- PI-NEWS - https://www.pi-news.net -

Der grassierende Schwachsinn beim Benzinpreis

Die verblödete Diskussion um den Benzinpreis ist unerträglich. Die hinterhältige, räuberische Politik und die willfährige, verdummte und verdummende Presse tun seit Wochen so, als ob sich die bösen Mineralölkonzerne unverschämt die Taschen auf Kosten armer Autofahrer vollstopfen. Da lohnt es sich, mal genauer hinzuschauen! Die Mineralölkonzerne verdienen 1 (in Worten: einen) Cent pro Liter!

Bei 1,62 Euro pro Liter zockt der deutsche Staat per Benzinsteuer, Ökosteuer Stufe 1 bis 3 und Mehrwertsteuer auf die Steuer – eine besondere Unverschämtheit, denn wo gibt es das sonst, eine Mehrwertsteuer auf Steuern zu erheben – rund 92 Cent, also weit über die Hälfte ab, was dieses Politikerpack nicht davon abhält, so zu tun, als weinten sie um die armen Verbraucher.

Kommen wir zu Konzernen wie Shell, Exxon et cetera. Bekanntlich müssen Erdölfelder erforscht werden, Probebohrungen stehen an, dann müssen Lizenzen gekauft werden, bei den moslemischen Ölscheichs zum Beispiel, und jedes Faß hat seinen Preis. Das ist alles nicht umsonst, das kostet! Aus dem Boden kommt aber kein Superbenzin, sondern Rohöl unterschiedlichster Qualität. Das muß raffineriert werden. Und das muß transportiert werden, per Öltanhker oder per Pipeline oder beides, und auch das kostet. Irgendwann in Rotterdam angekommen wird es gelagert und muß wieder weiter transportiert werden, per Rheinschiff oder LKW. Man braucht ein Tankstellennetz, Versicherungen unendlich, und auch das kostet alles, sorgt aber für Arbeitsplätze, während der Räuberstaat auch hier überall zusätzliche Steuern kassiert.

Ja und dann gibt es noch Unfälle wie im Golf von Mexiko, und die Rettung und Feuerwehr schlagen mit hohen Millionenbeträgen zu Buche, und die Lügner von Grünpiss malen das Ende der Welt an die Wand, und der Räuberstaat sieht schon wieder eine Chance zum Abzocken und setzt teure Gerichtsverfahren in Gang, an deren Ende Schadenersatz gezahlt wird und die Renaturierung der Küste. Im Golf von Mexiko zahlte BP acht (in Zahlen: 8.000.000.000) Milliarden Dollar.

Und der durchschnittlich verdummte deutsche Ökobürger klatscht Beifall und freut sich, daß man es dem Konzern und den bösen Kapitalisten mal wieder gegeben hat, und in Wirklichkeit zahlt er als Autofahrer oder Heizölkäufer den Schadenersatz ganz allein, denn BP und Shell und Exxon haben keine Geldscheißer im Keller, sondern sie holen alles bei den Kunden.

Zählt man alles zusammen, verbleiben den Konzernen ein Cent pro Liter [1] und nicht mehr, und daran geilen sich die verblödeten Halbaffen im Land auf. Die 92 Cent für die Räuberbarone in der Politik stören dagegen niemanden. Es ist zum Davonlaufen!

Beitrag teilen:
[2] [3] [4] [5] [6] [7] [8] [9]
[10] [3] [4] [5] [6] [7] [8] [9]