Man hört ja immer wieder, dass es in Brüssel – zumindest in einigen Stadtteilen- einwanderungsbedingte Kriminalität gibt. Ein echtes, weil schonungsloses, „Schmankerl“ dazu veröffentlicht schon vor längerer Zeit die Sächsische Zeitung. Ganz offensichtlich haben die Probleme der schrankenlosen Einwanderung inzwischen deren Wegbereiter, die etwa 40.000 Eurokraten mit Gefolge erreicht.

Im einzelnen liest sich das so:

An diesem Abend war es spät im Büro geworden. Als Marita Klümber (Name geändert) das Haus verlässt, kommt sie nur wenige Meter weit. Ein brutaler Tritt in den Rücken, die Handtasche wird ihr entrissen, sie stürzt und zieht sich blutende Wunden zu. Die Täter entkommen mit einigen Hundert Euro als Beute. Es ist der bisher letzte Überfall im Europäischen Viertel der EU-Metropole Brüssel.

Vor zwei Wochen wurde die CSU-Europa-Abgeordnete Angelika Niebler (46) an einem lauen Sommerabend ebenfalls ausgeraubt und schwer verletzt. Die zu Hilfe gerufene Ambulanz kam erst nach 40 Minuten, die Polizei gar nicht.

„Es gibt eine neue Qualität der Straßenkriminalität in Brüssel“, heißt es im Schreiben einer deutschen Landesvertretung. „Bin gestern überfallen worden“, „Bitte warnen Sie Ihre Kollegen und Besucher“, fahren Sie Taxi“ – das sind Einträge in Foren, in denen sich Kommissions- und Parlamentsmitarbeiter sowie EU-Korrespondenten austauschen.

Alle spüren, was der Botschafter Österreichs in einem zweieinhalb Seiten langen Papier festgehalten hat: „Die Sicherheitslage in Brüssel ist generell schlecht.“ Doch so miserabel wie derzeit war es noch nie.

Als die CSU-Politikerin Niebler am Tag nach dem Überfall die zuständige Polizeidienststelle aufsucht, zuckt der Beamte dort nur mit den Schultern. Er wird nichts tun. Verbrechen scheint geduldet.

Und das in einer Stadt, in der 35000 EU-Beamte, 2500 Diplomaten, 1400 Journalisten aus 27 Ländern plus Nato-Stab residieren. Bei Einbrüchen und Raubüberfällen ist Belgiens Millionen-Hauptstadt EU-weit Spitze. Inzwischen schickt sie sich an, auch bei den Tötungsdelikten einen der vorderen Plätze zu übernehmen. 2007 wurde ein 17-jähriger Schüler ausgerechnet am internationalen Bahnhof Gare du Midi mit mehreren Messerstichen ermordet, weil zwei Gleichaltrige lediglich seinen Musikplayer haben wollten.

Die hohe Kriminalität ist ein Ergebnis der Parallelwelten: Auf der einen Seite das wohlhabende Brüssel, auf der anderen Seite die große Zahl der Zuwanderer aus arabischen Ländern, die jede Integration ablehnen, unter sich bleiben wollen und nicht selten ums Überleben kämpfen. Da erscheint die mit hochmodernen Laptops, Blackberries und I-Phones ausgestattete Diplomatenwelt wie eine Art Selbstbedienungsladen.

Wie wahr, endlich gibt es einmal ein Journalist zu!

Zwischen den Fronten steht eine Polizei, die die Klagen der Betroffenen „völlig übertrieben“ nennt. „Die EU-Mitarbeiter stammen aus den idyllischen Ecken Europas, und wenn sie mit dem Verbrechen in Berührung kommen, erzählen sie allen davon.“

Aha, das wussten wir doch schon immer, dass die EU-ler nicht nur humorlos, sondern auch wehleidig sind.

Alle Opfer der jüngsten Übergriffe ballen die Faust vor Wut über solche Ignoranz. Im Sommer wurde ein Mitarbeiter des Deutschen Bundestags auf offener Straße durch mehrere Messerstiche lebensgefährlich verletzt. Wochenlang rang er mit dem Tode. Von den Tätern keine Spur.

Niebler und andere wie Parlaments-Vizepräsidentin Dagmar Roth-Behrendt wollen nun die Volksvertretung bewegen, von der Stadt Brüssel mehr Schutz und vor allem entschlosseneren Kampf gegen die Kriminellen zu fordern. Dabei gibt es schon seit zwei Jahren eine Task Force der Polizei. Gebessert hat sich die Lage nicht.

Und deshalb kann es dem Brüssel-Reisenden, der am Südbahnhof (Gare du Midi) den deutschen ICE Richtung Köln besteigt, auch passieren, dass er freundlich von den belgischen Zugbegleitern über Lautsprecher mit den Worten begrüßt wird: „Wir wünschen Ihnen eine gute Fahrt und weisen Sie daraufhin, dass wir Diebe an Bord haben.“ Es ist der gleiche Tonfall, mit dem auch das Menü des Bord-Restaurants vorgelesen wird.

Man kann nur sagen: Da frisst die Mulitkulti-Revolution ihre Kinder. Nur schade, dass der brave, einfache autochthone Brüsseler Bürger noch viel mehr und dazu unschuldig Opfer dieser verfehlten Einwanderungspolitik ist.

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111 KOMMENTARE

  1. Tja, Sachsen, mit Bayern und Baden-Württemberg an der Spitze der Bildungsstudien – natürlich auch schräcklich ungerecht gegen sozial Benachteiligte – und seit der Wende von der CDU regiert. Anscheinend darf man in so einem Land noch die Wahrheit schreiben, sogar ausdrücklich:

    auf der anderen Seite die große Zahl der Zuwanderer aus arabischen Ländern, die jede Integration ablehnen

  2. Die zu Hilfe gerufene Ambulanz kam erst nach 40 Minuten, die Polizei gar nicht.

    Mittlerweile soll auch in Deutschland der Online-Verkauf von stich- und schussfesten Unterziehwesten sprunghaft angestiegen sein.

    Aber leider scheint Ulfkotte Recht zu haben mit seinen „Unkenrufen“ über Krieg in den Städten.

  3. Tja, da trifft es jetzt zumindest die Vasallen, all die Statthalter des europäischen Ausverkaufs.

    Die EU wird das Problem aber sicher lösen. Man wird einfach die Hauptstadt von Brüssel wegverlegen … an einen ruhigen Ort, vielleicht nach Cannes oder St. Tropez?

    Denn wenns nur den Bürger und Steuerzahler trifft, dann ist die Welt für unsere Eurokraten wieder in Ordnung.

  4. Schubidubiduuuuuuu…..

    Werden wir etwa demnächst von einem Umzug der Eurokraten in eine Metropole der osteuropäischen Beitrittsländer lesen, weil die Migrantenkriminalität in Brüssel zu gefährlich für die Mitarbeiter des obersten Soviets geworden ist?

    Schubidubiduuuuuu……

    „Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer
    Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle!“

    (Dr. Maria Böhmer,CDU-Integrationsbeaufragte)

  5. Was nun? Haben die Belgier etwa auch nicht genügend Willkommenskultur gezeigt? Da besteht aber noch erheblicher Nachholbedarf!
    Wobei man den Nachholbedarf auch anders interpretieren könnte. Schließlich landen in Lampedusa genügend neue Fachkräfte.

  6. Es wird viel Geld kosten und viel Gezeter geben, wenn die ganzen nicht integriebaren muslimischen Kulturbereicherer zurücktransportiert werden. Dieser Tag wird kommen.

  7. #4 Das_Sanfte_Lamm

    Aber leider scheint Ulfkotte Recht zu haben mit seinen “Unkenrufen” über Krieg in den Städten.

    Trotzdem nur Einzelfälle.

  8. Mein ausdrücklichen Dank geht an die Brüsseler Kulturbereicherer! Frohe Ostern, die Wertsachen sind meistens in den Innentaschen versteckt. Viel Spaß beim Suchen!

    kann man hier schon ein ot bringen..

    laaangsam rieselt der Kalk bei den Linken:
    http://www.heise.de/tp/artikel/36/36618/1.html

    „Hartmut Krauss: Am besten mit den herkömmlichen Mitteln: Verleugnung, Verkehrung ins Gegenteil, Projektion, Identifikation mit dem Aggressor et cetera. Auf diese Weise wird der vormoderne islamische Patriarch zum edlen Wilden und die unterworfene Kopftuchträgerin zum Emanzipationssubjekt umgedeutet und gegenüber der konträren Faktenlage eine hermetische Mauer der Immunisierung (defensiv) und Diffamierung (offensiv) aufgebaut. Lieber wird eine vormodern-antiemanzipatorische Herrschaftskultur verteidigt, als dass frau das Ur-Feindbild fallen lassen oder korrigieren könnte.

    Die Faktenlage besagt nun aber eindeutig, dass durch die kalte Küche der konzeptionslosen deutschen Zuwanderungspolitik, die ursprünglich kurzfristigen großkapitalistischen Interessen folgte, eine migrationsbedingte Reinstallierung vormoderner, islamisch-patriarchalisch geprägter Herrschaftskultur stattgefu

  9. Zwei Räuberbanden in einer Stadt – nur die eine ist besser mit Waffen ausgestattet. Dafür versuchen die anderen, einen mit Bürokratie zu erschlagen und auszurauben. Da scheinen mir letztere klar im Nachteil. Ich will keine Genugtuung empfinden, wenn ich sowas lese wie hier. Doch das ist nicht leicht. Musste erst neulich einen Satz von Helmut Schmidt, Ex-Kanzler, lesen: „Wir haben zu viele Ausländer hereingelassen.“. Nein. Nicht wir haben das. Die verantwortlichen Politiker haben das. Und die sollten auch die Verantwortung tragen. Man müsste sie in solchen Vierteln zwangsweise leben lassen müssen, so wie es viele Bürger in Europa jeden Tag tun müssen! Wir werden mutwillig in die Zerstörung getrieben von Medien und Politik. So platt es klingt, das ist die Wahrheit. Die brauchen sich nicht zu wundern, wenn den Leuten irgendwann der Kragen platzt.

  10. Abrunden könnte man das Ganze mit einer politischen Forderung nach Taxi- und Dienstwagenverbot für Eurokraten in Brüssel. Dafür herzliche Einladung in den ÖPNV.

  11. Ein echtes, weil schonungsloses, „Schmankerl“ dazu veröffentlicht gestern die Sächsische Zeitung.

    Eigentlich ist der Artikeln vom Donnerstag, den 22. Oktober 2009.
    Trotzdem dürfte sich an den Zuständen herzlich wenig geändert haben .

  12. Wir haben den Kalten Krieg gegen die Kommunisten niemals wirklich gewonnen. Wir haben längst einen neuen Kalten Krieg, und der wird weit schwieriger zu gewinnen sein als der bis 1989 geführte Ost-West-Konflikt.

    Wir werden Stück für Stück entdemokratisiert. Die Kirchen sind rot unterwandert, die Parteien sind sich nur noch einig: gegen Rechts, für den Euro, für die NATO, für die EU. Das alles ist „alternativlos“.

    Hoffnung machen allerdings Geerd Wilders, Le Pen in Frankreich, eine stärker werdende Rechte in Spanien und Italien usw.

    Oh, und was die Kriminalität gegen Eurokraten betrifft…lol! Endlich triffts auch mal die Richtigen!

  13. Man sollte aufhören, den „armen autochthonen Bürger“ in Brüssel und anderswo zu bemitleiden, offenbar finden sie es ja nicht so schlimm oder haben sich mit der Situation abgefunden.

    „Was sollen wir denn machen?“

    Ich habe es jedenfalls satt, Artikel, Links und skandalöse Urteile in der Weltgeschichte rumzuschicken und nur ein Schulterzucken zu bekommen.

  14. @ #13 FreiesEuropa1683

    Zwei Räuberbanden in einer Stadt

    Perfekte Beschreibung der „Hauptstadt Europas“. 🙂

  15. Na, langsam aber sicher scheinen sich die multi-kulti-verblödeten Gehirnzellen zu regen…gut so!

    Dieser Artikel passt hervorragend zum Artikel über den erschlagenen Busfahrer, da die Ursache dieselbe ist.
    Da kann ich meinen Kommentar aus diesem Artikel auch hier bringen…

    Diese Gewalt beruht in den meisten Fällen darauf, dass in Europa zusammengezwungen wird, was nicht zusammen passt, weil man sich aufgrund der bestehenden, kulturbedingten Unterschiede in der Lebensweise und im Moral- und Ehrverständnis einfach nicht versteht.

    Was Yussef toll findet, findet Hans zum Kotzen und umgekehrt, da ist Ärger und Gewalt vorprogrammiert.

    Vor Allem dann, wenn dem Zuzügler Youssef gesagt wird, er wäre gegenüber dem einheimischen Hans gleichberechtigt, was seine Lebensweise und seine „Kultur“ betrifft und Youssef in Folge glaubt, dem Einheimischen Hans den Mund verbieten zu können, wenn Hans sagt, dass es ihm nicht gefällt, wie Youssef sich im Haus von Hans benimmt.

    Nachdem Brüssel von der EUdSSR zur „Hauptstadt Europas“ ernannt wurde, scheinen diese Auswüchse des Multikulturalismus, namentlich die Multikulturalismus-Gewalt, die EUdSSR nicht zu stören.

    Würden diese Zustände stören, würden die Verantwortlichen diese Zustände ebenso rigoros bekämpfen, wie man „Nahssis“ und „Islamophobe“ bekämpft.

    Dass „die“ so bleiben dürfen, wie sie sind, während „wir“ uns gefälligst zurückzuhalten haben zeigt, dass „Eurabia“ keine Erfindung eines Verschwörungsfuzzis mit nem Helm aus Alufolie ist und dass unsere Kultur auf der Abschussliste steht.

    Man sollte sich auch in Erinnerung rufen, dass sich bisher in der Geschichte die Verhältnisse in den Hauptstädten früher oder später auf das ganze Land ausweiteten.

  16. #9 Dichter (08. Apr 2012 20:51)

    Trotzdem nur Einzelfälle.

    Meiner Meinung nach sind es noch viel zu wenig Einzelfälle.
    Diese Dauergäste in den europäischen Metropolen sollen ruhige noch aktiver werden mit ihrer rustikalen Form der nonverbalen Kommunikation. Sie sollen auch keine Hemmungen haben, eine AK zu benutzen. Ruhig mal mit den Dingern auch mal schiessen.

  17. das sind ja mal gute Nachrichten. Freut mich das es so in Brüssel zugeht..ist schliesslich nur eine Logische Konsequenz die hier so langsam einzutreffen scheint. Bloss leider noch viel zu harmlos.

    Aber ein Schöner Anfang wenn wir Glück haben:-)

  18. #17 Das_Sanfte_Lamm

    Eigentlich ist der Artikeln vom Donnerstag, den 22. Oktober 2009.

    Mir ist auch dasselbe aufgefallen:

    Eigentlich müßte schon längst die Revolution krepiert sein, oder die Kinder müssen schon alle längst aufgefressen sein – denn es sind immerhin schon 3 Jahre…

  19. Komisch, nie daran gedacht, daß in Brüssel ja unsere vielfältigen bunten Volksver(t)räter tagen.

    Sollte man da bereits heimlich und klamm Sorgen haben um unsere anständigen Demokraten und Demokratinnen? Na, wenn die Luft ganz dicke wird, dann werden sie halt alle miteinander einen kleinen Urlaub machen bei unseren amerikanischen Partnern, und dort wird ihnen schon das Richtige einfallen.

  20. also das wird ja immer doller was die schreiben:

    „Nur 45% aller Türken im erwerbsfähigen Alter sind derzeit abhängig oder selbständig erwerbstätig“[2]. Für viele der islamischen Migranten ist also Bezug von Transfereinkommen subjektiv keine Schande (die Ehre wird anderweitig verteidigt), sondern vielmehr der Brautpreis[3]. oder für radikale Muslime gar die vorgezogene Schutzsteuer der Ungläubigen

    teil 2
    http://www.heise.de/tp/artikel/36/36619/1.html

  21. Danke PI und Sächsische Zeitung für die Aufklärung. Ich wusste zwar, dass in Brüssel im Regierungsghetto die Kriminalität aufgrund des arabischen, muslimischen und/oder türkischen Bevölkerungsanteil sehr hoch ist, aber dass die Ausmaße der kulutrellen Bereicherung so groß sind, dass nicht nur Regierungsbeamte getötet werden, sondern sogar die Polizei dort völlig resigniert bzw. vor dem Verbrechen kapituliert, das ist schon erschreckend.

    Das dürfte auch diese miserable Europapolitik erklären, wenn in einem solchen durch Kiminalität und Angst durchsetzten Klima vernünftige Entscheidungen gefällt werden sollen, und dann darunter die Politik leidet.

    Oder anders ausgedrückt, wer soll den Regierungsappart in Brüssel denn ernst nehmen, wenn die Politiker dort nicht mal die eigenen Probleme direkt vor ihrer Haustüre in den Griff bekommen, obwohl sie selbst ständig ausgeraubt, zusammengeschlagen oder gar getötet werden, und dies scheinbar willenlos hinnehmen?

  22. Die Sozis riefen: „Wir haben Arbeiter gerufen und Menschen sind gekommen!“

    WahrerSozialDemokrat schreit:
    Wir haben Freunde gerufen, es sind Feinde gekommen!

    So einfach ist es…

  23. @ #29 WahrerSozialDemokrat

    Die Sozis riefen: “Wir haben Arbeiter gerufen und Menschen sind gekommen!”

    WahrerSozialDemokrat schreit:
    Wir haben Freunde gerufen, es sind Feinde gekommen!

    Noch eine Korrektur: Wir haben gar niemanden gerufen und es sind Sozialfälle gekommen.

  24. Auch unsere Bundesprimaballerina weiß das integrative Engagement der Einwander zu schätzen:

    „Beim Integrationsgipfel im Kanzleramt ist ein „Nationaler Aktionsplan“ beschlossen worden. Er soll dabei helfen, Migranten besser in die deutsche Gesellschaft einzugliedern. Kanzlerin Merkel forderte mehr Verbindlichkeit.“

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,812512,00.html

    Bleibt die Frage von wem sie es fordert, von denen?

    „auf der anderen Seite die große Zahl der Zuwanderer aus arabischen Ländern, die jede Integration ablehnen, unter sich bleiben wollen“

    Oder von uns?

    http://www.medrum.de/content/tuerkischer-name-fuer-mannheimer-stadtviertel-im-gespraech

    (Die Kommentare sind putzig)

    Noch Fragen?

    Also, alles bunt in Schland!

  25. #21 nicht die mama

    „Dass “die” so bleiben dürfen, wie sie sind, während “wir” uns gefälligst zurückzuhalten haben zeigt, dass “Eurabia” keine Erfindung eines Verschwörungsfuzzis mit nem Helm aus Alufolie ist und dass unsere Kultur auf der Abschussliste steht.“

    Diesen Schwachsinn wegen „Verschwörung“ habe ich nie auch nur annähernd verstanden. Genauso sicher wie es ist, daß Elvis in der Kiste liegt, sind die offenen Strukturen der EU, der Diktate der EU in Bezug auf die ehemaligen Nationalstaaten und die offenen Dokumente, die den Plan der immer weiteren Flutung mit kulturfremden Völkern belegen.

    Das Drängen der USA auf EU-Mitgliedschaft der Türkei ist auch kein Geheimnis. In den USA kann ein Harvard-Professor offen predigen: „Abolish White Race.“

    Glaube, die Flachdenker, die das alles mit „Verschwörungstheorie“ verdrängen, begreifen nicht, daß wenn ein schräger Vogel eine dumme oder gar idiotische Detailtheorie hat, daß durch deren Widerlegung damit die ganze EU-Diktatur und die ganze Mohammedanerflut aus der Welt ist. Diese steht direkt vor unserer Nase.

  26. #21 nicht die mama

    „Dass “die” so bleiben dürfen, wie sie sind, während “wir” uns gefälligst zurückzuhalten haben zeigt, dass “Eurabia” keine Erfindung eines Verschwörungsfuzzis mit nem Helm aus Alufolie ist und dass unsere Kultur auf der Abschussliste steht.“

    Diesen Schwachsinn wegen „Verschwörung“ habe ich nie auch nur annähernd verstanden. Genauso sicher wie es ist, daß Elvis in der Kiste liegt, sind die offenen Strukturen der EU, der Diktate der EU in Bezug auf die ehemaligen Nationalstaaten und die offenen Dokumente, die den Plan der immer weiteren Flutung mit kulturfremden Völkern belegen.

    Das Drängen der USA auf EU-Mitgliedschaft der Türkei ist auch kein Geheimnis. In den USA kann ein Harvard-Professor offen predigen: „Abolish White Race.“

    Glaube, die Flachdenker, die das alles mit „Verschwörungstheorie“ verdrängen, begreifen nicht, daß wenn ein schräger Vogel eine dumme oder gar idiotische Detailtheorie hat, daß durch deren Widerlegung damit die ganze EU-Diktatur und die ganze Mohammedanerflut aus der Welt ist. Diese steht direkt vor unserer Nase.

  27. #15 johann (08. Apr 2012 20:54)

    Da kriegt man wieder die eiskalte Wut. Mohammedaner schleppen ihre Barbarei ein. Ebenso wie bei diesen Artikeln:

    http://www.kn-online.de/Lokales/Rendsburg-Eckernfoerde/Unbekannte-schlachten-traechtige-Zwergschafe

    Obwohl dürftig, haben es die Kommentatoren darunter begriffen. Ausführlicher ist dieser Artikel und bestätigt, was der mit mohammedanischen Unsitten Vertraute ahnt:

    http://www.wedel-schulauer-tageblatt.de/nachrichten/home/top-thema/article//fleischdiebe-schlachten-schafe-auf-koppel.html

    Töten, Töten, Töten, Rauben, Morden, Schlagen, Plündern. Der stärkste, barbarischste Troglodyt hat recht. Im Islamischen Kulturkreis sind das auch 2012 die bestimmenden „Werte“, gelten allesamt als positiv.

  28. .

    Mittlerweile in Deutschland..

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article106163929/Ein-Koran-in-jedem-deutschen-Haushalt.html

    Ein Koran in jedem deutschen Haushalt
    Islamisten wollen in Deutschland 25 Millionen kostenlose Korane auf Deutsch verteilen. Nie zuvor hat ihr Missionierungseifer derartige Dimensionen angenommen. Die Sicherheitsbehörden sind in Sorge.

    Ich empfinde nichts als reinen EKEL, wenn ich an den islam denke.

    Ich habe die Nase bis hier hin VOLL mit diesem Dreck!

    RAUS mit diesem „Kölner Geschäftsmann mit palästinensischen Wurzeln“.

    Aber schnell!

    Was lassen wir uns eigentlich alles bieten in unserem eigenen Land!!

    Mich wundert nur, daß hier – momentan – noch relativ Frieden herrscht.

    Happy Easter!

    Das haben die uns mit dieser Aktion BEWUßT versaut.

    EKELhaftes PACK.

    Yalla Ya Nasrallah! Shalom Eretz Yisroel!

    .

  29. #1 resistent (08. Apr 2012 20:41)

    Was sagt Maria Böhmer?

    Der Bericht ist uralt! Der ist aus 2009!

  30. #28 Kiwitt Freising (08. Apr 2012 21:08)

    Dieses

    „Bin gestern überfallen worden“

    und

    „weisen Sie daraufhin, dass wir Diebe an Bord haben“

    klingt so lapidar.

    Brüsseler Lebensart ?

    ——————————–

    Nein….der gleiche Multikultigehorsam wie hier auch!
    Am Kölner Hauptbahnhof hört man im Minutentakt Warnungen vor Dieben in einem Sound als wolle man Kaffee anbieten!
    Hat also herzlich wenig Brüsseler Lebensart zu tun!

  31. @ #37 Peter Blum (08. Apr 2012 21:31):

    Auf der offiziellen Homepage Brüssels liest sich das etwas knapper formuliert:

    ———————————-
    Every person longs to live in the best conditions of safety for people and goods.

    Programs of prevention are set up in Brussels. Police services assure the safety of people, goods and the present institutions in the capital. They also maintain the law and order in the city.
    ———————————-

    http://www.brussels.be/artdet.cfm/4010

    Wie sagt der „Große Philosoph und Kioskbetreiber“ Atze Schröder?

    Ja, nee, is klaar!

  32. Die Lokalzeitung hat sich noch nicht dem Pressekodex unterworfen (link s. o.):

    Brutale Familienfehde: 50 Personen prügeln aufeinander ein
    Zwei kosovarische Familien aus Emsdetten und Mönchengladbach sowie aus Erkelenz trafen sich am Samstag zu einem Schlichtungsgespräch in Ochtrup. Doch die Situation eskalierte, 40 bis 50 Personen prügelten aufeinander ein, drei Schwerverletzte mussten ins Krankenhaus. Die Polizei nahm zahlreiche Personen vorläufig fest, ein 60-jähriger Emsdettener sitzt in Untersuchungshaft…..

  33. @ #38 cremon

    Aktuelles auf Weltonline: Zwei Großfamilien prügeln sich krankenhausreif.

    „An den Gewalttätigkeiten waren etwa 40 bis 50 Personen aus beiden Familien beteiligt.“

    Die Familien stammten aus Emsdetten und Mönchengladbach sowie Erkelenz.

    Nein, WeltOnline, die Familien stammten nicht aus Emsdetten und Mönchengladbach sowie Erkelenz, ganz bestimmt nicht! Deine Meldung stammt aus dem Pool von Lügen, der später beweisen wird, wie korrupt und verlogen unsere Presse inzwischen ist. Verglichen mit euch ist der Ex-Bundespräsident ein Ehrenmann!

    Denkt euch was dazu …

  34. Wie denn, schlechte Integration in Belgien??
    Ja sind denn die Belgier jetzt auch alle Nahtziehs?? Oder nur der „mittelstand“??

  35. OT

    Was über Ostern in Islamien noch so passierte: Im ganz und gar friedlichen, vollkommen säkularen Tunesien wurde der (christliche) Friedhof von Montplasir geschändet, die Grabkreuze zerschlagen, eine russisch-orthodoxe Kirche geschändet (Fresken mit Kot verschmiert) und die dazugehörige russische Schule ebenfalls mit Kot verschmiert. Gleichzeitig platzte ein Bart-Mohammedaner in den Gottesdienst und brüllte was von Kreuz abnehmen, zum Islam konvertieren oder Jizya zahlen.

    Seltsam, wie Mohammedaner den Koran immer auf genau dieselbe Weise mißverstehen – und immer genau so, wie es im Koran wörtlich steht./sarc

    http://araborthodoxy.blogspot.de/2012/04/further-vandalism-of-orthodox-church-in.html

    Und gleichzeitig erläutert ein Mohammedaner, warum eine von einem Mohammedaner geehelichte Christin auf gar keinen Fall Ostern feiern darf (der hat den Koran vermutlich auch nur genau so mißverstanden, wie ihn alle 1,3 Milliarden Mohammedaner auf der Welt mißverstehen; etwas runterscrollen):

    http://islamqa.info/en/cat/2021

  36. @ #43 cremon

    Und wieder ist der Kommentarbereich geschlossen^^

    Natürlich. Übrig bleiben beim Leser, der noch nicht hinter die Kulissen sieht – gibt’s noch solche? – zwei böse Großfamilien aus Emsdetten, Mönchengladbach und Erkelenz.

    Ein Blick in die Zukunft: Ich sehe Baukräne, viele hohe Baukräne. Ich sehe Journalisten und Reporter, viele winselnde Journalisten und Reporter.

    Wie schrieb Franz Kafka: Zu spät, zu spät.

  37. Absolut OT unter uns Freunden und gerade passiert!

    Auf dem Weg zum Kiosk kamen mir drei halbstarke (10) türkische Bengels (Hochzeitsaal um die Ecke) entgegen und sangen „Figaro, Figaro…“ erstaunlich gut sogar in Tonfolge! Ich war begeistert und fragte: „Wisst ihr was Figaro bedeutet?“ „Ja klar“ war die Antwort „Ficken!“ Ich lächelte und sagte: „Nee – Frisör – Haarschneider – Barbier!“

    Sie waren sichtlicht enttäuscht!

    Würde jetzt gerne sagen, das ich mit 10 schlauer war, war ich aber nicht… 🙁

    Luciano Pavarotti Figaro
    http://www.youtube.com/watch?v=DyDdMA0hfXg

    Keine Aussage damit verknüpft! Ist halt gerade so passiert!

  38. Na, hoffentlich haben die Verteidiger der Demokratie jetzt auch alle (bis hin zum kleinsten Abgeordneten) gepanzerte Dienstwagen??!

    Wer soll uns denn den segenreichen Sozialis… ääh Demokratie bringen, wenn die in ihrer demokratischen Arbeit von „Bildungsfernen mit ausserordentlich hohem Bildungsinteresse“ (ö.ä.; Peter Hahne) und dieser „Herzlichkeit“ (etc., blablabla) bereichert werden?

  39. Vor zwei Wochen wurde die CSU-Europa-Abgeordnete Angelika Niebler (46) an einem lauen Sommerabend ebenfalls ausgeraubt und schwer verletzt. Die zu Hilfe gerufene Ambulanz kam erst nach 40 Minuten, die Polizei gar nicht.

    Endlich trifft es mal nicht nur Unschuldige/die Falschen.
    Ich hoffe Frau Niebler setzt sich nach ihrer Genesung für eine konsequente und harte Bekämpfung der Ausländergewalt ein.

  40. @ #45 cremon #39 Koltschak

    Der Bericht steht aktuell auf weltonline !!!

    Koltschak meinte den Bericht, zu dem der Artikel hier geschrieben wurde.

  41. Das hat aber ganz bestimmt nichts mit der Gewalt in Brüssel zu tun:

    http://www.deredactie.be/cm/vrtnieuws.deutsch/nachrichten/1.1156806

    „Die Studie warnt auch davor, dass ultrakonservative Strömungen des Islam in der Hauptstadt immer mehr an Einfluss gewinnen.“

    So wie das hier ein Beitrag zur Integration ist:

    „Künftig dürfen Muslime eine Sendung durch Dritte beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk VRT bestücken.“

    http://www.deredactie.be/cm/vrtnieuws.deutsch/nachrichten/110918_Muslime

    semper PI!

  42. Im Bayerischen Fernsehen, vor 30 Sekunden, isch schwör: „Der kriegerische Wahnsinn in Syrien scheint einfach kein Ende zu finden.“

    Unsere Lügenmedien wollen es nicht lernen, das ist kein Wahnsinn, das ist koranische Normalität: Wenn die Mohammedaner keine Dhimmis zum Versklaven und Abschlachten finden, dann bringen sie sich halt gegenseitig um.

    Gleich hinterher wieder das Gejammer um fehlenden Nachwuchs, diesmal im Handwerk in Bayern. Ursache: Nicht zu wenig Bewerber, sondern zu wenig ausbildungswillige und -fähige. Da könnt ihr noch zwei Millionen Mohammedaner importieren, es wird nicht besser!

  43. #48 WahrerSozialDemokrat

    „Auf dem Weg zum Kiosk kamen mir drei halbstarke (10) türkische Bengels (Hochzeitsaal um die Ecke) entgegen …“

    Bericht eines Berufsschülers aus Hamburg (tatsächlich passiert) aus dem Physikunterricht.
    Frage des Lehrers: „Wer weiß etwas über den Widerstand?“
    Türkischer Mitschüler:“Widerstand ist zwecklos!“

    12-jährige christliche (nichtkatholische) Ghanaesin, erkläre den ihr nicht vertrauten Begriff „katholisch“.
    „Die Kirche hat sich gespalten, Protestanten und Katholiken, der Big Boss der katholischen Kirche ist der Papst.“
    Sie guckt mich todernst an, kraust etwas verunsichert und ungläubig die Stirn, blickt schließlich nach oben in Richtung Zimmerdecke:“Nö, ER ist der Boss.“

  44. #59 Fensterzu

    “Der kriegerische Wahnsinn in Syrien scheint einfach kein Ende zu finden.”

    Syrien ist ein souveräner Staat. Der Herrscher dieses souveränen Staates außerhalb der Machtzone der „Menschen“-Rechtsimperialisten übt sein Gewaltmonopol aus, um den Staat gegen seine Gegner zu verteidigen.

    Die „Menschen“-Rechtsimperialisten diktieren, welche Ausschnitt der Welt aus ihrer Perspektive, innerhalb der Matrix mit welchen Bildern gezeigt und kommentiert werden darf.

    Wann immer in der Matrix „Menschen“-Rechtsverletzungen gezeigt werden, um das verdummte Volk, unter dem die Fernstenliebe und das Gefüüüühl mehr zählt als das kalte Nachdenken, für die eigenen Pläne einzustimmen, planen die „Menschen“-Rechtsimperialisten mal wieder mit allen Mitteln über die Souveränität eines Nationalstaates hinwegzutrampeln, um die vereinte Welt, in der nur noch die „Menschen“-Rechte herrschen und endlich Frieden ist, ein Stück weiterzubringen.

  45. Der muslimische Anteil liegt dort momentan bei 40%, mit stark steigender Tendenz. Mich würde es nicht wundern, wenn entweder die EU Gebäude zur Festung ausgebaut werden oder der ganze Apparat umzieht.

  46. #35 abendlaender11 (08. Apr 2012 21:16)

    Du hadt völlig recht, das Ganze liegt im Netz rum und wartet darauf, gelesen und verstanden zu werden.

    Darin liegt das Problem für die Multi-Kulti-Fetischisten und Kulturverächter.
    Von denen kann keiner stichhaltig erklären, wo für den Normalbürger der Vorteil liegt, in einem Grpsseuropa zu leben, seine Heimat mit Fremden teilen zu müssen und es hinnehmen zu müssen, dass diese Zugewanderten seine Heimat so umgestalten, wie es dem Einheimischen nicht gefällt.

    Was macht man? Man zieht die, die darauf hinweisen, ins Lächerliche und pathologiert sie, damit uns keiner glaubt.
    Stichwort: „Islamophobie“

    Wenn das nicht reicht, gibts die Nahssi-Keule.
    „Die EUdSSR ist eine Demokratie, zum Nutzen aller Europäer und ohne Euro-Rettung gibts Krieg“
    Punkt.
    Wer was Anderes sagt, ist „Nationalist“, „Ewiggestriger“ und „Nahssi“ und „zündelt am Krieg“.

  47. #61 abendlaender11 (08. Apr 2012 22:10)

    Ja, unsere Regierung verteufelt die „Gewalt“ in Syrien… 😀 😀

    Ich frage mich immer, wie wohl unsere Regierung handeln würde, wenn „pöhse Rechte“ oder von mir aus auch Linke oder „Autonome“ mit der Bewaffnung der syrischen „Aufständischen“ vor dem Bundestag auflaufen würden und den Hosenanzug samt aller bundespräsidialen Schleppenträger vor ein Volksgericht stellen möchten…

    😀 😀 😀

    Würde unsere Regierung Gewalt ablehnen?
    Mit Wattebäuschchen werfen?
    Gewaltlos kapitulieren?

    Oder würde unsere Regierung nich doch vielmehr genauso handeln, wie Assad handelt und die „Aufständischen“ mit allen Mitteln bekämpfen?

  48. #65 nicht die mama

    „Was macht man? Man zieht die, die darauf hinweisen, ins Lächerliche und pathologiert sie, damit uns keiner glaubt.
    Stichwort: “Islamophobie”“

    Die „Menschen“ werden mit Ihren „Ängsten“ abgeholt. Bei Stalin gab es auch schon seelisch Kranke, die dann behandelt werden müssen.

    Das sind die Drohungen, seelische Erkrankung oder eben Natzieh.

    Die sind aber nicht immer nötig, weil wir schon lange das Zeitalter der Aufklärung verlassen haben. Wer ein einziges Wort, nämlich „Diskriminierung“ häufiger nachspricht und allmählich, weil es sonst zu anstrengend wird immer wieder umzuschalten, „Diskriminierung“ verinnerlicht und damit das Diktat (Du solltst nicht unterscheiden) aus sich heraus denken läßt (*), der hat bereits den Hirntod erlitten.

    * „Diskriminierung“ ist ein Virus, der sich selber vermehrt, „Diskriminierung“ erteilt Befehle aus dem Kadaver eines jeden, dessen Existenz nur noch physischer Natur ist. Sie steckt an, denn der Spießer von nebenan möchte auch gerne so ein chices modÄrnes Vokabular in seine Sprache aufnehmen.

  49. @63 vato0815

    Ich bin mir sehr sicher: Die EU wird schon bald umziehen. Sie werden entweder alles nach Straßburg verlegen oder in eine ländliche Gegend in Frankreich.

  50. Ihr seid die Besten. Schön Eure Kommentare zu lesen. Wenigstens die meisten. Was macht Ihr sonst noch außer Schreiben? 😉

  51. #67 nicht die mama

    „Oder würde unsere Regierung nich doch vielmehr genauso handeln, wie Assad handelt und die “Aufständischen” mit allen Mitteln bekämpfen?“

    Ein Staat hat ein Staatsvolk, Grenzen, ein eigenes höchstinstanzliches Recht und ein Gewaltmonopol.

    Denke, daß die BUNTE Republik als hilfloser Satellit der EU-Diktatur kein einziges dieser vier Kriterien erfüllt.
    Der „Young Leader“ Guttenberg wurde gesandt, um die Bundeswehr kaputt zu reformieren, die Polizeistellen werden permanent zusammengestrichen.
    Ob die BUNTE Republik gegen einen größeren Aufstand noch aus eigener Kraft verteidigungsfähig wäre, das wage ich zu bezweifeln.

  52. #69 marie1

    „Was macht Ihr sonst noch außer Schreiben?“

    (psssst: Gürlz, Rock’n Roll, Ladiez, das gute alte HOLSTEN („Macht Ihr mal Eure Work/Life-Balance, ich mach Feierabend“), nicht weitersagen!)

  53. Ich finde die reale Begegnung, den Dialog zwischen den Verbrechern aus den EU-Büros und den Gewaltverbrechern der Strasse spannend und gerecht.
    Die EU wollte es so. Offene Grenzen, ewige Gleichmacherei, milde Strafen (wenn überhaupt)…

    Schön, dass die Verursacher auch direkt an der migrantischen Bereicherung Teil haben dürfen. Bravo!

  54. #70 abendlaender11 (08. Apr 2012 22:45)

    Ein Staat hat ein Staatsvolk, Grenzen, ein eigenes höchstinstanzliches Recht und ein Gewaltmonopol.

    Das alles wird ja gerade an die EUdSSR ins bereicherte Brüssel verschenkt.
    Aber wo kein Kläger bzw. kein Einforderer, da ist auch kein Richter, der über unsere Staatlichkeit befindet.
    Und wo kein unabhängiger Richter richtet, da gibts auch kein gerechtes Urteil.
    Das wird noch schwierig werden.

    Die Verteidigungsfähigkeit der BuntenRegierung käme ganz auf die Bewaffnung der Aufständischen an.

    Momentan möchte ich es nicht versuchen müssen.

    Aber da geht noch was bei uns im Land, es lebe der Welthandel.
    Die „Aufständischen“ gegen Assad haben ihre Knarren, Raketenwerfer und Haubitzen sicher nicht direkt von Allah bekommen.

  55. #64 WahrerSozialDemokrat

    „Was soll man da noch retten???
    Es fehlen die Wurzeln…“

    Verstehe ich – in diesem Zusammenhang! – noch nicht ganz. Der türkische Bengel hat doch eine gute Pointe geliefert, dazu gehört Intelligenz.
    Das afrikanische Mädchen ist recht unintelligent, aber hochgradig zäh, ausdauernd, fleißig und handwerklich begabt.
    Leider herrscht in Deutschland der Bildungswahn. Die wirtschaftliche Frage ist, wen man hier zu welcher Zahl hineinläßt und zu welchem Zweck dieser unserem Land dienlich sein kann.

  56. #75 nicht die mama

    „Und wo kein unabhängiger Richter richtet, da gibts auch kein gerechtes Urteil.“

    Es gibt kein Recht in der BUNTEN Republik. Selbst wenn es einen unabhängigen Richter gäbe, gilt in BUNT-Land nicht unser Gesetz, darüber befinden sich das „Menschen“-Rechtsdiktat der EU. Vor dem europäischen Gerichtshof für „Menschen“-Rechte wurde schon jeder Dreck und Kleinkram behandelt. Z.B. die Klage einer italienischen Mutter gegen das Kreuz im Klassenzimmer ihres Sprößling, desser Schauma-Traumatisierung drohte.
    Mal abgesehen davon, daß 80 Prozent der Paragraphen keine deutschen Paragraphen sondern EU-Paragraphen sind.

  57. 31 Fensterzu (08. Apr 2012 21:12)

    Noch eine Korrektur: Wir haben gar niemanden gerufen und es sind Sozialfälle gekommen.

    Wir haben schon gerufen!!! Dieses ganze Gequatsche wir waren ausgeliefert, ist doch nur ein selbsternanntes Opfer-Status! Es ist so wie es ist! Wir wollten nach dem verlorenen Krieg nicht nur freundlich in fremden Ländern grüßen, sondern auch fremde Menschen einladen! Deswegen:

    Wir haben Freunde gerufen, es sind Feinde gekommen!

    Dabei muss man überhaupt nicht drüber nachdenken wer gerufen wurde, warum und wieso, sondern nur wer gekommen ist und ob das gewollt war oder es gewillt ist…

  58. Ich empfehle den Eurioten die Einrichtung einer „GreenZone“ in Brüssel. Analog zu Bagdad. Das US Militär hilft gern und hat Erfahrung im Umgang mit Fachkräften und Kulturbereicherern.
    Und nicht vergessen, eine Islamisierung findet nicht statt. Nein, Nein, Nein.

    Peace!

  59. Die wollen 25 Millionen Korane an deutsche Haushalte verteilen. Und wir sollen stillhalten?
    Wachen unsere Gutmenschen nicht endlich auf??

  60. Die Eurokraten werden trotzdem nichts an der Gesamtlage zum Guten verändern. Sie werden nach mehr Bezügen rufen. Sicherheitsanlagen und Bodyguards sind teuer.

  61. #5 Orianus (08. Apr 2012 20:48)

    Die EU wird das Problem aber sicher lösen. Man wird einfach die Hauptstadt von Brüssel wegverlegen … an einen ruhigen Ort, vielleicht nach Cannes oder St. Tropez?

    Das wäre aber keine so gute Idee (so gesehen also durchaus möglich). Südfrankreich ist der vielleicht bereichertste Landstrich Europa, da sind ganze Städte zu 100% in Araberhand, mit allen unerwünschten Nebenwirkungen, versteht sich…

  62. Wie sollen solche Politiker irgendeine Verantwortung tragen können, wenn Sie nicht mal für Ihre eigene Sicherheit sorgen können?

    Was die da treiben ist nicht nur gewissenlos, das ist schon unterlassene Hilfeleistung mit Todesfolge – wahrscheinlich 100.000fach in ganz Europa.

    Die gesamte EU Riege müsste man komplett inhaftieren und die Nächsten ranlassen – mit der Vorgabe es besser zu machen.

  63. Aber wenigstens kriegen auch mal die „Politiker“ was ab,sollte hier auch mal passieren

  64. Ganz offensichtlich haben die Probleme der schrankenlosen Einwanderung inzwischen deren Wegbereiter, die etwa 40.000 Eurokraten mit Gefolge erreicht.

    Mein Mitleid hält sich in Grenzen.
    Die Eurokraten sollen solange geprügelt werden, bis sie verstehen, dass es so weiter nicht geht.

    Lieber leiden 40.000 Eurokraten als 300 Mio. Europäer.

  65. #30 WahrerSozialDemokrat (08. Apr 2012 21:10)

    Wir haben Freunde gerufen, es sind Feinde gekommen!

    Ich habe niemanden gerufen.
    Die Wirtschaft wollte Billigarbeiter holen und es sind Räuber gekommen.

  66. #12 Nickel
    Ich habe gerade ein Video mit Hartmut Krauss über den Islam gesehen.
    Der Mann ist mir sehr sympatisch, denn er packt das Thema recht wissenschaftlich und aufgeklärt an.
    Und er wird nichtmal in der WP als „Rechtspopulist“ bezeichnet 🙂

  67. Set Frauen alle Gesellschaftspositionen infiltrieren, geht es halt bergab.

    Ich darf darauf aufmerksam machen, dass PI den Hauptschwerpunkt auf dem Islam hat, deshalb werden hier die islamrelevanten Probleme besonders hervorgehoben.

    Aber in anderen Bereichen geht es ja ebenfalls nach unten.

    Sei es das Fernsehen, die Politik, die Zeitungen, die Jugendämter, die Richterschaft usw.

    Die Islamausbreitung ist nur eine logische Konsequenz des Feminismus. Der Feminismus (und die dahinterstehende Gleichheitsideologie) ist die KERNURSACHE der westlichen Schwäche.

    Das Islamproblem wird erst dann zu lösen sein, wenn das Frauenproblem gelöst wird. Und wer das Frauenproblem als solches gar nicht wahrnimmt, wird auch nichts gegen den Islam ausrichten können.

    Es ist die Verweibung, die den Abstieg verursacht. Die Islamisierung ist nur ein einziger Ausläufer dieser Verweibung.

  68. Ich bin entäuscht! Aus vielen Kommentaren sprechen blanker Neid und unverholene Mißgunst. Gönnen wir doch unseren fleißigen BRÜSSELER Beamten die Früchte ihrer Einwanderungspolitik. Unsere multikulturellen Zuwanderer wollen doch nur auf ihre Art ihre Dankbarkeit ausdrücken. Und da sie anscheinend mitbekommen haben das die Bürokraten für 3 halbe Tage Anwesenheit das Doppelte an Lohn erhalten wollen die ebenfalls fleißigen Sozialeinwanderer die EUROPAABGEORDNETEN von der Last des übermäßigen Besitzes befreien. So fügt sich alles zu einem Guten Ende zusammen! Ich hoffe das noch viele derartige persönliche Kontaktpflege zwischen den ZUWANDERUNGSBEFÜRWORTERN und ihren SCHÜTZLINGEN stattfindet!

  69. Auch wenn es menschenverachtend klingen sollte. Es müßte jeden Tag Tote unter den so genannten EU-Parlamentariern geben. Sie haben es nicht anders verdient! Der Verrat an den Völkern Europas soll ruhig all jene am eigenen Leib treffen, die verantwortlich dafür sind, dass die Vertreter der „Religion des Friedens“ ungehindert nach Europa fluten und unsere Gesellschaft vergiften können.

  70. Schadenfreude ist doch immer noch die schönste Freude.
    Aber leider trifft es meist Unbeteiligte.

  71. Die Takahes

    Ein Trugschluss zu glauben, die Evolution der Arten habe aufgehört zu wirken. Nach wie vor findet dieser Prozess statt. Ständig und überall. Das Klagelied, dieser Mechanismus bringe mitunter auch „tragische Fälle“ zum Vorschein, ist eher eine Frage, auf welcher Seite der Betrachter steht.

    Die Takahes, jene flugunfähigen Vögel aus Neuseeland, können sicherlich ein Lied davon singen, was es heisst, wenn der stärkere überlebt. Die von Einwanderern mitgebrachten Katzen fanden im wahrsten Sinne des Wortes ein gefundenes Fressen vor, als diese sich über das „Jungfräuliche Neuseeland“ ausbreiteten. Die Takahes fallen bei Gefahr in eine Starre, jedes Raubtier hat es leicht mit einer solchen Beute. Die Folge ? Die Takahes sind vom Aussterben bedroht. Es hat sich eine deutliche Verschiebung im Artenspektrum ergeben.

    Haben die Takahes etwas falsch gemacht ? Ja.

    Wenn der Kampf ums Überleben nicht mehr nur eine Frage des Angepasstseins bleibt sondern ins blutige „abgleitet“, wird der verlieren, der keine Zähne zeigen kann. Da nützt es den Takahes wenig, den Katzen zu sagen, dies war schon immer unser friedliches Neuseeland. Die Katzen hätten sich sicherlich auch nicht mit den von den Takahes ausgegrabenen Kleingetier zufrieden gegeben, oder gar sich auf ein versöhnliches „Gespräch“ eingelassen.

  72. Schaut auch irgenwer mal auf das Datum von dem Artikel? 22.10.2009! In Brüssel wird sich an der Situation sicherlich nichts geändert haben. Aber alte Meldungen aufwärmen ist schon ein wenig jämmerlich.

  73. Auch Deutseland ist kein Paradies mehr. Immer öfter sind die verwöhnten und verzärtelten Kinder der dummbeutelige Ökofaschisten Opfer der bunten Mulikultur-Gesellschaft. Immer öfter wird Sven-Torben zusammengetreten und immer öfter wird Marie-Sophie-Antoinette gar nicht nett angegangen.

    Egal wie raffiniert die auch versuchen, den Gefahren aus dem Weg zu gehen – irgendwann erwischt es sie. Schon längst nicht mehr sind die Opfer ausschließlich Kinder von Familien, die in Frontnähe leben müssen. Die Front kommt mittlerweile auch in den Rotweingürtel und bald schon hilft alle Propaganda nichts mehr. Bald schon gibt es keine Etappe und keine Schutzräume mehr. Die Alpenfestung der Öko-Faschisten wird sich als Luftschloß erweisen und die rauhe Wirklichkeit wird auch die Mulikulturisten einholen.

  74. Das ist der Grund, warum ich PI mag, die bringen im Gegensatz zu anderen, auch mal gute Nachrichten…Mehr davon!!! Ich bin zwar gegen Gewalt, aber wenns die richtigen trifft…die, die Situation zu verantworten haben……ist sie unvermeidbar, ist halt ein Naturgesetz und das ist auch gut so…

  75. #91 incorrect robot

    „Wenn der Kampf ums Überleben nicht mehr nur eine Frage des Angepasstseins bleibt sondern ins blutige “abgleitet”, wird der verlieren, der keine Zähne zeigen kann.“

    Richtig!
    Die Natur als ein Ganzes kennt keinen Autogenozid.
    Wenn eine Kultur nicht mehr leben will, dann interessiert sich die Natur dafür nicht.
    Eine Natur lebt aus der gewaltigen Spannung zwischen den Geschlechtern.
    Auch wer nur acht Jahre die Volksschule besucht hat, wird unschwer erkennen, daß der bewarzte „Integrations“preisträgerflüsterIn schwächer ist als der Edle Wilde, dem der Siegerpreis verliehen wird.
    Daß die Neandertaler, mit Ketten behangen, die Sprechgesangsunterhaltungskünstler, umgeben von devoten schönen jungen Frauen, stärker sind als Jung-Grünen-Gemeinden, deren Geschlechtlichkeit allenfalls noch bei perversen Natursektspielen unter Hinzunahme der Fahne ihres Vaterlandes marginal angedeutet wird.
    Nur eine Kultur kann der Natur Paroli bieten, und daß auch nur dann, wenn sie geschickt mit der Natur geht und diese nicht gänzlich leugnet.
    Ein BUNTER, VIELFÄLTIGER Kindergeburtstag wird auch dann zu Ende gehen, wenn kein Vater, kein Dominus das Haus mehr beschützt.
    Der neue Dominus ist nun da und er wird – auf seine eigene Art und Weise – die lustigen Seeräuberkinder „ins Bett schicken“.

  76. #93 abendlaender11 (09. Apr 2012 09:49)

    Es ist wohl so, ein Volk ist nur soviel wert wie seine Eliten.
    Oder, es siegt das Rudel, das dass bessere Alphatier hat.
    Der Westen überläßt gerade den Frauen die Rolle der Alphas. Das bringt uns um.

  77. #19 drei_komma_einsvier (08. Apr 2012 20:57)

    „Man sollte aufhören, den “armen autochthonen Bürger” in Brüssel und anderswo zu bemitleiden, offenbar finden sie es ja nicht so schlimm oder haben sich mit der Situation abgefunden.

    “Was sollen wir denn machen?”

    Ich habe es jedenfalls satt, Artikel, Links und skandalöse Urteile in der Weltgeschichte rumzuschicken und nur ein Schulterzucken zu bekommen.“

    Geht mir genauso. Da wird das Haus rechts und links neben einem Gutmenschen angezündet, und dann sagt der: „I c h habe kein Problem mit Ausländern.“ Ich sage dann immer: „Ich wünsche dir von Herzen, dass du als nächster drankommst.“ Die Antwort: „Du bist aber gemein.“ Ja, ich bin gemein! Wer nicht hören will, muss fühlen!

  78. Nach den Busfahrern in Brüssel streiken jetzt auch belgische Gefängniswärter. Der dpa-Ticker schreibt:

    In einem Gefängnis im belgischen Andenne haben zwei Häftlinge eine Justizbeamtin als Geisel genommen. Die Nachrichtenagentur Belga berichtet, die Geisel und drei Aufseher seien verletzt worden. Einer der beiden Geiselnehmer sei noch auf dem Gefängnisgelände aufgehalten worden. Der andere habe mit der Geisel die Flucht ergriffen, sei aber nach etwa einer halben Stunde gestellt worden. Nach dem Vorfall streiken die Wärter des Gefängnisses. Sie wollen Belgiens Justizministerin Annemie Turtelboom und Vertreter der Gefängnisleitung treffen. Es soll um die Sicherheitsmaßnahmen gehen.

  79. Ergänzung zu #94

    Im November letzten Jahres wurde die SPD-Fraktionsvorsitzenden der Bonn-Hardtberger SPD (in diesem Stadtteil gibt es laut Auskunft des Polizeipräsidenten keine Ausländerkriminalität)nachts auf einem Parkplatz überfallen. Die Funktionärin daraufhin: „Ich bin stinksauer. Vor allem, weil immer gesagt wird, der Hardtberg sei nicht auffällig, das stimmt nicht.“ (General-Anzeiger vom 21.11.11).

    An Ali und Mustafa: Bitte die Richtigen bereichern. Das müssen die aushalten.

  80. Die Polizei hat völlig Recht, nichts zu machen. Die Gutmenschen haben uns und sich das selbst eingebrockt. Es ist nicht einzusehen, warum jetzt die Polizisten dafür den Kopf hinhalten sollen.

  81. Bild:
    http://www.bild.de/news/inland/mord/berlin-schiesserei-vor-krankenhaus-tote-verletzte-taeter-auf-der-flucht-23509630.bild.html

    „Nach Angaben des Kneipenbesitzers saßen die fünf Männer auf einem Geländer an einer kleinen Grünfläche gegenüber dem Klinikum Neukölln und feierten mit Alkohol.“
    „Ein weiterer Zeuge sagte: „Ich habe ein paar Jugendliche gesehen, vier oder fünf. Die haben Radau gemacht. Die haben sich eben benommen wie betrunkene Jugendliche.“ Dann fielen die Schüsse.“

    Pure Lebensfreude, gegen 1:15!

  82. #99 Die nette Kette

    „Der Westen überläßt gerade den Frauen die Rolle der Alphas. Das bringt uns um.“

    Ein Mann kritisiert die Frauen nicht. Er gesteht den Frauen selbstverständlich das Recht ein, ALLES zu fordern.
    (Sie könnten ja auch z.B. fordern, daß ich Ihnen mein ganzes Vermögen überweise. Warum denn nicht? Es wäre dann nur nicht gesagt, daß ich dieses Ansinnen auch bejahe und daß ich die Conversation mit Ihnen dann fortsetzen möchte.)

    Innerhalb der eigenen Rasse der Männer muß man nun aber zugeben, daß es die Heerscharen von Konvertiten sind, die also als Säugling noch Knaben waren und nun in Heerscharen als modÄrne Frauer ihr Unwesen treiben.
    Sie sind zu schwach und hoffen sich über die Symbiose mit der herrschenden Kampfbewegung der politischen Kastration (Euphemismus: „Gender Mainstreaming“) strategische Vorteile zu verschaffen, einen zumindest partiellen Zugewinn durch Selbstaufgabe.

  83. #1 resistent (08. Apr 2012 20:41) Was sagt Maria Böhmer?

    Ich glaube, das ist ein Android, der immer die gleichen 5 Sätze abspult:

    „Diese Menschen …“

    „Vielfalt …“

    Bevor die was anderes sagt, müßte die erst umprogrammiert werden.

    Ansonsten zu unseren Diplomaten in Brüssel: Den linksgrünen Volksverdrängern wünsche ich einen möglichst harten und schonungslosen, multiplen Multikulti-Einlauf, immer wieder und immer wieder.

  84. Also, in Brüssel sollte man bloß nicht nach Wohlstand und Kohle aussehen. Ich laufe da immer leicht vergammelt in alten Klamotten rum und gottlob ist mir bisher noch nix passiert. Aber das Viertel rund um Gare du Midi ist schon beängstigend. Es war eine ganz blöde Idee, da mal zu Fuß quer durchzulaufen. Auch die Sache mit dem ICE gab mit etwas zu denken: Der ICE ist längst eingefahren und steht im Gare du Midi eine halbe Stunde oder noch länger für die Rückfahrt rum. Aber die machen die Türen bis zur Abfahrt einfach nicht auf, auch wenn die mit dem Saubermachen im Zug schon längst fertig sind. Das ist total komisch und zeigt, dass da was nicht stimmt.

  85. In dem gestrigen Artikel

    „Kontrolleur zu Tode geprügelt: Öffis in Brüssel stehen still“

    auf Krone.at

    gibt es einen interessanten Leser-Kommentar :

    soichegfrasta meinte am 8.4.2012

    „Ihr wisst doch ganz genau, dass vor nicht ganz 4 Wochen von der STIB in Molenbeek,
    einem mehrheitlich von muslimischen Migranten bewohnten Stadtteil, schon einmal Drohungen ausgesprochen wurden.

    Dabei ging es darum, dass muslimische Extremisten die Drohung ausgesprochen haben,
    dass wenn es dort weiterhin Fahrkartenkontrolleure in Uniform gibt, man diese erschiessen wird.

    Und was ist passiert?

    Genau, die STIB und der Rechtstaat sind eingeknickt und es gibt keine Fahrkartenkontrollen mehr.

    Ist es wirklich schon so weit ?

    Womöglich auch hier ?

  86. In Brüssel sind auch 25,5% der Gesamtbevölkerung und 57% der Neugeborenen Muslime. Also, wen wunderts^^

  87. Keine Sorge! Unsere fleissigen BRÜSSELER DIKTOKRATEN werden schon eine Lösung finden. Als die RAF seinerzeit unsere ELITEN anging war der Aufwand plötzlich groß genug den Spuk schnell zu beenden und die Urteile hart. Wenn das gemeine Volk betroffen ist sehen unsere Verantwortlichen das nicht so eng. Entweder bekommt jeder BRÜSSELER KLEPTOKRAT auf Steueerzahlerkosten Personenschutz rund um die Uhr oder die ganze KLEPTOKRATUR wandert in ein gut zu verteidigendes romantisches Bergdorf aus.

  88. Man muss auch mal das Positive an der Sache sehen:
    1) islamische Gewaltverbrechen passieren auch oder gerade in Brüssel. Somit sehen die Multi-Kulti-Liebhaber, was sie verbockt haben und kommen eher ins Grübeln, als wenn es bloß in Hinterzarten passiert wäre.

    2) Politiker sind direkt von der Gewalt betroffen. Damit wird der innere Drang zu handeln und etwas dagegen zu tun größer.
    Natürlich wäre es wünschenswert, ein paar mehr Links-Grüne wären betroffen – aber man kann nicht alles haben.

    Auch wenn das hart klingt und ich dem Brüsseler Normalbürger solch eine interkulturelle Begegnung nicht wünsche.

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