„Vor dem Koran, der Heiligen Schrift der Muslime, muss niemand Angst haben“, schreibt heute der Journalist Hugo Müller-Vogg in der BILD (PI berichtete). Etwas anders sieht das der jüdische Publizist Ralph Giordano in einem sehr lesenswerten Gastbeitrag für den Kölner Stadt-Anzeiger: „Jede gründliche Beschäftigung mit dem Heiligen Buch des Islam bestätigt — der Koran ist die Charta des Judenhasses. Jeder kann sich davon überzeugen. Mich erinnert sie an eine unvergessene Begegnung aus meiner Jugendzeit — an die antisemitische Hetzschrift „Der Stürmer” des Julius Streicher. Da gibt es austauschbare Textpassagen“, so Giordano. Hier gehts weiter!

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55 KOMMENTARE

  1. Letztendlich dient der Bericht im linksextremen Porpaganda Blatt nur dazu, seine Leser zu befriedigen.

    Gelebter Faschismus.

  2. Wenn er das erkannt hat, wo bleibt seine Unterstützung für Pro?

    Aber nein, Ihm reicht es, ab und zu seinen Senf dazuzugeben und ansonsten die Islamisierung Europas tatenlos zu verfolgen.

    Wie lange es Israel noch geben wird, wenn Deutschland und andere europ. Staaten erst islamisch regiert werden?

  3. Guter Mann, aber leider für unsere (inter)Nationalsozialisten des roten Blocks (CDUSPDSEDGRÜNEFDP) irrelevant, da ein dreckiger Jude … äh „Zionist“.

  4. Es ist ja sowieso eine Propagandalüge, es gäbe bei Moslems keinen Antisemtismus, sondern nur „Antizionismus“, Moslems seien ja „nur“ gegen Israel.

    Nein, Moslems sind gegen Juden an sich.

    Man schaue sich einmal diesen Zusammenschnitt von Videos aus diversen arabischen Fernsehsendern an, englisch untertitelt von „MEMRI“:

    http://www.memritv.org/clip/en/12099.htm

    Außerdem kann ich nur immer dieses, leider nur noch antiquarisch erhältliche, Buch empfehlen:

    Der Koran und die Juden

    von Johan Bouman

    http://www.amazon.de/WB-Forum-Bd-53-Der-Koran-Juden/dp/3534801237/ref=sr_1_2?ie=UTF8&qid=1334671037&sr=8-2

  5. Eine gute Stellungnahme des Ralph Giordano zu den islamischen Umtrieben dieser Tage.

    Sehr wichtig auch die Erinnerung an die Pflicht deutscher Politiker, „die Beunruhigung der Bevölkerung vor einer schleichenden Islamisierung ernstzunehmen.“

  6. @ #2 Meister Herrmann

    Vielleicht, weil er erkannt hat, dass es nichts bringt, sich für Kleinstparteien zu verbrennen, die eh nichts ändern werden.

    Vielleicht weiß er, dass die Sache nicht mehr politisch zu lösen ist.

    Vielleicht möchte er einfach aus dem Hüftgelenk schießen können, ohne als „Rächzpopelist“ da zu stehen.

    So kann er das Bewusstsein für das Problem im Volk schärfen, ohne dabei seine öffentliche Stellung aufgeben zu müssen, ohne die er eben nicht mehr Gehör finden würde.

    Und das sind meine Überlegungen – als DF-Wähler.

  7. Dieser Mann (Giordano) sagt wenigstens, dass das, was im Koran steht, brandgefährlich ist, wenn es Menschen ernst nehmen – und das tun eben die gläubigen Moslems.

    Jener Mann (Gauck) dagegen erweist sich gerade als Blindgänger (gefunden in Deutsche Mittelstandsnachrichten):

    Gauck: Mit dem ESM fällt den Deutschen die Solidarität mit Europa leichter

    Bundespräsident Gauck sieht keinen Grund, warum eine Klage gegen den ESM und den Fiskalpakt vor dem Verfassungsgericht Bestand haben sollte. Beide Mittel seien wichtig, um der deutschen Bevölkerung die Solidarität mit Europa leichter zu machen. “Ich sehe nicht, dass die Bereitschaft der Regierung konterkariert werden wird vom Bundesverfassungsgericht”, sagte Bundespräsident Joachim Gauck bei seinem Antrittsbesuch in Brüssel. Er hatte sich mit EU-Kommissionspräsident Jose Manuel Barroso, Belgiens Regierungschef Elio di Rupo und dem Nato-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen getroffen. “Wo Verlässlichkeit und Berechenbarkeit ist, fällt es auch den Bevölkerungen leichter, finanzielle Solidarität zu leisten”, sagte er. Verbindliche Zusagen einer soliden Fiskalpolitik in Europa seien wichtig, um Deutschlands Unterstützung der angeschlagenen Krisenländer zu sichern.

  8. Daß der alte Jude Mohammed ein Pamphlet des Judenhasses diktiert hat, ist einleuchtend.

    Oh, Irrtum! Ich vergaß, daß der Prophet ja bereits beschnitten zur Welt kam.

  9. Der Koran ist schon seit 1400 eine antisemitische Hetzschrift. Das sage ich schon seit Urzeiten, wir waren die ersten Opfer des selbsternannten Propheten. Ein Glück, dass es auch berühmte Juden gibt, die das sagen.

  10. Hallo, heute gab es einen Salafisten Stand in meiner Stadt (so nen scheiß dachte immer der osten sei frei von religiöusen Spinnern). Hab mich als Neugieriger ausgegeben. Sobald ich den Gratis Koran dann aber hatte fing meine Diskussion an.

    -Fragen zum Thema Pierre Vogel wurden bewusst ignoriert.
    -Mohammed hat Aisha mit 9 geheiratet und mit 13 die ehe vollzogen, dabei wissen wir das er sie mit 6 geheiratet und mit 9 ins Bett nahm
    -Islam ist Frieden etc.

    Großteil der Anwesenden waren aber sehr islamkritisch.

    leider hatte ich wenig zeit und musste weiter, aber die wollen nochmal erscheinen, dann versuche ich soviele Korane wie möglich zu ergattern.

    Was mache ich nur mit dem Koran? Ah ich sehe gerade mein Toilettenpapier geht zur Neige.

  11. Ich möchte mir jetzt doch auch einen Koran zulegen ,als Argumentationshilfe.
    Wer kann mir sagen wo ich einen unentschärften bestellen kann.
    Danke schon mal im voraus.

  12. Manchmal glaube ich das Giordano eine der wenigen, noch vorhandenen öffentlichen Personen ist, die noch einen klaren Verstand hat.

  13. #9 AtticusFinch

    Mit dem „Gauckler“ sind wir vom Regen in die Traufe gekommen.
    Gauck ist ein Gutmensch der übelsten Sorte.

  14. „…der Koran ist die Charta des Judenhasses.“ Wie wahr, aber mehr noch: des Hasses auch auf Christen und alle Ungläubigen (im Sinne der Mohammedaner).

    Und was sagen unsere Kirchen dazu? Wohl eher nichts oder das Falsche. Und die Merkel grinst derweilen auf dem „Jugendintegrationsgipfel“ unter lauter Kopflappenmädchen. Wenn ihr erst mal der „Krummsäbel“ an der Gurgel sitzt, ist es zu spät zu erkennen, daß „Integration“ nur eine Schimäre ist. Oder macht ihr gar die Umvolkung des Deutschen Volkes so viel Spaß?

  15. @ #13 Rechtschaffen

    Ich hoffe (auch wenn naiv), dass diese Moslembestie mal ordentlich verknackt wird.

    Obwohl, im Großemirat NRW eher unwahrscheinlich.

    Meine Hochachtung den tapferen Widerständlern.

  16. #15 ueberblicker (17. Apr 2012 16:31)

    Gut, daß Wulff weg ist. So langsam fragt man sich aber, ob Gauck wirklich so viel besser ist. Wir haben eben vielleicht nur die Wahl zwischen Pest und Cholera?

  17. Wenn das „normale“ nationale SOZIALISTEN machen würden, dann wäre die Verteilung dieses Buches schon längst beendet und die Verteiler würden wegen VOLKSVERHETZUNG wahrscheinlich im Knast sitzen. Aber so??? Wir müssen folgendes lernen: Ein Islamist kann NIEMALS ein Rechtsextremist sein. Auch wenn er den Judenhaß ganz öffentlich predigt oder entsprechende Schriften verteilt.
    Ich jedenfalls habe große Hochachtung vor Herrn Giordano. Er ist einer der WENIGEN Persönlichkeiten in unserer Gesellschaft, der sich traut, diesbezüglich die Wahrheit zu sagen. Das programmierte „Gutmenschentum“ unserer Politik in Richtung Islam wird er aber auch nicht mehr ändern.
    Mekwürdig ist auch, dass kaum jemand danach fragt, wer die Kosten für die Herstellung und Verteilung von 25 Millionen Koranbücher trägt. Wo kommt das ganze Geld dafür her?? Weiß das jemand??? Übrigens: Kürzlich habe ich gelesen, dass Hitlers „Mein Kampf“ das meistgelesene, ausländische Buch in den arabischen Ländern sein soll! Kann das sein??????

  18. Danke, Herr Giordano!

    Auch an dieser Stelle möchte ich nochmal dieses Buch empfehlen: Good Bye Mohammed: Das neue Bild des Islam
    (Das Inhaltsverzeichnis und einige Passagen sind über den obrigen Link abrufbar)

    Es ist wesentlich leichter zu lesen, als die vorliegende etwas wirre Schriftensammlung des heute als „unfehlbar“ geltenden Koran und gibt sachlich fundierte Informationen auf dem neuesten Stand der Forschung, die jeden aufgeklärten Menschen mehr begreifen lassen, als die ganze momentan stattfindende Debatte.

    Man bekommt Informationen über die Wandlung eines arabischen Christentums ohne Anspruch, eine eigene Religion zu sein, zu einer wissens- und entwicklungefeindlichen „neuen Religion“ mit dem Namen Islam, deren Prophet wissenschaftlich greifbar wahrscheinlich nie existiert hat und die den Menschen in ihrem Herrschaftsbereich bis heute wesentlich mehr Nachteile als Vorteile bringt.
    Man erfährt auch etwas über die nicht kleine Strömung der betonreaktionären Salafisten und warum sie für menschlichen Fortschritt, Selbstbestimmung, Menschenrechte, Geist und Verstand so gefährlich sind.

    Unreformierter Islam ist der Feind des Verstandes – aber der Verstand ist auch der mächtigste Feind des unreformierten Islam.

    Wir müssen ihn sich nur entfalten lassen – den Verstand!

    Wenn wir nicht auf der Basis der noch jungen kritischen Islamforschung die Probleme diskutieren, diskutieren wir weiterhin auf der Stelle.

    SAPERE AUDE!

  19. Der komplette Judenhass der Muslime, ebenso wie der Israel-Palästina Konflikt, ist auf den Judenhass im Koran zurückzuführen.
    Ich belege das anhand des Koran ständig und stoße stets auf zwei Arten Diskussionspartner…jene die es nicht glauben wollen und sich lieber der Illusion hingeben, der Referent habe keine Ahnung von der Sache, übertreibe und reisse alles aus dem Kontext, so wie uns die Qualitätsjournailie gerne darstellt…oder aber, man ist sich dem Judenhass des Koran bewusst, ignoriert ihn aber einfach, weil er direkt mit dem eigenen Judenhass, der rechtsextremen und linken Ideologie, korrespondiert.

    Deutschland ist meiner Erfahrung nach vor allem voll von letzteren Leuten.
    Linken Sympthatiesanten der islamischen Ideologie, weil die Schnittmenge der beiden Ideologien politisch gesehen augenscheinlich Deckungsgleichheiten hat, auch wenn die linken Ideologen dabei nur als Trittbrett der Muslime fungieren.
    Siehe auch:http://www.hagalil.com/archiv/2006/03/linksruck.htm

    Der sozialistische Hass auf die „imperialistischen Juden“ deckt sich damit vorzüglich mit den über 1400 Jahre alten Hasstiraden des Koran und der Hadithe, die den Muslimen GESETZ sind.

    Danke, daß Sie es nochmal laut und deutlich sagen, Herr Giordiano, und was auch jeder erkennen würde näme er dieses islamische Pamphlet auch nur einmal in die Hand.
    Nur schützt die ideologische Verblendung einen Großteil der Deutschen vor dieser Erkenntnis.
    Gewollt und ungewollt.

    Der Koran ist eine 1400 Jahre alt Version von „Mein Kampf“ oder Mao’s „rotem Buch“ Kampfanweisungen der „Sozialisten“ zur Etablierung eines totalitären Systems, mit festen Feindbildern.

    Der Koran ist NICHTS ANDERES, die Kampfanweisung zur Etablierung eines totalitären, faschistoiden Systems, mit festgelegten Feindbildern.

    Geert Wilders hat Recht und Winston Churchill ebenso, wenn sie den Koran auf eine Stufe mit „Mein Kampf“ stellen.

    Man lese den Koran, um zu verstehen.

  20. #13 Vergeltung

    Gehe einfach in ´ne Bücherei oder eben via internet bestellen.
    Hatte das Pamphlet auch schon in der Hand und fast gekauft, habe dann aber erstmal „Europa verteidigen“ bevorzugt 🙂

  21. “Jede gründliche Beschäftigung mit dem Heiligen Buch des Islam bestätigt — der Koran ist die Charta des Judenhasses.

    Pfff…der Koran ist nicht nur eine Charta für Judenhass, der Koran ist eine Charta des Hasses auf alles Nicht-Mohammedanische.

    Aber leider jagt man in Deutschland mit Hass auf Christen oder Deutsche keinen Hund mehr hinter dem Ofen hervor.

  22. #24 Onkel Pelle (17. Apr 2012 16:55)

    Ja, und zum Nichtmohammedanerhass im Koran kommt noch der -vom „vorbildlichsten aller Menschen“, dem Propheten Mohammed- vorgelebte und somit zur Nachahmung vorgeschriebene Nichtmohammedanerhass in den Hadithen hinzu.

  23. Mal angenommen, ein linksgrüner Gutmensch mit Restintellekt (soll es geben!) liest den Koran seiner Schätze gründlich durch und kommt zu dem Schluss, dass……

  24. Früher sah man Giordano immer wieder im Regime-Fernsehen. Damals redete er aber nicht so über den Koran. Seit Jahren ist er von den Staatsmedien verbannt.

  25. OT

    leider sehr kurzfristig:

    Veranstaltung will Vorurteile abbauen helfen
    „Islam – ein Teil Deutschlands?“ Islamwissenschaftler diskutieren am 18. April

    „Islam – ein Teil Deutschlands?“ lautet der Titel einer Diskussionsveranstaltung am Mittwoch, 18. April, in der Stadthalle Ransbach-Baumbach. Veranstalter ist der Beirat für Migration und Integration des Westerwaldkreises.
    Der interreligiöse Dialog hat in Deutschland eine lange Tradition. Oft wird dieser Dialog auf der wissenschaftlichen Ebene geführt und hat wenig Einfluss auf das tägliche Leben und die zwischenmenschlichen Beziehungen. So bleibt der Islam für die meisten Menschen eine unbekannte Religion. Eine unbekannte Religion, die fremd ist und auch teilweise Angst macht.
    Über vier Millionen Muslime leben derzeit in Deutschland, zwei Millionen davon sind deutsche Staatsbürger. Als Teil der deutschen Gesellschaft fühlen sich viele Muslime aufgrund ihres Glaubens häufig mit Vorurteilen konfrontiert.
    Die Veranstaltung beginnt um 13:30 Uhr mit einem Begrüßungskaffee.
    Es folgt nach den Grußworten um 14:15 Uhr ein Impulsvortrag des Islamwissenschaftlers Professor Dr. Mathias Rohe mit dem Titel: „Ist der Islam ein Teil Deutschlands?“ Rohe ist Jurist und Islamwissenschaftler an der Universität Erlangen – Nürnberg.
    Der Islamwissenschaftler Bekir Alboga wird darauf den Dachverband der Türkisch- Islamischen Union (DITIB) Köln sowie den Moscheebau in Ransbach-Baumbach vorstellen.
    Gegen 15:30 Uhr findet eine Podiumsdiskussion mit den Islamwissenschaftlern Prof. Mathias Rohe und Bekir Alboga, Dekan Wolfgang Weick (Selters) sowie Aysegül Demirci, Vorsitzende des Beirates für Migration und Integration des Westerwaldkreises, statt. Die Moderation hat Selim Özen Bereichsleiter Migration und Integration der AWO in Koblenz.

    Wer Zeit hat, in der Nähe wohnt und Taqiyya in Reinkultur erleben möchte – das ist DIE Gelegenheit.

    Westerwälder

  26. #31 Der Westerwaelder (17. Apr 2012 17:24)

    Die linksgrüne Grundannahme ist die, dass der Islam im Grunde friedlich und harmlos sei und dass die „Islamophobie“ der Autochtonen lediglich von durch Uninformiertheit bedingte „Vorurteile“ hervor gerufen wird.

    Also gibt es dann „Informationsverstaltungen“ mit Vorzeige-Taqqyisten, die eine multikulturellen Scheinwelt der Toleranz vorgaukeln, wobei unangenehme Fragen nicht erwünscht sind.

    Hinterher geht der besorgte Bürger dann beruhigt nach Hause und wird in der U-Bahn ausgeraubt…

  27. #31 Der Westerwaelder (17. Apr 2012 17:24)
    Danke für den Hinweis. Ich wohne leider auch nicht in der Nähe, aber vielleicht jemand anders.
    Genau solche Tips brauchen wir hier verstärkt, damit jeder in seiner Umgebung aktiv werden kann. Oft sind nämlich solche Referenten und Veranstalter ganz überrascht, dass kritische Fragen gestellt werden. Viel zu lange konnten sie bisher in ihrem islamophilen Bioptop die Irrlehren vom friedfertigen Islam etc. verbreiten.
    Also eine Bitte auch an alle anderen Leser hier: hier Infos reinstellen, wenn ihr von einer ähnlichen Veranstaltung erfahrt.

  28. Das war von Anfang an – mein Credo.
    Jede Despotie braucht eine Ideologie, selbstgebastelten (un)rechtlichen Rahmen, auf den man sich immer und überall beziehen kann.
    Da der Koran dafür nicht ganz ausreicht, wurde weiter gebastelt, dazu eine Sunna dazugedichtet, sowie (angebliche) Aussprüche Mohammeds. Der müsste ja immer Schaum vor dem Mund gehabt haben, wenn er ununterbrochen solche Nichtigkeiten und Erleuchtungen von sich gegeben hätte.
    Man darf nicht vergessen, dass Mohammed ja keine Bildung besass, noch lesen und schreiben konnte.
    Das mit dem Engel Gabriel, und dessen Weisheiten direkt von Allah bezogen – kann man vergessen. Denn es gibt keine einziges Wunder von Mohammed, ja ob er selbst lebte, weiss man nicht, denn es gibt keine zeitgeschichtlichen Beweise dafür. Der Koran entstand ja 150 Jahre später erst.
    Übrigens – Mohammed hat nicht Neues erfunden. All seine Prinzipien stammen aus dem A.T. mit den üblichen stringenten arabischen Straf-Stammesgesetzen.
    Mit der ununterbrochenen Gehirnwäsche, die schon bei der Geburt beginnt, wenn man dem Neugeborenen die 1.Sure ins Ohr flüstert, mit der 3-jähr. Koranschulung ist der Hass&Grewaltchip im Kopf jedes Muslims permanent plaziert. So können alle manipuliert, instrumentalisiert, fanatisiert, radikalisiert werden, und jederzeit zu Geewalt aufgerufen werden!
    Dass Europa, besonders Merkel’s und de Maiziere’s Deutschland diese Hasschulen in einem demokrat. Land förderte ist eine katastrophale Selbstbeschädigung, und ersetzt den Muslimen die Waffen um ein Land zu erobern.
    Sind dcenn alle verrückt geworden?

  29. @32 Eurabier

    Da ich mich morgen höchstwahrscheinlich selbst an der Diskussion über das falsche Bild vom Islam beteiligen werde, werden danach sicher einige Bürger besorgter nach Hause gehen…

    Westerwälder

  30. In der Ex-DDR spielte die Religion,das Christentum (für die meisten) eher eine untergeordnete Rolle, sie war lediglich im Unterbewusstsein und in der Tradition punktuell vorhanden.
    Das Morgenland mit dem Islam wurde eher als eine Märchenwelt wahrgenommen.
    Das jetzt der Glaube aus (mit) dieser Märchenwelt so bedrohlich,so zerstörerisch hier etabliert! wird,und damit das Rad der menschlichen,der gesellschaftlichen Entwicklung in Europa wieder zurückgedreht wird ist unfassbar und sollte hoffentlich so langsam jedem bewusst werden.
    Wer aber nur fressen,saufen und schei**en als Lebensinhalt sieht,für die Gerechtigkeit kämpft ohne Leistung bringen zu wollen der wird eines Tages ein böses Erwachen erleben,

    oder er wird konvertieren. (müssen)!

  31. …die antisemitische Hetzschrift „Der Stürmer” des Julius Streicher. Da gibt es austauschbare Textpassagen”, so Giordano.

    Sehr gut. Weiter so.

  32. Manchmal frage ich mich bei Diskussionen mit Muslimen, ob deren Gehirne vielleicht doch anders arbeiten als die unsrigen und die darin produzierte deutsche Sprache deshalb ohne böse Absicht anders sein muss?
    Während Giordano den Gewohnheiten des faktenorientierten Denkens der klassischen griechischen Philosophen folgend, konkret die Passagen des Korans anspricht, welche eindeutigen Judenhass darstellen, ergeht sich der Kommentar der KRM im „Märchen-aus-tausend-und-einer-Nacht-Stil“ im Klang und der Melodie der Sprache.
    Während der westliche Denker es gerne hat, wenn sich philosophische Themen zur Vermeidung sprachlich bedingter Fehlinterpretationen, in Begriffe der Mathematik und der Physik verdichten lassen, vermeiden die muslimischen Autoren das Konkrete und weichen auf reltav sekundäre weitschweifige Allgemeinplätze aus.
    Wir werden die Sprache unserer Lieblingshaustiere auch nie verstehen. Ist das hier ähnlich? Ist unsere über 3000 Jahre entstandene Logik diesen Menschen so fremd, dass emotionslose, sachorientierte Auseinandersetzungen einfach nicht möglich sind?

    Oder ist hier einfach eine recht simple Taqiyya am Werk, d. h. die schamlose Lüge. Vielleicht sehen sie sich durch ihren Auftrag den Koran zu verteidigen einerseits, und durch die unbestreitbaren Zitate andererseits, vorgebracht mit den Mitteln europäischen Intellekts, derart in die Enge getrieben, dass sie ihr Heil in Lüge und Aggressivität suchen.
    Ist ihr Mangel an kühlem logischen Denkvermögen vielleicht auch der Grund für das komplette Fehlen naturwissenschaftlicher und technischer Leistungen (Nobelpreise, Patente).

  33. # 30 maggiTh.

    Sie haben völlig recht . Es gab eine Zeit , da wollte Herr Giordano sogar Asylanten aus dem Morgenland bewaffnen , um sich gegen die bösen Nazis zu wehren . Wie sagte Winston Churchill einmal : “ Der Politiker denkt an die nächste Wahl , der Staatsmann denkt an die Zukunft “ . Herr Giordano denkt leider in den Kategorien eines Politikers . Erst dann handeln wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist.

  34. nein, Herr Giordano, der Koran ist nicht nur eine Haßorgie auf Juden, sondern auf alles, was sich der islamischen Ideologie nicht unterwirft. Steinigen, töten, versklaven, Beute machen (98 Stellen)
    , Kinderficken, die Lohnschreiber der Abessiden waren nicht kleinlich, hatten eine treffende Vorstellung von der psyschischen Beschaffenheit der Mahomet. Vor dem Islam gibt es kein Opferprivileg.

  35. Tandis que les partis „Pro Deutschland“ et „Die Freiheit“ s’inspirent clairement de l’idéologie counterjihad – ils brandissaient des drapeaux israéliens à Aarhus. D’autres partis d’extrême droite en Europe auraient basculé de ce côté. Fjordman a affirmé au Monde que le PVV de Geert Wilders aux Pays-Bas, le British Freedom Party en Grande-Bretagne, le Parti du peuple danois (DF), les Démocrates de Suède et l’UDC en Suisse sont „sur la bonne voie“.

    Faire le voyage en Israël est également devenu important pour les partis de cette nouvelle extrême droite:

    http://www.lemonde.fr/europe/article/2012/04/16/anders-breivik-tueur-sous-influences_1684653_3214.html

  36. Danke PI, dass ihr den Giordano-Artikel aufgreift. Die Zahl der überwiegend zustimmenden Leserkommentare dort spricht für sich.

    #43 Wilhelmine (17. Apr 2012 19:17)
    interessanter Artikel in Le MOnde, natürlich sehr einseitig. Wenn die Aarhus-Fahrer als „Extreme Rechte“ eingestuft werden, dann sagt das alles über die verzerrte Perspektive. Wie Le Monde dann wohl die FN beurteilen müßte, die fast 20 Prozent Wähler erreichen kann und schon mal den senior in der 2. Präsidentschaftsrunde hatte? als doppel rechts extrem oder so….

    Insgesamt aber trotzdem eine gute Beschreibung der Lage:

    Ainsi, en dépit d’une impression désordonnée, ce milieu embryonnaire affiche sa cohérence. Comme l’explique Kent Ekeroth, le concept de counterjihad est désormais assez bien établi: „L’important, maintenant, est que les gens de la rue prennent conscience de ce qui se passe.“ Dans ce but, chacun, à son niveau, joue son rôle. Les partis agissent dans l’arène publique et affichent leurs distances avec ceux qui ont un discours trop musclé. Pour les petits soldats des ligues, l’heure n’est plus au discours mais à l’action. Entre les deux, la blogosphère maintient la tension en jouant la carte culturelle, aussi extrémiste soit-elle. Tous, à des degrés divers, font de l’alarmisme un paramètre essentiel du discours, avec en fond le spectre de la guerre civile.

  37. #37 Heinrich Seidelbast

    „Wer aber nur fressen,saufen und schei**en als Lebensinhalt sieht,für die Gerechtigkeit kämpft ohne Leistung bringen zu wollen der wird eines Tages ein böses Erwachen erleben.“

    Stömmt genau!

    Wobei ich keine Ahnung habe, was denn diese ominöse „Gerechtigkeit“ eigentlich ist.
    In der Schule durfte ich damals beim Fußball nicht in der Klassenauswahl mitspielen, höchstens den Ball holen, wenn er ins Aus geriet und in der Tanzstunde gab’s immer wieder ’ne Abfuhr von den drei, vier schönsten Gürlz, weil ich ausgerechnet zu dieser Zeit so viele Pusteln im Gesicht hatte und meine Eltern so wenig Kohle hatten, daß sie mir einen Vogel gezeigt hätten, wenn ich Geld für den Clerasil-Hautstift verlangt hätte.

    War das etwa gerecht????
    Ich mein‘ ja nur.

  38. #41 pellworm

    „Sie haben völlig recht . Es gab eine Zeit , da wollte Herr Giordano sogar Asylanten aus dem Morgenland bewaffnen , um sich gegen die bösen Nazis zu wehren .“

    So ist es.
    Giordano kann ich nicht trennen von der Endlosschleife des tagtäglichen Additainments, seit meiner Jugend, seit ich ab und an nach 20 Uhr den Fernseher angeschaltet habe.

    Das Additainment hat mit 33 bis 45 absolut nichts zu tun. Ein Konstrukt, mit dem man uns nur das Genick brechen will. Von Giordano bis Fischer, von Helmut Schmidt bis in die Spitzen der EU.

  39. #40 Yanqing

    „Ist unsere über 3000 Jahre entstandene Logik diesen Menschen so fremd, dass emotionslose, sachorientierte Auseinandersetzungen einfach nicht möglich sind?“

    I) Die Logik ist bei uns nach der Großen Kulturrevolution auch verboten.
    Z.B. „Rasse“ : biologische Kategorie
    UND „Rasse“ : bestimmte Gruppe von „Menschen“
    DOPPELDENK: beides darf von den HERRSCHENDEN in einem Satz verwendet werden zur Verfolgung der Gedankenverbrecher (Natziehs)

    II) Warum in Gottes Namen sollen denn die Mohammedaner, die Papua-Indianer, die Japaner, die Chinesen, die Ghanaesen und die Eskimos an Aristoteles und dem westlichen „Menschen“rechtswesen (das selber keine Logik hat) genesen????

    Den Libyern, den Ägyptern, den Irakern, den Syrern, den Tunesiern, Afghanen solange was auf die Mütze geben ohne jedes Recht, damit die alle zu uns kommen?

    Was soll bei uns denn besser sein, wenn die Kinder abgetrieben oder als Atome sich allein überlassen werden? Wie sollen fremde Völker es in Europa unter dem ganzen Gehirnverlust, des „Single“tums und des Konsumschwachsinnes denn aushalten, ohne eine wirkliche Heimat, ohne die Verbindung zur Gemeinschaft, zu verläßlichen Sitten und Bräuchen?

    Das Ganze ist eine riesengroße Schweinerei eines „Menschen“versuches der Machtelite der USA, uns hier die Fremden zu schicken, um unsere Kultur zu zerstören. Tolle westliche Logik!

  40. Bundespräsident Gauck sieht keinen Grund, warum eine Klage gegen den ESM und den Fiskalpakt vor dem Verfassungsgericht Bestand haben sollte. Beide Mittel seien wichtig, um der deutschen Bevölkerung die Solidarität mit Europa leichter zu machen. (…) Verbindliche Zusagen einer soliden Fiskalpolitik in Europa seien wichtig, um Deutschlands Unterstützung der angeschlagenen Krisenländer zu sichern.

    Übersetzt bedeutet das: Weil die Deutschen nicht der EU-Zahlmeister sein wollen, und auch einer weiter Einigung ablehnend gegenüberstehen, müssen sie eben per Gesetz dazu gezwungen werden. Dadurch fällt ihnen die Aufgabe, nur als Mittel zum Zweck missbraucht zu werden, zwangsläufig leichter, weil sie keine Wahl haben.

  41. Beim durchlesen des Korans, bekam ich ein Gefühl als ob man mein Gehirn vergewaltigen tut.
    Im ernst, Es gibt keinen klaren Anfang und Ende. Vieles sind Wiederholungen von Wiederholungen und das zieht sich durchs ganze Buch.Ständig wird gedroht und getötet und Angst erzeugt.Mal liest man eine Stelle mit einer Anweisung und irgendwo anders Widerspricht es dem vorher gelesenen.Ganz ehrlich, wäre ich Moslem dann würde ich auch verzweifelt sein und mich wohl freiwillig in die Luft jagen.Bei so einem Buch ist es kein Wunder das man Balla Balla wird. Man sieht den Texten an, das es Sammlungen sind von verschiedenen Quellen die wohl zusammengefügt wurden ohne vorher eine Logikkorrektur zu unterziehen. Und dann wurde noch ein Schreibstil verwendet der völlig wirr ist. Da haben sich die Schreiber wohl mit Haschpfeifen wachgehalten.

  42. Prof. Tilman Nagel zu dem Wissen des Juristen Rohe über das islamische Recht in der Neuen Zürcher Zeitung:
    Tilman Nagel: Was mag Mathias Rohe auf seinen Irrweg gedrängt haben?

    7. November 2009, Neue Zürcher Zeitung
    Lohn und Strafe im Diesseits und im Jenseits
    Lohn und Strafe im Diesseits und im Jenseits
    Mathias Rohe über Geschichte und Gegenwart des islamischen Rechts
    Tilman Nagel ? Im klassischen islamischen Recht beendet der Ehemann die Ehe durch Verstossung seiner Ehefrau; Gründe braucht er nicht zu nennen. Einige Varianten dieses Verfahrens sind bekannt. Auch eine begründete Anfechtung der Eheschliessungserklärung kann zur Auflösung einer Ehe führen. Unter besonderen Umständen kann der Ehefrau das Recht zugestanden werden, sich von ihrem Mann zu trennen, etwa wenn dieser sich als impotent erweist oder wenn er vom Islam abfällt. Schliesslich kann sich die Ehefrau im Ehevertrag das Recht auf Scheidung ausbedingen, sofern sie erklärt, in diesem Falle das Brautgeld zurückzuerstatten. Im ausgehenden 19. Jahrhundert regte sich Widerstand gegen die zunehmend als unerträglich empfundene rechtliche Benachteiligung der Ehefrau; zu tiefgreifenden Veränderungen kam es jedoch nicht. In der Gegenwart behandeln die islamischen Länder diese Frage differenzierter, ohne dass allerdings eine Kehrtwende im Grundsätzlichen eingetreten wäre. Die religiösen Fundamente des islamischen Ehe- und Scheidungsrechts werden nicht problematisiert.

    Ein eklatanter Mangel
    «Die Regelungsbereiche des klassischen islamischen Rechts» und «Kernbereiche modernen islamischen Rechts» heissen die zwei grossen Abschnitte des Buches von Mathias Rohe, denen man Informationen der skizzierten Art entnehmen kann. Diese beiden Teile, die sehr sorgfältig und ausführlich dokumentiert sind, machen die Stärke der Studie des an der Universität Erlangen lehrenden Juristen aus. Ihnen schliesst sich ein dritter an: «Wege des islamischen Rechts in der Diaspora». Hier unternimmt es der Verfasser, an den Beispielen Indiens, Kanadas und Deutschlands die Geltungsbreite des islamischen Rechts in einem säkularisierten Gemeinwesen zu beschreiben.

    Zu dem Problem, wie man sich angesichts der von muslimischen Verbandsfunktionären erhobenen Forderung nach einer extensiv ausgelegten Religionsfreiheit und infolgedessen nach einem zunehmend an den Normen des Islams ausgerichteten Alltag der eingewanderten Muslime verhalten soll, äussert sich der Verfasser mehrdeutig: Einerseits müsse man den säkularen Charakter des Staates wahren, andererseits solle man ein privates muslimisches Schiedswesen dulden, sofern sich keine Rechtsspaltung abzeichne.

    Damit sind wir bei dem schwerwiegenden methodischen Mangel des Buches angelangt. Zu den elementaren Grundlagen des islamischen Rechtssystems gehört eine fünf Stufen umfassende Reihung von Bewertungen einer Handlung: «Notwendig» bzw. «Pflicht» ist eine Handlung, deren Unterlassung Strafen einträgt; «empfehlenswert» ist eine Handlung, deren Vollzug Lohn, deren Unterlassung aber keine Strafen nach sich zieht; «erlaubt» sind mit Bezug auf Lohn oder Strafe neutrale Handlungen; «zu missbilligen» ist, was zu unterlassen keinen Lohn, zu begehen aber eine Strafe zur Folge hat; «verboten» (haram) schliesslich sind Handlungen, deren Unterlassung keinen Lohn, deren Vollzug aber eine Strafe zur Folge hat. Diese sogenannten «fünf Bewertungen» meinen Lohn oder Strafe sowohl im Diesseits als auch im Jenseits.

    Rechtshandbücher
    Im Koran werden diesseitige und jenseitige Bestrafungen eines Fehlverhaltens noch als ein einziger Sachverhalt verstanden; Mohammed urteilt und vollstreckt unter unmittelbarer Anleitung durch Allah. Der in den «fünf Bewertungen» verborgene Bezug sowohl auf das Diesseits als auch auf das Jenseits schlägt sich in den seit dem 8. Jahrhundert entstehenden Rechtshandbüchern nieder: In ihrem ersten, stets sehr umfangreichen Teil stellen sie das Ritualrecht dar; erst dann gehen sie zur Beschreibung des Vertrags-, Personenstands- und Strafrechts über. Hierbei ist den Autoren bewusst, dass die islamische Obrigkeit in der Regel nicht mit Verstössen gegen das Ritualrecht betraut wird, wohingegen auf den anderen Gebieten eine mit diesseitigen Sanktionsmöglichkeiten bewehrte Rechtspflege zu betreiben ist, die allerdings die Jenseitsfolgen eines von ihr beurteilten Handelns nicht vorwegnimmt. Das Verhältnis zwischen den «fünf Bewertungen» und der Tätigkeit der irdischen Rechtspflege des islamischen Gemeinwesens ist demnach keineswegs eindeutig geregelt.

    Flüchtig kommt Rohe in seiner knapp gehaltenen Darstellung der Entwicklung der islamrechtlichen Dogmatik auf den Transzendenzbezug seines Gegenstandes zu sprechen. Den Weg zu einer angemessenen Würdigung dieses für das islamische Recht charakteristischen Sachverhalts hat er sich aber schon ganz am Anfang verbaut, indem er die erwähnte Reihung der Bewertungsurteile mit einer anderen durcheinanderwirft: Das islamische Recht kennt selbstverständlich auch Voraussetzungen, die erfüllt sein müssen, damit eine Handlung Rechtsgültigkeit erlangt, und zur Erfüllung der Rechtsgültigkeit kann ein bestimmtes Vorgehen «notwendig» sein. Indem Rohe diese zweite Bedeutung von «notwendig» für die eigentliche ausgibt, konstruiert er sich eine Rechtfertigung dafür, fortan den Transzendenzbezug des islamischen Rechts auszublenden.

    Rohe kann denn auch für dieses Gedankenspiel keinen klassischen und nur einen einzigen modernen islamischen Autor anführen. Sein Kronzeuge für diese Verzerrung des Sachverhalts ist der in den USA lehrende Sudanese Abdullah an-Naim, der unter «Scharia» nur noch das religiöse Normensystem verstehen will. Diese Meinung verficht Naim angesichts der grausamen Folgen der in seiner Heimat vorangetriebenen Einführung der Scharia mit all ihren frühmittelalterlichen Bestimmungen, die aber leider sehr wohl «in der Welt» zur Anwendung kommen. Naims Haltung ist aller Ehren wert. Sie kann aber nicht als Grundlage einer Darstellung des islamischen Rechts benutzt werden. Rohe muss denn auch einräumen, dass die Thesen Naims auf den entschiedenen Widerspruch der islamischen Fachgelehrten stossen. Aber die Idee eines – nicht existierenden – rein diesseitsbezogenen islamischen Rechts ist ihm wichtiger. So schliesst er das Ritualrecht, eines der wesentlichen Gebiete der Scharia, aus seinen Erörterungen ganz aus und behauptet, das Vertrags-, Personenstands- und Strafrecht sei das eigentliche islamische Recht, das wegen des Gegenstandbereichs dieser drei Rechtsgebiete «weltlich» sei.

    Doppelcharakter
    Für den unbefangenen Leser des Buches bleibt daher rätselhaft, weshalb in islamischen Ländern die Verfassungen oft den Islam als eine oder als die Quelle des Rechts nennen; weshalb die Frage der Einführung des islamischen Rechts die religiösen Leidenschaften hochpeitscht; weshalb schariatische Bestimmungen durch einen Rückbezug auf mehr als tausend Jahre alte autoritative Quellen (Koran, Hadith) gerechtfertigt werden müssen; weshalb die Vertreter der islamischen Verbände in säkularen Staaten den religiös neutralen öffentlichen Raum nach Möglichkeit islamischen Normen unterwerfen wollen, soweit der Auftritt von Muslimen in diesem öffentlichen Raum betroffen ist. Nach wie vor wird am Doppelcharakter dieses Rechtssystems festgehalten: Es regelt die diesseitigen Lebensverhältnisse im Hinblick auf das, was dem Menschen im Jenseits bevorsteht.

    Der Transzendenzbezug des islamischen Rechts wird von modernen muslimischen Sachkennern sogar ausdrücklich hervorgehoben; er sei ein unschätzbarer Vorzug vor den «trockenen» Rechtssystemen der als materialistisch abgestempelten westlichen Rechtssysteme und daher geeignet, deren angebliche und tatsächliche Mängel zu beheben. – Was mag Mathias Rohe auf seinen Irrweg gedrängt haben?

    Mathias Rohe: Das islamische Recht. Geschichte und Gegenwart. C. H. Beck, München 2009. XV und 606 S., Fr. 64.90.

    http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/aktuell/lohn_und_strafe_im_diesseits_und_im_jenseits_1.3981865.html

    Auch im Buch von Prof. Karl Albrecht Schachtschneider zur „Grenzen der Religionsfreiheit am Beispiel des Islam“ findet man wichtige Erkenntnise zu den Islamkenntnissen des Juristen Rohe.

  43. Wo Giordano Recht hat,hat er Recht.Punkt.

    An bestimmte „Kritiker“ von Giordano:

    Was habt ihr in dieser Sache schon geleistet um an den Einsatz dieses mannes ranzukommen?
    Ausser ständig solche Leute zu beleidigen,die sich auch noch mit 90 Jahren für Menschenrechte und Freiheit einsetzen.

  44. Christen kommen auch nicht viel besser weg. Und diese beiden sind als Buchreligionen noch die geschützten. Anhänger anderer Religionen gelten als Götzendiener und die bringt man am besten gleich um. Nur weil diese nicht explizit beim Namen genannt werden, heisst es nicht, sie wären besser gestellt.
    Meiner Ansicht nach stellen sich Juden (und auch Christen) hier mehr an, als ihnen gebürt. Als Atheist kann ich nicht auf soviel Rücksichtnahme hoffen, wie es den Anhängern der Buchreligionen im Islam zuteil wird!
    Meine Solidarität gilt ihnen natürlich trotzdem 🙂

  45. # 51 widerstand

    Kein PIler greift Giordano an . Wir machen lediglich auf einige Widersprüche aufmerksam . Dazu zählt , daß Giordano in den 90ern an den damaligen Bundeskanzler Kohl schrieb und die Bewaffnung von Asylanten forderte . Jetzt , wo auch Giordano die Gefahr die von Muslime ausgeht begreift , macht er eine Wende um 180 Grad , um übermorgen wieder Islamkritiker auf das übelste zu beschimpfen .

  46. #52 mabank

    „Anhänger anderer Religionen gelten als Götzendiener und die bringt man am besten gleich um.“

    Wenn aufgeklärte Christen wie z.B. Papst Benedikt oder irgendwelche Kant-Hegel-Marx-Verehrer wie unsereins erst einmal an der Macht sind, dann müssen Sie in der Tat mit einer Verfolgung von nichtaufgeklärten fundamentalistischen Atheisten rechnen.
    Sie sollte sich schon eine Fluchtlogistik ausdenken. In welchen Ländern (Nordkorea? Kuba? Somalia? Nordsudan? Niederlande?) herrscht noch nicht der Christenterror?

    Möchte nicht in Ihrer Haut stecken!

    (Wie erbärmlich und jämmerlich, ihre Kleinmädchen-Rabulistik, der Pappkamerad der Tötungsphantasie aus Ihrer eigenen Feder. Für wie dumm halten Sie eigentlich die PI-Gemeinde?)

    „Meiner Ansicht nach stellen sich Juden (und auch Christen) hier mehr an, als ihnen gebürt. Als Atheist kann ich nicht auf soviel Rücksichtnahme hoffen, wie es den Anhängern der Buchreligionen im Islam zuteil wird!
    Meine Solidarität gilt ihnen natürlich trotzdem.“

    Aus reiner Nächtenliebe und Barmherzigkeit gebüHrt Ihnen eine Antwort: Sie werden sterben, wenn die Christen an der Macht sind und zeigen trotzdem ihre „Menschen“freundlichkeit der Solidarität.
    Ich habe ganz schön geweint, als ich Ihre selbstaufopfernde moralische Überlegenheit entdeckt habe.
    Ich schäme mich über mich selber. Sie sind ein edler „Mensch“. Unermüdlich in seinem Einsatz.

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