Schwarzenbeker AmtsgerichtUngeachtet der großen Presse fand am 16.04.2012 um 13:30 Uhr in Schwarzenbek der Prozess gegen Thomas Marcus Illmaier wegen „rassistischer Beleidigung“ statt (PI berichtete). Nur Reporter der linken shz und der „noch linkeren“ taz fanden sich neben zwei weiteren Zuschauern ein, wobei einer eine Art „Hilfsreporter der taz“ zu sein schien.

(Von „deutscher Dissident“)

Für mich als einzigen Beobachter neben drei Reportern im großen Saal 1 des Schwarzenbeker Amtsgerichts mit 60 Sitzplätzen (das Gericht fürchtete wohl einen etwas größeren Andrang) taten sich Abgründe von Rechtsbeugung in der deutschen Juristerei auf. Die Richterin, für die von Anfang an fest stand, dass ein Satz, wie „Sie sprechen schlechtes Deutsch!“ an einen Menschen gerichtet, eine Beleidigung darstellt. Auch, und das ist das irritierende, wenn der Beweis durch Vorliegen verschiedener Schriftstücke der „Geschädigten“ angetreten wurde.

Dass die Richterin die Rolle des Staatsanwaltes übernahm und dem Angeklagten Illmaier, der trotzdem mit geradezu stoischer Ruhe dem Verfahren folgte, immer impertinenter die vermeintlichen Verfehlungen vorhielt, tat das Übrige dazu. Das Objekt der Anlage war die Analyse der Briefe, die Illmaier von der Assessorin jur.(!) türkischer Herkunft, Frau Dogan, erhalten hatte. Als Sprachlehrer, der seit über 20 Jahren Migranten und Spätaussiedler in der deutschen Sprache unterrichtet, traue ich ihm persönlich das Analysieren auch zu. Hier entlarvte er anhand der Fehler (Weglassen der Präpositionen, die missbräuchliche Nutzung des Akkusativs, das komplette Ignorieren des Genitivs, Auslassen der Artikel…), dass dieser Schreib- und somit auch Sprachstil typisch ist, für „nicht oder nur schlecht sprachlich assimilierte Zuwanderer, gerade aus dem arabischen oder türkischen Sprachraum“.

Eingeworfen sei auch noch, dass Herr Illmaier Magister der Philosophie ist, die deutsche Sprache und evangelische Theologie studiert hat, also durchaus pfleglichen Umgang mit der deutschen Sprache beherrscht. Der für die Anklage eigentlich im deutschen Strafrecht vorgesehene Staatsanwalt brillierte die gesamte Verhandlung über mit professionellem Schweigen. Nach dem Verlesen der Anklage (das hat er wenigstens noch gemacht), was auch offenbarte, dass er nicht sonderlich geübt zu sein schien, Texte vorzulesen, verhielt er sich zumeist recht indifferent.

Die Richterin, die sich permanent in ihrer Eindringlichkeit steigerte, Herrn Illmaier immer wieder und wieder das gleiche vorzuwerfen, merkte gar nicht, dass sie die wesentliche Passage falsch aus seinem Schreiben zitierte. Illmaier schrieb an die „Geschädigte“, wie oben schon zitiert: „Diese Fehler sind typisch für sprachlich nicht oder nur schlecht sprachlich assimilierte Zuwanderer, gerade aus dem Arabischen oder türkischen Sprachraum. Das liegt dann oft an mangelnder Übung oder gar dem Unwillen, sich im Gebrauch der deutschen Sprache richtig auszudrücken.“ Ein, meines Erachtens, juristisch einwandfreier Satz, der jedoch von der Richterin immer wieder anders zitiert wurde: „Sie werfen der ‚Geschädigten‘ ja vor, zu faul zu sein, die deutsche Sprache lernen zu wollen!“ Mit diesem üblen rhetorischen Kniff klang das für den ungeübten Zuschauer natürlich ganz anders. Illmaiers sachlich und ruhig vorgetragene Verbesserung fanden jedoch bei der nun richtig in Schwung geratenen Richterin kein Gehör.

Auch die Tatsache, dass Illmaier schon im Schriftwechsel mit der Amts-Migrantin deutlich gemacht hat, dass er keinesfalls gewillt ist oder war, abwertend aufzutreten und ihr deswegen, zur Festigung der deutschen Spracheigenschaften, zehn Gratisunterrichtsstunden schenken wollte, fand bei Richterin Insa Oppelland-Selk überhaupt kein Einzug in die Denk- und Vorgehensweise. Von der Einleitung an stand für sie fest, dass Illmaier einen Satz geäußert hätte, der beleidigend „ist“. Nie ging es in diesem Verfahren darum herauszufinden, OB dieser Satz tatsächlich eine Beleidigung darstellt (Beleidigung: Äußerung, die geeignet ist, vorsätzlich die Würde des Gegenüber herabzusetzen).

Leider sah sich Herr Illmaier aus finanziellen Gründen nicht in der Lage, einen geübten Rechtsbeistand zu konsultieren. Meiner bescheidenen Meinung nach – nach über 28 Jahren im Polizeidienst – hätte der die Richterin und den Staatsanwalt in der Luft zerrissen. Hinweise, dass Erdogan den hier lebenden Türken und deren Nachfahren explizit empfahl, sich der Assimilation zu erwehren, in Verbindung mit dem Wunsch Frau Merkels, die Migrantenquote in der öffentlichen Verwaltung zu erhöhen, was offensichtlich zu Lasten der sprachlichen Qualität im Amtsdeutsch führt, erwiesen sich allerdings als recht unproduktiv, wenngleich doch als sehr unterhaltsam für mich als Zuschauer.

Auch die Anführung, dass es genügend Deutsche gibt, die aufgrund der Nutzung einer starken Mundart „schlecht Deutsch“ sprechen, irritierte Richterin Oppelland-Selk wenig. Als Illmaier vorbrachte, dass die Baden-Württemberger sogar damit werben („Wir können alles. Außer Hochdeutsch.“), hatte ich das Gefühl, die Stimme der Vorsitzenden hob sich noch eine halbe Oktave und die Redegeschwindigkeit steigerte sich noch ein wenig mehr. Indess überzeugten auch diese Argumente nicht; die Meinung stand, wie gesagt, schon mit der Begrüßung fest!

Letztendlich erkannte Illmaier die Aussichtslosigkeit logischer und sachlicher Argumentation und ließ sich auf den Deal der Einstellung des Verfahrens gegen die Zahlung einer Geldauflage in die Staatskasse ein. Allerdings, explizit mit der Aufnahme in das Protokoll, dass er in keiner Weise eine Schuld anerkannte! Der Staatsanwalt äußerte sich mit mühsam zusammengesuchter Kraft ebenfalls einverstanden und so wurde es beschlossen und verkündet.

Fazit:

Eine deutsche Richterin kann in dem Falle, dass sich jemand über schlechtes Amtsdeutsch beschwert und dieses auch belegen kann, als aktiver Ankläger sogar einen Staatsanwalt blass aussehen lassen. Der Satz: „Sie sprechen schlecht Deutsch!“ IST nach Ansicht einer deutschen Richterin eine Beleidigung, die dazu geeignet ist, dass die Staatsmacht dem Sprecher auch mit Gefängnis drohen kann (40 Tage waren angedroht für den Fall, dass die finanzielle Bedienung der Staatskasse aufgrund des Strafbefehls nicht akzeptiert wird!). Wäre in der Skala, das deutsche Justizsystem zu beurteilen, bei mir nach unten noch Raum gewesen, wäre spätestens jetzt der Nullpunkt erreicht.

Den Bericht in der shz (schleswig-holstein-zeitung) konnte man bereits am nächsten Tag online lesen. Die taz war wie gewohnt etwas träger, dafür defätistischer – bereits in der Schlagzeile lauert die Lüge. Illmaier hat Frau Dogan nie die mangelnde Integrationsbereitschaft vorgeworfen, sondern ausdrücklich gesagt, dass die Fehler, die Frau Dogan macht, typisch für sprachlich schlecht integrierte Migranten sind, die sich oft der Integration verweigern. Weiter nichts.

Bemerkenswert sind folgende Verhandlungszitate:

Illmaier:

„Der Satz ‚Sie sprechen schlechtes Deutsch‘ ist doch keine rassistische Beleidigung!“

Richterin Oppelland:

„Na ja, nicht rassistisch…“

Illmaier:

„Ja, aber so steht es in der Anklage…: rassistisch!!!“

(was die Richterin offensichtlich nicht so ganz mehr auf dem Zettel hatte). Mit diesen Feinheiten gelang es ihm wohl, die eindeutig vorgefertigte Meinung ein klein wenig abzuschwächen, was dann zu der Einstellung führte. Da er aus seinen Sprachkursen nur wenig Einnahmen hat, wurde hier „nur“ 300 € verlangt. Sichtlich geistig müde von einem derart ungehörigem Verhalten der Staatsmacht, willigte Illmaier auch ein; mit dem Wissen, dass in gleicher Sache noch ein Verfahren von der vorgesetzten Dienstbehörde der Agentur für Arbeit in Hamburg aussteht, sowie die Tatsache, dass er nach Veröffentlichung seines Buches „Deutsch für Dissidenten“ noch erheblich größere Schwierigkeiten erwartet…

Der „deutsche Dissident“ wird diesen Fall weiter verfolgen!

» verwaltung@ag-schwarzenbek.landsh.de

(Foto oben: Das Gebäude des Amtsgerichts Schwarzenbek)

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170 KOMMENTARE

  1. Wurde dem Angeklagten auch der Hosengürtel abgenommen und er als ehrloser Lump bezeichnet?

  2. „Illmaier:

    “Ja, aber so steht es in der Anklage…: rassistisch!!!”“

    Jetzt haben wir es Schwarz auf Weiß:

    In Deutschland im Jahre 2012 wird wieder RASSENFORSCHUNG betrieben.

    Warum sind wir hier auf PI zu weiten Teilen eigentlich dermaßen BESCHEUERT, uns diese unsägliche RASSENFORSCHUNG, die Erklärung der Obrigkeit, die TÜRKEN SEIEN EINE RASSE einfach reinzuziehen und diesen Schwachsinn auch noch strunzdumm nachzuquatschen?

    Warum? Warum?

    Wer kann das mit seinem Gewissen bitte verantwort, dieses DRECKSWORT in seinen sauberen Mund zu nehmen und sich damit selber schuldig zu machen, wenn die RASSISTEN der Obrigkeit unschuldige Bürger als RASSISTEN verfolgen????

    Warum? Warum?

    Eine RASSE ist eine biologische Kategorie und auch ein Volldepp muß wissen, was das bedeutet!!!

  3. Ich habe beim Durchlesen an einen schlechten Aprilscherz geglaubt. Wenn es sich aber so zugetragen hat, dann ist Deutschland nicht mehr zu retten, dann hat das tiefste Mittelalter die Macht wieder übernommen.

  4. Da bin ich aber froh, dass ich meine Bemerkungen über fehlerhaftes Deutsch bisher nur „echten Deutschen“ gegenüber angedeihen ließ. Die
    Richterin Insa Oppelland-Selk scheint wohl 100%ig ideologisch verblendet zu sein; aber die richterliche Unabhängigkeit lässt auch Narren „Gerechtigkeit im Namen des Volkes“ ausüben.

  5. Die Berliner Buchautorin Heisig schreibt in ihrem Buch sinngemäß „und wenn dann wieder so ein linker Richter Recht spricht…“
    Da habe ich zum ersten Mal gedacht: Hoppla…

  6. Heute hat es schon einmal Gedanken über die Fähigkeiten von Frauen in gehobenen Positionen gegeben, die ein gerüttelt Mass an den Intellekt eines Menschen stellen.
    Leider kann man nur selten zufrieden sein mit der Leistung von manchen Frauen. Aber dieser Fall scheint doch den Boden ganz vehement aus dem Fass zu schlagen, mit Getöse und Gekeife.
    Wir haben auch den Namen des Beschuldigten und Verurteilten erfahren dürfen, aber nicht den Namen der höchst merkwürdigen Richterin und des scheinbar taubstummen Staatsanwalts.
    Hieß die Frau in dieser Runde etwa Freisler?, dass es so geheimnisvoll zuging in dem Artikel? Ach wo, der Bertram S. hat nur bisschen Schiss, Ross und Reiter zu nennen.

  7. „Insa Oppelland-Selk“: Allein dieser Bindestrich-Doppelname verrät schon die links-rot-grüne Gesinnung und sagt schon alles…!!!

  8. da hilft nur eins: genau so kanak sprechen und schreiben wie die, fertig! Ich mache das so. Ich spreche mit denen wie mit kleinen Kindern, dann brauche ich nicht zu sagen, dass die schlecht deutsch sprechen. Dannhören die von mir, wie die sprechen 🙂

  9. #9 Du brauchst kein Photo :
    Erkennungszeichen : Blond, Schwarzes Hakenkreuz an silberner Kette, Stöckelschuhe

  10. Nach den in letzter Zeit massenhaft aufgestellten „Nationalen Integrationsplänen“ und „Programmen“, die eine massive Steigerung meist muslimischer Migranten im öffentlichen Dienst, Polizei etc. zum Ziel haben (und zwar mit größtmöglicher „Nachsicht“ bei mangelnder Befähigung), werden wir uns noch an ganz andere Sachen gewöhnen müssen.
    Spätestens wenn bei der Unfallaufnahme der türkischstämmige Polizeibeamte auf Türkisch mit dem türkischen Unfallbeteiligten scherzt („interkulturelle Kompetenzen“), während er den schuldlosen deutschen Unfallbeteiligten in schlechtem Deutsch anherrscht, hat auch der letzte begriffen: Der Islam gehört zu Deutschland.

  11. Im obigen Artikel heißt es

    Weglassen der Präpositionen, die missbräuchliche Nutzung des Akkusativs, das komplette Ignorieren des Genitivs, Auslassen der Artikel…

    Im Artikel der schleswig-holstein-zeitung heißt es

    Aufgrund von zwei marginalen Rechtschreibfehlern (die Frau schrieb nach dem Komma hinter der Anrede groß weiter) und einer falschen Ausdrucksweise (Unparteilichkeit statt Parteilichkeit)…

    Das ist ja ein krasser Unterschied. Was ist nun wahr? Dazu müßte man sich vielleicht das corpus delicti ansehen. Ich gebe zu, dass ich meinen Glauben an den Rechtsstaat noch nicht ganz verloren habe.

  12. Hab ich gerade abgespeichert unter:
    „Richterin spielt Freislein bei der Beurteilung guten Deutsches.“

  13. Ein Verteidiger hätte evtl. auch nicht viel besseres heraus gehandelt, da die Justiz Strafverteidiger, die „mitarbeiten“ (im Hinblick auf eine Verurteilung) mag und ihnen (und ihren Mandanten) dafür ein bisschen im Strafmaß entgegenkommen aber Verteidiger, die es „wissen“ wollen, zusammen mit ihrem Mandanten „abstrafen“ (wird schlimmer, als vorher) …

    Von daher muss ich mit dem linken Brecht einstimmen und sagen, ich glaube eher an die Unschuld einer Hure … etc.

  14. …und die Frau mit dem schlecht-deutschen Namen ist hunderprozentig nicht mal eine bewusste Ideologin:
    Die glaubt ganz sicher, dass sie mit diesem Urteil „im Namen des Volkes“ unsere Zivilisation ein Stück weitergebracht hat!

    Irrenhaus Deutschlandistan 2012.

    Die geht bio einkaufen und fährt auch mal mit dem Rad, um uns eine lebenswerte Zukunft zu erhalten… (uns!!!) 😉

  15. Ich empfinde es als Beleidigung, das diese Frau Richterin, Urteile im Namen des Deutschen Volks fällt.

    Sie fällt in meinem Namen einen Urteil? Diese Frau?
    Ich habe sie nicht gewählt und würde es nie tun.

    Bitte Frau Richterin, fällen Sie demnächt besser auch offiziell:“Urteil – Gegen das Deutsche Volk“

  16. Als ich wiederholt behördliche Schreiben erhielt, in denen mein Vorname und der Familienname falsch geschrieben waren, bat ich den Amtschef, seine subalternen Kreaturen anzuweisen, endlich meinen Namen richtig zu schreiben und nicht nur „ungefähr phonetisch“, da angelernte Affen sicher buchstabengetreuer übertrügen. Und siehe, auf einmal bereitete mein deutscher Name keine Schreibprobleme mehr. Auch der Amtschef meldete sich nicht, war also auch nicht beleidigt.

  17. So langsam fange ich an, zu begreifen, was mit Nürnberg 2.0 gemeint sein könnte…

    Gäbe es einen Fond, der Angeklagten in der postdemokratischen Gesellschaft einen Anwalt zur Seite stellte, sähe das Ergebnis wahrscheinlich doch anders aus. Für Fälle dieser Art könnte z.B. Johann Schwenn, Kachelmanns Anwalt, der Richtige sein.

  18. #4 abendlaender11

    Intraspezifische Taxa werden nicht mehr als Rasse bezeichnet. Das ist komplett veraltet.

  19. OT:

    VOX Nachrichten:

    Rechts Wahl schockt Europa.

    He He, aber nur die Gutmenschen und uns nicht.

    „Problemviertel“ wählen Le Pen.

    und die wissen auch wieso.

    Weiter so Marie!!!!!!!!!

  20. #18 achot

    „Bitte Frau Richterin, fällen Sie demnächt besser auch offiziell:”Urteil – Gegen das Deutsche Volk”“

    Die Richterin handelt schon vollkommen konsequent. Es gibt keinen deutschen Rechtstaat. Sie muß sich nach der „Algemeinen „Menschen“rechterklärung“ – also den in der ganzen westlichen Welt geltenden Richtlinien der UN bzw. der EU halten.
    Was wäre denn gewonnen, wenn sie ein ungültiges Pseudourteil fällt und die ganze Sache dann vor den Europäischen Gerichtshof für „Menschen“rechte wandert?

  21. Gerade sagt meine Frau mir, der Name stände doch in dem Artikel, dort wo die direkte Rede zitiert wird. Ist schon Recht weanamadl, aber die Bemerkung Oppelland hatte ich für eine Ortsangabe gehalten, so nach dem verkürzten Motto: Richterin aus Oppelland.
    Das tut mir nun aber wirklich sehr Leid und ich bitte untertänigst um Entschuldigung für meine falsche Namensdeutung!

    Warum muss man mich auch so spät am Abend noch einmal so in Rage bringen? Ich kann dann manchmal nicht mehr so klar denken…
    Tschulligun???

  22. Ich würde mich bei der genannten Verwaltung per email (natürlich freundlich und neutral!) darüber beschweren, dass Sie offentsichtlich nicht ausreichend qualifizierte Angestellte beschäftigt, wenn ich noch ein paar Textbeispiele hätte, die ich zur Begründung vorbringen könnte.

    Im taz-Artikel gibt es ein Beispiel „Ich bitte Sie daher Geduld.“ Könnten vielleicht noch weitere Beispiele veröffentlicht werden? Oder Angaben zur Fehlerhäufung (etwa Anzahl Fehler pro Seite)?

  23. #27 bullshito (23. Apr 2012 23:52)
    Die Justiz ist die Hure der Politik.
    Was sonst????
    ———————–
    Was soll das denn heißen, bullshito?
    Die Dame war gar keine Richterin?
    Ja dann!

  24. Frau Dogan sucht nicht das Gespräch mit Herrn Illmaier. Frau Dogan schämt sich doch sicher für ihre Schwächen beim Schreiben der deutschen Sprache. Frau Dogan könnte sich auch herablassen, bevor sie Fehler macht, immer jemanden vorher Korrektur lesen zu lassen. Mache ich als Autor auch. Anwältinnen aus anderen Ländern, mit denen ich zusammen arbeite, machen dies sound sie machen dies sehr gut und erfolgreich.. Scheint Frau Dogan arrogant und zu d…. dafür zu sein?

    Leider hat Herr Illmaier wohl auch nicht mit Frau Dogan geredet. Wozu eine offizielle Beschwerde? Ich hätte das Gespräch mit ihr gesucht. Herr Illmaier wollte wohl auch seinen Frust aus vielen Jahren Erfahrungen rauslassen.

    Geht mir ähnlich wie ihm. Türkische und kurdische Studentinnen, die kurz vor dem Examen z.B. in Informatik stehen, haben die akademische Kompetenz von 12. Klässlerinnen. Ich bin innerlich manchmal entsetzt und denke im Stillen „die arme Sau, die wirds nicht leicht haben“. Aber auch: „Was für Professorinnen winken die durch?“ Müssen Leute sein wie diese hasserfüllte Richterin.

    Auch ein komischer Vorgesetzter, der seinen Mitarbeiter denunziert. Und eine rassistische Richterin argumentiert und urteilt rassenpolitisch. Freisler lässt grüßen.

    Als ehemaliger Grünen- und SPD-Wähler sage ich: Das wird noch (un)lustig werden in diesem bald totalitären linksfaschistischen Staat orwell`scher Prägung. 1984 lässt grüßen. Wer hätte das gedacht, dass die Linke eine erneute Diktatur in Deutschland errichtet.

  25. #1 golgatha, #2 Abu Sheitan
    Wollen wir mal eine Wette eingehen, wann ein Angeklagter vor einem deutschen Gericht wieder mit „schäbiger Lump“ angebrüllt wird? Ganz große Chancen haben hier Islamkritiker, EU-Kritiker, Patrioten oder im weitesten Sinne alle, die den linken Mainstream ablehnen…
    #16 ps

    Ich gebe zu, dass ich meinen Glauben an den Rechtsstaat noch nicht ganz verloren habe.

    Dann lies dir mal den folgenden Leserbrief durch, den der Richter a.D. Frank Fahsel am 9.April 2008 in der SZ veröffentlicht hat:

    «Ich war von 1973 bis 2004 Richter am Landgericht Stuttgart und habe in dieser Zeit ebenso unglaubliche wie unzählige, vom System organisierte Rechtsbrüche und Rechtsbeugungen erlebt, gegen die nicht anzukommen war/ist, weil sie systemkonform sind. Ich habe unzählige Richterinnen und Richter, Staatsanwältinnen und Staatsanwälte erleben müssen, die man schlicht “kriminell” nennen kann….
    In der Justiz gegen solche Kollegen vorzugehen, ist nicht möglich, denn das System schützt sich vor einem Outing selbst – durch konsequente Manipulation. Wenn ich an meinen Beruf zurückdenke (ich bin im Ruhestand), dann überkommt mich ein tiefer Ekel vor “meinesgleichen”.»

    Noch weitere Fragen, ps?

  26. #29 fritzberger78

    Was wie bezeichnet wird, das bestimmt die OBRIGKEIT.
    Die OBRIGKEIT ist das „Menschen“recht. Die UN spricht AMTLICH von RASSEN bei bestimmten Gruppen, die EU spricht amtlich bei bestimmten Gruppen von RASSEN.

    Sie Mohammedaner wissen was das heißt. Sie SCHUBIACK springen mit auf den ADDITAINMENT-Zug. Widerlich.

    „Racism/Antiracism“ ist EIN FORMAT der „Menschen“rechtsbewegung in der gesamten westlichen Welt.

    Und es ist KEIN RASSISMUS über die Lederhosen aus München abzulästern oder über besoffene Schweden. Es ist ABSICHT der Obrigkeit mit Euch Mohammedanern hier die ganze Bude in Europa kaputtzuhauen.

    „RACISM“ als Format der „Menschen“freunde dient dem kulturellen Genozid an der weißen Population ganz Europas.

  27. #7 muezzina

    „Da habe ich zum ersten Mal gedacht.“

    Na, wer sagt’s denn. Klasse!

  28. Streng genommen ist es eine Posse!!!

    Und doch explizit! Für so nen Scheiß, sollten wir lieber alle genüßlich stündlich, in den Knast gehen! Nix zahlen! Nix, nix, nix… und nie und nimmer!!!

    Sollen sie uns doch alle einsperren!!!

    Wir sollten mal weniger egoistisch Frei sein und das Wohlfahrtsheim im Knast einfach genießen!

    Für meine Rechtschreibung und Grammatik, die auf traumatische Erlebnisse der anerkannten Legasthenie (verbrieft, inkl. Förderklasse) meiner Kindheit beruht, bring ich EUCH ALLE IN DEN KNAST!!! Also kommt mir niemals bzgl. dessen quer…

    Ihr Deutsch-Rechtschreib-Grammatik-Extremisten!!! -Fanatiker!!! -Fundamentalisten!!!

    Quatsch: Mitte-Extremisten seid ihr alle! Kampf gegen Rechts ist alt und blöd, die Mitte ist endlich dran! Danach die Linken… :mrgreen:

  29. #29 fritzberger78

    1984 bis 2012 —> 28 Jahre, kalter Kaffee.

    Gib mir mal ganz schnell den Schlüssel sagt der Meister in der KFZ-Werkstätte zum Lehrling. Der bringt ihm einen Notenschlüssel.

    Fangt mir mal einen Natzieh, sagt der EU-Kommissar. Da bringt ihm der Gedankenpolizist eine Jungen, der mit einem Nichtweißen auf dem Spielplatz Kontakt aufgenommen hatte. Und dann bringt ihm der Gedankenpolizist noch einen Kunden eine Kiosks, der gepöbelt hatte, daß er den Dönerfraß der Türken nicht mehr mag.

    Er hätte lieber ’ne Weißwurst in den Boden stampfen sollen, die Lederhosen sind als RASSE noch nich anerkannt, nur Ihr Mohammedaner.

  30. Auch für diese Konvertitin gilt also nun die Fatwa des „ehemaligen offiziellen Staatsrechtsgutachters Saudi Arabiens und einem der prominentesten Gelehrten des sunnitischen Islam des 20. Jahrhunderts“, welche sich mit der Frage beschäftigt „Mangel an Intelligenz und Gottesverehrung bei Frauen“.
    Nachzulesen in http://www.islaminstitut.de

    Achtung: Gilt nicht für „Ungläubige“! Nur Muslimas, wie offensichtlich unsere Richterin, besitzen das Recht, doof sein zu dürfen.

    Die Fatwa-Sammlung des Islaminstitutes stellt auch ansonsten eine geistige Bereicherung ungeahnten Ausmaßes dar, finden sich da doch epochale Fatwas, wie z.B. eine, welche sich mit der drängenden Frage auseinandersetzt, ob man Flöhe beschimpfen darf.

  31. Auch für diese Konvertitin gilt also nun die Fatwa des „ehemaligen offiziellen Staatsrechtsgutachters Saudi Arabiens und einem der prominentesten Gelehrten des sunnitischen Islam des 20. Jahrhunderts“, welche sich mit der Frage beschäftigt „Mangel an Intelligenz und Gottesverehrung bei Frauen“.
    Nachzulesen in http://www.islaminstitut.de

    Achtung: Gilt nicht für „Ungläubige“! Nur Muslimas, wie offensichtlich unsere Richterin, besitzen das Recht, doof sein zu dürfen.

    Die Fatwa-Sammlung des Islaminstitutes stellt auch ansonsten eine geistige Bereicherung ungeahnten Ausmaßes dar, finden sich da doch epochale Fatwas, wie z.B. eine, welche sich mit der drängenden Frage auseinandersetzt, ob man Flöhe beschimpfen darf.

  32. Die deutsche Justiz ist eine einzige Katastrophe.
    Die deutsche Justitz hat nach beiden Diktaturen einfach weiter gemacht.
    Es gab nie eine Zäsur, es wurde nie ein Gesinnungsrichter vor Gericht gestellt.
    Wäre Freißler nicht ’45 gegen eine Bombe gelaufen, hätte er durchaus Verfassungsrichter werden können. Oder er hätte unter Benjamin die DDR Justiz aufgebaut. Wer weiß.
    Schließlich hat Genaralfeldmarschal Paulus auch (nach Stalingrad) die „Nationale Volksarmee“ aus der Taufe gehoben.

    Freundschaft! Armes Deutschland

  33. #40 Mastro Cecco

    „Da frage ich: In welchem Irrenhaus muß einer aufgewachsen sein, damit er solchen Schwachsinn auch nur denken kann?“

    Das finde ich jetzt aber ganz schön fies, daß diesen pseudolinken Hilfstruppen von CDU und Co. im Kampf gegen das Recht an die Backe zu hängen.
    Die konservative KÖRBER-Stiftung prämiert immer wieder besonders wichtige Forschungsleistungen, z.B. über Transsexualität, z.B. über Religionsunterricht von Minderheiten“kulturen“ an den Schulen oder von Dr. Buccherius „Identitätsstiftender Drogenhandel bei jugendlichen Migranten“.

    Das ganze Paket der Konservativen ergänzt sich in die Richtung, die Kultur der gebildeten weißen Mittelschichten in ganz Europa zu eliminieren, und einen geschlechtslosen Pöbel als ArbeitsrobotInnen und Konsumidioten heranzuziehen, besonder hervor tun sich hier auch BERTELSMANN und OECD bei der Zerschlagung der Bildungslandschaft in Deutschland.

    Die kriminellen Indymedia-Schläger sind nur die nützlichen Idioten des Großkapitals.
    Die werden von solchen Konservativen wie Türkenfritz (Ex-OB-Schramma in Köln) schon mal schnell eingeladen, wenn es unter den deutschen Bürgern Widerstand gegen die mutwillige Zerstörung der Stadt durch Unterstützung des Dschihads durch die Wirtschaftsbonzen geht.

  34. #40 Mastro Cecco

    In welchem Irrenhaus muß einer aufgewachsen sein, damit er solchen Schwachsinn auch nur denken kann?

    Das Irrenhaus hat einen Namen: Schland – selbst von eigenen Politikern auch Absurdistan genannt!

  35. Ich versuche seit Minuten einen geschraubt klingenden Kommentar zu verfassen, aber nichts wird diesem Surrealismus nur annähernd gerecht. Großes Kopfschütteln und Bedauern für ein weiteres Opfer von im Bann von Wahn und Schwachsinn um sich schlagender Staatsgewalt.

  36. #45 abendlaender11

    Die kriminellen Indymedia-Schläger sind nur die nützlichen Idioten des Großkapitals.
    Die werden von solchen Konservativen wie Türkenfritz (Ex-OB-Schramma in Köln) schon mal schnell eingeladen, wenn es unter den deutschen Bürgern Widerstand gegen die mutwillige Zerstörung der Stadt durch Unterstützung des Dschihads durch die Wirtschaftsbonzen geht.

    Ihre Kommentare würden deutlich sachliche (und ehrlicher) klingen, wenn Sie auf solche ideologiebeladenen Begriffe wie die hervorgehobenen verzichten würden!
    Gruß, HKS

  37. #46 quarksilber

    „Heute ist man der Meinung, dass es gar keine Ungerechtigkeit ist, die bösartigen Nationalsozialisten und Rechtspopulisten feste zu bestrafen, denn diese verursachen all die Integrationsprobleme erst durch ihre “gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit”.“

    Wir sind irgendwie daran selber schuld. Wenn an deutschen Hochschulen RASSENforschung wieder betrieben wird, wenn DOPPELDENK:
    a) eine RASSE ist eine Gruppe (WERDER BREMEN?, die Türken?)
    b) eine RASSE ist Autobahn, ADDITAINMENT, AUSCHWITZ
    unser ganzes altes Europa bedroht, dann müßte wir wie damals die APO, die Hörsäle stürmen, solche RASSISTEN********* wie den Professor Butterwegge mal ins …. Interview nehmen und auch der EU-Kratie, die ja nach dem „Menschen“rechtsfaschistischen Format („racism“) nach UN-Diktat regiert irgendwie ganz massiv bekämpfen, sonst wird das alles nichts mehr.
    Und wieder die Forderung aufstellen, Springer zu enteignen, wenn dort schon wieder zur Ausrottung aufgefordert wird,
    Auch die Trullá, die an der UNI „Kritisches Weißsein“ lehrt, sollte man mal … zum Gespräch bei einer Tasse Pfefferminztee einladen.

    Wer solche Giftwörter in den Raum setzt, der versteht die deutsche Sprache nicht mehr, man sollte sich hier mal etwas überlegen.

  38. #48 HKS

    „Ihre Kommentare würden deutlich sachliche (und ehrlicher) klingen, wenn Sie auf solche ideologiebeladenen Begriffe wie die hervorgehobenen verzichten würden!“

    Ihr Konservativen, die Ihr die Interessen der supranational wirkenden Unternehmungen vertretet, müßt wissen, daß wir Linksradikalen überzeugt sind, daß diese Unternehmungen unserem Deutschland großen Schaden zufügen. Deshalb setzen wir uns für den von den Konservativen vernachlässigten Mittelstand ein. Der Mittelstandsunternehmer geht baden, die Wallstreet und die City of London, Ackermann, VW und Konsorten bekommen immer wieder neue Gelder von Pseudolinken der Sorte Tony Blair oder Gerhard Schröder zugesteckt. Ein teuflisches Bündnis zwischen den Arbeiterverrätern und pseudolinken Verkäufern des eigenen Volkes und den supranationalen Unternehmungen.
    Während ihr Konservativen auf der Seite der ganz Großen steht, stehen wir bei der partikularistischen Linken dann eher auf Seite der Libertären, die für die Eigenverantwortung durch Privatbesitz und HAFTUNG der Privatunternehmer steht.
    Während Eure Konservativen die Wirtschaft mit immer neuen Gängelungen wie dem „Diversity“-Konzept und der Kriminalisierung von Unternehmern bei der Einstellung durch das AGG ein Bein stellt. Der Mittelstand soll jetzt nach den Konservativen Frauen und Mohammedaner und Homosexuelle einstellen, daß Mittelstandsunternehmungen auch sinnvolle Güter produzieren wollen, interessiert Euch Rechte anscheinend nicht.

    Natürlich sind Sie ein Ideologe und ich bin auch einer. Eine Ideologie ist ein Fundus von Ideen, eine Weltsicht, und wer die Welt nicht sehen will, der soll sich halt die Augen zuhalten.
    Vergessen sie den Buchstabenzauber, ich verabscheue Wortfetischismus, lesen und bekämpfen Sie als Konservativer die INHALTE meiner Beiträge.
    Dann macht es mir auch viel Freude, mit Ihnen weiterzudiskutieren.
    Danke für den Kommentar!

  39. #49 abendlaender11 (24. Apr 2012 01:06)

    Wer solche Giftwörter in den Raum setzt, der versteht die deutsche Sprache nicht mehr

    Nicht ganz richtig:
    Wer solche Giftwörter in den Raum setzt, der will, dass die deutsche Sprache nicht mehr verstanden wird.

    Und dagegen müssen und können (!) wir auch tagtäglich in unserem Umfeld angehen.

    P.S.: „Kritisches Weisssein“… wenn man nicht weiss (sic!), was das sein soll – was könnte man sich darunter vorstellen? Sorry, ich bin weiss, und kritisch bin ich auch, sogar sehr… aber scheine trotzdem so gar nicht dem Menschenbild zu entsprechen, welches sich hinter diesem Giftwort verbirgt (und ich finde das sogar noch richtig so, ha!)

  40. Richter agieren quasi im rechtsfreien Raum. Sie stehen über dem Recht, da nur sie befugt sind es Priestern gleich zu interpretieren, natürlich nach ihren ganz persönlichen ideologischen Vorlieben. Diese Diktatoren im Kleinformat genießen ihre Macht und empfinden sich als eine Art neue Adelsschicht, die über dem ordinären Bürger steht.

    Zitat Richter Frank Fahsel in einem Leserbrief an die Süddeutsche Zeitung vom 9. April 2008:

    „Ich war von 1973 bis 2004 Richter am Landgericht Stuttgart und habe in dieser Zeit ebenso unglaubliche wie
    unzählige, vom System organisierte Rechtsbrüche und Rechtsbeugungen erlebt, gegen die nicht anzukommen
    war/ist, weil sie systemkonform sind. Ich habe unzählige Richterinnen und Richter, Staatsanwältinnen und
    Staatsanwälte erleben müssen, die man schlicht „kriminell“ nennen kann. Sie waren/sind aber sakrosankt, weil
    sie per Ordre de Mufti gehandelt haben oder vom System gedeckt wurden, um der Reputation willen…..In
    der Justiz gegen solche Kollegen vorzugehen, ist nicht möglich, denn das System schützt sich vor einem
    Outing selbst – durch konsequente Manipulation. Wenn ich an meinen Beruf zurückdenke (ich bin im Ruhe-
    stand), dann überkommt mich ein tiefer Ekel vor ‚meinesgleichen‘.“

  41. #3 quarksilber

    „Kritisch“ ist seit dem tiefsten Mief der 70er ein Marker für die Pseudolinke.
    Der unsägliche Proll und Stümper Grass ist ein „kritischer“ Schriftsteller.

    Wer ein ganz kleines bißchen Stil besitzt, der bezeichnet sich nicht wie der pseudolinke Freund des Großkapitals Gerhard Schröder, als „anständig“.
    Und man erklärt auch nicht drei Male am Tag, daß man zu den „Demokraten und Demokratinnen“ gehört.
    Das ist alles einfach nur noch unappetitlich.
    Das Gegenteil von Kritik ist Affirmation:
    „Ich liebe mein Deutschland, so wie es einmal war, so wie es immer noch in meiner ganze Gedankenwelt und all meinen schönen Ideen weiterbestehen wird, auch wenn es dieses Land als Staat nun nicht mehr gibt, sondern die BUNTE Republik an seine Stelle getreten ist.“
    Und diejenigen, die mir mein Deutschland genommen haben, unsere „Menschen“freunde, unsere Verehrer der „KulturEN“, von Schäuble bis Merkel, von van der Leyen bis Helmut Kohl und Helmut Schmidt, kritisiere ich nicht, ich habe nur sehr tiefe „Menschen“verachtung für diese elendigen Verräter in mir.

    Hätten wir uns gewehrt gegen den täglichen ADDITAINMENT-Terror, wären wir nicht „kritisch“ sondern affirmativ gewesen, hätten wir dieses ganze ekelerregende „Ängste“, „Beziehungen“,
    „Auszubildender“, „Diskriminierung“,
    „Integration“, „Toleranz“, „Frustration“,
    „Kompetenz“- und sonstige Gewaffel nicht mitgespielt, Generalstreik, alle Deutschen hätten nur und ausschließlich ihre schöne Muttersprache verwendet, dann wäre die ganze Schei**e gar nicht passiert.

    Die haben nur ihren ewigen ADDI und sonst mit „Integration“ (was soll das sein?) nur eine BUNTE Tüte heißer Luft und ihre Gedankenpolizei, die sie auf das eigene Volk hetzen können.

  42. #57 quarksilber

    „Sorry, ich bin weiss, und kritisch bin ich auch, sogar sehr…“

    Abolish White Race – WEIL die Weißen kritisch sind, sollen sie weg.
    Be human, be NIKE!

  43. #55 nicht die mama

    „Gut, der nächste Schriftverkehr mit der Obrigkeit findet in bestem Dialekt statt.“

    Die Idee ist gut, allerdings müssen Sie dann ein Mitglied einer nach den Allgemeinen „Menschen“rechten anerkannten RASSE sein. Die RASSENFORSCHER der BUNTEN Obrigkeit werden das in Ihrem Fall dann überprüfen.
    Wenn Sie Deutscher sind, dann müssen Sie wissen, daß Sie im Gegensatz zum Tunesier oder Sudanesen kein RASSENprivileg haben, wie es in unserem Beispiel ja auch die Türken besitzen.
    In der BUNTEN Republik müssen die Nichtmigranten ohne RASSENbonus eben ein wenig zurücktreten.

  44. Ganz ehrlich! Scheiß auf deutsch!

    Sondern seid Deutsch!

    Und genau da ist das Problem!!!

    Wie auch immer, ohne Jugend keine Zukunft, aber welche Zukunft?

    Einig im dagegen und zerstritten im dafür!

    Das Dagegen wird uns niemals Einen! Nur das dafür!

    Wir reden wirklich immer drum herum, kommen wir auf den Kern, zereden wir uns wieder und die Keulen kreisen…

  45. “Diese Fehler sind typisch für sprachlich nicht oder nur schlecht sprachlich assimilierte Zuwanderer, gerade aus dem Arabischen oder türkischen Sprachraum. Das liegt dann oft an mangelnder Übung oder gar dem Unwillen, sich im Gebrauch der deutschen Sprache richtig auszudrücken.”

    Tja, eine schlichte Wahrheit, die aber offenbar nicht politisch korrekt genug ist.

    Das es solche Sprachverweigerer gibt, kann man jeden tag uaf der Strasse beobachten. Das dies stets Türken oder Araber sind fällt schon auf. Macht aber auch Sinn, denn die „besten aller Menschen“ = Muslime dürfen sich nunmal nicht nach den Scheißungläubigen richten, der Koran verbietet das.

    Daher ist vollständige Integration richtiger Muslime auch prinzipiell unmöglich. Eine Wahrheit, die man nichtmal aussprechen darf!

  46. @#55 nicht die mama

    “Gut, der nächste Schriftverkehr mit der Obrigkeit findet in bestem Dialekt statt.”

    Nur zu !
    In Schleswig-Holstein ist Hochdeutsch Dänisch und Friesisch zugelassen auf kommunaler Ebene sind teilweise Plattdeutsch und Nordfriesisch im öffentlichen gebrauch.
    das Jütisches Low,ist sogar in kraft und das gibt es nicht in Deutsch

  47. Im umgekehrten Fall, hätte der Angeklagte Migrationshintergrund, ginge das bis zum europäischen Gerichtshof, würde die Richterin nicht von vornherein das einziehen was vermutlich sie gar nicht hat. Auch würde dem Angeklagten als ARGE-Kunde sofort Prozesskostenhilfe zugesprochen und ein Anwalt zur Seite gestellt, selbst wenn er im Luxusklasse BMW oder Mercedes vorfährt.

    Als juristischer Laie vermute ich aber, dass man an dieser erzwungenen „Vereinbarung“ noch was machen kann wenn die Summe noch nicht gezahlt ist. Soweit ich weiß, wird dann die Sache wieder aufgerollt und die Richterin wird gezwungen ein Urteil zu fällen oder die Angelegenheit wegen erwiesener Unschuld einzustellen. Wie sie eine Verurteilung begründen wollte, wäre mir nicht klar, aber wohl jeder mittelmäßige Anwalt könnte das vom Landgericht einkassieren lassen können.

    Wenn der Staatsanwalt in seiner Anklageschrift „Rassismus“ erwähnt und den Angeklagten „rassistisch“ nennt, ist das an sich auch schon eine Beleidigung gegen den Angeklagten. Vielleicht ist das der Grund für das Schweigen des Herrn Staatsanwalt.

    Egal wie, wir sind hier täglich 60.000 Leser. ich schätze, dass davon vielleicht 10.000 gerne aktiv werden würden. Vielleicht mal ein Vorschlag: Was ist, wenn wir eine im Ausland beheimatete Domäne einrichten mit dem Namen PI-Hilfe.xx oder ähnlich und dazu noch ein PayPal Konto für Hilfswillige. Wichtig ist, dass dieses Konto total transparent geführt wird um Vertrauen zu schaffen und zu erhalten.

    Damit könnte man solche Fälle finanziell begleiten. Ich denke schon, dass sich einige zu einer Ein-Euro-Spende aufraffen könnten und 300 Euro dürften dann kein Problem sein. Ich wäre jedenfalls sofort dabei.

  48. Er ist eingeknickt. Das hätte nicht sein müssen.
    Formaljuristisch hat sich diese Richterin jetzt nicht einmal mehr der Rechtsbeugung schuldig gemacht. Denn er hat sich einverstanden erklärt.

    Wie gehts jetzt weiter? Kommen jetzt demnächst Lehrer vor Gericht, wenn sie ihren ausländischen Schülern Fehler anstreichen?

  49. #67 felixhenn

    Für einen Anwalt hätte ich gespendet. Aber nicht für Geld, das in die Staatskasse geht.

  50. Interessant ist auch, dass die „Geschädigte“ nicht als Zeugin vorgeladen wurde. Was war der Grund? Hätte sie sich durch ihr gesprochenes „Deutsch“ verraten? Ist das vielleicht noch übler als ihre Schreibe? Es ist jedenfalls unüblich, dass bein einem Strafprozess Geschädigte nicht aussagen.

    Und dann bleibt noch nachzutragen, der Herr Illmaier sollte wohl seine Erwartungen gegenüber der ARGE etwas herunterschrauben, es würde mich wundern wenn von dort noch etwas Positives für ihn käme. Es wird sich jedoch niemand finden, der dort einen „Blockierer“ oder eine „Blockiererin“ findet und aufdeckt, das wäre ja rassistisch wenn so eine Person aus dem Migrantenmilieu stammt.

  51. Er kam nach Doitschelan, wollte Frieden und übersetzte den Koran ins Hochdeutsche, dennoch zeigt der Staat seinen verachtenden Rassismus:

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article106218729/Jobcenter-will-Hassprediger-die-Stuetze-kuerzen.html

    Jobcenter will Hassprediger die Stütze kürzen

    Bis heute hat Hassprediger Ibrahim Abou-Nagie rund 100.000 Euro vom Staat kassiert. Doch jetzt regt sich Widerstand: CSU, Polizeigewerkschaft und Jobcenter wollen ihm die Zuschüsse streichen.

    Politik und Polizei wollen Tausende Euro Hartz IV für den bekannten Islamisten Ibrahim Abou-Nagie nicht hinnehmen. „Keine Staats-Knete für Hass Prediger! Es kann nicht sein, dass wird Geld für die Beobachtung und Lebensunterhalt von Ibrahim Abou-Nagie ausgeben“, sagte Rainer Wendt, Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft, der „Bild“-Zeitung.

    Auch CSU-Innenexperte Stephan Mayer fordert eine Überprüfung der staatlichen Zuschüsse. „Wenn jemand als Hass-Prediger durchs Land zieht und die freiheitlich-demokratische Grundordnung infrage stellt, muss geprüft werden, ob es einer gesetzlichen Änderung bedarf, um diesem Extremisten die staatlichen Transferleistungen vorzuenthalten.“

    Das ist faschistisches Gesinnungsstrafrecht! 🙂

  52. Deutsche Richter verfolgen rassistisch das Menschenrecht auf Terrorismus:

    http://www.welt.de/print/welt_kompakt/print_muenchen/article106218450/Mitgliedschaft-in-Terror-Gruppe-Paar-vor-Gericht.html

    Wegen Mitgliedschaft in einer ausländischen Terror-Gruppe müssen sich seit Montag ein in Bayern lebender türkischer Mann und seine Ex-Frau verantworten. Der 51-jähriger Transportunternehmer und die 49-Jährige werden beschuldigt, die verbotene türkische Organisation DHKP-C von Deutschland aus unterstützt zu haben. Sie sollen für die Vereinigung Veranstaltungen organisiert sowie Beiträge und Spenden zur Finanzierung von Anschlägen eingetrieben haben. Die DHKP-C verfolgt laut Anklage das Ziel, den türkischen Staat zu beseitigen und durch ein marxistisch-leninistisches Regime zu ersetzen. Die Organisation habe sich zu vielen Anschlägen bekannt.

  53. Buntland Doitschelan:

    http://www.spiegel.de/kultur/tv/0,1518,828714,00.html

    „Ich brauch‘ einen, der gut Deutsch reden kann“, ruft Ali in die Runde. Es ist 2001, und Ali will seine Ausbildung als Glaser abbrechen. Er weiß aber nicht, wie er das Schreiben an seinen Chef formulieren soll. Da greift sich ein Freund den Stift und fängt an: „Meine Entscheidung habe ich aus folgenden Gründen getroffen: Die Arbeitsatmosphäre entsprach nicht meinen Vorstellungen, weil ich mich von meinem Chef und meinen Mitarbeitern ungerecht behandelt gefühlt habe.“

  54. #30, ah Reiche elsäsische Dörfer sind Problemviertel, ich glaube mal eher das in den Problemvierteln in Frankreich ganz bestimmt nicht Le Pen gewählt wurde, ist aber schon interessant, der Aufschrei in der Presse, ich muss mir mal bei gelegenheit von so einem Journalisten erklären lassen was die so unter Demokratie verstehen…….

  55. Es gibt in der deutschen Justiz zu viele machtbesessene, besserwissende und leider auch unfähige Richter, denen beizukommen offenbar ausgeschlossen ist.«
    Dr. Egon Schneider, ehem. Richter am OLG, in ‚Zeitschrift für anwaltliche Praxis‘ 6/1999 vom 24.3.1999, S. 266)

  56. “Sie sprechen schlechtes Deutsch!”, so lautet die tatsächliche Aussage, um die es vor Gericht ging und die wurde m. E. zu recht als rassistisch bewertet.

    Was die Headline des Bloggers ‚deutscher Dissident‘ zu suggerieren und auf den Sachverhalt zu subsumieren versucht, hat mit der Kernaussage also nichts zu tun. Nicht das korrekte Deutsch an sich ist nämlich rassistisch sondern vielmehr die plumpe und unreflektierte Kritik Illmaiers an einer menschlichen Fähigkeit, welche verbesserungswürdig ist. Plump also auch dieser abwegige und zugleich missglückte Versuch, den Kernaussagegehalt, der zur Anklage führte, im Nachhinein per Headline pervertieren und populistisch ausschlachten zu wollen. @ Dt. Dissident sollte sich evtl. die Kommentierung zur Rassismusstrafnorm innerhalb der Jurisprudenz zu Gemüte führen, um die Objektivität, Relevanz sowie Angemessenheit der Strafbarkeit transparenter beurteilen zu können.

  57. die justiz in einem unrechtsstaat war schon immer die hure der herrschenden. das kann man durch die gesamte geschichte der justiz verfolgen.

  58. Ich hatte überlegt Strafanzeige wegen Rechtsbeugung gegen die Richterin zu stellen. Aber wegen dieser Passage mache ich es nicht:

    Die Richterin, die sich permanent in ihrer Eindringlichkeit steigerte, Herrn Illmaier immer wieder und wieder das gleiche vorzuwerfen, merkte gar nicht, dass sie die wesentliche Passage falsch aus seinem Schreiben zitierte.

    Als Rechtsbeugung versteht der BGH nur die „bewusste“ falsche Anwendung des Gesetzes.

    Ein Anwalt hätte die Frau mehrfach auf ihren Fehler hingewiesen, es wäre zwingend zu einem Freispruch gekommen.

    So ist die Richterin fein raus. Weil sie „nicht bemerkte“, dass sie von einem falschen Sachverhalt ausgeht, kann man ihr auch nichts.

    Darauf ist bei zukünftigen Verfahren bitte zu achten.

  59. Also irgendwie kann ich die ganze Geschichte nicht ganz glauben. Wenn man liest, wegen welcher eindeutigen Aussagen eine Bestrafung wegen Beleidigung (oft mit dem Hinweis, das sei noch von der Meinungsfreiheit gedeckt) unterbleibt, dann kann das oben einfach so nicht geschehen sein. Da muss noch mehr gewesen sein, falls nicht, hoffe ich, der Mann holt sich nen Anwalt und legt Rechtsmittel ein.

  60. Nunmehr ein staatlich manifestierter Beweis von „Deutschland schafft sich ab“!
    Offenbnar arbeitet die Merkel darauf hin, dass bald die Deutschen sich anzupassen haben.

  61. Klasse Artikel. Jetzt bin ich direkt wach!
    Hätte er denn nicht, anchdem der Richterin der Verhandlungsgrund nicht mehr klar war, nicht sagen dürfen:

    „Rrinnern sie sich noch an den Klagegrund, Frau Richterin?“

    hehe…..

  62. @ #46 Yanqing

    Die FATWA -Sammlung ist der Hammer. Ein wahres Wechselbad von amüsieren und schockiert sein.

    Einerseits kann man sich Lachen rumkugeln über solch kindliches Zeugs andererseits wird einem himmelangst vor Europas Zukunft……….

  63. Ich reisse hier, bei meinen Kommentaren, ja jeden Tag dicke Rechtschreibfehler. Ich habe mich damit schon mal entschuldigt, dass ich so schnell tippe wie ich spreche und ich meine mich zu erinnern, dass es einen Zusammenhang zwischen Gehirn und lesen des eigenen geschriebenen Wortes gibt die es einem sehr schwer macht die eigenen Fehler zu erkennen. Nach dem Submit – ja, da sehe ich die sofort auch und ärgere mich. (Schämen habe ich aufgegeben). Und ich bin hier auch schon desöfteren dafür kritisiert worden. Selbst von Kewil persönlich. Ist schon ok. Ich lebe damit. Aber mich dann hinstellen und jeden der meine Schreibfehler kritisiert als rassistisch zu bezeichnen…mensch, mensch. Also ich denke da gar nicht Mal an die Germanisten hier auf PI! Beschwert Euch über meine Rechtschreibung solange Ihr mir inhaltlich nicht das Wasser reichen könnt! 😉

    Aber mal ehrlich! Hätte mir diesen Tipp nicht mal jemand vor 40 Jahren sagen können. Was hätte ich da für einen Durchzug durch die Klassenzimmer machen können?!

    Oder vielleicht nicht? Weil ein paar meine Lehrer z.B. alte Wehrmachtsoldaten waren und keine 68iger Grüngutmenschen?

  64. #66 phoenix33

    „Wie gehts jetzt weiter? Kommen jetzt demnächst Lehrer vor Gericht, wenn sie ihren ausländischen Schülern Fehler anstreichen?“

    Es ist jetzt wichtig, damit die RASSENGESETZGEBUNG der UN und EU an den Schulen auch verstanden wird von den Schülern und dem Lehrpersonal, daß in Deutschland im Biologieunterricht die RASSENkunde wieder gelehrt wird, an den Hochschulen vermehrt RASSENpädagogik vermittelt wird und daß vor allen überall RASSENverzeichnisse ausgegeben werden, damit kein Lehrer behaupten kann, ihm sei nicht bekannt gewesen, welcher Schüler RASSENZUGEHÖRIGKEIT besitzt und welcher Schüler keine.

    Wie es weitergeht, wissen wir doch alle, wie in England, wo es gefährlich ist, wenn die kleinen Steppkes, die keine RASSENANGEHÖRIGEN sind, ganz unbefangen auf Kinder mit RASSENZUGEHÖRIGEN zugehen.
    Es ist sicherer, nichtRASSIGE Kinder mit RASSENZUGEHÖRIGEN Kinder nicht spielen zu lassen, um keine Probleme mit der RASSENjustiz zu bekommen.

    Den Kindern beibringen: „Du schottischer Flachwi*er, Du vollirische Schwuchtel, Du wallisischer Hurensohn.“
    Guuuuuut, so ist’s brav, Brian!
    Und:“Mohammed, darf ich Dir mein Mobiltelephon schenken und meine Markensneakers.?“
    Guuuuuut, so ist’s brav, Brian! Mit ein wenig RASSENbewußtsein bringt die Mutter so einen Bengel schon gut über die Runden.

    Danke, liebe UN! Danke, liebe „Menschen“rechtler!

    Es ist wieder soweit, klasse!
    Wenn wir uns jetzt wehren, dann sind wir genauso, wie die USA immer gewußt hat, wie wir sind. Der Schoß ist fruchtbar noch.
    Dank an alle täglichen ADDItainer!
    Also ist es gerechtfertigt, daß die transatlantischen „Menschen“freunde uns hier gekapert haben und uns mit immer noch mehr „Mensch“lichkeit und noch mehr Demokratie bescheren. Sauber!

    Klappe zu und tot die Maus.

  65. Im übrigen kann man das auch sehr einfach umgehen. Einfach loben! Etwa so:

    Sie sprechen aber hervorragendes Migranten-Deutsch! Weissdu Bescheid! 😉

  66. Ich glaube, Herr Illmaier kann noch froh sein, kein Messer ins Bein bekommen zu haben.

    Zwei Männer hatten den jungen Mann in der Nacht zu Dienstag in der Richardstraße zunächst nach Geld gefragt, wie ein Polizeisprecher sagte. Als der Angesprochene ablehnte, habe ihn einer der Täter „Nazi“ genannt und ihm dann mit einem Messer in den Oberschenkel gestochen.

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/neukoelln-raeuber-stechen-auf-23-jaehrigen-ein/6547362.html

    Der versuchte Raubüberfall erinnert mich komischerweise an die Politik der EU und unser Sozialwesen.

  67. @ #46

    Unglaublich das Ganze! Das diese Seite in Deutschland (auf DE Server) zum Töten von Ungläubigen aufrufen darf…

    Fatwa zu der Frage, wie der Islam mit Beschimpfungen gegen Allah, den Propheten Muhammad, den Koran oder den Islam umgeht

    Rechtsgutachten-Nr.: 349 vom 29.11.2009

    Rechtsgutachter: Das islamische Gremium für Rechtsgutachter

    (Institut für Islamfragen, dh, 11.04.2011)

    Frage: „Wie geht der Islam mit Beschimpfungen gegen Allah, Muhammad, den Koran oder den Islam um?“

    Antwort: „Wer einen der vier Genannten beschimpft, sei dies aus Spaß oder im Ernst, gilt als Ungläubiger und muss infolge dessen getötet werden. Dies wurde im Koran und in as-Sunna [den Aussprüchen und Gewohnheiten Muhammads] erklärt. Dies ist ein Konsens [unter muslimischen Rechtsgelehrten].

    http://www.islaminstitut.de/Anzeigen-von-Fatawa.43+M5a3587bb1c7.0.html

    Email an Hoster ist raus. Wird aber nichts bringen:

    Technischer Ansprechpartner

    Der technische Ansprechpartner (tech-c) betreut die Domain islaminstitut.de in technischer Hinsicht.
    Name: Horst Marquardt
    Adresse: Steinbuehlstrasse 3
    PLZ: D-35578
    Ort: Wetzlar
    Land: DE
    Telefon: +49.2289650386
    Telefax: +49.2289650386
    E-Mail: ron.kubsch@bucer.de

  68. #77 Voldemort

    „Wenn man liest, wegen welcher eindeutigen Aussagen eine Bestrafung wegen Beleidigung (oft mit dem Hinweis, das sei noch von der Meinungsfreiheit gedeckt) unterbleibt, dann kann das oben einfach so nicht geschehen sein.“

    Wenn es irgendwo unter dem Regime der „Menschen“rechte noch Rechtstaatlichkeit geben würde:

    In den 50ern haben die RASSISTEN der UN diktiert, es gebe KEINE RASSEN unter und Zweibeinern. RASSEN hätten kein anderes Ziel als die Vorbereitung eine Genozids.
    Bei uns wurde diktiert, daß ein Genozid NICHT der Massenmord der Mohammedanern an
    100 000 000 Hindus gewesen sein kann, sondern EIN ganz bestimmter anderer.
    Nun haben die RASSISTEN der UN den Genozid an allen Weißen unter ihrem Terrorregime vorbereitet, denen die RASSISTEN keinen RASSENstatus zugebilligt haben.

    Theoretische Folgen in einem Rechtsstaat: Wenn ein RASSIST einen unbescholtenen Bürger wegen RASSISMUS anklagt, dann klagt er ihn wegen VORBEREITUNG eines Genozids an.

    Hier kann also nur eine Überprüfung der geistigen Gesundheit des anklagenden RASSISTEN in Frage kommen, „Beleidung“ auch vielleicht, aber Peanuts, manche Indizien deuten darauf hin, daß hier eine gewaltige Verharmlosung von RASSISTISCHEN Terrorregimen vorliegt, in Deutschland gab es mal eines, dessen RASSENTERROR bei einem Volk 6 000 000 Todesopfer zur Folge hatte.

    Unerträgliche Relativierung und Verharmlosung des RASSISTISCHEN Genozids nationaler SOZIALISTEN und ekelerregenden VErhöhnung deren Opfer.
    Keine Tat eines erbärmlichen Chergen, sondern ein Gesamtkunstwerk aller führenden RASSISTEN in den Spitzenposition des UN-EU-Regimes.

  69. Derjenige,welcher in diesen „Sachverhalt“,Rassismus hineininterpretiert, ist der eigentliche Rassist!!!

  70. @#86 auch nicht schlecht:

    Fatwa zu der Frage, wie der Islam die Ungläubigen ansieht

    Der Islam ist die überlegene Religion

    Von dem prominenten saudischen Rechtsgutachter und Verkündiger des Islam Muhammad Salih al-Munajjid

    Rechtsgutachten-Nr.: 13759

    (Institut für Islamfragen, dh, 31.08.2010)

    Frage: “ Wie sieht der Islam die Ungläubigen?“

    Antwort: „…Der Islam hat uns [Muslimen] befohlen, gegeneinander barmherzig zu sein. Den Ungläubigen gegenüber müssen wir herablassend und hart sein. Allah beschrieb die Weggefährten Allahs Propheten – Allahs Segen und Heil seien auf ihm – folgendermaßen: ‚Muhammad ist der Gesandte Allahs. Und die, die mit ihm sind, sind hart gegen die Ungläubigen, doch barmherzig gegeneinander.‘ (Sure 48, 29) Der Islam erlaubt uns [Muslimen], die Frauen der Juden und Christen zu heiraten. Diese dürfen jedoch unsere Frauen nicht heiraten, denn die Juden und Christen sind uns unterlegen, unsere Frauen sind ihnen überlegen. Der Niedrige darf nicht über dem Hohen stehen. Der Islam ist überlegen. Nichts darf dem Islam überlegen sein. Wir glauben an ihre Propheten, sie glauben aber nicht an unsere Propheten. Der Islam hat uns befohlen, die Juden und Christen von der Arabischen Halbinsel zu vertreiben. Sie dürfen dort nicht bleiben, denn die Arabische Halbinsel ist das Land der Botschaft [des Islam]. Deshalb dürfen wir das Land nicht mit den unreinen Juden und Christen verschmutzen. Allahs Prophet – Allahs Segen und Heil seien auf ihm – sagte: ‚Vertreibt die Polytheisten von der Arabischen Halbinsel‘ (Sahih al-Bukhari 2932 und Sahih Muslim 3089). Der Islam hat uns verboten, von dem Geschirr der Juden und Christen zu essen, es sei denn, es besteht ein Zwang, das zu tun. In diesem Fall müssen wir zuerst das Geschirr gründlich abwaschen. Als Allahs Prophet – Segen und Heil seien auf ihm – nach dem Essen über das Geschirr der Juden und Christen befragt wurde, antwortete er: ‚Falls ihr [Muslime] anderes Geschirr [als das von Juden oder Christen] findet, benutzt es nicht. Falls ihr nichts anderes findet, dann esst davon, aber wascht es zuerst gründlich.‘ (al-Bukhari 5056 und Muslim 3567). Der Islam hat uns verboten, uns ähnlich wie die Ungläubigen zu kleiden oder ähnlich wie sie zu essen und zu trinken. Denn wir sind die Überlegenen und die Ungläubigen sind die Unterlegenden. Der Überlegene ahmt nicht den Unterlegenen nach. Allahs Prophet, Allahs Segen und Heil seien auf ihm, hat denjenigen, der die Ungläubigen nachahmt, die Hölle versprochen: ‚Wer ein Volk nachahmt, wird einer von ihnen.‘ Diese [Aussage Muhammads] wurde von Abu Dawud (3412) überliefert. Al-Albani stufte diese Überlieferung als authentisch ein [also als hadith sahih]. Die Überlieferung kann (unter Sahih Abu Dawud. 3401) aufgefunden werden. Unser Prophet [Muhammad] hat uns befohlen, gegen die Ungläubigen zu kämpfen, wenn wir in der Lage sind, sie in ihren Ländern zu erobern und sie vor die Wahl zu stellen, bevor wir ihre Länder erobern: 1. Zum Islam überzutreten. In diesem Fall werden sie [die Ungläubigen] wie wir betrachtet, sie haben unsere Pflichten und Rechte; 2. Tribut [an Muslime] im erniedrigten Zustand zu zahlen; 3. Sich für den Krieg [gegen uns Muslime] zu entscheiden. In diesem Fall werden uns [im Falle unseres Sieges] ihr Eigentum, ihre Frauen, Kinder und Ländereien gehören. Sie gelten den Muslimen als Kriegsbeute.

    http://www.islaminstitut.de/Anzeigen-von-Fatawa.43+M530259ae05d.0.html

    oder

    Fatwa zu der Frage, wann Muslime den Kampf für den Islam (arab. Djihad) aufnehmen sollen

    Die politisch-militärischen Machtverhältnisse, die einen Sieg ermöglichen oder nicht, sind für diese Frage entscheidend

    Von dem salafitischen Rechtsgutachter Scheich Abu l-Hassan as-Sulaimani

    Ein Muslim, der sich in einem Land befindet, in dem er in einer Position der Schwäche ist, muss sich gegenüber Juden, Christen und Polytheisten tolerant und vergebend verhalten, wenn diese Allah und seinem Propheten gegenüber verletzende Äußerungen machen.

    Ein Muslim, der sich jedoch in einer Position der Stärke befindet, muss sich gemäß den Koranversen verhalten, die zum Kampf gegen die Ungläubigen aufrufen. Dies gilt gegenüber denjenigen, die Allahs Religion [den Islam] angreifen. Die [Muslime] müssen sich ebenfalls gemäß des Koranverss (Sure 9,29) verhalten, der zum Kampf und der Erniedrigung von Juden und Christen aufruft.

  71. Aber manche Fatwas sind auch nicht soooo schlecht :

    Fatwa über führende Positionen von Frauen aus islamischer Sicht

    Der Islam verbietet Frauen führende Positionen
    Von Dr. Nasr Farid Wassal, dem ehemaligen staatlichen Rechtsgutacher Ägyptens
    (Institut für Islamfragen, dh, 01.02.2006)
    Frage: Eine Frau wurde in einem westlichen Land als Verteidigungsministerin gewählt. Ist dies aus islamischer Sicht erlaubt?

    „Ein Volk, das sich von einer Frau führen lässt, kann nicht erfolgreich sein.“

    offensichtlich war Mohammed doch ein Prophet,
    immerhin hat die MerkelIN vorhergesehen 🙂

  72. Passt doch gut: „Sie sprechen schlechtes deutsch“ ist RASSISTISCH und ich selbst wurde wegen VOLKSVERHETZUNG verurteilt, weil ich beim Fussballspiel Deutschland vs. TR „wir fegen euch vom Rasen“ skandierte. Noch Fragen?

  73. Zu allem Übel reiten uns die Rechtsverdreher von den obersten staatlichen Stellen immer tiefer in die Scheiße, in dem Irrglauben hier etwas Gutes für die nicht Integrationswilligen zu tun ohne zu merken, wie sehr sie damit all ihren Landsleuten großen Schaden zufügen.

    Wie sie uns – insbesondere Lehrkräften mit dem Auftrag der Vermittlung von Deutschkenntnissen – damit schaden, interessiert hier schon längst niemanden mehr.
    Mich wundert sehr, dass sich in solchen Fällen nicht einmal mehr die Philologen stark machen, die doch ein berechtigtes Interesse an der Weiterentwicklung des Schulsystems haben sollten.

    http://www.phvn.de

    Das heißt im Klartext, wir haben gar keinen Anspruch mehr auf ein korrektes Deutsch!!!

    Und falls wir den einfordern, sind wir Rassisten. Wie krank ist das denn? Für mich der pure Albtraum, denn man hat in solchen Deutschkursen oft auch mit Personen zu tun,die die Grenzen zum Privaten bewußt überschreiten und denen man wegen subtiler Drohungen am Liebsten nie begegnet wäre.

    Mir rollen sich die Fußnägel auf, wenn ich so was wie in dem angegebenen Link zur Kenntnis nehmen muss, weil ich weiss, dass es wahr ist.

    Das Arbeiten in solchen Bereichen ist für uns Deutschlehrer ganz persönlich und privat bei Weitem längst nicht mehr ungefährlich. Ähnliches ist mir widerfahren, allerdings ohne Anzeige wohl aber mit der Konsequenz, aus dem Job gedrängt worden zu sein.

  74. „Ich dachte an die mißbrauchten Akkusative…“ – „AKKUSATIVE??? SIEEEE SIND JA AIINN LUMPPPP!!“
    / Satire aus

  75. Klare Sache: „Sie sprechen schlechtes deutsch“ ist RASSISTISCH. Völlig zu recht wurde ich selbst wegen VOLKSVERHETZUNG verurteilt, weil ich beim Fussballspiel Deutschland vs. TR „..wir fegen euch vom Rasen“ skandierte. Ist doch ganz klar!

  76. die Fatwa Seite lässt einen gar nicht mehr los :

    Fatwa über eine christliche Haushälterin in muslimischem Haushalt

    Gottlose haben auf der Arabischen Halbinsel kein Wohn- oder Arbeitsrecht

    Saudi-Arabien (Institut für Islamfragen, dh, 22.08.2005)

    Vom ehemaligen offiziellen Rechtsgutachter Saudi-Arabiens, Scheich Bin Baz

    Frage: Ein Muslim hat eine christliche Haushälterin. Er fragt, wie er mit ihr nach islamischer Weise umgehen solle.

    Antwort: „Gottlose wie Juden, Christen, Buddhisten, Kommunisten, usw. dürfen nicht auf die Arabische Halbinsel geholt werden … . Allahs Prophet befiehlt uns, die Gottlosen von der Arabischen Halbinsel zu vertreiben … dies bedeute, aus dem heutigen Saudi-Arabien, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Jemen, etc. … . Die Gottlosen dürfen diese Länder nur in Notfällen betreten … . Alle Gottlosen dürften in Saudi-Arabien weder leben noch arbeiten … . Statt dessen muss man muslimische Menschen einstellen.

    ….Jemand, der einen Gottlosen, sei dieser Christ oder nicht, bei sich eingestellt hat, muss versuchen, diese Katastrophe so schnell wie möglich abzuwenden … , er muss dem Gottlosen kündigen

    und ihn in sein Herkunftsland zurückschicken….“

    Quelle: http://www.al-eman.com/Ask/ask3.asp=

    Könnte Pappa Ratzi nicht mal ne Retourkutsche zum letzten Satz ………………………

  77. #43 Mastro Cecco (24. Apr 2012 00:32)

    Auch der Kampf gegen Drogendealer ist -selbstverständlich- “RASSISTISCH” 😆 ***********************************************

    nicht nur das, auch die Bundespolizei ist rassistisch, wenn sie einen nicht-weißen Fahrgast in der Bahn kontrolliert.
    aus „lawblog“:
    Rassismus darf mit SS-Vergleich gekontert werden

    Darf die Hautfarbe ein Kriterium für Polizeikontrollen sein? Diese Frage hat das Verwaltungsgericht Koblenz vor kurzem bejaht. Die Richter segneten damit die Berufsauffassung eines Bundespolizisten ab, der offen zugab, Zugreisende auch wegen ihrer Hautfarbe unter die Lupe zu nehmen. Dieser offenen Billigung von Rassismus treten nun andere Richter, nämlich am Oberlandesgericht Frankfurt, im gleichen Fall wenigstens indirekt entgegen. Sie haben entschieden, dass der Betroffene dann dem Beamten auch ins Gesicht sagen durfte, das Verhalten erinnere ihn an die Methoden der SS.

    Am Oberlandesgericht Frankfurt war der 25-jährige Student, der dunkler Hautfarbe ist, wegen Beleidigung angeklagt. Das Amtsgericht Kassel hatte ihn bereits zu einer Geldstrafe verurteilt; dagegen ging der Mann in Revision. Aus dem Urteil erfahren wir zunächst, was sich im Zug ereignet hat:

    Der Angeklagte (wurde) am 3.12.2010 durch Beamte der Bundespolizei im Regionalexpress auf der Strecke zwischen Kassel und Frankfurt/ Main angesprochen und darum gebeten sich auszuweisen. Dem lag zugrunde, dass aus Anlass von Anschlagsdrohungen islamistischer Kreise verstärktes Augenmerk auf Personen mit anderer Hautfarbe gerichtet wurde.

    Der Angeklagte reagierte aggressiv und verweigerte sich auszuweisen. Nachdem die Beamten ihm zu seinem Sitzplatz gefolgt waren und einer der Beamten nach seinem Rucksack griff, erklärte der Angeklagte, dass ihn das an etwas erinnere. Auf Nachfrage des Beamten, woran ihn das erinnere, erklärte der Angeklagte, das erinnere ihn an Methoden der SS, es erinnere ihn an die SS.

    Auf Nachfrage des Beamten, ob der Angeklagte ihn beleidigen wolle, verneinte dieser. Der Beamte forderte ihn nun mit den Worten auf: “dann sagen Sie doch, dass ich ein Nazi bin”, woraufhin der Angeklagte entgegnete: “Nein, das sage ich nicht”.

    Das Oberlandesgericht meint, die Äußerungen seien geeignet gewesen, den Polizisten in seiner Ehre herabzusetzen. Allerdings seien die Worte des 25-Jährigen letztlich gerechtfertigt gewesen. Aus dem Urteil:

    Vielmehr ist entscheidend darauf abzustellen, dass sich die Kritik in erste Linie gegen die angewendeten Maßnahmen, insbesondere die gezielte Auswahl der Person des Angeklagten mit dunkler Hautfarbe sowie die Aufforderung zur Vorlage eines Ausweises richtete.

    Der Angeklagte, der das dienstliche Vorgehen jedenfalls subjektiv als Diskriminierung wegen seiner Hautfarbe und demgemäß als Unrecht empfand und dies auch nach den Feststellungen gegenüber den Beamten sowie Mitreisenden zum Ausdruck brachte und um Solidarität warb, durfte das polizeiliche Vorgehen daher unter dem Schutz der Meinungsfreiheit einer kritischen Würdigung mit stark polemisierender Wortwahl unterziehen.

    Indem er ausdrücklich den Polizisten nicht als Nazi bezeichnete, habe der Angeklagte hinreichend gezeigt, dass er zwischen der fragwürdigen Maßnahme und der Person unterscheide. Somit liege keine Diffamierung des Beamten vor, sondern eine noch zulässige Kritik an den Methoden der Bundespolizei.

    Dabei spiele es auch keine Rolle, ob die Personenkontrolle rechtmäßig war. Selbst wenn man dies annehme, habe der Betroffene das polizeiliche Vorgehen kritisch würdigen dürfen – auch mit “polemisierender Wortwahl”.

    Erfreulich zu sehen, dass es Richter gibt, welche nachfühlen können, wie sich ein Mensch dunkler Hautfarbe in deutschen Zügen und auf deutschen Bahnhöfen fühlt. Gegenüber Publikative.org hat der Betroffene erklärt, er sei vorher schon dutzendfach in Zügen kontrolliert worden, Freunde mit weißer Hautfarbe jedoch nie.

    Immerhin wird einem Betroffenen nicht auch noch zugemutet, seine nachvollziehbare Empörung nur in biederer Form zu äußern. Den Schuh müssen sich die Bundespolizisten nun anziehen. Ebenso aber auch die Richter am Verwaltungsgericht Koblenz, die offenen Rassismus auch noch gutheißen.

    Oberlandesgericht Frankfurt, Beschluss vom 20. März 2012, Aktenzeichen 2 Ss 329/11

  78. Deutsches „Recht“ ist längst ein Instrument dafür geworden, Molems und kriminellen Elementen Rechtfertigungen zu geben, sie für ihre Lügen zu belohnen und den rechtschaffenden Bürger zu knebeln.
    Passen hierzu die neuste Meldung aus dem Schildbürgerland:

    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,829330,00.html

    4 Schwerverbrecher bekommen 240.000 !!! nochmal 240.000 Euro (wie lang muss man dafür arbeiten?) „Schmerzensgeld“, weil sie zu lange in Sicherungsverwahrung gesessen haben.

  79. Nach bisher unbestätigten Gerüchten soll die Klägerin gegenüber der Richterin unter vier Augen geäußert haben:
    “ Ey, Richterfrau, hat der misch voll beleidischt un diskrimiert, de Arsch, isser voll de Nazi, mussu fertisch mache un in Knast bringe!“

  80. #95 zarazin

    „Darf die Hautfarbe ein Kriterium für Polizeikontrollen sein?“

    Mal nebenbei angemerkt: So eine widerliche abstoßende Kreatur wie der berühmte englische Humanist, Atheist, Feminist, zum Exhibitionismus neigende Narzißt und Quartalsalkoholiker John Lennon, hat seinerzeit gegen 1960 auf der Reeperbahn als junger Mann, in Hamburg auf die Wache geführt, zu den Beamten gesagt, wo sich denn nun die Duschen („showers“, sic!) befänden.
    Seine „menschen“freundliche Eine-Welt-Hymne („Imätschin there’s no heaven and no religion too …“) wurde ausgerechnet den religiösen Mohammedanern bei der BUNTEN Trauerfeier vorgetragen, die ihre Angehörigen aus bislang noch nicht geklärten Umständen verloren haben.

  81. #92 wolfi

    J’accuse! Der Akkusativ hat immer etwas Aggressives an sich
    „Er schießt DEN Ball ins Tor“.
    „Er greift DEN Schiri an.“

    Lieber den fürnehmeren Genitiv! Besser is‘ das.

    „Ich gedenke des wunderschönen demokratischen Rechtstaates Deutschlands, das es auf diesem Terrain früher einmal gab.“
    „Ich schlage des CDU-Konservativen DES Fr**e.“
    „Ich reiße DES Stuhls des EU-„Menschen“rechtlers unter dem … Gesäß weg.“

  82. #92 katharina margaretha

    „Zu allem Übel reiten uns die Rechtsverdreher von den obersten staatlichen Stellen immer tiefer in die Scheiße, in dem Irrglauben hier etwas Gutes für die nicht Integrationswilligen zu tun ohne zu merken, wie sehr sie damit all ihren Landsleuten großen Schaden zufügen.“

    Klasse Kommentar!

    Mal eine Frage: Da wir nicht mehr im alten Rom leben und dort eh Italienisch oder Globalesisch gesprochen wird, warum sprechen wir nicht Deutsch? Warum sagen wir nicht „einfügen“ oder „eingliedern“ statt „integrieren“?

    Was ist überhaupt die sogenannte „Integration“. Ich habe das nie verstanden.
    Wie fügen sich an den Schulen ganz konkret Ausländerkinder ein? Wie lange dauert die Eingliederung von polnischen Kindern? Wie lange dauert es, bis Kinder ukrainischer oder griechische Eltern hier in der ersten, zweiten, dritten Klasse eingegliedert sind.

    Ob Sie das mal mit Beispielen aus der Schule erklären können?
    Es ist einfach so, daß ich nie mit „Menschen“ Kontakt habe, die sich eingliedern. Ob in der Arbeitswelt, dem Ehrenamt, ob in meiner Freizeit unterwegs in der Clubszene oder im Sportverein, kann mir nichts darunter vorstellen, daß jemand sich im Rahmen einer längeren zeitlichen Entwicklung dort „einfügt“, „eingliedert“.
    Worin genau besteht jetzt der Unterschied zwischen „Menschen“ in einer Gruppe, die sich sofort einfügen (Vereinsbeiträge bezahlen, keine Schlägereien anfangen, wenn sie dem Verein erst neu beigetreten sind) und den „Menschen“, die sich in einer Eingliederungsentwicklung befinden?

  83. So weit ist es schon gekommen?
    Herr Illmaier hätte dieser Zahlung NIEMALS zustimmen dürfen!
    Warum gibt es in Deutschalnd keine vernünftigen Anwälte, denen bei solch ideologischer Murkserei der Hut hochgeht und die sich dem kompetent entgegenstellen – aus Prinzip?

    Ich habe mit vielen Einwanderern oder Gästen in Deutschland gesprochen – aus afrikanischen Ländern, aus Südamerika aus Griechenland, Bulgarien, Spanien, Polen, den USA, aus Frankreich, dem Iran und sogar aus Afghanistan.
    All diese Leute baten mich, dass ich sie ruhig verbessern solle, damit ihr Deutsch besser werde und das nur auf diese Weise gelingen könne.

    Bei sehr vielen Türken in Deutschland ist das auffällig anders! Warum?
    Die sprechen bwewußt weiter ihr falsches Deutsch und möchten das gerne etablieren.
    Das kommt mir vor, wie Herrschermentalität. Solche Türken sehen sich nicht als Einwanderer in eine alte Kulturnation – sie sehen sich als Eroberer – und Eroberer kritisiert ein Eroberter nicht!
    Natürlich werden sie solche Begriffe nicht verwenden um ihren tatsächlichen Gemütszustand darzulegen.
    In Wirklichkeit können sie nicht zulassen, dass eine „deutsche Kartoffel“ eine Türkeistämmige berichtigt – das beleidigt diese Leute.

    Deutschland 2012:
    Wer Türken verbessert, wird verklagt, zurechtgewiesen und trägt die Verfahrenskosten.

    Wie soll in Deutschland die deutsche Sprache erhalten werden, wenn man bestraft wird, sobald man auf Fehler hinweist?

    Wo führt das noch hin?

  84. Solche Richterinnen gehören rausgeschmissen, in hohem Bogen.

    Traurig, was wir für Gestalten in Richterstühlen haben! Eine ungerechte Entscheidungen nach der anderen, in den Staatsanwaltschaften sieht es nicht besser aus! Immer schön begraben, das eigene Land!

  85. Wer bei der Google-Bildsuche „Insa Oppelland-Selk“ eingibt, findet
    – einen Marktunfall
    – Francois Hollande
    – einen brennenden LKW
    – Ibrahim Abu-Nagie
    – den Einband vom „edlen Qu’ran“
    – das Schwarzenbeker Amtsgericht
    – Türkische Migranten
    – und eine keineswegs blinde Justitia, die mit Argusaugen und flammendem Schwert darüber wacht, daß sich auch schön brav nur die richtige, linke Waagschale senkt. Sehr bezeichnend.
    Adieu, Rechtsstaat – bonjour Linksstaat.
    „Im Namen des Volkes“?. Welchen Volkes denn?
    Not in my name.

  86. #95 zarizin

    Immerhin wird einem Betroffenen nicht auch noch zugemutet, seine nachvollziehbare Empörung nur in biederer Form zu äußern. Den Schuh müssen sich die Bundespolizisten nun anziehen. Ebenso aber auch die Richter am Verwaltungsgericht Koblenz, die offenen Rassismus auch noch gutheißen.

    Und die linken Frankfurter Staatsbüttel in den schwarzen Roben wundern sich noch, dass bei solchen Urteilen der autochthone Bürger immer öfter die Faust in der Tasche ballt.
    Vor vielen Jahren sagte auf meine Nachfrage hin mal ein Richter „Sagen Sie mir, wo das Verfahren stattfindet und ich sage Ihnen dann, wie es ausgeht!“
    Neutralität der Justiz? Man lacht sich wech!

  87. #102 Selberdenker

    „Wie soll in Deutschland die deutsche Sprache erhalten werden, wenn man bestraft wird, sobald man auf Fehler hinweist?“

    Welche deutsche Sprache denn? Fragen Sie mal die Konservativen, die CDU z.B. oder Oettinger, wo die deutsche Sprache noch toleriert werden kann und wo nicht.
    An den Schulen wird Kindern in der dritten Klasse, die (noch) nicht ordentlich Deutsch können Säuglingsenglisch beigebracht („red, green, yellow and blue“), die allermeisten Deutschen halten das vulgäre Proleten-Latein wie „Integration“,
    „Frust(ration)“, „kreativ“, „tolerant“,
    „sensibilisieren“ „Diskriminierung“ allen Ernstes für „deutsch“.

    Das Interesse der Konservativen geht dahin, daß die weltoffenen Kommunikationen über BSE („bad simple English“ erfolgen sollen:
    Kompetenz, Skills, KompetenzTeams, Divörsity-Konzept, Sinn machen, Back-Shop, Händie, Gender Kompetenz Team …

  88. #65 felixhenn
    Bin auch dabei. Müsste nur noch jemand das Geld verwalten. Da hängt viel Aufwand dran (wer hat Anspruch, was wird mit Zinsen, Körperschaftssteuer, wer wehrt juristisch Anfechtungen ab, wenn die Spender/die Spende diffamiert wird etc.).
    Einfacher wäre es, wenn sich Betroffene outen und jeder, der helfen will, in bar etwas postalisch hinschickt.
    Also: es müsste jemand in cognito den Geschädigten fragen, ob er Hilfe annehmen möchte. Wenn ja, wird dessen Bankverbindung, besser dessen Adresse präsentiert und wer helfen will, schickt per Post was hin.
    Warum dieser Weg, werdet ihr euche denken können.

  89. #92 katharina-margareta

    Das heißt im Klartext, wir haben gar keinen Anspruch mehr auf ein korrektes Deutsch!!!
    Und falls wir den einfordern, sind wir Rassisten. Wie krank ist das denn?

    Da bin ich gerne ‚Rassist‘ und werde das auch noch ausdrücklich betonen! Da geht mir jeder einheimische Richter am Allerwertesten vorbei.

  90. #65 felixhenn (24. Apr 2012 04:40)

    Was ist, wenn wir eine im Ausland beheimatete Domäne einrichten mit dem Namen PI-Hilfe.xx oder ähnlich und dazu noch ein PayPal Konto für Hilfswillige.

    Hervorragende Idee.

    #76 Markus Oliver (24. Apr 2012 07:46)

    Ich hatte überlegt Strafanzeige wegen Rechtsbeugung gegen die Richterin zu stellen. Aber wegen dieser Passage mache ich es nicht:
    […]
    Als Rechtsbeugung versteht der BGH nur die “bewusste” falsche Anwendung des Gesetzes.
    […]
    So ist die Richterin fein raus. Weil sie “nicht bemerkte”, dass sie von einem falschen Sachverhalt ausgeht, kann man ihr auch nichts.

    Und wegen Voreingenommenheit sowie krassen Verfahrensfehlern? Es kann doch gar nicht angehen, daß Richter so wie beschrieben die Rolle des Staatsanwalts einnehmen.

  91. #105 HKS

    „Und die linken Frankfurter Staatsbüttel in den schwarzen Roben wundern sich noch, dass bei solchen Urteilen der autochthone Bürger immer öfter die Faust in der Tasche ballt.“

    Die RASSISTEN sind die UN-Humanisten mit ihrem DOUBLETHINK:

    I) Who says „race wants to commit genocide
    II) We say a special group is a race if this group helps us to abolish White Race.

    Ihr Konservativen kuriert man schön Eure Autochthonie aus, habe zwar manchmal „Rücken“, na ja, aber an „Autotochthonie“ möchte ich wirklich nicht leiden. Da sei der liebe Gott davor!

    Die „linke“ C.Roth war an allem schuld, gelle?

  92. Es gibt einige Schlüsselpositionen im Staat. Dazu gehören natürlich unantastbare Beamtenrichter/innen.

  93. #109 HKS

    „Da bin ich gerne ‘Rassist’ und werde das auch noch ausdrücklich betonen.“

    Warum helfen wir eigentlich den Feinden des deutschen Volkes und gehen dermaßen ungeniert mit diesem DRECKSWORT um, mit dem ganz normale Deutsche aus dem öfffentlichen Verkehr gezogen werden?
    Der Mord an unserer deutschen Kultur ist doch keine Spaßverstaltung.

    Habe mal in einer konservativen Zeitung einen Kommentar geschrieben, warum denn die Türken in rassistischer Manier von der konservativen Redaktion als „Rasse“ stigmatisiert werden.

    Der konservative Redakteur fragte mich per E-Post, wie ich denn darauf käme. Ob ich das vielleicht denken würde, weil die rechtskonservative Zeitung Kritik an Türken als „RASSISTISCH“ (sic) bezeichnet hatte.

    Ich antwortete höflich, daß das Adjektivum RASSISTISCH vom Nomen RASSE abgeleitet sei.
    Eine weitere Antwort bekam ich von dieser konservativen Zeitung nicht.

    Wir lernen: Demagogisch kommt NICHT von Demagogie, hetzerisch kommt NICHT von Verhetzung, mörderisch kommt NICHT von Mord und – was diesen Diederich Heßling, diesen devoten Schmierfinken und unappetitlichen Büttel der Konservativen anbelangt:

    Idiotisch kommt NICHT von Idiotie.

  94. #88 Heinrich Seidelbast

    „Derjenige,welcher in diesen “Sachverhalt”,Rassismus hineininterpretiert, ist der eigentliche Rassist!!!“

    Ja. Er beteiligt sich an einem kulturellen Völkermord.

  95. Hat Frau Dr. Freisler denn auch gefragt, ob Herr Illmaier an seiner Gemeinheit zerbricht?

  96. #76 M.O.
    Zitat aus dem Beitrag:

    Illmaiers sachlich und ruhig vorgetragene Verbesserung fanden jedoch bei der nun richtig in Schwung geratenen Richterin kein Gehör.

    Falls Illmaier diese Vertreterin der Justitia tatsächlich kotrrigiert hat und sie trotzdem ihre unsäglichen Tiraden fortsetzte, wäre eine entsprechende Anzeige vielleicht doch angebracht. Auch wenn die Aussicht auf Erfolg angesichts der mittlerweile korrupten deutschen Justiz eher gering ist. Siehe hierzu auch den Leserbrief des Richters a.D. Frank Fahsel in der SZ vom 9. Apr. 2008!

  97. Das linke Denken in unserem Gemeinwesen kann man/jeder durch die Wahl „rechter“ bzw. heute ja „rechtspopulistischer“ oder „rechtsextremer“ Parteien in vernünftige Schranken zurückdrängen.

  98. #113 abendlaender11

    Warum helfen wir eigentlich den Feinden des deutschen Volkes und gehen dermaßen ungeniert mit diesem DRECKSWORT um, mit dem ganz normale Deutsche aus dem öfffentlichen Verkehr gezogen werden?

    Nicht liegt mir ferner, deshalb habe ich den ‚Rassisten‘ auch in Anführungszeichen gesetzt und mit ausdrücklich betonen meinte ich natürlich den Kontext und nicht das Unwort selbst!
    Was konservative Zeitungen betrifft: Die RP war bis vor etlichen Jahren als eher konservative Zeitung bekannt. Seit/nach dem Chefredakteurswechsel von Ulrich Reitz zu Sven Gösmann ist eine Drift zu der mittlerweile üblichen und weitverbreiteten Ausrichtung zu bemerken. Das gipfelte vor einiger Zeit in einer Rubrik für Kinder mit hanebüchenen Artikeln vor allem zu Ausländer’feindlichkeit‘. Daraufhin habe ich das Abo mit einer ganzseitigen, ausführlichen Begründung gekündigt…

  99. #65 felixhenn

    Auch würde dem Angeklagten als ARGE-Kunde sofort Prozesskostenhilfe zugesprochen und ein Anwalt zur Seite gestellt, selbst wenn er im Luxusklasse BMW oder Mercedes vorfährt.

    Nein, Prozesskostenhilfe wird nur gewährt, wenn das GERICHT VORHER ausreichende Erfolgsaussichten sieht. In einem Verfahren (Verkehrsunfall) wurde das meiner Kontrahentin nämlich verweigert, obwohl diese noch Jugendliche war und ihre ‚alleinerziehende‘ Mutter Sozialhilfe bezog.

  100. Auch ich mußte, wie schon

    #1 golgatha (23. Apr 2012 23:14)

    erst einmal an Freisler denken.

    Aber zum Angeklagten selbst: Das sind so Leute, die keine Eier in der Hose haben und wo man sich schämen muß, Deutscher zu sein!

    Warum hat er es nicht auf eine Verurteilung ankommen lassen und ist dann ins Rechtsmittel gegangen? Der Scheiß hätte keinen Bestand gehabt, viel mehr hätte die Richterin einen auf den nicht vorhandenen Sack bekommen.

    Selbst einem Rechtslaien sollte klar sein, daß hier Beleidigung niemals einschlägig ist und daher von der Berufungsinstanz gekippt worden wäre.

    Andererseits kann mir der Angeklagte auch nicht erzählen, er habe die paar Mark für einen Anwalt nicht gehabt. Davon mal abgesehen, daß es viele Anwälte gibt, die eine solche Sache auch für lau wegen der Werbung machen. Dem schließen sich dann gerne Sachen an, wo gleichgepolte Leute in ähnliche Schwulitäten kommen.

    Grüße aus dem heißen Bangkok

  101. Man muß erstaunliche Erkenntnisse sammeln in deutschen Gerichtssälchen.

    Hier werden glasklare Beweise verboten oder schlicht ignoriert, damit der migrantische Straftäter nicht verurteilt werden muß.
    Andererseits werden offensichtliche Lügen und falsch aussagende Zeugen akzeptiert, wenn man einen Deutschen verurteilen will. Es wird seit Jahren eine regelrechte Treibjagd mit Verleumdung und Rechtsbeugung initiiert, nur um „Bereicherer“ sich unrechtmäßig bereichern zu lassen!

    Deutschland der Unrechtsstaat!

  102. DAS würde ich jetzt mal als Postwurfsendung an bestimmte Haushalte verteilen :

    Deutsch/Fatawa (Gutachten)/
    Kategorie: Fatawa (Rechtsgutachten) 16. May 2005, 12.59 Uhr
    Fatwa über die Pflicht, die Länder zu verlassen, in denen die Scharia nicht das offizielle Gesetz ist

    Von Scheich Muhammad Bin Ibrahim Aal al-Scheich, staatlicher Rechtsgutachter Saudi-Arabiens

    Saudi-Arabien (Institut für Islamfragen, dh, 16.05.2005) Scheich Muhammad Bin Ibrahim Aal al-Scheich erließ eine Fatwa, indem er entschied,

    dass ein Land, in welchem das islamische Gesetz (arab. Shari’a) nicht das staatliche Gesetz herrscht, kein islamisches Land ist.

    Muslime, die in solch einem Land leben,

    müssen es

    verlassen bzw. auswandern.

    Quelle: alsaha.fares

  103. #111 abendlaender11 (24. Apr 2012 10:44)

    Mit der „weissen Rasse“ ist es nicht getan.
    Wer das so oft beschworene „Nie wieder…“ ernst nimmt und vollständig – wie etwa der zum Perfektionismus neigende Deutsche – umsetzen will, dem bleiben genau zwei Möglichkeiten:

    Entweder die vollständige(!) Auslöschung allen menschlichen Wissens um Geschichte, Wissenschaft, Logik und Philosphie; die vollständige Indoktrination aller „Menschen“, aber insbesondere aller Kinder. Die Strategie der Neuformatierung der Festplatte: „Format C:\“.

    Oder aber die vollständige physische Ausrottung aller „real existierenden“ Menschen bei gleichzeitiger Heranzüchtung genetisch veränderter neuer, universaler Menschen.

    Denn: wer

    – Rassismus
    – Nationalsozialismus
    – Geschichtsrevisionismus
    – Antisemitismus
    – Islamophobie
    – Homophobie
    – Sexismus
    – und jedes weitere Weltbild, das Menschengruppen ausgrenzt oder verachtet, wegen Dingen, für die sie nichts können.

    http://www.marinaslied.de/?p=726

    „ausrotten“ will, wird nach getaner Arbeit keine „Menschen“ mehr vorfinden. Und falls doch – ein Fitzelchen Sexismus, einen Hauch Homophobie oder gar Anklänge an „weitere Weltbilder“ wird man auch bei jedem Überlebenden aufspüren können.

    Beide Varianten wurden in der Science Fiction-Literatur bereits vorweggenommen. Die zweite Variante wurde von Norman Spinrad 1972 in seinem Buch „Der stählerne Traum“ geschildert.

    Die erste Variante – die Neuformatierung der Festplatte – ist das Thema des aktuellen Perry-Rhodan-Zyklus:

    Routh genießt auf Gadomenäa völlige Freizügigkeit und kann sich ungestört umsehen. Mit Pucs Hilfe findet er heraus, dass die entführten Jugendlichen auf subtile Weise manipuliert und einer Art Gehirnwäsche unterzogen werden. Durch Oxytocin, ein verhaltenssteuerndes Hormon, wird ihr Vertrauen in die Sayporaner gestärkt. Alle Neuankömmlinge erhalten Zugang zum Spainkon, das auch von den Sayporanern als Online-Lexikon, Chronik usw. genutzt wird. Den Jugendlichen wird gezeigt, welche Gräueltaten die Menschen in ihrer Vergangenheit verübt haben. Gleichzeitig wird ihnen eine Historie der Sayporaner vermittelt, die wie eine modifizierte Version der terranischen Geschichte seit Perry Rhodans Mondlandung wirkt und die hohe Ethik der Sayporaner herausstellen soll. Vor allem aber beeinflussen die Sayporaner die Entwicklung des menschlichen Gehirns. Die Myelinisierung wird rückgängig gemacht, so dass die Jugendlichen alles Wissen, das ihnen von den Sayporanern vermittelt wird, wie die prägenden ersten Eindrücke von Neugeborenen aufnehmen. Die Menschen werden somit – zumindest was ihr Ich betrifft– praktisch in Sayporaner verwandelt.

    http://www.perrypedia.proc.org/wiki/Planet_der_Formatierer

    Perry Rhodan bleibt der Spiegel des Zeitgeistes. Uwe Anton, Leo Lukas, Wim Vandemaan und Co. realisieren eine subtile Form radikal „politisch inkorrekter“ Science Fiction – die aktuell (noch?) von kaum einem der Leser aufgrund ihrer Subtilität in ihrer Dimension verstanden wird.

    Andererseits ist diese Subtilität in einer Diktatur eine bewährte Überlebensstrategie.

    NB im morgen erscheinenden Roman „Die Stadt ohne Geheimnisse“ kehren die neu formatierten Jugendlichen nach Terra zurück, um die neue Regierung Terras zu bilden – den Umbrischen Rat.

  104. Tut mir leid, aber ich kann nicht verstehen, dass man sich auf einen Deal einläßt, wenn so eine eindeutige Fehlinterpretation seitens der Richterin vorliegt. (wenn die hier dargelegten Sätze so stimmen)
    Bei einer Verurteilung wäre die zweite Instanz anzurufen gewesen, um solcherart Richtern/rinnen bloß zu stellen.

  105. Neben Abgeordnetenwatch und Journalistenwatch sollte man eine Webseite „Richterwatch“ einrichten, wo man derlei surreale antideutsche Urteile sammelt.
    Nach der Three-Strikes-Regel wird dann gegen den betreffenden Richter Anzeige wegen Rechtsbeugung gestellt.

    Einmal kann passieren, zweimal ist Zufall, aber dreimal ist Absicht.
    Richter, die mit voller Absicht so dreist gegen deutsche Interessen arbeiten, gehören entfernt und bestraft.

  106. #123 Stefan Cel Mare (24. Apr 2012 12:55)

    Perry Rhodan bleibt der Spiegel des Zeitgeistes. Uwe Anton, Leo Lukas, Wim Vandemaan und Co. realisieren eine subtile Form radikal “politisch inkorrekter” Science Fiction – die aktuell (noch?) von kaum einem der Leser aufgrund ihrer Subtilität in ihrer Dimension verstanden wird.

    Ein ganz dickes „Daumen hoch“ für diese Erwähnung.

  107. #55 abendlaender11
    Mich in Unkenntnis meiner Person als Konservativen zu bezeichnen, ist schon sehr gewagt 😉
    Im Ernst: Ich bin mündig und frei genug selbst zu entscheiden, was gut und schlecht für mich, unser Land und die Gesellschaft ist. Daher glaube ich, dass wir beide mehr Gemeinsames als Trennendes haben.
    Im übrigen bin ich
    – ein glühender Verfechter des Subsidiaritätsprinzips – bei mir, bei anderen, beim Staat und beim Rest der Welt und
    – uneingeschränkt und ausschließlich für unser Recht und Gesetz!
    Was seit etlichen Jahren in Deutschland und seit wenigen Jahren in Europa abläuft, ist aber genau das Gegenteil dieses Prinzips.

  108. #118 HKS

    „Nicht liegt mir ferner, deshalb habe ich den ‘Rassisten’ auch in Anführungszeichen gesetzt und mit ausdrücklich betonen meinte ich natürlich den Kontext und nicht das Unwort selbst!“

    Nee, ist mir schon klar, lieber HKS, habe das allgemein gemeint und mich dabei nicht deutlich genug ausgedrückt.

    „Daraufhin habe ich das Abo mit einer ganzseitigen, ausführlichen Begründung gekündigt…“

    Klasse, gutes Vorbild für uns alle. Gebe selber auch keine Euro mehr für irgendein Erzeugnis der Hauptstrommedien.
    Geld wäre noch genug da, aber ich will mich nicht mitschuldig machen. Man will sich ja schließlich selber morgens noch im Badspiegel begrüßen und „Guten Tag“ sagen können.

  109. #128 HKS

    „Daher glaube ich, dass wir beide mehr Gemeinsames als Trennendes haben.
    Im übrigen bin ich
    – ein glühender Verfechter des Subsidiaritätsprinzips – bei mir, bei anderen, beim Staat und beim Rest der Welt und
    – uneingeschränkt und ausschließlich für unser Recht und Gesetz!“

    Da trennt uns wirklich nicht viel. Mich hat vor einiger Zeit Stefan Cel Mare absolut davon überzeugt, daß das Raster „Rechts und links“ eine für uns unproduktive Falle ist.

    Er hat zwischen Globalismus/Universalismus und Partikularismus entschieden.
    Die Subsidiarität ist ja schon ein gewisser Schritt in Richtung Partikularismus.
    Rechtstaat, statt UN/EU-Diktatur.

  110. #111 abendlaender

    Ihr Konservativen kuriert man schön Eure Autochthonie aus, habe zwar manchmal “Rücken”, na ja, aber an “Autotochthonie” möchte ich wirklich nicht leiden. Da sei der liebe Gott davor!
    Die “linke” C.Roth war an allem schuld, gelle?

    Mit Verlaub, der Herr Abendländer hat auch schon mal intelligenter geschrieben!
    Außerdem: Was hat Frau C. Roth mit meinem Kommentar zu tun?
    Aber wenn Sie die schon mal erwähnen: Besagte Frau Roth ist – neben Joseph M. Fischer u. a. gleicher politischer Couleur das fleischgewordene Beispiel für die Degeneration und Bildungsferne deutscher Politiker. Und das meine ich völlig ernst!

  111. #64 ich2 (24. Apr 2012 04:05)

    Den Spass werd ich schon haben.

    Im Gegensatz zu Schleswig-Holstein ist meine bairische Sprache in Bayern keine Amtssprache, weder in Wort, noch in Schrift.

    Und wen i mog, ko i des bsonders gscherd.

    —————-

    #124 waldkauz (24. Apr 2012 13:17)

    Tut mir leid, aber ich kann nicht verstehen, dass man sich auf einen Deal einläßt, wenn so eine eindeutige Fehlinterpretation seitens der Richterin vorliegt.

    Recht zu bekommen muss man sich finanziell leisten können in diesem, unserem Rechtsstaat.

    Kein Geld für den Anwalt, kein Recht.

  112. Es ist doch völlig klar, warum FRAUEN und Migranten Quoten benötigen,

    weil sie sonst keine Chance auf dem qualifizierten Arbeitsmarkt haben.

    Es gilt Pareto.

    Nur Unqualifizierte brauchen eine Quotre bzw. Kontingente.

  113. #133 Antidote

    „Es ist doch völlig klar, warum FRAUEN und Migranten Quoten benötigen,“

    Stimmt nicht. Hatte früher in der EDV sehr tüchtige Kollegen aus dem Ausland, Ausländer sind oft genau so gut wie wir Deutschen in der Programierung oder der Systemanalyse. Finnland, Belgien, Österreich, eine Französin war auch dabei.
    Und wenn ein Belgier z.B. mal nicht so gut ist, darf man das nicht auf alle Ausländer schieben. Die Franzosen haben sogar manchmal noch viel bessere Manieren als wir, da können wir uns an den Ausländern noch ein Beispiel nehmen.

    Die Ausfallzeiten wegen Krankheiten gab es damals schon, aber auch gegen Migräne gibt es heute schon bessere Medikamente und Therapien.

  114. #131 HKS

    „Mit Verlaub, der Herr Abendländer hat auch schon mal intelligenter geschrieben!“

    Als Proll mag ich das intelligente Wort „Autochthoner“ halt nicht.
    Heimat ist dort, wo man sich NICHT erklären muß.
    Ich bin nicht „heterosexuell“, ich bin nicht „autochthon“, ich bin ein ganz NORMALER deutscher Proll, der gerne nach de Mädscher guckt.

    „Aber wenn Sie die schon mal erwähnen: Besagte Frau Roth ist – neben Joseph M. Fischer u. a. gleicher politischer Couleur das fleischgewordene Beispiel für die Degeneration und Bildungsferne deutscher Politiker. Und das meine ich völlig ernst!“

    Roth hat – wie auch Pauli oder Nena oder Böhmer oder Schreinemakers – eine ausgesprochen hohe emotionale Intelligenz.

    Es gibt in Deutschland keine Bildungsferne. Es herrschen Allgemeine Schulpflicht, überall gibt es Büchereien, wo man umsonst oder für wenig Geld die ganzen Schätze unserer abendländischen Kultur ausleihen kann, von Aristoteles bis Goethe, Schopenhauer und von Schiller bis Josef Roth und Gerhard Hauptmann.

    Das Projekt, die Bildung in Europa zu vernichten, heißt PISA/OECD und BERTELSMANN.
    Volkspädagogik an den Sondaschulen für alle und den Studenten die Batschelohren ankleben.

    Das letzte Tabu: Die Erregung öffentlichen Ärgernisses durch das Exhibitionieren von Geist und Verstand.
    Die Geste der „Menschen“freunde: Der emotional intelligente muß jedem Volldeppen vor der Glotze mitteilen „Ich bin wie Du“ – also ein überzeugter Humanist und Demokrat.

    Wenn also die Wirtschaftskonservativen die Intelligenz jagen, dann müssen eben ungebildete Kriminelle im Fernsehen die Show rocken, Josef Fischer ist ein gutes Beispiel von Ihnen.

  115. Erinnert ihr euch noch?
    „Marsch durch die Institutionen“

    Jetzt sind also die Richterämter dran. Wenn wir uns jetzt nicht wehren, dann ists bald ganz aus mit der Meinungsfreiheit und aus mit PI-News!

  116. #48 DieNetteKette (24. Apr 2012 00:36)

    Die deutsche Justiz ist eine einzige Katastrophe.
    Die deutsche Justitz hat nach beiden Diktaturen einfach weiter gemacht.
    Es gab nie eine Zäsur, es wurde nie ein Gesinnungsrichter vor Gericht gestellt.
    Wäre Freißler nicht ’45 gegen eine Bombe gelaufen, hätte er durchaus Verfassungsrichter werden können. Oder er hätte unter Benjamin die DDR Justiz aufgebaut. Wer weiß.
    Schließlich hat Genaralfeldmarschal Paulus auch (nach Stalingrad) die “Nationale Volksarmee” aus der Taufe gehoben.

    Freundschaft! Armes Deutschland
    ********************************************

    Freislers Witwe hat dafür noch Jahrzente eine fette Pension bezogen.

    Gen.Paulus hat nicht die DDR Volksarmee aufgebaut, er kam erst 53 aus der Gefangenschaft, und war da auch schon schwer krank. Wahrscheinlich meinst Du das „National Komitee freies Deutschland“, eine kommunistische Offiziers-Organisation, welche versucht hat , Paulus zu gewinnen, was aber anfänglich nicht gelang.Aufgebaut hat er da auch nichts. In der DDR hatte er kaum noch Einfluß.

  117. Hier in Berlin sollen ja nun auch verstärkt muslimische Fachkräfte in die Verwaltung eigestellt werden.

    Die ersten Auswirkungen sind bereits an einer elektronischen Verkehrsleittafel an der Landsberger Allee /Ecke Fritz Riedel Straße zu sehen und zu lesen: „Stau bei Tunnel Alex“ ,

    Nicht etwa: „Stau vor dem Tunnel Alexanderplatz“ oder „Stau im Tunnel Alexanderplatz“ oder etwa „Stau im Bereich des Tunnels Alexanderplatz“ nein, einfach nur: „Stau bei Tunnel Alex“ meine Großmutter hätte an dieser Stelle gesagt: Koof Dich ma ne Tüte Deutsch, mich hats ooch geholfen.

    Aber ich denke es wird sich noch der ein oder andere deutsche Steuergroschen finden, um dieser Fachkraft einen Deutschkurs angedeihen zu lassen. Da bin ich felsenfest von überzeugt. Sonst lesen wir noch eines Tages:

    „Guckst Du Stau“,

  118. #95 ovd1965 (24. Apr 2012 09:34)

    die Fatwa Seite lässt einen gar nicht mehr los :

    Fatwa über eine christliche Haushälterin in muslimischem Haushalt

    Gottlose haben auf der Arabischen Halbinsel kein Wohn- oder Arbeitsrecht

    Saudi-Arabien (Institut für Islamfragen, dh, 22.08.2005)***********************************************

    schön wäre es, tatsächlich gibt es immer noch so etwas wie Sklavenhaltung, junge Frauen aus Banglah Desh oder anderer armen Ländern werden von saudischen Mittelklasse Familien
    angeworben und müssen dann faktisch Sklavenarbeit verrichten, ohne Feierabend oder gerechte Bezahlung, zum Teil werden die auch noch gequält oder misshandelt, sind völlig rechtlos, und haben Glück, wenn sie einigermaßen heil wieder nach Hause kommen.

  119. Wie der Herr so das Gescherr!
    Die Schnarre lässt die türkischen Puppen tanzen und da kommts auf weniger Deutschkenntnisse auch nicht drauf an.
    Da fragt sich einer, wie eine solche türkische Richterin ihr Abitur in deutsch bestanden haben mag. Mit einer Fünf bestanden, steht da sozusagen in derem Abiturzeugnis.
    Ja, die Schnarre ist da auch stärker in ihren Sprüchen, als in ihren Leistungen, sie hilft da fleißig mit, dass der deutsche Karren schnell unten ankommt.

  120. # 16 & 33 ps
    „…welche Version ist denn nun richtig ???“
    Beide. In dem einen zitierten Schreiben ging es tatsächlich um die Großschreibung nach dem Komma, und
    – das ist bei gerichtsverwertbaren Schriftstücken nicht so lustig –
    bei der 100%igen Umkehrung des Sinninhaltes: „parteiisch“ ist eben
    das Gegenteil von „unparteiisch“.
    (Hier wurde realiter sogar der DDR-Rechtsbegriff der „Unparteilichkeit“ gewählt!)
    Beriefe sich irgendjemand darauf, so möchte ich dann gerne die Reaktion des Gerichts sehen.
    Der Schriftwechsel zwischen der „Geschädigten“, als Vertreterin
    des Arbeitsamtes (mir ist es Sch**egal, wie das jetzt gerade richtig heißt) und
    Herrn Illmaier dauerte ja schon länger, so dass es zu diversen Beispielen
    ungenügender Beherrschung deutscher Amts(!)sprache kam, die
    eben von ihm analysiert worden sind
    (und jetzt kämen die Beispiele des Textes). Hier fände ich es unfair noch weiter auszuholen, da die Gefahr der persönlichen Angriffe zunähme.

  121. # 67 phoenix33
    Genau das war ja ein Argumentationsstrang Illmaiers, der aus der Rolle
    des Sprachlehrers ja naturgemäß, solche Feststellungen treffen muss!
    Auch der Mathelehrer, kann anhand der Arbeiten ganz klar zu dem Ergebnis kommen,
    „Deine Mathematik ist schlecht!“ oder „Du rechnest schlecht!“.
    Komischerweise war die Richterin der Meinung, dass ein solcher Satz, die
    Sprache betreffend, dann doch eine Beleidigung sei!
    (Wehe dem, der einem Hörgeräteträger sagt, er höre schlecht ;-))

  122. #74 Ranseier
    „Sie sprechen schlechtes Deutsch“… der Kernsatz. So habe ich das auch herausgestellt.
    Die Headline stammt nicht von mir, sondern wurde redaktionel eingeführt um eine Parallele zum ersten Teil dieser Posse zu ziehen.
    Meine eigene Headline lautete:
    >>Das Verlangen nach korrektem Amtsdeutsch ist rassistisch!<<
    (Ich erwartete hier auf PI allerdings nicht den Staatsanwalt oder die Richterin – herzlich willkommen 😉
    Auch hier versuchen Sie, meine Aussage sinninhaltlich zu verfälschen, ja
    sogar umzudrehen.
    Dem aufmerksamen Leser entgeht das aber nicht, so dass sehr wohl erkannt wird, dass
    hier lediglich korrektes Amtsdeutsch gefordert wurde, welches
    nicht "lieferbar" war. Einzig: Herr Illmaier hätte schreiben müssen:
    " Sie SCHREIBEN schlechtes Deutsch!" da das gesprochen Wort hier nicht Gegenstand
    der Verhandlung war, sondern der Inhalt des Briefwechsels.

  123. #79 Ligatus
    Es war schon erheiternd genug, dass Herr Illmaier in einer Verhandlungspause den vor ihm sitzenden
    Staatsanwalt direkt ansprach:
    „Und welche Rolle füllen Sie hier aus? Sind Sie der Staatsanwalt?“
    – „Ja, ich bin der Staatsanwalt.“
    „Und … darf ich auch Ihren Namen erfahren?“
    – „Ähm… Bahr“
    “ Ach, Herr Bahr…“

    Weder der Herr Staatsanwalt Bahr, noch die Richterin hatten es für nötig gehalten,
    eine Vorstellung zu Beginn der Verhandlung durchzuführen…

  124. #84Platow
    „O-Zitat in der Verhandlung:
    “ Sie sprechen schlechtes Deutsch, das aber fließend…“

  125. #142 biersauer

    Da fragt sich einer, wie eine solche türkische Richterin ihr Abitur in deutsch bestanden haben mag.

    Rechtschreibung und Grammatik werden heute nicht mehr abgefragt.

  126. Interessant ist doch aber, dass die „Geschädigte“ nicht anwesend war!
    Illmaier soll gesagt haben „Schade, dann hätten wir erörtern können, wie
    tief denn die angebliche Beleidigung überhaupt ging!“
    Unausgesprochen (das würde Herr Illmaier wohl nie machen, dazu ist er sicherlich viel zu höflich – das Sprachunterrichts-Angebot soll
    nämlich echt und aufrichtig vorgebracht worden sein) blieb der Satzteil:
    „… damit wir auch die Sprachqualitäten live miterleben könnten.“
    Das hätte mich nämlich schon interessiert…Sicherlich ist es gar nicht sooo schlecht, aber ob es denn ausreicht um juristische Assessorin der ARGE zu sein…???
    Auch überlegenswert ist die juristische Auslegung, dass dieser Satz eben nur Migranten beleidigt….
    Illmaier selber erwähnte anderswo auch mal, dass er komischerweise nie mit Migranten aus dem Osten oder aus der EU irgendwelche Schwirigkeiten hätte.
    Probleme scheint es auch hier nur mit unseren muselmanischen Kulturbereicherern zu geben…
    Armes Germanistan !!!

  127. #148 phoenix33

    „Rechtschreibung und Grammatik werden heute nicht mehr abgefragt.“

    Bei den gynasium Müssen die heute nich mehr so was aussen Mittelalter lärnen Göthe, Schiller und so. Die müssen da in Untericht kommuniziren und Kompertenz ist Wichtig und mit Medien. Dass sind mehr sotziale Kontexte die sint wichtig für die Zukunft wegen weil mann braucht heute Teamkompetenz.
    Sie müssen lernen dass damals der Farschismus schlecht war für Deutschland und das der Weg für uns in die zukunft ist und nicht in die vergangenheit. Deshalb muss nach den Sprach Wisenschaftlern „Texte“ gelehsen werden damit Texte verstnaden wärden und kein so altes Zeug.

    Ich hap jetzt auch gerade angerfangen Sozial Wissenschaften in Bremen zu studiern macht Bock! Als Neben Fach mach ich was mit medien.

  128. #151 abendlaender11 (24. Apr 2012 19:42)

    So ist es wohl. Nur das mit den kotzialen Sonntäcksten kapier ich nicht.

  129. #142 biersauer

    „Da fragt sich einer, wie eine solche türkische Richterin ihr Abitur in deutsch bestanden haben mag.“

    Die hatte in interkultureller Kompetenz eine Zwei und in Sachen bilingualer Kompetenz sogar einen Einser.

    Wülff, Gauckler, Laschet, Kohl, Schmidt, Schröder, lest Ihr hier auf PI gerade mit?
    Unsere neuen Mitbürger und Mitbürgerinnen studieren auch in großer Zahl bei uns und haben sich hier gut integriert. Türkenfritz, klick mal an dieses Teil hier!

    http://www.youtube.com/watch?v=ZMGyFolDfmw

  130. #22 Galloon (23. Apr 2012 23:47)
    Die gute Frau Richterin tritt auch ab und an ohne den “-Selk” Zusatz auf.

    Vielleicht war sie zu diesem Zeitpunkt ja noch nicht verheiratet. 🙄

  131. #152 stm

    „Nur das mit den kotzialen Sonntäcksten kapier ich nicht.“

    Einfach is das auch nicht, sachichma. Aber immer schön geschmeidig bleim, denn erklär ich dich das auch´. Ein sozenaler Kontext bedeutet:

    Wenn „Menschen“, die aus verschiedenen Hintergründen kommen, miteinander kommunizieren. Wenn also zwischen diesen „Menschen“ Interaktionen stattfinden in einem Austauschprozeß, der alle Teilnehmer und Teilnehmerinnen inkludiert. Oder so.

    Hast das jetzt gepeilt? IMMER NOCH NICH???
    Oh Mann, denn vertell ick di datt mal anners:

    Pidder, Jens, Brian und Uwe treffen sich inne Wirtschaft. Pidder und Jens sind voll die unterschiedliche Tüpen, Brian is sogar ’n Ausländer, der kommt aus Irland. Und Uwe is ’ne Nummer für sich, so ’n ganz gediegener Kauz, so’ne Studitype, die Richtung.
    Und denn spielen die – trotz ihre verschiedenen Hintergründe ’ne Runde an der Dartscheibe und schnacken einen aus.
    Und Brian bringt sich dann mit seine Kultuhr ein und erzählt was von Guinness und Irish Folk.

    Hassas jetzt ändlich geschnallt?Weiß jetzt Bescheid?
    Wenn nich, dann sachste wieder Bescheid!

  132. #156 abendlaender11 (24. Apr 2012 20:27)

    Mann ja Alta, Du weeßt ja, ick binn nie der Schnellste wa, aber ick bin ja schließlich ooch nie blöde. Also mit den Uwe konnt ick ooch nie. Und wenn der Brian uff seine kultige Uhr kiekt kann er voll ran anne irre Scheibe. Jetz saach nie ich krieg et nie uff de Reihe, Azte.

  133. #149 Armand-Jean du Plessis

    Interessant ist doch aber, dass die “Geschädigte” nicht anwesend war!
    Illmaier soll gesagt haben “Schade, dann hätten wir erörtern können, wie
    tief denn die angebliche Beleidigung überhaupt ging!”

    Er hätte einfach nur einen Beweisantrag stellen müssen und sie vorladen lassen. Ein Anwalt hätte gewußt, wie das geht.

    Ohne Anwalt wird man vor einem deutschen Gericht über den Tisch gezogen, das weiß doch heute eigentlich jedes Kind.

    Ich frage mich, warum wir ihm nicht die entsprechende Unterstützung haben zukommen lassen. Es wurde ja rechtzeitig über den Fall berichtet.

  134. #160 phoenix33 (24. Apr 2012 20:54)

    Ohne Anwalt wird man vor einem deutschen Gericht über den Tisch gezogen, das weiß doch heute eigentlich jedes Kind.

    Das kann einem mit Anwalt aber auch passieren, so geschehen im Kreise meiner Verwandtschaft, wo eine „Richterin“ eine ärztlicherseits per Gutachten bescheinigte Allergie als „persönliches Empfinden“ wertete. Da es ja keine Kontrollinstanz gibt, muß man das hinnehmen. Kommentar des Anwaltes: Das ist wahrscheinlich so eine Öko-Tante.

  135. #159 Heimchen am Herd

    „Hast Du Ärger bekommen, wegen gestern?“

    Trouble meinste? Nö.
    War ein guter Titel von Dir, zum Relächsen.

    Ja ja, solche ausländische Musik ist auch manchmal schön. Bon ist ja schon sehr lange nicht mehr mit bei, dann Willie und Ike, die kuhle Sau, der uns 1952 schon den Rock’n Roll gestrickt hat, feiert jetzt auch schon oben weiter, schade, alles sehr schlechte „Menschen“, die der Welt heute einfach fehlen:

    http://www.youtube.com/watch?v=gmA5NEUnsBM

  136. Bei den Kommentaren im TAZ Artikel sehr empfehlenswert der Kommentar eines Carsten:
    „Hat man dem Angeklagten auch den Hosengürtel weggenommen und ihn als „schääääbiger Lump!!!“ angeschrien? Na, das kommt sicher noch…“

    Man darf gespannt sein, wielange das noch dauert.

  137. Wer so was akzeptiert und nicht in Berufung geht usw. ist selbst schuld. Immer vorausgesetzt, dass das hier auch richtig wiedergegeben wurde. Das war keine Beleidigung, sondern eine sachliche, unbestreitbar richtige Feststellung.

  138. #164 SPIEGEL-Leser (24. Apr 2012 21:46)

    Das muß man sich aber auch leisten können. Wenn die Rechtsschutzversicherung das nicht trägt, überlegt man es sich. You get what you pay for…

  139. #162 abendlaender11 (24. Apr 2012 21:24)

    „Ja ja, solche ausländische Musik ist auch manchmal schön. Bon ist ja schon sehr lange nicht mehr mit bei, dann Willie und Ike, die kuhle Sau, der uns 1952 schon den Rock’n Roll gestrickt hat, feiert jetzt auch schon oben weiter, schade, alles sehr schlechte “Menschen”, die der Welt heute einfach fehlen:“

    Keine Angst, Abendländer, es wird immer gute
    Musiker geben! Hör Dir mal dieses Talent an,
    er könnte mein Sohn sein, hat eine fantastische Bluesstimme, wie ein Schwarzer!

    Habe mir gerade eine CD von ihm gekauft.

    http://www.youtube.com/watch?v=j_LyXLQbBJA

    Na, habe ich zuviel versprochen? 😉

  140. „Richterin Insa Oppelland-Selk“
    kein Wunder, wenn sich diese DoppelnameIn am Deutschen Volk rächt, der sie so einen Namen zu verdanken hat.
    Allerdings verrät schon der Vorname etwas über ihre Eltern und wie sie sozialisiert wurde.
    Gut, dafür kann sie nichts, aber für ihre Gesinnung und daraus resultierende Urteile sehr wohl.
    In meinem Namen urteilt die aber nicht! DAS ist beleidigend.

  141. #167 Wotan47 (24. Apr 2012 22:01)

    “Richterin Insa Oppelland-Selk”

    Un wia schreibt mer des?
    Wia mers spricht!
    Ja, so hoast doch koa Mensch!
    Na, ober i.

  142. Was ist das nur für eine Pest, die in Richterroben durchs Land fegt! Diese Leute vergehen sich ans Volk und am geltenden Recht, dass man nicht mehr weiß, in welchem Land man lebt! Das ist Vergeltungsjustiz übelster Sorte!

  143. #167 Wotan47 (24. Apr 2012 22:01)

    P.S.
    Ich mag die negativen Vorzeichen in Nachnamen auch nicht 😉

  144. #166 Heimchen am Herd

    „Na, habe ich zuviel versprochen?“

    Waaahnsinn, habe immer an Dich geglaubt, jetzt können wir Dich hier auf PI wohl mal nach Deinen ganzen Verdiensten zur Ober-DJane befördern, schlag ich mal vor!

    Biste schon mal mit bei gewesen, wenn der Dicke aus Texas unterwegs gewesen ist, die ganzen Gürlz bei seinem besten Hüftschwung seit dem Lastwagenfahrer kreischen, Kai Strauß – leider nicht mehr mit bei – mal zeigt, was ’ne Bluesgitarre ist und Özdemir den Baß pumpt? Wenn nicht, das ist eine Pflichtveranstaltung, da geht der Groove ab:

    http://www.youtube.com/watch?v=95xwzyTcUsM

    (Kannste mal wieder sehen, was ich für ein großer Anhänger von Multi-Kulti bin!)

  145. #170 stm

    „Ich mag die negativen Vorzeichen in Nachnamen auch nicht.“

    Binde-Strich: Finde, daß zumindest der erste Teil des Kompositums irgendwie etwas Weibliches hat.
    Und der zweite Teil …
    Tschullijung, muß hier leider unterbrechen, meine Olle will, daß ich jetzt endlich abspüle in der Küche, bis später!

  146. #172 abendlaender11 (24. Apr 2012 22:22)

    Null Problemo. Bestimmt mußt Du anschließend auch noch den Panzer saubermachen, den der Lynchmob letztens hinterließ. Denke aber immer daran: Die Subtraktion seines Selbst hat immer ein negatives Ergebnis 😉

  147. #171 abendlaender11 (24. Apr 2012 22:17)

    „Waaahnsinn, habe immer an Dich geglaubt, jetzt können wir Dich hier auf PI wohl mal nach Deinen ganzen Verdiensten zur Ober-DJane befördern, schlag ich mal vor!“

    Danke! Bin schon bei QQ die Ober-DJane.
    Und hier auch noch? Das ist zuviel des Guten.
    Aber wenn Du es sagst. 😉

    Einen hab ich noch…

    http://www.youtube.com/watch?v=HuAVHHRlxLg

    PS. spendiere Deiner „Ollen“ mal einen Geschirrspüler. Mein Mann hat mir auch einen
    spendiert. 😉

    Bis denni…

  148. #159 Heimchen am Herd (24. Apr 2012 20:53)

    „Bei der Königin braucht man nicht vorsichtig
    sein, frag mal STM.. “

    ich will ja nicht Krümelkacken, aber da es hier im Thread auch um deutsche Sprache geht…
    meine Omi sagte immer:
    „wer brauchen ohne „zu“ gebraucht, soll brauchen besser nicht gebrauchen“ lol

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