Die Organisation AI (Accepted Islamization Amnesty International) will ganz offensichtlich, dass europäische Länder ihre eigene Islamisierung nicht behindern. Muslimische (Macht)-Symbole wie Minarette, Kopftücher, Burkas, Nachthemden, Langbärte, öffentliche Gebete, das Geplärre des Muezzins etc.pp. sollen wir wohl unwidersprochen akzeptieren, ja uns sogar über die „Bereicherung“ freuen. Geschlechtertrennung, Frauendiskriminierung, Intoleranz, alles ok, solange es im Mäntelchen der friedlichsten aller Religionen™ daherkommt. PI berichtete bereits über diesen geistigen Offenbarungseid und initiierte eine email-Aktion, damit jeder Einzelne klar und deutlich widersprechen kann.

(Von Michael Stürzenberger)

AI verkörpert mit dieser Selbstaufgabe den Zeitgeist des totalen Islam-Appeasements. Hier stellvertretend der empörte Brief von PI-Leser Coolkeeper aus München, der die immer schlimmer werdende Islamisierung des Alltags treffend veranschaulicht:

Sehr geehrte Damen und Herren,

Pressemeldungen zufolge fordern Sie von der EU allen Ernstes verstärkten Einsatz gegen die Diskriminierung von Mohammedanern in Schulen und am Arbeitsplatz. Gemeint ist, daß kleine Mädchen an Schulen vom Schwimmunterricht oder der Teilnahme an Ausflügen und Schullandheimen zu befreien sind oder daß Mohammedanerinnen, die im Publikumsverkehr arbeiten wollen, ihr Kopftuch aufbehalten dürfen. Sollte eine Airline oder eine Parfümerie kopfbetuchte Stewardessen oder Verkäuferinnen einführen, können sie mich als Kunden vergessen, denn ich will nicht, daß der den Moslems gebotene Djihad im öffentlichen Leben tobt.

Mit Ihrer Forderung betreiben Sie auf der einen Seite die Islamisierung, während Sie auf der anderen Seite sich einen feuchten Kehricht darum kümmern, wie sehr wir Deutsche und Europäer bereits von den Moslems unterdrückt und diskriminiert werden.

Einige Beispiele: eine Nachbarin mit immerhin 68 Jahren, die sich im letzten Sommer erdreistete ein ärmelloses Kleid zu tragen, mußte sich von einem Türken anspucken lassen. Eine Bekannte über 40 im Minirock wurde am Hauptbahnhof die Rolltreppe hinuntergestoßen. Ich mußte mich bei IKEA von einem Moslem nicht nur mit Zauselbart, sondern auch noch mit religiöser Takke bedienen lassen, gerade so, als hätte ich mich in eine Salafisten-Moschee verirrt.

Am Donnerstag darf ich nicht ins Hallenbad, weil dann die Mohammedanerinnen im Vollgewand durchs Becken pflügen, obwohl jeder weiß, daß schon ein Bikini mehr Keime frei setzt als der geduschte Körper. Es ist ekelig für jedermann, am nächsten Tag in solcher Keimbrühe baden zu müssen. Im Flugzeug bekomme ich weder Schweineschnitzel noch Schinken aufs Brötchen. In Schule u. Kindergarten müssen sich meine Kinder u. Enkelkinder Tag für Tag mit überbackener Hähnchenpampe abspeisen lassen. Schon lange kann ich sie nicht mehr zur Sparsamkeit mittels eines Sparschweins erziehen.

Bei befreundeten Firmen dürfen die Mohammedaner während der Arbeitszeit und bei vollem Lohn beten, während ich meinem Glauben nur ohne Bezahlung und zu Hause nachgehen kann. Allein in meinem Wohnviertel sind mehrere Vergewaltigungen bekannt geworden, allesamt von Mohammedanern bzw. Einwanderern begangen. Ich lasse meine 3 Töchter bei Dunkelheit nicht mehr auf die Straße bzw. leiste Fahrdienste bis in die Nacht. In den Supermärkten kann ich kaum noch frisches Gemüse und Obst kaufen, weil es regelmäßig Mohammedanerinnen gibt, die jedes Stück erst anfingern müssen, bevor sie sich vielleicht für eines entscheiden oder auch nicht.

Ich könnte diese Diskriminierungserfahrungen im eigenen Land endlos fortsetzen. Dennoch habe ich noch nie gehört, daß Sie ein Ende dieser Diskriminierungen von Deutschen und Europäern gefordert hätten oder gar die allmächtige EU mobilisierten. Ihre Blindheit auf einem Auge ist offensichtlich.

Damit outen Sie sich als Beförderer des Islam, der untrennbar damit verbundenen Scharia und des darin gebotenen Kampfes für Allahs Welteroberungsauftrag (Djihad), sei es mit Gewalt oder mit Tücke, genannt Takiyya. Bis zum Beweis, daß Sie Vernunft angenommen haben, wieder auf dem Boden unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung stehen und sich auch dafür einsetzen, werde ich nichts mehr für Sie spenden und Angehörige, Freunde und Bekannte auf Ihren Verrat an unserer Kultur und unseren Werten hinweisen.

Ich bitte Sie um eine Stellungnahme.

Mit freundlichen Grüßen,
Coolkeeper

Solch erbärmliche Kniefälle wie der von Amnesty International müssen energischen Widerspruch erfahren. Wir sind nicht gewillt, den Ausverkauf unserer Werte, unserer Lebensweise und unserer Freiheit auf dem Altar der absoluten Multi-Kulti-Blindheit, der bedingungslosen Toleranz und der totalen Ignorierung der Islamgefahr hinzunehmen.

Wenn Organisationen wie AI glauben, das wir eine Herde von dämlichen Schafen sind, die sich jeden Mist vorschreiben lassen, ihre allmähliche Selbstabschaffung hinnehmen und sich möglicherweise irgendwann auch noch zur Schlachtbank führen lassen, haben sie sich ernsthaft getäuscht. Nur völlig Geschichts- und Islam-Unkundige können ignorieren, dass diese gewaltbereite, intolerante und machthungrige Ideologie in ihrer Historie bisher geschätzt 270 Millionen Menschenleben gefordert hat.

Die Islamisierung fängt schleichend mit der Forderung nach Akzeptanz ihrer Symbole und Lebensweise an, geht über zunehmende Gewalt und Terror bis hin zur demographischen Übernahme. Auch im Westen nichts Neues, siehe Kosovo. Die Eroberung und Islamisierung von weltweit 51 Ländern ist ein dauerhaft abschreckendes Beispiel. Eine weitere Islamherrschaft wie jahrhundertelang auf dem Balkan oder in Spanien wünschen sich die europäischen Völker mit Sicherheit nicht wieder.

Aber die ganz offensichtlich von linksverdrehten Wirrköpfen durchdrungene Organisation AI sorgt sich völlig einseitig um scheinbare „Menschenrechtsverletzungen“ durch US-Soldaten, die für uns alle einen brandgefährlichen Kampf gegen muslimische Terroristen führen, die jederzeit bereit sind, sich und andere in die Luft zu sprengen.

Da wird scheinheilig die Schließung von Guantanamo gefordert, obwohl dort Terroristen sitzen, deren Geständnisse über Netzwerke und Hintermänner kommende Anschläge verhindern können. Die AI-Aktivisten demonstrieren aber lieber für die Freiheit dieser gemeingefährlichen Subjekte und stellen sie als harmlose verträumte Opfer dar, statt sich um die Sicherheit der westlichen Zivilisation zu kümmern.

Fragt sich diese scheinheilige Bande eigentlich, warum ihr „Yes we can“-Liebling und Friedensnobelpreisträger bis heute dieses Lager weiterbetreiben lässt? Obama wurde als Präsident offensichtlich darüber informiert, mit was er in Guantanamo zu tun hat. Naivität verliert sich schnell, wenn man die Realität erkennt.

Der bei AI für “Diskriminierungsfragen” zuständige Marco Perolini (Foto) hat es offensichtlich noch nicht begriffen. Er ist das typische Beispiel eines von absolutem Gutmenschentum durchdrungenen Menschen, der sich glücklich dabei fühlt, „armen, unterdrückten und diskrimierten“ Moslems zu mehr Rechten zu verhelfen. Diese völlige Unkenntnis über die Natur des Islams führt auch regelmäßig zu kompletten Fehleinschätzungen des Nahost-Konfliktes und zu permanten ungerechtfertigten Israel-Verurteilungen. Mit der Bekämpfung des Ungeistes bei AI führen wir gleichzeitig einen grundsätzlichen Feldzug gegen das unerträgliche Islam-Appeasement.

Hartmut Krauss bei Europe news: „Amnesty International (AI) als PR-Agentur des islamischen Patriarchalismus“.

Weitere emails an:

» info@amnesty.de

Gerne auch mit Darstellung im Kommentarbereich. Wir müssen zeigen, dass wir viele sind und uns nichts mehr gefallen lassen.

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42 KOMMENTARE

  1. Die Frage ist: Retten wir uns mit Slogans oder versuchen wir dies mit Aufklärung?

    Wie leicht kann man Leute darüber aufklären, die schon bei gewissen Schlagworten „abschalten“, da sie das Thema in die Ecke unseriös abstellen oder gar noch selbst welche sind, die vom universellen Gutmenschentum durchdrungen sind???

  2. Amnesty International ist eine verkappte Antifa-Einheit, die „besorgte“ Bürger um die Menschenrechte in ihr ideologisches Reich ziehen will! Eine Organisation wie viele!

  3. Die von mir immer geschätzte Organisation AI scheint politisch und ideologisch inzwischen völlig verdreht zu sein.
    Hoffentlich wachen die mal wieder auf!

  4. AI ist nur ein weiterer Agent des globalistischen „Menschenrechts“imperialismus.

    Lassen wir noch einmal Jean Baudrillard zu Wort kommen:

    Seitdem die Wilden die einzelnen Mitglieder ihres Stammes als „Menschen“ bezeichneten, ist die Definition des „Menschlichen“ beträchtlich erweitert worden: sie ist ein universeller Begriff geworden. (…) Heute sind alle Menschen Menschen. Diese Universalität begründet sich allein durch Tautologie und Verdopplung: eben dadurch gewinnt das „Menschliche“ die Kraft eines moralischen Gesetzes und eines Prinzips der Aussonderung. Denn das „Menschliche“ ist von Anfang an Setzung seines strukturalen Doubles: Setzung des Unmenschlichen. Es selbst ist sogar nichts anderes, und die Fortschritte der Menschheit und der Kultur sind eine einzige Kette von aufeinanderfolgenden Diskriminierungen, welche die „Anderen“ mit dem Charakter von Unmenschlichkeit, also Nichtigkeit, belegen. Für die Wilden, die sich „Menschen“ nennen, sind die Anderen noch etwas anderes. Für uns, unter dem Begriff des Menschlichen als universellem Begriff, sind die Anderen dagegen nichts. (…) WIR beschränken uns auf eine Sonderstellung im Universum und einen allgemeinen abstrakten Wert, dessen Äquivalent die Gattung bildet, durch Ausschliessung alles Übrigen. Auf eine gewisse Weise hat sich also die Definition des Menschlichen im Laufe der Entwicklung der Kultur unerbittlich verengt: jeder „objektive“ Fortschritt der Zivilisation hin zum Universellen entsprach einer immer stärkeren Diskriminierung, bis zu dem Punkt, dass man eine Zeit der endgültigen Universalität des Menschen vorhersehen kann, welche mit der Exkommunikation aller Menschen zusammenfallen wird – in der Leere erstrahlt dann nichts als die Reinheit des Begriffs.

    Der Feind des universalen abstrakten Menschen ist qua Definition der „Un“mensch. Der „Menschenrechts“imperialismus zielt ab auf die „Ausrottung“(F.J. Wagner) des „Un“menschen – also letztlich auf die Ausrottung des real existierenden Menschen, bei denm sich – selbst im Falle des F.J.Wagner höchstpersönlich – ein Fitzelchen „Unmenschlichkeit“ wird entdecken lassen, dass seine „Ausrottung“ rechtfertigt. Er ist die reinste und höchste Form des Totalitarismus.

  5. Institutionen mit Rückhalt in der Bevölkerung werden von den linken unterwandert und schon werden sie je nach belieben bei Bedarf umgedreht.
    Das gilt auch für rechte „Institutionen“hier fungiert dann der V-schutz-ma (ä)nn.er

    Man darf gespannt sein,wann die Unterwanderung der Piraten beginnt.

  6. In der Aufzählung fehlen noch viele „Vorteile“ der Bereicherung!

    Ich möchte nur noch an mein „Lieblingsthema“ erinnern, das ist die rechtliche Benachteiligung der Einheimischen gegenüber den Zuwanderern.

    Da gibt es eine ganz klar auszumachende Nichtbestrafung von migrantischen Straftätern, ja sogar noch deren Belohnung, siehe Pforzheim!

    Offensichtlich ist dieses Verhalten der Migrationshintergründe genau so erwünscht, wie ein CDU-Stadtrat wieder beweist!

  7. Ich nenne die nur noch „Amnesie International“. Wer sich engagieren will, sollte sich überlegen, ob er das nicht lieber bei der IGFM macht (Int.Ges. für Menschenrechte).

  8. Wieso muss mein Sohn in der Schulklasse sein Cappy abnehmen, während Nesche neben ihm ein Kopftuchwickel um den Kopf trägt, der es in sich hat: drei Lagen und mit großem Buckel?

  9. Es gibt drei Möglichkeiten:

    – Als bisheriger Spender: Androhung die Spendenbereitschaft zu kündigen, bzw. Auszusetzen bis eine islamkritische Position (in Hinblick Europa) greift.

    – Als neuer Spender Gelder in Aussicht zu stellen, falls eine islamkritische Position (auch in Hinblick Europa) eindeutiger formuliert wird.

    – Hinein in die Organisation und islamkritische Positionen vertreten.

  10. Amnesty International will wohl auch einen Platz am Futtertrog der Sozialindustrie in Deutschland ergattern und den Rüssel hineinhalten.
    Widerlich.

  11. #6 Heinrich Seidelbast (27. Apr 2012 13:05)
    Nachtrag:
    Ich möchte sogar behaupten,dass das visionäre anliegen vieler Ur-grüner, überhaupt nichts,!! mit der heutigen Politik, der Ihr eigenes Volk hassenden ,Jetzt-grünen zu tun hat.

  12. #13 Heinrich Seidelbast (27. Apr 2012 13:29)
    #6 Heinrich Seidelbast (27. Apr 2012 13:05)
    Nachtrag:
    Ich möchte sogar behaupten,dass das visionäre anliegen vieler Ur-grüner, überhaupt nichts,!! mit der heutigen Politik, der Ihr eigenes Volk hassenden ,Jetzt-grünen zu tun hat.
    ………
    Hallo, Mitblogger- leider liegst Du da absolut falsch:
    >Ökologie ist nur das Mittel zum Zweck der gesellschaftlichen Veränderung<
    Zitat aus:
    Grüne NRW- Info Wirtschaft, Februar 1982…
    Ich verfolge diese Blase seit dem Tag ihrer Zusammenrottung 1980.
    Anderer Tip: Grüne Kindersex, -mal bei Google eingeben. Angenehmen Literaturabend…..
    (zur Zeit ca 11.100 Einträge, 27.04.2012, 13:46)
    Gruss

  13. Das ist ein Super-Leserbrief von Coolkeeper.

    Ich verstehe unter „AI“ nur noch „Artificial Intelligence“; Amnesty International kann mir ab jetzt gestohlen bleiben.

  14. Vielen Dank an Hr.Stürzenberger, ganz hervorragender Artikel, besser kann man es nicht beschreiben.
    Auch meine Erfahrung ist, das bei AI besonders viele Lehrer und ähnliche Leute anzutreffen sind.
    Gott sei Dank haben die von mir noch keinen Pfennig bzw. Cent gesehen.

    Allen PIlern ein schönes Wochenende und einen schönen 1. Mai

    wünscht Zarizin

  15. #8 ex-oriente-lux (27. Apr 2012 13:06)

    Ich nenne die nur noch “Amnesie International”. Wer sich engagieren will, sollte sich überlegen, ob er das nicht lieber bei der IGFM macht (Int.Ges. für Menschenrechte).
    ***********************************************

    Greenpeace nenne ich nur noch Grünpiss.
    Weiß trotzdem jeder, was gemeint ist.

    Und Volksvertreter nur noch Volkszertreter.

  16. AI wird in Zukunft auf meine Spenden verzichten müssen. Ich unterstütze diese Organisation nicht mehr.

  17. #15 Yogi.Baer (27. Apr 2012 13:47)

    #13 Heinrich Seidelbast (27. Apr 2012 13:29)
    Ich möchte sogar behaupten,dass das visionäre anliegen vieler Ur-grüner, …
    ——–
    OK,statt vieler,—(so einiger)…??

    Obwohl,der Naturschutz,

    eigentlich ein Binsen-Anliegen eines jeden Menschen und damit einer jeden Partei sein sollte.
    Allerdings habe ich auch eine andere,
    Nord(mittel)ostdeutsche Sichtweise, zu dieser „Partei“ und ich freue mich,dass sie bei uns nicht so richtig Tritt fasst.
    Zu Ihrem Tip: Grüne Kindersex…,da kenne ich einige entlarvende Aussagen…bekannter,sogenannter Politiker,aber googeln tue ich trotzdem mal.
    Danke!

  18. #6
    Die PIRATEN brauchen nicht unterwandert zu werden, sie sind ein Teil des Systems. Die Frage ist nur welche anderen Institutionen schon unterwandert sind ?!

  19. Hallo,

    wie gut, dass es noch die IGFM gibt. Die setzen sich wirklich für die Leute, die durch den Islam unterdrückt werden.

    Mehr dazu auf

    http://www.igfm.de

    der Kreationist74

  20. GP und AI sind lange nicht mehr das wofür wir sie gehalten haben. Die Ideale sind längst eingetauscht gegen Saudidollars.
    Darum sind diese beiden Institutionen keine Ansprechpartner mehr für Christen und Europäer im Allgemeinen. Ignorieren und finanziell boykottieren ist das Einzige was wir können tun.

  21. @#16 Kahlenberg 1683   (27. Apr 2012 14:05)  
    Ich verstehe unter “AI” nur noch “Artificial Intelligence”t

    Das „Artificial“ lasse ich mir ja eingehen, aber wo ist bei denen bitte die „Intelligence“?

  22. Für diesen Verrat an der eigenen Bevölkerung ist diese Linken-Organisation bekannt. Um solche Gedanken auszubrüten, werden ihre SpitzenfunktionäreInnen reichlich belohnt. So erhielt die 2009 zurückgetretene internationale Generalsekretärin Irene Khan (London) immerhin ein Jahresgehalt von 632.000 € (in Worten: sechshundertundzweiunddreißigtausend Euro)! Dafür muss Angie zweieinhalb Jahre arbeiten und EX-Wuffi je einmal in drei Jahren beim Bundesverwaltungsamt seine Staatsknete abholen. Und die deutsche Chefin von AI, Monika Lüke, kriegt auch noch satte 80.000€. Das wird wenigstens die Sammler und Spender erfreuen!?

  23. #23 La Valette (27. Apr 2012 15:09)

    Ich verbinde natürlich „Artificial Intelligence“ in keinster Weise mit Amnesty. Ich dachte dabei an die mehr oder weniger nützlichen Ansätze der sog. Künstlichen Intelligenz in der Informatik.

  24. #8 ex-oriente-lux (27. Apr 2012 13:06)
    Ich nenne die nur noch “Amnesie International”. Wer sich engagieren will, sollte sich überlegen, ob er das nicht lieber bei der IGFM macht (Int.Ges. für Menschenrechte).
    ———————————————————

    http://tinyurl.com/d2o6qub 😉

    Den „Humanismus“ in seinem Lauf, hält weder Ochs noch Esel auf ! :mrgreen:

  25. #26 john3.16

    von mir gibt es für „Hilfsorganisationen“ keinen Pfennig, egal wie sie heißen. Alles verarsche um sich die eigenen Taschen zu füllen. Die Funktionäre sind meist extrem linke zivilgescheiterte Schwafelfächerstudenten die jetzt nee Lebenstellung im Beamtenstatus anstreben, um ihren hohen bürgerlichen Lebensstandard zu finanzieren (links Leben will man schließlich nur im Studium). In der BRD bersonders beliebt ist die Boombranche „Kampf gegen die bürgerlichen Deutschen“. Gerne werden auch abgehalfterte Politiker auf solche hochdotierten Funktionärsposten gesetzt.

  26. Amnesty International Verdienst Chefin
    Wie news4press.com meldet, wird von Amnesty International inzwischen bestätigt, dass diese Organisation ihrer ehemaligen Generalsekretärin Irene Khan eine Abfindung von … 624.734 € bezahlte. Das stattliche Jahresgehalt von Irene Khan als ai-Generalsekretärin betrug jährlich ca … 155.262 € …
    Jene Frau Khan vertritt in einem Buch die These, dass Armut kein Schicksal sei, sondern eine Menschenrechtsverletzung. Das ai-Geschäftsfeld muss ja schließlich erweitert werden
    http://www.kompakt-nachrichten.de/?p=4799

  27. Großbritannien ist auf dem Weg in den Abgrund entschieden weiter als Deutschland. Aber, auch dank AI, wir werden es einholen.

    Anschauungsbeispiele, etwas lang, dafür um so schmerzhafter:

    „Großbritannien auf dem Weg zur Islamisierung – eine Materialsammlung von Prof. Soeren Kern

    April 25, 2012 by osi

    Soeren Kern ist Senior Fellow for European Politics an der in Madrid ansässigen Grupo de Estudios Estratégicos / Strategic Studies Group. Der Wissenschaftler hat eine Reihe von Fakten zusammengetragen, die belegt, wie weit die Islamisierung Großbrianniens bereits fortgeschritten ist.

    Die größte Universität in London plant ein Verbot des Verkaufs von Alkohol auf dem Campus, um der “kulturbedingten Sensibilität” ihrer moslemischen Studenten Genüge zu tun.
    Malcolm Gillies, der Vizekanzler der London Metropolitan University, sagte, es wäre unklug, weiterhin einer “nostalgischen Betrachtungsweise” anzuhängen, wonach eine große Mehrheit der Studenten für den Verkauf von Alkohol an der Uni sei. Stattdessen würde er sich dafür aussprechen, dass die Universität auch divergierende Ansichten zu berücksichtigen habe, nämlich jene der Moslems, die derzeit ganze 20% der 30.000 Studenten an seiner Universität ausmachten.

    “Viele unserer Schüler kommen aus Familien, wo das Trinken von Alkohol negativ eingeschätzt wird. Wir müssen daher überdenken, wie wir der Bilanz des 21. Jahrhunderts gerecht werden können,” erklärte Gillies in einem Interview. “Was wir nicht wollen, ist Tyrannei gegenüber einer Minderheitsmeinung durch die Mehrheit”, fügte er hinzu.
    Gillies’ Vorschläge zur Überarbeitung der sozialen Normen auf dem Campus haben, was wenig überraschend, meist negative Reaktionen von Seiten der Studenten ausgelöst; viele Studenten meinen, ein Verbot von Alkohol würde in bereits unerträglichem Maße nach einer Anbiederung an politische Korrektheit riechen.

    Aber auch die Moslems sind mit Gillies keinesfalls einhellig zufrieden. Weit davon entfernt, ihm für seinen multikulturellen Aktivismus zu danken, heißt es von moslemischer Seite, man sei “beleidigt aufgrund seiner Verallgemeinerungen über ihren Glauben.”
    Nun ist die Londoner Metropolitan University nicht die erste Institution in Großbritannien, die sich rücklings bückt, um ja keine Moslems zu “beleidigen”. Tatsächlich vergeht kaum ein Tag, an dem die Briten nicht irgendeinen Aspekt ihrer Kultur und Traditionen aufgeben – gar nicht zu reden von ihren Rechten auf freie Rede und freie Meinungsäußerung -, um Großbritannien für den islam anheimeliger zu machen.

    An britischen Schulen wird beispielsweise der jüdische Holocaust im Geschichtsunterricht gar nicht mehr erwähnt, um keine moslemischen Schüler zu beleidigen, wie einem Bericht des britischen Unterrichtsministeriums mit dem Titel Teaching Emotive and Controversial History [„Wie man emotionelle und kontroverse Geschichte (nicht) unterrichtet“] entnehmen kann. Britische Lehrer sprechen auch nur mehr ungern über die mittelalterlichen Kreuzzüge – also die Auseinandersetzung von Christen mit islamische Armeen im Kampf um die Kontrolle über Jerusalem -, denn was hier im Schulunterricht zur Sprache kommt, widerspricht allzu oft dem, was in den örtlichen Moscheen gelehrt wird.
    Britische Sozialämter haben seit Neuesten ein Verbot der Darstellung von Schweinen auf Neujahrskalendern und ähnlichen Geschenkartikeln verhängt, um dadurch keine Moslems zu beleidigen. Sozialamtsmitarbeiter in Dudley Rat, West Midlands, mussten beispielsweise alle Gegenstände mit Abbildungen von Schweinen entfernen, darunter Spielzeug, Porzellanfiguren, Kalender und sogar eine Papiertaschentuchschachtel mit Aufdruck von Winnie the Pooh und Piglet [„Pu der Bär“ und „Ferkel“].
    Zuvor hatte bereits die Park Road Junior Infant and Nursery School [Vorschule] in Batley, West Yorkshire, das Vortragen von Geschichten verboten, in denen Schweine eine Rolle spielen, darunter “Die drei kleinen Schweinchen“, da Moslemkinder sich dadurch beleidigt fühlen könnten.
    Die Greenwood Primary School [Grundschule] in Nottingham hatte ein Weihnachtskrippenspiel abgesetzt, weil es mit dem Moslemfest Eid al-Adha kollidierte. Das Yorkshire Coast College in Scarborough hatte die Worte Weihnachten und Ostern aus ihrem Kalender entfernt, um Moslems nicht zu beleidigen. Das Tayside Police Department in Schottland entschuldigte sich für die Abbildung eines Schäferhund-Welpen im Zuge einer Kampagne, um die neuen Telefonnummern für Meldungen an die Polizei bekanntzumachen. Die Postkarten, auf denen der Welpe abgebildet war, stellen für die in der Stadt lebenden 3000 Moslems eine potenzielle Beleidigigung dar: laut islamischer Rechtstradition sind nämlich Hunde “unrein”.

    Die British Girl Scout Association hat neue Uniformen speziell für Moslem-Pfadfinderinnen entworfen, die mit dem bestehenden Kleidungsangebot ansonsten ”Probleme” haben könnten.
    In Sheffield wurde der Passantrag eines fünf Jahre alten Mädchens zurückgewiesen, weil der Beamte im Passamt der Meinung war, dass die nackten Schultern auf ihrem Foto für Moslems beleidigend sein könnten.

    Moslem-Ärzte und Krankenschwestern dürfen in Großbritannien eine Ausnahmeregelung von den strengen Hygienevorschriften des National Health Service für sich in Anspruch nehmen, obwohl diese dazu dienen, die Verbreitung von sogenannten Superbakterien in den Spitälern zu verhindern. Die Ausnahmeregelung wurde gewährt, nachdem einige Moslemfrauen sich geweigert hatten, ihren Arm unterhalb des Ellbogens zu entblößen, wie es die Vorschrift verlangte, die darauf abzielte, die Anzahl der zum Teil sogar tödlichen Erkrankungen unter Patienten infolge solcher Bakterien zu reduzieren.
    In South Yorkshire verstarb eine ältere Frau in einem Pflegeheim, nachdem sie gestürzt war und blutend auf dem Boden liegenblieb, weil die Moslem-Krankenschwester Abdul Bhutto darauf bestand, erst ihre Gebete zu beenden, bevor sie der Frau zu Hilfe kam.

    In Oldham wurde eine stillende Mutter aus dem Wartezimmer des Rathauses (in Großbritannien gilt dieses als ein “multikulturelles Gebäude”) weggewiesen, um Moslems nicht zu beleidigen. Dabei gestattet das britische Recht ausdrücklich das Stillen auch in der Öffentlichkeit.

    In Glasgow wurde der Moderator einer christlichen Radio-Show gefeuert, nachdem er einer Debatte zwischen einem Moslem und einem Christen moderiert hatte, wobei es darum ging, ob Jesus “der Weg, die Wahrheit und das Leben” sei. In Birmingham wurden zwei Christen von der Polizei mit der Bemerkung weggewiesen: “Sie können hier nicht predigen, denn hier ist eine Gegend, wo Moslems wohnen.” Zwei Studenten an der Alsager High School in Cheshire wurden von ihrem Lehrer bestraft, nachdem sie sich weigerten, während des Religionsunterrichts zu Allah zu beten. Eine 14-jähriges römisch-katholisches Mädchen, das die Ellesmere Port Catholic High School (ebenfalls in Cheshire) besucht, wurde von den Lehrern als Schulschwänzerin gebrandmarkt, als sie sich weigerte, in muslimischer Kleidung eine Moschee zu besichtigen.

    In Liverpool musste ein christliches Ehepaar sogar sein Hotel verkaufen, nach ein weiblicher Gast islamischen Glaubens ihnen vorgeworfen hatte, sie während einer Debatte über den Islam beleidigt zu haben. Rory Bremner, ein politischer Kabarettist aus London, erzählte, dass er jedes Mal, wenn er einen islamkritischen Sketch schriebe, fürchten müsse, dass er sein eigenes Todesurteil unterschreibt. Von Scotland Yard in London verlautete, dass Moslems, die jemand anderen mit einem Schuh bewerfen, sich dadurch keines Vergehens schuldig machten, weil dies gängige islamische Praxis sei.

    In Kent wurde die Polizei angewiesen, die Leute nicht mehr nach ihrem “Christian name”, also Vornamen, zu fragen, weil Moslems sich dadurch beleidigt fühlen würden. Das Kent Police Department hat einen 62 Seiten starken “Glauben und Kultur”-Ratgeber herausgegeben, in dem die Polizeibeamten instruiert werden, nach ”Personal name” anstelle von “Christian name” zu fragen.

    In East London wurden alle Mitglieder des Stadtrates von Tower Hamlets aufgefordert, während der Tagesstunden des moslemischen Fastenmonats Ramadan nicht während der Sitzungen zu essen. Darüber hinaus wurden besondere Vorkehrungen getroffen, um moslemische Gebete während der Ratssitzungen zu ermöglichen. Die Weihnachtsfeier für die Ratsmitglieder wurde mittlerweile in “Festessen” umgetauft.

    In Leicester wurde eine Bande von somalischen Moslemfrauen freigesprochen, die einen nicht-moslemischen Passanten in der Innenstadt frei angegriffen und fast getötet hatten, da ein politisch korrekter Richter der Ansicht war, dass es Moslemfrauen nicht zumutbar sei, “mit Betrunkenen konfrontiert zu werden.”

    Eine Pflegemutter in Großbritannien wurde aus der Liste des Sozialdienstes gestrichen, da sie es erlaubt hatte, dass ein Moslemmädchen in ihrer Obhut sich zum Christentum bekehrte. Die Aufsichtsbehörde vertrat die Ansicht, dass die Frau, die in den vergangenen zehn Jahren bereits mehr als 80 Kinder betreut hatte, ihre Pflicht verletzt hätte, wonach sie das Mädchen von einem Religionswechsel abhalten und eine Taufe verhindern hätte müssen. Die Behörde schrieb dem Mädchen, das mittlerweile bereits 17 war, sogar vor, dass es sechs Monate lang keine Kirche besuchen dürfe.

    Das Harrow Council in London löste einen Sturm der Entrüstung aus, nachdem es angekündigt hatte, an den 52 staatlichen Grundschulen des Bezirks nur mehr islamische Halal-Menüs anzubieten. Die Eltern waren empört darüber, dass Fleisch von nach den Regeln der islamischen Scharia geschlachteten Tieren auch nicht-moslemischen Kindern aufgezwungen würde. Aber auch die meisten der Inflight-Mahlzeiten an Bord von British Airways werden in Bälde “halal” sein. Die Airline hatte auch Moslem-Mitarbeiterinnen konzediert, den Schleier zu tragen, erlaubt es christlichen Mitarbeitern hingegen nicht, Kreuze zu tragen.

    In West Yorkshire wurde ein für eine Wohnungsbaugesellschaft in Wakefield tätiger Elektriker gekündigt, da er ein kleines Kreuz mit Palmen auf dem Armaturenbrett seines Fahrzeugs angebracht hatte. Sein Arbeitgeber erklärte, das Kreuz stelle eine Beleidigung für Moslems dar: “Unser Unternehmen verfolgt eine strikt neutrale Position. Es gibt jetzt verschiedene Glaubensrichtungen und neu entstehende Kulturen. Wir müssen gegenüber allen Ansichten und Überzeugungen Respekt bewahren…”

    In London wurde ein christlicher Mitarbeiter am Flughafen Heathrow gekündigt, nachdem er eine Kampagne fundamentalistischer Moslems, die zu systematischen Schikanen von Fluggästen führte, aufgedeckt hatte.

    In Leicester verlangten wütende Moslems, dass der britische Snack-Hersteller Walkers (das Unternehmen gehört zu PepsiCo) seine Verpackungsaufschriften ändert, nachdem herauskam, dass bestimmte Sorten von Kartoffelchips Spurenelemente von Alkohol enthielten, um dadurch bestimmte Aromen zur Geltung zu bringen.

    In ganz Großbritannien verweigern mittlerweile moslemische Bus- und Taxifahrer blinden Passagieren den Transport ihrer “unreinen” Blindenhunde. Das Problem der Nichtbeförderung von Blindenhunden aus religiösen Gründen ist mittlerweile so akut geworden, dass sich vor kurzem das House of Lords damit beschäftigen musste.

    In Reading wurde ein krebskranker Rentner immer wieder von Busfahrern aufgefordert, den Bus zu verlassen, weil er einen Blindenhund bei sich hatte. Auch in einem Krankenhaus und in einem Supermarkt wurde er wegen des Tieres angefeindet. In Nottingham hingegen wurde ein moslemischer Taxifahrer, der sich geweigert hatte, einen Blinden mitsamt seinem Blindenhund zu befördern, zu einer Geldstrafe von 300 Pfund verurteilt.

    Ein moslemischer Taxifahrer in Stafford hatte sich ebenfalls geweigert, eine älteres blindes Ehepaar nach einem Einkauf in einem Lebensmittelgeschäft nach Hause zu befördern, weil es in Begleitung eines Blindenhundes war. In Tunbridge Wells in Kent wurde ein blinder Mann von einem indischen Restaurantbesitzer des Lokals verwiesen, da dieser argumentierte, es sei gegen seinen muslimischen Glauben, in seinem Betrieb Hunden Zutritt zu gewähren.

    In London verweigerte ein Busfahrer einer Frau mit Hund das Einsteigen in seinen Bus, weil sich eine im Bus anwesende Moslemfrau “durch den Hund gestört fühlen könnte.” Trotz Protestes der Frau schloss der Busfahrer einfach die Türen und fuhr weg. Der Fahrer des nächsten Busses, in dem sie einzusteigen versuchte, verweigerte ihr neuerlich die Mitnahme, diesmal mit der Begründung, er selber sei Moslem.

    In Großbritannien dürfen Polizei-Spürhunde, die Terroristen an Bahnhöfen aufspüren sollen, nicht mit moslemischen Fluggästen in Kontakt kommen, nachdem es Beschwerden gab, dass dies eine Beleidung für deren Religion darstelle. Spürhunde der Polizei, die bei Hausdurchsuchungen in Moscheen und moslemischen Haushalten zum Einsatz kommen, werden neuerdings mit Lederstiefelchen ausgestattet, sodass ihre Pfoten abgedeckt werden und keine “Verunreinigung” verursachen.

    In britischen Gefängnissen ist es radikalen moslemischen Banden gelungen, das Scharia-recht auch auf nicht-moslemische Häftlinge auszudehnen, indem sie diese zwingen, keine westliche Musik zu spielen, Frauenbilder aus ihren Zellen zu entfernen und keine Wurst mehr zu essen. Die Banden versuchen auch gezielt nicht-moslemische Häftlinge zum Übertritt zum Islam zu zwingen.

    In Leeds haben mehr als 200 moslemische Häftlinge in einem Hochsicherheitsgefängnis eine Schadenersatzklage in Höhe von mehreren Millionen Pfund eingebracht, nachdem man ihnen während des Monats Ramadan Schinkenbrote vorgesetzt hatte. Ihrer Argumentation nach seien durch das Fleisch, das vom Islam verboten ist, ihre Menschenrechte verletzt worden. Gleichzeitg verlangen moslemische Sexualstraftäter, die Haftstrafen in britischen Gefängnissen verbüßen, von einer psychologischen Gefängnisbehandlung für solche Täter ausgenommen zu werden, weil es eine “legitime islamische Auffassung” sei, dass “Kriminelle nicht über ihre Taten sprechen müssen”.

    Moslemische Gefangene in Großbritannien erhalten neuerdings immer frische Kleidung und Bettzeug, nachdem Spürhunde ihre Zellen durchsucht haben. Nach Auffassung der Häftlinge steht ihnen der Wechsel von Bettwäsche und Gefängniskleidung zu, da dies nach islamischen Gesetz erforderlich sei, wenn Wäsche oder Kleidung auch nur in die Nähe von Hundespeichel gekommen sind. Es gibt daher bereits eine an das Gefängnispersonal erlassene Vorschrift, wonach selbst nach einer im Zufallsprinzip erfolgenden Drogendurchsuchung Ersatzwäsche und neue Gefängniskleidung ausgegeben werden muss, um Schadenersatzansprüchen wegen religiöser Diskriminierung zuvorzukommen. Die Hunde dürfen auch nicht mit religiösen Gegenständen wie mit dem Koran, dem heiligen Buch des Islam, in Berührung kommen. Den Gefangenen werden zu diesem Zweck spezielle Schutztaschen zur Verfügung gestellt.

    Die britische Regierung hat Tausende von Pfund an Steuergeldern dafür aufgewendet, um Gefängnistoiletten umzubauen, sodass moslemische Häftlinge sich bei der Benutzung nicht in Richtung Mekka wenden müssen. Der Islam verbietet es nämlich seinen Anhängern, während der Benützung einer Toilette in Richtung der Kiblah – der Gebetsrichtung – zu blicken oder auch der Kiblah den Rücken zu kehren. Nach einer Pressure-Kampagne von Moslems, die sich beschwerten, dass sie auf den gefängnis-WCs seitwärts gedreht sitzen müssten, hatte das Innenministerium eingelenkt und angeordnet, die vorhandenen Toiletten um 90 Grad zu drehen.

    Auch jene Moslems, die an einen Besuch der Olympischen Spiele 2012 in London denken, werden sicherlich erleichtert sein, wenn sie erfahren, dass die WC-Anlagen im Londoner Olympic Park derart angelegt sind, dass sie während einer Klo-Sitzung nicht nach Mekka blicken müssen.

    Dennoch stehen die Olympischen Spiele 2012 in London unter keinem guten Stern, seit eine Kontroverse darüber entbrannt ist, dass die Spiele mit dem Monat Ramadan kollidieren. Im Jahr 2012 wird Ramadan in der Zeit vom 21. Juli bis 20. August begangen, während die Olympischen Spiele vom 27. Juli bis 12. August stattfinden. Es gibt bereits moslemische Forderungen nach Verlegung des Termins für die Spiele.“

    Ich jedenfalls bin aus dem Kopfschütteln nicht mehr rausgekommen.

    Westerwälder

  28. # UP36

    „Amnesty International ist eine verkappte Antifa-Einheit, die “besorgte” Bürger um die Menschenrechte in ihr ideologisches Reich ziehen will! Eine Organisation wie viele!

    Diese international agierende NGO, ein kleiner Teil der gesamten Zivilgesellschaft ist wie lokal die VW-, die ZEIT- oder die KÖRBER-Stiftung, absolut kongruent in ihren humanistischen Zielen mit dem Dach der Gesamtpolitik der Vereinten Nationen oder dem europäischen dazu passenden (Unter-)Dach der EU-Regierung.

    Wäre ein bißchen müßig, sich jetzt hier NUR z.B. die VW-Stiftung oder NUR z.B. Amnesty International herauszusuchen, alle Internationalisten dieser Bewegung ziehen eh am gleichen Strang.

  29. #35 Der Westerwaelder (27. Apr 2012 20:13)

    Danke, Westerwaelder, ist viel besser so!

    Den Link kann man dann auch noch auf anderen
    Blogs verlinken. 😉

  30. #16 Kahlenberg 1683 (27. Apr 2012 14:05)

    Ich verstehe unter “AI” nur noch “Artificial Intelligence”

    Keine dumme Idee. Gerade Leute wie Ryszard Michalski, Donald Michie und John Holland haben einiges zum Verständnis davon, wie „Denken“ funktioniert, beigetragen.

  31. # 29 BePe:

    von mir gibt es für “Hilfsorganisationen” keinen Pfennig, egal wie sie heißen. Alles verarsche um sich die eigenen Taschen zu füllen. Die Funktionäre sind meist extrem linke zivilgescheiterte Schwafelfächerstudenten die jetzt nee Lebenstellung im Beamtenstatus anstreben, um ihren hohen bürgerlichen Lebensstandard zu finanzieren (links Leben will man schließlich nur im Studium). In der BRD bersonders beliebt ist die Boombranche “Kampf gegen die bürgerlichen Deutschen”. Gerne werden auch abgehalfterte Politiker auf solche hochdotierten Funktionärsposten gesetzt.

    Ist alles nicht ganz falsch, aber wem Menschenrechtsfragen WIRKLICH am Herzen liegen und wer sich nicht dem linken Mainstream unterwerfen will, dem bleiben ja auch nicht viele Möglichkeiten. Kann verstehen, wenn man mit seinen Euros sehr, sehr sorgfältig umgehen will und keine Lust hat, sie geldgeilen Funktionarios in den Rachen zu werfen, statt dass die Spenden Bedürftigen zu Gute kommen.
    Trotzdem empfehle ich, wie schon einige Kommentatoren zuvor, die IGfM, die „Internationale Gesellschaft für Menschenrechte“. Habe mit einem ihrer Kampagnenleiter mal gesprochen, der war bestens informiert, gut organisiert und vernetzt.
    Themen wie „Todesstrafe im Iran“ oder „Menschenrechtsverletzungen in Kuba“ sind bei denen absolut präsent, während der linksgestrickte Öffentlichkeitsdiskurs in Deutschland aus völlig unverständlicher Solidarität mit dem Kommunismus und dem Islam daran vorbeigehen.
    Langer Vorrede, kurzer Sinn:
    WENN MENSCHENRECHTE, DANN IGFM ! PUNKTUM.
    http://www.igfm.de/

  32. #16 Kahlenberg 1683 (27. Apr 2012 14:05)

    „Ich verstehe unter “AI” nur noch “Artificial Intelligence”“

    Gut gesehen! BUNT-Sprech wie „tolerance“, „discrimation“, „diversity“ usw. „denkt“ aus sich selber heraus.

    Reflektion der Spießers unter dem BUNTEN Regime: Wie beim Squash die Wand. Sie bringt den Ball wieder auf den Court zurück, ohne den Ball selber (den BUNT-Begriff) dabei zu verändern.

  33. Habt ihr euch nie die Frage gestellt wer hat AI gewählt ? Niemand…Linksfaschisten sind der Meinung das sie die Moral besitzen 😉

    NEVER TRUST AI !

  34. #38 Jemeljan

    „Deutschland / Iran: Uwe Kekeritz (Bündnis 90 / Die Grünen), MdB wird Pate von inhaftiertem iranischen Journalisten

    Mit der Übernahme der Patenschaft für den inhaftierten Journalisten und Blogger Mehdi Mahmoudian setzt der Grünen-Bundestagsabgeordnete Uwe Kekeritz ein Zeichen für Menschenrechte: „Mehdi Mahmoudian setzt sich für seine MitbürgerInnen ein. Ihn dafür ins Gefängnis zu stecken und zu foltern ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit, die auch der Iran vorgibt zu schützen. Stattdessen tritt er sie mit Füßen“.

    (aus der Weltnetzseite von IGfM)

    Wo nehmen sich westliche und durch“genderte“ grüne Politiker und Politikerinnen eigentlich das Recht her, sich für Journalisten und Journalistinnen in souveränen Länder einzusetzen und damit gegen die herrschenden Verhältnisse von souveränen Ländern aus ihrer eigenen Dorfperspektive heraus?

    Wieviel Leid und Krieg hat es schon beschert, wenn am humanistischen Wesen die Welt genesen sollte? Was hat sich im Irak z.B. verbessert?
    Richtet sich der mediale Krieg gegen den Iran wirklich gegen das, was nur aus der subjektiven Sicht des Westens Verletzungen der „Menschen“rechte sind?

  35. Sehr geehrte Damen und Herren,

    ich beglückwünsche Sie zu Ihrem mutigen und selbstlosen Engagement in Sachen Islam. Man muß wirklich den Muslimen Schutz bieten, ihn Zeiten der NSU und all dem aktiven Rechtsradikalismus.
    Weil Sie sich so mutig vor verfolgte und bedrohte Minderheiten wie den Muslimen stellen(überall auf der Welt werden sie ja bekämpft, unerklärlicherweise), wollte ich Sie fragen, wie ich hier in Frankfurt vorgehen soll.
    Ich bin leider nur ein Christ aber es ist nun mal so und ich gehe regelmäßig in die (auch noch katholische) Liebfrauenkirche in der City.
    Es ist in der letzten Zeit schon mehrmals vorgekommen, das Muslime durch die Existenz dieser Kirche diskriminiert wurden und sich völlig verständlich dagegen wehrten, in dem sie die kleinen Lichte vor der Statue der Heiligen Jungfrau Maria ausgeblasen haben, dümmliche Diskussionen angefangen haben, oder einfach nur vorbeigekommen sind und neunmalkluge Fragen gestellt haben, die ich lästerlich und verletztend fand.(Warum wir zugesehen haben, als Jesus ans Kreuz geschlagen wurde, woher wir wüßten wie die Mutter Gottes ausgesehen habe usw).
    Auch haben die Muslime uns entschieden und lautstark vermittelt „DAS GEHT ÜBERHAUPT NICHT“, weil wir Christen nunmal an die Dreieinigkeit glauben und nicht an alla den allmächtigen als einzelnes, Allregelndes Wesen.
    Sie sagen uns also, was wir in unseren Kirchen glauben sollen.

    Wissen Sie, Sie wundern sich nun vielleicht, was die Geschichte soll, aber ich entdecke größte Diskrepanz zwischen Ihrer Haltung dem Islam gegenüber und der Realität.
    Sie verkennen diesselbe, denn die einzigen, die diskriminieren und vor Ignoranz und Intoleranz schier platzen sind die Muslime.

    -laut Open Doors wurden in 2011 100 Millionen Christen diskriminiert, verfolgt, gefoltert und ermordert. In 51 Ländern, davon waren 2(N-korea und China) kommunistisch, alle anderen islamisch.
    – Es gibt deutlich über 30 islamische Länder, in denen die Scharia herrscht und wie sie evtl. wissen, gibt es in diesen weder Meinungsfreiheit, noch Menschenrechte.

    Ich verstehe Sie einfach nicht. Wie kann man so etwas in Schutz nehmen ? Ich dachte Sie würden sich für die Menschenrechte einsetzen, oder ist bei Ihnen neuerdings die sozialistische Doktrin so stark geworden, das Sie sich für die Schinder engagieren ?
    Überall auf der Welt knallts, wo Muslime sind. Ist das Zufall ?

    Die Welt kennt 3 Idologien, die sich GRUNDSÄTZLICH gegen die Menschen und deren Rechte sowie Würde wenden:

    1. nationaler Sozialismus
    2. internationaler Sozialismus(der bei Ihnen ordentlich eingeschlagen zu haben scheint)
    3. Islam

    Ich bitte Sie, überdenken Sie Ihr weiteres Vorgehen, bisher war AI dafür bekannt, den Menschen gedient zu haben, und nicht menschenfeindlichen Ideologien.

    Mit freundlichen Grüßen,

    XXXXXXXXXXXXXXX

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