Einen erschreckenden Wahlkampf führte der schillernde frühere Labour-Politiker Georges Galloway mit seiner neuen „Respect Party“ im maximal „bereicherten“ englischen Bradford anlässlich einer Unterhausnachwahl. Der Politiker setzte in der 300.000-Einwohner-Stadt in Yorkshire, in der voraussichtlich 2016 die „Weißen“ (nicht Briten!) in die Minderheit geraten werden, konsequent auf „islamische Werte“.

Auf einem Flugblatt, mit dem er vor der Wahl die gesamte Stadt überflutete war – wie der Telegraph berichtet – zu lesen:

“Gott weiß, wer Muslim ist und wer nicht. Lassen Sie mich allen muslimischen Brüdern und Schwestern mitteilen, wofür ich stehe. Ich, George Galloway, trinke keinen Alkohol und ich habe noch nie getrunken. Fragen Sie sich bitte selber, ob der andere Kandidat bei dieser Wahl, Imran Hussain [von der Labour-Partei], dasselbe von sich behaupten kann. Ich, George Galloway, bin mein ganzes Leben lang für die Muslime im Parlament und im Ausland eingetreten, und ich habe dafür einen hohen Preis bezahlt. Ich, George Galloway, wurde dafür mit der höchsten zivilen Auszeichnung von Pakistan geehrt.”

Bei seinen Wahlveranstaltungen erklärte er weiter:

“Ich bin besser als er [Hussain], der selber aus Pakistan stammt, es je sein wird. Gott weiß, wer Muslim ist und wer nicht. Ein Mann, der nie aus seinen Cafés herauskommt, kann den Leuten nicht weismachen, dass sie für ihn stimmen sollten, weil er Muslim sei. Ein Muslim muss, so wie ich es getan habe, zum US-Senat gehen und ihnen sagen, dass sie Mörder, Lügner, Diebe und Verbrecher sind. Ein Muslim ist jemand, der sich vor keiner irdischen Macht scheut, aber den Tag des Jüngsten Gerichts fürchtet. Ich bin bereit dafür, ich setze mich dafür ein und das ist das Einzige, was ich fürchte.”

“Wir sind für Gerechtigkeit und für den haqq [das islamische Konzept der Wahrheit und Gerechtigkeit], ihr genauso wie ich, aus religiösen Gründen …”

Noch schlimmer, dass Galloway mit dieser Taktik tatsächlich 56% der Stimmen und damit das Unterhaus-Mandat holen konnte. Und das obwohl sein Gegenkandidat von der Labour-Party, Imran Hussein, durch seine pakistanische Herkunft eigentlich noch authentischer war, was allerdings nur für 25% der Stimmen gut war.

Während also der Dhimmie und der eingewanderte Muslim das Rennen unter sich ausmachten, landete der Vertreter der Konservativen, Jackie Whitley, mit 8% der Stimmen weit abgeschlagen auf dem dritten Platz. Das sind spannende Aussichten auch für die Union in deutschen Großstädte, wenn Frau Merkel nicht endlich einmal damit beginnt Thilo Sarrazin ernst zu nehmen.

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47 KOMMENTARE

  1. Soviel von den Träumereien, dass sich eine überalterte Gesellschaft erhebt, wenn es ihr zu „bunt“ wird.

    Forget it!

    Die Demographie wird darüber entscheiden, ob Europa stirbt oder überlebt – Punkt!

  2. Massenhafte Einbürgerung Kultur Fremder, mit dem natürlich zugehörigen Wahlrecht, ist kultureller Selbstmord!

  3. Ein eigentlich unnötiger Beweis:

    Politikern ist nichts heilig, wenn’s um Stimmen geht. Und damit niemand Anstoß nimmt: Ihnen ist kein Wert wichtig genug, um ihn bei Bedarf nicht in den Wind zu schießen.

  4. Ich fasse die Rede von George Galloway mal zusammen:

    Verräter!

    Mehr hab ich dazu nicht zu sagen…

  5. Armin Laschet soll Minister werden, das wird hart für Hannelore Kraft, denn MohammedanerInnen wählen lieber Laschet!

  6. Und dennoch schweigen die Bewohner Albions, hören weiterhin auf die Lügen der MSM und vertrauen Ihren Totengräbern.

    Sie lassen sich weiterhin blenden von den Phrasen derer die Ihren Tod billigend in Kauf nehmen, die Attentate auf die U-Bahn Londons, die Krawalle des letzten Jahres, die Anschläge in ganz Europa lassen die stolzen Briten kalt.

    Wenn jene, deren Erbe vor Ruhm und großer Geschichte strotzt, sang und klanglos untergehen, welche Hoffnung bleibt dann uns?

  7. #5 Peter Blum

    Wenn jene, deren Erbe vor Ruhm und großer Geschichte strotzt, sang und klanglos untergehen, welche Hoffnung bleibt dann uns?

    Unser Erbe und unsere Geschichte kann sich locker mit der der Briten messen. Unsere Kultur und Gedankengut war Jahrhunderte lang maßgebend für Europa und letztlich für die ganze Welt. England hingegen hat es nur verstanden seine Kolonien so gut wie möglich auszubeuten und die Zahl der Kollonien wachsen zu lassen.

  8. das islamische Konzept der Wahrheit und Gerechtigkeit …

    … kann jeder in Ländern hautnah erfahren,

    in denen Islam die Staatsreligion ist.

    Viel Vergnügen 🙁

  9. Irgendwann wird auch Frau Merkel verlauten lassen, dass sie dem Alkohol abgeneigt ist und stets die Interessen der Muslime im Auge hat. Schließlich geht es darum, an den Schalthebeln der Macht zu bleiben.

  10. Der Typ hört sich nicht mehr nach Dhimmi an,sondern viel eher nach Konvertit.
    Praktisch ein ein englischer Pierre Vogel in der Politik.

  11. Das sind spannende Aussichten auch für die Union in deutschen Großstädte, wenn Frau Merkel nicht endlich einmal damit beginnt Thilo Sarrazin ernst zu nehmen.

    Vorher dreht sich die Sonne um die Erde!

    Nicht erst dank dieses Buhlens des englischen(?) Dhimmis wissen wir, dass die linken Speichellecker/Feiglinge sich bereitwillig den Ziegen§$%&“§! hingeben. Kampf gegen Links ist angesagt, und damit meine ich nicht den Kampf gegen die vielen jugendlichen, unwissenden, emotional und medial gelenkten minderjährigen Mitläufer!

  12. Krass, aber das ist eben die gerechte Strafe für jene, die es stillschweigend mit sich haben machen lassen. So wird es uns ja sehr wahrscheinlich auch ergehen.

  13. Natürlich ist der konvertiert, er sagt doch auf den Plakaten zwischen den Zeilen selbst von sich, dass er Mo-Slime ist.

    In einzelnen Städten verdrängt zu werden, reichte noch nie! für grossen Widerstand der Verdrängten aus.

    Die ziehen einfach weg, lassen sich verdrängen, wie wir es bei uns in den Städten beobachten können.

    Erst wenn die Verdrängung der Einheimischen überall spürbar wird und wenn es keine Rückzugsmöglichkeiten gibt, wird es im Karton rappeln.

    Die Anschauungsbeispiele dafür haben wir im Lbanon und im Kosovo.
    Beim Erreichen der Kritischen Masse wollen sie die Scharia und den Islamstaat, sie bilden ja die „Mehrheit“.

    Wenn bei uns in Europa nicht in absehbarer Zeit eine politisch initiierte Zurückdrängung der Mohammedaner -körperlich, nicht ideologisch- stattfindet, ist ein Religionskrieg um die Vorherrschaft die logische Folge der demographischen Entwicklung.

    Es kommt am Ende dann darauf an, wer beim zwangsläufig kommenden Religionskrieg die grösste Unterstützung von Aussen bekommen wird, wer in Folge in Europa leben wird und wer verdrängt wird.

  14. @#8 fraktur Die Hoffnung liegt in Osteuropa.

    Sehe ich auch so. Dort ist der Widerstand noch gross und die Bereicherung einigermassen in einer überschaubaren Größe.

    Die Osteuropäer werden uns hoffentlich zur Seite stehen, wenn es bei uns in 5-10 Jahren so richtig knallt.

  15. Wie ich es immer sage: Der Wähler entscheidet!

    Wenn er so dämlich ist, seinen Schlächter zu wählen….
    Aber ich glaube eher, das die Engländer, wie bei uns, gar nicht zur Wahl gegangen sind. Und sich dann wundern, wer sie auf einmal vertritt.
    Selber schuld!
    Bei uns nicht anders, wie kann man nur so blöde sein, und weiter CDUCSUFDPSPDGR….Piraten o.ä. wählen.
    Soviel Dummheit kann es doch gar nicht geben. Obwohl – Einstein sagte ja, die Dummheit des Menschen ist grenzenlos. Ein weiser Mann.

  16. #17 nicht die mama

    Erst wenn die Verdrängung der Einheimischen überall spürbar wird und wenn es keine Rückzugsmöglichkeiten gibt, wird es im Karton rappeln.

    Volle Zustimmung! Wahrscheinlich wird es sich begeben, wie Ulfkotte sagt: Die sozialistische/kommunistische EU wird zusammenbrechen und einige Stadtteile der Großstädte werden brennen. Dann gibt es en Widerstand in Europa, den es braucht, um gegen linke Volksverräter und Islamfaschisten vorzugehen.
    Der Sozialismus treibt uns in den nächsten Krieg.

  17. In der Sowjetunion gab es damals so einen launigen Spruch zur Verbesserung der Situation der „Werktätigen“: Den USA den Krieg erklären und sofort kapitulieren.

    Wie wärs mit: China den Krieg erklären und sofort kapitulieren. Kapitulation natürlich unter der Voraussetzung, dass Europa von China flächendeckend besetzt wird.
    Gründe:
    – Chinas Sieg über den Sozialismus. Jetzt seid ihr verwirrt, ist aber so. Was in unseren Zeitungen steht ist Propagana.
    – Chinas kompromissloses Vorgehen gegen die Gefahr der Islamisierung, zum Wohle der Bevölkerungsmehrheit der Han-Chinesen.

    Das Know How sollen die im Marschgepäck mitbringen. Wenn die nicht kommen wollen, schicke ich ihnen meine bereits chinaerfahrene Tochter hin. Wo sonst hätte die in Zukunft ihren Frieden?

  18. #7 drei_komma_einsvier (06. Apr 2012 21:25)

    OT (sorry)

    Die Salafisten wollen morgen in 12 NRW Städten mit Info-Ständen für ihre Sache werben.

    Wichtige OT-Info, Danke

    Dass die gerade den Ostersamstag wählen ist kein Zufall. Es soll deutlich machen, welche Religion und welche Ideologie hier das Sagen hat.
    Ich hoffe auf möglichst aggressive Vorträge und großes Bevölkerungsinteresse daran.
    Auch hoffe ich auf viele kostenlos verteilte Koran-Bücher, unter der Vorausetzung, dass sie nicht gefälscht sind, aber vor allem, dass diese von den Beschenkten von Anfang bis Ende gelesen werden.

  19. Hier ein Artikel zum Tanzverbot an Karfreitag,mit einer Abstimmungsfunktion ob dieses Tanzverbot noch zeitgemäß wäre.

    Wer sich nicht auf dem Ruhetag zum Gedenken an die Kreuzigung Jesus und den christlich-,abendländischen Werten rumtrampeln lassen will kann dort mit abstimmen.
    http://www.ndr.de/regional/karfreitag121.html

  20. Dieser Fall ist echt unglaublich. Hier werden die schlimmsten Befürchtungen und Prognosen von Islamkritikern bestätigt die es gibt. Und das jetzt schon in 2012 und nicht erst in 20 oder 30 Jahren.

  21. Man kann – je nach der Intensität des Dschihads – allmählich ahnen, was der Mohammedaner empfindet, wenn sein Glaubensgenosse in das andere Lager überwechselt.
    Ganz so sympathisch … ist mir dieser … ist der mir jedenfalls nicht.

  22. Georges Galloway ist ein Extrembeispiel, für das, was auch hier geschieht: Linksextremisten gelangen auf dem Rücken der reaktionären Muslime an die Macht.

  23. wie schon vorher geschrieben wurde, so etwas nennt man einen Verräter

    Verrat an das englische Volk

  24. Auf die „New Labour“ übertragen, könnte man das Verhalten des sozialistischen Dödels Galloway auch mit dem Satz, „Wer hat uns verraten: Sozialdemokraten !“ am besten beschreiben.

    Den „Humanismus“ in seinem Lauf, hält weder Ochs noch Esel auf ! :mrgreen:
    http://img806.imageshack.us/img806/7016/humn.png

    A. C. A. B.
    All Communists are Bastards !!! :mrgreen:

  25. Gut so! Es muss sich trennen was nicht zusammen gehört! Es wird sich zeigen was überlebt!

    „Glaubensbekenntnis“ der USMC (Mein Gewehr):

    Dies ist mein Gewehr.
    Es gibt viele wie dieses, aber dieses ist meins.

    Mein Gewehr ist mein bester Freund. Es ist mein Leben.
    Ich muss es meistern, so wie ich mein Leben meistern muss.

    Mein Gewehr ohne mich ist nutzlos.
    Ohne mein Gewehr bin ich nutzlos.
    Ich muss mein Gewehr richtig abfeuern.
    Ich muss besser schießen als mein Feind, der versucht, mich zu töten.
    Ich muss ihn erschießen, bevor er mich erschießt. Das werde ich …

    Mein Gewehr und ich wissen, was in diesem Krieg zählt.
    Es sind nicht die Patronen, die wir abschießen, das Geräusch unseres Feuerstoßes, noch der Rauch den wir machen.
    Wir wissen, dass es die Treffer sind, die zählen. Wir werden treffen…

    Mein Gewehr ist menschlich, so wie ich, weil es mein Leben ist.
    Daher werde ich es kennenlernen wie einen Bruder.
    Ich werde seine Schwächen, seine Stärken, seine Bauteile, sein Zubehör, sein Visier und seinen Lauf kennen lernen.
    Ich werde es immer schützen gegen das Wüten des Wetters und Schaden.

    Ich werde mein Gewehr sauber und bereit halten, so wie auch ich sauber und bereit bin.
    Wir werden Teile voneinander werden. Das werden wir…

    Diesen Schwur leiste ich vor Gott.
    Mein Gewehr und ich sind Verteidiger meines Landes.
    Wir sind die Meister meines Feindes.
    Wir sind die Retter meines Lebens.
    So sei es, bis es keinen Feind mehr gibt, sondern Frieden!

    („My Rifle – A Warrior’s Creed“ von Major General William H. Rupertus)

  26. @20 spiegel66

    Wie ich es immer sage: Der Wähler entscheidet!

    Wenn er so dämlich ist, seinen Schlächter zu wählen….
    Aber ich glaube eher, das die Engländer, wie bei uns, gar nicht zur Wahl gegangen sind. Und sich dann wundern, wer sie auf einmal vertritt.
    Selber schuld!
    Bei uns nicht anders, wie kann man nur so blöde sein, und weiter CDUCSUFDPSPDGR….Piraten o.ä. wählen.
    ————————————
    Genau wie im Buntland auch!

    Es ist eine offene Provokantion nein schon ein Hochverrat an uns allen.
    Tja auch in England haben so manche einen ,,Vogel,, 🙂

  27. Vorschlag:

    Stellt jedes mögliche,einschlägige Videomaterial über die Zustände hier und in islamischen Ländern zusammen,brennt diese aneinander gereiht auf CD`s, (es sollten möglichst viele,nicht allzu lange Dokumente sein) beschriftet diese mit eindeutigen Slogans und Hinweisen auf Portale,oder Parteien,die noch mehr Informationen liefern und werft sie in alle möglichen Briefkästen,wo die Namen nicht unbedingt zu „bereichernd“ klingen.

    Plakataktionen und Flyer sind sehr wichtig ,gut und unverzichtbar,aber Videos rütteln die Leute noch mehr wach.
    Internet hat auch nicht jeder und von denen,die es haben kommt auch nicht jeder auf die Idee,PI,DF, oder ähnliche Seiten aufzurufen.

    Knallt den Leuten um die Ohren,was hier abläuft,wie es nur geht!!

  28. #32 frauenhaus,bloganddiscussion.com

    „Wer hat uns verraten?

    Sozialdemokraten!“

    DER Verräter auf der Insel, ein Bilderberger, der hinter dem Rücken des Volkes und unter Betrug der Arbeiterklasse die Mohammedanerflutung einen ordentlich Schritt nach vorne gebracht hat, hat einen Namen.
    Fängt mit „Tony“ an und hört mit „Blair“ auf, mehr wird nicht verraten.

  29. … landete der Vertreter der Konservativen, Jackie Whitley, mit 8% der Stimmen weit abgeschlagen auf dem dritten Platz.

    Bei den letzten Wahlen 2010 hatten die Torys noch 31% geholt. Damals hieß ihr Kandidat aber auch Zahid Iqbal (and the winner was Marsha Singh, Labour, 45%. Also Sikh. Wegen dessen Rückzug wurde die Nachwahl erforderlich).
    Für Galloway ist das schon das zweite Mal dass er die Nummer erfolgreich durchzieht (das erste Mal war 2005 in Bethnal Green & Bow, London). Man muss dazu wissen dass man in GB nicht unbedingt einen britischen Pass benötigt um auf allen Ebenen wählen zu dürfen. Der pakistanische Pass (oder jeder andere Pass eines Commonwealth-Mitgliedstaates sowie der Republik Irland) tut es auch. Interessanterweise hat G.G. aber auch in den weißen Teilen von Bradford West gewonnen, die sonst traditionell Labour gewählt haben (vielleicht haben die sich gedacht, lieber Galloway als einen Pakistaner).

  30. Hier wird Bradford West einigermaßen gut beschrieben:
    http://blogs.lse.ac.uk/politicsandpolicy/2012/03/30/bradford-west-by-election-baston
    Der Muslim-Anteil an der Bevölkerung beträgt demnach 38%. Ein signifikanter Teil der muslimischen Wähler hat aber sicher für ihren Landsmann und Labour-Kandidat gestimmt (die Wahlbeteiligung lag bei etwa 50%). Also die muslimischen Stimmen allein erklären Galloways 52% kaum. Teile von Bradford West sind offenbar sogar traditionelle Tory-Hochburgen, zumindest bei Kommunalwahlen. Allerdings hat das Mehrheitswahlrecht so seine eigenen Gesetze, gut möglich dass sich viele Tory-Anhänger gedacht haben, Hauptsache Labour gewinnt nicht, und da der Tory-Kandidat sowieso keine Chance hat wählen wir eben Galloway (der Labour-Kandidat ist aktiver Kommunalpolitiker in Bradford, gut möglich dass ihn von daher manche nicht leiden konnten).

  31. Galloway, 57, ist polygamer Mohammedaner. Schon lange. Gerade hat er seine vierte Frau geheiratet. Natürlich islamisch. So wie die beiden anderen zuvor. Scheidungen von den anderen hat es anscheinend nie gegeben.

    Frau Nr. 1 (Heirat 19799: Elaine (Britin, zwei Kinder).

    Frau Nr. 2 (Heirat 1994): Amineh Abu-Zayyad („Palästinenserin“).

    Frau Nr. 3 (Heirat 2007): Rima Husseini, 41, (Libanesin), hat mit Galloway 2 Söhne: einer vier Jahre, der andere vier Monate alt.

    Frau Nr. 4 (Heirat 1. April 2012, unmittelbar nach seinem Nachwahl-Sieg): Putri Gayatri Pertiwi, 27. Sie ist zwei Jahre jünger als Galloways ältestes Kind.

    Man beachte Galloways physiognomische Ähnlichkeit mit Schramma.

    Widerlich!

    http://www.thesun.co.uk/sol/homepage/news/politics/4237568/As-George-Galloway-unveils-wife-No4-ex-says-We-never-got-divorced.html

  32. #38 Babieca

    „Man beachte Galloways physiognomische Ähnlichkeit mit Schramma.“

    Mich packt nach Lektüre Ihres aufklärenden Beitrags einfach nur noch das kalte GRAUEN und macht mich sprachlos.

    Allerdings: Es gibt keine unbegrenzte Steigerung des Ekels. Das ganze Szenario um Türkenfritz (Schramma), der gleichgeschaltete Kampf der Kölner Demokraten und Demokratinnen gegen uns Natziehs war bereits der Superlativ.

  33. #25 Yanqing (06. Apr 2012 22:33)

    Von China lernen heisst siegen lernen. Fände ich auch gut. Allein schon wie sie das Problem der Überbevölkerung in den Griff gekriegt haben – mit konsequent angewandten, nicht aber brutalen Mitteln – verdient allerhöchsten Respekt. Die haben sich selber vor drohenden Hungerkatastrophen beschützt.
    Die hiesigen Bessermenschen waren natürlich stets entsetzt – die hätten wahrscheinlich den Vorschlag gebracht, neue ausreichende Ackerflächen einfach durch „miteinander reden“ herbeizuzaubern. Zum Glück haben die Chinesen diese Leute niemals nach ihrer Meinung gefragt.

    Aber die Voraussetzungen dort und hier waren und sind andere, der Wohlstand kam in China viel später, und die Bevölkerung dort ist auch noch nicht so durchveraltet – alte Leute sind nun mal altersmilde.

    Wir Deutsche können uns nur selber helfen, vor allem dadurch, dass parteiübergreifend das „wir“ wiederentdeckt wird. Und dass „wir“ es sehr wohl wert sind, uns selber die Zukunft zu erhalten. Vorbild in dieser Hinsicht – wenn man überhaupt von Vorbild sprechen will – wären aus meiner Sicht dann eher die Dänen.

  34. Früher nannte man sowas beim Namen: Anbiederung oder Arschkriecherei um die Wählergunst.

    Heute wird reaktionär-totalitären Gegengesellschaften „Respekt“ durch kulturrelativistische linke Multokultisten entgegengebracht.

  35. Da müssen aber viele Biobriten diesen verrückten Islamistenfreund Galloway gewählt haben.
    Dazu fällt mir eine Anekdote zum 11. September 2001 ein, die ich selber in London erlebt hatte:

    Ich war gerade frisch mit dem Flieger aus Deutschland ( zum Studieren) in London angekommen, als die Londoner Innenstadt plötzlich wie ausgestorben schien und ich nicht genau kapierte warum.

    Ich ging zum Pizza Express ( die Beste -gehobenere- Pizza Kette) und setzte mich an einem Tisch neben offensichtlich wohlhabenden jungen Briten- die tpische Art von altreichen Bubis, die in ihrem ganzen Leben nur von Papa’s Geld leben und glauben ihren politischen (Un)sinn überall publik machen zu müssen.

    Da erführ ich das erste mal von den zwei Türmen die Ziel eines damals noch vermutlichen Anschlages waren.

    Ich konnte nicht glauben , was ich dann von diesen Rotzgören hören musste: “ Serves them right, bloody Americans deserve this “ und so weiter.
    Während auch bei mir die natürliche Reaktion Trauer und Wut war, freuten sich diese Vollidioten, daß es endlich mal die “ Amis“ traf.

    Das zeigte mir nciht zum ersten mal die tiefgreiffende Aversion vieler Briten gegenüber Amerika aber auch Israel und den Juden im Ganzen.

  36. udosefiroth (07. Apr 2012 13:34)
    Auch wenn es jetzt blöd klingt…
    das ist eben Demokreatie.

    Eine wehrhafte Demokratie verbietet Organisationen, die für die Abschaffung der Demokratie und gegen die Menschenrechte sind. Bei uns sind es die rechtsextremistischen Organisationen und Parteien , die linksextremistischen Organisationen und Parteien und die islamischen Organisationen, die sich gegen unsere Verfassung wenden. Hätte wir noch die wehrhafte Demokratie, wie sie unsere Verfassung mal vorgesehen hatte, wäre es schön.

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