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Nina Plonka vom Stürmer contra „Islam-Hasser“ Michael Mannheimer

Auf dem Foto sehen Sie das „Team Investigative Recherche“ des linken STERN. Die Dame rechts heißt Nina Plonka und hat trotz ihres zarten Alters von 31 Lenzen in den Jahren von 1923 bis 1945 bei Streicher im Stürmer als Volontärin ihr Handwerk gelernt. Von dort kam sie zum STERN, um als Hass-Journalistin Andersdenke auf üble Weise herunterzumachen, wie sie es bei ihrem Mentor Julius gelernt hat.

Vor wenigen Tagen widmete sich die auf dem Foto stierig stierende Plonka in ihrer altjüngferlichen, lila-gräulichen und aufgeknöpften Rüschenbluse dem angeblichen „Islam-Hasser“ Michael Mannheimer, und das liest sich dann so:

Einer der führenden Islam-Hasser Deutschlands steht bald vor Gericht. Recht so. Dass im Internet um Spenden für seine Verteidigung gebettelt wird, ist grotesk. Michael Mannheimer kann man nur mit zwei Worten zusammenfassen: hochgradig unangenehm. Seine hasserfüllte, propagandistisch-verdrehte Sicht auf den Islam, die stierenden blauen Augen mit den winzigen Pupillen, sein wulstiger Hals unter dem haarlosen Kopf, seine aggressiven Handbewegungen, all das ruft tiefe Abneigung hervor, als zwei stern-Mitarbeiter ihn für den Artikel „Die offene Gesellschaft und ihre Feinde“ (32/2011) in einem Flughafencafé treffen.

Plonk! Sorry, liebe Leser, für die Retourkutsche an die Plonka, mußte aber sein! Wie Sie vielleicht schon richtig vermutet haben, widmet sich das „investigative“ STERN-Septett vor allem dem „Kampf gegen Rechts“, aber kein einziges Mitglied dieses hochkarätigen Sesselpupser-Teams hat jemals irgendetwas Umwerfendes herausgefunden. Alles nur Blähungen, von Jörg Haider bis zu Bushs Guantánamo. Die weitaus beste journalistische Leistung des STERN seit 1983 bleibt zweifelsohne und nach wie vor die Veröffentlichung der authentischen Hitler-Tagebücher. Strengen Sie sich an, Plonka!