Über Schlecker und die Schlecker-Filialen las und hörte man jahrelang immer nur Schlechtes. Das Bild, das von den Gewerkschaften, der SPD und den anderen Linken in Politik und Medien gezeichnet wurde, war übelst. Manche Leute sind wegen dieser roten Propaganda nicht mehr in die Läden gegangen. Bsirske rief noch vor ein paar Wochen zum Boykott der Kette auf. Die Roten sind schwer mitschuld am Untergang dieser Filialkette. Und noch schlimmer: sie haben (wie üblich) offensichtlich gelogen. 

Anscheinend waren bei Schlecker insgesamt 35.000 Leute beschäftigt, und wieder heulen die Gewerkschaften auf über den Jobverlust, daß Schlecker erst diese Jobs geschaffen hat, kommt ihnen jetzt noch nicht in den Sinn. Und es wird noch besser. Lesen Sie, was die FAS heute schrieb:

Die Schlecker-Frauen sind überall. Sie stehen in halbleeren Filialen, sie sitzen im Fernsehen, und sie sprechen, den Tränen nahe, in jede Kamera: „Schlecker war mein Leben.“ „Es bricht eine kleine Welt zusammen“, sagt Gabi Wittig, die 30 Jahre bei Schlecker war. „Ein zweites Zuhause“ sei die Drogerie-Kette für sie alle gewesen. „Ich habe es gern gemacht!! Bis zum letzten Tag!!!“, schreibt eine Filialleiterin im Schlecker-Blog.

Und:

Die Treue der Frauen zu ihrem Fürsten lässt sich nicht nur mit dem Schlecker-Spirit erklären. Die Schlecker-Frauen trauern um bares Geld. Die besten Löhne für Kassierinnen zahlte nicht etwa der sanfte Anthroposoph und dm-Gründer Götz Werner oder ein Dirk Rossmann, sondern der Menschenfeind aus Ehingen. Schlecker ließ Vollzeit arbeiten, wo andere längst massenhaft Mini-Jobs schufen, und zahlte Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld. Zuletzt floss ein Drittel seines Umsatzes in Personalkosten.
„Auch wenn man das nicht immer öffentlich gesagt hat“, sagt Schlecker-Frau Gabi Wittig öffentlich im TV: „Unsere Kolleginnen haben nicht für 6 Euro gearbeitet.“ Klar, es gebe freie Jobs auf dem Markt. „Aber ob die alle in der Bezahlung so gut sind…“ Ihr Bruttogehalt von 2200 Euro macht Schlecker-Frauen schwer vermittelbar…

So ist das also laut einem seitenlangen Artikel in der FAS! Und nur einem Typen wie Bsirske nichts glauben, dem Mann, der als Gewerkschaftsboss heimlich umsonst in die Südsee in Luxusurlaub flog, und der hier die Leute belügt.

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58 KOMMENTARE

  1. Schlecker, Verdi und Schleckerfrauen
    Über Schlecker und die Schlecker-Filialen las und hörte man jahrelang immer nur Schlechtes.

    ——————————————-

    Sicherlich nicht über die beschäftigten Frauen?

  2. war der Verfasser des Artikels jemals als Lieferant bei Schlecker in Ehingen um dort etwas zu verkaufen?? Ich schon!! Dort wurde man behandelt wie der Rotz am Ärmel!!

  3. „Ihr Bruttogehalt von 2200 Euro macht Schlecker-Frauen schwer vermittelbar.“

    Wie, die Frauen haben bei Schlecker 2200 Brutto verdient?! Laut roter Propaganda, auch der von Verdi, dachte ich immer die Frauen sind Sklaven. Es zeigt sich einmal mehr, das Linke nichts als Hetzer sind, deren einzige „Wahrheit“ ihre Ideologie ist. Man kann aber davon ausgehen, dass die ständige Hetze gegen Schlecker in den letzten Jahren der letzte Sargnagel für Schlecker war. Und jede Wette, 2200 Brutto bekommen diese Frauen nie mehr in ihrem Leben! Habt ihr sauber hinbekommen, Verdi, Monitor und Konsorten, SPDGrüneLinkspartei usw..

  4. Bsirske ist ein Linksgrüner!

    Neues vom linksgrünen Ungeist:

    http://www.welt.de/wirtschaft/article106143921/Stromnetz-geht-auf-Alarmstufe-gelb.html

    Stromnetz geht auf Alarmstufe „gelb“

    Vergangene Woche kam es zu einer brenzligen Vorfall im Stromnetz. Die Ampel des „Real-time Awareness und Alarm Systems“ der Netzbetreiber schaltete auf „gelb“. Nur Notmaßnahmen retteten den Betrieb

    Das deutsche Stromnetz kommt offenbar auch nach Ende der kalten Jahreszeit sehr schnell an die Grenzen seiner Leistungsfähigkeit. Nach Informationen von „Welt Online“ konnte die Netzstabilität in Norddeutschland am vergangenen Mittwoch nur mit Hilfe drastischer Maßnahmen gerade noch aufrechterhalten werden.

    Ursache war offenbar ein großes Windkraft-Aufkommen im Zusammenwirken mit dem Ausfall des Umspannwerkes Helmstedt an der Grenze zwischen Sachsen-Anhalt und Niedersachsen. Auch die ungeplante Abschaltung des Atomkraftwerks Brokdorf könnte zu der kritischen Situation an diesem Tag beigetragen haben.

    „Aufgrund des starken Windes und eines Ausfalls der Systeme auf der Übertragungsnetz-Leitung nach Helmstedt kam es bei 50Hertz zu einer kritischen Netzsituation“, sagte ein Sprecher des Energiekonzerns Vattenfall dem Nachrichtenportal „Welt Online“. Der Netzbetreiber 50Hertz bestätigte den Vorfall.

    Nach Angaben des Unternehmens 50Hertz wurden kurz nach dem Zusammenbruch der Helmstedt-Leitung gegen 21 Uhr über das europäische Warnsystem TSC die Netzbetreiber in den Nachbarstaaten über die „akute Stress-Situation“ in Kenntnis gesetzt. Die Ampel des „Real-time Awareness und Alarm Systems“ (RAAS) der europäischen Netzbetreiber sei darüber hinaus unverzüglich auf „gelb“ gesetzt worden.

    Um die Netzstabilität wieder herzustellen, musste der Netzbetreiber 50Hertz in kürzester Zeit radikal in den Kraftwerksbetrieb eingreifen. Unter anderem kam es zu einer Schnellabschaltung von mehreren tausend Megawatt konventioneller Kraftwerksleistung.

    Zudem wurden in den ostdeutschen Bundesländern Windparks in einer bis dahin nie dagewesenen Größenordnung von 2200 Megawatt vom Netz getrennt. Das allein entspricht der Leistung von drei Großkraftwerken.

  5. “Ihr Bruttogehalt von 2200 Euro macht Schlecker-Frauen schwer vermittelbar.”

    Verdien ich nicht obwohl ich diese Frauen (Einzelhandelskauffrau) rechtlich gesehen ausbilden dürfte. Solange Verdi keine Betriebsräte bei Schlecker hatte, hetzten sie gegen Schlecker, jetzt wo Schlecker Betriebsräte hat, soll der Steuerzahler den Mist bezahlen. By the Way: Wir die Steuerzahler zahlen nach der Insolvenzverordnung 3 Monate lang deren Gehälter. Ein Riesenwettbewerbsvorteil für Schlecker, der auch nichts nützte. Also Pleite gehen lassen.

  6. Diese Doppelmoral gehört zum linken Lebenskonzept.

    Als nächstes werde noch viele Stellen in der Energie Branche wegfallen und unsere links-grünen werden wieder jammern.

    Links-Grüne sind im Geiste wie Affen. Nur bei Affen stellt man einen gewissen lerneffekt fest.

  7. Da müssen sich aber die Schlecker-Frauen auch die Frage gefallen lassen, wo wart ihr als euer Traumjob durch Verdi, Medien und Politik so madig gemacht wurde???

    Ja wo habt ihr denn „euer“ Lebenstraum-Unternehmen damals verteidigt? Wenn gute Löhne gezahlt wurden???

    Ja, wo denn???

    Oder war die Gier noch ein paar mehr Euro zu bekommen, dann doch größer???

    Was ist denn nun wahr???

    Ich bin ja auch wegen den „unzumutbaren Zuständen“ in den „Ausbeuter-Berichten“ nicht mehr bei Schlecker einkaufen gegangen! Hättet ihr euch aber gemeldet…

  8. #6 achot (01. Apr 2012 17:40)

    So wie die linksgrüne Khmer jammern werden, wenn die durch Joschka Fischer abgeschaffte Chemieindustrie Stellen abbauen wird, wenn der Maschinenbau durch die hohen linksgrünen Energiekosten Stellen abbauen wird, wenn Deutschland infolge linksgrüner Deindustrialisierung überhaupt keine MINT-Berufe mehr haben wird!

  9. Wenn der linksgrüne Khmer Bsirske zum Boykott von Schlecker-Filialen aufgerufen hat, wo ist eigentlich der Unterschied zu „Deutsche wehrt Euch, kauft nicht bei Juden!“ aus dem Jahre 1938?

  10. ein weiterer Aspekt ist das Schlecker auch in kleinen Orten hohe Ladenmieten gezahlt hat und dadurch die vorhandenen Einzelhändler verdrängt hat

    wir hatten einen Laden im Ort wo man vom Nagel über den Hammer und Unkrautvernichter
    bis hin zum Porzelan Teller fast alles bekommen konnte

    der Laden besitzer hat dann lieber an Schlecker vermietet und hat so auch noch Personalkosten gespart und brauchte selber auch nicht mehr zu arbeiten

    wenn man jetzt Schrauben oder eine Zange braucht muss man mindestens 20 km zum nächsten Baumarkt fahren, und Schlecker gibts auch nicht mehr ( dafür aber Rossmann)

  11. Danke für den informativen Artikel. So habe ich das gar nicht wahrgenommen.

    Linke wollen unentwegt ein Paradies auf Erden, leider wird es jedes mal ein Hölle.

  12. Als Handwerksunternehmer weiß ich, dass mir auch keiner eine Träne nachweint, wenn mein Geschäft nicht mehr tragbar wird. Täglich schließen viele Betriebe, die die Kosten für Buchführung, Steuerberater, Krankenkassenvorbereitungen, Berufsgenossenschaften und Handwerkskammern und IHK nicht mehr mit der kleinen Rendite zusmmenbekommen. Der Unterschied zu Schlecker? KEINER! Im Gegenteil, im Handwerk und in kleinen mittelständigen Betrieben sitzt kreatives Potentia: viele Erfindungen und praktische Gimmicks, die später gut vermarktbar waren, wurden in kleinen Betrieben erfunden und entwickelt! Und Schlecker? Ein Verteilungssystem wie ALDI, LIDL oder NETTO, deren einzgier Verdienst darin zu sehen ist, dass er die „Geiz ist Geil Mentalität“ durch EXCEL-gläubige Betriebswirte planmäßig verbreitet hat… Immer auf Kosten der inhabergeführten, lokalen Drogisten und Apotheken und Reformhäuser. Ich habe kein Mitleid und weine dem Konzern keine Träne nach. Hätte diese künstliche Expansion nicht stattgefunden, so wären die nun betrogenen Mitarbeiterinnen immer noch in den o.g. vielen verschiedenen Läden tätig.

  13. #11 Chalid Ben Walid

    Der Witz ist, falls es so ist dass die Schlecker-Frauen wirklich so um 2200 Brutto hatten, dann hatten die Frauen da schon das Paradies! Und das haben die linken Idioten ihnen jetzt kaputt gemacht.

  14. Überall, wo Rotlinksgrünsozialisten und damit Gewerkschaften ihre Finger drin haben geht es schnurstracks bergab. Sie hetzten auf allen Linien. Das war bei Schlecker so, bei denen ein Großteil der Frauen aus artfremden Berufen, der Arbeitslosigkeit, oder ungelernt aus dem Ausland kamen. Das sollte so bei Lidl werden und im Moment versucht man McDonald klein zu kriegen, die auch aus guten Gründen keine Gewerkschafter unter sich dulden wollen. Eine florierende Firma die gute Löhne und geregelte langjährige, sichere Arbeitsplätze bietet.
    Ich vergesse nie, wie vor Jahren ein Schwiegersohn bei VW es wagte nach 20 Jahren aus der IG Metall aus zu treten. Als er aus dem Jahresurlaub zurück kam war sein langjähriger Arbeitsplatz aus „Rationalitätsgründen“ an einen anderen vergeben. Ein Jahr wurde er monatlich von einer Abteilung in die nächste versetzt bis er aufgab und wieder in diese miese Gewerkschaft eintrat. Tage später hatte er seinen alten Arbeitsplatz wieder.

  15. Die Roten sind schwer mitschuld am Untergang dieser Filialkette.

    So ist es!

    Ich ärgere mich nur ,dass man sich in Sachen Griechenland und was auch immer schnell mit Milliardenhilfen einig ist, wenn es jedoch um viele Tausende Frauen geht, die schuldlos ihre Jobs verlieren, kann man sich für’s eigene Volk nicht einigen und eine Lösung suchen.

    Das finde ich sehr bedauerlich!

    Ich wünsche allen Betroffenen viel Glück, dass sie bald wieder in Lohn und Brot stehen.

  16. #7 WahrerSozialDemokrat (01. Apr 2012 17:43)

    Diese Aussage stimmt so nicht. Eine meiner Töchter, 10 Jahre Schlecker, war sicher nicht die einzige, die all die vielen Vorteile von Schlecker zu schätzen wusste. Aber die Medien haben sofort eine Kampagne zur Schleckervernichtung angefahren, da sind natürlich auch viele dumme Linksfrauen mit aufgesprungen.
    Ich mache übrigens genau das Gegenteil: Wenn eine Gewerkschaft hetzt, dann weiß ich, da ist was faul und gehe erst recht dort einkaufen oder was auch immer.

  17. Da hat der SPD-Frankenstein „Nils Schmid“ als selbsternannter „BW-Supermininischter“ für Finanzen und Wirtschaft mal was versucht, ein Jahr nach Machtübernahme der 24%-Ökodiktatoren in BaWü! Und schon ging´s fürchterlich daneben…. Da kann man mal sehen…

  18. Guter Artikel von Kewil .

    Dieses gesamte „Schleckerfrauen_innen Gesabbel“ ist so unnütz, wie ein Poster vom Popheten an der Wohnzimmerwand !

    Die Bude ist pleite, die Leute arbeitslos und die Einzelschicksale schlimm, so wie bei jeder anderen Insolvenz oder Firmenpleite, die es jeden Monat in diesem Land gibt !

    Wenn der Staat jetzt noch einen Rettungsschirm für gestrauchelte Unternehmen aufspannen soll, sind wir tatsächlich im Sozialismus angekommen, ich kann dank Eigenerfahrung darauf verzichten !

  19. So,so Ihr Schlecker Specialisten !
    Wo sind die Schlecker-Milliarden geblieben ?
    Anton Schlecker 3 Milliarden (Forbesliste März 2010!)
    Der kleine Endverbraucher bringt Täglich
    Millionen €uro’s nach der Discounter mit
    jeweils ein Privatvermögen von über 20 Milliarden ! Fam Albrecht (Aldi)
    Fam schwarz (Lidl/Kauflandgruppe)
    Diese zwei allein ist es schon gelungen
    durch systematisch alle Tante Emmaläden
    vom Markt zu Fegen !
    Al diese sind aus Profitsucht einzelnen Milliardären hundertausenden von Arbeitsplätzen zum Opfer gefallen !
    Ebenso geht es in der nächste Runde um
    das Bäckerhandwerk wo einen nach der andere
    Schließen muss, und anschließend werden
    Millionen Teigrohlingen aus dem Osten (Polen)
    durch Brotfilialketten verhökert !
    Über die Stundenlöhnen im Fernost die für
    kik und konsorten Kleidung und Elektrogeräten
    herstellen noch nicht geredet !
    Monatslöhnen von 20 € und erbärmliche Arbeitsbedingungen ist das was dabei raus kommt damit ein Frau Poth mit ihren Betrugsgatte über die Runde Kommen !
    Auch ein Aldi oder Lidl werden wenn’s eng
    wird die Reisleine Ziehen und sich ebenso
    wie Schlecker vom Acker machen !
    Schließlich haben beide schon die Erfahrung
    gemacht in ein schlechtes Licht zu stehen !
    Auch da stehen noch etlichen Arbeitsprozessen
    an ! Ich jedenfalls sehe einen faire zukunft im Handel NUR über ein Genossenschaft oder
    Ähnliche Handelsebene wo Transparenz vom
    Anteilseigner und offenen Geschäftsberichten
    für jedes Midglied sichtbar ist !
    Milliardären bleiben da aussen vor !

  20. #10 zarizin; Was Schlecker bezahlt oder nicht bezahlt hat, weiss ich nicht, ich kannte aber einige, die dort gearbeitet haben. Gut das ist ewig her, aber was die übers Betriebsklima erzählt haben, hat mich nicht grade animiert, dort was zu kaufen. Da solls im Laden nicht mal ein Telefon gegeben haben, weil da hätten ja eventuell irgendwelche Angestellten Private Gespräche führen können.

    #12 Westzipfler; So ganz ist das nicht richtig. Pro Anlieger kann halt in einer Branche nur ein bestimmter Umsatz generiert werden. Idealerweise deckt sich der mit der zur Verfügung stehenden Ladenfläche in der Region. Wenn jedoch ein Überhang von angenommen nem Drittel da ist, machen die Unternehmen insgesamt je 1/4 weniger Umsatz wie eigentlich erforderlich. Wenn man dann auf Kredit expandiert, ist irgendwann mal der Zeitpunkt erreicht, in dem der verfügbare Umsatz nicht mehr ausreicht, den Warenumschlag und den Schuldendienst zu erfüllen. Sowas macht nem Supermarkt natürlich nichts aus, weil da diese ganzen Drogerieprodukte nur wenig zum Umsatz beitragen. Aber wenn man nur das hat, dann geht einem irgendwann die Luft aus.

    #13 BePe; Ganz allgemein zahlen diese Ketten extrem gut, mir ist auch nicht klar, warum das den Gewerkschaften nicht passt. Vermutlich weil die Firmen keinen Betriebsrat wollen. Das ist in den meisten Fällen eh grad ein Versorgungsposten für nen Gewerkschaftler, der der Fa nichts einbringt, aber Ärger macht. Und nicht die Gewerkschaften haben Schlecker an die Wand gefahren, das hat er schon selber geschafft.

  21. WSD @ 17:43

    Ich bin ja auch wegen den “unzumutbaren Zuständen” in den “Ausbeuter-Berichten” nicht mehr bei Schlecker einkaufen gegangen! Hättet ihr euch aber gemeldet…

    …hat sich von MSM manipulieren lassen.
    So funzt dat ehm. PC live….

  22. #4 Eurabier (01. Apr 2012 17:38)
    Ein plötzlicher Netzausfall wird immer wahrscheinlicher, vielleicht ein starker Sturm oder was anderes. Und dann erleben Berlin, Pforzheim oder andere Migrantenbrennpunkt ihren „crash“.
    Letztes Jahr gab es eine kurze Meldung über mögliche Unruhen und Berlin und anderswo nach Stromausfall. In den gleichgeschalteten Medien (SpOn z. B.) lief das in Neusprech so: „Die Wut von sowieso schon benachteiligten Bevölkerungsgruppen“ könnte sich dann entladen….
    Mittlerweile freue ich mich richtig darauf, wenn eines Tages „benachteiligte Migranten“ die gentrifizierten Berliner Bezirke heimsuchen und dort ein buntes Treiben veranstalten.

  23. Ich kann es nicht mehr lesen….“der Verursacher soll dafür gerade stehen = Fa. Schlecker“.

    Leute, Ihr solltet schon mal ein wenig nachdenken. Glaubt Ihr im Ernst, dass es denen angenehm ist ihr „Lebenswerk“ vor die Wand fahren zu sehen?

    Sicher, man stellt sie gerne als „die Bonzen“ dar….Aber die haben diese Firma aus dem Nichts geschaffen und ihr gesamtes Vermögen da reingesteckt!

  24. #2 hundertsechzigmilliarden (01. Apr 2012 17:27)

    war der Verfasser des Artikels jemals als Lieferant bei Schlecker in Ehingen um dort etwas zu verkaufen?? Ich schon!! Dort wurde man behandelt wie der Rotz am Ärmel!

    Lieferant war ich zwar nicht aber dafür schon mal evt. in Frage kommender potenieller Kunde 😉 …und frag mich seit 20 Jahren wie der Saftladen überhaupt existieren konnte!

    Einen auf Aldi&Lidl machen, aber dann Preise wie in der Apotheke – das kann ja wohl nicht hinhauen! w.g. ein Wunder dass das scheinbar doch solange geklappt hat.

  25. #21 uli12us (01. Apr 2012 18:27)
    Stimmt, aber das liegt auch teilweise in den Systemen der großen Ketten als Wachstumspflicht begründet.
    Wenn beispielsweise wie in meiner kleinen Stadt (35.000 Einwohner) 2 Schlecker Märkte fast nebeneinander liegen, dann kann man getrost davon ausgehen, dass nur einer genügend Umsatzt generiert, damit die Kosten eingespielt werden, von Gewinn ganz zu schweigen. Leider spielt auch hier die steuerliche Abschreibung von Verlusten eine entscheidende und für die Expandierung wichtige Rolle, über die der Einzelunternehmer nicht mal ansatzweise nachzudenken braucht.
    Ich handele gerne nach der Devise, hier leb ich, hier kauf ich ein. Leider kann man im Food-Bereich dies gar nicht mehr praktizieren, außer vielleicht noch beim ortsansässigen Franchise EDEKA oder REWE..(?).
    Wir haben uns ganz schön von AG´s abhängig gemacht…

  26. Die Analogie dieses Neologismus zu den Trümmenfrauen der Nachkriegszeit ist bestimmt nicht ungewollt und nervt mich jetzt schon. Was aber noch schlimmer ist, dass man durch das Wort „Schleckerfrauen“ alle männlichen Mitarbeiter das Unternehmens exkludiert. Stellt euch vor, man würde in einem anderen Zusammenhang von z.B. VW-Männern sprechen. Was würden die ganzen FeministInnen aufschreien…

  27. Den Gewerkschaften glaube ich eh nichts mehr. Wenn Gewerkschaftsbosse soviel bekommen wie Manager (das alles aus Gewerkschaftsbeiträgen)können die eh nicht nachvollziehen wie der kleine Mann lebt..
    In Gewerkschaften herrscht genauso ein Klüngel wie in den Parteien. Nicht der Beste kommt nach oben sondern der der am tiefsten in den Arsch kriechen kann.

  28. @ #27 onrop (01. Apr 2012 18:51)

    Griechen sind mal vorrangig, andere sollen sich nicht so anstellen !

  29. Bevor hier im uebrigen noch einer eine Lanze fuer „Rossmann“ bricht…“Rossmann“ ist ein persoenlicher „Duzfreund“ des Vaterlandsverraeter „Gasgerd“ Schroeder! Ich persoenlich betrete schon aus diesem Grund keine Rossmannfiliale. Und ich will es dem Bsirske hier mal gleich tun: „Bitte kauft nicht bei Rossmann ein!“

  30. Warum sollte ich in einer Drogerie einkaufen, von der ich micht nicht angesprochen fühle?
    Mit „For you, vor Ort“ erreicht man als Kunden höchstens Leute, die sagen: „Isch gehe mal eben Schlecker.“

  31. Ich höre grade noch andere Nachrichten im Stile der verlangten Schlecker-Rettung durch den Staat: Außenminister Osterwelle verspricht auf der Syrien-Konferenz in Istanbul eine Aufstockung der deutschen humanitären Hilfe für Syrien um 2,5 Millionen Euro.

    Im Film sind zu sehen arabische Scheichs, die wahrscheinlich vergnügt in sich hinein lachen, weil sie ihr Geld für so einen Quatsch sparen und dafür in Syrien noch ein paar Moscheen mehr finanzieren können.

  32. #24 Wilhelmine (01. Apr 2012 18:48)
    Ich kann es nicht mehr lesen….”der Verursacher soll dafür gerade stehen = Fa. Schlecker”.
    Leute, Ihr solltet schon mal ein wenig nachdenken. Glaubt Ihr im Ernst, dass es denen angenehm ist ihr “Lebenswerk” vor die Wand fahren zu sehen?
    Sicher, man stellt sie gerne als “die Bonzen” dar….Aber die haben diese Firma aus dem Nichts geschaffen und ihr gesamtes Vermögen da reingesteckt!

    Richtig, so geht es allen Leuten, die den Schritt in die Selbstständigkeit gehen !
    Also entweder werden alle insolventen Firmen gerettet oder keine, und das waren im Jahr 2011 immerhin 30294 !

    Die Schicksale für die Mitarbeiter und die Inhaber sind die Gleichen !

  33. @ #33 Fensterzu (01. Apr 2012 19:19)

    Außenminister Osterwelle verspricht auf der Syrien-Konferenz in Istanbul eine Aufstockung der deutschen humanitären Hilfe für Syrien um 2,5 Millionen Euro.

    Da geht mir doch gleich wieder das Messer im Sack auf, wenn ich einen hätte!

    NIEMAND ist so reich wie die Quataris! Sollen die doch blechen!!!! Die wollen doch Assad vernichten und finanzieren Waffen!

  34. @ #34 Sebastian (01. Apr 2012 19:21)

    Was geht eigentlich nicht den Bach runter……

    Für unsere Mitbürger gilt nicht die Gleichheit vor dem Herrn – Nur die Griechen haben irgendetwas Himmlisches – Also bitte weiter nach Griechenland überweisen und unser Land in die Wüste schicken – Bravo an unsere Damen und Herren „Politiker“ – Bravo — excellente Leistung!!!

    Immer eine große Klappe, ist eine ganz miese Brut der Verein. Müsste man in der Versenkung verschwinden lassen…..

  35. #36 Wilhelmine (01. Apr 2012 19:31)

    Das ist richtig was Du schreibst, auch ich bin gegen die „Hilfen“ für Griechenland, jedoch bin ich auch gegen Hilfen für Schlecker, denn das ist Kapitalismus, die Märkte bereinigen sich selbst !

  36. Ich habe mich vor einigen Wochen mit einer Schlecker-Verkäuferin unterhalten und die sagte mir das Gleiche: das Gehalt ist sehr gut und nicht zu vergleichen mit den anderen Drogerieketten. Warum hat man nicht vorher davon gehört?

  37. tja,

    ohne Schlecker wird aber kein Stück Seife in D weniger verkauft werden.

    Eh alles überflüssig diese Konsumschwemme,
    Rossmann,DM,Schlecker bei uns alle nur 50m entfernt von einander…

  38. @Kewil

    Nachdem was Du jetzt hier berichtest – und auch andere – muss man sagen, dass viele auf die Propaganda das Schlecker „moderne Sklaverei“ sind.

    Auch ich dachte, dass die Schleckermenschen wirklich ausgebeutet werden.

    Ähnliches hat Verdi im Übrigen lange mit Lidl versucht.

    Ich kann jedoch sagen: Viele der Lidlleute sieht man dort schon Jahrzehnte arbeiten.

    Denen scheint es dort trotz aller Unkenrufe zu gefallen.

    Fazit hieraus kann nur sein: Sich selbst überzeugen und wenn man sozial eingestellt ist vielleicht auch mal selbst die Leute vor Ort fragen ob die Berichterstattung wirklich wahr ist.

    Das denke ich ist angemessen und fair.

    Man muss sich offenbar halt doch immer selbst überzeugen.

    gut

  39. @ #38 Neugieriger

    Ich habe mich vor einigen Wochen mit einer Schlecker-Verkäuferin unterhalten und die sagte mir das Gleiche: das Gehalt ist sehr gut und nicht zu vergleichen mit den anderen Drogerieketten. Warum hat man nicht vorher davon gehört?

    Wie kannst du fragen? Weil es nicht in das Bild des blutgierigen, bösen Kapitalistenchefs passt, der keine Betriebsräte zulässt! Jetzt gibt’s Betriebsräte, aber die Läden nicht mehr. Ganz großes Kino, V.E.R.D.I!

  40. #22 exKomapatient (01. Apr 2012 18:36)

    …hat sich von MSM manipulieren lassen.
    So funzt dat ehm. PC live….

    Na ja, mein Gesamtjahreseinkaufs-Volumen bei Schlecker belief sich eh im 10-20 € Bereich zuvor! Von daher unrelevant… 😉

    Aber schon richtiger Vorwurf bzgl. damals! Passiert mir aber auch nicht mehr! Jetzt entscheide ich beim Einkauf nicht nach anderen Meinungen, sondern nach meiner Überzeugung!

  41. @ #39 Augustus

    Ähnliches hat Verdi im Übrigen lange mit Lidl versucht.

    Ich kann jedoch sagen: Viele der Lidlleute sieht man dort schon Jahrzehnte arbeiten.

    Denen scheint es dort trotz aller Unkenrufe zu gefallen.

    Ich habe einen Lidl um die Ecke, und jedes Mal, wenn ich da bin, sind alle ausnahmslos offensichtlich zufrieden, kommen bestens miteinander aus, sind immer zuvorkommend und bleiben ruhig, auch wenn die Kunden sich aufführen wie Indiana Jones, der zum ersten Mal einen Supermarkt betritt!

  42. ich erinnere mich noch vor Wochen bei Anne Will da saß eine dicke Gewerkschaftstante von Schlecker.

    Die wurde mehrmals gefragt was Sie denn für die Mitarbeiter von Schlecker mache und was sie wolle und als Antwort kam immer „dass die Leute von ihrem Gehalt gut leben können“

    na prima…da hatte die Mitarbeiter von Schlecker aber eine top Interessenvertretung.

    Ansonsten ist es in diesem Scheiss Land immer dasselbe…

    Jobs schaffen hurra, pleite gehen => der böse Unternehmer…die arme Mitarbeiter…

  43. @ #40 Augustus

    Ich kann jedoch sagen: Viele der Lidlleute sieht man dort schon Jahrzehnte arbeiten.

    Denen scheint es dort trotz aller Unkenrufe zu gefallen.

    Ganz anders übrigens als die Mitarbeiter der „Deutschen Post“, die entweder ständig vor überlangen Kundenschlangen am Schalter stehen, die sie kaum bewältigen können, oder die nur noch Subunternehmer zum Briefkastenleeren sind, die mit schäbigen alten Autos herumfahren und einem möglichst unauffälligen Aufkleber:

    „Im Auftrag der Deutschen Post“. Aber die ist ja auch jetzt ein Weltkonzern im Logistik-Bereich. Da klopft VERDI nicht an?

  44. @42 WahrerSozialDemokrat (20:26)
    #22 exKomapatient (18:36)

    War hauptsächlich auch selbstironisch gemeint. 😉 😉 😉

    Wat wa’ich fruger für’n Guuutmänsch.
    Heute, näääh, ich mach, wat ich will.
    (wenn ich kann, denn Aarhus is‘ ohne mir jelaufn.)

  45. Als nächstes ist die Autoindustrie drann! Davon hängt in Deutschland jeder siebte Arbeitsplatz ab. Und das damit zusammenhängende Steueraufkommen finanziert dan ganzen Laden maßgeblich. Grüne Autofeinde fordern Tempo 120 auf der Autobahn. 80 über Land und 30 in der Stadt. Zusammen mit Maut und anderen Eingriffen wollen sie den Spass am Fahren vermiesen. Wer will dan noch ein DEUTSCHES Hi- Tech Auto kaufen wenn er nur noch rumschleichen darf? Dann werden Autos aus Fernost gekauft und bei uns verschwinden die Arbeitsplätze und die Sicherheit der Fahrzeuge nimmt ab!

  46. #30 Serapio (01. Apr 2012 19:03)
    Vielleicht sollte man bei dieser Gelegenheit erwähnen, dass auch PI und die Gemeinde schon auf Schlecker rumgedroschen hat.

    http://www.pi-news.net/2011/11/schlecker-setzt-vermehrt-auf-turkische-kunden/

    Also Kewil, einfach nur den Linken schuld zu geben trifft die Sache wohl dann doch nicht so ganz.
    ………
    Hallo, hat PI etwa schon mal solchen Einfluss auf Schlecker gehabt, dass es ein Beitrag zu deren Insolvenz leisten konnte??
    Da sollte man doch besser mal auf den Grünen Bsirske und seine „VERDI“ schauen. Und auf IM. Erika, für die der EU- Rettungsschirm wichtiger ist als die Idioten, die sie (IM Erika) am Fressen halten….

  47. #43 Fensterzu (01. Apr 2012 20:27) Ich habe einen Lidl um die Ecke, und jedes Mal, wenn ich da bin, sind alle ausnahmslos offensichtlich zufrieden, kommen bestens miteinander aus, sind immer zuvorkommend und bleiben ruhig, auch wenn die Kunden sich aufführen wie Indiana Jones, der zum ersten Mal einen Supermarkt betritt!

    Ja, also wie gesagt, auf mich machen die Leute dort immer einen zufriedenen Eindruck. Und ja, im Einzelhandel brauchen die Leute sicherlich manchmal Nerven wie Drahtseile^^

    #45 Fensterzu (01. Apr 2012 20:33)

    Ganz anders übrigens als die Mitarbeiter der “Deutschen Post”, die entweder ständig vor überlangen Kundenschlangen am Schalter stehen, die sie kaum bewältigen können, oder die nur noch Subunternehmer zum Briefkastenleeren sind, die mit schäbigen alten Autos herumfahren und einem möglichst unauffälligen Aufkleber:

    “Im Auftrag der Deutschen Post”. Aber die ist ja auch jetzt ein Weltkonzern im Logistik-Bereich. Da klopft VERDI nicht an?

    Ja richtig. Bei der Post sieht man wirklich, wie sich Privatisierugen in bestimmten Bereichen auswirken können.

    Die Subunternehmer sind ohnehin zum größten Teil Ausbeuter. Verdi lässt sich dort kaum blicken, weil die Subunternehmer i. d. R. so wenig beschäftigen, dass dort kein Betriebsrat gegründet werden kann.

    Das hat System

    gut

  48. Bei mir in der Nähe sind auch Schlecker und Rossmann dicht nebeneinander. Seit Jahren habe ich beobachtet, dass bei Schlecker kaum noch Kunden im Laden herumliefen. Und die Mitarbeiterinnen schlichen völlig gelangweilt durch die Gänge. Ich hatte auch immer das Gefühl, dass bei Schlecker die Zeit stehen geblieben ist.

    Ein Stück weiter im viel größeren und moderneren Rossmann-Geschäft, immer massenhaft Kunden.

    Ich denke, es wurde auch im Hintergrund kräftig daran gearbeitet, Schlecker auszuschalten. Gas-Gerd und sein Frauchen sind mit Rossmann verbandelt, Bettina Wulff hat auch mal bei Rossmann gearbeitet. Rossmann will jetzt 100 neue Filialen eröffnen.

    Nachtigall ich hör dir trapsen.

    Und die Gewerkschaftsfunktionäre……sind doch auch alles nur scheinheilige Marionetten und teilweise genauso schlimm wie unsere Politikerelite.

  49. Ist Schlecker wirklich nur wegen roter Propaganda in den Bankrott gegangen?

    Ich habe dort, bei Schlecker, nur selten gekauft, weil dm einfach billiger ist.

  50. Ja Schlecker hat viel verlangt, aber gut gezahlt. Die Verlogenheit der Linken -wieder einmal- in Reinform.

    Und was zum Henker soll der Staat jetzt richten? 2200 den 35.000 Frauen zahlen?? Und die Läden bleiben trotzdem leer? Das wäre wie ein „Konsum“ Markt in der DDR. Marktwirtschaft bedeutet eben auch pleite gehen ausdrücklich erlaubt.

  51. WAS IST ABER DAMIT?

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,671335,00.html
    Schlecker stoppt Billig-Leiharbeit
    Der Drogeriediscounter Schlecker lenkt ein: Nach massiver Kritik hat das Unternehmen angekündigt, keine neuen Verträge mit einer umstrittenen Leiharbeitsfirma mehr zu schließen. Arbeitsministerin Ursula von der Leyen will die Vorgänge genau prüfen lassen.

    Arbeitsagentur fordert politische Entscheidung
    Konkret wirft die Gewerkschaft Ver.di der Drogeriekette vor, festangestellte Mitarbeiter in neue Verträge mit deutlich schlechteren Arbeits- und Einkommensbedingungen zu zwingen. Dies erfolge über die Zeitarbeitsfirma Meniar („Menschen in Arbeit“) mit Sitz in Zwickau, die einen Stundenlohn von nur 6,78 Euro zahle, sagte Ver.di- Unternehmensbetreuer Achim Neumann. Im Bundesdurchschnitt liege der Tariflohn einer Verkäuferin hingegen bei 12,70 Euro.

    Wenn sogar Arbeitsministerin Ursula von der Leyen, die alles anders als arbeitnehmerfreundlich ist, einschreiten musste, dann mussten die Vorgänge bei Schlecker gravierend sein.

    PS
    Liebes PI!
    HÖRT ENDLICH AUF, EINE NEUE FDP ZU SPIELEN!
    Eine neue FDP braucht kein Mensch!
    So versinkt man in Bedeutungslosigkeit!

    SCHAUT PIRATEN AN! Ohne Programm, aber mit Gespür für soziale Probleme – schon 12% bundesweit! Aus dem nichts!
    Und wo sind „neue Konservative“? Immer noch unter 1%?

    ES WÄRE SEHR SCHADE, DASS WEGEN MARKT-RADIKALISMUS AUCH DER KAMPF GEGEN MULTI-KULTI VERLOREN GEHT.
    Denkt endlich darüber nach!!!

    Man kann doch nicht ständig mit dem Kopf gegen die Wand versuchen!
    So kommt man nicht durch.

  52. @Kewil

    Manchmal sollte man einfach ruhig sein, wenn man keine Ahnung hat. Ja, Schlecker hat Vollzeit arbeiten lassen, dafür aber nur eine Dame in einem riesigem Verkaufsraum. In Frankfurt war das so üblich. Das es dort ständig Überfälle und Diebstähle gab, weil ja nur eine Dame anwesend war, interessierte bei Schlecker niemanden. Videoüberwachung oder Hausdetektive sucht man vergebens. Selbst telefonisch sind die Läden oft nicht erreichbar. Das war nur erbärmlich!

  53. In einem Umkreis von 10 km um mein Zuhause gab es mehrere Schlecker-Rumpelbuden. In nur zum geringsten Teil konnten die Preise mit denen der Konkurrenz mithalten. Erscheinungsbild und Service sind Worte die bei Schlecker unangebracht waren.

    Und kewil hat Recht wenn er daran erinnert das die Gewerkschaften erst zum Boykott der Märkte aufriefen, die Situation gefährlich anheizten und jetzt über die Jobs jammern.

    Linke Lebenslügner eben…..

    semper PI!

  54. Dieser Beitrag ist ja nun wirklich Schwachsinn.
    Die Schleckerläden waren der absoluten Abschuss, die Frauen wúrden bis zum geht nicht mehr ausgebeutet.
    Wenn da nun die Roten dran schuld sein sollen, dann ist das eine Anleihe an Dr.Goebbels, d.h. der hätte das besser dargestellt!

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