Die mohammedanische Ratsgruppe Bonns mit dem Namen „Bündnis für Innovation und Gerechtigkeit“ (BIG) hat dazu aufgerufen, die heutige Kundgebung der ebenfalls im Rat vertretenen Bürgerbewegung PRO NRW im Rahmen ihrer Freiheit-statt-Islam-Wahlkampftour zu verbieten. Die Veranstaltung von PRO NRW ist für 14 Uhr im Stadtbezirk Bad Godesberg vor der umstrittenen König-Fahd-Akademie geplant.

Dass das deutsche Rechtssystem vom Gedanken der Pluralität und Meinungsfreiheit geprägt ist, der es gestattet, an allen Religionen und Bekenntnissen Kritik zu üben, ist zu den beiden türkischen Mitgliedern der Ratsgruppe, Haluk Yildiz (Foto links) und Hülya Dogan, offenkundig noch nicht vorgedrungen.

„Ich frage mich, weshalb BIG ein Verbot unserer Kundgebung, von der absolut keinerlei Gefährdung der Sicherheit ausgehen wird, fordert, jedoch keines anspricht, das sich gegen Vereinigungen extremistischer Glaubensgeschwister wie der Salafisten richtet, die am 1. Mai 2012 in Solingen ihr enormes und sehr reales Gewaltpotential offenbart haben“, sagte der Bonner PRO NRW-Ratsherr Nico Ernst gegenüber PI.

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48 KOMMENTARE

  1. Die logische Konsequenz einer Fehlentwicklung: längst haben sich Teile von Justiz, Verwaltung und des Polizeiapparates zu den Helfershelfern der mohammedanischen Einwanderer gemacht.
    Die Abschaffung unserer Kultur, vor allem die Abschaffung der Freiheit läuft auf Hochtouren. Die Politiker der im Bundestag vertretenen „Parteien“ sind zu Erfüllungsgehilfen der Einwanderer verkommen.

  2. Ich werde mich gleich dort einfinden, da ich immer noch daran glaube, in meinem Land meine Meinung offen auf der Straße aussprechen zu dürfen. Ich werde unbewaffnet sein und hoffe auf den Schutz MEINER Polizei, dies tun zu dürfen. Auch wenn es sich nach der Meinung der beiden Bonner Ratsherren aus der Türkei um ein Schariagebiet handelt.

  3. Ich frage mich, weshalb BIG ein Verbot unserer Kundgebung, von der absolut keinerlei Gefährdung der Sicherheit ausgehen wird, fordert, jedoch keines anspricht, das sich gegen Vereinigungen extremistischer Glaubensgeschwister wie der Salafisten richtet

    Es geht um die Durchsetzung der Shari’a, die jede Kritik am Islam verbietet. Die Dawa bleibt natürlich erlaubt.

    Immerhin fordern sie noch nicht die Todesstrafe für Islamkritiker, wie es gerade vom kuwaitischen „Parlament“ beschlossen wurde. Der Euro-Islam ist eben doch gemäßigt.

  4. Ein Verbot hätte wohl vor keinem Gericht bestand! Zum einen wegen Versammlungsrecht und verschärfend wegen Wahlkampf
    Passend zum Thema
    Der Hackerangriff gegen Pro und PI läüft ins leerer dank SOS Östereich Quoutenqueen und Freiheitlich sowie uns

    Alle Presse und Blogmeldungen zu Pro immer Aktuell!!
    Meldungen zu ProNrw

    Gruß Andre
    __________________
    Patriotisch, Antiislamisch, Proisraelisch

  5. Was von den Lippenbekenntnissen des „Bündnisses für Innovation und Gerechtigkeit“ (BIG) = AKP !!!! zu halten ist, man sei eine „Partei für alle, die sich für ein besseres Miteinander von ethnischen Deutschen und Einwanderern stark machen“, hat das Magazin Spiegel in einem investigativen Artikel offenbart: Nämlich gar nichts. Während die BIG-Partei wohlfeil von „Vielfalt“ spricht, ist damit tatsächlich islamische Einfalt gemeint. Glänzte der Spiegel bereits häufiger mit politisch äußerst tendenziösen Berichten, so hatten diesmal die Autoren Maximilian Popp und Markus Sehl einen sehr hellen Moment

    Migrantenpartei BIG
    Erdogans Lobby-Truppe

    Man könnte sie getrost ignorieren, doch ihr Name erinnert an eine der mächtigsten muslimischen Parteien der Welt: die „Partei für Gerechtigkeit und Entwicklung“ (AKP) des türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan.

    „Das BIG ist ganz offensichtlich ein Vorposten der AKP“, sagt der Journalist Yücel

    Misirlioglu arbeitete acht Jahre lang bei einer islamischen Hilfsorganisation. Zuletzt baute er das Berliner Büro des Spendenvereins WEFA auf, dem vorgeworfen wird, indirekt die palästinensische Hamas zu finanzieren. Der Verein unterhält Beziehungen zur türkischen Regierung. Das BIG, sagt Misirlioglu, soll schon bald die Politik prägen: „In zehn Jahren sind wir in der Regierung.“

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,786207,00.html

  6. Das Blog scheint wieder unter Attacke zu stehen.
    Für Benutzer von “Firefox” ein kurzer Hinweis.

    Bei mir hilft es oft, wenn ich den Browser auf ein Minimum konfiguriere.
    Menue: Bearbeiten> Einstellungen> Inhalt
    Den Haken entfernen bei “Grafiken laden” und “Javascript”. Adobe Flash deaktivieren oder deinstallieren.

    Die Tips helfen nicht, wenn die Attacken zu intensiv werden.

  7. Wie bei allen Artikel zu diesem Thema ist auch im „Bonner Generalanzeiger“ keine Kommentarfunktion eingerichtet worden.
    Die Damen und Herren „Journalisten“ fürchten sich wohl vor ihren eigenen Lesern.

  8. Einfach den Spieß mal rumdrehen:

    Islamverbot jetzt!

    Keine Affen-Scharia und kein Steinzeitrecht in Deutschland!

    Hier zählt unser Grundgesetzt und unsere Gesetze sind es wert verteidigt zu werden!

    Keine Steinzeitkultur oder vormittelalterliche Religions-Ideologie kann uns unsere aufgeklärte, liberale und offenen Gesellschaft kaputt machen.

    Das besorgen dann sozialdemokratische Innenminister!

  9. Immer mehr bestimmen diese Randgruppen mit Hilfe ihrer fleißigen Politikergehilfen, was in diesem Lande sein darf und was nicht.Längst wird daran gearbeiet, die Meinungsfreiheit und die Kritik an gewissen Zuständen abzuschaffen, darin sind die türkischen Vereine und Verbände derart interessiert, denn es wird ihnen leicht gemacht unter einer linken Verfallspolitik!
    Es gibt eine reichliche Zahl an Einwanderern und Migranten aus aller Welt, man sieht und merkt sie kaum und sie sind auch willkommen; aber moslemische Migranten, speziell die Türken, offenbaren zunehmends eine aggressive und höhnische Besatzermentalität, dass selbst dem Unpolitischen der Kamm schwillt und eine unheilvolle Stimmung sich überall breit macht. Multikulti hätte nicht diesen miserablen Ruf, wären die Türken in der Türkei geblieben!

  10. Unsere korrupten Politiker meinen, wenn man den Moslems nachgibt und sie ihre Affen-Scharia hier ausleben lässt, dann bleiben die ruhig und der Frieden in Deutschland sei gesichert.

    Aber das ist wie mit jeder Erpressung. Lässt man sich einmal erpressen, dann werden die nächste Forderungen ins unermessliche gehen.

    Und genau das passiert gerade. Die Moslems fordern nicht mehr und nicht weniger, als dass unsere sozialdemokratische Innenminister die Affen-Scharia über unser Grundgesetz stellen. Und die tun das tatsächlich!

  11. Pro NRW ist Hoffnung, macht weiter so.

    An alle, die noch die Hoffnung haben, und sich nicht vom Islam überrollt lassen wollen.

    unterstützt Pro NRW

  12. Ich drücke Pro NRW die Daumen!

    Jede Stimme für Pro NRW ist eine Stimme gegen die Islamisierung unseres Landes und für die Freiheit, für Menschenrechte und für die Rechte von Frauen!

  13. Dass die veröffentlichte Meinung absolut nicht mit der öffentlichen Meinung übereinstimmt, bestätigen unsere Qualitätsmedien indirekt durch die Zensur, die sie in den Kommentarbereichen ausüben – bzw. durch das Sperren der Kommentarfunktionen.

    Glauben diese Medien ernsthaft, dass sie ein dermaßen restriktives Verhalten gegenüber ihrer Leserschaft unbeschadet überstehen werden?

  14. moins!

    es regnet heute hie und da hier in lannesdorf – bringt einen schirm mit …. 😉

    ach ja, der generalanstreicher bonn mag nur nette kommentare – die sind bei dieser thematik kaum zu erwarten.

    und wie ich gestern schrieb: „… dabeisein, kamera(/s/den/dinnen) mitbringen + filmen was das zeug (der akku) hält! …“

  15. Die ehemalige Goldstadt Pforzheim fährt endlich die Früchte ihrer unermüdlichen Integrationspolitik ein:

    Geldbeutel geraubt und ins Gesicht geschlagen

    Pforzheim. Ein 25-jähriger Mann wurde am Donnerstagabend beim Lindenplatz brutal überfallen. Zwei Räuber nahmen ihm den Geldbeutel ab und schlugen ihn ins Gesicht.

    Der Täter wird wie folgt beschrieben: Etwa 19 bis 20 Jahre alt, etwa 1,80 bis 1,85 Meter groß, schlank, kurze dunkle Haare. Er trug eine schwarze, dünne Lederjacke und ist vermutlich türkischer Nationalität. Ein zweiter Täter, der nach der Tat den Geldbeutel leerte, wird so beschrieben: Etwa 19 bis 20 Jahre alt, etwa 1,80 Meter groß, schlank, kurze, dunkle Haare, vermutlich auch türkischer Nationalität, dunkle Jacke.

    http://www.pz-news.de/pforzheim_artikel,-Geldbeutel-geraubt-und-ins-Gesicht-geschlagen-_arid,341965.html

    Seit ein paar Monate explodiert die Kriminalität in Pforzheim! Immer sind es Moslems. Die haben sich zur Zeit auf das bewaffnete Ausrauben von deutschen Metzgereien, Tankstellen, Videotheken und sogar von Sportstudios in Pforzheim spezialisiert!

  16. Ist BIG dann doch klar verfassungsfeindlich weil sie eine faschistische islamische antideutsche Partei ist-dies gehört doch klar zur Anzeige gebracht…oder wie verhält sich das!?

    Ddos Attacken sind ja auch strafbar-glaube 3 Jahre Haft,kommt es wiederholt zu Ddos Attacken sind glaube ich sogar mehr drin…müßte mal nachlesen…PI und PRO sollten über weitere Schritte mal nachdenken auch gegenüber BIG…

  17. Stellt Euch das mal bei Euch selber vor: Ihr zieht in ein islamisches Land. Dort sind dann irgendwann einige Millionen Christen und Atheisten aus Eurem Land, die dort leben. (Jaja, ich weiß, unrealistisch, weil Feindseligkeit des Islam) Nun werden vor Euren Kirchen Jesus-Karikaturen gezeigt (Vergleich hinkt leider auch, weil mir nicht einfällt, was er Kritikwürdiges gepredigt haben könnte…“Das Leben des Brian“ wird gezeigt!) und ihr reagiert als Minderheit in dem Land darauf, indem Ihr ein Verbot dieser Kundgebungen fordert, die Gewalttaten aus Euren Reihen nicht verurteilt und vor Gericht zieht, in der berechtigten Annahme, dass dieses dummbatzige Land Euch bevorzugen wird, vor den eigenen Leuten.

    Wie abgebrüht können unsere Moslems hier eigentlich noch werden? Wie dreist? Jeglicher Anstand war offenbar schon immer nicht vorhanden. In so ziemlich allen Ländern dieser Welt (außer den christlich geprägten) würden die Moslems mit einem dicken Tritt aus dem Land befördert werden bei dem, was sie sich leisten.

    Aber die Verachtung, die Kritikunfähigkeit und der Herrscherwille des Islam trifft in Deutschland auf den Selbsthass und die geistig-moralische Beliebigkeitsgesellschaft in Deutschland. So stehen sie denn vereint gegen ihre eigenen Grundrechte, dumm und einfältig schreien sie den „Nazi“ wieder herbei. Sie verstehen: NICHTS!

  18. Man sollte genauso wie der Pakistani in Spanien, einen Antrag auf Verbot des Koran stellen.

    Sowiei die Ausübung des Islam generell, es ist wohl bereits eindeutig bewiesen, und das muss ja auch bald dem blödesten Dhimmi einleuchten, das der Islam eben keine Religion ist sondern eine gewaltbereite Ideologie.

  19. Aachener Pro NRW Demo:
    Schmale Strasse beidseitig abgesperrt. Mittendrin
    der Pro Stand. Jeweils 100 ! Meter zur Absperrung.
    In den vordersten Reihen 200 Leute, Linksvereine, Kirchengruppen und ein paar Moscheevertreter. Viele mit Trillerpfeife. Man verstand nichts. Habe einigen das Voltairezitat
    unter die Nase gehalten. „Auch wenn ich hasse, was Du sagst, Ich werde mein Leben einsetzen…“
    Geholfen hat es nicht, die sind tatsächlich dumm und dreist. Man sollte ihnen wirklich in den eigenen Reihen blutige Bilder zeigen und sie dort ! bearbeiten.
    Schade um die Mühe von Pro.

  20. Muslimischer Meinungs- und Gesinnungsterror, Einschüchterungsversuche, sonst nichts.

    Ist ausser PRO-NRW denn niemand in der Lage, den Ratmitgliedern Yilmaz und Dogan das GG zu erklären oder besser noch, eine Ausgabe zu schenken. Die darf dann gern als Gegenpol neben dem Koran stehen.
    Wie wollen diese Ratsmitglieder ihren Verbotsantrag denn begründen? Ralf Jäger hat vor Gericht mi seinem Verbotsantrag auch schon Schiffbruch erlitten. Haben die alle ein Demokratieproblem oder was?

    Das ist doch grotesk und perfide:
    Zu rechtsstaatlichen Mitteln greifen, um den Rechtsstaat für Andersdenkende abzuschaffen.

    NOCH gilt aber:
    Hier in Deutschland darf im Rahmen unserer grundgesetzlich garantierten Meinungsfreiheit auf alles, auch mit Schildern und Karikaturen, hingewiesen werden, auch auf den Islam.

    Ich danke allen Teilnehmern von PRO-NRW in Bad Godesberg, die dort friedlich von ihrem Recht auf Versammlungs- und Meinungsfreiheit Gebrauch machen, das ihnen Gegner unserer FDGO immer wieder absprechen wollen. (Schafft ihr aber nicht) 🙂

  21. Dies Hilfstruppe „Erodahns“ wird – leider – in den kommenden Jahren an Einfluss gewinnen – den Grünen und Roten – inzwischen auch der „C“DU und FDP – sei herzlich dafür gedankt! Wer die Zuwanderung und Einbürgerung so vieler Fremder derart vorantreibt, muss eben mit den Folgen leben! Und liebe „Systemparteien“ – macht euch keine falschen Hoffnungen – für euch Luschen wird in wenigen Jahren gelten: Der Mohr hat seine Schuldigkeit getan, der Mohr kann gehen! Glaubt ihr denn ernsthaft, dass bei ihr bei einer derartigen demogrphischen Verschiebung in einigen Jahren noch etwas zu entscheiden haben werdet, wenn diese erst einmal eine Mehrheit errungen haben? Träumt also weiter euren Schlaf der „Gerchten“. Aber denkt daran: Undank ist der Welt Lohn! Die anhänger des Islam werden euch genuso bekämpfen wie allen anderen „Ungläubigen“ auch! Aber – teilweise seid ihr ja schon konvertiert, gelle?

  22. Ich finde es Klasse, was die Pro-Leute machen. Sie zeigen der Bevölkerung (sofern man es den in den Medien lesen kann), was man von den Islam-Leuten halten muss.

  23. Man merkt die Unruhe bei den Mohamedanern und unseren Gutmenschen, den nützlichen Idioten.

    Da kommen Verbote, wie vom Innenminister aus NRW oder das Herbeisehnen von Verboten wie von diesen zwei Gestalten im Bericht.

    Der kleinste Widerstand von Mitgliedern von Parteien wie Pro NRW oder auch Anderen lässt diese Gegner unserer Kultur völlig nervös werden. Wie werden diese Leute erst reagieren, wenn unser Widerstand größer wird?

  24. #2 Anthrazit (05. Mai 2012 12:15)
    Die logische Konsequenz einer Fehlentwicklung: längst haben sich Teile von Justiz, Verwaltung und des Polizeiapparates zu den Helfershelfern der mohammedanischen Einwanderer gemacht.
    Die Abschaffung unserer Kultur, vor allem die Abschaffung der Freiheit läuft auf Hochtouren. Die Politiker der im Bundestag vertretenen “Parteien” sind zu Erfüllungsgehilfen der Einwanderer verkommen.

    Das ist leider die Wahrheit. Leider nur sind die Menschen so unpolitisch, nur auf ihr eigenes Wohlergehen für den Moment oder für die nahe Zukunft bedacht, dass sie nicht mal merken.

  25. @#7 chessie (05. Mai 2012 12:22)

    Das Kalkül der CDUSPDdieGRÜNENLINKENPiranhas wird auf Dauer nicht aufgehen, die Immigranten als Wähler an sich zu binden. Da wählen sie doch lieber eine Partei wie BIG, die ihre Interessen viel klarer vertritt. Außerdem müßen sie sich dann nicht das Gutmenschen Geschwätz anhören über das sie sich im stillen Kämmerchen sicherlich köstlich amüsieren.

  26. #6 Andre

    Ein Verbot hätte wohl vor keinem Gericht bestand!

    Du bist noch ein wahrer Idealist und glaubst an das Gute im Menschen und besonders an die Unabhängigkeit der deutschen Justiz. Ein kleiner Tipp, falls noch nicht bekannt: Google mal nach „Fahsel Richter“, bei den gefundenen Artikeln wird dir geholfen! :mrgreen:

  27. OT – Salafist unterrichtete Porzer Schüler
    Der Islamist Ibrahim Abou-Nagie, bekanntgeworden als Initiator der Koran-Verschenk-Aktion, hat monatelang samstags vor Schülern in Räumlichkeiten des „Vereins innovativer Eltern und Jugendarbeit“ in Porz gesprochen.
    http://www.ksta.de/html/artikel/1336138639572.shtml

    Interessant wird es unten im Bericht, wo es um die einstellung des Verfahrens geht.

    Von Beiweisen die nicht mehr da sind, einer CD die ein anderes Video enthält und nicht von den Behörden benutzt wird etc.

    War die Anklage also unberechtigt und getürkt, oder wurde hier im nachhinein manipuliert, um Abou Nagie nicht anklagen zu können?

    Vielleicht hat ja jemand hier das Video zur Hand, wo Abou-Nagie sagt: „dass derjenige, der nicht bete und dazu dreimal aufgefordert sei, getötet werden müsse und jeder gläubige Muslim das Recht dazu habe“

  28. Die Islampartei hat hier keine Verbotsforderung zu stellen.Die können froh sein,dass die überhaupt hier sein dürfen.
    Gehen in andere Länder,reissen da groß ihr Maul auf und wollen den Einheimischen vorschreiben,was die da zu tun und zu unterlassen haben.
    Darauf gibts nur eine Antwort an die:

    Anpassen und andere Meinungen bedingungslos zu akzeptieren oder wieder abwandern,…ganz einfach.

  29. So weit kommt es noch, dass die Islamisten hier in unsere verfassungsmäßigen Grundrechte eingreifen. Islamisten raus!!!!

  30. Zur Erinnerung:

    http://www.n-tv.de/politik/Merkel-wuerdigt-Westergaard-article1449166.html

    Mittwoch, 08. September 2010
    Mohammed-KarikaturistMerkel würdigt Westergaard
    Inmitten der Debatte über muslimische Zuwanderer und die geplante Koran-Verbrennung in den USA würdigt Kanzlerin Merkel den dänischen Mohammed-Karikaturisten Westergaard. Merkel ruft dazu auf, verantwortungsvoll mit der Würde des Menschen und der Religionsfreiheit umzugehen. Deutsche Muslime kritisieren die Auszeichnung.

    Bundeskanzlerin Angela Merkel hat den Mut des Mohammed-Karikaturisten Kurt Westergaard gewürdigt. „Die Folgen für den Zeichner sollten uns mahnen“, sagte Merkel. Sie sprach sich deutlich für Toleranz aus. Als Zeichner dürfe Westergaard derartige Zeichnungen fertigen. Die europäischen Staaten seien ein Ort, wo dies möglich sei. „Das Geheimnis der Freiheit ist der Mut“, sagte die Kanzlerin.

    Der Däne wurde mit dem diesjährigen Potsdamer Medienpreis für seine unbeugsame Haltung ausgezeichnet. Merkel war Hauptrednerin des Potsdamer Medienforums M100. Zugleich verurteile die Kanzlerin die Ankündigung radikaler Christen in den USA, den Koran öffentlich zu verbrennen. „Das ist schlicht respektlos. Abstoßend – einfach falsch“, sagte Merkel. Sie erinnerte an Grundrechte wie die Würde des Menschen und die Religionsfreiheit. Die unterschiedlichen Interessen müssten verantwortungsvoll abgewogen werden.
    Westergaard lebt seit seiner Zeichnung unter ständigem Polizeischutz.

    Westergaards Zeichnung zeigt Mohammed mit einer Bombe als Turban. Die Veröffentlichung der Karikatur sowie der von Kollegen war 2005 als Provokation empfunden worden und hatten weltweit gewaltsame Proteste von Muslimen ausgelöst. Westergaard wird von radikalen Islamisten mit dem Tode bedroht und steht seit fünf Jahren unter Polizeischutz.

    Muslime kritisieren Merkel

    Der Zentralrat der Muslime in Deutschland hat die Preisverleihung an Westergaard durch Bundeskanzlerin Merkel kritisiert. Der Däne habe alle Muslime mit Füßen getreten, sagte Generalsekretär Aiman Mazyek im Deutschlandradio Kultur. Die Auszeichnung sei in einer aufgeladenen und erhitzten Zeit hochproblematisch.

    „Damit wird nur wieder Öl ins Feuer gegossen“, sagte zudem der Zentralrat-Vorsitzende Ayyub Axel Köhler der „Mitteldeutschen Zeitung“. Merkel gebe der Islamfeindlichkeit ebenso Nahrung wie Bundesbank-Vorstand Thilo Sarrazin, der Volksverhetzung betreibe.

    Auf Skepsis stößt Merkels Auftritt auch bei den Grünen. „Ich hätte es nicht gemacht“, sagte Bundesfraktionschefin Renate Künast am Rand der Grünen-Fraktionsklausur in Mainz. Zwar herrsche Meinungsfreiheit auch in der Karikatur. „Aber wenn eine Bundeskanzlerin auch noch eine Rede dazu hält, verschärft sie den Ton.“
    „Ein Zeichen setzen“

    Laudator Joachim Gauck dankte Westergaard dagegen ebenfalls für seinen Mut, sich nicht von den Todesdrohungen einschüchtern zu lassen. „Jeder sollte sich fragen, ob wir den Mut immer ausrichten für die Freiheit“, sagte der ehemalige rot-grüne Präsidentenkandidat und langjährige Beauftragte für die Stasi-Unterlagen.

    „Der Preis soll ein deutliches Zeichen setzen“, erklärte Potsdams Oberbürgermeister Jann Jacobs. Für den den M100-Beirat sei Westergaard zum „Symbol der Presse- und Meinungsfreiheit“ geworden.

    Die Vereinigung vergibt ihren Preis jährlich an Persönlichkeiten, die aus ihrer in Europa und der Welt „Fußspuren“ hinterlassen haben. Zu den bisherigen Preisträgern gehören der einstige Außenminister Hans-Dietrich Genscher und die kolumbianische Politikerin Ingrid Betancourt.
    Westergaard sehr geehrt

    Die Auszeichnung bedeute ihm sehr viel, sagte Westergaard. „Das ist die größte Anerkennung, die ich bekommen habe, und ich glaube, sie ist gut für die Meinungsfreiheit.“ Der 75-Jährige betonte: „Ich habe kein Problem mit anderen Religionen.“ Er habe nur ein Problem mit Islamisten und werde immer dafür kämpfen, dass Menschen ihre Religion friedlich leben könnten.

    Generell würde der Karikaturist gerne auch mit toleranten Muslimen ins Gespräch kommen, sagte er. Dies hält er derzeit aber kaum für möglich. „Ich bin stigmatisiert“, sagte Westergaard. Enttäuscht zeigte er sich über das Verhalten intellektueller Kreise in der islamischen Welt. „Von der eigenen Klasse gab es wenig Solidarität. Dabei leben sie von der Meinungsfreiheit“, sagte Westergaard.

    Video
    Umstrittene Preisverleihung in Potsdam
    Merkel ehrt Westergaard
    Mediathek

  31. Ich bin eine typische Kümmerin, ich kümmere mich um alle, die Hilfe brauchen. Ich habe nun mal eine soziale mütterliche Ader.

    Aber ich weiche nicht davon ab, daß wir Deutschen bestimmen, wie Deutschland aussehen soll. Ich verteidige unsere Demokratie und Freiheiten, trotz ihrer Schwächen!

    Demokratie und Freiheit heißen nicht, daß Islam, Moslems und Scharia bestimmen dürfen!!!

    Demokratie heißt nicht, daß Minderheiten bestimmen! Wenn wir den Minderheiten Vorzüge gewähren, dann ist das ein barmherziges großzügiges Geschenk, aber keine Pflicht.

    Ich wähle morgen PRO-NRW, aus Protest und Solidarität!!!

    Achtung, Wahllokale nur bis 18:00 Uhr geöffnet!

  32. Es ist ein Skandal, wie die Pro-Bewegung von
    Politik, Gewerkschaften, Polizei und Medien
    verunklimpft wird!
    Der Internetauftritt wird regelmäßig, wie seit gestern wieder, gestört!
    Der lokale, politisch linkslastige Generalanzeiger berichtet permanent unsachlich, ja einfach falsch und ruft zu Gegendemonstrationen auf.
    In was was für einem Land leben wir hier?

  33. @ #9 set

    13. Mai

    Ach herrjeh, wollte schon morgen wählen gehen, bin übereifrig.

  34. #12 Dark Space   (05. Mai 2012 12:30)
     
    Einfach den Spieß mal rumdrehen:
    Islamverbot jetzt!

    ****************
    Wir sollten einfach mehr juristische und geistliche Argumente ins Feld führen, um den Islam in seinem Kern zu treffen: Wovor fürchten sich Muslime denn am meisten? Doch bestimmt: Rede- und Meinungsfreiheit (Kritik am Koran und an Mohammed) und Vergleich mit der Bibel. Die rot-grüne Toleranzduselei und der Verrat der Kirchen am Evangelium haben dem Islam einfach nichts Substanzielles entgegenzusetzen.

    Auf „Riposte Laïque“ habe ich ein von Pascal Hilout übersetztes Video des offenbar berühmten marokkanischen Salafisten Omar al-Haddouchi gefunden, der, im totalen Gegensatz zum Taqiya-Meister Tariq Ramadan, die Rechtgläubigen in Frankreich auffordert, das ungläubige Land zu verlassen, ja zu fliehen (!), damit sie an ihrem Glauben nicht Schaden nähmen!

    http://ripostelaique.com/musulmans-omar-al-haddouchi-vous-conseille-de-quitter-la-france.html

    Das sind doch für einmal neue Töne! Finden wir gar nicht so abwegig, nicht wahr!

  35. Ja, nach der Preisverleihung an Westergaard wäre jetzt eine Preisverleihung an PRO NRW dran.
    Schreiten Sie zur Tat, Frau Merkel und Herr Gauck! Jetzt ist an Ihnen, Mut zu zeigen für die FREIHEIT in unserem Land und sich nicht das Heft von den Mohammedanern aus der Hand nehmen zu lassen!!! 😎

  36. Sobald Pro NRW irgendwo eine Politische Veranstaltung ankündigt, werden sämtliche Schlägertrupps der Linken dort hingeschickt, um die Aktion massiv zu stören, auch mit Gewalt. Da kommen dann 5.000 „linke Soldaten“, die sich gegen ca. 40 Pro NRW- Politiker und Sympathisanten stellen, widerlich.
    In unserer Stadt werden sogar die Schulen mobilisiert und die Schüler müssen dann zu einer Gegendemonstration auflaufen. Das muss man sich mal vorstellen, Schüler werden hier für diese Zwecke missbraucht.
    Gewerkschaften, Ev. Kirchen, Wohlfahrtsverbände u.a. sehen dann guten Gewissens zu, wie die Polizisten von den linken Gewalttätern mit Flaschen,Steinen, und Feuerwerkskörpern attakiert und oft schwer verletzt werden. Diese ganze Methode hat den Stil der damaligen DDR-Regierung. Es gibt also viele Gründe, die etablierten Parteien bei Wahlen links liegen zu lassen.
    Die Mainstream-Parteien sind der Auffassung, Deutschland gehört ihnen und das Volk hat zu gehorchen. Die Wahlkämpfe politisch kritischer Parteien wie Pro NRW werden in jeder Hinsicht behindert, dass es dieser Gruppe nicht erlaubt ist, ihre Wahlplakate auf Hauptstraßen und großen Plätzen aufzustel-len. Das muss man sich einmal vorstellen,das ist die Angst vor eigenen Verlusten und einer noch größeren Angst vor den Muslimen.

    Man muss sich doch auch fragen, wer diese linken Berufs-Randalierer alimentiert und das doch einmal massiv öffentlich machen.
    Vor allen Dingen sollte man immer wieder darauf aufmerksam machen, dass hier die Presse- und Redefreiheit in keinster Weise besteht und das in der ganzen EU nicht.


  37. #16 A.Monk (05. Mai 2012 12:37)

    Die Seite von pro-nrw lässt sich garnicht aufrufen. Toll so kurz vor der Wahl.

    Die Pro NRW/Köln Seiten stehen seit Tagen unter Dauerbeschuss von Hackern, ebenso die PI Seite.

  38. http://www.stern.de/politik/deutschland/koran-verteilung-salafisten-stellen-islamkonferenz-in-den-schatten-1815946.html

    „Koran-Verteilung Salafisten stellen Islamkonferenz in den Schatten
    Die Koran-Verteilung von Salafisten hat auf der Deutschen Islamkonferenz inhaltliche Debatten in den Hintergrund gedrängt. Auch durch Drohungen gegen kritische Journalisten machen die Radikalislamisten derzeit von sich reden. Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich sieht das Thema mit großer Sorge.“

  39. #44 menschenfreund 10 (05. Mai 2012 14:37)
    Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich sieht das Thema mit großer Sorge.
    ————————————–

    Ob der sich sorgt oder in Hamburg macht es „peng“.
    Ich mache mir viel mehr Sorgen darüber, dass Hans-Peter Friedrich seinen Pflichten als Innenminister hinsichtlich der Bekämpfung Salafisten und anderer krimineller Islamisten überhaupt nicht nachkommt!

  40. Homo islamicus stupidus, auch unter der Abkürzung Homist bekannt – kann nicht anders. Es ist symptomatisch, das die Nazis, Kommunisten sowie die Mohammedaner keine Kritik vertragen und verlangen nach Verboten, um später ihre Kritiker und Nichtsymapthisanten physisch zu beseitigen.

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