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„Drecksjournalist“ Misik, Weltwoche, Zigeuner

Die Empörung über den aktuellen WELTWOCHE-Artikel nimmt kein Ende, vor allem in Deutschland nicht. Dabei kümmert sich die hiesige Presse keinen Deut um den Inhalt, nämlich um kriminelle Zigeunerbanden, die ihre Kinder zum Klauen und Einbrechen abrichten, sondern um das harmlose Titelbild (Abb. links), das diskriminierend und rassistisch sei. Und freudig berichtet man von drei oder vier lächerlichen Anzeigen gegen die WELTWOCHE, die im Sande verlaufen werden, wo denn sonst. 

Interessant auch, wie sich der deutsche Michel zunehmend von moslemischen und anderen ImmigrantInnen die Welt erklären lassen muß, denen natürlich die WELTWOCHE ein besonderes Ärgernis ist. Die WELTWOCHE ist mit derzeit (2011) knapp 78.000 Exemplaren, 80% davon Abos, die größte deutschsprachige Zeitschrift, die schreibt, was Sache ist, und die den ganzen Islam-, Zuwanderer- und Migrantenzirkus nicht verklärt, sondern wahrheitsmäßig beschreibt. Dabei wird auch gerechnet, was uns die Einwanderung kostet, welche Art von Einwanderung nützt und welche schädlich ist. Es werden die Mißbräuche im Asylsystem geschildert, kriminelle Serientäter, die den Staat Millionen kosten, kommen auf das Tapet genauso wie der EU-hörige Politclan, welcher der Schweiz nur schadet.

Die Parallelen zu Deutschland liegen jeweils auf der Hand. Die WELTWOCHE ist auch bei uns ab jeweils Donnerstag am Kiosk zu haben, wir empfehlen den Kauf laufend. Hier nun eine Linksammlung mit dem aktuellen Gedöns:

Süddeutsche: Ein Fall von Mißbrauch!
Augsburger Allgemeine: Schweizer Zeitschrift provoziert mit bewaffnetem Roma-Kind!
Tagesschau: Rassismus-Vorwürfe gegen Weltwoche!
Cigdem Akyol/taz: Weniger Leser? Mehr hetzen!
Süddeutsche: Wie im Nationalsozialismus!
Hamburger Abendblatt: Anzeigen wegen Volksverhetzung gegen Weltwoche!
SPIEGEL: Sinti und Roma zeigen die Weltwoche an!
Berliner Zeitung: Rassismus-Skandal
WELT: In der Weltwoche kommen, gehen und klauen die Zigeuner!
Scharf-links: Roger Köppel – ein krimineller Ausländer!
Robert Misik/taz: Drecksjournalismus!

Wie gesagt, kein Wort zum Inhalt, obwohl sämtliche Angaben in dem betroffenen Artikel von der Polizei kamen. Und deshalb ein Wort an den selbsternannten roten „Drecksjournalisten“ Misik in der taz. Wie wäre es eigentlich, wenn du mit deinen gleichgeschalteten Kollegen mal vor Ort recherchieren würdest, was los ist? Warum soll Deutschland die kriminellen Roma aus dem Osten durchfüttern? Nicht einmal mehr der grüne OB Salomon in Freiburg will sie haben! Geschweige denn die Bürger von Gelsenkirchen oder irgendeiner anderen europäischen Stadt.