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Islam-Konferenz sieht keine Probleme mehr

Nach sechs Jahren sieht die Islam-Konferenz keine Probleme mehr mit dem Islam, sagt der derzeitige Häuptling Friedrich (CSU). Sehr gut! Warum wird der Laden dann nicht dichtgemacht, warum geht diese Islam-Quasselbude weiter, Hans-Peter? Oder: Warum werden wir immer angelogen? Siehe Broder in der WELTWOCHE!




Polizei-Razzia NRW: Drei Neonazis wieder frei

Die am Mittwoch bei einer großangelegten Razzia in Nordrhein-Westfalen verhafteten drei jungen Neonazis sind wieder auf freiem Fuß. Dies teilte der Anwalt eines der Festgenommenen heute mit. Bei der Polizei-Aktion, bei der mehr als 100 Beamte beteiligt waren, hatte die Polizei insgesamt 20 Wohnungen und Geschäfte in Wuppertal, Düsseldorf und Essen, durchsucht, unter anderem auch Büro-Räume von Pro NRW in Radevormwald im Bergischen Land (Foto).




Mohamed Mahmoud wird abgeschoben, hihi!

Der österreichische Salafist Mohamed Mahmoud darf nur noch maximal vier Wochen in Deutschland leben. Nach Ansicht von Hessens Innenminister Rhein hat er das Recht auf Aufenthalt verwirkt. Haha, hihi! Lesen Sie den Witz-Artikel hier in der WELT! Der Asylant und Islam-Verbrecher Abu Quatada lebt im Vereinigten Könighreich schon 20 Jahre, und Londonistan kriegt ihn nicht raus, weil der perverse EUdSSR.Gerichtshof für Verbrecher das verhindert. Also gucken wir mal, wo der Austria-Machmud  in vier Wochen ist! Sicher nicht da, wo ein depperter BRD-Innenminister sich das wünscht.




Fall Abou Nagie: Es ist eine Schande, Frau Merkel!

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin, es ist eine Schande, dass der Hassprediger Abou-Nagie in einem von der Allgemeinheit finanzierten Haus im gutbürgerlichen Viertel in Köln wohnt und bis dato dafür 1.200 Euro monatlich bekam. Insgesamt bezieht er zwischen 1.860 und 2.400 Euro pro Monat, bezahlt von Leuten die täglich morgens früh aufstehen und diesem Staat sowie dem Grundgesetz dienen und brav Steuern zahlen.

(Von felixhenn)

Herr Abou-Nagie gibt an, seine Firma wäre bankrott gegangen, weil er 70.000 Euro hätte nachzahlen sollen (vermutlich Steuern) und dies aus Prinzip nicht getan habe. Vielleicht muss man diesem Herrn Abou-Nagie einmal erklären, dass in unserem Land prinzipiell Steuern gezahlt werden müssen und daran haben sich sogar moslemische Hassprediger zu halten, sollten sie denn ein Einkommen haben.

Aber die 1.200 Euro monatlicher Zahlung für das Reihenhaus des Hasspredigers, der nebenbei auch noch einen fremdfinanzierten Mercedes fährt, ist den Behörden ja wohl schon lange bekannt. Es ist eine Schande, dass man diese Überweisungen jahrelang tätigte, ohne dass diese jemandem unangenehm auffielen oder jemand versucht hätte, diese einzustellen. Wenn erst jetzt eine Aktivität von der Staatsanwaltschaft vorgetäuscht wird, angeblich um Sozialbetrug aufzudecken, dann ist auch das eine Schande, weil Jahre zu spät. Und dass Herr Abou-Nagie auch noch nebenbei diesen Staat in der jetzigen Form zusammen mit dem Grundgesetz abschaffen will und durch die Scharia ersetzen, wird auch noch durch Zahlung von Sozialhilfe belohnt, eine Schande.

Abou-Nagie ist ja schließlich kein Unbekannter. Er verbreitet schon seit Jahren seine Hasstiraden im Internet auf Youtube, gepaart mit Blödheiten in der Form, dass er z.B. behauptet, dass eine Änderung des Sauerstoffgehaltes in der Luft um 1% (in Worten: Ein Prozent) oder der Veränderung des Abstandes Sonne – Erde um 10 m (in Worten zehn Meter) den Untergang der Menschheit bedeuten würde. Für diese Blödheit kann er wohl kaum belangt werden, wenn er sie seinen Kindern erzählt, obwohl man darüber mal nachdenken sollte, aber muss er dafür auch noch von uns Steuerzahlern monatlich mit mehr Geld gesponsert werden als ein normal hart arbeitender Familienvater ausgezahlt bekommt? Sie, als oberste Chefin der deutschen Exekutive, sind auch dafür verantwortlich, liebe Frau Bundeskanzlerin. Und sie raten wahrscheinlich schon was jetzt kommt. Richtig, es ist eine Schande.

Es ist ja auch noch nicht einmal Abou-Nagie, der das wirkliche Problem ist. Es sind vielmehr die vielen kleinen verdeckten Abou-Nagies bis in die Spitze des Zentralrates der Muslime in Deutschland. Haben Sie von dieser Spitze etwa jemals gehört, dass die Hasspredigen des Abou-Nagie und der anderen Hassprediger falsch wären und strafrechtlich verfolgt werden müssten? Natürlich nicht, nach islamischer Auffassung sind die ja richtig. Ein Moslem soll eben keine Freunde unter den Christen haben und auch nicht die Feste der Christen besuchen. Auch sollen Christen Sondersteuern an Moslems entrichten, was wir ja durch ihre Handlungsweise, indem wir diese Abou-Nagies Monat für Monat durchfüttern müssen, auch machen, verehrte Frau Bundeskanzlerin. Es ist eine Schande.

Glauben Sie wirklich, Frau Kanzlerin, dass arbeitende Moslems mit höheren Steuern den Euro retten werden? Glauben Sie wirklich, dass die Abou-Nagies auf Teile ihrer, wie sie meinen wohlverdiente weil korangemäße, Sozialhilfe verzichten werden, ohne zuerst lautstark und dann gewalttätig zu protestieren? Und glauben Sie, dass sich die deutsche arbeitende und seit Jahren leidende christliche Mehrheitsbevölkerung das auf Dauer gefallen lässt? Wenn Sie das glauben, haben Sie aus 1989 nichts gelernt. Dass Sie trotzdem als frühere FDJ-Funktionärin Bundeskanzlerin geworden sind, ist übrigens auch eine Schande. Eine Schande für die CDU, die für viele anständige Bürger auch dadurch unwählbar geworden ist.




Mailaktion an Amnesty International

Wie PI gestern berichtete macht sich Amnesty International Sorgen um die Diskriminierung von Moslems in Europa. Marco Perolini beklagt Minarett- und Verschleierungsverbote und die Behinderung des Moscheenbaus in Spanien. Dass hinter den gravierenden Menschenrechtsverletzungen in den islamischen Ländern wie Vergewaltigung, Mord oder Folter von Andersdenkenden allerdings die Politik der islamischen Nation steht, die ihre Grenzen nicht auf der Landkarte, sondern in den Köpfen zieht, vergisst er dabei oder kann es nicht sehen, weil ihm entsprechende Kenntnisse fehlen.

Dass die Vollverschleierung häufig mit einer tatsächlichen Entrechtung der Frau im islamischen Sinn einhergeht, könnte Perolini wissen, wenn er sich die Mühe machen würde, einmal mit Frauen zu reden, die der Kultur der Unterdrückung entflohen sind.

In der Sache liegt Perolini nicht ganz falsch, denn ein Kopftuch oder ein Kreuz um den Hals sind klar von der Religionsfreiheit gedeckte Möglichkeiten zum Ausdruck religiöser Überzeugung. Dass hinter dem Kopftuch aber mehr steckt als nur der Wunsch der Frau, sich züchtig zu kleiden, sondern dass ein ganzer Rattenschwanz an häuslicher Gewalt, Entmündigung und Unterwerfung der Frau unter den Willen des moslemischen Mannes daran hängt, ist ein Umstand, der beachtet werden muss, gerade von einer Organisation, die für sich in Anspruch nimmt, die Menschenrechte zu verteidigen und das auch oft erfolgreich tut. Ich selber schreibe hin und wieder einen der berühmten Amnesty-Briefe an irgendeinen afrikanischen Tyrannen, um etwa Gefangene “freizuschreiben”. AI hat Erfolg mit dieser Taktik. Mein Vater hat schon vor etwa 20 Jahren für die Organisation Briefe an irgendeinen südamerikanischen Bananenfürsten geschrieben – und sogar eine
Antwort bekommen!

Deshalb möchte ich hier eine Brief-, bzw. Mailaktion vorschlagen. Schreiben wir Amnesty International. Lassen Sie uns beschreiben, welche gerechtfertigten Befürchtungen mit der Ausbreitung des Islam einhergehen. Lassen Sie uns eindringlich schildern, wie politisch und wie perfide die islamische Ideologie vorgeht.

Mail: info@amnesty.de

Adresse:

Amnesty International
Sektion der Bundesrepublik Deutschland e.V.
53108 Bonn

Fax: +49 (0)228/630063
Kostenloses Internetfax: http://www.freepopfax.com

Im folgenden mein Brief:

Sehr geehrte Damen und Herren,

in der Darstellung Ihres Mitarbeiters Marco Perolini gehen Sie auf eine angebliche Diskriminierung bzw. eine mögliche Benachteiligung von Moslems in Europa ein.

Ich möchte als Antwort darauf jetzt einmal eine andere Seite der moslemischen Einwanderung aufzeigen und hoffe, dass Ihr Einsatz oder zumindest Ihr Verständnis auch den Menschenrechten der Opfer dieser Einwanderung und den Betroffenen innerhalb der moslemischen Gemeinde selbst, vornehmlich Frauen, Kindern und Apostaten, gilt.

Nicht nur die Kriminalität unter den Moslems, sondern auch die Kriminalität gegenüber der europäischen Stammbevölkerung, die von Moslems ausgeht, ist im gesamten europäischen Raum deutlich höher, als die Kriminalität der Stammbevölkerung gegen Moslems oder untereinander.

Als Beispiele möchte ich Oslo, Köln, Marseille und Berlin nennen. In Oslo fanden in einem Zeitraum von fünf Jahren 100% der Vergewaltigungen durch Migranten statt, vornehmlich Moslems. 90% der Opfer waren ethnische Norwegerinnen. Dies ist eine offizielle Angabe aus einem Polizeibericht.

In Köln finden 70-80% der Vergewaltigungen durch Türken statt. Marseille und seine erhöhte Kriminalität bei ca. 25% Moslems ist weithin bekannt und berüchtigt. In Berlin sind 80% der Intensivtäter Migranten, vornehmlich Moslems.

Der „neue Antisemitismus in Europa“, den man besonders in Frankreich, wie vor kurzem in Toulouse, beobachten kann, geht zum allergrößten Teil von Moslems aus.

Häusliche Gewalt, Bildungsverweigerung, Ehrenmord, weibliche Genitalverstümmelung: Dies alles sind spezifisch moslemische “Kulturmitbringsel”. Ich verweise auch auf die Morde an dem niederländischen Politiker Pim Fortuyn und an Theo van Gogh, einem ebenfalls niederländischen Filmemacher, der wegen seines islamkritischen Films “Submission” ermordet wurde. Seine Kollegin, die Ex-Moslemin Ayan Hirsli Ali, befindet sich im Exil und an einem unbekannten Ort wegen der begründeten Angst vor einem Mordanschlag.

Mit dieser Angst und teilweise unter Polizeischutz müssen in Europa einige Menschen leben, wie die Frauenrechtlerin Sabatina James, der Politiker Geert Wilders oder verschiedene Blogger, Aktivisten, Journalisten, etc.

Die harmlosen Karikaturen des dänischen Karikaturisten Kurt Westergaard sorgten für zwei abgefackelte dänische Botschaften und 140 Tote. Dies alles im Namen der politisch-religiösen Doktrin Islam.

Ich möchte mit diesen Aussagen nur etwas verdeutlichen. Und zwar, dass der Islam als Ideologie potentiell und tatsächlich sehr gefährlich ist und dass es gute Gründe gibt für die Behinderung des Islam in Europa, was ja sehr zaghaft und nur in geringstem Maß stattfindet, was aber natürlich nicht zu einer Benachteiligung oder gar Diskriminierung führen darf. Dasselbe muss aber eben auch für Juden, Christen und andere Opfer des Islam gelten, deren Opferstatus als nahezu Rechtlose in den islamischen Schriften fest verankert ist.

Herr Perolini spricht zu Recht die Zustände in Nordafrika an. Ich empfehle hierzu aber noch weiter zu schauen. Es müsste Ihnen bewusst sein, dass in sehr vielen islamischen Ländern eine rigorose Verfolgung von Christen, Buddhisten und vielen Andersdenkenden stattfindet. Man geht alleine bei den Christen von etwa 150.000 Opfern im Jahr aus. Zur Veranschaulichung der Auswirkungen islamischer Herrschaft hier der Verfolgungsindex von “open doors”.

Es sind diese und viele andere Entwicklungen und Hintergründe, die die Bedenken der Islamkritiker, Gegner von Moscheen und Minaretten in Europa umtreiben. Es ist die Angst um die eigene Zukunft und die Zukunft der eigenen Kinder. Ginge es beim Islam um eine reine Religion, deren politischer Allmachts- und Überlegenheitsanspruch nicht in so vielfältiger Weise auch schon in Europa offenbar werden würde, wären all die Themen “Kopftuch”, “Benachteiligung im Job” und ähnliches gar kein Streitobjekt.

Die Burka jedoch sollte selbst Ihnen bitter aufstoßen, wenn Sie denn vielleicht auch meinen anderen Argumenten nicht folgen wollen. Die Verbote und der Widerstand gegen die Vollverschleierung gründen sich nicht in einer Aushöhlung der Religionsfreiheit, sondern in der faktischen Benachteiligung und Entrechtung der Frau im Islam, der seinen Ausdruck im Symbol “Burka” findet.

Ich persönlich denke, dass all die Nachteile für Frauen und Mädchen, die mit der Burka und der dahintersteckenden Denkweise zusammenhängen, mit einem Verbot nicht zu bekämpfen sind.

Aber ein Verbot ist ein notwendiges Symbol. Eine Aussage: “Wir dulden in einer freien Gesellschaft keinen Rückschritt ins dunkle Mittelalter und keine Gewalt oder Tyrannei an Frauen! Bis hier hin und nicht weiter!“

Ich schreibe Ihnen diesen Brief, weil ich hoffe, dass Sie auch diese Seite der islamischen Ideologie thematisieren und nicht die zahlreichen Opfer vergessen, ganz im Sinne einer fairen Debatte und Betrachtung des Themas.

Ich schreibe Ihnen, weil bereits mein Vater vor 20 Jahren und auch ich schon einige Male Briefe geschrieben haben im Namen von AI. Ich schreibe Ihnen, weil ich mir berechtigte Sorgen um meine drei Söhne mache, die in einem Europa mit stark wachsenden islamischen Bevölkerungsanteilen aufwachsen werden, wenn man sich die Demografie ansieht. Ich schreibe Ihnen auch, weil ich als Deutscher und Christ und als Mensch nicht akzeptieren möchte und kann, dass der Antisemitismus durch die islamische Ideologie in Deutschland und Europa wieder Aufwind erhält. Wussten Sie, dass “Mein Kampf” in der Türkei ein Bestseller ist?

Ich möchte zum Abschluss ein Statement des türkischen Ministerpräsidenten zitieren, das verdeutlicht, wie politisch der Islam ist und auch ein bisschen zeigt, warum es sinnvollerweise ein Minarettverbot in der Schweiz gibt:

„Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufspringen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.“

Diese Entwicklungen in Europa beobachten viele Menschen zunehmend mit Sorge. Das Entgegenkommen gegenüber Flüchtlingen und anderen Migranten aus islamischen Ländern in Europa ist groß. Die Chancen, die man hier bekommt, sind einer der Gründe, warum so viele Moslems hierher kommen. Doch es kann hier keine Toleranz geben für schrecklichste kulturelle Mitbringsel, Herrschaftsansprüche, Kriminalität und Feindseligkeit gegenüber der Stammbevölkerung. Es kann und darf keine Toleranz geben für die Aushöhlung und Vernichtung von Kinder- und Frauenrechten und es kann nicht toleriert werden, dass die Ausbreitung einer Ideologie, die erklärtermaßen und in aller Welt sichtbar die Religions- und Meinungsfreiheit nicht als ihren Bestandteil sieht, ohne Widerstand passiert.

Hier müssen Grenzen gesetzt werden, wenn es uns nicht so gehen soll, wie vielen anderen Ländern, als der Islam dort langsam aber sicher das Ruder übernommen hat und wo heute Grausamkeit, Bildungsarmut, Entrechtung und Gewalt herrschen.

Ich hoffe, dass Sie bei AI auch die Rechte und die Freiheit dieser europäischen Stammbevölkerung vertreten und dem Islam nicht, wie es so oft passiert, eine Sonderstellung verpassen.

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.

Mit freundlichen Grüßen

Sebastian Nobile




NRW: „Wahl-O-Mat“ freigegeben

'Wahl-O-Mat' für die Landtagswahl in NRWAm 13. Mai finden im bevölkerungsreichsten Bundesland Nordrhein-Westfalen Neuwahlen statt. Um eigene Positionen mit denen der Parteien vergleichen zu können, wurde heute der “Wahl-O-Mat” freigeschaltet. Insgesamt 17 Formationen buhlen diesmal um die Wählergunst. Neben “Pro NRW” und der ”Partei für Arbeit, Umwelt und Familie” (AUF) könnte sich für manchen PI-Leser auch der Abgleich mit der erstmalig in den Ring steigenden libertären ”Partei der Vernunft” (PdV) lohnen. Zum Start des Tests geht es hier!




Antwort auf Helmut Zotts Papst-Kritik

Am 19. April erschien hier bei PI ein viel kommentierter Artikel von Helmut Zott über das „Versagen des Westens gegenüber dem Islam“, dem in zwei, drei wichtigen Punkten widersprochen werden soll. Zott wirft den Kirchen vor, daß sie den Islam total mißverstehen und dadurch zu ihrem eigenen und unserem Untergang beitragen. Auch Päpste, Konzil und deutsche Bischöfe kriegen ihr Fett ab.

Es ist keine Frage, daß das Zweite Vatikanische Konzil (1962 – 1965) weitgehend eine Verneigung vor dem damaligen Zeitgeist und ein großer Fehler war. Darum sind die Pius-Brüder ja erst entstanden. Es ist weiterhin keine Frage, daß die deutsche katholische und protestantische Kirche an Haupt und Gliedern vielfach verrottet ist. Und es ist mir nach wie vor schleierhaft, warum der polnische Papst unbedingt einen Koran küssen mußte (Foto oben).

Andererseits hat Johannes Paul II. die Geschichte gut gekannt. So war er 1983 (!) auf dem Kahlenberg bei Wien, und 1989 in der Höhle von Covadonga/Asturien und in Santiago de Compostela! Das waren keine Zufälle. Was aber Sie, Helmut Zott, dem jetzigen Papst vorwerfen, ist in höchstem Grade naiv und lebensgefährlich:

Hätte Papst Benedikt XVI. bei seiner Regensburger Vorlesung den byzantinischen Kaiser Manuel II. Palaeologos nicht nur zitiert, sondern hinzugefügt, dass dessen Aussage über Mohammed den historischen Tatsachen entspricht und dies auch seine Meinung sei, dann wäre dies ein mutiger Schritt zur Wahrheit hin gewesen. Stattdessen relativierte er die Aussagen…

Benedikt hat seine Regensburger Rede erstens nie relativiert, vor allem aber sollte man sich zweitens vorstellen, er hätte gesagt, der Islam ist immer eine intolerante, fanatische Religion gewesen, die bis heute gewalttätig und mörderisch ist, ich warne alle vor den Mohammedanern. Was wäre dann wohl passiert?

Wir haben doch heute schon 100 Millionen verfolgte Christen in den islamischen Ländern. Mit einer solchen Rede hätte der Papst in drei Sätzen und 30 Sekunden leicht eine Million unschuldiger Christen in den Ländern des Halbmonds umgebracht, denn die fanatische mohammedanische Sekte kennt ja nichts anderes als Gewalt und Totschlagen. Der Papst ist schließlich der Papst, es wird in der ganzen Welt registriert, was er sagt, er heißt nicht Helmut Zott, den keiner wahrnimmt. Was, Herr Zott, wäre damit gewonnen gewesen?

Im deutschen verlotterten Christenhaufen, den Sie aufwecken möchten, und der Presse, hätte es geheißen, der Papst ist ein Tölpel, wie konnte er nur so dumm sein, und die Moslems aufstacheln. Selber schuld. Wir haben ja gleich gewußt, daß Ratzinger nichts taugt und so weiter.

In Wirklichkeit ist Ihr diesbezüglicher Holzhammer-Vorschlag, Herr Zott, also ein leichtsinniges, unverantwortliches und schlimmes Rezept zur Auslöschung und Ermordung ganzer Christenscharen in bestimmten moslemischen Ländern. Im Endeffekt hätten wir seit der Regensburger Rede nach Ihrem Geschmack und weiteren verbalen Angriffen sehr wahrscheinlich inzwischen Millionen erschlagene, verbrannte, erstochene, geköpfte und in die Luft gesprengte Christen. Sie fahren dann unter dem Beifall vieler naiver PI-Leser fort:

Schlimmere Feinde für das Christentum kann es gar nicht geben als diese trojanischen Esel [Papst Johannes, Papst Benedikt], die das Evangelium als Richtschnur in Händen halten und die Kirche von innen heraus zerstören…

Das ist schon starker Tobak! Sie können versichert sein, daß Benedikt XVI. bestens weiß, was der Islam ist, wie er tickt und welche Gefahr er bedeutet. Er kennt auch die Zitate der von Ihnen angeführten Kirchenväter und noch Abertausende mehr. Vermutlich gibt es nicht ein einziges wichtiges Buch aus den letzten Jahrhunderten dazu, das er nicht gelesen und präsent im Kopf hat. Ich erinnere auch, daß beide Päpste die christlichen Grundlagen Europas in der europäischen Verfassung festgeschrieben haben wollten, was Atheisten und „christliche“ europäische Politiker verhinderten.

Sie können auch sicher sein, daß der Vatikan diplomatisch und hintenherum auf allen Kanälen versucht, das Los der Christen in den islamischen Ländern zu verbessern. Welche Methode da jeweils die beste ist, dürfte umstritten sein. Auch mir ist manches zu leise. Andererseits hat der Papst nur 110 Mann Schweizergarde, ein bißchen wenig gegen pakistanische Atomraketen, nicht wahr?

Und nicht vergessen, der Ratzinger-Papst ist nicht allmächtig. Allein in Deutschland sitzen mindestens zwei Dutzend Papstgegner, Verhinderer und Sabotierer unter den Bischöfen und Weihbischöfen, von den Protestanten ganz zu schweigen. In Österreich und der Schweiz ist es genauso. Und die Pfarrer und die Laienschar ist politisch verdummt.

Unumstritten für mich ist aber, daß die von Ihnen propagierte, unbedachte Holzhammer-Methode inzwischen viele christliche Minderheiten total ausgelöscht hätte. Könnten Sie das verantworten? Mir scheint, Benedikt XVI. ist da um einiges klüger und welterfahrener. Nichts für ungut!




Der „dunkle Leuchtturm“ Imam Idriz

Die Stuttgarter Nachrichten haben am Dienstag eine umfangreiche Bestandsaufnahme über den vermeintlichen „Leuchtturm“ der deutschen Imame veröffentlicht. Mit Leitartikel auf der Titelseite und einem ganzseitigen Bericht auf Seite drei plus Kommentare. Zum ersten Mal hat eine deutsche Zeitung den vermeintlichen „Vorzeige“-Imam umfassend unter die Lupe genommen.

(Von Michael Stürzenberger)

Das Rechercheteam war wochenlang auf Spurensuche und fand tiefe Verstrickungen in die fundamentalistische Islamszene. Idriz war nicht in der Lage, auf zwölf detaillierte Fragen zu seinen hochbedenklichen Verbindungen auch nur eine entlastende Antwort zu geben, was die Stuttgarter Nachrichten online dokumentierten (PI berichtete am Dienstag). Vermutlich weiß der „Vorzeige“-Imam, dass er mit jedem Versuch, sich aus diesem Dickicht herauszuwinden, neue Lügen fabrizieren muss. Also schweigt er und fabriziert lieber seine typisch inhaltslosen Worthülsen.

Bereits auf der Titelseite der Stuttgarter Nachrichten war das beherrschende Thema der Dienstagsausgabe angekündigt: Unter der Überschrift „Vorzeige-Imam glänzt mit falschem Diplom“ wird dargelegt, dass Idriz über keinen in Deutschland anerkannten Abschluss verfügt. Und dass Hildebrecht Braun, der Rechtsanwalt des „moderaten“ Imams, massiv die Veröffentlichung des Artikels zu verhindern versuchte. Soll da etwa ein tiefer Sumpf von gefährlichen Verbindungen vertuscht werden?

Ehrlichkeit war noch nie die hervorstechendste Eigenschaft des Penzberger Imams, der von vielen bekannten Politikern wie Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger, Grünen-Chef Cem Özdemir, Münchens Oberbürgermeister Christian Ude, dem ehemaligen bayerischen Landtagspräsidenten Alois Glück und unzähligen Lokalpolitikern aus München und Oberbayern kritiklos hofiert wurde. Nicht zu vergessen Kirchenvertreter wie das Ratsmitglied der Evangelischen Kirche in Deutschland, Johannes Friedrich. Ebenfalls auf der Titelseite formuliert Redakteur Franz Feyder in seinem Kommentar zum Tagesthema, dass in Deutschland „Kein Bedarf“ an einem Imam sei, der in bezug auf seinen Lebenslauf und seine Welt schwindele. Dies störe die wahre Integration der Muslime, die jeder Unterstützung bedürfe. Feyder stellt heraus, dass Idriz in seinen Büchern und Predigten Scharfmacher zum Vorbild stilisiere, die Selbstmordattentate rechtfertigen, dass er Kriegsverbrecher verherrliche und sich dem Druck von Islamisten beuge, von denen er offenbar auch finanziell unterstützt werde.

Viele von diesen Fakten waren seit Jahren auf PI zu lesen, aber leider wurden sie bisher weitestgehend ignoriert. Nun sieht es anders aus. Wenn eine große deutsche Zeitung bei seiner Recherche in Teilen darauf zurückgreift und die Quelle auch noch erwähnt, ist dies ein wichtiger Schritt, um PI als zuverlässiges Medium zu etablieren. Auf der gesamten Seite drei der Stuttgarter Nachrichten wird die Fülle der unheimlichen Verstrickungen des mazedonischen Imams unter der Überschrift „Dunkler Leuchtturm“ zusammengefasst. Kaum etwas bleibt unerwähnt: Milli Görüs, die Muslimbrüder, Ibrahim El-Zayat, die Verfassungsschutz-Überwachung, die Finanzquellen aus dem erzkonservativen Emirat Shardjah und sein Studium beim islamistischen Institut Chateau Chinon. Besonders erhellend ist auch das Motto des Institutsgründers Hasan Al-Banno:

„Der Heilige Krieg ist unser Weg, und der Tod im Namen Gottes ist die höchste Erfüllung“

Bezeichnend, dass Idriz nicht in der Lage war, auf die Frage nach einer Distanzierung von diesem Motto eine Antwort zu geben. Er kann sich offensichtlich nicht von jenen Scharfmachern distanzieren, die er zuvor in verklärenden Beschreibungen als muslimische Vorbilder angepriesen hatte. Beispielsweise den tunesischen Nahda-Chef Rachid Al-Ghannouchi, der Mütter von palästinensischen Selsbtmordattentätern segnete, den früheren bosnischen Staatspräsidenten Alija Izetbegovic, der die Unvereinbarkeit von islamischen mit nicht-islamischen Systemen propagierte und einen Frieden zwischen ihnen ausschloss, Großmufti Mustafa Ceric, der eine islamische Rechtfertigung für Selbstmordattentäter in Israel angefertigt haben soll, nach der sich die Anschläge auch gegen Frauen und Kinder richten dürfen, sowie Waffen-SS-Imam Husein Djozo, dessen Handschar-Division den Kampf gegen die Tito-Partisanen äußerst brutal geführt haben soll.

Die sorgsam aufgebaute Kulisse um den Penzberger Imam scheint mächtig ins Wanken zu geraten. Hinter diese Enthüllungen der Stuttgarter Nachrichten gibt es jetzt kein Zurück mehr. Dass der frühere FDP-Bundestagsabgeordnete Hildebrecht Braun intensiv versuchte, als Anwalt von Idriz diese Veröffentlichung zu unterbinden, ist entlarvend. Franz Feyder hat es unter der Überschrift „Der Imam und die Pressefreiheit“ beschrieben, wie Braun per Telefon Druck ausübte und gar juristische Konsequenzen androhte. Als klar wurde, dass die Stuttgarter Zeitung auch mit PI Recherche-Kontakt hatte, versuchte Braun Europas größten Internet-Politblog zu diskreditieren:

„Sie gestatten mir schon den Hinweis, dass eine Zeitung mit dem Anspruch Ihres Hauses überlegen muss, mit wem sie zusammenarbeitet und wessen Interessen sie wahrnimmt.“

Imam Idriz setzt per email noch einen Diffamierungsversuch obendrauf:

Wie Ihnen bekannt sein müsste, hat der norwegische Terrorist und Massenmörder von 77 Menschen, Anders Breivik, in seinem Manifest „Politically Incorrect“ (PI) erwähnt. Diese Nähe sollte sie schon nachdenklich machen.“

All diese durchschaubaren Ablenkungsversuche liefen bei den Stuttgarter Nachrichten ins Leere, man ließ sich dort weder einschüchtern noch bedrohen. Diese charakterstarke und wahrheitsliebende Haltung sollte ein Vorbild für die deutsche Presselandschaft sein, nicht mehr länger zu schweigen. Die Information über den Inhalt dieser Artikel ging heute morgen an die deutschen Medien. Keiner kann mehr behaupten, er hätte von nichts gewusst. Wer jetzt weiter schweigt, ist mitverantwortlich für die schleichende Islamisierung Deutschlands, die einmal verhängnisvolle Folgen haben wird.

All die Heuchler aus der 68er-Generation, die ihren Eltern den selbstgerechten Vorwurf machten „Warum habt Ihr nichts getan“, werden sich nun genau diese Frage selbst stellen lassen müssen. Wobei die Ausgangssituation eine völlig andere ist: Damals riskierte man sein Leben, wenn man kritische Fragen stellte. Heute leben wir (noch) in einer Demokratie, und es ist geradezu die Pflicht eines jeden Journalisten, Politikers, Kirchenvertreters und sonstigen Repräsentanten dieser Gesellschaft, seinen gesunden Menschenverstand zu benutzen und vor gefährlichen Entwicklungen zu warnen.

Imam Idriz ist der einzige Imam, den die politisch korrekte Landschaft als Repräsententanten des sagenumwobenen „moderaten Euro-Islams“ vorzuweisen hatte. Wenn sie ihn fallen lassen müssen, dann stehen sie mit leeren Händen dar, womit auch der Islam insgesamt enttarnt ist. Und sie müssen eingestehen, dass sie jahrelang einem Wolf im Schafspelz – entgegen besseren Wissens – die Treue gehalten haben. Daher wird es jetzt spannend sein zu beobachten, wie sie sich herumwinden werden.

Hier die Stuttgarter Nachrichten Print-Artikel vom 24.4. im Einzelnen:

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7.917 Abschiebungen im Jahr 2011

Erst jetzt gefunden: Im letzten Jahr wurden 7.917 Ausländer aus der Bundesrepublik abgeschoben. Im Jahr 2000 waren es über 35.000 Personen gewesen, danach ist die Zahl kontinuierlich gesunken. Unter den Abgeschobenen waren 953 Serben, 527 Kosovaren und 476 Mazedonier. Dabei handelte es sich meist um Roma. Ebenfalls abgeschoben wurden 569 Türken, 371 Vietnamesen und 248 Ukrainer. Weitere Zahlen hier bei der Asylantenlobby, und da haben wir auch den Link zum Original des Bundestags-Papiers. Bei der verhältnismäßig hohen Zahl der Abschiebungen nach Italien handelt es sich um Nordafrikaner, die dort zum ersten Mal EU-Boden betreten haben.




Farage: „Bruch des Euro nur noch Frage des WIE“




Miriam Meckel über „scheissstürmische Gefilde“

Wir leben in stürmischen Gefilden. In scheissstürmischen Gefilden, um es präzise zu sagen. Der Shitstorm ist die neue Ausdrucksform eines politischen Klimawandels in der öffentlichen Debatte. Was derzeit für das Internet beschrieben wird, gibt es nicht nur im Netz, sondern auch im politischen Raum und in den Feuilletons. Ein Beispiel:

Da veröffentlicht Christian Kracht seinen neuen Roman «Imperium», der vom «Spiegel» rezensiert wird. Unter dem absolutistischen Titel «Die Methode Kracht» suggeriert der Kritiker Georg Diez, es müsse endlich einmal gesagt werden, dass Kracht «ganz einfach der Türsteher der rechten Gedanken» sei, der zeige, «wie antimodernes, demokratiefeindliches, totalitäres Denken seinen Weg findet in den Mainstream». (Ein sehr guter Text über die dubiosen „Shitstorms“ empörter Internetzer und Wutbürger in der NZZ!)




Autonome überfallen Bedienstete der Stadt Köln

No-go-Area für die Polizei - das Autonome Zentrum in Köln-KalkPI erhielt heute diesen Bericht: Als ich gestern Abend wie üblich zur „Mittwochsrunde“ von PRO KÖLN kam, sah ich schon von weitem, daß sich vor dem Eingang zu dem städtischen Gebäude, in dem diese stattfindet, etwas Ungewöhnliches abspielt.

Es war viel Bewegung davor, und schließlich erkannte ich, daß da eine Art „Kampf“ stattfand: mehrere Personen schlugen und prügelten auf andere ein. Ich beobachtete das eine Weile aus der Ferne und schließlich trennten sich vier Personen aus der Gruppe und liefen in meine Richtung, an mir vorbei. Es handelte sich um zwei weibliche und zwei männliche Personen. Sie sahen mich nicht und liefen in der Dillenburger Straße in Richtung Autonomes Zentrum in der Wiersbergstraße in Köln-Kalk, das unweit davon entfernt liegt.

Bei den Angegriffenen handelte es sich um Bedienstete der Stadt Köln, die die Aufgabe haben, das Gebäude für die Sitzung von PRO KÖLN aufzuschließen und nach Beendigung wieder abzuschließen. Sie waren also dort in Ausübung ihrer beruflichen Tätigkeit.

Die schnell herbeigekommene Polizei verfolgte die Täter, die sich in das Autonome Zentrum geflüchtet hatten. Die Frage, warum die Polizeibeamten nicht die Täter dort heraus holten, sollte man den Polizeibeamten selbst oder, noch besser, dem Kölner Polizeipräsidenten oder den Kölner rotlinksgrünen Politikern stellen.

Ein anderer Zeuge, der den Vorfall aus dem Gebäude heraus beobachtet hatte, berichtete mir:

Es seien zunächst ca. 15 bis 20 Leute von der Rolshover Straße her gekommen, sie hätten auf der anderen Straßenseite gestanden, ein paar hätten ihre Sturmhauben über den Kopf gezogen und sie hätten den Eingang des Gebäudes beobachtet und sich dann wieder entfernt. Später seien dann die vier Personen auf der Straßenseite, auf der sich der Eingang befindet, gekommen, die aus dem Nichts heraus die Bediensteten der Stadt angegriffen und geschlagen hätten.

Der Angriff selbst soll sich so abgespielt haben: Eine der Täterinnen habe die diensthabende Frau als „Nazisau“ bezeichnet und von hinten angegriffen, worauf die Frau gegen einen Abfallbehälter aus Metall prallte. Drei der Täter hätten sich auf einen der männlichen Bediensteten gestürzt und auf ihn eingeprügelt.

Es wäre nun wirklich an der Zeit, daß dieses „Autonome Zentrum“ als Brutstätte der Gewalt und Rückzugsort von linksextremen Schlägertrupps baldigst geräumt wird. Ein entsprechender Beschluß des Stadtrats existiert bereits, nachdem PRO KÖLN in der Vergangenheit eine Demonstration für die Schließung dieser Einrichtung durchgeführt hat.

Man stelle sich nur einmal vor, in dem Haus hätte nicht PRO KÖLN, sondern eine andere Gruppe getagt, z.B. Politiker der Linkspartei, oder irgendeine andere Gruppe, und jemand aus dem rechtsextremen Spektrum hätte das wachhabende Personal angegriffen. Das ist für mich im übrigen nur schwer vorstellbar, aber dennoch: Wäre das passiert, dann wäre wahrscheinlich am gleichen Abend noch eine Sondermeldung in den Nachrichten gekommen und in dem Zentrum wäre alsbald eine Razzia erfolgt mit anschließender Räumung. Es wäre doch eine schöne Idee, wenn in Köln einmal ein solches Zeichen gesetzt würde, damit man in Köln von Rechtsstaatlichkeit und Vorgehen gegen kriminelle Schläger nicht nur träumen muß.

So aber wird sich keine Presse in Köln dafür interessieren, und außerhalb Kölns schon gar nicht. Den Innenminister wird es, seinen Aussagen der letzten Tage und Wochen nach zu schließen, freuen. Er wird allenfalls Sorge haben, daß diese gewalttätigen Übergriffe nicht an die Öffentlichkeit geraten und den Weg in die Medien wird dieser Vorfall auch nicht finden. Es handelt sich ja nur um einen Angriff auf die Opposition, die mit (fast) allen Mitteln bekämpft werden soll.

Die Polizeibeamten haben sich im übrigen freundlich und korrekt verhalten, wie es ihre Pflicht ist. Solange es solche Polizeibeamte gibt, kann man noch etwas Vertrauen in diesen Staat haben. Ein Dank deshalb an sie hier an dieser Stelle.

» Stellungnahme von Pro NRW zum Vorfall

(Foto oben: No-go-Area für die Polizei – das Autonome Zentrum in Köln-Kalk)