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Arzu-Ehrenmord: Urteil heute

[1]Heute fällt vermutlich das Urteil im Prozeß gegen die jesidischen Brüder, die ihre Schwester Arzu Özmen wegen der Familienehre ermordet haben. Wir haben mehrmals berichtet [2]! Die Logik ist längst bekannt und wird nur von Multikulti-Aposteln geleugnet.

UPDATE: Lebenslange Haft für Arzus Killer [3]

Hören wir den jesidischen Fachmann [4]:

Verfehlungen einzelner Familienmitglieder gelten als Versagen der ganzen Familie, sagte er. Der jesidische Glaube erlaube nur Beziehungen zu Jesiden. Zudem seien sexuelle Normen vorgegeben. Frauen müssten als Jungfrau in die Ehe gehen. Kizilhan, selbst Jeside, schilderte, wie die in den Kurdengebieten verbreitete Glaubensgemeinschaft seit Jahrhunderten verfolgt wurde. Die Jesiden hätten sich darum isoliert. „Familie ist von absoluter Bedeutung.“ Sie stehe über dem Individuum. Oberhaupt sei der Vater. „Es geht immer darum, den Vater nicht zu belasten.“ Dagegen sei der Ehrbegriff nicht typisch jesidisch, sondern Kennzeichen patriarchaler Kultur. Schuldbeladene Familien würden ausgegrenzt, die Schuld könne aber mit einer Person als Opfer getilgt werden, sagte er. Die jetzige „verlorene“ Generation der Jesiden – in Deutschland leben 60.000 Jesiden – habe große Probleme, ihre jahrhundertealte Tradition und deren Regeln mit dem Leben in einer modernen Gesellschaft in Einklang zu bringen.

Was zum Teufel haben wir damit zu tun? Warum mußten wieder ausgerechnet wir die Jesiden hier aufnehmen? 60.000? Die kosten uns die nächsten 100 Jahre nur Geld und tragen zum Bruttosozialprodukt keinen Cent bei! Warum immer wir? Warum, warum, warum?

(Foto oben: Die Angeklagten vor dem Detmolder Landgericht)

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