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Griechenland: Militärregierung „Prometheus II“?

Vor 45 Jahren, am 21. April 1967, übernahm das Militär in Griechenland im Rahmen der Operation „Prometheus“ die Macht (Foto). Der Militärputsch wurde damals als „Revolution zur Rettung der Nation“ deklariert.

(Von Spartaner)

Das linkslastige Wikipedia zitiert die „Erklärung von Kollias“ über Radio Athen wenige Stunden nach Bildung der Militärregierung:

Die neue Regierung wird versuchen, die Eintracht unter den Griechen wiederherzustellen. Die Zwietracht, die die Griechen bislang trennte, und in die die schlechten Griechen das Volk geführt hatten, muss aufhören. Zur Wiederherstellung dieser Eintracht fordert die Regierung das Volk auf, ihr alle seine Unterstützung zu gewähren. Die Regierung erklärt, dass es nicht mehr Griechen der Rechten, der Mitte oder der Linken geben wird, sondern nur noch schlicht und einfach Griechen.

In einem Kommuniqué heißt es u. a.:

Ab sofort wird bis auf Widerruf jeder Kraftfahrzeug- und Fußgängerverkehr in der Stadt verboten. Jede Zivilperson, die sich auf der Straße aufhält, hat unverzüglich nach Hause zu gehen. Nach Sonnenuntergang wird auf jede in der Stadt angetroffene Person das Feuer eröffnet. Der Verkehr ist nur Ärzten und Apothekern in schweren Krankheitsfällen gestattet, und dies nur nach Erlaubnis der zuständigen Polizeibehörden.

Ab sofort werden bis auf Widerruf die Effektenbörse und der Warenmarkt geschlossen.

Ab sofort ist es bis auf Widerruf verboten, in Banken und Sparkassen Abhebungen vorzunehmen.

Ab sofort ist bis auf Widerruf der Ankauf von ( … ) ausländischen Devisen verboten. Jeder Versuch von Händlern, Lebensmittellager anzulegen, wird als Sabotage betrachtet; Zuwiderhandelnde werden vor militärische Ausnahmegerichte gestellt.

Die Militärs verhängten das Standrecht. Es folgten Verhaftungen und die Einführung einer strikten Pressekontrolle.

In den von der Militärregierung erlassenen Zensurmaßnahmen heißt es u.a.:

Allgemein verboten ist die Veröffentlichung all dessen, was nach Meinung der Pressekontrollabteilung dem Wirken der nationalen Regierung abträglich ist.

Ein Schelm, der Parallelen zu Teilen der heutigen Berichterstattung in Deutschland – insbesondere zum Thema Islam – zieht.

Interessant sind die Ausführungen in Bezug auf die Wirtschaftspolitik der Militärregierung:

In den Jahren 1967 bis 1973 wurden hohe Wachstumsraten bei niedriger Inflation und geringer Arbeitslosigkeit erzielt. Der Anstieg des Bruttosozialprodukts wurde durch Investitionen in die Tourismusindustrie, öffentliche Ausgaben und die Anregung von Kapitalinvestitionen aus Inland und Ausland erreicht, die zu Investitionen zahlreicher internationaler Unternehmen führte. Ferner erfolgte in maßgeblichem Umfang der Bau von Energieversorgungs- und anderen Infrastrukturprojekten.

Vergleicht man die katastrophale politische und wirtschaftliche Situation im heutigen Griechenland mit der Situation zur Zeit des Militärputsches 1967, so ist man geneigt, die aktuelle Situation als weitaus bedrohlicher und existenzgefährdender für die griechische Nation einzustufen.

Die Politik ist handlungsunfähig, die Wirtschaft befindet sich seit Jahren in freiem Fall, die erschreckend hohe Arbeitslosigkeit steigt weiter an, die Verschuldung dürfte die höchste in der jahrtausendealten griechischen Geschichte sein. Die nahezu unkontrollierte Masseneinwanderung verschärft die Probleme zusätzlich. Und um das Maß vollzumachen: Es fehlt jegliche Perspektive.

Der griechische Staatspräsident Karolos Papoulias, Jahrgang 1929, der sich im 2. Weltkrieg als Jugendlicher den Partisanen der griechischen Volksbefreiungsarmee angeschlossen hatte und während der Militärdiktatur von 1967 bis 1974 Asyl in Deutschland fand, muss als geschwächt gelten. Es ist ihm nicht gelungen, mit seiner Autorität die Vertreter der politischen Parteien zu einer Koalition, geschweige denn zu einer Regierung der nationalen Einheit, zusammenzuführen. Die Neuwahlen am 17.06.2012 bieten wenig Hoffnung auf Besserung. Sollte es – was aus heutiger Sicht eine Überraschung wäre – doch noch eine Mehrheit für die EURO- und EU-Befürworter geben, so würde der das Land zugrunde richtende Sparkurs vom Grundsatz her weiter gehen. Falls die Linksextremen die Macht übernehmen, droht das Land restlos im Chaos zu versinken.

Ideale Voraussetzungen also für eine Übernahme der Macht im Lande durch die Militärs?

Die deutschen Qualitätsmedien, so sie denn hierüber berichten, werden nicht müde, das Militär als „geschwächt“ zu bezeichnen und verweisen dabei auf die Auswechselung von Teilen der Militärführung Ende 2011. Gleichzeitig enden derartige Berichte stets mit einer „Warnung“ vor einer „drohenden Übernahme durch die Militärs“.

Tatsächlich dürfte das griechische Militär heute mit einem Jagdhund vergleichbar sein, den man zur Jagd tragen muss. Nicht, weil es angeblich „geschwächt“ ist. Vielmehr dürfte die Bereitschaft, für das von den EURO- und EU-freundlichen Politikern über Jahre hinweg angerichtete wirtschaftliche und politische Desaster die Verantwortung zu übernehmen und den Karren aus dem Dreck zu ziehen, mehr als gering sein. Würden sie die Macht übernehmen, so hätte die gesamte linke pro-EU Einheitsfront von Athen bis Berlin, von Brüssel bis Paris darüberhinaus endlich einen lang ersehnten „undemokratischen“ Buhmann, auf den sich trefflich eindreschen ließe und mit dem man von dem eigenen Versagen – der falschen EURO- und EU-Politik – wunderbar ablenken könnte. Stattdessen würden die öffentlichen Plätze europaweit mit Plakaten von Linksextremen geflutet nach dem Motto: Demokratie für Griechenland – Weg mit den Militärs.

Dennoch könnte, falls die wirtschaftlichen und politischen Zentrifugalkräfte Griechenland endgültig zu zerreißen drohen, das Militär genötigt sein, die Verantwortung zu übernehmen.

Ein Trost für Alle: Schlimmer kann es nicht mehr werden – ausschließlich besser!




Boykottiert Amazon das neue Wilders-Buch?

Das neue Buch von Geert Wilders „Marked for Death“ wird anscheinend bei europäischen Amazon-Häusern weder angezeigt noch angeboten. Etwa zwei Monate vor Erscheinen konnte man das Buch noch auf seinem Amazon-Wunschzettel vormerken. Jetzt wird an der Stelle nur ein leeres Fenster – sogar ohne Buch-Cover – angezeigt: Nicht verfügbar. Wenn man dann bei amazon.de nach dem Buch sucht, stellt man fest: „Es ist nicht mehr vorhanden!“

Es wird nur ein Hörbuch angeboten, sonst kein anderes Format. Wenn man das Buch bei amazon.com aufruft und dann statt des dot.com in der Andresszeile dot.de eingibt, um das gleiche englische Buch bei amazon.de bestellen zu können, erscheint die Meldung: „Tut uns Leid: Die Web-Adresse, die Sie eingegeben haben, gibt es auf unserer Website nicht.“ Mit einem x-beliebigen anderen englischsprachigen Buch wiederholt, funktioniert die „Übersetzung“ von amazon.com zu amazon.de mühelos wie immer.

Na gut, also nicht beim deutschen Amazon. Vielleicht beim britischen? Wir setzen statt dot.com nun dot.co.uk in die Adresszeile. Ergebnis ist die Meldung: „We’re sorry. The Web address you entered is not a functioning page on our site.“

Probieren wir es beim französischen Amazon. Dort erhält man mit dot.fr in der Adresszeile nur die Meldung: „L’adresse internet que vous avez entrée dans votre navigateur ne correspond à aucune page active de notre site.“ Aha, keine aktive Seite zu dem neuen Wilders-Buch.

Bei gleichen Versuchen mit einem anderen englischsprachigen Buch kommt man dagegen sofort zu den jeweiligen aktiven Seiten auf amazon.co.uk und amazon.co.fr. Nur nicht mit dem Buch von Geert Wilders.

Unser Eindruck: Amazon will das neue Buch von Geert Wilders in Europa nicht anbieten. Da Amazon in den USA damit keine Probleme hat und das Buch dort derzeit auf einem gigantischen Bestseller-Rang 459 steht, liegt die Vermutung nahe, dass in Europa irgendjemand Ärger gemacht oder gedroht hat. Soll das Buch von Europa fern gehalten werden?




Die sozialistischen Lissabon-Slums

Lissabon dürfte die einzige Hauptstadt des Westens sein, deren Bevölkerung sinkt, von 800.000 Einwohnern um 1980 auf etwa 500.000 um 2010. So steht es in Wiki. Der Grund sind keineswegs sinkende Bevölkerungszahlen, Portugal wächst jedes Jahr, sondern die maroden Häuser in der Stadt. Die Leute ziehen in neue Wohnungen außerhalb, das ganze Umland ist unkontrolliert zersiedelt und voller neuer Gebäude. Warum ist das so? Es ist ein Lehrstück des Sozialismus.

In Portugal gelten Mietgesetze von vor einem halben Jahrhundert, die jedem Bolschewisten Freudentränen in die Augen treiben. Wer einen Mietvertrag hat, teilweise noch von den Eltern geerbt, dem darf seit Jahrzehnten die Miete nicht erhöht werden. So gibt es Leute, die für 150 qm Wohnraum fünf Euro Miete pro Monat bezahlen, wie gesagt seit Jahrzehnten.

Die Folge davon ist natürlich, daß kein Hausbesitzer irgendetwas repariert, ebenfalls seit Jahrzehnten. Es regnet in Wohnungen herein, Dachziegel fallen herunter, man läßt die Häuser regelrecht verfallen. Der Leerstand ist hoch, denn lieber lassen Immobilienbesitzer ihre Wohnungen leerstehen, als wieder endlos zu vermieten, falls sie mal einen Billigmieter loswerden. Und so gibt es in Lissabon und Porto Gegenden, die von Ferne pittoresk aussehen, und wer in die Nähe kommt und genau hinsieht, findet einen Slum und Ratten.

Kommt das eigentlich niemand mehr bekannt vor aus der DDR? Nochmals zwanzig, dreißig, vierzig Jahre Sozialismus und das Arbeiter- und Bauernparadies wäre buchstäblich zusammengefallen und eingestürzt, die neuen sozialistischen Betonsilos vermutlich noch vor den alten Gründerzeit-Häusern.

In Portugal geht die Geschichte aber weiter. Wer konnte, zog ins Umland, kaufte mithilfe der Banken eine neue Wohnung und kann nun den Kredit nicht abzahlen. 80% der Portugiesen sind Hausbesitzer. Und die Banken werden jetzt mit EU-Geldern gestützt. Der deutsche Steuerzahler begleicht auch portugiesische Immobilien-Kredite, wenn Sie so wollen. Und auch das ist Sozialismus! Hier einer der seltenen Artikel, der den Zustand schildert, und da ein Blog zum Thema. (Das Foto zeigt ein typisches Beispiel aus Lissabon.)




Özoguz vierte Türkenintegrationsministerin

Nach Niedersachsen, Baden-Württemberg und Berlin soll jetzt auch Schleswig-Holstein eine türkische Integrationsministerin bekommen. Der designierte Ministerpräsident Torsten Albig (SPD) will die Genossin Aydan Özoguz, 1967 als Tochter türkischer Gemüsehändler in Hamburg geboren, im Kabinett. Dies berichtet die JF. Wir haben über Aydan Özoguz und ihre vom Verfassungsschutz beobachteten Brüder schon oft berichtet. Hier geht es aber noch um etwas anderes, nämlich darum, wer hier wen integriert. 

Die ganzen Integrationsministerien und Bereicherungsbeauftragten, die es für die eingewanderten Italiener, Spanier, Griechen und Jugoslawen früher nie gab, sind ausschließlich für integrationsresistente moslemische Türken da. Anstatt aber diesen Einwanderern klare Richtlinien zu vermitteln, wie sie sich hier eingliedern sollten, ist das genaue Gegenteil der Fall. Man fragt die Türken hier, was ihnen nicht paßt und was sie gerne noch hätten, und dann kommen diese mohammedanischen U-Boot-Ministerinnen daher und erzählen den dummen deutschen Kartoffeln, was zu tun ist. Özoguz war gegen die Islamkonferenz, gegen Visapflicht für Türken und für Migrantenquoten. Gegen das Kopfttuch hat sie natürlich auch nichts. Die baden-württembergische Türkenministerin Bilkay Öney setzt sich für muslimische Friedhöfe ein und ist unter anderem gegen verpflichtende Sprachkurse für hereingeheiratete ostanatolische Bräute und gegen die Beobachtung radikaler Moslems durch den Verfassungsschutz.

Kurzum, die Loyalität dieser Quoten-Türkinnen liegt bei ihren Landsleuten, wir sind nur dazu da, den hereindrängenden Türken das Leben schön zu machen und alles zu zahlen. Welcher andere Staat außer Deutschland stellt U-Boote zur Beförderung seines eigenen Untergangs ein?




Asien: Menschliche Föten als Glücksbringer

Mindestens 108.867 ungeborene Kinder wurden in der Bundesrepublik im Jahr 2011 laut Statistischem Bundesamt abgetrieben. Die sterblichen Überreste landen zumeist im Klinikmüll und werden anschließend vernichtet. Wie ein Blick nach Asien zeigt, beschränkt sich die Missachtung menschlichen Lebens nicht auf die westliche Welt und lässt sich sogar noch steigern: In Thailand hat ein Mann versucht, geröstete und vergoldete Föten über das Internet zu verkaufen – als Glücksbringer.

Der „Focus“ berichtet:

Sechs geröstete und mit Blattgold überzogene menschliche Föten sind bei einem Briten in Bangkok entdeckt worden. Der ursprünglich aus Taiwan stammende 28-Jährige sei im chinesischen Viertel der thailändischen Hauptstadt festgenommen worden, teilte die Polizei am Freitag mit. Demnach waren die Föten bereits im Gepäck verstaut und sollten nach Taiwan geschmuggelt werden, wo der Mann sie für Rituale der schwarzen Magie verkaufen wollte.

Nach Polizeiangaben hat der Mann die Föten vor einigen Tagen in Thailand von einem Taiwaner für insgesamt 200 000 Baht (5100 Euro) gekauft. In Taiwan habe er sie teurer verkaufen wollen – offenbar über das Internet.

Internetbenutzer hatten die Polizei auf die Spur des Mannes gebracht. Der Verdächtige legte ein Geständnis ab. Die Leichen hat er demnach von einem Taiwanesen gekauft. Seine dubiosen Glücksbringer bot er im Netz für 4500 bis 5000 Euro das Stück an.

In Teilen Asiens gilt der Besitz von konservierten Föten als glücksbringend. Oft werden sie in Häusern und Geschäften in kleinen Schreinen aufbewahrt.

Um es mit Henryk M. Broder zu sagen:

Kultur ist, wenn Sie Ihrem Nachbarn den Kopf abschlagen und daraus eine Blumenvase machen. Zivilisation ist, wenn Sie dafür ins Gefängnis müssen und nie wieder rauskommen.

Siehe auch:

» WELT: „Das Schicksal von Indiens verlorenen Töchtern
» BILD: „Zoll in Südkorea beschlagnahmt Kapseln aus Menschenfleisch




Videokommentar: Die Salafisten und der Islam

Die Salafisten sind Moslems, die sich besonders streng an die Vorgaben ihrer Religion halten. Sie wollen das Leben des Propheten nachahmen und sehen den Koran als exakte Anweisung für ihr Handeln. Daher haben sie auch kein Problem damit, offen Gewalt auszuüben, die Einführung der Scharia Demokratie zu fordern und auf einen islamischen Gottesstaat in Deutschland hinzuarbeiten. Umso absurder ist nun der Eiertanz von Politikern und Medien, die völlig faktenwidrig behaupten, der Salafismus habe „überhaupt nichts“ mit dem Islam zu tun. Es ist schon erstaunlich, wie sich manche politisch überkorrekten Zeitgenossen verbiegen, um nur ja keine Unruhen in den rasch wachsenden muslimischen Gegengesellschaften zu provozieren. Hierzu ein Videokommentar des bayerischen Landesvorsitzenden der FREIHEIT, Michael Stürzenberger:

(Kamera & Videoschnitt: Manfred Schwaller)




Afghanistan: „Sie werden uns jagen und töten“

Als Übersetzer, Fahrer oder Arbeiter stehen die Männer im Dienst der Bundeswehr: Nach dem geplanten Abzug der internationalen Schutztruppe 2014 könnte es für die afghanischen NATO-Helfer brenzlig werden, die Taliban („Koranschüler“) drohen ihnen bereits jetzt mit Vergeltung. Zur Lösung des Problems ist die Vergabe von Visa im Gespräch.

Der „SPIEGEL“ berichtet:

„Sie werden uns jagen und töten“: Hunderte afghanische Helfer der Bundeswehr fürchten die Rache der Taliban, wenn die Soldaten abgezogen sind. Denn die Extremisten halten sie für Verräter. Die deutschen Behörden stellen sich bereits auf eine Visa-Antragswelle ein.

Wenn Mohammed Schah* in der Moschee in Masar-i-Scharif betet, geht es immer auch um das Jahr 2014. „Jeden Tag bitte ich Allah darum, dass die internationalen Truppen nicht in zwei Jahren aus meinem Land abziehen mögen“, sagt der 27-jährige Afghane. „Denn dann verliere ich nicht nur meinen Job, sondern muss auch um mein Leben und das meiner Familie fürchten.“ (…)

Doch wenn es dazu kommt, müssen Schah und seine Kollegen um ihr Leben fürchten. „Die Taliban wissen genau, wer für die Nato arbeitet“, sagt er, „sie drohen uns schon jetzt in ihren Schriften und per SMS“. Ohne den Schutz der Ausländer fühlt sich Schah als Freiwild. „Wir gelten für die Taliban als Verräter, denn wir haben den Ausländern geholfen“, sagt er. „Deswegen werden sie uns jagen und töten.“ Von den lokalen Sicherheitskräften erwartet er sich wenig. „Die werden vor den Taliban weglaufen“, kündigt er an.

(…) Die vermeintliche Traumjob für jeden Afghanen, mit fester Bezahlung und einigen anderen Privilegien, entpuppt sich nun als tödliches Risiko. Seit Monaten hetzen die Taliban in ihren Propagandaschriften gegen alle Helfer der internationalen Truppen und rechtfertigen jeden Angriff auf sie. „Wenn die Ausländer erst mal weg sind, werden die Kollaborateure den Preis für ihren Verrat zahlen“, kündigt Taliban-Sprecher Sabihullah Mudschahed an.

Das dies alles nichts mit dem Islam zu tun hat, muss für regelmäßige PI-Leser nicht extra betont werden…




Moishes Medienanalyse

© 2012 by Daniel Haw

Daniel Haw - Vater der jüdischen Comicfigur Moishe HundesohnDaniel Haw ist Dramatiker, Maler, Komponist, Autor, Regisseur und Leiter des jüdischen Theaters Schachar in Hamburg. Der Vater der jüdischen Comicfigur Moishe Hundesohn veröffentlicht seine Cartoons jeden Freitag exklusiv auf PI. Zuletzt erschien sein Bildband „Ein Hundejahr: Moishe Hundesohn“.

» Alle Moishe-Cartoons auf PI


Für alle Moishe-Fans: Band 2 von „Deutschland. Ein Trauermärchen“ ist fertig und bei BoD, Norderstedt, erschienen. Mit Moishe ironisch und politisch inkorrekt – durchs Jahr! Es ist wieder ein Buch in der Stärke von 92 Seiten – zum selben Preis von 18,90 Euro. Erhältlich im Buchhandel und im Internet. ISBN: 9783844802092.




700 Besucher bei Sarrazin in Prüm

Thilo Sarrazin ist wieder auf Leserreise anlässlich des Erscheinens der neuen Paperback-Ausgabe des Bestsellers „Deutschland schafft sich ab“. Und zu seinen Lesungen kommen immer noch eine Menge Leute. Laut Eifel-Zeitung erschienen in Prüm 700 Interessierte und klatschten. Und das Nest hat nur 5000 Einwohner. Das wirft Fragen auf. Wie kann es sein, daß Sarrazins Themen bei den Bürgern soviel Interesse wecken und in der Politik merkt man gar nichts? Politisch hat Sarrazin nach allgemeiner Ansicht nichts bewirkt, im Gegenteil. Man hat das Gefühl, daß heute jeder Dorfbürgermeister predigt, der Islam gehört zu Deutschland. Und islamkritische Parteien sind bei 1 Prozent. Und dann diese Besucherzahlen. Wer kann sich einen Reim darauf machen? Absolut schleierhaft das!




Skopje: Moslem-Demo „Tod den Christen“

Bereits im März berichtete PI über die zahlreichen Gewaltausbrüche zwischen der muslimisch-albanischen Minderheit und der nichtmuslimisch-slawischen Mehrheit in Mazedonien. Aktuell scheint sich die Lage nach einer Mordserie an Christen weiter zuzuspitzen. Wie das österreichische Nachrichtenmagazin „Unzensuriert“ berichtet, wurden in der mazedonischen Hauptstadt Skopje bei einem nach dem traditionellen Freitagsgebet stattgefundenen Demonstrationszug von mehreren tausend Moslems Parolen wie „Allahu akbar“, „Tod den Christen“, und „Jihad“ skandiert. Das Besondere daran: Skopje ist die Heimat des deutschen „Vorzeige“-Imams Bajrambejamin Idriz. Sein Vater hat sein Leben lang in der Jaja Pascha-Moschee als Imam gepredigt, von der aus jetzt die aggressiven Demonstrationen starteten. Jetzt mit Video!

(Von Michael Stürzenberger)

„Unzensuriert“ beschreibt Hinrichtungen von Christen, mit ziemlicher Sicherheit durch Moslems ausgeführt:

Am 12. April, dem Vorabend des höchsten orthodoxen Feiertages, des Karfreitags, wurden an einem Teich in einem Vorort im Nordosten von Skopje die Leichen von fünf ethnischen Mazedoniern aufgefunden. Die Körper von vier Männern im Alter von etwa 20 Jahren lagen fein säuberlich nebeneinandergereiht und wiesen Einschüsse vorne und hinten auf – ein nicht zu übersehendes Anzeichen für eine organisierte Hinrichtung. Das fünfte Opfer, ein etwa 45-jähriger Mann, der offenbar Zeuge des Vorfalls war, lag in einigem Abstand daneben.

Obwohl die Beweise für die Täterschaft von drei festgenommenen Moslems laut mazedonischem Innenministerium „erdrückend“ seien, demonstrierten Massen von Moslems gegen die Verhaftung ihrer Glaubensbrüder:

Die eigentliche Forderung der Demonstranten betrifft die Freilassung von 20 Moslems, zumeist aus der albanischen Volksgruppe, die am 2. Mai dieses Jahres von der mazedonischen Polizei nach dreiwöchiger Fahndung im Zusammenhang mit der Ermordung von fünf ethnischen Mazedoniern verhaftet wurden. Nach Angaben des mazedonischen Innenministeriums seien die Beweise für eine direkte Täterschaft von drei der Verhafteten, alle ehemalige Afghanistan-Kämpfer, erdrückend. Bei den Verdächtigen wurden zahlreiche automatische Waffen sowie Dschihad-Propagandamaterial sichergestellt.

Trotz Dementis seitens der Behörden und ausländischer Vertreter erkannte die mazedonische Bevölkerung sofort die Handschrift von muslimisch-albanischen Extremisten. Ein tiefer Schock und eine tiefe Furcht überzog die gesamte christliche Bevölkerung des Landes an diesem Oster-Wochenende, begannen doch die ethnisch-religiösen Auseinandersetzungen im Jahre 2001 mit der Ermordung eines alten, in der Einschicht um Skopje lebenden Ehepaares. In einer ersten, allerdings schnell wieder abgewürgten Reaktion kam es zu Demonstrationen von ethnischen Mazedoniern, ein Sturm der nördlich des Vardar-Flusses gelegenen albanischen Stadtteile wurde durch massiven Polizeieinsatz verhindert.

Es ist immer das gleiche Islam-Prinzip, das auch schon in Köln, Berlin und vor allem auch in den brennenden Banlieus von Paris zu beobachten war: Ein Moslem begeht ein Verbrechen, wird aber trotzdem von der „Umma“ gedeckt, denn der Zusammenhalt in der muslimischen Gemeinschaft ist wichtiger als die objektive Schuldfrage. Pelagon – Nachrichten aus Mazedonien – beschreibt die abstrusen Zustände in Skopje:

Ungefähr 1500 radikale Islamisten protestierten heute in der mazedonischen Hauptstadt Skopje und forderten die Freilassung von fünf inhaftierten Islamisten, welche verdächtigt werden, am 12. April dieses Jahres vier Jugendliche im Alter von 18-20 Jahren und einen 45-jährigen Mann ermordet zu haben. Am 2. Mai dieses Jahres hat die mazedonische Polizei insgesamt 20 Personen nach dreiwöchiger Fahndung inhaftiert, wovon drei Personen eine direkte Täterschaft vorgeworfen wird. Zwei weitere unmittelbare Tatverdächtige befinden sich auf der Flucht, womöglich im angrenzenden Kosovo. Der grausame Mord von fünf Fischern an einem Binnensee bei Skopje schockierte nicht nur die mazedonische Öffentlichkeit, sondern erregte auch das Interesse in anderen Ländern des Balkans. Auch der Zeitpunkt des Mordes lässt auf ein extrem-islamistisches Motiv schließen. Der Mord erfolgte an Karfreitag und somit kurz vor dem orthodoxen Osterfest (..)

Die Demonstranten begannen ihren Marsch vor der Jaja Pascha Moschee in Skopje und beendeten ihn vor dem mazedonischen Regierungsgebäude. Vermehrt waren Ausrufe wie „Allahu akber“, „Tot den Christen“, und „Jihad“ zu hören. Die starke Polizeipräsenz sorgte dafür, dass die Demonstranten nur kleinere Sachschäden begingen.

Man beachte den T-Shirt-Aufdruck des demonstrierenden Rechtgläubigen: „Islam will dominate the world“:

Die islamische Zeitbombe tickt, wie überall, auch in Mazedonien. Dort ist man nur etwas weiter als in Mitteleuropa. Salafisten mischen dort laut Pelagon ebenfalls kräftig mit:

Nach Aussage der makedonischen Innenministerin Gordana Jankulovska handele sich es bei den Verhafteten um radikale Islamisten. Sie seien makedonische Staatsbürger albanischer Herkunft, einige von ihnen hätten gegen die NATO in Afghanistan gekämpft. Die Armee der Republik Makedonien ist mit einem Kontingent in Afghanistan vertreten und unterstützt dort die NATO vor Ort bei ihrem Einsatz. Seit einigen Jahren hat sich eine Salafistenszene in der Republik Makedonien herausgebildet, die gegen den Einsatz in Afghanistan ist. Diese Salatfistenszene findet bei manchen jungen Menschen Zuspruch. Über die tatsächliche Größe dieser Gruppe gibt es allerdings noch keine klaren Informationen und die vorhandenen sind zum Teil widersprüchlich. Insgesamt dürfte ihre Anhängerschaft jedoch gegenüber den eher moderat eingestellten albanischen Makedoniern deutlich in der Minderheit sein. Ihr harter Kern jedoch ist sowohl gegen die christliche Gesellschaft als auch gegen eine moderat islamisch geprägte Gesellschaft. Sie werfen vor allem den Älteren vor ihren Glauben wegen ihrer nationalen Gesinnung zu verraten.

Hier ein Video der erschreckenden Vorgänge in Skopje. Es sind die Verhaftungen der mutmasslichen Moslem-Täter zu sehen, die offensichtlich aus dem UCK-Terror-Umfeld stammen. Die Filmaufnahmen der anschließenden Moslem-Demonstrationen sind furchterregend, wie die Massen „Allahu Akbar“ schreien. Einer rief wie entfesselt:

„Es wird Chaos sein! Ich werde Skopje mit Benzin niederbrennen!“

Es sind auch Bilder von einer Kirche zu sehen, die von rasenden Moslems völlig zerstört wurde. Ein Moslem zerreißt ein Christusbild. In Mazedonien bahnt sich ein blutiger Religionskrieg an, und wahrscheinlich wird es wieder heißen, dass die armen Moslems die unschuldigen Opfer sind.

Skopje ist die Heimat von Imam Bajrambejamin Idriz, der in Deutschland permanent das Märchen vom „fortschrittlichen, modernen, toleranten und demokratiekompatiblen“ Islam daherflunkert. In dem folgenden TV-Portrait von Phoenix ist ab 36:35 zu sehen, wie schnell sich das Chamäleon Idriz wandelt, wenn er in seiner gewohnten Normal-Islam-Umgebung ist: Beim Gang in die berüchtigte „Jaja Pascha“ – Moschee lässt er seine Ehefrau ganz selbstverständlich zuhause hocken, denn Frauen dürfen dort nicht in die Moschee:

Im Anschluss an diese entlarvende Moschee-Szene lügt Idriz im Interview, dass der „Heilige Krieg“ nichts mit dem Islam zu tun habe. „Jihad“ bezeichne nur die „innere Anstrengung“ der Moslems. Idriz weiß ganz genau, dass es den großen und kleinen Jihad gibt, wobei der letztere das Kämpfen gegen Ungläubige im Einsatz für den Islam bedeutet.

Wie schwer muss es dem Chamäleon Bajrambejamin fallen, ruhig zu bleiben und mit den minderwertigen Kuffar weiter über Dialog sowie Toleranz zu faseln, während die muslimischen Gesinnungsgenossen in seiner Heimat den Jihad immer offener ausleben können.

Der sagenumwobene „moderate Euro-Islam“ stürzt wie ein Kartenhaus in sich zusammen..




Rapper Harris: Deutschland ist ein gutes Land!

Der Berliner Rapper Oliver Harris (Foto), als Sohn einer deutschen Mutter und eines amerikanischen Vaters 1977 in Berlin-Kreuzberg geboren, hat die Deutschen zu einem positiveren und unverkrampfteren Verhältnis zum eigenen Land aufgerufen. „Ich möchte, dass die Leute endlich begreifen, dass das ein gutes Land ist“, sagte Harris im Interview mit der heute in Berlin erscheinenden Wochenzeitung JUNGE FREIHEIT.

Er verstehe nicht, warum so viele Deutsche, vor allem Linke, so ein Problem mit Deutschland hätten. Die Medien erzeugten einen Gruppenzwang, damit sich niemand unbefangen zu Deutschland bekennen könne. Wer das trotzdem tue, dessen Karriere sei vorbei, beklagte der Musiker. „Ich erinnere mich an eine Journalistin, die mich wegen ‚Nur ein Augenblick‘ empört anrief. Bis dahin hatte ich viel Respekt vor ihr, aber da merkte ich: Sie kann gar nicht begründen, was an dem Lied falsch sein soll, sie ist einfach nur empört. Ihr einziges Argument war der Vorwurf: ‚Wie kannst du so was machen?‘ Ich fragte: ‚Was meinst du?‘ Sie: ‚Ein so prodeutsches Lied!‘ Aha, prodeutsch zu sein, das reicht also schon. […] Wenn man in Deutschland pro Deutschland redet, bekommt man Probleme – merkt eigentlich keiner, wie absurd das ist?“

Für Deutsche seien große Fußball-Turniere wie jetzt zum Beispiel die EM die einzige Möglichkeit, mit deutschen Fahnen ungestraft ihr Nationalbewußtsein zu leben. „Das zeigt, die Leute wollen es eigentlich. Ich formuliere also nur, was ihr euch sonst nicht zu sagen traut!“ Wenn ein blond und blauäugiger Deutscher so reden würde wie er (Harris), wäre er „der Nazi“ und „weg vom Fenster“. „Heute hat alles, was dem deutschen Standardbild entspricht, Schiss, zum Thema Deutschland ehrlich den Mund aufzumachen. Und deshalb ist es an Leuten wie mir, das zu tun. Denn was ihr nicht kapiert habt, ist, dass es ein neues Deutschland gibt, mit neuen Deutschen wie mir, die sich das nicht mehr gefallen lassen.“

Auf die Frage, warum es vielen Einwanderern hier in Deutschland nicht gefällt, sagt Harris: „Ach, die haben bloß nicht das Selbstbewußtsein zuzugeben, dass Deutschland cool ist.“ Und: „Weil ihr Umfeld sagt, Deutschland sei scheiße und alle Deutschen Muslime hassen – der Spruch kommt ganz oft! Ich wende ein: ‚Wie? Hier gibt’s doch etwa jede Menge Moscheen!'“

Interessanterweise äußert sich Harris auch ungefragt zu Israel: „Ich bin wohl auch der einzige dunkelhäutige deutsche Rapper, der öffentlich bekannt gemacht hat, dass er mal in Israel war.“

Das komplette, sehr lesenswerte Interview mit Harris gibt es ab heute in der neuen JF-Printausgabe.


Zur Erinnerung: Harris sorgte 2010 mit seinem Lied „Nur ein Augenblick“ für Aufsehen, in dem er scharfe Kritik an integrationsunwilligen Einwanderern übt. Hier nochmal das Video:

Und der Liedtext:

Nur ein Augenblick

Refrain:

Du bist jung, schwarze Haare, braune Augen, dunkle Haut
Glaube mir, ich kenn diese scheiß Blicke auch
Dieser bestimmte „Du scheiß Kanacke“-Blick
Aber das ist nicht Deutschland, das ist nur ein Augenblick.

Wieso wohnst du in diesem Land über zehn Jahre?
Vielleicht länger und sprichst trotzdem nicht die deutsche Sprache?
Du sagst Deutsche sind scheiße, Deutsche Frauen sind Dreck
Tu Deutschland bitte einen Gefallen und zieh weg.

Dieses Land braucht keine Menschen, die ihr nicht sein wollt
Es gibt genug Menschen, die nicht wissen wo sie sein sollen
Du hast Glück, bist jetzt hier, also benimm dich
Mach deine Arbeit, werd erwachsen, sei nicht kindisch.

Egal Türkisch, Afrikanisch, Arabisch oder Indisch
Wenn du nicht weißt, wo der Flughafen ist – ich bring dich
Bezahl dir deinen Flug und Souvenirs, okay
Da wo du dann bist kriegst du nach Deutschland bestimmt Heimweh.

Ich glaube, manche wissen gar nicht, wie gut sie es hier haben
Ich denke mal da wo du herkommst, hast du gar nichts zu sagen
Schäm dich über Deutschland so schlecht zu reden
Wenn du genau drüber nachdenkst ist es schön in Deutschland zu Leben.

Refrain:

Du bist jung, schwarze Haare, braune Augen, dunkle Haut
Glaube mir, ich kenn diese scheiß Blicke auch
Dieser bestimmte „Du scheiß Kanacke“-Blick
Aber das ist nicht Deutschland, das ist nur ein Augenblick.

Was soll der Scheiß? Wie ignorant muss man sein?
Du willst kein Deutsch lernen, aber in Deutschland bleiben
Das ist mir zu viel, ich versteh das nicht
Kannste mir das bitte erklären? Ups, ich versteh dich nicht.

Und darum bleibt ihr unter euch, ihr könnt kein Deutsch
Aber das wisst ihr ja, das ist nichts Neues
Und dann diese Deutschen mit ihren Gebräuchen
Schweinefleisch essen, Bier trinken mit dicken Bäuchen.

Deutsch sind alle Nazis? Hm, von wegen
Wenn alle Deutschen Nazis sind, warum willst du dann hier leben?
Und sag nicht, du kannst hier nicht weg, denn das wär gelogen
Die einzigen, die nach Hause gehen, werden abgeschoben.

Es gibt Ausnahmen, die wieder nach Haus fahren
doch die sagen bestimmt nicht „Deutschland ist’n scheiß Land“
Deutschland ist großzügig und hat ’n großes Herz
Hier gibt es viel zu lachen und genau so viel Schmerz

Refrain:

Du bist jung, schwarze Haare, braune Augen, dunkle Haut
Glaube mir, ich kenn diese scheiß Blicke auch
Dieser bestimmte „Du scheiß Kanacke“-Blick
Aber das ist nicht Deutschland, das ist nur ein Augenblick.

Wenn es dir hier nicht gefällt, geh doch wo anders hin
Wär ich blond mit blauen Augen, würdest du sagen, dass ich ein Nazi bin
Aber ich sehe und höre doch wie sie über Deutschland reden
Wenn man nicht in den Krieg zurück kann, kann ich das verstehen.

Aber man muss sich benehmen, es ist einfach so
Wenn du dich nicht als Deutsch siehst, ist das einfach so
Sei stolz auf deine Wurzeln, Brust raus und gerade gehen
Du kannst hier aber nicht leben und alles schlecht reden.

Und denken, dass man dann auch noch nett ist zu dir
Vor allen Dingen, wenn du die Deutschen nicht respektierst
Das geht nicht, das weißt du, das weiß er, das weiß sie,
das weiß jeder und so klappt das mit Deutschland und dir nie.

Es ist ein Geben und Nehmen, so wie man das halt kennt
Du kannst nicht erwarten, dass dir ein Land irgendwas schenkt
Ich weiß es klingt verrückt, ich bin stolz Deutscher zu sein
bin Patriot und hab ’ne gesunde Portion Nationalbewusstsein.

Refrain:

Du bist jung, schwarze Haare, braune Augen, dunkle Haut
Glaube mir, ich kenn diese scheiß Blicke auch
Dieser bestimmte „Du scheiß Kanacke“-Blick
Aber das ist nicht Deutschland, das ist nur ein Augenblick.




Die schrecklichen Tage ohne PI

Wie der geneigte PI-Leser weiß, kam es vor ein paar Tagen, bedingt durch destruktive DDoS-Attacken zu Schwierigkeiten mit der Errreichbarkeit des PI-Servers und wir mussten auf einen Notfall-Blog ausweichen. Natürlich war das für den Einzelnen schmerzlich. Wie wir jedoch jetzt wissen, hat die ganze Welt darunter gelitten. Bedingt durch Entzugserscheinungen kam es zu außergewöhnlichen Situationen und Reaktionen und zu falschen Vermutungen bezüglich der Ursache. Einige der Momentaufnahmen wollen wir der geneigten Leserschaft nicht vorenthalten.

(Von felixhenn)

Hier wurde ein Fehler in der eigenen Hardware vermutet und entsprechend reagiert. Eine falsche Vermutung wie sich später herausstellte.

Auch der Umstieg auf ältere, normalerweise zuverlässigere Computermodelle, brachte keinen Erfolg. Es war wirklich zum Haare raufen.

Das Löschen der Spyware führte ebenfalls zu nichts.

Bei manchen wurde die Übeltäterin sogar im engsten Familienkreis vermutet.

Selbst Dauerversuche bis zur Erschöpfung führten zu keinem sichtbaren Erfolg.

Einige PI-Leser bauten sogar ihr Haus um, um ja nicht den Moment des Wiedererscheinens zu verpassen.

Nicht einmal ein BlueScreen war zu sehen. Es war zum Mäusemelken.

Manche konnten das nur noch an der frischen Luft ertragen.

Zum Glück sind uns solche Bilder erspart geblieben und das Technik-Team von PI konnte die destruktiven Attacken abwehren und uns, die Leserschaft, vor weiteren Entzugserscheinungen bewahren.

Danke an die Technik.