1

Nigeria: Wieder drei Anschläge auf Kirchen

Christenverfolgung wird in Nigeria zum unerträglichen Alltag. Diesen Sonntag standen drei Kirchengemeinden auf der Liste der separatistischen Islamisten. Ihr Ziel ist die Abtrennung eines islamischen Scharia-Staates im Norden (Vorbild: islamischer Sudan  und seit 2011 abgetrennter Südsudan). Der Boko-Haram-Anführer begründet die neuerlichen Anschläge frecherweise mit der Gegenwehr, die aufgebrachte Christen dort mittlerweile leisten. Offenbar erwartet die mit Al-Qaida vernetzte Sekte, deren Name übersetzt „westliche Bildung verboten“ heißt, dass sich Christen ohne Gegenwehr ausrotten lassen.

OÖnachrichten.at:

Ein Augenzeuge schätzte die Zahl der Toten auf bis zu 20. „Überall am Boden lagen Leichen“, sagte er. In der Vergangenheit hatte sich wiederholt die radikal-islamische Sekte Boko Haram zu Anschlägen auf Kirchen von Christen bekannt.

Innerhalb weniger Minuten wurden in der Stadt Zaria zwei Kirchen durch Explosionen erschüttert. Ein Selbstmordattentäter fuhr nach Angaben eines Pastors mit einem Auto in einen Eingang und tötete dabei mindestens drei Menschen. Bei einem weiteren Bombenanschlag auf eine Kirche starben vier Kinder, die vor dem Gebäude spielten. Bei einem dritten Anschlag blieb die Zahl der Opfer zunächst unklar.

Erst vor einer Woche hatten militante Islamisten zwei Kirchen im Norden Nigerias angegriffen und auf Gläubige geschossen. Die Sekte Boko Haram kündigte an, ihre Anschläge auf Christen weiter fortzusetzen. Der Anführer der Gruppe, Abubakar Shekau, sagte, es handle sich um Racheakte für die Ermordung von Muslimen in anderen Gebieten Nigerias. Die Sekte hat Verbindungen zu anderen islamistischen Gruppen in der Region, darunter Al-Kaida.

Nigeria ist mit mehr als 160 Millionen Einwohnern das bevölkerungsreichste Land Afrikas. Der Anteil von Christen und Muslimen ist weitgehend ausgeglichen, allerdings gibt es regionale Unterschiede: Der Islam dominiert den Norden, das Christentum den Süden. Boko Haram will im Norden einen muslimischen Staat errichten, in dem die Scharia befolgt wird. Die wichtigsten Ölfelder von Afrikas größtem Produzenten befinden sich im Süden des Landes.

Die nigerianische Regierung versucht, gegen Boko Haram vorzugehen. Neulich hat sie ein Nest der Sekte ausgehoben, wobei leider ein entführter deutscher Ingenieur ums Leben kam.

Mittlerweile hat BILD gemeldet, dass es zu anarchischen Zuständen gekommen ist mit vielen Toten und Verletzten. Jugendliche Christen zündeten aus Rache eine Moschee an, was den Konflikt wohl weiter verschärfen wird:

(…) Bei Bombenanschlägen auf zwei Kirchen und anschließenden Vergeltungsaktionen aufgebrachter Jugendlicher sind mindestens 24 Menschen ums Leben gekommen. Nach Angaben der Zeitung „Daily Trust” wurden 125 Menschen verletzt. Sie wurden in verschiedenen Krankenhäusern behandelt. Die koordinierten Angriffe auf die Goodnews Church und die Christ the King Catholic Church ereigneten sich in der nordwestlichen Stadt Zaria. Sie wurden von Selbstmordattentätern ausgeführt. In der etwas südlich gelegenen Stadt Kaduna griffen jugendliche Christen anschließend Muslime mit Stöcken und Messern an und ließen eine Moschee in Flammen aufgehen.

» Chronik der Anschläge in Nigeria bei der Rheinischen Post




Zwangsadoption im Kampf gegen Rechts

Toni McLeod (Foto l.) ist im achten Monat schwanger und bekam vom Sozialamt der englischen Verwaltungsgrafschaft Durham die Mitteilung, dass ihr Baby nach der Geburt zur Adoption freigegeben werde. Begründung: Die Sozialarbeiter befürchten, das Kind könnte mit Ansichten aus dem Umfeld der English Defence League radikalisiert werden. Außerdem könne sich ihr Ehemann nicht um das Kind kümmern, da er ein Vollzeit-Soldat ist, der gerade aus Afghanistan zurückgekehrt ist.

(Von Jerry Blackwater)

„Durham County Council has told Toni McLeod she would pose a ‚risk of ¬significant harm‘ to the baby. Social workers fear the child would become radicalised with EDL views and want it put up for adoption immediately.“

Zwar muss man bei der Beurteilung des Falles insofern etwas vorsichtig sein, weil unklar ist, warum drei weitere Kinder von Mrs McLeod nicht bei ihr leben, aber die offizielle Begründung für die geplante Zwangsadoption ist unmissverständlich und erinnert auffallend an die politisch motivierten Kindesentziehungen in der DDR und die daraus folgenden Zwangsadoptionen in neue systemtreue Familien.

Die wenigen Einzelpersonen des öffentlichen Lebens, die sich nun für Toni McLeod einsetzen, wie der liberal-demokratische Parlamentarier John Hemming, betonen immer wieder, dass sie gegen die EDL sind. Warum eigentlich? Weil die EDL während der London-Unruhen ihre Nachbarschaft geschützt hat? Weil die EDL nicht aufhört, gegen orientalische Kinderprostitutions-Banden zu demonstrieren? Oder weil die EDL dafür sorgt, dass Charlene Downes, die missbraucht und wahrscheinlich zu Kebab verarbeitet worden ist, nicht vergessen wird?




BILD: „Friedensbotschaft des Propheten“

Vergangenen Freitag hat der freischaffende Journalist Ralf Schuler in der gedruckten BILD-Zeitung einen Kommentar zu den Salafisten zum Besten gegeben. Die Überschrift ließ schon erahnen, wohin die Reise geht: „Dieser Islam gehört nicht zu Deutschland“. So war klar, dass Schuler nach seiner obligatorischen Verurteilung der Salafisten mitsamt ihres Strebens nach Kalifat & Scharia den feinen Unterschied zum „normalen“ Islam ziehen wird. Zuvor bringt er natürlich noch den stereotypen Hinweis, dass vier Millionen Moslems in Deutschland unsere friedlichen Nachbarn sind. Von der Fatwa, die Moslems in Minderheiten genau dieses Verhalten vorschreibt, hat Ralf Schuler offensichtlich noch nie etwas gehört. Und er hat mit Sicherheit auch noch nie einen Blick in den Koran geworfen. Wenn doch, lügt er seine Leser dreist an, denn der der Rest seines Kommentars ist schlicht und ergreifend der blanke Hohn. Weiter bei journalistenwatch..




Stuttgart: Infostand und große GG-Verteilaktion

Am 16.6.12 machte die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) einen Infostand auf der Königsstraße in Stuttgart, bei dem die Themen „Grundgesetz statt Koran“ und „Aufklärung über Salafisten und den Islam“ die Schwerpunkte waren.

Der Infostand war flankiert von allen Seiten einsehbaren Plakatständern.

Neue Flyer zum Thema Salafisten, islamisches Recht und Islam waren in großer Stückzahl vorhanden. Auch wurde in den Flyern für islamkritische Internetseiten geworben.

Die Aktion sollte von 11 bis 17 Uhr dauern. Das große Interesse am Thema hatte zur Folge, dass alle Flyer dann schon gegen 16 Uhr vergriffen waren.

Viel Überzeugungsarbeit, viele Fragen von Passanten. Großes Interesse und viel Zustimmung neben wenigen aber beharrlichen Vertretern der „Islam ist Frieden“-Fraktion.

Ein großes Polizeiaufgebot schützte die Aktiven während ihres Einsatzes.

An dieser Stelle ist den Polizistinnen und Polizisten ausdrücklich zu danken. Nicht nur, dass sie uns in großer Hitze über längere Zeit stehend in ihren mit Protektoren ausgestatteten Uniformen schützten.

Ihnen ist auch für das zeitnahe Eingreifen zu danken, das nötig wurde, als einige linksradikale Antifaschisten meinten, Grundgesetze auf den Boden zu werfen oder den Stand als solches anzugreifen.

Beleidigungen in Form des gestreckten Mittelfingers waren dabei wie üblich die am häufigsten gebrauchten Argumente gegen sachliche Islamkritik. Flankiert wurden die Fingerübungen mit den üblichen nicht sehr intelligenten Beschimpfungen.

Es ist aber festzuhalten, dass zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr für die Teilnehmer oder Interessenten der Informationsveranstaltung bestand. Auch wurden die Teilnehmer im Anschluss zu ihren Autos eskortiert, was wiederum der Polizei hoch anzurechnen ist. Kein Vergleich zu 2011, als Teilnehmer eines islamkritischen Wochenendes in Stuttgart anderes erlebten.

Somit kann man hier in Stuttgart wieder sicher und in aller Öffentlichkeit über den Islam informieren. Ganz in der Nähe standen radikale Muslime ebenfalls mit einem Infostand.

Das überwiegende Interesse der Stuttgarter galt heute allerdings unserer Veranstaltung. Auch war das von uns verteilte Grundgesetz für die meisten sichtlich angenehmer und das Infomaterial attraktiver als der bei den muslimischen Akteuren kostenlos erhältliche Koran.

Weitere Fotos:




Sarrazin: Griechen, Euro und deutsche Schuld

17 Millionen Ostdeutsche kosteten Westdeutschland 1,5 bis 2 Billionen Euro. Das lässt erahnen, was 300 Millionen Menschen kosten mögen. Es ist auffallend, wie unbefangen, ja unverschämt viele angelsächsische Diskussionspartner, aber nicht nur sie, bei der Forderung nach deutschem Geld mit der deutschen Schuld an den Katastrophen des vergangenen Jahrhunderts spielen. 70 Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg haben die Deutschen das Recht (und die Pflicht), sich in der internationalen Zusammenarbeit bei finanziellen Fragen von ihrem vernünftigen Eigeninteresse leiten zu lassen, ohne ständig die Moralkeule fürchten zu müssen. (Der ganze Artikel von Thilo Sarrazin zur Wahl in Griechenland hier in FAS!)




Exil-Iraner: „Der Islam ist eine Bombe“

Gestern veranstaltete DIE FREIHEIT Bayern in Nürnberg die Kundgebung „Freiheit oder Islamisierung“. Sie nahm einen skandalösen Verlauf, denn einige Moslems und Linksextreme zeigten mit verbalen und tätlichen Ausfällen ihre hässliche Fratze, wobei sie der Einsatzleiter der Polizei etwa eineinhalb Stunden lang gewähren ließ. Darüber wird noch ausführlich mit Fotos und Videos berichtet. Einer der Lichtblicke der Veranstaltung war dieser junge Exil-Iraner und Ex-Moslem (Foto oben links), der uns über die Gefahren des Islams ein beeindruckendes Video-Interview gab.

(Von Michael Stürzenberger)

Dieser sympathische junge Mann symbolisiert den Mut, die Widerstandskraft und die Entschlossenheit, der Islamisierung unseres Landes entgegenzutreten. Er gibt Hoffnung, dass aus einem radikal-islamischen Land wie dem Iran tatkräftige Menschen zu uns kommen, die sich der politischen Korrektheit entgegenstellen und dem Islam sowie seiner linksrotgrünen Steigbügelhalter die Stirn bieten. Er sagt in diesem wegweisenden Video-Interview unter anderem:

„Wir müssen kämpfen ! Wir wollen die Freiheit!“

Hier das Interview mit diesem bewundernswerten jungen Mann, der das moderne Persien aus schon fast vergessenen Schah-Zeiten verkörpert. Wenn dieses Land hoffentlich irgendwann einmal aus den Klauen des Islams befreit ist und die Steinzeit-Mullahs verjagt sind, dann werden es Menschen wie dieser sein, die den Iran wieder zu einem westlich orientierten Land formen:

Weitere Informationen, auch über die skandalösen Vorgänge bei der Kundgebung in Nürnberg, auf der Internetseite der FREIHEIT..




Höllenengel heiratet kirchlich

Wie heruntergekommen die evangelische Kirche ist, zeigt die medienwirksame Trauung eines Höllenengels vor dem Altar der evangelischen Marienkirche in Reutlingen. Zwar trug das Brautpaar keine Kutte, aber der Anzug des Bräutigams, der durch „Ja – mit Gottes Hilfe“ ewige Treue schwor, ließ keinen Zweifel daran, wessen Geistes Kind er ist.

Badische Zeitung:

Präsident Ingo Dura hat an diesem Tag keine Motorradjacke an. Er trägt einen schwarzen Anzug – doch wer ganz genau hinsieht, erkennt auf seinem Rücken ebenfalls das Hells-Angels-Emblem, nahezu unsichtbar aufgetragen wie ein hauchdünnes Relief.

Und dieses trägt bekannterweise folgende Merkmale:

Muskelpakete in Hells-Angels-Kluft quetschen sich in die Bänke. Auf ihrem Rücken prangt das Emblem der „Höllenengel“, ein Totenkopf mit Vogelschwinge (…)

Das dürfte also der erste Fall gewesen sein, dass ein Totenkopf- geschmückter Bräutigam vor einem Altar kirchlichen Segen empfing. Beim Thema der Predigt muss man sich fragen, welches „Totenreich“ hier eigentlich gemeint ist:

Dazu predigt Bihl über einen Vers aus dem biblischen Buch Hohelied: „Liebe ist stark wie der Tod und Leidenschaft unwiderstehlich wie das Totenreich.“

Nach zwei von tosendem Applaus begleiteten intensiven Zungenküssen erhält das Paar eine Bibel:

Der evangelische Pfarrer übergibt sie mit den Worten, die Bibel sei wie eine edle Zigarre – zu gut, um als Andenken im Regal zu landen.

Jo, dann kann man die ja dann prima zum Anzünden des Kamins benutzen…

Offenbar hatte der Reporter einige Probleme, in das Innere der Kirche zu gelangen:

Den Besucherandrang regeln die Rocker selbst. Das sind einige von ihnen beruflicherseits als Türsteher gewohnt. Allerdings ist ihnen der Unterschied zwischen einer Kirche und einem Bordell nicht klarzumachen – etwa wenn sie versuchen, Fotoapparate einzukassieren und ein angebliches Hausrecht für sich reklamieren. Dass evangelische Gottesdienste grundsätzlich öffentliche Veranstaltungen sind, zu denen jeder Zugang hat, ist für einige der selbst ernannten Ordner ein fremder Gedanke.

Aber die Kuttenträger werden auch gelobt, weil sie prima mitmachten:

Aufstehen, beten, hinsitzen, singen – das alles machen die „Höllenengel“ und ihre Freunde willig mit.

Die Gemeinde gedenkt noch der Verstorbenen und derer, die nicht zur Hochzeit kommen konnten, weil sie derzeit im Knast sitzen.

Sicherheitsbedenken gegen die kirchliche Trauung hatte schon vorher der evangelische Dekan Jürgen Mohr zerstreut und darauf verwiesen, dass nach Angaben des Landeskriminalamtes das Hells-Angels-Chapter in Reutlingen im Gegensatz zu anderen Gruppen keine kriminelle Vereinigung sei.

Na das erklärt dann ja alles. Tun Sie sich also keinen Zwang an, wenn Sie mit Ihrer Hochzeit in die Zeitung kommen wollen. Erlaubt ist bei den Protestanten alles, was nicht kriminell ist.

Wieso eigentlich Metallica als Hochzeitsmarsch? Wenn schon denn schon: PI lässt die Hochzeitsglocken läuten und wünscht dem Brautpaar viel Glück!

 

Woanders verfügen die Hells Angels über keine kirchlichen Fürsprecher: „Die Rocker legen ihre Kutten ab – Bremer Hells Angels aufgelöst“. Also freie Fahrt für den Miri-Clan, Konkurrenz staatlich ausgeschaltet.

Bezüglich der christlichen Kirchen sollte man die Hoffnung nicht aufgeben, dass auch noch normale Leute den Weg in die Kirche finden. Gerade sind 10.000 katholische Messdiener in ihren „Kutten“ nach Kevelaer gepilgert, wo sie in der heiligen Messe mit dem Brot des Lebens gespeist wurden – und anschließend mit 6,5 Tonnen Nudeln.




Wulff trifft türkischen Botschafter

Die kleine Meldung zwischendurch: Bundespräsident a.D. Christian Wulff arbeitet wieder zwei Tage oder so in der Woche. Am kommenden Montag trifft er den türkischen Botschafter Hüseyin Avni Karslioglu (Foto r.). Ob es um die Frage geht, wohin der Islam gehört, steht nicht in der Zeitung.




Barbara John (CDU) preist Moslem-Jobbörsen

Barbara John (Foto) war mal Berliner Ausländerbeauftragte der CDU, dann kam die überteuerte Rentnerin – vermutlich über eine moslemische Jobbörse – zum Tagesspiegel als Satirikerin und lobt jetzt dort islamische Jobbörsen über den grünen Klee. Moslems liegen nämlich laut John keineswegs auf der faulen Haut, sondern gründen im Internet Jobbörsen. Und da wird nicht nach Imamen, Beschneidern oder Koranverteilern gefragt, nein, es sind Allerweltsberufe, wie Erzieher, Ärzte, Ingenieure, Tagesmütter, Pflegepersonal, Taxifahrer. Sagenhaft! 

Nun steht aber bei John im ersten Satz das:

Wer bei der Arbeit Gebetspausen machen oder ein Kopftuch tragen will, hat kaum eine Chance auf dem Mainstream-Arbeitsmarkt.

Wie dürfen wir also das bei den Allerweltsberufen verstehen, Barbara? Macht der Arzt bei der Herzoperation eine oder zwei Gebetspausen und der Taxifahrer stoppt, wenn der Imam ruft, steigt aus und rollt seinen Teppich auf den Kudamm? Aber natürlich ist gegen Arbeit nichts einzuwenden. Im Namen des Erhabenen hat auch der Muslim-Markt der Brüder Özoguz Stellenangebote. Für die (laut Wiki) 4 Millionen Mohammedaner im Land stehen momentan sechs Anzeigen drin.




U. Poschardt (WELT) über deutschen Selbsthass

Grüne Jugend und Antifa kämpfen während der EM gegen jede Form schwarz-rot-goldener Folklore. Und sind dabei so humorlos, arrogant und bürokratisch, wie es nur wir Deutschen sein können. Hier gehts weiter… (Bild l.: Aufkleber im Online-Shop der Grünen Jugend)




Wimmer: BPE ist eine gefährliche Bewegung

Stefan Jakob Wimmer (Foto oben am BPE-Infostand in Penzberg am 25.2.) ist hinter Imam Bajrambejamin Idriz stellvertretender Vorsitzender des Vereins „Zentrum für Islam in Europa München ZIE-M“. Am vergangenen Dienstag war der Ehemann einer palästinensischen Muslimin (wie geht das eigentlich, ohne selbst Moslem zu sein?) bei der Grünen Jugend München, um vor dem Arbeitskreis „Religion und Weltanschauung“ einen Vortrag über „Islamophobie“ zu halten.

(Von Michael Stürzenberger)

Hochinteressant, dass er den von Ayatollah Khomeini in den 80er Jahren erfundenen Kampfbegriff verwendet. Wimmer klärte die Junggrünen offensichtlich über „islamfeindliche Bewegungen“ auf, „wie z.B. Pro-Köln oder die Pro-NRW-Bewegungen“. Außerdem sprach er über die Bürgerbewegung Pax Europa, die er aufgrund ihrer „Ausrichtung in die Mitte der Gesellschaft“ als „eine der gefährlichsten Bewegungen“ darstellt. Außerdem ließ er sich offensichtlich über PI aus.

Auf der Internetseit der Grünen Jugend ist zu lesen:

Diesen Dienstag haben wir uns sehr darüber gefreut, Herrn Dr. Stefan Wimmer vom Zentrum für Islam in Europa – München e.V. (ZIE-M) beim AK Religion und Weltanschauung begrüßen zu dürfen, um gemeinsam mit ihm den Begriff der Islamophobie, bzw. um es exakter zu benennen: Islamfeindlichkeit, den verschiedenen Strömungen und deren Probleme zu besprechen. In einem kurzen Referat erklärte er uns verschiedene islamfeindliche Bewegungen, wie z.B. die Pro-Köln oder Pro-NRW-Bewegungen und sprach sowohl über die Bürgerbewegung Pax Europa, die aufgrund ihrer Ausrichtung in die Mitte der Gesellschaft eine der gefährlichsten Bewegungen darstellt, als auch über die Internetplattform Politically Incorrect.

Danach sprachen wir über die meist unscharfe Abgrenzung der Begriffe Islam und Islamismus, die sehr gerne in einen Topf geworfen werden und damit schnell zu Vorurteilen gegenüber dem Islam führen können. Eine Info-Broschüre vom Bayerischen Staatsministerium des Innern gab uns hierüber sehr schön Aufschluss, da auf dieser Broschüre zum Thema Islamismus auch muslimische Zeichen wie der Halbmond abgedruckt waren.

Stefan Jakob Wimmer lief am 25. Februar auch in Penzberg auf, als die Bürgerbewegung Pax Europa dort einen Infostand zu Imam Bajrambejamin Idriz und dem sagenumwobenen „Euro-Islam“ veranstaltete. Zusammen mit Rechtsanwalt Hildebrecht Braun, der im April mehrfach telefonisch versucht hatte, die Veröffentlichung eines kritischen Artikels über Imam Idriz bei den Stuttgarter Nachrichten zu verhindern. Braun diskutierte in Penzberg zumindest mit uns, während Wimmer uns nur erregt zurief, dass er „nicht mit Extremisten rede“.

Spannend. Der „Extremismus“ reicht nun also bis in die Mitte der Gesellschaft. Da scheinen sich wohl mehr und mehr Gegner der Islam-Verharmloser, -Schönredner und -Steigbügelhalter zu bilden. Wimmer möchte diese immer stärker wachsende islamkritische Bewegung am liebsten durch den Verfassungsschutz beobachten lassen, wie er es auch schon im März 2010 in seinem „Brandbrief“ über die „Political Incorrectness in Bayern“ forderte. Wimmer soll bei der Junggrünen-Veranstaltung auch über „Probleme“ beim geplanten Bau des ZIE-M berichtet haben, warauf „Laura und Sebastian“, die „Koordinator*innen des AK ReWe“, in ihrem Bericht nicht genauer eingehen:

Abschließend berichtete uns Dr. Wimmer von den Zielen und Problemen des Baus des ZIE-M hier in München. Dieses Zentrum soll nicht, wie z.B. von der BIA behauptet München zur Hauptstadt des Islam in Europa machen, sondern viel mehr ein Zentrum für „europäischen Islam“ darstellen. So wird das Projekt auch von allen Fraktionen des Stadtrates unterstützt, wobei sich das bayerische Innenministerium momentan leider noch dagegenstellt.

Im Gespräch ist uns aufgefallen, dass die Grüne Jugend zu diesem Thema auf jeden Fall Stellung beziehen sollte und wollen nun, sofern noch nicht vorhanden, einen Antrag für die nächste MV schreiben.

Die Junggrünen wollen sich also offensichtlich für den „dunklen Leuchtturm„-Imam Idriz und sein ZIE-M einsetzen. Mit Sicherheit dabei völlig unkritisch gegenüber den hochbedenklichen Fakten, die über den jahrelang im Verfassungsschutz aufgeführten und wohl immer noch unter Beobachtung stehenden Imam bekannt sind.

Die größten Probleme bei der Realisierung des ZIE-M dürften wohl in der Geldbeschaffung liegen. Idriz scheint die dafür notwendigen 30 Millionen Euro noch nicht aus den Scharia-Staaten der Vereinigten Arabischen Emirate zusammengekratzt zu haben. Womöglich wollen sich die Junggrünen jetzt dafür einsetzen, dass die Stadt die Kosten oder zumindest einen Teil davon übernimmt. Zuzutrauen ist es diesen linken politischen Geisterbahnfahrern, die sich gerade auch ablehnend zum Patriotismus geäußert haben („Patriotismus – Nein Danke„).




Was der 17. Juni heute bedeutet

Der 17. Juni ist mehr als nur ein „Tag der Freiheit“. Unser alter Nationalfeiertag ist heute auch ein politischer Gegenentwurf zum 3. Oktober. Anders als der 3. Oktober mit seinem zwanghaften Gerede über den Islam und die „Bunte Republik“ steht der 17. Juni für das Deutschland von unten.

(Von Martin)

Der 3. Oktober hat die Herzen der Menschen nie erreicht. Von Helmut Kohl seinerzeit im Alleingang festgelegt, sind eigentlich alle staatlichen Bemühungen, diesem Tag wirklich Leben einzuhauchen, gescheitert. Weder ist er ein fröhlicher nationaler Feiertag nach dem Vorbild Frankreichs oder der USA geworden, noch hat er sich wenigstens als Gedenktag etabliert, mit dem die Deutschen ein gemeinsames epochales Ereignis verbinden. Das epochale Ereignis der Wiedervereinigung war der Tag des Mauerfalls. Alle anderen Tage haben für die Menschen keine Bedeutung.

Diese geistige Leere des 3. Oktober haben die Islamisten mit ihrem hervorragenden Gespür für die tatsächliche politische Realität im Land schon früh erkannt. Ihre Vereinnahmung des 3. Oktober als „Tag der Offenen Moschee“ war ein genialer politischer Schachzug, um das inhaltliche Vakuum dieses Tages mit der eigenen politischen Botschaft zu füllen: Der Islam gehört zu Deutschland, Deutschland ist nicht das Land der Deutschen, und wir feiern am 3. Oktober auch nicht die Einheit der Deutschen, sondern nutzen ihn im eigenen Interesse zur Propropanda einer angeblichen Einheit in bunter Vielfalt, sprich: mehr Zuwanderung, mehr islamischer Machteinfluss. Diese Botschaft und der damit verbundene Sand in den Augen wurde am 3. Oktober 2010 in der historischen Rede Christian Wulffs übernommen und gehört seitdem zum festen Kanon aller Reden zum 3. Oktober. Der 3. Oktober mutierte somit zu einem „Tag der Bunten Republik“ und steht nun symbolhaft auch für die zahllosen Lügen und Halbwahrheiten, auf denen diese Bunte Republik errichtet wurde. Seit der ersten Stunde ein künstlicher, von der „Elite“ geschaffener Tag, ist der 3. Oktober heute zum Symboltag einer verlogenen, abgehobenen Politklasse und der Allianz zwischen Islam und deutschem Establishment verkommen.

Ganz anders der 17. Juni. Dieser Tag war von Anfang an ein Tag, der aus dem Volk kam: der Tag, an dem sich die im sowjetischen Besatzungsgebiet unterdrückten Deutschen gegen ihre stalinistischen Machthaber erhoben. Dieser Aufstand war der erste Aufstand im kommunistischen Ostblock überhaupt. Es waren nicht Ungarn, nicht Tschechen, nicht Polen, sondern Deutsche, die als erste den Mut fanden, gegen die Knechtung und Bevormundung durch eine ihnen aufgezwungene Bürokratenschicht auf die Straße zu gehen. Gerade in der heutigen Zeit, in der uns die bunte Führungsclique schon im Kindergarten erzählt, wir seien ein Volk von Duckmäusern, damit wir gar nicht erst auf die Idee kommen, gegen die bunten Zustände der Gegenwart aufzubegehren, sollten wir uns an diesen Mut erinnern.

Auch der 17. Juni hat daher seine Botschaft gewandelt: War er bis 1990 ein reiner Erinnerungstag und Mahnung für die Verwirklichung der politischen und territorialen Einheit unseres Landes, ist er seit 2010 ein Tag des Aufbegehrens gegen eine verlogene, selbstherrliche Machtelite an der Staatsspitze, ein Tag der Widerrede und des Mutes, ein Tag, an dem wir nicht nur den Willen der Deutschen zur Einheit, sondern auch den Willen der Deutschen zur Freiheit feiern. Dieser Wille ist unsere Verpflichtung und ein Versprechen an unsere Kinder. Und dieses Versprechen werden wir halten.

Allen PI-Lesern einen frohen und feierlichen 17. Juni!