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Hallo liebe/r Linke,

Du wirst es nicht glauben, aber viele von uns pöhsen Rächzpopulisten waren früher selbst wie Du. Wir haben unreflektiert dumpfe Stammtischparolen linker Vorbilder nachgeplappert, haben Ressentiments übernommen, uns von geistigen Kopfverdrehern geschickt verführen lassen und waren stolz, Linke zu sein.

(Von JimPanse, PI-Münster)

Aber wir haben uns davon befreit. Das kannst Du auch schaffen. Wir können Dir helfen, mit dem Linkssein aufzuhören, denn Linkssein schädigt Deine geistige Gesundheit und die Menschen in Deiner Umgebung.

• Oder willst Du wirklich ewig weiter Rassist sein und allen Weißen für jedes Unrecht in der Welt die Schuld geben?

• Willst Du wirklich ein williger Vollstrecker von Hitlers letztem Willen sein? (Wenn das deutsche Volk den Krieg verliert, soll es untergehen und verschwinden)

• Willst Du ewig fremdenfeindlich bleiben und am Klischee vom „dummen Ami“ festhalten?

• Willst Du ewiggestriger Revanchist bleiben und Kriegsverbrechen von Polen, Tschechen und Russen leugnen?

• Willst Du frauenfeindlicher Chauvi sein, und eine frauenverachtende Religion hofieren?

• Willst Du ethnische Minderheiten diskriminieren und Vorurteile gegen Ossis als Unterschichtnazis schüren?

• Willst Du nicht viel lieber…

– endlich progressiv sein statt linksreaktionär?

– endlich liberale Werte vertreten und gegen den Islam einschreiten?

– für das Selbstbestimmungsrecht der Völker eintreten und deine Germanophobie überwinden?

– für den herrschaftsfreien Diskurs eintreten und auch nichtlinke Meinungen tolerieren?

– wirklich die Arbeiterklasse unterstützen und Dir mal einen richtigen Job suchen?

Dann musst Du gar nicht viel dafür tun. Messe einfach Dein linkes Weltbild an der Realität. Das kann vorübergehend wehtun, aber es lohnt sich! Viel Erfolg!




Piraten: Polizei schuld an Mai-Krawallen

Immer wenn man denkt, dass es nicht dümmer geht, belehrt einen die sogenannte „Piratenpartei“ eines Besseren. Jüngster Coup der Polit-Dilettanten ist eine kreative Interpretation der Mai-Krawalle: Demnach waren nicht durchgeknallte Asoziale an den linksextremen Gewaltexzessen schuld, sondern – wie könnte es anders sein – die böse Polizei. Die hätte nämlich eskaliert, meint der Berliner Piratenabgeordnete Oliver Höfinghoff (Foto), welcher der „Pirantifa“ angehört und nach eigenen Angaben schon häufiger an der „Revolutionären 1. Mai Demonstration“ teilgenommen hat.

Der „Tagesspiegel“ berichtet:

Auch die Piratenpartei war am Rande der Demo unterwegs – mit orangefarbenen Westen und der Aufschrift: „Parlamentarische Beobachter“. Mit dabei Oliver Höfinghoff. Er sagt dem Tagesspiegel: „Es gab ein ganz kleines Feuerchen und die Polizei ist gleich massiv rein gegangen und hat aus nächster Nähe Pfeffergas eingesetzt.“ Die Polizei habe verhindert, dass die Demo weiter Richtung Mitte ziehen konnte. „Und sie hat die Eskalation in Kauf genommen.“

Hartmut Semken scheint nicht der einzige Pirat zu sein, der „nach Verfassungsschutzdefinition Linksextremist“ ist…




Welche „PRO-Angriffe“?

So titelt heute „Der Westen“, das Nachrichtenportal der WAZ-Mediengruppe, und verdreht damit bewusst alle Vorkommnisse vom 1. Mai in Solingen, als gewalttätige Salafisten auf Polizisten einschlugen und Steine auf Teilnehmer einer Kundgebung von PRO NRW warfen.

Wie die WAZ darauf kommt, vor „weiteren PRO NRW-Angriffen am Wochenende“ zu fabulieren, bleibt deren Geheimnis. Wir möchten jedenfalls an dieser Stelle noch einmal eindringlich auf die morgigen Termine der Moscheetour 2012 hinweisen:

• Aachen: 11 Uhr, Yunus Emre Moschee, Stolbergerstrasse 209, 52068 Aachen
• Bonn: 14 Uhr, König-Fahad-Akademie, Mallwitz Str. 2-4, 53177 Bonn (mit Salafisten-Angriffen ist zu rechnen!)
• Leverkusen: 17 Uhr, Mesxhidi-Aksa-Moschee, Mühlenweg 211, 51373 Leverkusen

In Berlin findet am morgigen Samstag ebenfalls eine islamkritische Veranstaltung von Pro Deutschland (ab 10 Uhr) und der Bürgerbewegung Pax Europa (von 12:00 – 15:00 Uhr) am Potsdamer Platz statt. In einer Pressemitteilung der BPE heißt es:

„Lesen Sie den Koran“ statt „Lies!“

Die Salafisten machen weiter mit ihren Koran-Verteilungen. Also machen auch wir von BPE weiter mit unserer Aufklärungsaktion mit BPE-Faltblättern und dem Einlegeblatt ‚Lesen Sie den Koran‘. Diese Aufforderung, die wir schon seit Jahren öffentlich vertreten, ist fast identisch mit dem salafistischen „Lies!“, wobei wir aber weder Duzen noch befehlen – und, wir verfolgen eine anderes Ziel, s. unsere Flyer.

‚Lesen Sie den Koran‘ ist auch das Thema der Demo, die wir für Samstag, den 5.5. von 12:00 – 15:00 am Potsdamer Platz angemeldet haben. Einige von unseren Islamkritikern kommen mit eigenen Demo-Tafeln, u.a. auch Karikaturen zum Islam.

Wir lassen uns von den Salafisten nicht ins Boxhorn jagen – die dürfen Korane verteilen und wir dürfen Karikaturen zum Islam zeigen und kritische Blätter zum Koran verteilen. Noch dürfen wir das und wir demonstrieren dafür, dass das so bleibt.

Dr. Karl Schmitt
Bürgerbewegung Pax Europa, LV Berlin-Brandenburg

Allen PI-Lesern, die in der Nähe der Veranstaltungsorte wohnen, empfehlen wir eine aktive Teilnahme mittels Dokumentation (Fotos, Videos, Gastbeitrag) der Vorkommnisse.




Meinungsfreiheit oder Religionsschutz?

Hakan Demir (Foto), Redakteur der Online-Zeitung „MiGAZIN“, stellt die  Frage, „was in unserer Gesellschaft mehr Wert hat: Meinungsfreiheit oder Religionsschutz?“ Dass diese Frage im 21. Jahrhundert im vermeintlich aufgeklärten Europa überhaupt noch gestellt werden muss, ist eine Schande. Wie seine Antwort auf diese Frage ausfallen wird, lässt sich schon ganz zu Beginn seines Artikels erahnen:

„Was würde nicht alles mit mir geschehen, wenn ich mich doch morgen entschied, vor den Kölner Dom zu treten und eine obszöne Jesus-Karikatur in die Luft zu halten?

Vermutlich würde mich kaum ein Polizist im Namen der Meinungsfreiheit schützen. Zudem würde mir womöglich, ehe ich mich versehe, die Jesus-Karikatur aus meinen Händen entrissen werden. Wo liegt also die demokratische Sollbruchstelle eines Gläubigen? Vielleicht etwa dort, wo es um den Heiligsten seiner Religion geht?“

Man merkt, dass dieser junge Mann, obwohl er in Deutschland aufgewachsen ist und hier studiert hat, mit unseren rechtstaatlichen Prinzipien noch nicht vollends vertraut ist.  Natürlich würde ein Polizist ihn im Namen der Meinungsfreiheit schützen. Nein, auf Blasphemie steht bei uns nicht die Todesstrafe. In Deutschland dürfen nämlich Angehörige jeder Religion das Recht auf freie Meinungsäußerung in Anspruch nehmen, und dürfen sogar jede Religion verhöhnen, die sie wollen. Ja, auch den Islam! So geschehen diese Woche in Solingen, wo Anhänger von PRO NRW Mohammed-Karikaturen ausstellten. Die Polizisten, die die PRO NRW-Anhänger schützten, wurden daraufhin mit Steinen und Holzstangen beworfen.

„Die Karikaturen, ganz gleich von welchem Propheten, stören in erheblichem Maße den öffentlichen Frieden hierzulande, ohne jetzt damit die Reaktion der Salafisten auf die Provokation in Schutz nehmen zu wollen.“

Ach ja? Ganz gleich von welchem Propheten? Vergleichen wir doch mal die beiden Filme „The Life of Brian“ und „Fitna“. In beiden Filmen wird jeweils das Christentum und der Islam verhöhnt. Während die Regisseure von „The Life of Brian“ ein entspanntes und ruhiges Leben führen, leben die Produzenten von „Fitna“ in ständiger Angst und stehen unter ständigem Polizeischutz.

Sowohl Ayaan Hirsi Ali, als auch Geert Wilders erhalten regelmäßig Morddrohungen, und mussten ihren gewohnten Alltag aufgeben. Der Dritte im Bunde, Theo van Gogh, wurde bereits von einem Angehörigen der Friedensreligion auf offener Straße abgeschlachtet.

Doch all dies erkennt Herr Demir nicht, sondern zeigt sich vielmehr enttäuscht davon, dass „die Verunglimpfung einer Religion in Deutschland offenbar rechtens ist und rechtens bleiben wird.“




EU-Ausländer Sozialhilfe vom ersten Tag an

Gleich nach der Ankunft in Deutschland können EU-Ausländer deutsche Sozialleistungen beantragen. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine entsprechende Anfrage der Roten hervor. Selbst den Kommunisten soll die Spucke weggeblieben sein. Was da alles abgeht, ist nicht mehr zum Aushalten!




Gilles Kepel zu Banlieue und Mohamed Merah

Gilles Kepel gilt als einer der besten Kenner des politischen Islams. Der Professor am Institut d’études politiques de Paris hat ein neues Buch geschrieben, «Banlieue de la République», und aus diesem Grund führte die Neuen Zürcher Zeitung ein Interview über die französischen Vorstädte und die islamischen Jungs, die dort leben. Auf die Frage, ob es in den Problem-Vorstädten aufwärtsgehe, sagte er: „Leider nicht.“

Und er fuhr fort:

Der von Sarkozy versprochene «Marshall-Plan» blieb aus, investiert wurde bloss in den Beton, nicht in die Menschen. Viele der befragten Bewohner äusserten denn auch die Sorge, dass die neuen Wohnbauten schnell wieder verwahrlosen würden, da die sozialen Probleme unverändert fortbestehen. Yazid Sabeg, der Regierungskommissar für Diversität und Chancengleichheit, klagte jüngst, man habe bloss «sauberere Ghettos» gebaut.

Nötig wäre ein Quantensprung in der Erziehungspolitik. Wer die Schule verlässt, müsste zumindest lesen und schreiben können und die grundlegenden Verhaltensregeln so weit verinnerlicht haben, dass er eine reale Chance hat, Arbeit zu finden. Das ist für viele Banlieue-Bewohner, insbesondere junge Männer, nicht der Fall.

Aus Ressentiment verteufeln sie dann mit der «nutzlosen» Schule auch die durch diese vertretenen republikanischen Werte, namentlich die Laizität. Etliche von ihnen fassen nie wirklich Fuss im Leben. Mohamed Merah war ein absolutes Extrembeispiel hierfür. Zum Glück aber auch eine absolute Ausnahme.

Lesen Sie das ganze Interview und die Hinweise auf Kepels Bücher hier!




Todesstag: Nazis huldigen Bin Laden

Vor einem Jahr töteten amerikanische Spezialkräfte mit Osama Bin Laden den weltweit meist gesuchten Terroristen. Ein Ereignis, dass verbissene Antiamerikaner jeder Couleur der letzten verbliebenen Weltmacht schon damals nicht gönnen konnten. Auch die „Nationalen Sozialisten Recklinghausen“ verliehen ihrer Abscheu über die Liqidierung des Massenmörders vor einigen Tagen Ausdruck.

„NRW rechtsaußen“ berichtet:

Neonazis aus Recklinghausen finden den vor einem Jahr von US-Soldaten erschossenen Terroristenanführer Osama bin Laden gut – zumindest manchmal oder vorübergehend.

Gestern, pünktlich an seinem ersten Todestag, wurde auf der Internetseite jener Neonazis an „Usama Ibn Muhammad ibn Awad Lädin“, so der nicht ganz richtig wiedergegebene vollständige Name des Terroristen, erinnert. Er sei ein „wahrer Freiheitskämpfer“ gewesen und Opfer einer „feigen Ermordung“ geworden, wussten die Neonazis zu berichten. Getötet worden sei er, „da es keine Beweise gegen ihn gab“.

Inzwischen ist der Beitrag auf der Internetseite wieder gelöscht worden. Ob jene Neonazis ihre Meinung über bin Laden geändert haben oder ob diese Löschung andere Gründe hat, ist nicht bekannt.

Diese Verehrung kann indes nur auf den ersten Blick verwundern. Verbinden Nationalsozialismus und den politischen Islam mit Demokratiefeindlichkeit, Antiamerkianismus, Antisemitismus, Kollektivismus und Führerkult doch eine ganze Reihe an Nahtstellen…

(Foto oben: Rechtsextremer Anstecker)




Mazyek stellt Strafanzeige gegen PRO NRW

„Wir stellen Strafanzeige gegen Pro NRW wegen Volksverhetzung und Störung der Religionsausübung“, sagte der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime, Aiman Mazyek (Foto l.), der WAZ-Mediengruppe nach den islamistischen Ausschreitungen der letzten Tage.

Wohl gemerkt: Der typische Islamfunktionär Mazyek distanziert sich an dieser Stelle nicht von den gewaltbereiten Salafisten, in deren Hinterhofmoschee in Solingen ein ganzes Waffenarsenal gefunden wurde, sondern versucht stattdessen friedliche Islamkritiker zu kriminalisieren. Eine Vorgehensweise, die nicht nur die Islamlobby betreibt, sondern auch zahlreiche Medienvertreter und Apparatschiks der etablierten Parteien.

PRO NRW soll stellvertretend für alle Islamkritiker mundtot gemacht werden. All die mühsam zugedeckten und tabuisierten Konflikte zwischen dem Islam und einer demokratischen Gesellschaft westlichen Typus dürfen nicht sichtbar werden. Das ist das Mantra der multikultibewegten politisch-medialen Klasse im Land, in deren Augen die Islamisierung ganzer Stadtteile nur eine Nebenwirkung ihrer Einwanderungspolitik ist, die die einheimische Restbevölkerung eben zu ertragen hat. Punkt.

Wer dagegen auf die eigentlich offensichtlichen Unvereinbarkeiten zwischen Islam und Kunstfreiheit, Islam und Meinungsfreiheit, Islam und Gleichberechtigung von Mann und Frau, Islam und Religionsfreiheit, Islam und Rechte für Homosexuelle, Islam und eine freiheitlich-demokratische Grundordung, etc., hinweist, der gilt als böser Spielverderber und Brunnenvergifter. Die Wahlkampftour von PRO NRW bringt das eindrucksvoll ans Tageslicht!




„Goldene Morgendämmerung“ in Athen?

Die griechische Partei Chrysi Avgi (Goldene Morgendämmerung) wird bei uns als rechtsextrem und neonazi bezeichnet. Das kann stimmen oder auch nicht. Leider steht die selbsternannte deutsche Qualitätsmainstream-Presse gleichgeschaltet so weit links, daß ihrem Urteil, wo ohnehin jeder beim anderen und der dpa abschreibt, nicht vertraut werden kann. Schließlich heißt es hier auch, die Ungarn, die FPÖ, die Lega Nord, der Vlaams Belang, die Schweizer Volkspartei, Marine Le Pen, Pro NRW, die FREIHEIT und der Papst seien rechtsextrem, dazu jeder, der nicht für die EUdSSR ist. Außerdem beherrscht kaum ein deutscher Journalist die griechische Sprache. Hier das Programm der Chrysi Avgi… 

… laut FAZ:

Kern ist das Versprechen, alle Ausländer aus dem Land zu jagen, vor allem Muslime. Zunächst sollen die illegal Eingewanderten verhaftet und abgeschoben werden, danach die bereits zu griechischen Staatsbürgern gewordenen Einwanderer der neunziger Jahre, mehrheitlich Albaner. In einem von der Chrysi Avgi regierten Griechenland würden straffällig gewordene Ausländer als Vorstufe zur Ausweisung grundsätzlich in Arbeitslager eingewiesen, wo sie sich das Geld für die Rückreise zu verdienen hätten. Alle unerwünschten Ausländer müssen das Land „auf gute oder schlechte Weise“ verlassen, drohte ein Kandidat der Partei im Wahlkampf…

Damit neue Unerwünschte gar nicht erst ins Land gelangen, verspricht die Partei außerdem, Griechenlands Landgrenze zur Türkei in Westthrakien, das europäische Haupteinfallstor für Flüchtlinge aus Asien und Afrika, zu verminen und von Sondereinheiten der Armee mit Schießbefehl sichern zu lassen. Das Ottawa-Abkommen von 1997 über das Verbot von Landminen werde man kündigen. Griechische Politiker der alten Elite sollen zudem vor Sondertribunalen des Landesverrats angeklagt und unter Einziehung ihres Vermögens ins Gefängnis gebracht werden…

Unter der Losung „Damit Athen wieder griechisch wird“ werben die Extremisten zudem für die Aufstellung von Bürgerwehren. In Vierteln, die von der Polizei nicht mehr betreten werden, sollen Freikorps für Recht und Ordnung sorgen…

Die Partei hat mit geschätzten 6% sehr gute Chancen bei den Wahlen am Sonntag. In manchen Vierteln Athens, wo nur noch 20% Griechen wohnen, wählen fast alle diese Griechen die „Morgendämmerung“, aber auch in anderen Vierteln nehmen die Stimmen zu. Und dazu der bekannte Effekt, daß andere Parteien nachziehen und ihr Programm ebenfalls verschärfen müssen, wenn sie nicht verlieren wollen. Der derzeitige Premier ordnete die Errichtung von 30 Auffanglagern für 30.000 illegale Einwanderer an. In Athen wurde nun das erste eröffnet. Viele Griechen möchten aber solche Lager auf verlassenen Inseln. Hier der FAZ-Artikel mit weiteren Einzelheiten.

Euro-sparfreundlich ist diese „Bewegung“ selbstredend auch nicht, genau so wenig wie die anderen griechischen Parteien. Dazu noch Hollande in Paris. Der Sonntag wird kein Euro-Feiertag!




München: Salafisten bei FREIHEIT-Kundgebung

Wenn man eine Kundgebung über den Islam veranstaltet, wird es nie langweilig. Am vergangenen Samstag erlebte DIE FREIHEIT am Münchner Rotkreuzplatz zwei junge Salafisten, die erfrischend offen über ihre Gesinnung sprachen, beispielsweise die Durchsetzung der Scharia inklusive Steinigen und Handabhacken. Eine Muslimin erklärte sich mit dem Frauenschlagen bei Widerspenstigkeit, dem Kopftuch und ihrer Domestizierung einverstanden, da alles schließlich „Allahs Wille“ sei. Zu guter Letzt warf noch ein angetrunkener offensichtlich stark Linksangehauchter mit einer Bierflasche nach dem Sprecher. Viele Fotos und ein spannender Bericht bei DIE FREIHEIT Bayern..




Ismail Tipi: Islamische Paralleljustiz

Unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit wird in unserem Rechtsstaat oft genug Unsinn betrieben. Das trifft auch auf das Thema der islamischen Paralleljustiz und den damit entstehenden selbst ernannten „Friedensrichtern“ zu. Es besteht die Gefahr, dass sich ein Modell der „Scharia-Schlichter“ wie in Großbritannien etabliert, analog den dortigen „Scharia-Corts“, die außerhalb der staatlichen Rechtsprechung stehen und nur die Scharia als Gesetz gelten lassen. Beunruhigend ist, dass sich in Deutschland bereits eine Schattenjustiz entwickelt und diese islamische Paralleljustiz wird zunehmend eine Gefahr für unseren Rechtsstaat und unsere Demokratie.

Islamische „Friedensrichter“ tragen keine Roben und haben auch keinerlei juristische Ausbildung. Dennoch haben sie sich gerade in deutschen Großstädten wie Bremen, Berlin oder Essen zu Schlüsselfiguren einer islamischen Paralleljustiz entwickelt. Mit Hilfe von manchen deutschen Strafverteidigern gelingt es diesen „Friedensrichtern“ die deutsche Strafjustiz immer öfter auszuhebeln, damit Messerstecher, Betrüger und Mörder straflos bleiben. Polizei und Gerichte können diesen Machenschaften nur ohnmächtig zuschauen. Diese Kapitulation unseres Rechtsstaates vor einer fremden Rechtskultur darf es nicht geben…

(Fortsetzung hier! Ismail Tipi, Foto oben, ist Moslem und Mitglied des Hessischen Landtags und dort integrationspolitischer Sprecher der CDU)




Türkenministerin Öney am Runden Tisch Islam

Das neue baden-württembergische Türkenministerium unter Leitung der Türkin Bilkay Öney hat einen „Runden Tisch Islam“ eingerichtet. Die erste Runde tagte bereits im November und instrumentalisierte die Dönermorde. Der ausländische Islam solle nicht mehr beobachtet werden, dagegen die einheimischen „Rechten“. Dabei wurde etwa kritisiert, daß bei einer Tagung der Polizei Broschüren des Verfassungsschutzes über Islamismus verteilt worden seien. „Muslime dürfen nicht nur als Täter gesehen werden“, sagte die Türkin Öney. Nun läuft die zweite Tagung.

Dabei geht es um die Sargpflicht, die für Moslems abgeschafft werden muß, um die Anerkennung der Mohammedaner als Körperschaft des Öffentlichen Rechts, damit sie saftig Staats-Kohle abzocken können, und um islamische „Friedensrichter“, die natürlich „eigentlich“ harmlos sind, wie auch die ZEIT findet.

Während hier im Blog noch manche glauben, gegen Mohammed etwas ausrichten zu können, geben Grüne und Rote Vollgas. Nicht nur Baden-Württemberg hat übrigens einen Runden Tisch Islam, in Rheinland-Pfalz tagt auch einer! Die Islamisierung und Unterwerfung der Einheimischen schreitet munter fort!