1

Köln: Islam-Reaktor bereits in Betrieb

Köln-Ehrenfeld hat ein wahres interkulturelles Schmuckstück erhalten: Die Riesenmoschee macht einen ähnlich friedlichen Eindruck wie der Islam in den Ländern, in denen er sich in Mehrheitspositionen befindet und wie ein Atomkraftwerk, das kurz vor der Kernschmelze steht. Wenn man sich überlegt, welche brandgefährlichen Inhalte aus dem Hass- und Hetzbuch dort möglicherweise unters „rechtgläubige“ Volk gebracht werden, könnte einen die nackte Angst packen. Der Reaktor wurde übrigens schon hochgefahren – innen werden die Koran-Botschaften bereits vermittelt, obwohl von außen noch gearbeitet wird.

(Von Michael Stürzenberger)

Schon auf dem Hinweg kann man sich über die „gelungene“ Integration freuen, die sich gewöhnlich im Umfeld einer Moschee rasch bemerkbar macht.

Vor der Baustelle bietet sich ein ähnliches Bild:

Deutschland wurde im Inneren des Islam-Reaktors bereits perfekt integriert. Broschüren gibt es komplett auf Neudeutsch türkisch:

Plakate sind ebenfalls in der künftigen Amtssprache des Testkalifats Nordrhein-Westfalistan gedruckt:

Mit etwas Phantasie kann man sich vorstellen, dass es hier wohl zum Büro geht:

Dort dürfte der Statthalter der türkischen Invasions Religionsbehörde sitzen. Dahinter predigt bereits der Imam – natürlich auf türkisch.

Es scheint sich aber in der Kölner Moslem-Szene noch nicht so recht herumgesprochen zu haben, dass der Reaktor trotz Kränen, Gerüst, Zaun und noch längst nicht vollendeter Bauarbeiten bereits hochgefahren wurde, denn die Sonntags-Predigt war doch recht spärlich besucht:

Einen integrationspolitischen Lapsus gibt es aber noch: Die Hinweisschilder für die Toiletten und Waschräume sind tatsächlich noch zweisprachig gehalten – vermutlich wegen einiger nur des Deutschen mächtiger Bauarbeiter. Wir hoffen, dass sich dies bald ändert, damit es sich hier nur um einen ärgerlichen Übergangszustand handelt. Dafür wird die türkische Religionsbehörde DIYANET zusammen mit ihrem deutschen Ableger DITIB bestimmt rasch sorgen, sobald die Einweihung vollzogen ist und die Dhimmis sich verzogen haben. Dann ist man unter sich und kann die Maske fallenlassen, wie es ja auch beim blauen „Wunder von Marxloh“ eindrucksvoll zu beobachten war.

Der Reaktor wächst und wächst. Trotz zwischenzeitlicher interreligiöser Störungen mit dem ungläubigen Architekt Paul Böhm, der christliche Symbole eingeschmuggelt haben soll.

Auch der Anti-Dhimmi-Schutzwall scheint kurz vor der Vollendung zu stehen:

Die DDR mauerte ihre Bürger ein, damit sie nicht mehr aus der sozialistischen Hölle flüchten konnten, und Moslems scheinen auf ähnliche Weise ihre Parallelgesellschaften symbolisch gegen die minderwertigen Kuffar abzugrenzen:

Minarette recken sich als Eroberungs-Symbole des Islams in den Himmel gen Allah:

Und dem von der linksrotschwarzgrünen NRW-Politikerkaste sowie vom tiefroten WDR-Staatsfunk manipulierten Kölner Bürger wird eingetrichtert, dass er diesen hässlichen islamischen Protzbau als „kulturelle Bereicherung“ anzusehen und gegenüber einer aggressiven Macht-, Raub- und Eroberungsideologie Toleranz zu zeigen hat. Denn laut SPD-Innenminister Ralf Jäger ist das Hass- und Hetzbuch Koran schließlich das Werk einer „friedlichen“ (!) Religion.

Am Bauzaun hängen bezeichnenderweise Plakate von Kampfsportveranstaltungen:

Der Grund meines Besuches in Nordrhein-Westfalen war der Landesparteitag der FREIHEIT, zu dem auch der Bundesvorsitzende René Stadtkewitz (2.v.l.) und seine Stellvertreterin Andrea Falkenstein (3.v.l.) kamen. In Aufbruchsstimmung wurde ein neuer tatkräftiger Vorstand gewählt. Diese Bürger sind bereit, sich der Islamisierung ihres Bundeslandes entgegenzustellen und die politischen Inhalte der FREIHEIT zu vermitteln: