Wir haben bereits gestern über die unsägliche Äußerung der baden-württembergischen „Integrationsministerin“ Bilkay Öney (erst Grün, dann SPD) berichtet und bleiben an dieser Geschichte dran, die der CDU-Integrationsbeauftragte Dr. Bernhard Lasotta (Foto), ihr politischer Opponent, aufgedeckt hatte. Man bekommt den Eindruck, daß Öney, die Türkin mit deutschem Paß, mit gespaltener Zunge spricht. Ist sie bei ihren Landsleuten, verteufelt sie zum Zwecke der „Integration“ die Deutschen, ist sie bei den Deutschen, erklärt sie uns, daß wir recht lieb sein müssen zu den armen, diskriminierten Türkilein. Lasotta ließ sich verdienstvoller Weise von einer vereidigten Dolmetscherin den Artikel der Hürriyet Online-Ausgabe vom 4. März 2012 übersetzen, den wir hier veröffentlichen. 

Der Artikel steht übrigens hier noch auf Türkisch online bei Hürriyet (sofern er nicht verändert wurde). Falls einer besser Türkisch kann, soll er Lasotta widerlegen und uns die Übersetzung in den Kommentarbereich setzen:

“Rennt weg, die Bilkay kommt”

Als sie Ministerin wurde, schämten sich all diejenigen, die zuvor sagten „Bilkay wird wohl Schleifen abschneiden“ (*), und diejenige, die sie kritisierten, würden nun “Rennt weg, die Bilkay kommt“,sagen, betonte Ministerin Bilkay Öney. Während ihres Besuches im Alevitischen Kulturzentrum in Stuttgart nahm die baden-württembergische Integrationsministerin Bilkay Öney auch an einerGesprächsrunde teil. Sie gab Informationen über die Integrationspläne des Ministeriums und beantwortete die Fragen der Bürger.

Bürgern, die über Diskriminierungen klagten, entgegnete Bilkay Öney, dass auch sie diskriminiert wurde und sagte: “Auch ich werde aufgrund meiner türkischenWurzeln diskriminiert. Für jede meiner Tätigkeit, für jeden Schritt bekomme ich eine Anfrage. Ich muss sehr vorsichtig arbeiten. Sie könnten dafür, dass ich hier türkisch spreche, mir eine Anfrage stellen.

Diskriminierung ist ein Thema, das mich traurig macht und beeinflusst. Es ist ein Tagesordnungspunkt meines Ministeriums. Suchen auch Sie nach Ihren Rechten. Wenn Sie diskriminiert werden, erzählen Sie dies der Polizei, dem Minister, dem Abgeordneten. Erzählen Sie, damit es aufgezeichnet wird. Wenn Anzeigen gemacht werden, geht man ihnen nach. In der gesamten 60-jährigen Regierungszeit der CDU gibt es keine Anzeigen. Hätten die Menschen in Berlindas erlebt, was hier geschah, hätten sie für ein Aufwühlen gesorgt. Erheben Sie etwas Ihre Stimmen“.

SIE HABEN SICH GESCHÄMT

Öney klagte, dass man sie seit ihrem Amtsantritt zu Unrecht kritisiere und sagte, dass ihre erfolgreichen Unternehmungen ignoriert werden. Ministerin Öney betonte, dass sie im gesamten Bundesland unterwegs sei und Problemen des Bürgers Gehör schenken würde:

“Ministerin zu sein, bedeutetnicht auf dem Minister-Stuhl Prinzessin zu spielen. Ich möchte unter den Menschen sein, ihre Probleme teilen“. Nachdem sie das Amt der Integrationsministerin von Baden-Württemberg antrat, so Bilkay Öney, glaubte keiner daran, dass sie Erfolg haben würde, weiter sagte sie: “ Sie sagten, „Bilkaywird lediglich Schleifen abschneiden“, sobald ich mit meiner Tätigkeit begann, habe ich wichtige Änderungen vorgenommen. Wichtige gesetzliche Änderungen kamen nacheinander zustande. DieMenschen wussten nicht, was mit ihnen geschah. Nun sagen sie: “ Rennt weg, die Bilkay kommt“

IN DEUTSCHLAND GIBT ES DEN „STAAT IM STAATE

“Bilkay Öney, die ihre Ansichten über die Rassenmorde und die Verfassungsschutzorganisation in Deutschland äußerte, gab an, dass sich Deutschland in einer Riesen-Patsche befinde und die Sorge trägt, eine große Blamage zu unterbinden:“

‚Den Staat im Staate‘ ** gibt es auch in Deutschland. Es funktioniert geheim und heimtückisch. Um die Nazis unter Kontrolle zu halten ***, gab Deutschland Nazis Geld und machte aus ihnen Spione. Die gleichen Spione wurden von Nazis gegen hohe Gelder ausgenutzt. Also spielten sie ein Doppel-Spiel. Das Ergebnis ist, dass sie uns kontrollierten. Nicht wir sie. Nun versuchen sie, diese Blamage zu unterbinden“.

ABSCHLUSSZEUGNISSE AM ENDE DES JAHRES

Bilkay Öney betonte, dass das Bundesgesetz bezüglich der Anerkennung von Abschlusszeugnissen am1. April in Kraft treten werde und dass es für einige Berufe auf Bundeslandebene Regelungen gebenwürde. Das Gesetz für das Bundesland würde frühestens Ende 2012 in Kraft treten.
—————————————————————

Erläuterungen:

* Anmerkung der Übersetzerin: “Schleifen abschneiden“ bedeutet im Türkischen: bei Neueröffnung eines Unternehmens den ersten Schnitt in die an der Tür befestigte ‚Schleife zu machen und dabei gute Wünsche für die Lokalität aussprechen. Es stellt eine abwertende Tätigkeit für einen Politiker dar.

** Anmerkung der Übersetzerin: hier heißt es wortwörtlich“ den tiefen Staat“ gibt es auch inDeutschland“ Der Begriff  Tiefer Staat (türkisch: derin devlet) wird in der Türkei in der Bedeutungvon Staat im Staate verwendet. Er deutet auf die Verflechtung von Sicherheitskräften, Politik, Justiz, Verwaltung und organisiertem Verbrechen

*** Anmerkung der Übersetzerin: kann im Türkischen ebenso heißen: um die Nazis zu bewachen/kontrollieren…

Bilkay Öney hat übrigens in einem weiteren Zeitungsartikel (Berlintürk vom 17.11.2011) zum Thema „NSU“ und „tiefer Staat“ sich so geäußert:

Den „tiefen Staat“ gibt es überall, aber es gibt keinen Staat, der über den „tiefen Staat“ spricht. In der Türkei kommt der „tiefe Staat“ ans Tageslicht. Die seit 2000 verübten Mordserien müssen aufgeklärt werden. Damit zukünftig keine weiteren Menschen ermordet werden, trägt der Staat eine große Verantwortung. Ich appelliere an den Staat seinen Verpflichtungen nachzukommen, man muss sich mit dem Rassismus auseinandersetzten. Seit der Wiedervereinigung Deutschlands gibt es 182 Todesfälle, diesen Fällen muss man nachgehen…

Damit ist klar, daß diese von Ministerpräsident Kretschmann (Grüne) neu installierte türkische „Integrationsministerin“ nicht zum ersten Mal behauptet hat, deutsche Politiker, Richter und Polizisten arbeiteten mit Mörderbanden zusammen, was im Umkehrschluß haarscharf und ohne Wenn und Aber bedeutet, sie sind selber Mörder! Dieses unverschämte türkische U-Boot gehört sofort gefeuert! Sofort! Wir bleiben am Thema dran!

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36 KOMMENTARE

  1. Baden-Württemberg will mehr Einbürgerungen – Kampagne angekündigt

    Baden-Württemberg soll nach dem Willen der Landesregierung nicht länger zu den bundesweiten Schlusslichtern in Sachen Einbürgerung gehören. Eine Kampagne soll die Bereitschaft bei Ausländern erhöhen, die deutsche Staatsangehörigkeit anzunehmen, kündigte Integrationsministerin Bilkay Öney (SPD) am Montag in Stuttgart an.

    http://regionales.t-online.de/baden-wuerttemberg-will-mehr-einbuergerungen-kampagne-angekuendigt/id_57120066/index

  2. Wie bekommen wir einen gewissen Spin an die Geschichte?

    Die linken Medien werden einen Teufel tun und über dieses Beispiel an Deutschenverachtung berichten!

  3. Öney will linke Wählerstimmen durch mehr Einbürgerungen erkaufen und sie wundert sich, daß ihr andere nur Mißtrauen entgegenbringen – falls es überhaupt stimmt. Diese Frau ist gefährlich und gehört zumindest aus ihrem Amt entfernt.

  4. So leid es mir tut, aber ich glaube da hat die Integrationsministerdarstellerin den Finger in die Wunde gelegt. Natürlich gibt es gerade hier in Deutschland einen verdeckten Staat oder wie auch immer man diesen „tiefen Staat“ bezeichnen möchte. Hier kocht jeder, aber wirklich jeder, völlig ungestört sein eigenes Süppchen. Bei der Vielzahl an V-Leuten bei der NPD z.B. drängt sich doch die Erkenntnis auf, das sich unsere Stellvertreter-Regierung, oder sollte man besser sagen Abwicklungsbeauftragte, „rechte“ Organisationen förmlich als Popanz halten, um ganz nach Belieben dem Deutschen Michel bei Übermut die Nazikeule überzubraten. Ich möchte zwar nicht soweit gehen, daß staatliche Stellen die Morde in Auftrag gegeben haben, aber Verantwortung haben die allemal dafür. Wie auch an dem prompten öffentlichen Kotau des gesamten Bundestages zu erkennen war, noch bevor irgendein Gericht Licht in dieses Dunkel gebracht hat.
    Und wie wir schließlich wissen, gibt es Dinge und Tabus in Deutschland über die nur Ausländer sprechen dürfen und deshalb gilt für mich in diesem ganz speziellen Fall: Migrantenmund tut Wahrheit kund!

  5. Diese dauerhysterischen, verlogenen und pseudo-integrierten Alevitinnen gehen mir zunehmend auf den Sack!

  6. behauptet hat, deutsche Politiker, Richter und Polizisten arbeiteten mit Mörderbanden zusammen

    Leider hat die Tante damit Recht; wenn auch in anderem Kontext.
    Ich lese gerade Jürgen Roth und außer tränenden Augen und Brummschädel ist mir einfach nur noch schlecht 🙁
    Auch Moslemclans beherrschen inzwischen Teile von Politik, Judikative und Exekutive in der Bunten Republik.

    Aber wie gesagt, SO hatte die Öney das natürlich nicht gemeint 😉

  7. #4 FreeGermany (12. Jun 2012 12:58)

    Das ist aber so ziemlich das genaue Gegenteil dessen, was Öney meint.

    Im deutschen „tiefen Staat“ spielen Medien, Antifa und insbesondere Typen wie Stegemann oder Bezner eine nicht zu unterschätzende Rolle.

  8. Das ist vor allem eins: ein grottenschlechter Artikel. Und das dürfte an der Schreiberin Oya Poyraz, nicht an der Übersetzerin liegen. Die beiden ersten Absätze fehlen – fällt die einfach so mit der Tür ins Haus? Was war das in diesem „Stuttgart Alevi Kültür Merkezi’ni“? Nur Öney und sonst? Eigentlich ist auch zum Thema alles gesagt.

  9. Der Israelische Innenminister Eli Yishai:

    „Ich handle nicht aus Hass gegen Fremde, sondern aus Liebe zu meinem Volk, und um das Heimatland zu retten.“

    Das ist der Satz, der uns alle berechtigt PI voll zu unterstützen!

  10. Und im Schleswig – Holstein – Theater dürfen wir demnächst in der Komödie “ Hereinspaziert ! “ in der Rolle der Integrationsministerin AYDAN ÖZOGUZ und in der Rolle des Innenministers den Rendsburger Großmoscheefreund ANDREAS BREITNER geniessen.

    Schaun wir mal, ob sich vielleicht aus z.B.
    Kiel – Gaarden so was herzlich buntes wie Neukölln oder Marxloh kreieren lässt.

  11. Mal abgesehen von Frau Öneys Verschwörungstheorien, die gehören zum Islam, wie der Hass, der sich daraus speist,scheint ihr Auftrag darin zu bestehen, Beschwerden zu sammeln um einen Eindruck struktureller Diskriminierung zu konstruieren.

    Damit kommt sie sowohl dem Wunsch der EU / enar, wie auch den Wünschen der OIC nach, die dergleichen Datensammlungen zur Grundlage gesetzlicher Änderungen und zum „Lawfare“, der exzessiven Ausnutzung der Gerichte für die Durchsetzung von Sonderrechten für Moslems (nennt man auch Scharia), nutzen wollen.

    Der Mangel an Beschwerden, der als ein Zeichen „mangelnder“ Diskriminierung gedeutet werden müsste, soll offensichtlich behoben werden, indem Menschen aufgehetzt werden.

    Nicht anders ist es zu interpretieren, wenn Frau Öney behauptet, es würden Teile des deutschen Staates Mörder losschicken um Türken zu töten.

    Kann man überhaupt noch drastischer spalten?
    Der Islam lehrt seine Anhänger im Feindesland wachsam zu sein,sich auf Angriffe vorzubreiten da ja die Ungläubigen ihnen heimlich nach dem Leben trachten.

    An dieses „Grundwissen“ kann Öney anknüpfen, es in der deutsch türkischen Umma als reale, aktuelle Bedrohung darstellen.Was sie damit provoziert, dürfte ihr klar sein.

    Man darf allerdings nicht übersehen, dass die große Staatstrauer, die Merkel befahl, eine prima Grundlage abgab, denn Merkel erklärte durch ihre Entschuldigung den Staat und alle Deutschen zu Mitschuldigen.

    Daher ist auch nicht mit Konsequenzen zu rechnen.

    Öney befindet sich auf einer Linie mit unserem Regime.

  12. Der Israelische Innenminister Eli Yishai:

    “Ich handle nicht aus Hass gegen Fremde, sondern aus Liebe zu meinem Volk, und um das Heimatland zu retten.”

    Das ist der Satz, der uns alle berechtigt PI voll zu unterstützen!

  13. In Kanada etwa gibt es die Behörde (plus Minister) „Immigration Canada„. Deren Aufgabe ist es, jede Form von Einreise und Einwanderung nach Kanada ausschließlich unter dem Gesichtspunkt zu steuern, dass es den Kanadiern und dem kanadischen Staat nützt.

    Frau Öney leitet ihr „Integrationsministerium“ nun aber genauso, wie die gesamte Debatte um „Integration“ in der Bundesrepublik öffentlich geführt wird. Das Motto hierbei lautet grundsätzlich:

    Frag nicht die Immigranten (gemeint sind damit grundsätzlich Mohammedaner), was sie zu leisten gedenken, damit sie Deutschland nutzen; sondern sag den Deutschen stets, was sie gefälligst für die Immigranten zu tun haben.

    Frau Öney leitet also schlicht kein „Immigrationsministerium“ sondern de facto eine Interessenvertretung von Einwanderern, die andere Länder – speziell klassische Einwanderungsstaaten – niemals ins Land gelassen hätten; und schon gar nicht in dieser Menge. Auf Deutsch: Sie arbeitet gegen deutsche Interessen und ist somit ganz auf der links-grünen Linie.

    __________________

  14. #15 Graue Eminenz:

    Wenn das in Kanada alles so vorbildlich wäre, könnten nicht Artikel wie dieser hier erscheinen; auch in Kanada gibt es danach das Zauberwort: „Familienzusammenführung“! 721 Leserkommentare.

    Our system is supposed to select for success. But only 17 per cent of new arrivals are fully assessed on the basis of their employment and language skills. Half never meet a visa officer at all. Most of the people we bring in are „family class” immigrants, including parents and grandparents. The Centre for Immigration Policy Reform estimates that recent immigrants receive billions of dollars a year more in benefits than they pay in taxes. „We’re building a problem of enormous proportions,” Mr. Burney says.

    http://www.theglobeandmail.com/news/national/time-to-lead/multiculturalism/a-few-frank-words-about-immigration/article1746816/

  15. @ #4 FreeGermany (12. Jun 2012 12:58)

    Öney geht es doch aber nicht darum, den Popanz um NPD oder „NSU“ dahingehend anzuprangern, dass dieser das beliebige Schwingen der Nazikeule ermögliche.

    Die Nazikeule ist doch für die „Integration“ wie Öney sie vertritt, eher von Nutzen und daher ganz in Öneys Sinn.
    So kann sie also ihre Wahrheit sicherlich nicht gemeint haben. Was mit den V-Leuten bei der NPD tatsächlich vorgeht und schiefläuft, ist eine andere Frage.

  16. Programmtip – heute, Deutschlandfunk

    18:40 Uhr
    Hintergrund

    Plötzlich fremd – Wenn
    Familienmitglieder Salafisten
    werden

    Autorin: Dorothea Jung
    Redaktion: Stefan Maas

  17. #14 Pyrat:

    Der Israelische Innenminister Eli Yishai: “Ich handle nicht aus Hass gegen Fremde, sondern aus Liebe zu meinem Volk, und um das Heimatland zu retten.”

    Das klang ein bisschen anders, ein Rechtsaußen wie Eli Yishai kriegte in Europa kein Bein auf die Erde, er sagte:

    „Das ist kein Krieg gegen Eindringlinge. Das ist ein Krieg zum Erhalt des zionistischen und jüdischen Traumes in Erez Israel.“

    Das Jerusalemer Bezirksgericht hatte Ende März entschieden, dass alle Flüchtlinge aus dem Süden Sudans abgeschoben werden können. Yishai begrüßte das Urteil, das sei der erste Schritt, „um alle Eindringlinge aus Israel ausweisen zu können“. Die „infiltrators“ hätten eine Woche Zeit, das Land freiwillig zu verlassen. 40 Prozent der Israelis sind der gleichen Meinung, 34 Prozent meinen, nur die sollten deportiert werden, denen zu Hause keine Gefahr an Leib und Leben droht:

    http://www.jpost.com/NationalNews/Article.aspx?id=273021

  18. Heta (15:01):
    >>… auch in Kanada gibt es danach das Zauberwort: „Familienzusammenführung“!<<

    Mit Ausnahme des politischen Asyls (und hierbei ist die Zahl nicht besonders groß) gilt allerdings in Kanada, dass Eingewanderte 10 Jahre keine Sozialleistungen erhalten können und dass über Familiennachzug eine Garantie der Familie über deren Lebensunterhalt schriftlich zu erfolgen hat. Sollte dieser Garantie nicht entsprochen werden (können), wird in der Regel eben die gesamte Sippe wieder ausgewiesen.
    .
    Merke: Nach Umfragen, würden weit über 50% der Mohammedaner in Deutschland selbiges Land sofort verlassen, wenn es dort eine Sozialgesetzgebung wie in Kanada gäbe. In der Bundesrepublik findet eine massive Einwanderung in die Sozialsysteme statt; in Kanada oder in den USA ist dies nicht möglich. Allerdings wird eben in Kanada – wie Sie so schön aufzeigen – die Familienzusammenführung trotz dieser Umstände noch heiß diskutiert. In Germanistan wohl völlig undenkbar!
    .
    Ihre kleine Besserwisserei und der Versuch einer naseweisen Belehrung gehen also – wie sooft – ins Leere.

    ___________________

  19. #20 Heta (12. Jun 2012 15:54)

    Das klang ein bisschen anders, ein Rechtsaußen wie Eli Yishai kriegte in Europa kein Bein auf die Erde, er sagte:

    „Das ist kein Krieg gegen Eindringlinge. Das ist ein Krieg zum Erhalt des zionistischen und jüdischen Traumes in Erez Israel.“

    Das ist nicht „rechtsaussen“, das ist eine Wiedergabe der Einwanderungspolitik, die ebenfalls in Arabien, der Türkei und meinetwegen noch in Afghanistan praktiziert wird.

    Man kann als Linksgrüner diese Kulturen doch nicht als Bereicherung empfinden, aber dann deren Ansichten in Bezug auf Einwanderung Andersgläubiger in deren mohammedanische Heimatländer nicht als Teil der Bereicherung haben wollen. 😀

  20. Im Ländle scheint es inzwischen Tradition zu sein, daß jede Regierung, egal welcher Couleur, eine Berufslusche in ihren Reihen hat.

    Bei den Schwarzen war es die unvergessene Kultusministerin Schavan, bei den Grünen wurde es aus wahlstimmenfängerischen Gründen die Türkenministerin Öney.

    Hoffentlich wird sie, wie Schavan, zur höchsten Stufe der Inkompetenz (wieder) nach Berlin befördert.

  21. Die Türken in Deutschland, egal mit welchem Paß,werden vom Islamisten Erdogan als 5. Kolonne Ankaras betrachtet.
    Zitat:

    „Assimilation ist ein Verbrechen!“

    Frage:
    WER will dennn hier Türken „assimilieren“?
    Der spinnt, der Erdogan und mit ihm die Önay!

  22. #21 Graue Eminenz:

    Ihre kleine Besserwisserei und der Versuch einer naseweisen Belehrung gehen also – wie sooft – ins Leere.

    Wenn Sie eine kleine Zusatzinformation als Besserwisserei bewerten: bittesehr! Habe ohnehin den Eindruck, dass Infos hier nicht sonderlich interessieren, man übt sich lieber im Wiederkäuen des Immergleichen.

    Mich interessiert, was in Kanada jenseits verharmlosender Berichterstattung tatsächlich los ist. Stimmt das, was in dem Artikel steht oder stimmt es nicht? Die von Ihnen zitierten Umfragen kenne ich nicht.

  23. Heta (17:10):
    >>Stimmt das, was in dem Artikel steht oder stimmt es nicht?<<

    Was denn konkret?
    .
    Was in Germanistan an diesem Artikel interessant sein dürfte, ist die Tatsache dass die linksliberale „Globe and Mail“ Leute zitiert, die meinen, dass speziell in Toronto Immigranten mehr Geld kosten könnten, als sie selbst Steuern zahlen (bezieht sich in Kanada auch immer auf die grundsätzlich kostenlose – rein steuerfinanzierte – Gesundheitsversorgung). Der Artikel endet mit dem Satz, dass Politiker das Thema meideten; aber sehr viele Kanadier die Beschäftigung damit als überfällig ansähen.
    .
    Wie sähe wohl in Deutschland so ein Artikel aus? Da würde zunächst von der Zeitung selbst festgestellt werden, dass die Leute, die die Steuerfrage aufgebracht haben, allesamt Rassisten wären, sowieso Unrecht hätten und das die Kanadier allein und selbst Schuld wären, wenn etwas nicht so läuft mit den Immigranten.
    .
    Ich denke, eben gerade dieser Artikel zeigt, wie komplett unterschiedlich in Deutschland und Kanada solche Probleme angegangen werden. Und, ja; speziell Toronto hat gewisse Probleme. Im Vergleich zu z.B. Berlin aber, gleicht es eher einem Paradies auf Erden. Von Paris oder Londonistan will ich gar nicht erst anfangen!

    Noch was zur Entspannung aus Toronto und wie dort z.B. mit „Messerern“ verfahren wird:

    http://www.youtube.com/watch?v=V5qO_96eu0w

    😉

    ______________________

  24. #21 Graue Eminenz:

    Wie sähe wohl in Deutschland so ein Artikel aus?

    So: Nils Minkmar, damals noch nicht FAZ-Feuilletonchef, war „vor einigen Jahren zu Besuch in Kanada“ und hat sich „im Außenministerium von zwei hohen Beamten die dortige, weltberühmte Einwanderungspolitik“ erläutern lassen, Ergebnis: Die Einwanderer sind gebildeter und leistungsfähiger als die alteingesessenen Kanadier, Probleme gibt es nur „mit gewissen ostafrikanischen Familienverbänden“. Die lange Einleitung hatte nur der einen Zweck: Sarrazin („der Problembub“) als Dummkopf vorzuführen.

    …bezieht sich in Kanada auch immer auf die grundsätzlich kostenlose – rein steuerfinanzierte – Gesundheitsversorgung

    Wie die aussieht, hat Denys Arcand uns in der „Invasion der Barbaren“ vorgeführt. Videos für Erwachsene öffne ich nicht.

  25. Heta (18:26):
    >>Nils Minkmar, (…) in Kanada und hat sich „im Außenministerium von zwei hohen Beamten die dortige, weltberühmte Einwanderungspolitik“ erläutern lassen (…) Die lange Einleitung hatte nur der einen Zweck: Sarrazin („der Problembub“) als Dummkopf vorzuführen.<<

    Merkwürdig, wo doch Sarrazin das kanadische Einwanderungssystem nach Punkten beständig als positiv und für Deutschland empfehlenswert herausstellt.
    .
    Nochmals: in dem von Ihnen verlinkten Artikel geht es darum, dass sich jede Menge Kanadier über den Familiennachzug aufregen, bei dem Oma und Opa nachgeholt werden, die dann wohlmöglich dem steuerfinanzierten Gesundheitssystem mehr kosteten, als die Immigranten selbst Steuern zahlen.
    .
    Aus deutscher Sicht ein reines Luxusproblem; möchte ich meinen.

    ____________________

  26. # Johann
    Danke für den Tipp. Eben habe ich die Sendung nachgehört. Positiv: Wie gefährlich der Mohammedanismus ist, wird immer mehr Menschen dargebracht.
    Negativ: Lösungswege sind Forderungen nach mehr Beratungsstellen, um Konvertierten zu helfen. Individuell mag das zwar richtig sein – gesellschaftspolitisch ist anzustreben, dass nicht mehr so viele Menschen in den Brunnen fallen können. Also offen über die Gefahren der Islamisierung reden, Bewusstsein schaffen und Maßnahmen ergreifen.

  27. Mit dem „tiefen Staat“ in Deutschland hat sie vermutlich sogar recht. Wie sonst ist zu erklären, das eine deutschen- und deutschlandfeindliche Türkin hier Ministerin werden kann? Und nicht als „bedauerlicher Einzelfall“, sondern bereits zum wiederholtem Male….
    Das geht nur, wenn Politik und organisiertes Verbrechen gegen das Volk Hand-in-Hand agieren.

  28. „Um die Nazis unter Kontrolle zu halten ***, gab Deutschland Nazis Geld und machte aus ihnen Spione.“

    Dieser (allerdings einzige) Satz ist doch berechtigt.

    Ist nicht auch deswegen einmal das NPD-Verbotsverfahren vor dem Bundesverfassungsgericht gescheitert?

    Jedenfalls ist seitdem bei mir der Eindruck hängengeblieben, dass die (unsägliche!) NPD eine Art staatliche Gruppierung ist, durchsetzt vom Verfassungsschutz (wie seinerzeit die RAF) und VS-Informanten.

  29. #21 Graue Eminenz

    Mit Ausnahme des politischen Asyls (und hierbei ist die Zahl nicht besonders groß) gilt allerdings in Kanada, dass Eingewanderte 10 Jahre keine Sozialleistungen erhalten können und dass über Familiennachzug eine Garantie der Familie über deren Lebensunterhalt schriftlich zu erfolgen hat. Sollte dieser Garantie nicht entsprochen werden (können), wird in der Regel eben die gesamte Sippe wieder ausgewiesen. […]

    ———————

    Andere Länder haben eben weitaus intelligentere Politiker(innen) als Deutschland (gegenwärtig und den vergangenen 4 Jahrzehnten)!

    Wir werden leider unter Wert regiert! Anderseits heißt aber auch immer jedes Land hat die Regierung, die es verdient…

  30. #27 Heta

    So: Nils Minkmar, damals noch nicht FAZ-Feuilletonchef, war „vor einigen Jahren zu Besuch in Kanada“ und hat sich „im Außenministerium von zwei hohen Beamten die dortige, weltberühmte Einwanderungspolitik“ erläutern lassen, Ergebnis: Die Einwanderer sind gebildeter und leistungsfähiger als die alteingesessenen Kanadier, “

    Ja, logisch. Wenn man dort arbeiten muss, keine Sozialholfe erhält, kommt nur eine leistungsbereite, intelligente und gut ausgebildete Schicht nach Kanada.
    Wer in der sozialen Hängematte ruhen möchte, geht nach Deutschland!

    „Probleme gibt es nur „mit gewissen ostafrikanischen Familienverbänden“. […]“

    Jeder weiß, welche Religion dort verbreitet ist! Und lt. PISA-Studien ist der durchschnittliche Bildungsgrad/IQ von Afrikanern geringer als von Asiaten bsp. (Aber das darf man ja nicht sagen, das widerspricht der von Linken als Doktrin erhobenen Ansicht, dass alle MenschInen gleich wären…)

  31. Nur 32 Kommentare. Ich wünschte mir dass man sich wirklich intensiv mit solch Integrationsverhinderern wie Frau Öney intellektuell auseinandersetzt.

  32. #28 Graue Eminenz:

    Merkwürdig, wo doch Sarrazin das kanadische Einwanderungssystem nach Punkten beständig als positiv und für Deutschland empfehlenswert herausstellt.

    Zuletzt bei „stern TV“, Minkmar war ein paar Wochen davor. Ich hab Sarrazin danach den „Globe and Mail”-Artikel geschickt, ist ja nicht uninteressant, wie das Thema im Land selbst diskutiert wird. Das auch unsere Migranten-Böhmer bereist hatte, um Erfahrungen zu sammeln, und welchen Ertrag hatte diese Reise? Siehe #18 hier:

    http://www.pi-news.net/2010/09/kanada-probleme-mit-moslems/

    #34 GrundGesetzWatch:
    Das ist der zweite Thread zum Thema Bilkay Öney. Irgendwann ist alles gesagt, nur noch nicht von allen. Derzeit mein Karl-Valentin-Lieblingsspruch.

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