Das kleine schwäbische Städtchen Albstadt ist auf eine neue staatliche Einnahmequelle gestoßen. Das dortige Rechnungsprüfungsamt ist der Meinung, die Stadt sei geradezu verpflichtet, das Zahngold von verbrannten Toten aus dem Krematorium zu fischen und dem Stadtsäckel zuzuführen, um die Kasse aufzubessern, denn es gehöre ihr. Der Vorschlag der Schwaben wird bestimmt Schule machen, die Staatsfinanzen aber nicht retten. 

Bisher kassierten viele Krematorien das Gold selber, auch Krematoriumsarbeiter greifen immer wieder heimlich zu. Bei den heutigen Metallpreisen sind künstliche Hüftgelenke ebenfalls interessant und sogar Sargbeschläge. Kaufen Sie also nur den billigsten Holzsarg im Fall der Fälle! Außerdem sind osteuropäische Metalldiebe vermehrt auf deutschen Friedhöfen tätig und reißen nachts alles Metallhaltige von den Gräbern. Wenn Sie also das Gold in der Urne lassen, könnte es eines Tages sein, daß Ihre Urne ausgegraben und durchstöbert wird. Das Wort ‚Grabräuber‘ ist schließlich schon seit der Antike im Sprachschatz.

image_pdfimage_print
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.
Jetzt den PI-NEWS-Telegram Kanal abonnieren!

35 KOMMENTARE

  1. Vielleicht kommt die Zeit, in der man den Senioren das Gold zu Lebzeiten aus den Zähnen bricht .

    Die „Ost-Senioren“ brauchen sich da nicht zu fürchten, die tragen fast alle Amalgam….

  2. Die gutmenschlichen und staatlichen Grabräuber in Sachen „Organtransplantation“ stehen schon lange bereit, das lohnt sich mehr als Gold und ist doch „für einen guten Zweck“, im Sinne der Anbetung des menschlichen Lebens.

  3. Und was ist im Fall von Erdbestattungen? Werden da die Goldzähne mit der Kombizange entfernt? Zumindest machte das ein US-Sergant bei gefallenen Japanern in Norman Mailers Roman „Die Nackten und die Toten“.

    Eigentlich müßte das Zahngold den Erben gehören. Als die Deutschen noch nicht so reich waren wie die Wohlstandsgenerationen der Nachkriegszeit, war es durchaus üblich, sich vom Zahnarzt gezogene Goldzähne geben zu lassen. Restliches Zahnmaterial wurde mit Salzsäure entfernt und das Gold wurde verkauft.

  4. # 2 Don Quichotte (30. Mai 2012 07:14)

    Ich möchte daraufhinweisen, dass ich mit dem obigen Nick Quichotte mit Doppel-t nichts zu tun habe, und bitte den Inhaber desselben, dies entweder abzuändern oder sich einen neuen Nick zu suchen!

  5. Mitteilung an die Bevölkerung:

    Die Europäische Union vergibt wieder die „Gold gab ich für Amalgam“-Medaillen im Rahmen der Kampagne „Auf zum Endsieg der europäischen Idee im Kampf gegen das internationale Spekulantentum“.

    Frage: Wie qualifiziere ich mich für die „Gold gab ich für Amalgam“-Auszeichnung?
    Antwort: „Alt“goldbestände sind bei einer in jedem Dorf zu findenden Altgoldankaufstellen abzuliefern,
    Kontoguthaben werden automatisch entwertet.
    und Immobilien via Lastenausgleich.

  6. #1 Sebastian (30. Mai 2012 07:14)
    >>Vielleicht kommt die Zeit, in der man den Senioren das Gold zu Lebzeiten aus den Zähnen bricht.<<

    Genau!
    Zusätzlich sollten in Albstadt auch die Rentner verpflichtet werden, Zebrastreifen nur zu überqueren, wenn die Ampeln "rot" anzeigen.

    Vielleicht erhält der Bürgermeister von Albstadt dadurch von der Rentenversicherung den Award "Man of the Year 2012".

    Weshalb eigentlich nur in Albstadt?

    Aus volkswirtschaftlichen Gründen sollte ein neues Bundesministerium geschaffen werden!

    Das BMfdBvR = Bundesministerium für die Beseitigung von Rentnern.

    Eine Win-Win-Situation läge vor, wenn gleichzeitig das BMVBS = Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung eine Maut für die Friedhofs-Zuwegungen erhebt.

    Die Steuern müssen aber trotzdem weiter erhöht werden.
    Wegen der sozialen Gerechtigkeit. 🙂

  7. @Don Quichote
    „Ich möchte daraufhinweisen, dass ich mit dem obigen Nick Quichotte mit Doppel-t nichts zu tun habe,…“
    Da bin ich aber froh, danke für die unklare Klarstellung.

  8. Nicht schlecht:

    Pro Kremation fallen im Schnitt Metallreste im Wert von 78 Euro an; bei großen Krematorien … kämen zuweilen siebenstellige Summen zusammen.

    Vielleicht sollte ich ein Krematorium eröffnen. Und die Abwärme könne man ins Fernwärmenetz einspeisen, da kommt auch noch mal was bei rum.

  9. #3 Kahlenberg 1683 (30. Mai 2012 07:21)

    Eigentlich müßte das Zahngold den Erben gehören.

    So wie ich das verstehe ist das formal auch so, man kann sich die Asche des Kremierten ja aushändigen lassen. Nur jemand anderes darf da nichts rausfischen.

  10. Nun ist der Islam ein Teil von Deuschland und immer noch sind VollpfostInnen überrascht, dass abendländische Werte verfallen:

    http://www.derwesten.de/panorama/polizei-fahndet-weiter-nach-jugendlichen-schlaegern-in-moenchengladbach-id6709882.html

    Zwei Frauen ermahnen drei Teenager, im Bahnhof nicht Fußball zu spielen – und wurden dafür zusammengeschlagen: Der Vorfall vom Wochenende hat eine neue Diskussion über Sicherheit und Zivilcourage entfacht. Derweil läuft die Suche nach den Schlägern weiter. Am Mittwoch sollen die Opfer erneut befragt werden.

    ….

    „Die Zivilcourage ist diesem Fall schief gegangen. Das kann passieren.“ Dieses ernüchternde Urteil formuliert Johannes Bachteler, Sprecher des Verkehrsverbunds Rhein-Ruhr (VRR). Immer wieder sorgen brutale Überfälle an Bahnhöfen für Schlagzeilen. Der öffentliche Raum ist nach Bachtelers Ansicht nicht der Grund, sondern nur der Schauplatz für Übergriffe dieser Art. Der VRR will die Bevölkerung stärker für das Thema Zivilcourage sensibilisieren. Er gründete 2011 gemeinsam mit dem Sicherheitsunternehmen Kötter die Stiftung „Mutiger“. Durch Schulungen sollen Teilnehmer das richtige Verhalten bei gefährlichen Situationen in Bus und Bahn lernen.

    Und irgendwann wundern sich dann die GutmenschInnen über den ersten deutschen Bernhard Goetz!

    Wikipedia

    Goetz stand im Fokus der Diskussion über die hohe Kriminalität in der Stadt. Im Jahr 1984 wurden allein in der New Yorker U-Bahn 38 Verbrechen täglich verübt. Erst in den ersten Jahren des 21. Jahrhunderts sank die Kriminalitätsrate in New York – nach ihrem Höhepunkt im Jahr 1990 – auf den Wert der 1960er-Jahre, unter anderem als Folge der Nulltoleranzstrategie der New Yorker Polizei.

  11. Verständlich, ein wackerer Schwabe kann das doch nicht verrotten lassen. Das sind doch die Nachkommen der, wegen übergroßem Geiz ausgewiesenen Schotten.

  12. Die Städte und Kommunen des Weltsozialamtes BRD werden sich in Zukunft noch ganz andere Sachen einfallen lassen, fürchte ich.

    Auch wenn das mit dem Zahngold geschmacklos ist, es ist immer noch besser als (wie auch schon geschehen) Hauseigentümer mit einigen zehntausend Euro pro Grundstück für Straßensanierungen usw. zur Kasse zu bitten.
    Wobei das im Pleitestaat BRD in Zukunft auch noch öfter vorkommen dürfte.

    Jetzt kommt erst einmal der ESM – und er wird kommen weil vor allem Frankreich ihn BRAUCHT um sich nicht mit Griechenland, Spanien und Portugal in eine Reihe stellen zu müssen.

  13. #7 Eurabier
    Interessant wie die Zivilcourage dann wieder in den Focus gerät bzw. vom Thema ablenken soll.
    Hauptsache man findet einen Schuldigen, nur nicht den Täter.
    Wenn man den folgenden Absatz liest dann weiß man welche Konsequenzen Zivilcourage ausserdem hat:

    Wie die Polizei gestern bestätigte, wird der 15-jährige Schläger nicht im Programm für jugendliche Intensivtäter geführt. „Die, die dort auf der Liste stehen, haben weitaus mehr auf dem Kerbholz“, sagt Polizeisprecher Peter Spiertz. Nach der neuerlichen Tat sei aber nicht ausgeschlossen, dass der Junge ebenfalls in den besonderen Fokus von Polizei, Jugendamt, Staatsanwaltschaft und Jugendgerichtshilfe rücken wird. Beim Mönchengladbacher Jugendamt gibt es zwar eine Akte über den 15-Jährigen, doch die weist bis jetzt nur Kontakte zum Sozialdienst auf.

    Tatsache ist: Auch wenn der 15-Jährige bereits mehrfach strafauffällig wurde, verurteilt wurde er bisher noch nie. Nach einem Handy-raub habe man seine Tatbeteiligung letztendlich nicht nachweisen können, so die Staatsanwaltschaft. Dies sei auch der Grund dafür, dass der Junge nach der Prügelattacke nicht in Untersuchungshaft geschickt wurde, erklärt Oberstaatsanwalt Peter Aldenhoff. Und da seine Familie schon seit Jahren in Mönchengladbach lebe, bestehe auch keine Fluchtgefahr.

    Die Polizei ermittelt weiter.

    Die NGZ schreibt in der Tagespresse weiter:
    Es soll überprüftt werden ob der Junge ins Intensivtäterprogramm kommen soll, allerdings gäbe es nur 25 Plätze.
    Ausserdem sagt Aldenhoff es etwas anders in der Tagespresse: Fluchtgefahr und eine Wiederholungsgefahr hätte man nur zugrundelegen können wenn der Junge schon mal wegen gefährlicher Körperverletzung verurteilt worden wäre.

    Freibrief also und Zeit für den Täter u. seine Familie couragierten Helfern und Opfern die Hölle heiß zu machen.

    Selbst schon in der eigenen Fam. erlebt.

    http://www.rp-online.de/niederrhein-sued/moenchengladbach/nachrichten/fahrgaeste-sind-verunsichert-1.2850250

  14. Aber dann auch Verbrennungspflicht für Muslime.

    Warum soll wieder mal nur der Michel zahlen und die Muslime, von denen hierzulande viele im Leben nicht einen Finger krumm gemacht haben, kommen auch noch im Tode ungeschoren davon?

    PS:

    #3 Kahlenberg 1683 (30. Mai 2012 07:21)

    Und was ist im Fall von Erdbestattungen? Werden da die Goldzähne mit der Kombizange entfernt?

    Guckst du Opa in dem Mund, wenn er im Sarg liegt? Tätest dus, würdest du es sehen.

    Die wenigsten Bestatter sind kleinlich. Das ist ein zimelich schmutziges Buisness, bei dem die Angehörigen nach Strich und Faden über den Tisch gezogen werden.

    Außerdem entsorgen Bestatter und Personal im Krematorium gleich auch noch ihren Müll. Hat die Frau grad ein Baby gekriegt, wird Omas Sarg eben mit gebrauchten Windeln vollgepackt.

    Was Bestatter so alles treiben, darüber gibts immer wieder unerfreuliche Berichte auf ARD und ZDF.

  15. #1 Sebastian (30. Mai 2012 07:14)

    Vielleicht kommt die Zeit, in der man den Senioren das Gold zu Lebzeiten aus den Zähnen bricht .

    Die “Ost-Senioren” brauchen sich da nicht zu fürchten, die tragen fast alle Amalgam….

    Super Idee! Ich werde mich demnächst mal ehrenamtlich im Altersheim engagieren. 🙂

  16. #7 Eurabier (30. Mai 2012 08:36)

    Durch Schulungen sollen Teilnehmer das richtige Verhalten bei gefährlichen Situationen in Bus und Bahn lernen.

    Was für ein widerlicher Gutmensch.

    Der Zivilcouragierte muss also lernen, um nichts falsch zu machen.

    Der widerliche Gutmensch pflegt hier ebenfalls linksgrüne Begriffsperversion, um dem Bürger zu suggerieren, der Bürger mache etwas falsch, wenn er aufs M**l bekommt.

    Im Wahrheit machen aber nur Täter und die Täterjustiz etwas falsch:

    Der Täter entscheidet sich aus freien Stücken zur Gewaltanwendung und die Politik und ihre Kettenhund-Justiz entscheidet sich dazu, die Täter nicht wegzusperren oder rauszuwerfen oder sonstwie zu erziehen.

    Aber das sollte man dem Bürger tunlichst nicht ins Bewusstsein gelangen lassen, weil man als Politschranze ja wiedergewählt werden will.

  17. Passt doch wunderbar in den Zeitgeist!

    Der neu aufflammende Judenhass – getarnt als „Zionismus-Kritik“, der Stalinisten und Alkifas – und gepaart mit dem offenen „Affen-und-Schweine“-Hass der Mu$elmanen – deutet doch an, wohin es geht:

    Bald wird wieder jüdisches Zahngold „geerntet“. Und wenn man schon dabei ist, auch jenes von anderen „Kapitalisten“ und „Faschisten“. Der Schritt zu Lampenschirmen aus der Haut von „Kuffar“ ist da nicht mehr groß.

  18. Nicht nur Albstadt „erwägt“ Zahngold-Mining.

    Heute in den „Badischen Neuesten Nachrichten“:

    Karlsruhe gewinnt Zahngold im Wert von € 90 Mille p.A., Reutlingen und Ludwigsburg minieren ebenfalls, Mannheim und Heidelberg wegen „Rechtsunsicherheit“ noch nicht.

    Ich bin überzeugt, dass nicht nur die Kommunen im Ländle so oder so handeln.

    Große Metallteile, wie Hüftgelenke etc., werden laut BNN überall aus der Asche gelesen und verwertet.

  19. Die Einen graben nächtens Leichen aus, um sie zu verbrennen, die Anderen delektieren sich am Zahngold Toter, unsere amoklaufenden Humanisten zeigen immer deutlicher wessen Geistes Kind sie sind.

  20. Und weshalb ist der Goldpreis so gestiegen?
    Wegen der Schulden,die dafür gemacht wurden,unseren Untergang zu finanzieren!

  21. Und weshalb ist der Goldpreis so gestiegen?
    Wegen der Schulden,die dafür gemacht wurden,unseren Untergang zu finanzieren!

  22. Anstatt eines Krematoriums könnte Albstadt doch auch eine Seifensiederei oder eine Margarinefabrik betreiben, ist noch besser für den Stadtsäckel und viel besser für die CO2 Bilanz……

    und nicht viel weniger pietätlos!

  23. Anstatt eines Krematoriums könnte Albstadt doch auch eine Seifensiederei oder eine Margarinefabrik betreiben, ist noch besser für den Stadtsäckel und viel besser für die CO2 Bilanz……

    und nicht viel weniger pietätlos!

  24. Kommunen mit arabisch-türkischen Enklaven und Zigeunern, die Unmengen an Sozialhilfe und Kindergeld verschlingen, unsinnige Integrationsprogramme fördern, statt Unternehmen mit Vergünstigungen zu locken, dürfen sich über leere Kassen nicht wundern. Darum ist dieser Schritt nur konsequent, besonders dann, wenn Bürger große Akzeptanz gegenüber allen Mißständen aufbringen. Heute ist es das Zahngold, morgen eine weitere Straßensteuer und übermorgen die Zweitsteuer auf Immobilien.
    Insgesamt zeigt diese Tendenz, Kommunen arbeiten durch Fehlentscheiden nicht rentabel genug. Werden sie wohl auch nie ganz, obwohl es grundsätzlich mögliche wäre, Ausgaben an der richtigen Stelle zu kürzen. Arabisch-türkische Enklaven und Zigeuner haben keinen ökonomischen Nutzen für Städte. Selbst wenn sie Wahlen entscheiden können, die Kosten, die sie verursachen, überwiegen jahrzehntelang.

  25. Ist es mit der – still geduldeten – verbrecherischen Beerdigungsmafia nicht schon schlimm genug? Jetzt betreiben Städte und Kommunen auch noch Leichenfledderei.

  26. Das Thema ist aber wirklich nicht neu und wird so praktiziert, seit es Feuerbestattungen gibt. Metalle werden aus der Asche gesiebt und Verwertet.

    Mal im ernst, wer würde schon in der Asche seiner Angehörigen rumwühlen, um ein paar Gramm Zahngold herauszufischen?

    Also locker bleiben, das hat wirklich nichts mit Islam zu tun 😉

  27. @ #33 The freak Mohammed (30. Mai 2012 10:36):

    😀

    Ich habe Probleme mit der Verbindung, wundere mich daher das es überhaupt erschienen ist.

    PI: könntet Ihr so freundlich sein und 4 der 5 Beiträge löschen?

    Danke vorab!

  28. 18 John Rambo
    Im Dritten Reich wurde tatsächlich auf Befehl von ganz oben in den Konzentrationslagern das Gold den Leichen entnommen. Ein Schelm der Böses dabei denkt…

  29. Logisch, und wegen des hohen Goldpreises ist jetzt auch „Zahngold“ zu einer begehrten Diebesbeute geworden !

    Das auch noch ! Pleitestaat Deutschland: Albstadt will Zahngold aus Urnen fischen?

    Störung der Totenruhe und Diebstahl ist das.

    Und natürlich kann man sofort und überall problemlos Zahngold verkaufen.

    Naja, lasst Euch eure Zähne mit Keramik sanieren.

  30. @#38 Wilhelmine

    Also Grabräuber plündern nur da, wo sie etwas zu finden hoffen. … In einem Urnengrab finden sie sicherlich nichts mehr. … So würde ich es mal sehen 😉

Comments are closed.