie bereichernd sind die Konflikte um die eigenen erbärmlichen Integrationslügen?

Zusehends fühlte er sich sicherer, die Phrasen flutschten nur noch so heraus. Bestens integrierte Frauen wurden auf die Bühne gerufen und belobhudelt, Kinder durften in Reih und Glied antanzen, der Beifall der Einbestellten kam stets auf Knopfdruck. Die vielen Kopftuchfrauen blieben natürlich sitzen und die minimal kritischen Worte eines Feuerwehrmannes wurden schnell weggewischt. Welcher Parteitag des ZK des Politbüros war das nochmal?

Schließlich rief er aus: „Mein guter Freund Bekir Alboga!“. Interessant. Alboga ist immerhin Vertreter des türkischen Religionsministeriums in Deutschland, aggressiver Islamisierer und Meister der Taqiyya. Ausgerechnet ihm dient sich Weisskirchen als Freund an – ein Schelm, wer Böses dabei denkt!

Nach einer quälenden Stunde Weisskirchen-Lyrik stieg schließlich Manfred Stehle, Amtschef im baden-württembergischen Integrationsminsterium, auf das Podium. Er ließ es sich nicht nehmen, den Einheimischen ins Gewissen zu reden, die Einwanderung vor allem als „Bereicherung“ zu erkennen.

Die Rhein-Neckar-Zeitung schreibt:

[…] Nach Stehle hat Integration und Partizipation der Migranten aber zwei Seiten. Auch die Einheimischen müssen sie wollen. Dies gelinge nur, wenn sie Menschen mit einem anderen kulturellen Hintergrund akzeptierten und als Bereicherung sähen. „Kulturelle Unterschiede sind erwünscht, sie bereichern unsere Städte und Gemeinden und verbessern in einer globalen Welt unsere Chancen.“ Kommunen schafften dazu die strukturellen Voraussetzungen, deshalb sei ihre Arbeit so wichtig. Er schloss sein Referat mit dem Appell „bürgerschaftliches Engagement ist der Humus, auf dem Integration gedeihen kann“. Und mit einem Ausspruch des ehemaligen Bundespräsidenten Köhler: „Fragen wir nicht nach der Herkunft, sondern nach der gemeinsamen Zukunft.“ […]

Die Realität ließ auf der Straße nicht lange auf sich warten: Natürlich sind die Verhältnisse an Wieslocher Schulen alarmierend, selbstverständlich sind nicht-türkische Zuwanderer entsetzt über die Sonderrechte für Türken, logischerweise fürchten Aleviten sich vor der religiösen Intoleranz aus anderer muslimischer Richtung, verständlicherweise fühlen die Deutschen sich von der aggressiven Expansion der türkischen „Kultur“ bedrängt und von ihren Politikern verraten und verkauft. Und alle sind einhellig entsetzt über die dreisten Lügen und die Realitätsverweigerung der Herrschenden, die über all das bestens Bescheid wissen.

Ach ja, noch etwas: Für 91 % der Deutschen gehört laut einer brandaktuellen Umfrage auf welt.de der Islam NICHT zu Deutschland, allem Gequatsche der Politkaste zum Trotz. Auch wenn es den Weisskirchens und Stehles unseres Landes nicht passt: Diese Realität wird sie früher oder später einholen…




1500 „Teufelsanbeter“ in Pforzheim

Am 11. April erschien in der FAZ ein Artikel von Rüdiger Soldt über die Jesiden in Pforzheim, die sich dort seit 2001 per Asyl und Familiennachzug verachtfacht haben. Heute leben dort etwa 1500 Jesiden. Die „Teufelsanbeter“ sind übrigens den Moslems verhaßt. Der Bürger macht sich so seine Gedanken, hochbezahlte Journalisten nie. 

Hier ein paar Auszüge:

PFORZHEIM, im April. An die Namen Ahmed und Ali hatte sich die Lehrerin Stefanie Willgeroth gewöhnt. In die Südstadtgrundschule in Pforzheim kommen schon lange Kinder aus verschiedenen sozialen Brennpunkten und aus 27 Nationen. Aber vor einigen Jahren hießen die Grundschüler in den Klassen plötzlich Chiavan, Mehir, Nercivan, Khudur, Saleem, Baktash. Sie sind Kinder jesidischer Familien, die aus der nördlichen irakischen Provinz Ninawah geflüchtet sind…

„Die jesidischen Kinder werden bildungsfern erzogen, die Eltern sind Analphabeten. Wir müssen denen zeigen, wie man Toiletten benutzt, und ihnen beibringen, dass rohe Eier für das Schulbrot untauglich sind“, sagt Frau Willgeroth…

Die pädagogische Herausforderung für die Schule ist groß. „Wir mussten für den Unterricht ein eigenes Curriculum entwickeln, wir brauchten Dolmetscher, die Kurmandschi sprechen, das ist ein kurdischer Dialekt“, sagt die Rektorin. Die Jesiden sind eine kurdische Volksgruppe, die der Glaube an eine vorislamische Religion verbindet…

Aus Sicht der Muslime sind sie „Teufelsanbeter“, was dazu führte, dass die Jesiden von den Muslimen seit Jahrhunderten als „Ketzer“ verfolgt werden…

… archaische Organisation in Großfamilien mit durchschnittlich acht Kindern…

Die Lehrerin Susanne Koch hat drei Jahre Erfahrungen gesammelt mit dem Unterrichten jesidischer Schüler. Sie sagt, dass sie als Lehrerin eigentlich noch eine medizinische, sozialpädagogische und psychotherapeutische Zusatzausbildung benötige. „Wir Lehrer stoßen immer wieder an unsere Grenzen.“ Diesen Befund würden die Pforzheimer Kommunalpolitiker ohne Zögern sofort unterschreiben…

Seit 2001 hat sich die Zahl der Jesiden in Pforzheim verachtfacht. Etwa 1500 Jesiden leben derzeit in der badischen Stadt — erst kamen die Männer, dann folgten die Mütter mit ihren zahlreichen Kindern. Vor allem in den Jahren 2010 bis 2012 kamen jeden Monat dreißig neue Flüchtlinge. Pforzheim dürfte damit die Stadt mit den meisten jesidischen Flüchtlingen in Deutschland sein.

„Damit haben wir ein richtiges Alleinstellungmerkmal“, sagt Anita Gondek, die Integrationsbeauftragte. Eine Spezialität, die der Stadt, den Lehrern und den Sozialarbeitern ziemlich viel abverlangt. Das zeigt sich zuerst bei den Kosten: 1,7 Millionen Euro kostet die Betreuung der irakischen Flüchtlinge Pforzheim jedes Jahr — bei einem Etat von 440 Millionen Euro. Einige jesidische Familienväter arbeiten bei einem großen Tierfuttermittelhersteller; ihr Gehalt reicht in der Regel nicht, um eine Großfamilie zu ernähren. Deshalb sind sie meistens Hartz-IV-Aufstocker. Sozialbürgermeisterin Monika Müller (SPD) fürchtet hohe finanzielle Belastungen und große gesellschaftliche Probleme. Bezahlt werden müssen Ganztagsunterricht, Dolmetscher, hohe Sozial- und Jugendhilfe…

Und so weiter. Alle Artikel sind so. Kein deutscher Journalist stellt die naheliegende Frage, warum gerade wir in Deutschland für Jesiden, Kurden, Türken, Tunesier, Nigerianer, Libanesen, Palästinenser, Marokkaner, Sudanesen, Iraker, Kosovaren, Albaner, Zigeuner und Afghanen zuständig sind. Warum nicht Saudi-Arabien oder Brasilien oder Dubai oder Polen oder Kasachstan oder Japan? Wo steht, daß „wir müssen“, daß wir „benötigen“? Warum ist der deutsche Steuerzahler für Lust und Leid jedes Menschen zuständig, der hier durch die offenen Grenzen hereinspaziert?

(Die 1,5 Millionen Euro sind übrigens wohl ein Druckfehler, das reicht doch nicht mal für HartzIV. Und in Celle leben vermutlich mehr Jesiden als in Pforzheim. PI hat schon einige Artikel über Jesiden veröffentlicht. Nehmen Sie unsere Suchfunktion!)




„Türke Ali“ Wallraff, der Stasi-Agent

Bis heute hochgelobt und in Schulen gelesen, das Buch „Ganz unten“, dessen Inhalt der Schriftsteller Günter Wallraff als Undercover-Türke Ali selbst erlebt und hinterher aufgeschrieben haben will. In Wirklichkeit hatte er offenbar Mitarbeiter, die für ihn als „Türken“ vor Ort ermittelten und von ihm schlecht bezahlt ihre Erlebnisse aufschrieben, und die Stasi arbeitete ebenfalls mit. Wallraff war ja offensichtlich selber Stasi-Agent, wie die WELT/WamS heute wieder meldet, was er aber immer bestreitet. 

Es ist nicht das erste Mal, daß der Kommunist Wallraff mit seiner Stasi-Tätigkeit konfrontiert wird, aber es gibt anscheinend neue Aktenfunde. Hier der ganz ausführliche Artikel zum Wallraff-Komplex und hier ein Interview mit einem ehemaligen Wallraff-Mitarbeiter.

In einem dritten Artikel beschreibt die WELT andere Stasi-Agenten und Spione. Wußten Sie etwa, daß die neulich wieder zu linker Prominenz gekommene Klarsfeld für die Kiesinger Ohrfeige 2000 Mark von der Stasi kriegte?  Oder wissen Sie, daß 22 Jahre nach dem Untergang der DDR immer noch 15.500 Säcke mit zerrissenen Stasi-Akten nicht gesichtet sind. Auch die Anstellung von ehemaligen Stasi-Mitarbeitern in der Stasibehörde damals durch Gauck bleibt seltsam.

Es ist mehr als schade, daß durch Aktenvernichtung viele ehemalige DDR-Sympathisanten in der linken BRD-Intelligenzija ungeschoren davonkamen. Gäbe es die DDR heute noch, hätten wir nach wie vor Hunderte von bezahlten roten Spitzeln, Zuträgern, Stasiagenten und Spionen in unserer linken Qualitätspresse, an den Unis und in anderen Bereichen – vermutlich sogar mehr als früher. Daß z.B. die einst liberale ZEIT heute wieder dem Kommunismus huldigt, läßt tief blicken!




Netanjahu: Grass ist moralisch nicht urteilsfähig

In der heutigen Ausgabe der „Welt am Sonntag“ hat der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu den ehemaligen Waffen-SS-Mann Günter Grass für moralisch nicht urteilsfähig bezeichnet. Dabei zog der israelische Premier auch Parallelen zwischen der Verleumdung von Juden im Dritten Reich und der Verleumdung Israels heute wie etwa durch das Gedicht von Grass.

Welt.de berichtet:

“Dass dies von einem deutschen Nobelpreisträger kommt und nicht etwa von einem Teenager einer Neonazi-Partei, macht es noch empörender”, sagte Netanjahu.

Die Zeilen von Grass offenbarten einen “Zusammenbruch des moralischen Urteilsvermögens”, sagte Netanjahu.  “Er hat eine perfekte moralische Verdrehung geschaffen, in der der Aggressor zum Opfer wird und das Opfer zum Aggressor. Wo die, die sich gegen die Drohung mit Auslöschung zu verteidigen suchen zu einer Bedrohung des Weltfriedens werden. Und wo der Feuerwehrmann und nicht der Brandstifter zur wahren Gefahr wird”, so Netanjahu.

Der Iran habe die Absicht, Israel zu zerstören

Grass sei offenbar entgangen, dass Israel nicht das Ziel habe, den Iran zu zerstören, sondern dass der Iran die Absicht habe, Israel zu zerstören, dazu auch öffentlich aufrufe und darauf hin arbeite, in dem das Land an der Atombombe baue.

Der israelische Premier zog auch Parallelen zwischen der Verleumdung von Juden im Dritten Reich und der Verleumdung Israels heute wie etwa durch das Gedicht von Grass. Heutzutage gehe es nicht mehr um Angriffe auf Juden, sondern um heftige Attacken auf den jüdischen Staat, die mit derselben Art von Niedertracht und Verleumdung einhergingen wie einst zur Zeit der Judenverfolgung in Nazideutschland.

“Die Frage, die sich die Leute stellen sollten, lautet: Hätte ich damals diese Niedertracht und Verleumdung gegen die Juden geglaubt, denn Verleumdung ist immer die Vorstufe zur Mittäterschaft?”, sagte Netanjahu.

“Und die, die nun mit dem übereinstimmen, was Günter Grass über den jüdischen Staat sagt, sollten sich die Frage stellen, ob sie dann nicht auch zur Zeit des Holocaust mit den Verleumdungen gegen Juden übereingestimmt hätten. Das ist die Frage, die sich die Deutschen stellen müssen.”

“Er ist zu weit gegangen”

Netanjahu verteidigte die Entscheidung seiner Regierung, Grass die Einreise nach Israel in Zukunft zu verweigern. “Manchmal sind Dinge so empörend, dass man auf sie in anderer Weise reagieren muss. Er ist zu weit gegangen in Richtung Unwahrheit und Verleumdung. Unsere Reaktion hat das ausgedrückt”, sagte er.

Netanjahu bezeichnete es jedoch als “wichtig und positiv”, dass führende deutsche Politiker die Aussagen Grass’ verurteilt hätten. Der israelische Premier äußerte die Hoffnung, dass das deutsche Volk ebenso reagieren werde.

Günter Grass – ein hässliches Aushängeschild des modernen (national-) sozialistischen Antisemiten.




Stoppen Wahlen in Frankreich EU-Fimmel?

Heute ist in Frankreich der erste Wahlgang, und es sieht so aus, als ob Sarkozy die Treppen bald hinunter muß. Soweit aus dem Ausland ersichtlich, hat er während seiner Amtszeit nichts und schon gar nichts Bleibendes vollbracht, außer seinem Ego und seinem Ehrgeiz gefrönt – ein hyperaktiver, nervöser Zappelphilipp, ziellos, voller hohler Action, der keine zehn Sekunden stillsitzen kann. Achten Sie auf seine Schuhe! Die hohen Absätze sind kein Zufall! 

Wenn man in Google nach Fotos von Sarkozy sucht, wird man nirgends seine Füße sehen, man muß extra Sarkozy+Schuhe/shoes/chaussures eingeben. Er hat vermutlich allen französischen Presseorganen verboten, seine Highheels abzulichten. Es gibt auch Fotos, da rennt er vor Bruni die Treppe rauf, und wenn es runtergeht, bleibt er hinter ihr eine Stufe höher, damit sein Kleinwuchs nicht auffällt. Außerdem wurden für ihn nur kleine Leibwächter angestellt – ein deutlicher Minderwertigkeitskomplex.

Sei dem, wie es wolle, es sieht so aus, als ob jedes Wahlergebnis für Europa schlecht und damit für Deutschland gut ist. Alle Kandidaten und besonders Hollande haben Frankreich an erste Stelle gesetzt, sie möchten den Stabilitätspakt nachverhandeln, der Euro dürfte wieder unter Druck kommen, kurzum der EU-Fimmel dürfte etwas nachlassen, und Berlin muß dann neue Antworten finden. Vielleicht kommt auf diese Weise sogar einer unserer Politiker auf die Idee „Deutschland zuerst“? Die entscheidende Stichwahl in Frankreich ist in zwei Wochen. Das offizielle Ergebnis heute abend kommt um 20 Uhr, falls das Internet nicht vorher leckt.