Unsere Nachbarn jenseits des Rheins sind dafür bekannt, praktische Lösungen für die Probleme des Lebens zu finden. Wie PI berichtete, ist das Land gerade mit Schrecken aufgewacht, wie hoch doch inzwischen der Anteil halal-geschlachteten Fleisches ist. Bisher war es für den Laien auch fast unmöglich, solches Fleisch in der Supermarkt-Theke zu identifizieren. Damit ist nun Schluss, gibt es doch inzwischen ein kostenloses App, mit dem man anhand des Schlachthaus-Codes nachprüfen kann, ob ein Schlachthaus „mit oder ohne Betäubung“ arbeitet.

Diese scheinbare Verbesserung der Wahlfreiheit hat freilich keine Auswirkung auf die Angebote öffentlicher Verpflegungseinrichtungen. Man darf gespannt sein, ob die von Präsident Sarkozy angekündigte sichtbare Kennzeichnungspflicht für Götzenfleisch darüber hinausgehend noch ihre Wirkung entfalten wird. Der App ist übrigens kostenlos und wird über Spenden finanziert.

(Gefunden auf fdesouche.com)

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39 KOMMENTARE

  1. Bevor wieder BAD GATEWAY angezeigt wird:
    OT: zu Günter GraSS
    Ich wurde um Weiterleitung gebeten!
    Für mich ist das auch kein Gedicht, nichts reimt sich.

    Ein einfaches Danke werter Günter Grass
    Ostern 2012 war für uns Bürger so was wie die Offenbarung einer Hass- und Hetzkampagne gegen den Schriftsteller und Nobelpreisträger für Literatur, die wohl ihres gleichen in unserer jungen demokratischen Geschichte sucht. „We love Günter Grass kann man da nur noch sagen.
    Bitte weiterleiten, Danke! Bitte weiterleiten, Danke! Bitte weiterleiten, Danke!
    Harry Gambler
    Künstler & Schriftsteller und Ökonom
    Harry Gambler“

    Wieviele Antisemiten sind eigentlich Schriftsteller / Künstler?

  2. @ #6 Anti-EU

    Von Beruf Pessimist, gell!

    Man muß dieses App eben intensiv bewerben. Jeder, der eines hat muß sich hipp, „in“ fühlen. Wer keines hat, sollte das Gefühl haben, er sei altmodisch, „out“.

    So funktioniert Propaganda/PR/Werbung!!!

    Das kennen wir doch von den Grünen. Linken usw.: Wer nicht für Bio, Mültikülti, für Abtreibung, Homosex, Gender und kirchenfeindlich ist, sei nicht im 21.Jh. angekommen usw.

  3. Soll das Tier sterben ohne Qual,
    dann kauf beim Händler kein Halal!

    DU hast nun die Wahl –
    kauf kein Fleisch Halal!

  4. Ich finde den Gedanken unerträglich, dass der deutsche Verbraucher überhaupt keine Möglichkeit hat, sich vor dem Verzehr von islamischem Götzenopferfleisch zu schützen. Wir kaufen nur noch Schweinefleisch bis das geklärt ist.

  5. OT
    Parkplatzsuche auf die orientalische Art

    Pressemeldung
    Eingabe: 10.04.2012 – 11:05 Uhr
    Parkplatzsuche endete im Krankenhaus

    Mitte
    # 1133

    Bei einem Streit um einen Parkplatz kam es gestern Abend in Gesundbrunnen zu einer handfesten Auseinandersetzung. Gegen 18 Uhr 30 hatte sich ein 54-jähriger Autofahrer mit zwei 25- und 26-jährigen Männern in der Brunnenstraße um einen freien Parkplatz gestritten. Als der Streit nicht beizulegen war, rief der 54-Jährige seinen Sohn zu Hilfe. Der 26-Jährige erschien mit mehreren Unbekannten am Ort des Geschehens. Der Parkplatzstreit eskalierte. Vater und Sohn stachen plötzlich mehrmals mit Messern auf die beiden Kontrahenten ein. Die von Zeugen alarmierten Polizeibeamten nahmen den Vater fest und verfolgten den flüchtenden Sohn. Dieser wehrte sich bei der Festnahme und verletzte einen Polizisten, der nach ambulanter Behandlung vom Dienst abtreten musste. Die beiden Opfer wurden durch Rettungskräfte zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Die weiteren Ermittlungen hat zunächst der Verkehrsermittlungsdienst der Direktion 3 übernommen.

  6. @#16 Sebastian

    So Sitationen kennt wohl jeder von uns. In der Regel hat bisher immer der nachgegeben der eben doch einen Tick später gewesen ist, bevor es zu Handgreiflichkeiten kommt. Mit den neuen Herrenrassen im Land wird das zuenehmend schwieriger. Aber was tun? Ich nehme an durch meine körperliche Erscheinung sind mir solche Streiterein bisher erspart geblieben. Aber was wenn man doch selbst in so eine Situation kommt? Aufgrund dieser vielen Berichte über Morde von Bürgern mit Migrationshintergrund soll man dann selbst aus den geringsten Anläßen und zum Schutz des eigenen Lebens proaktiv zum Mörder werden?

    Dann weiss ich schon was dann später in den MSM zu lesen ist. Herr D. wurde durch tägliches Lesen bei PI radikalsiert…(..)

  7. #16 Sebastian (10. Apr 2012 15:51)

    Merkel, Böhmer, Wulff und Konsorten wollen eben solche Leute hier bei uns haben. Oder?

  8. #6 Platow (10. Apr 2012 12:22)

    Ich habe in meiner unermeßlichen geistigen Beschränktheit nur versucht, das Phonem „App“ erläutert zu bekommen. Solange es sich um Frankreich dreht, bedeutet für mich „App“ lediglich „Appetit“, siehe „bon app“ für „bon appétit“. Einen Zusammenhang mit irgendwelchen Funktelefonen kann ich nicht feststellen, da diese noch keine Mahlzeiten mitsamt Côtes du Rhone fertigen können.

  9. Die Links-islamverseuchte Meinungspolizei (Indy, anonymus, Mehmet der Script-Müsli) ist mal wieder per Selbstjustiz im Internet unterwegs. Ich dachte, die sind immer für „alles ist frei“?

    Totalitäre Spinner. 😀

  10. Zum Strang „Halal in Deutschland: 67 Städte“ habe ich aus meinem Garten verlautbaren lassen:

    Den Sinn dieser Aktion verstehe ich nicht ganz. Wir stellen fest:
    1. In jedem Lebensmittelladen ist überall und bei Geflügel sowieso überwiegend Halal angeordnet. Es handelt sich meist um Flialen derselben zentral belieferten Unternehmen.
    2. Eine Dönerbude kann nur Halal verkaufen, es zu erwähnen ist überflüssig.

    Unabhängig der Thematik Tierquälerei bleibt nur noch zu konstatieren, dass uns heimlich und insidiös kulturell fremde und den Dschihad finanzierende Sitten aufgezwungen werden.

    Einzelne Packungen des selben Schlachtunternehmens in Bremen, Berlin und Passau, oder einzelne Dönerbuden zu fotografieren, ist genauso sinnvoll, wie einzelne Furunkel und Mitesser mit der Lupen zu suchen, wenn man sich sowieso ungesund ernährt und nur einmal im Jahr duscht. Die Kodemone haben alle dieselbe Ursache und stoffwechseltechnische Quelle, ob sie auf der linken Pobacke, auf dem Rücken oder auf dem rechten Ei sitzen.

    Wahrscheinlich ist dieser Kommentar vor lauter DDoS untergegangen…

  11. OT
    Laßt uns eine vernünftige Einwanderungspolitik machen.

    Betrifft geregelte Zuwanderung.
    Bitte voten!

    https://www.dialog-ueber-deutschland.de/ql?cms_idIdea=1713

    Leute, Entschuldigt bitte das ich hier des öfteren werbe. Aber wie wir gesehen und auch gehört haben, wird die Reihenfolge was vorne liegt, von anderen bestimmt.
    Also sollten wir mehrere Positionen, die unsere Interessen vertreten, ganz vorne haben.
    Wir würden uns auch um weitere Unterstützung sehr freuen.
    Danke für euer Verständnis.

    Mit freundlichen Grüßen
    Euer Daddy

  12. Parkplatzstreit

    Platow (15:58):
    >>So Sitationen kennt wohl jeder von uns.<<

    Nö; ich fahr ´nen Hummer — das schreckt Vordrängler von vornherein ab.
    :mrgreen:

    _______________

  13. OT

    Ich wollte nur noch mal daran erinnern, daß Mohammedaner ohne den modernen Westen, ganz besonders Deutschland, vollkommen verloren wären. Hier ein (jubeliger, recht ahnungsloser) Bericht aus der Deutschen Handwerkszeitung vom 5. April 2012: Schwaben bauen Riesenuhr (Perrot Turmuhren und Läuteanlagen aus dem schwäbischen Calw), Riesenturm (Architekt Bodo Rasch aus Leinfelden-Echterdingen) und auch sonst so Allerlei für Mekka, für das die Mohammedaner dank 1400 Jahren Regression zu blöd sind. Und freuen sich auch noch, daß sie dabei als „Ungläubige“ nicht nach Mekka dürfen, so daß sie das Projekt probeweise zuerst in Dubai gebaut haben:

    In Betrieb wird Perrot seine Turmuhr jedoch nie live sehen, da die Stadt Mekka nur für Muslime zugänglich ist. Deswegen übernahm die Firma Cimtas aus Istanbul den Aufbau. Die Mitarbeiter kamen mehrmals nach Calw zur Schulung und bauten ein Viertel der Turmuhr zur Probe gemeinsam in Dubai auf. Zusätzlich beauftragte Perrot einen marokkanischen Ingenieur, der die Turmuhr bis heute betreut und wartet.

    http://www.deutsche-handwerks-zeitung.de/turmbau-zu-mekka/150/4561/162117/

    Islam macht blöd, arrogant und intolerant.

  14. Wenn gerade mal wieder kein Durchkommen zu PI ist, widme ich mich in aller Ruhe dem Kanzlerindialog. Da macht man auch etwas Gutes!

  15. Ich kaufe Rindfleisch nur beim Schlachter meines Vertrauens, das kann ich mit gutem Gewissen essen. Eine Kennzeichnungspflicht wäre trotzdem fein!

    Die kleinen Islam-Scriptkiddies üben hacken?
    Niedlich. Unter einer anständigen DDOS-Attacke verstehe ich etwas anderes. Nicht mal das können die richtig. Estereggs? Probiert mal Schweinskopfsülze!

  16. Dies ist eine Möglichkeit. Ich möchte kein „halal“ oder „helal“ Fleisch essen. Fleisch von rituell geopferten Tieren, ja geschlachtet unter Bedingungen mit denen ich nicht einverstanden bin. Ich habe zwar keine App und dergleichen, bin aber für eine klare Kennzeichnung. Und ich möchte nicht Fleisch kaufen, wo ich erst hinterher erfahre: Dies wurde helal geschlachtet. Wer Tiere ohne Betäubung schlachtet/ bzw. dann schächtet ist für mich ein Tierquäler. Punkt aus !!!

  17. Ich habe wenig Ahnung vom Schlachten.
    In Deutschland wird doch wohl mit Bolzenschussgeräten gearbeitet. Da ist der Tod schneller erreicht als beim Schächten, aber auch nur wenn der Schlachter ordentlich trifft. Betäubt wird da auch nicht. Eine „humanere“ Schlachtung würde ich mir dahingehend vorstellen, dass die Tiere vorher betäubt werden, z.B. durch eine Gas. Einen Bolzen in den Schädel zu schießen ist für meinen Geschmack auch nicht so viel besser, zumal mancher Schuß nicht richtig trifft. Als Tier wäre ich da etwas unschlüssig was mir lieber wäre 😉
    Grüße vom Vegetarier

  18. #42stuttgarter: Sicher ist nicht alles so toll. Aber Respekt für dich als Vegetarier, aber ich und die Mehrheit isst Fleisch. Ich sehr auch gerne. Alles hat zwei Seiten. Die Versorgung der Bevölkerung muss auch gesichert sein und da ist Fleisch unerlässlich.
    Durch den Bolzenschuß ist das Tier schnell tot. Ich habe das mal im TV gesehen, fand es auch schlimm. Und doch isst man Fleisch. So ist das halt. Aber beim Schächten leidet das Tier. Und alles nur deshalb, damit der Muslim sein „blutfreies“ Fleisch essen kann. Dabei ist Blut auch nahrhaft, aber das führt zu weit.

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