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Ghadban: Salafisten sind totalitär & faschistisch

Der Berliner Kurier berichtet heute, dass dem Salafisten-Hassprediger Ibrahim Abu-Nagie der Zuschuss für sein Reihenhaus gekürzt wird. Gut so. Als nächstes muss nun unverzüglich geklärt werden, ob die deutsche Solidargemeinschaft allen Ernstes jemanden durchfüttern will, der unsere demokratische Gesellschaft bekämpfen und abschaffen will. In dem Artikel ist aber noch eine andere wichtige Botschaft enthalten: Per Video erklärt der Islamwissenschaftler Ralph Ghadban (Foto), dass die Salafisten eine „totalitäre Ideologie mit faschistischen Zügen“ vertreten würden. Der Salafismus sei nur eine andere Bezeichnung für den in Saudi Arabien vorherrschenden Wahabismus, und im Mutterland des Islams orientiert sich bekanntlich alles streng am Koran. Die öffentliche Diskussion dürfte sich also bei konsequenter Anwendung des gesunden Menschenverstandes immer stärker auf die wahre Natur der vermeintlichen Religion des Friedens™ fokussieren.

(Von Michael Stürzenberger)

Es ist jetzt nur noch ein kleiner Schritt, bis der Islam auch in Deutschland umfassend als faschistische Ideologie identifiziert wird. Die erstaunlich offene Formulierung des im Libanon geborenen Islamwissenschaftlers Ralph Ghadban über die Salafisten ist schon mal ein erster Ansatz:

„Die Salafisten, das ist ein anderer Name für die Wahabiten. Die wahabitische Strömung ist eine totalitäre Ideologie mit faschistischen Zügen. Sie teilt die Menschen in zwei Gruppen ein, die guten und die bösen. Die guten sind die gläubigen Muslime und die bösen der Rest der Menschheit. Dieser Rest muss missioniert oder unterworfen oder auch getötet werden, d.h. diese Optionen sind vorhanden.“

Das sind exakt die Grundlagen des Islam, wie sie in seinen Schriften Koran und Sunna festgelegt sind. Schon vor über hundert Jahren hat dies kein geringer als der geistige Vater des Kommunismus, Karl Marx, erkannt. Er formulierte treffend:

Der Koran und die auf ihm fußende muselmanische Gesetzgebung reduzieren Geographie und Ethnographie der verschiedenen Völker auf die einfache und bequeme Zweiteilung in Gläubige und Ungläubige. Der Ungläubige ist ‚harby‘, d.h. der Feind. Der Islam ächtet die Nation der Ungläubigen und schafft einen Zustand permanenter Feindschaft zwischen Muselmanen und Ungläubigen.“

Dieses Zitat steht auf Seite 170 des 10. Bandes der Marx-Engels-Werke mit dem bezeichnenden Titel „Die Kriegserklärung – Zur Geschichte der orientalischen Frage“. Seltsam, dass sich so viele Linke auf Karl Marx als Quelle ihrer Weltanschauung berufen, aber diese Erkenntnis ihres Helden völlig ausklammern.

Zurück zu Hassprediger Abou-Nagie: Wie der Kölner Express berichtet, soll sich der Pleitier bei Bewerbungsgesprächen so „unmöglich“ aufführen, dass ihn kein Arbeitgeber einstellen will:

Abou-Nagie soll mit einer Firma für selbstklebende Folien pleitegegangen und rund 70.000 Euro Schulden angehäuft haben. Das Insolvenz-Verfahren wurde am 10. April 2008 vor dem Amtsgericht eröffnet und auf sechs Jahre festgesetzt. In zwei Jahren könnte er somit schuldenfrei sein.

Ihr Geld sehen die Gläubiger wohl nicht wieder. Der Salafisten-Chef verdient offiziell nichts. Nach EXPRESS-Informationen nimmt er zwar jedes Job-Angebot der Agentur für Arbeit wahr. Doch bei Vorstellungsgesprächen soll er sich so unmöglich benehmen, dass die Arbeitgeber ihn stets ablehnen.

Der Kölner Express stellt zurecht folgende Fragen:

Wie finanziert Ibrahim Abou-Nagie denn überhaupt seinen gehobenen Lebensstil?

Wie kann ein Hartz IV-Empfänger 25 Millionen Exemplare des Koran drucken lassen, um sie unters deutsche Volk zu bringen?

Wer sind die Geldgeber des Hasspredigers, der gegen Christen und Juden hetzt?

Einige der Antworten dürften ins Mutterland des Islams führen..