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München: Aggressive Moslems am Stachus

Moslems in Nordrheinwestfalen greifen bereits zu Zaunlatten, Steinen und Messern. In München beschränken sie sich (noch) auf verbale Attacken. Diese afghanische Moslemin (Foto links) schrie eine serbischstämmige Mitbürgerin an und diffamierte sie als „Christenschlampe“. Der Generalsekretär des Bayerischen Landesverbandes der FREIHEIT wurde als „Arschloch“ beleidigt. Der testosterongesteuerte Rechtgläubige musste von Polizisten davon abgehalten werden, handgreiflich zu werden. Viele Fotos und ein spannender Bericht von einer ereignisreichen Kundgebung am Münchner Stachus bei DIE FREIHEIT Bayern..




NRW-Wahl: Entscheidungshilfe für Unschlüssige

Am 13. Mai 2012 wird in Nordrhein-Westfalen ein neuer Landtag gewählt. Falls Sie hinsichtlich Ihrer Wahlentscheidung noch unschlüssig sind oder falls Sie bislang dem stetig wachsenden Lager der Nicht-Wähler angehörten – hier eine kleine Entscheidungshilfe:

(Von Maikäfer)

● Sind Sie der Meinung, dass der Islam zu Deutschland gehört?

● Sind Sie für eine weitere Islamisierung Deutschlands?

● Sind Sie damit einverstanden, dass 25 % der muslimischen Haushalte in NRW auf Kosten des Staates leben, damit beispielsweise Salafisten ausreichend Tagesfreizeit haben, gegen unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung zu kämpfen?

● Sind Sie für eine weitere muslimische und sonstige nicht-westliche Einwanderung in unsere Sozialsysteme?

● Sind Sie dafür, weiterhin muslimische und sonstige nicht-westliche Einwanderer mit deutschen Pässen auszustatten?

● Sind Sie dafür, dass die hohe Kriminalität muslimischer und sonstiger nicht-westlicher Einwanderer weiterhin verschwiegen wird?

● Sind Sie dafür, dass die hohen Kosten der muslimischen und sonstigen nicht-westlichen Einwanderung weiterhin verschwiegen werden?

● Sind Sie für Ehrenmorde, Zwangsverheiratungen und für die Scharia?

● Kennen Sie ein einziges islamisches Land der Welt, in dem Freiheit, Demokratie und Menschenrechte gelten?

● Sind Sie dafür, dass in unseren Großstädten mehr und mehr islamisch dominierte Ghettos mit Parallelgesellschaften entstehen?

● Teilen Sie die Auffassung von Maria Böhmer (CDU), Beauftragte der Bundesregierung für Integration, dass Muslime „mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude eine Bereicherung für uns alle“ sind?

● Teilen Sie die Auffassung von Cem Özdemir, Bundesvorsitzender der GRÜNEN: „Wir wollen, daß Deutschland islamisch wird“ ?

● Teilen Sie die Auffassung des DGB-Vorsitzenden und SPD-Mitglieds Michael Sommer, dass unser Land ohne die muslimische Einwanderung „in jeder Hinsicht ärmer“ wäre?

● Teilen Sie die Auffassung der SPD, dass wir mit einem Wahlprogramm nach dem Motto „Currywurst ist SPD“ die Zukunft unseres Landes gestalten können?

● Glauben Sie den GRÜNEN, die gemeinsam mit der SPD den Islamunterricht in NRW eingeführt haben, wenn diese auf ihren Wahlplakaten trotzdem behaupten: „Nur das Beste für unsere Kinder“?

● Glauben Sie der CDU, die gemeinsam mit der FDP in der Bundesregierung eine beispielslose Staatsverschuldung zu verantworten hat, die von ihr in NRW plakatierte Aussage „Verantwortung statt Verschuldung“?

● Sind Sie dafür, die Verschuldung von NRW zu Lasten unserer Kinder weiter zu erhöhen?

● Sind Sie dafür, die Demokratie in unserem Land weiter auszuhöhlen und abzubauen, in dem Kompetenzen des Nationalstaates an die anonyme, demokratisch nicht legitimierte EU übertragen werden?

● Sind Sie dafür, die sogenannten „EURO-Rettungsschirme“ weiter zu erhöhen?

● Sind Sie für eine Fortsetzung der Transferunion innerhalb der EU zu Lasten Deutschlands?

● Sind Sie der Meinung, dass wir weniger Demokratie brauchen?

● Sind Sie dafür, dass Arbeit und Leistung sich immer weniger lohnen sollen?

● Sind Sie dafür, dass immer mehr Leistungsträger dieses Land verlassen, weil sie der hohen Steuer- und Abgabenlast – nicht zuletzt zur Finanzierung der (überwiegend muslimischen) Einwanderung in die Sozialsysteme, der EU und des Euro – entfliehen wollen?

● Sind Sie dafür, dass die veröffentlichte Meinung in den Medien bei bestimmten Themen weiterhin in krassem Gegensatz zur Meinung der Mehrheit der Bevölkerung steht?

● Sind Sie gegen Volksabstimmungen in zentralen politischen Fragen?

● Sind Sie dafür, dass jeder, der Missstände kritisiert, als Nazi beschimpft wird?

Auswertung:

Wenn Sie EINE oder mehrere dieser Fragen mit Ja beantwortet haben, so wählen Sie bitte SPD, CDU, LINKE, GRÜNE, FDP oder Piraten. Oder bleiben Sie weiterhin der Wahl fern.

Wenn Sie ALLE dieser Fragen mit NEIN beantwortet haben, so gehen Sie bitte am 13. Mai 2012 zur Wahl und wählen Sie PRO NRW.




Wiedenroth: Islam und Meinungsfreiheit

(Quelle: wiedenroth-karikatur.de)




Wenn sich der Islam in Europa ausbreitet, „ist das auch Schuld der Kirche“

Der ägyptisch-italienische Europaabgeordnete Magdi Cristiano Allam (Foto) kritisiert in einem am Montag in der italienischen Tageszeitung Il Giornale veröffentlichten Aufsatz die Islamisierung Europas. Als „deutlichen Beweis“ nannte er Staatsbürger europäischer Staaten, die zum Islam übertreten. „Wußten sie, daß es in Italien bereits 70.000 moslemische Staatsbürger gibt?“, fragt Allam in seinem Beitrag.

Die Gesamtzahl der in Italien lebenden Moslems betrage laut Innenministerium derzeit mehr als 1.583.000. „Wußten Sie, daß in Italien durchschnittlich jeden vierten Tag eine neue islamische Gebetsstätte entsteht?“ Mitverantwortlich für diese Entwicklung sei die katholische Kirche, die das Phänomen „zu wenig ernst“ nehme und „zu wenig“ den eigenen Glauben und die Kultur Europas „vertritt“ und „verteidigt“. Viele katholische Priester seien zu sehr darauf bedacht, „islamisch korrekt“ zu erscheinen, so Allam. Weiter auf katholisches.info…




Bielefeld: Kinder im Einsatz gegen Pro NRW

Neben all den Dummheiten, Lügen und Geschmacklosigkeiten, die wir von Seiten der Politik und Medien während der Freiheit-statt-Islam-Wahlkampftour von Pro NRW sehen und lesen konnten, wurden am Montag in Bielefeld Kinder im „Kampf gegen Rechts“ gegen vermeintliche Nazis eingesetzt.

Am dem Tag fand die Kundgebung von Pro NRW am Vormittag vor der Vatan-Moschee in Brackwede Bielefeld statt. Es handelt sich um eine DITIB-Moschee, darum waren diesmal keine Salafisten vor Ort. Inmitten der üblichen Multi-Kulti-Gegendemonstration befanden sich laut „Neue Westfälische“ rund 80 Siebtklässler der Gesamtschule Rosenhöhe plus dem 12. Jahrgang der Gesamtschule Steighorst und zeigten bei der Gegendemonstration „Zivilcourage“.

Das war aber noch nicht alles. Mehrere Schulen sollten mit Aktionen Stellung gegen Rechts beziehen. Etwa das Gymnasium Brackwede und die Südschule. Hier mahnt z.B. eine Zweitklässlerin mit Art.1 des GG: „Die Würde des Menschen ist unantastbar“ auf einem Plakat. Die Realschule Brackwede stellte als symbolische Aktion gegen den Auftritt von Pro NRW ein Peace-Zeichen auf dem Schulhof nach, und auch die Vogelruthschule veranstaltete eine symbolische Aktion.

Zu sehen sind sämtliche Altersstufen von der ersten Klasse an. Mitorganisator Klaus Rees vom „Bündnis gegen Rechts“ und der Vorsitzende des Integrationsrates, Yasin Sever, freuten sich denn auch über die große Anzahl der Demonstranten und das deutliche Zeichen für ein Miteinander, das Bielefeld damit gesetzt hatte.

Die „Neue Westfälische“ titelte: Bielefeld pfeift auf Pro NRW. Und im Text hieß es im Gleichschritt mit unseren MSM und wohl auch den Pädagogen der oben genannten Schulen: “…rechte Extremisten…“ „Wir bleiben hier und stehen auf, bis die Rassisten endlich aufhören, nach Bielefeld zu kommen…“ „Nazis raus!“ und „Haut ab!“ „…Pappbecher fliegen…“

Darüber schreibt die Zeitung nichts, steht aber im Kommentarbereich: Ein Paar Festnahmen gab es auch – wegen Böller und Messer usw. Aber es ist vielleicht nicht ganz hoffnungslos, denn im Kommentarbereich schrieb eine wohl etwas ältere Schülerin:

Ich habe auf der Demo gegen das Grundgesetz demonstriert(?)Mein Lehrer erzählte mir,wir gehen auf eine Demo.Hurra,schrien wir!Wogegen demonstrieren wir eigentlich?fragte Hanne.Der Lehrer sprach von ,,Schutz der Minderheiten,Integration und Meinungsfreiheit!!!

Nach einiger Zeit pöbelte mein Lehrer irgendwas zu den Leuten mit Plakaten,,schämen sollt ihr euch.In Bielefeld brauchen wir keine Provozierer.Lasst uns in Ruhe!,,Nach 15 Minuten gingen wir wieder in die Schule und alle fanden die Aktion total albern,aber der Lehrer erklärte uns-Sowas gehört eingesperrt auf Lebenszeit!

Und ein Bürger:

Es ist schon sehr interessant zu sehen, wie subjektiv die Zeitungsberichte der NW zu diesem Thema aussehen. Sicherlich ist das Zeigen der Karrikaturen provozierend. Allerdings muss man als deutscher Bürger mittlerweile ja Angst haben, sofern man sich gegen den Islam ausspricht. Es ist in diesem Zusammenhang weiterhin sehr interessant zu sehen, wie junge Schülerinnen und Schüler in ihrer Meinungsbildung von den Schulen bzw. Lehrerinnen und Lehrern manipuliert werden….




Stuttgart: Angriff auf Polizisten

In Stuttgart sind Polizeibeamte von „Südländern“ mit dem Messer bedroht und mit Flaschen beworfen worden. Eine Polizistin wurde verletzt und musste ins Krankenhaus gebracht werden. Die Polizisten mussten hinter einem Streifenwagen Deckung suchen. Erst als Verstärkung kam, flüchteten die Täter. Die Presse verschweigt wie üblich ihre Herkunft oder berichtet gar nicht über den Vorfall, obwohl die Polizei die Öffentlichkeit um Mithilfe bat.

Das Polizeipräsidium Stuttgart teilt mit:

Eine 30-jährige Beamtin wurde von einer Flasche getroffen und musste zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. Sie konnte ihren Dienst nicht mehr fortsetzen.

Die Beamten waren gegen 02.00 Uhr gerufen worden, weil es vor dem Lokal mehrfach zu Auseinandersetzungen mit abgewiesenen Gästen kam.

Bereits bei ihrer Ankunft wurden die Polizisten von vielen Personen, die vor dem Lokal standen, beleidigt. Mehrere Personen warfen aus der Gruppe heraus mit Flaschen gezielt in Richtung der Beamten, wobei eine 30-jährige Polizistin am Oberarm und am Hals getroffen wurde. Ein Mann lief mit einem Messer in der Hand auf einen der eingesetzten Beamten zu und bedrohte ihn.

Die Polizisten mussten kurzfristig hinter einem Streifenwagen in Deckung gehen, um sich vor den Flaschenwürfen zu schützen.

Erst als Verstärkung von der Polizei eintraf, flüchteten die Täter. Ein 20-jähriger Tatverdächtiger konnte festgenommen werden, die anderen entkamen.

Bei den Gesuchten soll es sich um Südländer handeln. Sie waren 165 bis 180 Zentimeter groß und hatten schwarze gegelte, zum Teil seitlich abrasierte Haare.

Die Beamten der Kriminalpolizei haben die Ermittlungen übernommen und bitten Zeugen, sich unter der Rufnummer 8990-5461 zu melden.

“Wenn wir uns auf Vielfalt eingelassen haben, dann hat uns das bereichert.” (Angela Merkel beim Jugendintegrationsgipfel am 16.4.2012)




Kino: Geschichtsfälschung bei „Fetih 1453“

Seit Wochen läuft in deutschen Kinos eine Verherrlichung der osmanischen Eroberung von Konstantinopel, die ganz im Trend des türkischen Nationalismus und der massiven Re-Islamisierung durch Erdogan sein dürfte.

(Von Michael Stürzenberger)

Die Tagespost, eine katholische Zeitung für Politik, Gesellschaft und Kultur hat sich der plumpen Geschichtsfälschung dieses Kinofilms angenommen und einen ausführlichen Artikel mit dem Titel „Das verkehrte Heldenlied von Konstantinopel“ veröffentlicht (Druckausgabe vom 28. April, online nur mit Abo verfügbar). Kompromisslos kritisch, ohne „Toleranz“-Töne, „Verständnis“-Geschwafel und „Dialog“-Geplapper. So etwas traut man einer katholischen Publikation heutzutage kaum noch zu.

„Fetih 1453- die Eroberung von Konstantinopel“ kam am 16. Februar dieses Jahres in die Türkischen Kinos und zog dort bereits an den ersten vier Tagen eine Million Menschen ins Kino. In den deutschen Kinocharts lag „Fetih 1453“ zeitweise auf dem 4. Platz (PI berichtete). Der Regisseur Faruk Aksoy hat den teuersten und erfolgreichsten türkischen Film des Jahres gedreht. Dabei wird die muslimische Seele nach allen Regeln der Kunst massiert, wobei historische Fakten dabei eher stören.

Die katholische Tagespost spricht von einer „Verherrlichung des Sieges des Islams über das Christentum“, das zum „Neo-Osmanismus Erdogans“ passe und den Patriotismus der Türken beflügele, der sich immer mehr von der Religion speise. Der Film sei „unkritisch“ und ließe christliche Soldaten mit Kreuzen auf ihren Schildern wehrlose Frauen abschlachten. Die Eroberung Konstantinopels werde nur unter islamischen Vorzeichen gesehen, wobei historische Hintergrundinformationen „auf den Kopf gestellt“ würden – obwohl die Situation des tragischen Endes des christlichen Kaiserreiches von Konstantinopel „historisch gut erforscht“ sei.

In Wirklichkeit hätten sich die wahren Helden in Konstantinopel befunden. Sie wären mit 7000 Kämpfern einer erdrückenden Übermacht von 130.000 Osmanen gegenübergestanden. Kurz vor der Schlacht sollen sie in der Hagia Sophia eine letzte Messe abgehalten haben, bevor der muslimische Eroberungssturm über sie hereinbrach. Die Verteidiger seien entschlossen gewesen, „entweder zu siegen oder zu sterben“. Der Legende nach sei der Priester, als die Türken in die Hagia Sophia strömten, mit seinen liturgischen Utensilien in einer Wand verschwunden und würde wieder hervorkommen, wenn die Hagia Sophia wieder eine christliche Kirche sei.

Laut Artikel der Tagespost liefere der griechische Historiker Kritobulus einen detaillierten Bericht über die Ereignisse nach der Einnahme Konstantinopels:

„Keine Tragödie birgt so viel Entsetzen wie diese. Ein herzzerreißendes, furchtbares Schauspiel. Man erschlug die Unglücklichen, die, von den Schreien angelockt, die Häuser verließen und durch die Straßen liefen, um zu erfahren, was los war. Man erschlug sei in den Häusern, wo sie sich manchmal verteidigten, und in den Kirchen, in die sie sich flüchteten. Die Soldaten kannten keine Gnade.“

Die Nachricht vom Fall Konstantinopels habe sich wie ein Lauffeuer verbreitet und im gesamten christlichen Abendland Entsetzen ausgelöst. Die Angst vor den Türken habe sich über ein Vierteljahrtausend gehalten, bis es nach der zweiten Belagerung Wiens 1683 zum Gegenstoß der Habsburger kam und Prinz Eugen seine großen Siege über die Türken errang.

Martin Luther habe die Türkengefahr als eine „Strafe Gottes“ für den „unchristlichen Lebenswandel“ seiner Zeitgenossen gesehen:

„Hört nun den Teufel im Türken, Ihr, die Ihr Gott in Jesus Christus nicht hören wolltet. Der Türk wird Eure Häuser versengen, Eure Tiere und Ernten vernichten, unter Euren Augen wird er Eure Weiber und Töchter schänden und erwürgen, er wird Euch opfern und nach der Türkei verschleppen, um Euch auf Sklavenmärkten feilzubieten wie schlechtes Vieh“.

Die Tagespost beschreibt „Fetih 1453“ als „islamischen und osmanischen Propagandafilm“, der „Schwarz-Weiß-Malerei“ betreibe und die tapferen Verteidiger Konstantinopels verunglimpfe. Die Stadt sei trotz osmanischer Herrschaft noch bis zum 1. Weltkrieg zur Hälfte eine christliche Stadt gewesen, bis dann Armenier und Griechen vertrieben wurden. Die heutige kleine christliche Minderheit könne kaum noch die etwa 100 Kirchen Istanbuls füllen. Als die Stadt 2010 eine der Kulturhauptstädte Europas war, habe es unter den hunderten Veranstaltungen kaum eine über das christliche Konstantinopel gegeben.

Der Schlusskommentar der katholischen Tagespost:

„Die deutsche Fassung des Films wird durch die Schwarz-Weiß-Malerei das Ende der christlichen Spuren des Neuen Roms noch beschleunigen, außer Europa wacht auf.“

Dies ist die Schlüsselfrage: Ob und wann Europa aufwachen wird. Die Salafisten dürften dazu beitragen, dass sich der Erweckungsprozess beschleunigt. Diese wahren und ehrlichen Moslems machen die Verschleierungs-, Beschönigungs- und Taqiyya-Arbeit der islamischen Verbände und Organisationen hierzulande relativ schnell zunichte. Und durch solche eroberungsverherrlichenden Propagandastreifen wie „Fetih 1453“ werden ebenfalls einige Menschen erkennen, mit was sie es beim Islam zu tun haben.

Kontakt zur Tagespost:

» info@die-tagespost.de




Gibt es in Deutschland nur „Schweinejournalisten“?

Im ganzen  linken Blätterwald von Spiegel, FAZ bis ZEIT ist es dasselbe. Die bösen Rechtsextremisten von PRO NRW provozieren die Salafisten, und darum ist es verständlich, daß die mit Eisenstangen zurückschlagen. In sämtlichen Artikeln der letzten Tage wurde versucht, PRO NRW und die gewalttätigen Moslems in dieselbe Kiste zu stecken, wie wenn PRO NRW auch mit Messern angereist wäre.

PRO NRW kam aber nur mit bemaltem Papier und Fotokopien: Moslem-Karikaturen. PRO NRW hat keine Gebäude besetzt, keine Schaufensterscheiben eingeschlagen, keine Polizisten verprügelt, keine Rohrbomben vorbereitet, keine Polenböller geworfen, keine Barrikaden angezündet, keine Gleise herausgerissen, wie das die linken Lumpen unter den wohlwollenden Blicken der gleichgeschalteten Journaille seit Jahrzehnten praktizieren. PRO NRW hat auch keine Polizisten lebensgefährlich verletzt, wie das eben die mohammedanischen Salafisten getan haben. Aber bei der Journaille wird alle Schuld PRO NRW untergeschoben, und die Artikel suggerieren, PRO NRW habe Gewalt angewendet und die Salafisten seien die armen Opfer. Tut mir leid, das ist Schweinejournalismus.  Beispiel hier! Vera Lengsfeld hat es in der Achse vornehmer ausgedrückt! Aber das Faktum bleibt! Bitte posten Sie den Link, falls Sie irgendwo das Gegenteil finden!

(Foto oben: Screenshots zweier Spiegel-Online-Artikel vom 5.5. und 7.5.)