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Opfer der Zustände, die sie schufen

Eigentlich ist es nichts Neues, dass die Linken mit ihrer Bürgerrechts-Heuchelei trotz DDR und ihrem Sozialismus 2.0 „irgendwie ein Rad abhaben“. Wie auf dem Foto eines BILD-Leserreporters aber schön zu sehen ist, können es durchaus auch einmal gleich vier Räder sein. So geschehen auf einem Pendler-Parkplatz an der A71 in Thüringen an der Ausfahrt Arnstadt-Süd.

Bei dem Auto handelt es sich um eine Wahlwerbung der neuen kommunistischen Oberbürgermeisterin Katja Wolf der Stadt Eisenach. Das Fahrzeug – und bis vor ein paar Tagen auch noch die Felgen – ist offenbar im Eigentum von deren persönlichen Assistentin. Wie es bei BILD heißt, soll es sich um eine großangelegte Felgenklau-Aktion gehandelt haben, die – wie PI mutmaßt – höchstwahrscheinlich Teil des gesamteuropäischen Wohlstandsausgleichsprojekts ist.

Laut BILD hadert die Aktivistin der ostdeutschen Privateigentumbekämpfungspartei nun mit der Frage, ob ihre Versicherung für den Schaden aufkommen wird.

Einmal mehr sei wenigstens stille Häme erlaubt, dass auch mal vermeintliche Systemgewinnler Opfer der Zustände werden, die sie schufen.




50 Jahre Haft für Taylor! Menschenrecht?

Der ehemalige Diktator von Liberia, Charles Taylor, wurde heute von einem UN-Sondergericht in Holland zu 50 Jahren Haft verurteilt. Er habe im endlosen und unübersichtlichen afrikanischen Bürgerkrieg dort unzählige Verbrechen gegen die Menschlichkeit begangen. Taylor ist damit der erste Staatschef, der seit den Nürnberger Kriegsverbrecherprozessen verurteilt wurde. Taylor ist 64 Jahre alt, plus 50 Jahre Haft bedeutet dieses Urteil, gegen das er noch in Revision gehen kann, lebenslänglich. Wir hätten da eine Frage.

Soweit bekannt sind es doch gerade die demokratischen Staaten, die mit ihren Gefangenen recht liebevoll umgehen. Lebenslänglich gibt es in Deutschland nicht, auch wenn es verschleiernd so heißt; wir haben rücksichtsvolle Richter, nette Psychologen, Freigang und weitere Kuscheleinheiten im Justizsystem. Auch in Holland oder den nordischen Ländern geht es den Tätern meist viel besser als ihren Opfern. Vor allem aber wird in ganz Westeuropa niemand zu einem halben Jahrhundert Haft verurteilt, weil das angeblich gegen die Menschenrechte ist.

Wie kann es also sein, daß mitten in Europa, in Den Haag, ein Verbrecher in einem UN-Sondertribunal zu 50 Jahren Haft verurteilt wird – der Staatsanwalt hatte 80 Jahre gefordert -, und nirgends in der Presse steht ein Wörtchen der Kritik über diese eindeutige Sonderbehandlung. Um es zuzuspitzen: Gilt bei Verbrechen gegen die Menschlichkeit der sonst angewendete humane Strafvollzug nicht? Kann man in internationalen Sondergerichten nach Lust und Laune zu 50 oder 100 Jahren Haft verurteilt werden? Einfach so? Und alle Politkorrekten finden das toll? Wer hat eine Erklärung?




Der angebliche Rassismus in Tel Aviv

Ein Hauch vom Soweto liegt über dem Distrikt HaTikva in Tel Aviv mit seinen mittlerweile über 60.000 eingesickerten Afrikanern, die sich dort regelrecht eingenistet haben. Fast ausnahmslos illegal und wohl meist von bezahlten Schleppern über die offene Grenze zu Ägypten ins Land geschleust. Da sich Afrikaner in ihren Ländern oft schlimme Zustände schaffen, ist selbst ein illegales Leben in Israel immer noch vergleichsweise attraktiv, obgleich sie in diesen Zahlen dort keineswegs mehr willkommen sind. HaTikwa („die Hoffnung“), ein hoffnungsloser Stadtteil im Süden Tel Avivs, den seine ursprünglichen Einwohner mittlerweile nicht mehr wiedererkennen.

(Eine PI-Reportage aus Tel Aviv von Mr. Merkava)

Wenn europäische Qualitätsmedien mit Inbrunst über Israel und Rassismus schwadronieren, ist es besonders interessant, einmal genauer nach dem Rechten zu schauen. Denn bei der Mainstream-Berichterstattung über den gemeinsamen Lieblingsfeind von Linken und Extremrechten muss es keineswegs immer mit objektiven Journalismusdingen zugehen. Die eigene Ortbesichtigung zeigt einen für Israel völlig untypisch heruntergekommenen Stadtteil.

Dass gerade Israelis hervorragend andere Rassen und Hautfarben in ihre Gesellschaft integrieren können, haben sie mit den legendären Aktionen des Heimholens der Falasch Mura, der Äthiopier wohl jüdischen Ursprungs gezeigt, die in Armee und Gesellschaft zufriedenstellend integriert sind und – egal welche Hautfarbe – sich mit Fleiß und Zielstrebigkeit in höchste Positionen hocharbeiten können. Aber eben mit Arbeiten.

Zu den eingedrungenen 60.000 Afrikanern aus Sudan, Eritrea und vielen anderen afrikanischen Ländern gibt es hingegen keinen Bezug. Vom gelobten Land hat sich dort wohl hauptsächlich herumgesprochen, dass es noch eine relativ offene Grenze und im Alltag keine wirksamen Einwanderungsregelungen für eine derartige unerwartete Flut gibt.

Und so entlud sich letzte Woche der Ärger der eigentlichen Einwohner des südlichen Stadtteils von Tel Aviv: einfache Leute, arme Leute, alte Leute – hilflose Leute, die von der Politik im Stich gelassen werden.

Bei der Demonstration mit rund 1000 Teilnehmern ging es nicht komplett friedlich zu, allerdings gab es auch keine Verletzten auf irgendeiner Seite. Unverblümt spricht aber ein vermutlich moslemischer „Flüchtling“ aus, wohin die Reise wirklich gehen soll: weder Weiße noch Juden hätten ein Recht auf dieses Land und man würde es sich dann eben mit Gewalt nehmen. Eine Ankündigung, die die Eindringlinge auch nicht gerade willkommener macht.

Viel Öl ins Feuer gegossen haben darüber hinaus häufige und gravierende Verfehlungen der fast zu 100% männlichen Flüchtlinge: bereits tagsüber betrunken herumstolpern, Passanten belästigen sowie zahlreiche schwere Fälle von übelster Vergewaltigung und Brutalität.

Auch durchaus nicht ängstliche Israelis trauen sich im Dunkeln nicht mehr in diesen Stadtteil. Eine erste große Demonstration der verzweifelten Bürger dieses Distrikts ohne Hoffnung hatte es bereits Ende 2011 gegeben – allerdings ohne erkennbare Verbesserung. Im Gegenteil: zur Zeit schätzt man rund 2000 „Neuzugänge“ pro Monat…

Guy Nils Zalmanovich ist ein politischer Aktivist, der sich hier eine Veränderung der Verhältnisse zum besseren auf die Fahne geschrieben hat. Seine unverblümte Rede wurde auf der Demonstration gefeiert. Er empfielt auch gleich dem (sozialistischen) Bürgermeister Tel Avivs, doch für ein realistisches Verständnis für den Stadtteil und dessen Probleme am besten hier

zu wohnen, statt die einfachen Leute im Stich zu lassen.

In der Levinski-Synagoge im Stadtteil HaTikva in Tel Aviv gibt Zalmanovic PI zu den unter den Nägeln brennenden Themen ein Interview (in Englisch):

Schwer tut sich insgesamt die in Israel traditionell starke Linke mit dem Thema: einerseits sind es gerade die einfachen, unterprivilegierten Israelis wie in diesem Stadtteil, die auf die Linke zählen. Wenn diese dann allerdings zwischen den eigenen Leuten und Fremden entscheiden muss, liegen die Sympathien linksextremer Gruppierungen wie „Friedensblock“ oder „Friede jetzt“ letztlich doch wieder bei der Fernstenliebe.




„Islam ist undemokratisch und frauenfeindlich“

Reinhard HolmerDer Pfarrer und Direktor des Diakonissen-Mutterhauses Elbingerode, Reinhard Holmer (Foto), hat Christen dazu aufgerufen, die Wahrheit offen beim Namen zu nennen. Als Beispiel nannte er den Umgang mit dem Islam: „Der Islam ist undemokratisch. Er steht unseren Freiheitsidealen entgegen und ist frauenfeindlich. Jeder weiß das, traut sich aber nichts zu sagen.“

Idea berichtet:

Elbingerode (idea) – Viele Deutsche unterwerfen sich freiwillig einer politischen Korrektheit. Das kritisiert der Direktor des Diakonissen-Mutterhauses Elbingerode, Pfarrer Reinhard Holmer. „Wir müssen der bitteren Wahrheit ins Auge sehen, dass wir weithin unsere Fähigkeit verloren haben, Wahrheit beim Namen zu nennen“, sagte er bei der Pfingstkonferenz des Mutterhauses. Als Beispiel nannte er den Umgang mit dem Islam: „Der Islam ist undemokratisch. Er steht unseren Freiheitsidealen entgegen und ist frauenfeindlich. Jeder weiß das, traut sich aber nichts zu sagen.“ Auch Lebensformen, die die Bibel eindeutig als Sünde bezeichne, dürften in der Öffentlichkeit nicht als solche beschrieben werden, weil es dem Antidiskriminierungsgesetz widerspreche: „Jeder weiß es, nur wenige sagen es und werden dafür öffentlich abgestraft.“ Holmer ermunterte dazu, die Freiheit verantwortungsvoll zu nutzen. Es stimme ihn nachdenklich, wenn etwa bei Wahlen fast die Hälfte der Wahlberechtigten den Urnen fernbleiben. Zwar komme der Begriff „Freiheit“ in der Bibel nicht vor, „aber Gott ist ein Gott, der aus der Gefangenschaft herausruft“. Deshalb seien gerade Christen aufgefordert, diese Freiheit zu nutzen. Nach den Worten des Krankenhausseelsorgers Torsten Ernst (Elbingerode) wird Freiheit oft mit Wohlstand gleichgesetzt. „Viele meinen, erst wer es zu einem gewissen Wohlstand gebracht hat, der habe auch das Gefühl frei zu sein“, sagte er. Das sei jedoch ein Missverständnis. Nach biblischem Verständnis bedeute Freiheit, nicht in erster Linie von etwas frei zu sein, sondern frei zu sein, Verantwortung zu übernehmen.

Der mutige Pfarrer bringt es deutlich auf den Punkt. Während z.B. die Islamisierung des Westens massiv voranschreitet und der kommende Wirtschafts-Crash unmittelbar vor der Tür steht, wird auf den (meisten) christlichen Tagungen die akute Bedrohungslage weiter „politisch korrekt“ totgeschwiegen oder aber verharmlost.




Bülent Ceylan: Türken dürfen Hitler machen

Der Komiker Bülent Ceylan (l.) gab dem Dumont-Verlag ein Interview, indem er kundtat, Sarrazin sei ein «schlimmer Mann» und rede nur «Bullshit», wobei klar ist, daß der Türke keine einzige Zeile von Sarrazin gelesen hat, was ihn geradezu dazu prädestiniert, der Berliner Zeitung und der FR Bullshit zu erzählen. Aber das lange Interview enthielt noch eine andere interessante Stelle.

Ceylan fühlt sich nämlich wegen seiner türkischen Herkunft bei seinen Parodien sehr frei. „Für meine Hitler-Parodie ist es hilfreich, dass ich Türke bin“, sagte der 36-Jährige. Außerdem sei es für ihn einfacher als für Deutsche, sich über Türken lustig zu machen. „Wenn ich mich selbst Kanake nenne, können und dürfen die deutschen Zuschauer darüber lachen.“

Das Original-Interview läuft darauf hinaus, daß ein türkischer Komödiant in Deutschland politkorrekt freie Hand hat und Deutsche und Türken veräppeln darf, ein deutscher Spaßmacher dagegen nichts über Türken sagen darf, wobei Ceylan zugab, daß er selber sich über Islam und Kopftücher auch nicht lustig mache, denn es gebe „Fanatiker“ und deshalb sei das den Spaß nicht wert. Ja, die islamischen „Fanatiker“ kennen wir.




Albstadt will Zahngold aus Totenasche

Das kleine schwäbische Städtchen Albstadt ist auf eine neue staatliche Einnahmequelle gestoßen. Das dortige Rechnungsprüfungsamt ist der Meinung, die Stadt sei geradezu verpflichtet, das Zahngold von verbrannten Toten aus dem Krematorium zu fischen und dem Stadtsäckel zuzuführen, um die Kasse aufzubessern, denn es gehöre ihr. Der Vorschlag der Schwaben wird bestimmt Schule machen, die Staatsfinanzen aber nicht retten. 

Bisher kassierten viele Krematorien das Gold selber, auch Krematoriumsarbeiter greifen immer wieder heimlich zu. Bei den heutigen Metallpreisen sind künstliche Hüftgelenke ebenfalls interessant und sogar Sargbeschläge. Kaufen Sie also nur den billigsten Holzsarg im Fall der Fälle! Außerdem sind osteuropäische Metalldiebe vermehrt auf deutschen Friedhöfen tätig und reißen nachts alles Metallhaltige von den Gräbern. Wenn Sie also das Gold in der Urne lassen, könnte es eines Tages sein, daß Ihre Urne ausgegraben und durchstöbert wird. Das Wort ‚Grabräuber‘ ist schließlich schon seit der Antike im Sprachschatz.