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Salafisten-Video: Koranverteilung bis zum Tod

[1]Die Salafisten machen mobil: In diversen Videos propagieren sie die Koranverteilung sogar „bis zum Tod“. Nach Deutschland und Österreich würden sie in ganz Europa Allahs Wort verbreiten. Niemand könne sie dabei aufhalten. Egal, ob sie abgehört, verhaftet oder gar umgebracht würden: Wenn einer tot wäre, kämen hunderte nach. Dieses Projekt sei nicht zu stoppen. Die Botschaft an die „Kufar“ laute, dass die „dreckigen Lügen“ der Anti-Islam-Propaganda nichts nütze. Das deutsche Volk sei nicht mehr gleichgeschaltet wie bei den Nazis, sondern würde sich seine eigenen Gedanken machen. Die Deutschen seien nicht dumm und wollten den Islam (!). Keine Verfassung könne die Salafisten aufhalten, die Bewegung wachse, die Kirchen dagegen seien leer. Die muslimischen Brüder und Schwestern sollten „Gas geben“, der Islam werde die Menschheit erleuchten und auf der ganzen Welt herrschen.

(Von Michael Stürzenberger)

Hier das Video, das keine Missverständnisse mehr zulässt – Koranverteilung bis zum Tod:

Es gab unter den „klugen Deutschen“ aber nicht nur dhimmihafte Freude über das Gratisexemplar des „Heiligen“ Buches. In einigen deutschen Städten regte sich auch Widerstand wie bei der hervorragenden Aktion in Berlin, über die PI gerade berichtete [2]. Islamkritiker demonstrierten gegen die gefährlichen Inhalte des Korans:

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Die Berliner Zeitung berichtet über die Koranverteilung der Salafisten [4] am Potsdamer Platz:

Die Lieferung der Koran-Exemplare war durch die zwei VW-Busse mit Hamburger Kennzeichen gegen halb zwölf Uhr mittags erfolgt. Hinter der Kampagne steht das salafistische Netzwerk „Die wahre Religion“, die Organisation um den Kölner Ibrahim Abou Nagie hatte angekündigt, bis zu 25 Millionen Koran-Exemplare in deutschen Städten zu verteilen. Die Aktion sollte deshalb am Sonnabend parallel in mehr als 30 deutschen Städten anlaufen, anders als angekündigt wurden aber etwa in Hamburg oder Stuttgart bis zum Nachmittag keine Stände aufgebaut. Die Ulmer Druckerei hat die Produktion der Koran-Exemplare mit dem bräunlich-roten Buchcover inzwischen ausgesetzt.

Am Potsdamer Platz stoßen die strenggläubigen Muslime sofort auch auf Widerstand. Insbesondere Mitglieder der islamfeindlichen Partei „Die Freiheit“ haben sich vor dem Stand postiert und halten Plakate hoch. Darauf steht „Töten kommt im Koran 180mal vor!“. Eine junge Frau aus dem Landesvorstand der Partei hält ein Plakat vor sich, auf dem auf Englisch steht: „We don’t need your lies“. Das Wort „Lies“ nimmt Bezug auf den deutschen Slogan „Lies!“, heißt aber auf Englisch „Lügen“.

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Im Anschluss an die TV-Reportage der rbb-Abendschau über die Koranverteilung wurde die Leiterin des Berliner Verfassungsschutzes im Studio interviewt, die allen Ernstes behauptete:

„Der Koran ist überhaupt nicht das Problem, das sollte man noch einmal ganz deutlich machen. Sondern es geht darum, dass die Salafisten den Koran nur als Köder benutzen, um hauptsächlich junge Menschen zu ködern, um sie in die Szene der Salafisten reinzubekommen und entsprechend zu radikaliseren“.

Weiß diese Claudia Schmid überhaupt, von was sie spricht? In ihrem Videokommentar erklärt die pakistanischstämmige Ex-Muslimin Sabatina James, dass die Salafisten mit ihrer Koranverteilung die Forderung des Islams zur Erringung der Weltherrschaft erfüllten:

Offensichtlich kennt sich Sabatina James mit dem Islam bei weitem besser aus als die Berliner Verfassungs-„Schützerin“, die entweder absolut keine Ahnung vom Koran hat oder „von oben“ klare Instruktionen für ihre Statements bekam. Die öffentliche Auseinandersetzung mit dem Islam gleicht einem Tanz auf rohen Eiern.

Kommentar von Journalistenwatch [6]: Die Medien und der nette Koran von nebenan.

Böss in Berlin: Lies! Mich! Durch! [7]

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