Wer glaubt, der SPIEGEL sei aktuell, der träumt. Das linke Hamburger Ideologen-Team will Themen setzen und hofft, daß andere Blätter dann den SPIEGEL nachzitieren als seriöse Quelle. Neutral berichtet wird nicht, eigene SPIEGEL-Reporter sind kaum mehr sichtbar, stattdessen wird irgendwo abgeschrieben, Agentur-Fotos werden heruntergeladen und alles in einer linken Soße verrührt. Gerade eben erschien ein Artikel über die Indianer in den USA. 

Es geht um das Örtchen Whiteclay in Nebraska und die Oglala-Sioux aus der nahen Pine Ridge Reservation, die sich dort besaufen. Daran schuld sind natürlich die Bleichgesichter und der kapitalistische amerikanische „Alptraum“. Liebe Natur-Indianer contra böse Brauerei-Ausbeuter – und fertig ist die linke, antiamerikanische Spiegel-Soße, so wie von der Chefredaktion politkorrekt gewünscht.

Der SPIEGEL-Artikel vom 28. April 2012 fiel uns auf, weil PI über Whiteclay bereits am 24. März 2012 kurz berichtet hatte mit einem Hinweis auf einen entsprechenden Artikel in der New York Times vom 5. März 2012. So lange hat also der Sesselpupser in Hamburg gebraucht, um bei der NYT abzuschreiben, die Fotos sind von Nachrichtenagenturen, ein Link zur NYT, mit der man ein Abschreibabkommen hat, wird unauffällig gesetzt, rote Ideologie dazu – fertig. Was aber im SPIEGEL mangels Eigenrecherche und wegen der ideologischen Scheuklappen über die Indianer nicht steht, ist dies:

Die Indianer in den USA haben große Einnahmen. Wo das Geld in den Stämmen und Nationen genau hingeht, ist nicht klar. Bekannt ist der Schmuckverkauf am Straßenrand. Wer auf Indianerland wandern will, zahlt pro Person 5 bis 6 Dollar am Tag. Wer den Upper Antelope Canyon besucht, zahlt mindestens 31 Dollar Eintritt, im unteren Antelope Canyon dasselbe. Eine geführte Tour im Monument Valley kostet 50 Dollar, vorher hat man aber bereits Eintritt für die Aussicht ins Tal bezahlt. Wer den Skywalk am Grand Canyon ansteuert, ist mindestens 75 Dollar los. Dazu lassen die Indianer schlauerweise immer ein paar Meilen unbefestigte Straßen als Barriere, auf die sich ein normaler PKW nicht getraut, und oh Wunder, am Straßenrand steht ein Shuttle-Bus für 15 Dollar extra und so weiter. Indianische Abzocke pur.

Eine der größten Einnahmequellen sind die überhandnehmenden  knapp 500 Casinos auf Indianerland von der Ostküste bis Kalifornien, die Milliarden einspielen. Wer ein Indianerforum ansteuert, stößt jederzeit auf Casino News, und eine einzige neue Anlage kann leicht 500 Millionen Dollar kosten. Die Indianer kriegen Arbeitsplätze bis hinauf in die Direktion und kassieren Pacht oder Leasing-Gebühren und natürlich einen Teil der Einnahmen. Anfang April wurde bekannt, daß die US-Regierung den Indianern wieder eine Milliarde Dollar Kompensation zahlen will, es ist nicht die erste Zahlung.

Der absolut größte Ökohammer wäre der Bau einer Seilbahn in den Ostrand des Grand Canyon National Park durch die Navajos. Die Pläne wollen nicht verstummen, wie die Arizona Daily Sun am 22. März 2012 berichtet hat. Ist der Canyon heilig oder nicht? Ein Eintritt für den „Aerial Tram Ride“ wird dann sicher 100 Dollar kosten.

Man muß aber nicht negativ gestimmt sein und lügen wie der SPIEGEL. Die Indianer sind zum Beispiel ziemlich freundlich geworden in den letzten Jahrzehnten. Noch in den siebziger Jahren haben sie durch jeden Weißen nur regungslos hindurchgeguckt, kein Wort war ihnen zu entlocken außer dem Preis für die Halskette. Vor allem aber haben sie jetzt deutlich sichtbar viele Jobs innerhalb und außerhalb der Reservate, sei es im Supermarkt, bei den Behörden, in der Bank, im Tourismus oder im Hotel. Und nicht jeder Indianer hängt wegen dem Unrecht der weißen Büffeljäger vor 200 Jahren heute betrunken vor dem Liquor Store, wie der Spiegel suggerieren will, wiewohl eine gewisse Nähe zum Alkohol statistisch deutlich erwiesen ist. Daß dies an den Genen hängen könnte, darf man aber nicht sagen. Wäre rassistisch! Apropos: antiamerikanisch sind die Indianer nicht. Der Antiamerikanismus hängt in den Genen der Deutschen!

(Das Foto zeigt das Foxwoods Resort Casino in Ledyard, Connecticut, auf der Mashantucket Pequot Indianer-Reservation. Nur, falls jemand meint, ein Indianer-Casino gleiche einem Araber-Spielsalon in Neukölln.)

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58 KOMMENTARE

  1. Die Indianer von heute sind auch nicht mehr das,was sie einmal waren… (Schmunzel)
    Fest steht aber,an Ihren Ahnen wurde ein Völkermord begangen!!!

    (Das wird die „graue E.“ sicher nicht so sehen)(Schmunzel)

  2. Tja , kein Vergleich zu den sowjetischen Wohltaten die Beispielsweise den sibirischen Renntierzüchtern und ähnlichen Volksgruppen „gebracht“ wurde.
    Aber was will man machen wenn sein ganzes Fachwissen aus Hollywoodfilmen der 50ger Jahre bezieht ?

  3. Wir sollten nicht vergessen, dass die Indianer die autochthone Bevölkerung Amerikas sind. Alle anderen sind Nachfahren von Migranten.
    Mit anderen Worten: Wir sind die Indianer Europas.
    Ich würde gerne die Nachfahren der Massachusetts fragen, was sie dazu sagen, dass ihre Vorfahren den Pilgervätern, also den ersten Migranten, mit Nahrungsmitteln über die anfänglich schwere Zeit geholfen haben. Das Problem ist, dass es keine Massachusetts mehr gibt.

  4. Vor allem aber haben sie jetzt deutlich sichtbar viele Jobs innerhalb und außerhalb der Reservate, sei es im Supermarkt, bei den Behörden, in der Bank, im Tourismus oder im Hotel. Und nicht jeder Indianer hängt wegen dem Unrecht der weißen Büffeljäger vor 200 Jahren heute betrunken vor dem Liquor Store, wie der Spiegel suggerieren will

    Der SPIEGEL braucht die Indianer  nicht fragen ob sie mit mit Fortschritt zufrieden sind. Der Spiegel darf selbst entscheiden

  5. KEWIL , wieder genial, wie sie die
    links versifften MSM Faulenzer vorführen.
    Wenn Matussek oder Fleischhauer Chefredakteur werden, holen die Sie!!

    „Daß dies an den Genen hängen könnte,…..“

    Die vertragen nicht soviel, wie die Asiaten, von denen sie abstammen.
    Wissen wir doch aus den Western :-))

  6. Zwei Dinge sollten nicht vergessen werden: Nicht alle Indianer – v.a. die mit de jure noch gültigen Verträgen mit den USA – wollen für den De-facto-Verlust ihres Landes entschädigt werden, sondern lieber Herr auf eigener Scholle sein, und zweitens: nicht alle Indianer sehen im Casino-Kapitalismus des Weißen Mannes eine Methode, „sich aus dem Elend zu befrei’n“. Allerdings sind diese „Traditionalisten“ nur in der Minderheit, aber es gibt sie. Die meisten Indianer sind darüber hinaus durchaus US-Patrioten, haben in vielen Kriegen an der Seite des Weißen Mannes gekämpft, auch wenn es vielen „Indianisten“ nicht gefiel. Leider hat ihnen der Große weiße Häuptling in Washington, außer durch ein bißchen symbolisches Blech und manche Sonntagsrede, die Treue zu den USA nicht oder nur schlecht vergolten.

  7. Wenn diese Heuchler vom Spiegel auch nur einen Funken echtes Interesse an den Indianern hätten statt nur an der eigenen Agenda, dann würde man auch von ganz anderen Erfahrungen berichten. Aber etwas wie diese hier paßt natürlich nicht ins sozialistische Weltbild:

    http://freelakotabank.com

  8. Irgendwie komme ich nicht klar mit dem Gedanken dass ich verantwortlich zeichnen oder sogar bezahlen soll für das was mein Ur-ur-urgroßvater den Schwarzen, Roten, Gelben und Braunen angetan hat.

    Aber die Dressureliten bei GEZ und Spiegel werden mir das bestimmt zu verklären wissen.

    Und immer daran denken….das Leben ist manchmal ganz schön besch***** aber bei den Linken wird alles noch viel besch…..na ihr wisst schon.

  9. #1 Heinrich Seidelbast (30. Apr 2012 12:13)

    Das wird die “graue E.” sicher nicht so sehen

    Und womit? Mit Recht!

  10. Der Unterschied ist, daß es in Sibirien kalt ist.

    Deshalb ist es immer noch nicht sonderlich erschlossen.

    So ziemlich die einzige Möglichkeit in Ruhe gelassen zu werden, entweder ins Hochgebirge oder Richtung Nordpol.

  11. Der Antiamerikanismus hängt in den Genen der Deutschen!

    Falsch!

    Wo immer Amerikaner nach dem WKII die Besatzungsmacht bildeten ist das Verhältnis zu den Amis völlig ungetrübt.

    Die einzigen die unter den „Deutschen“ eine Anti-USA-Hysterie verbreiten sind Linke, meist in Norddeutschland beheimatete.

    Wie hirnlos diese linke Hysterie mal wieder ist, zeigt sich z.B. daran, daß der von allen Linken so sehr gehasste ex Verteidigungsminister Donald Rumsfeld ausgerechnet aus dem links-kontaminierten Bremen stammt und dort seine Verwandtschaft sitzen hat:

    http://www.welt.de/print-welt/article377238/Der-Tag-an-dem-Donald-Rumsfeld-klingelte.html

  12. Sinkende Auflagen und damit sinkende Einnahmen der Verlage bedingen immer weniger Personal und Recherche. Mit diesem Kreislauf nach unten schiessen diese Blätter selbst ab, nicht schade darum.
    Objektiv unterrichtet zu werden heisst in der heutigen Zeit das Stöbern im internet.

  13. Als wir 1995 zwischen Phoenix und Salt Lake City unterwegs waren, hatten wir von Kingman aus in der Nähe des Grand Canyon Probleme mit dem Sprit fürs Auto, weil wir nach europäischen Maßstäben gedacht, mit Tankstellen rechneten. Dem war nicht so. Aber wir trafen drei Indianer, die mit ihrem Pickup scheinbar für die Straßenwacht unterwegs waren. Sie waren freundlich, haben aber nicht viel mit uns geredet, gleichwohl gingen vollkommen selbstverständlich 10 Liter Sprit aus ihrem Pickup-Kanister in unseren fast leeren Tank. Sie haben uns aber keine, gar keine Möglichkeit gegeben, ihnen den Sprit zu bezahlen. Wir haben damals nicht verstanden was das sollte, aber vielleicht wollten sie uns dadurch ihre Stärke zeigen?
    Sie waren nüchtern und hatten ihr Pausenbrot
    dabei, eingewickelt in Butterbrotpapier, was für uns selbstverständlich auf geordnete Verhältnisse hindeutete. Was die Spiegel-Crew da schreibt… scheinbar waren die noch nie in Arizona/Utah?

  14. #1 Heinrich S.

    Die Indianer von heute sind auch nicht mehr das,was sie einmal waren…(Schmunzel)

    Genau wie derzeit die Deutschen!

    Fest steht aber,an Ihren Ahnen wurde ein Völkermord begangen!!!

    Stimmt nicht, die sind einfach unter die Räder gekommen, weil sie den Einwanderern in jeder Hinsicht unterlegen waren.
    Hinzu kamen auch noch innerindianische ‚Rangeleien‘.

    (Das wird die “graue E.” sicher nicht so sehen)(Schmunzel)
    blockquote>

  15. Vielleicht wird ein Nachfahre von Kewil in 100 Jahren mal einen Artikel über die Mohammedaner schreiben, die den „armen“ Ungläubigen Europäern die die Scharia und damit die Erleuchtung brachten.

    Hier sind doch sonst immer so viele, die an den Völkermord an den Armeniern erinnern. War der Völermord an den Indianern etwa ein guter Völkermord? Ach ja, am Volkermord an den Indianern waren keine Mohammedaner beteiligt.

    Parallelen zu heute sehe ich durchaus.
    Auch nach Amerika kamen ungebetene Gäste, die den Ureinwohner das Land mit Gewalt nahmen, die Ureinwohner ermordeten, das Land ausbeuteten und statt Moscheen Kirchen dort bauten. Auch integrierten sich die Migranten nicht. Nein… sie lebten in Ghettos und hielten sich von den Indianern fern. Im Gegenteil…die Ureinwohner mußten sich integrieren und wurden zum Dank in Reservate gesteckt.

    Nur werden die Indianer keine gewissenlose Richter und Politiker gehabt haben, die die Bleichgesichter bei Mord freisprachen und die die Bleichgesichter als Fachkräfte anpriesen.
    So bescheuert sind nur die Europäer.

    Eure Nachfahren werden auch in Reservaten leben. Und die Geschichtsschreiber werden sich über euch lustig machen.

  16. @18 HKS

    Ach? Dann sind die Armenier und die Aramäer “ einfach unter die Räder gekommen, weil sie den Einwanderern in jeder Hinsicht unterlegen waren.“ ???

  17. #9 Stefan Cel Mare (30. Apr 2012 12:54)
    ————-
    Warum denken immer „alle“ man will nur den US Amerikanern was böses.
    Der Völkermord an den Indianern begann viel früher, war international, und dauert(e) Jahrhunderte.

    Essential: Haiti 1542″Der letzte Indianer-Fürst vom Taino-Stamm, der dem Massaker entkam, hieß Hatuey. Er floh nach Kuba. Dort fingen ihn die Spanier mit Bluthunden wieder ein. Schon war er auf den Scheiterhaufen gebunden, als ein Missionar vom Orden des heiligen Franziskus auf ihn zutrat und ihm ein Kruzifix vor die Augen hielt. Dies sei der wahre Gott. Wenn er sich zu ihm bekehre, werde er in den Himmel kommen, den Ort des ewigen Glücks. Wenn er aber nicht an diesen Gott glaube, werde er zur Hölle fahren, zum Ort der ewigen Qual. Zuerst schwieg der Indianer. Dann fragte er den Missionar, ob denn auch Christen in den Himmel kämen. „Allerdings“, antwortete der Franziskaner, „alle guten Christen kommen da hinein.“ Da erwiderte der Indianer, lieber wolIe er ewig in der Hölle brennen, als im Himmel leben zu müssen unter diesen grausamsten aller Menschen.“ (S. 177f

  18. Größere Moschee zieht ins Zentrum von Castrop-Rauxel

    Die DiTiB-Mevlana-Gemeinde auf Schwerin wird nun definitiv ins Zentrum des Stadtteils ziehen. Ein Schritt, der bekräftigt, dass der Islam seinen Platz in Castrop-Rauxel hat, dass er längst in der Mitte der Gesellschaft angekommen ist.

    „Sie als Gemeinde haben längst erkannt, dass Sie nicht nur Religionsstätte, sondern auch Ort des Austausches und der Begegnung sind“, betonte Bürgermeister Johannes Beisenherz in seiner zuweilen sehr eindringlichen Eröffnungsrede. Klar und deutlich formulierte er, dass Castrop-Rauxel ausländerfeindliche Gesinnungen nicht dulde. Ebenso klar und deutlich bekundete er, wie verbunden er sich der Mevlana-Gemeinde fühle.

    http://www.derwesten.de/staedte/castrop-rauxel/groessere-moschee-zieht-ins-zentrum-von-castrop-rauxel-id6605127.html

  19. @21 Andre

    Von Duisburg habe ich nichts anderes erwartet. Da wo die Polizei eine Wohnung sürmt um für den mohammedanermob eine Israelfahne abzuhängen, da wird kein Recht und Gesetz mehr vertreten.

  20. @ 1 Heinrich Seidelbast

    Die Indianer von heute sind auch nicht mehr das,was sie einmal waren… (Schmunzel) Fest steht aber,an Ihren Ahnen wurde ein Völkermord begangen!!!

    Und es gibt noch eine weitere feststehende Tatsache:

    Kein heute lebender Amerikaner war an diesem Völkermord beteiligt, kein heute lebender Indianer wurde Opfer dieses Völkermordes.

    Es werden also, wie es bei dem perversen linken Dreck vom Spiegel üblich ist, Verbrechen der Vergangenheit auf völlig Unschuldige projiziert, nur um die heute lebenden US-Bürger negativ hinstellen zu können.

    Genauso machen es auch die Islamis, wenn sie die bösen, bösen Taten der Kreuzritter auf die heute lebenden Menschen projizieren.

    Einfach nur widerliche Halluzinationen, die absichtlich mit der Realität verwechselt werden.

  21. Auszug: „Die Indianer sind zum Beispiel ziemlich freundlich geworden in den letzten Jahrzehnten…“

    Nun, gegenüber den europäisch Stämmigen mag das so sein.

    Anders dagegen gegenüber Nachfahren von schwarzen Sklaven: Die Cherokee-Indianer warfen kürzlich nach rund 150 Jahren Stammeszugehörigkeit die Nachfahren der Sklaven aus ihrem Stamm. Mit negativen sozialen Auswirkungen für diese.

    Oh schreck, indianischer Rassismus. Dabei haben doch die Weißen ein Monopol auf rassistisches Verhalten, dachte ich? Irrtum:

    „Jetzt zeigen sie selbst rassistische Tendenzen: Die Cherokee-Indianer stoßen Stammesangehörige mit „schwarzem Blut“ aus ihren Reihen aus.“

    http://www.sueddeutsche.de/politik/cherokee-indianer-unerwuenschtes-schwarzes-blut-1.845227

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/udo-ulfkotte/rassisten-schock-fuer-multikulti-fans-cherokee-indianer-verbannen-schwarze.html

    Was sagen denn unsere Romantiker dazu?

  22. Oder so?

    Und es gibt noch eine weitere feststehende Tatsache:

    Kein heute lebender Türke war an diesem Völkermord beteiligt, kein heute lebender Armenier wurde Opfer dieses Völkermordes.

    Es werden also, wie es bei dem perversen rechten Dreck vom Stürmer üblich ist, Verbrechen der Vergangenheit auf völlig Unschuldige projiziert, nur um die heute lebenden Türken negativ hinstellen zu können.

    Genauso machen es auch die Islamis, wenn sie die bösen, bösen Taten der Kreuzritter auf die heute lebenden Menschen projizieren.

    Einfach nur widerliche Halluzinationen, die absichtlich mit der Realität verwechselt werden.

  23. @26 JeanJean

    Na dann…das rechtfertigt ja so einiges.
    Welche Nationalität hatten eigentlich Adam und Eva? Ich frage, weil ihre Nachkommen dann Herren der Erde wären.

  24. Ich denke, die Indianer sind nicht wirklich Thema dieses Beitrags. Wenn das so wäre, dann wäre er hier ziemlich fehlplatziert. Man sieht ja, wie schwer es ist, überhaupt irgend etwas qualifiziertes dazu zu sagen. Das eigentliche Thema ist doch der verlogene, linkslastige Spiegel und die Symptome seines drohenden Untergangs. So eine „Qualitätspresse“ braucht heute wirklich keiner mehr. Bislang war wenigstens der Kauf freiwillig, dank GEZwang für alle ab 2013 wird er dann endgültig redundant.

  25. Ist doch (da es der Spiegel ist ,absolut) ein romantisches Klischee. Die armen First Nations (komisch, bei uns wäre das absolut Nazi) und blub und bläh und Rumstochere in Rührseeligsauce. Es gibt doch nur noch (roundaboud) 1,8 Mio. anerkannt Native Americans (minimum ein Großelternteil ist indianischer Herkunft). Lediglich 200.000 haben zwei indianische Elternteile. Auch sind diese Natives eine der größten Naturfrevler überhaupt (fast vollkommene Ausrottung von Rotwild, Elchen und Bighorn-Schafen im Wind River Reservat durch die Schoschonen und Arapahos). Auch die Sioux waren alles andere als edle Wilde. Sie hielten andere Indianervölker als minderwertig und setzten alles daran sie zu vernichten oder zumindest zu versklaven. Blutige Kriege waren also schon lange vor Eintreffen der ersten Europäer integraler Bestandteil der indianischen Kultur. Und öffentliche Hilfsgelde fließen nicht zu knapp in die Taschen von korrupter Stammesführern. Letztere sind die Hauptprofiteure des Indian Gaming Regulatory Act der Reagan-Regierung. Dieses Gesetz räumt den Indianern das Recht ein, hochprofitable Spielkasinos in ihren Reservaten zu betreiben. Da spült pro Jahr etwas 19 Milliarden Dollar in die Kassen, vor allem in Kalifornien. Deshalb haben die wohlhabenderen Stämme nun ihre Aufnahmebedingungen verschärft, um den Kreis der Nutznießer möglichst klein zu halten.

  26. Gut zu wissen wenn ihr eines Tages in den Bergen leben müsst weil die Städte und das fruchtbare Land an die Türken gegangen ist, dann werde ich auf den Artikel verweisen.

    Also wenn es genauso aussieht wie am Ende des Osmanischen Reichs in Bosnien, Serbien, Bulgarien, Makedonien e.t.c. Werde ich mit Leuten wie kewil kein Mitleid haben.

    Es gibt Unterschiede zwischen den Amerikanern in den Arsch kriechen und Amerikabashing.

  27. Satire:

    Es ist schon extrem rassistisch, mit welchen Aggressionen und Vorurteilen viele Indianer die Zuwanderung durch friedliebende Europäer im 16. bis 19. Jahrhundert ablehnten oder sogar bekämpften.

    Nur weil es vereinzelt Ungerechtigkeiten von Seiten der Europäer gab, darf solch ein Verhalten auf keinem Fall verallgemeinert werden. Die weit überwiegende Mehrheit der Zuwanderer verhielt sich absolut friedlich.

    Dabei bedeutete diese Migration eine Bereicherung für alle.

    Nur wegen der gewaltsamen Ausschreitungen von Seiten der Indianer wurden die Einwanderer dazu gezwungen, für Recht und Ordnung zu sorgen, was schließlich allen zugute kam.

  28. Die Indianer haben eine grosse Ähnlichkeit mit uns Deutschen. Denn sie haben bereits fast perfekt das erreicht, woran wir gerade arbeiten. Nämlich an der Kultur des Leidens.
    Wenn ich mich bei Karl May erinnere, dann war es die grösste Auszeichnung einer Rothaut, wenn sie zu Tode gemartert wurde. Also Leiden ohne sich zu wehren und ohne zu klagen. Wenn man sieht, wie ruhig und klagloslos wir unsere €uro-Billionen in die PIGS verschieben, dann sieht man wie weit wir von den Rothäuten gelernt haben. Totempfähle und „Marter“-Pfähle sínd im indianischen Alltag nicht mehr wegzudenken. Wer die meisten Schmerzen ohne zu klagen aushielt, der war der Grösste, – zumindest hinterher. Leider war dies Ausleseverfahren nicht besonders effektiv, da von hoher Mortalität begleitet. …. wurscht.

    Aber es gibt noch weitere Berührungspunkte.
    In der Klimalogie (Meteorologie) waren die Indsmen auch ganz weit vorne. Aufnahmen vom Potsdamer Institut für Regen- und Klimaforschung mit Hans-Joachim Schellnhuber beim Anwenden fortschrittlichster neuester Öko-Forschungstechnologien sind hier zu bekucken .

  29. Prozess gegen Arzu`s Geschwister läuft!
    Prozess gegen Arzu`s Geschwister läuft!

    Oberstaatsanwalt Vetter trägt die Anklage vor. Als Motiv für die Entführung und den Mord nennt er die Wiederherstellung der Familienehre und spricht von einer archaischen Tradiition.

    Fast unbemerkt und wie beiläufig nimmt die gängige Berichterstattung wie selbstverständlich die Äußerung der Schwester Arzu`s war, die das ganze Versagen unserer Integrationspolitik durch die ständige Lobhudelei auf die vermeintlich besseren, eingewandererten Kulturen:

    Dann habe sie auch noch einen Knutschfleck gehabt, der nicht von einem Jesiden stammte. »Wir waren aber so erzogen, dass wir uns nur mit Jesiden einlassen sollten.« Alles andere sei verboten gewesen.

    Ich habe mir mal erlaubt dieses nationalistisch-rassistische Gafasel von der „Reinhaltung“ des Jesidentum`s in ein fassbares und emotional zugänglichen Text umzuwandeln. Ich hoffe, dass ich damit den nebulösen Schleier der selbstinzsenierten kulturellen Sensibilität beseite schiebe und den unverhüllten Blick auf diese „Brauchtumspflege“ bieten kann:

    Dann habe sie auch noch einen Knutschfleck gehabt, der nicht von einem Deutschen stammte. »Wir waren aber so erzogen, dass wir uns nur mit Deutschen einlassen sollten.« Alles andere sei verboten gewesen.

  30. Q r2d2 ,

    keine Ahnung.
    Interessant ist doch aber schon, wer die ersten Siedler waren, die durch Migrationsdruck ausgelöscht wurden. Die Feststellung historischer Fakten ist keine moralische Bewertung.

    Man macht einen Fehler, wenn man Geschichte am Jetztzustand misst oder bewertet. Erst recht wenn es sich um Geschehnisse handelt die in die Steinzeit zurückgehen.

    Kulturen sind immer wieder verschwunden – gerade verschwindet unsere. Die Deutungshoheit liegt im allgemeinen bei denen die stärker waren.

    In unserem Beispiel sind es die amerikanischen Indianer gewesen, die sich auf ihr Recht als Erstbesiedler berufen.

    Was würde sich ändern, wenn sie zugäben, dass ihre Vorfahren stärker waren als die vorgefundenen Menschen, deren Ursprünge in Frankreich und Spanien lagen.

    Nichts als der einträgliche hochmoralische Anspruch „First Nation – First Victim“.
    Kein Mensch würde ihnen die „Taten“ ihrer Vorfahren vorwerfen, aber die Geschichte würde nicht ganz so einfach sein.

    Die ganze Sache zeigt allerdings auch, dass der Multikulturalismus historisch nicht zu begründen ist.

    Im Angesicht des gewaltsamen Auslöschens der letzten Reste der indigenen Völker, Sprachen und Kulturen des arabisierten und islamsierten Nahen Ostens und unserer eigenen Situation, ist es nicht verkehrt zu wissen, dass Völker verschwinden und vergessen werden und ihre Existenz geleugnet werden kann, wenn die Politik es so will.

    Ob die Europäer sich in ihrer eigenen Heimat werden halten können wird die Geschichte beantworten.
    Die Staudammbauten in der Türkei, die die Reste der vorislamischen Kulturen verschwinden lassen, sind ein Blick in eine mögliche Zukunft Europas.

  31. Die Indianer und besonders die Sioux gehören zu den Unterpriviligierten in dewr U.S.A.

    Es gibt überall Gewinner und Verlierer. Nehmen wir einmal als Beispiel die Zwangsarbeiter in der Nachkriegszeit. Über 60 Jahre nach Kriegsende wurde in den USA mit einer Prozesslawine gedroht und – um dem zu entgehen, haben deutsche Firmen in einen Milliardentopf eingezahlt. Das war dann eine Pauschalentschädigung gewesen.

    In der Summe sieht das so aus.

    a) Ein Zwangsarbeiter hat vielleicht 5 Jahre in der deutschen Industrie gearbeitet. Er bekommt dann nach 60 Jahren eine vielleicht Entschädigung von 20.000 Dollar, aber natürlich nur, wenn er zu diesem Zeitpunkt noch lebt. Das ist für einen Zwangsarbeiter, der in Russland lebt sehr viel Geld und für einen, der in den USA lebt – naja, nicht schlecht, aber auch nicht wirklich gut.
    b) Richtig verdient haben dabei die Gruppe der Anwälte, die das anleierten. Wenn das stimmt, dass der US-Anwalt bei Schadensersatzforderungen 30% mitbekommt, dann hat da sich eine kleine Gruppe von Anwälten zu Millionären gemausert, wobei das Einkommen zumindest mal einen zwei oder sogar dreistelligen Millionenbetrag ausmachte.

    Ähnlich wird es auch bei den Indianern gehen. Es gibt welche, die Ihr Handwerk verstehen und im wahrsten Sinne des Wortes „absahnen“ und es gibt welche, die langsam zu Grunde gehen.

    Aber dazu muss man nicht Indianer sein. Das schafft man als Biodeutscher hierzulande auch. Es gibt welche, die absahnen und es gibt welche, die zu Grunde gehen.

  32. An alle, aber speziell an r2d2:

    Niemand kann etwas dafür, was seien Vorfahren gemacht haben oder wo jemand geboren wurde. Es gibt keine genetisch geerbte Verantwortung. Die Vorfahren von uns allen waren wahrscheinlich alle schon hunderte Male Täter und Opfer. Es bringt nichts, wenn man das nun versucht abzuwägen.
    Die europäisch-stämmigen Amerikaner sind genauso Amerikaner, wie die indisch-, afrikanisch- und mittelamerikanisch-stämmigen Amerikaner. Das sind alles keine Migranten. Wer im Land geboren wurde und lebt, ist kein Migrant.
    Genauso sind es alle Deutsche, egal ob ihre Vorfahren in Spanien, im Heiligen Römischen Reich, in Frankreich, der Türkei oder Serbien gelebt haben. Man kann nicht jemand dafür verantwortlich machen, wie und wann seine Vorfahren zugewandert sind.
    Was für uns wichtig ist, das zeigt auch die Geschichte, ist, dass sich die Zuwanderer von heute oder den letzten 50 Jahren an die Kultur hier, sei es Deutschland, Österreich, die Schweiz oder ein anderes Land, anpassen und sich assimilieren lassen und nicht umgekehrt wie bei den Indianern.

  33. Upps… Wenn der Spargel das wüsste… 😀

    Enkel der Sklaven bei Indianern unerwünscht

    Einst hielten sich die Cherokee schwarze Sklaven. Deren Nachfahren sollen jetzt den Stamm verlassen, weil er seine Privilegien für sich haben will.

    http://www.welt.de/kultur/article13576608/Enkel-der-Sklaven-bei-Indianern-unerwuenscht.html

    Dazu auch eine treffende Aufbereitung des Themas vom Clown.
    http://www.youtube.com/watch?v=QcHzJyabR34

    Aber dass auch die „Edlen Wilden“ Sklaven gehalten haben und somit deren Nachfahren dem Gutmensch-Dogma der Ewigen Schuld zum Opfer fallen müssten, blendet nicht nur der Spargel aus.

    Klar, denn dann funktioniert die Rabulistik nicht mehr, die der Spargel regelmässig einsetzt, um das pöhse Amerika, die noch pöhseren Weissen, schämt Euch, seid kritisch weiss die „richtige“ Meinung ins Bürgerhirn zu transportieren.

    Und wer nun glaubt, beispielsweise die Cherokee hätten sich die Sklavenhaltung von den pöhsen Weissen abgeschaut, der ist -mal wieder- auf links-gutmenschliche Geschichts(um)schreibung hereingefallen.

    Es war bei einigen Indianerstämmen bereits üblich, Gefangene aus anderen Stämmen als Sklaven zu halten, bevor die Weissen Nordamerika auch nur betraten.

  34. Das Rumgejammere der Indianer ist völlig übertrieben. Fakt ist, dass die Weißen die USA zu dem starken Land gemacht haben, dass es heute ist. Zweitens sind 90 Prozent der Indianer aufgrund ihres schwachen Immunsystems gestorben und nicht weil sie von weißer Hand ermordet wurden. Hinzu kommt, dass die Ostküste unbewohnt war und man deshalb nicht von Vertreibung sprechen kann. Die Indianer sind sicher nicht so edel und unschuldig wie die Medien und einige hier im Kommentarbereich das glauben mögen.

  35. Historische Schuld (wie auch aktuelle) ist nur für die sichtbar, die einen universalistischen und individuellen Anspruch auf grundlegende Menschenrechte akzeptieren. Daher sind es vor allem die Völker des Westens, die sich fortwährend für ihre Vorfahren entschuldigen.

    Europäische Siedler, die indianische Kinder abschlachteten, begingen innerhalb des eigenen Moralkodex ein Verbrechen. Indianer die weiße Kinder abschlachteten, überschritten keine eigenen Gesetze der Kriegsführung.

    Man hört keine Reuebekundungen schwarzer afrikanischer Stämme gegenüber anderen Schwarzen,weil sie deren Vorfahren gejagt und an die Araber verkauft haben. Oder indianischer Stämme, weil sie andere Indianer vernichtet haben.

    Der Islam kennt bekanntlich überhaupt keinen Völkermord, da Völkermord, wie auch die Sklaverei, Teil der Religionsausübung ist.

    Linke sehen kein Verbrechen im millionenfachen Massenmord der kommunistischen Verbrecherregime.Ihre Utopie kennt die individuellen Menschenrechte nicht.

    Daran hat auch die großartige Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen nichts geändert, die ja nun auch ein Gegenkonzept in der Erklärung der Menschenrechte im Islam gefunden hat.

    Wer heute für die universalen, individuellen Menschenrechte eintritt und Leben und Würde jedes Menschen gleich geschützt sehen möchte gilt unter den Kriterien der multikulturellen/ linken und islamischen Ideologie als Extremist.

    Fragen von historischer und aktueller Schuld sind zu einer Waffe in den Händen derer geworden, die die angefüren moralischen Kriterien zur Beurteilung eigenen Handelns nicht anwenden.

    Am Beispiel Israels und seinen menschenverachtenden Gegnern, kann man diese zynische Spiel täglich beobachten.

  36. Abgesehen vond er Story mit den alkoholabhängigen Indianern leistet sich der Spiegel in letzter Zeit immer mehr journalistische falsche Hasen, die schon an vorsätzlichen Lügen grenzen.
    Die Geschichte um Seehofers Modelleisenbahn ist dabei sogar noch relativ harmlos.
    Pikanter war für mich schon die dreiste Lüge von angeblich rechtsextremen Progromen gegenüber Roma in einem Dorf in Bulgarien – ein Vorfall, der sich in den bulgarischen Medien völlig anders darstellte, als im Spiegel.

  37. Das Foto zeigt das Foxwoods Resort Casino in Ledyard, Connecticut, auf der Mashantucket Pequot Indianer-Reservation. Nur, falls jemand meint, ein Indianer-Casino gleiche einem Araber-Spielsalon in Neukölln.

    Neenee kewil, so werden die Casinos der autochtonen Deutschen in 50 Jahren im östlichen Brandenburg und Rostock aussehen. 😉

  38. Danke kewil für die klaren Worte. Auch der Schlusssatz trifft genau den Punkt.

    Der Antiamerikanismus hängt in den Genen der Deutschen!

  39. #52 Hayek (30. Apr 2012 17:35)

    Ich glaube, der Antiamerikanismus hängt in den Genen von Sozen. 😉

    Persönliche Freiheit, Unabhängigkeit und Eigenverantwortung passen nicht nicht zu deren Religion Ideologie.

  40. @ #20 r2d2
    Ich sprach ausschließlich von den Indianern und nicht von Armeniern, Juden, Kambodscha, Ruanda usw, usw…
    Also: Erst lesen, denken und dann schreiben! 😉

  41. #1 Heinrich Seidelbast (30. Apr 2012 12:13)

    Die Indianer von heute sind auch nicht mehr das,was sie einmal waren… (Schmunzel)
    Fest steht aber,an Ihren Ahnen wurde ein Völkermord begangen!!!

    —————-

    sie haben recht!!! aber zum glück kamen die europäer und haben diesen seit jahrhunderten andauernden völkermord der nach dem gesetz geführt wurde „der stärkere gewinnt“ beendet.
    ok, das ging auch nicht ohne gewalt aber so ist das leben und nach diesen regeln haben die ureinwohner amerikas ja auch gelebt.
    aber nun können die nachfahren der verschiedenen stämme oder völker die bei den indianer internen schlachtfesten (im wahrsten sinne des wortes) vor dem eingreifen der europäer übriggeblieben sind (meines wissens haben die „weissen“, nicht so wie die ureinwohner selbst, kein indianisches volk völlig ausgerottet) dieses wunderbare land bereisen ohne zu befürchten bei lebendigem leibe gehäutet zu werden! ich empfinde das als positiv!

  42. #41 ich2

    das ist dasselbe, liegt an der Grenze, guck in Karte, Siebengescheiter, steht auch im Text übrigens.

  43. #52 Hayek

    Der Antiamerikanismus hängt in den Genen der Deutschen!

    Laut Wikipedia gaben 42,8 Millionen US-Amerikaner in einer im Jahr 2000 durchgeführten Volkszählung „German“ als ihre Hauptabstammung an. (Andere Schätzungen gehen sogar von bis zu 60 Millionen deutsch-stämmigen US-Amerikanern aus.)

    http://de.wikipedia.org/wiki/Deutschamerikaner

    Au weia, was machen die Amerikaner nur mit so viel anti-amerikanischen Genen?

    Nachfolgend noch eine Auflistung, was Amerikaner über Deutsche denken – und umgekehrt.

    http://mki.wisc.edu/Education/Workshops/Hannover/Resources_files/Klewitz/Amerikaner_ueber_Deutsche.htm

  44. Wegen der Diskussion um den Völkermord an den Armeniern, die hier aufgeflammt ist – selbstverständlich sind die Nachkommen der damaligen Täter selbst keine Täter. Das behauptet auch niemand. Verantwortung trägt aber der türkische Staat, der Rechtsnachfolger des Osmanischen Reichs ist. Zu erwarten wäre vom türkischen Staat ein Anerkenntnis der historischen Schuld, die Bitte um Entschuldigung an die Armenier sowie eine Verbesserung der Rechtsstellung der noch in der Türkei lebenden Armenier und Beseitigung jeglicher Benachteiligung und Diskriminierung. (Von Entschädigungszahlungen will ich hier gar nicht reden, denn ein Verbrechen von der Dimension des Völkermordes 1915 lässt sowieso nicht mit Geld „entschädigen“.)

    Die Nachkommen der überlebenden Armenier sind zwar keine unmittelbaren Opfer; aber man weiß heute, dass sich die durch einen Völkermord erfahrene Traumatisierung auch auf die nachfolgenden Generationen übertragen kann. Die Enteignung der Armenier durch Vertreibung von ihren historischen Siedlungsgebieten in der Türkei wirkt bis heute fort. Auch wurden viele armenische Kinder zwangs-turkisiert und auf diese Weise auch deren Nachkommen ihrer kulturellen Identität beraubt.

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