Es ist offensichtlich, dass die baden-württembergische Integrationsministerin Bilkay Öney sich aus der „Staats-Affäre“ herauslügen will. Ihre Rechtfertigungen gehen am Thema vorbei.

Die Südwest Presse schrieb gestern:

In einem Gespräch mit der Nachrichtenagentur dpa bedauerte es die Ministerin am Samstag ausdrücklich, den Begriff ,tiefer Staat verwendet zu haben. „Es war ein Fehler, diesen Begriff aufzugreifen. Er stammt nicht von mir, sondern von dem Fragesteller“, sagte Öney. Es sei falsch gewesen, darauf Bezug zu nehmen. „Deutschland ist ein Rechtsstaat. Es gibt keinen ,tiefen Staat in Deutschland“, stellte die Ministerin klar.

Von einem zufälligen Aufgreifen kann keine Rede sein, denn Öney verwendete den Begriff „tiefer Staat“ auch schon in ihrem Zeitungsartikel vom 17. November 2011 (PI berichtete). Eher war es wohl so, dass der Fragesteller unter Bezug auf diesen Artikel überhaupt erst auf die Idee kam, sie nach dem „tiefen Staat“ zu fragen. Außerdem blieb es auch nicht beim „Aufgreifen“, sondern sie hat dem Fragenden ja ausdrücklich bestätigt, dass es den tiefen Staat in Deutschland gebe.

Mehr und mehr wird leider auch bei Öney, die sich weltoffen-westlich gibt, klar, dass die türkisch-muslimische Sache für sie Vorrang hat. In einem Interview mit der „Südwest Presse“ warb sie am 16. Mai für „Toleranz und Akzeptanz“. Der Sport könne dabei eine wichtige Rolle spielen. Das liest sich dann so:

Wenn man in Fitness-Klubs geht, sieht man auch muslimische Mädchen, die mit Kopftuch Sport machen. Man muss den Musliminnen Angebote machen, unter Frauen bleiben zu können. Zum Beispiel beim Frauen-Schwimmen. Man kann das Schwimmbad für bestimmte Zeiten den Frauen zur Verfügung stellen, damit sie vor Männerblicken geschützt sind. Auch deutsche Frauen sind manchmal lieber in Frauen-Sportvereinen, weil sie da nicht dem Druck ausgesetzt sind, gut aussehen zu müssen.

Da wird einfach unterschlagen, dass das Kopftuch zwangsweise und aus religiösen Gründen getragen wird. Die Frauen sind zur Scham verpflichtet. Und das unterstützt sie und dreht es auch noch als integrationsfördernd hin.

Weiter behauptet sie in dem Interview:

Es gibt diese Diskussion, warum Migranten im Vereinssport nicht so stark engagiert sind. Zum einen liegt es daran, dass viele Eltern wollen, dass ihre Kinder in erster Linie Erfolg in der Schule haben und sie deshalb nicht in den Verein schicken. Bei einigen liegt es daran, dass sie wenig Zeit haben und die Kinder nicht zum Training bringen können. Manche haben auch zu wenig Geld. Hier könnten die Bildungsgutscheine weiterhelfen.

Das sind reine Ausflüchte. Diese Gründe könnten auch andere Familien geltend machen. Als die Zeitung daraufhin fragte, ob sie monoethnische Vereine für den richtigen Weg halte, entgegnete sie:

Man darf sie nicht per se ablehnen. Es hat immer einen Grund: Gleich und gleich gesellt sich gern. Es gibt ja auch den deutschen Fußball-Klub, wo schwule Männer spielen. Und dann gibt es natürlich Migranten, die erst kurz hier sind und kein Deutsch können, die in einen türkischen oder bosnischen Klub gehen. Die spielen dann ja auch gegen deutsche Vereine, diese Vielfalt sollte man zulassen. Es gibt auch Menschen, die sich lieber untereinander bewegen wollen. Zum Beispiel Frauen, die unbeobachtet von Männerblicken Sport treiben. Das ist der Grund dafür, dass es Frauen-Fitness-Klubs gibt. Wichtig ist, dass sich Sportvereine – sowohl jene der Migranten als auch die deutschen – nicht abschotten, sondern interkulturell öffnen.

Diese „Vielfalt“ ist aber eben genau das Gegenteil von Integration, und die Sprache lernen sie so erst recht nicht. Die Abgrenzung erfolgt ganz bewusst, weil man „unter sich“ bleiben will, alles andere ist Augenwischerei. Sie spricht dann auch ganz selbstverständlich von „türkischen oder bosnischen Klubs“ (in Deutschland!):

„Und dann gibt es natürlich Migranten, die erst kurz hier sind und kein Deutsch können, die in einen türkischen oder bosnischen Klub gehen. Die spielen dann ja auch gegen deutsche Vereine, diese Vielfalt sollte man zulassen.“

Solche Funktionäre erschweren die Integration nur. Wenn Migranten sich abgrenzen, so wird Verständnis gezeigt, zugleich aber macht man den Deutschen den Vorwurf, dass sie nicht offen genug sind. So hetzt man die Menschen gegeneinander auf und sät Misstrauen. Je wütender beide Seiten aufeinander werden, desto weiter treibt man die Migranten ins Abseits – und bringt sie hinter sich. Dann kann man die staatlichen Interessen der Türkei und anderer muslimischer Herkunftsländer noch besser durchsetzen.

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70 KOMMENTARE

  1. „Gleich und Gleich gesellt sich gern“, das lasse ich mal einfach so für sich stehen.

  2. „Man muss den Musliminnen Angebote machen, unter Frauen bleiben zu können.“

    ähhh……. Nein!

    weil:

    1. Kein Geschlechterfaschismus.
    2. Weil Kopftuch siehe Punkt 1.

  3. Ich möchte ja nicht wissen, was Öney von unbereicherten Clubs hält, wo Deutsche unter sich sein wollen.

    Ach so, das ist selbstverständlich nahssi.

    Aber es stimmt, wir haben den „tiefen Staat“ – zu Gunsten sogenanter „Migranten“- und Öney ist ein Teil davon.

  4. Lange wurde darüber spekuliert ob die NSU lediglich ein Teil des Verfassungsschutzes oder anderer Geheimdienste ist, auch hier auf PI, zumindest im Kommentarbereich. Viele waren sich sicher, dass es Verflechtungen zwischen den Diensten, auch türkischen, und der NSU gab. Jetzt hat sich ausgerechnet eine türkische Ministerin aus dem „Ländle“ verplappert. Aber so kennen wir sie, sie können einfach ihre Klappe nicht halten und taugen nicht als Geheimnisträger.

  5. Mit dem tiefen Staat hat Frau Öney recht. Wie wäre sie sonst Integrationsministerin geworden?

  6. Gut, daß dieser „Fall“ nochmal ausführlicher dargestellt wird, vielen Dank. Ich weiß ja nicht wer dieser Ministerin ihr Aufgabengebiet erklärt hat, aber ich habe Probleme mir vorzustellen daß es das ist was sie selbst zu glauben scheint. Sollte sie nicht dafür da sein, den Migranten bei der Integration hier zu helfen, anstatt umgekehrt? Der Michel, der dafür freiwillig Steuern zahlt, hat sie wirklich nicht mehr alle.

  7. Früher verstand man unter Integration, dass Ausländer zu Deutschen werden.

    Integrationsministerin Öney und Konsorten verstehen heute unter Integration:
    Diese Gesellschaft hat multikulturell zu sein und die Deutschen sind nur eine Volksgruppe davon.
    Es lebe Diversity und Partizipation!

    Öney ist ein weiteres islamisches U-Boot, das den verhassten Westen abschaffen will.

  8. Es gibt diese Diskussion, warum Migranten im Vereinssport nicht so stark engagiert sind. Zum einen liegt es daran, dass viele Eltern wollen, dass ihre Kinder in erster Linie Erfolg in der Schule haben und sie deshalb nicht in den Verein schicken.

    Öney hätte es als Märchenerzählerin versuchen sollen. Die meisten Eltern mit arabischen und türkischen Wurzeln – nur um die geht es hier, haben gar kein Interesse am Erfolg ihrer Kinder in der Schule, sonst würden andere Zuständen an deutschen Schulen herrschen.
    Stattdessen werden Lehrer beschimpft, bespuckt und bedroht. Verhalten sich so wissbegierige Migrantenkinder, Frau Öney?

  9. @ #11 Cedrick Winkleburger (12. Jun 2012 17:33)

    Der Ursprung von „Naso“, falsch abgekürzt.

  10. OT: Programmhinweis
    PHOENIX RUNDE: Brauchen wir noch mehr Europa – und die Fiskalunion? – Mittwoch, 13. Juni 2012, 22.15 Uhr

  11. Wo waren denn jetzt gleich noch mal die polnischen, ungarischen, spanischen, japanischen, vietnamesischen etc. Fußball-Klubs in Deutschland? Warum gibt es eigentlich kein „Brillenträger-Fitness“ oder „Bierbauch-Schwimmen“?

    Das das keiner merkt, was die für einen Schmarrn von sich gibt?

  12. Sie unterscheidet also zwischen muslimischen und deutschen Frauen. Wieso redet sie da nicht von christlichen Frauen?

  13. Kretschmann und Schmid wären in Schwierigkeiten, wenn sie jetzt Bilkay Öney feuern müßten, weil die einzige türkischstämmige Moslemin, die noch in Frage kommt, Mely Kiyak heißt.

    Schließlich geht es bei dem Posten nicht um Qualifikation oder Verfassungstreue, sondern nur um türkische Wählerstimmen für Rot/Grün.

  14. Wie bitte kann jemand der solche Ansichten vertritt , Integrationsminister werden und auch noch bleiben ?
    Mir scheint im Musterländle welches ich immer sehr geschätzt habe , ist mittlerweile “ Land unter “ !

  15. So spricht eine Segrationsministerin.
    Den Bock zum Gärtner machen. Deutlicher kann man es ja gar nicht umschreiben.

  16. es ist eine perfide Frechheit, wenn gerade Moslems uns vorwerfen, wir seien zu spießig und engstirnig und sollten uns „mal locker machen“. Grade Moslems mit ihrer intoleranten #§$%&-Kultur.

  17. JUN12
    Kommentar von GuntherG in der Stuttgarter Zeitung:

    GuntherG, 10:07 Uhr

    Jubelartikel

    Es ist schon erstaunlich das man über Bilkay Önay aus Zeitungen anderer Regionen mehr erfährt als in der STZ.

    Kein Wort über die Unterstellung Önays das in Deutschland ein „Tiefer Staat“ existieren soll. Auch kein Wort darüber das aus der CDU schon Verdächtigungen geäussert werden das Önay sich in Türkisch vollkommen anders äußert als in deutsch!

    Auch über die Eigenart nach Interviews diese zu widerrufen und ein völlig Gegenläufiges Statement abzugeben wird hier nicht Thematisiert. Hier kommt die STZ ihrer Journalistischen Aufgabe wieder einmal nicht nach, sondern beschränkt sich in „Jubelartilkel“.

    kein Wort darüber das Önay die am wenigsten effektive Landespolitikerin in Deutschland ist.

    Es wird alles unter denn Teppich gekehrt. Schade eigentlich.

    Die Frage ist eigentlich nur von wem dies so gesteuert wird und wo die Unabhängigkeit in der STZ verloren gegangen ist.

    Vielleicht findet sich mal ein Journalist der sich seiner Aufgabe einer Unabhängigen Berichterstattung errinnert. Ich glaube hier in dieser zeitung wohl keiner.

  18. Das Weib kann nichts dafür.
    Unsere lieben „Weltoffenen“ sind daran schuld.
    Es wird Zeit, dass man gegen diese vorgeht.
    Wer sich den Baumwürger in den Garten setzt und zu lange wegschaut, wird ihm nicht mehr Herr.

  19. @ #19 Thomas d. U. (12. Jun 2012 17:51)

    Türkinnen gibt es doch genug in diesem Land!
    Vielleicht zu viele?

    Qualifikation „Türkin“ langt für einen Ministerposten.

  20. Ich bin grundsätzlich auch gegen dauernd geforderte Extrawürste für unsere muslimischen Kulturbereicherer, ABER:
    Wenn ich dran denke, wie es in meinem fitnesstudio wäre OHNE die…ändert sich schlagartig meine Meinung 🙂

  21. #3 nicht die mama (12. Jun 2012 17:20)

    Ich möchte ja nicht wissen, was Öney von unbereicherten Clubs hält, wo Deutsche unter sich sein wollen.

    Hast etwa schon den Gartenverein vergessen, der eine Ausländerquote einführen wollte?

  22. Nach diesem sehr guten Artikel dürfte Bilkay Öney nicht länger INTEGRATIONSMINISTERIN bleiben, weil sie die Integration BEHINDERT.

  23. Fittnessclub:

    Selber erlebt:
    Gott ist mein Zeuge!!!

    Unser Fittnessclub besteht aus mehren durch Glassscheiben abgetrennten Räumen.

    Es gibt zwei grosse nebenanliegende Räume von den einem in den anderen sehen kann, aber nicht umgekehrt!

    Ich war in dem Raum, der den anderen Raum einsehen konnte.

    Es kam ein arabischer/ türkischstämiger um die vierzig jähriger Mann.

    Er war alleine in seinem Traningsraum und ging auf den Crosstrainer.

    Er fing an zu tranieren und fing gleichzeitig an in seiner Nasse zuboren.

    Ihr ahnt es schon!!!

    Er wurde fündig!!!

    Den Rest erspar ich Euch!!!

    Natürlich kann man sagen, ein Biodeutscher macht das auch!

    Ich bin seit 2003 Mitglied von diesem Fitnessclub, aber sowas habe ich noch nicht erlebt, Frau Öney!!!

    Der Fitnessclub ist im Raum Stuttgart!!!

    Mich schüttelt es wenn ich daran denke!!!!!

  24. Es geht doch überhaupt nicht darum, ob die Dame nun meint, sich für eine Äußerung entschuldigen oder etwas „klar stellen“ zu müssen. Als Ministerin so etwas zu sagen, ist schlicht Hoch- und Landesverrat und kein Ausrutscher.

    Es gibt keinen „tiefen Staat in Deutschland”, stellte die Ministerin klar.

    Das sagt sie in deutscher Sprache. Darüber, was sie auf Türkisch sagt, haben wir nun Dank einer Übersetzung auch endlich einen handfesten Beweis. Schlage vor, den Haftbefehl betreffs Nürnberg 2.0 schon einmal schriftlich niederzulegen.

    __________________

  25. #11 Cedrick Winkleburger (12. Jun 2012 17:33)

    „Sagt mir bitte jemand, was “Nahsi” oder “nahssi” ist?“

    Gern: Das ist ein Naht-zieh!

  26. @ #11 Cedrick Winkleburger (12. Jun 2012 17:33)
    Sagt mir bitte jemand, was “Nahsi” oder “nahssi” ist?

    „Nahssi“ ist das Freiwild-Gütesiegel „Nazi“ aus dem Munde bestens integrierter und perfekt parlierender Bereicherer böhmerscher Güte…

  27. Im übrigen: An so etwas wie einen deutschen „Tiefen Staat“ glaube ich (Verschwörungstheoretikerin) auch.

    Erinnert Euch: Vor zwei Jahren verschwand Kirsten Heisig. Dass es, wenn sie tot sein sollte, auf jeden Fall ein Selbstmord war, wusste Frau Senatorin Gisela von der Aue schon sehr bald. Und man fand die Richterin in einem mit Hunden seit Tagen durchsuchten Gebiet im heißen Frühsommerwetter an einem Baum hängend, während Deutschland mit seiner Mannschaft im Fußballfieber delirierte.

    Alles, was zu dem Selbstmord später rauskam, war oberdürftig.

    Seitdem glaube ich nicht mehr an einen ehrlichen, die Wahrheit auch den Bürgern verkündenden Staat. Sondern fürchte, dass aus macht- und finanzpolitischem Kalkül die Demokratie schon längst auf der Strecke geblieben ist.

  28. Ich habe mir schonmal überlegt, ob ich mal hier ins Schwimmbad gesehen soll, wenn die Fenster abgehangen sind (= Kopftuchschwimmen). Ob ich da als deutsche Frau überhaupt durch die Tür dürfte?

  29. Als Politikerin mit „Migranten-Hintergrund“ sollte ich wirklich aufpassen was ich sage!

    Aber dann immer denken eine kleine Entschuldigung, und alles ist wieder in trockenen Tücher, das sollte man sich langsam aber sicher abgewöhnen.

    Die Grünen und Roten sind schon so weltoffen für Migranten wie ein großes Scheunentor.

    Da wird in Deutschland mehr für Migranten gemacht wie für die Deutsche Bevölkerung.

    Das kann man ja bald nicht mehr hören was von dieser Ministerin jeden Tag oder jede Woche an Blödsinn kommt.

    Sie hat nicht umsonst in Berlin versagt.

    Jetzt will sie aus BaWü ein neues Neu-Kölln wie in Berlin machen!

    Die „bösen Geister“, die Kretschmann rief, wird er nun nicht mehr los!

    Der Mann hat als Grüner all das mit zu verantworten. Da nützt ein solches Statement nichts:

    Kretschmann rügt Öney – aber akzeptiert Entschuldigung

    http://www.bild.de/regional/stuttgart/stuttgart-regional/kretschmann-ruegt-oeney–aber-akzeptiert-24620356.bild.html

  30. Allein schon die Bezeichnung: Ministerin für Integration ist eine Frechheit. Diese Frau vertritt knallhart türkische Interessen. Ihr Förderer der Türken – Nils musste sie ja auf türkisch bitten hier in Baden – Württemberg Ministerin werden zu wollen. Fehlbesetzung. Alle anderen Nationalitäten werden beiseite geschoben. Genauso wie bei dem Festakt vom BP Wulff. Der hatte glatt vergessen, daß es außer Türken noch andere Gastarbeiter gab. Daher: Ministerium auflösen. Kostet zuviel Geld. Prbleme mit den Mitarbeitern. Die Dame ist zu arrogant.

  31. @ #40 Wilhelm_Herren (12. Jun 2012 18:33)

    Möchte mal wissen wie die Türken Deutschland aufgebaut haben!

    1945 war der Krieg vorbei!
    Die ersten Türken kamen in den 1960ern!

    Damals brummte die deutsche Wirtschaft längst.

    DEUTSCHE TRÜMMERFRAUEN haben DEUTSCHLAND aufgebaut:

    http://www.youtube.com/watch?v=w5nOLh62DbY

  32. Ich sehe auch nicht ein, dass zunehmend Türkinnen den Platz der deutschen Frauen einnehmen wollen!

    Weder in der Wirtschaft noch in der Politik.

    Denn besser sind sie nicht. BASTA.

  33. #16 MPig (12. Jun 2012 17:45)

    Fairerweise muss man sagen: es gibt auch portugiesische, kroatische, serbische und griechische Klubs. Allerdings fallen diese nicht durch regelmässige Gewalt auf dem Sportplatz auf.

  34. #42 Wilhelmine (12. Jun 2012 18:42)

    Hmmm… schlechter auch nicht unbedingt. Diese dauerhysterischen Alevitinnen sind die Schwestern der deutschen Heigls, Leutschleuser-Narrenbergers, Slomkas und Maischis.

    Deswegen gelten sie ja auch als so „gut integriert“.

  35. #40 Wilhelm_Herren
    = 1973 – Nach 12 Jahren verhängt der deutsche Bundestag den „totalen Anwerbestopp“.“

    Hessen kippt den Anwerbestopp, kein Witz!

    Hessen will türkische Arbeitskräfte anwerben!

    „Auch in der türkischen Region Bursa könnten für die Region
    Arbeitskräfte angeworben werden, die bereits einen hohen
    Ausbildungsstand haben, sagte Minister Rentsch. Viele könnten sich
    eigenen Aussagen zufolge vorstellen, zumindest für eine begrenzte
    Zeit in der Bundesrepublik zu arbeiten“

    http://www.eu-info.de/dpa-europaticker/212059.html

    Jaja ja, „begrenzte Zeit“ das kennen wir wir schon. 🙁 wir haben haufenweise türkische Arbeitslose im Land, warum werden die nicht eingestellt?

  36. Neulich hat sich so eine türkische Tochter darüber aufgeregt, dass der in der Türkei erlernte Beruf der Mutter hier nicht staatlich anerkannt wird. Auf Nachfrage: „Steuerfachgehilfin“ (oder so). Ich glaube, das war bei Domian, bin mir aber nicht sicher.

  37. #42 Wilhelmine

    Die ersten Türken kamen in den 1960ern!“

    Allen die immer noch daran glauben, wir hätten die türkische Arbeitskräfteeinwanderung dringend gebraucht, weil wir Deutsche die Arbeit nicht mehr geschafft haben empfehle ich folgende Grafik.

    Arbeitsvolumen in Deutschland (an 1960)

    Das Arbeitsvolumen in Deutschland sinkt von ca. 57 Milliarden Stunden in 1960 auf nur noch ca. 50 Milliarden Stunden in 1973.

    http://upload.wikimedia.org/wikipedia/de/7/7a/Entwicklung_von_Arbeitsvolumen_und_Erwerbspersonenpotential.gif

    Diese eine Grafik beweist eins ganz klar, als die Türkem angeworben wurden, wurden sie als Arbeitskräfte gar nicht gebraucht.

    „Arbeitslosigkeit Deutschland“

    Wie man aus dieser langfristigen Statistik ersehen kan, steigt in Deutschland die Arbeitslosigkeit mit Beginn der Masseneinwanderung ab Mitte der 60er nach Deutschland.

    http://1.bp.blogspot.com/_JRqVp6z1BXM/TQTAhxczatI/AAAAAAAAAP8/smbYXuZlNhc/s1600/arbeitslosigkeit-deutschland.png

  38. #42 Wilhelmine

    Mely Kiyak: 10 aus Deutschland.Gute Büch. Zum Bleispiel für Leute die sich nie ernsthafft mit der Lage der Miqranten hir in Deutschland befast haben, oder die gar kiene Miqrannten kenne. Ich füle mich sehr wohl hier mit unsereren ganssen Miqranten!

    Leserbrief eines Fan/in von Bilkay Öney zum Wahlerfolg in Neuköln äh Neukölln

  39. Kewil muss man recht geben: Öney gehört sofort entlassen. Sie sollte das positiv sehen, denn damit ist sie jedweden weiter belastenden Rechtfertigungsversuchen entbunden.

  40. Erdowahn kann stolz sein auf seine Ministerin Öney. Sie verweigert sich der Integration und arbeitet aktiv an der Gegengesellschaft. Sie möchte, daß sich die autochthonen Deutschen den Regeln der Minderheitsgegengesellschaft anpaßt.

  41. Öney hat zwei Aufgaben: In der konkreten Politik muß sie die Interessen der muslimischen Migranten vertreten, auch wenn dies dem Gastland (also Deutschland) Schaden zufügt!

    Um diese Anti-Integration möglichst störungsfrei verwirklichen zu können, ist es nützlich, möglichst viel ideologische Wühlarbeit zu betreiben, so dass alle Gegenstimmen von vornherein als fremdenfeindlich und rechtsextrem stigmatisiert sind. So wird es sicherlich bald als rechtsextrem bzw. türkenfeindlich gelten, darauf zu bestehen, dass die Türken erst in den 60-ern nach Deutschland kamen und daher Deutschland nicht aufgebaut haben können. Und aktuell hat Öney der deutschen Gesellschaft einfach mal Türkenfeindlichkeit bis hin zum „tiefen Staat“ unterstellt. Und das Gastland läßt sich ja alles weitgehend widerstandslos gefallen.

  42. Wieso kümmert sie sich um die Belange der Muslime? Wenn der Islam und die Muslime Teil Deutschlands sind, dann muss man sie nicht mehr integrieren, weil sie dann schon integriert sind. Punkt! Ein Integrationsministerium ist doch für die Integration von Ausländern zuständig.

    Ich habe grundsätzlich kein Problem, wenn Migranten oder andere Gruppen speziell auf ihre Wünsche ausgerichteten Vereine gehen. Vielleicht gibt es gar kein entsprechendes Angebot. Es kommt drauf an, ob man die ganze Zeit nur unter sich ist oder nur manchmal. Eine Parallelgesellschaft ist ja eine Gesellschaft, mit der es überhaupt keine Überschneidungen gibt. Zudem mache ich einen Unterschied, ob es Migranten sind, die frisch in das Land gekommen sind oder solche, die schon in 3. Generation hier leben. Zudem müssen solche Vereine auf privater Basis funktionieren und es ist nicht die Aufgabe des Staates für Integration zu sorgen.

  43. #37 AtticusFinch (12. Jun 2012 18:19) Im übrigen: An so etwas wie einen deutschen “Tiefen Staat” glaube ich (Verschwörungstheoretikerin) auch.
    ======================
    Herrhausen,Springer,Siemens………

  44. 1. #48 BePe (12. Jun 2012 19:08)
    #42 Wilhelmine
    Die ersten Türken kamen in den 1960ern!”
    Allen die immer noch daran glauben, wir hätten die türkische Arbeitskräfteeinwanderung dringend gebraucht, weil wir Deutsche die Arbeit nicht mehr geschafft haben empfehle ich folgende Grafik.
    ================
    Die Türken als Besitzer des Bosporus, (das Tor zum Schwarzen Meer), wurden von den USA im „Kalten Krieg“ dringend gebraucht. Es musste die russische Schwarzmeerflotte vom Zugang zum Mittelmeer abgeriegelt werden, deshalb wurden die Türken 1952 in die Nato aufgenommen. Die USA als Besatzungsmacht der BRD verfügte, das die Forderung der Türken (ab 1958) auf Entsendung der eigenen hohen Anzahl an Arbeitslosen nach Deutschland, ohne großes Auflehnen der BRD -Regierung von statten ging.

  45. Frau Bikakay Öney,

    ich zeig Ihnen den Crosstrainer, darauf können Sie dann tranieren…..

    Uuaaaaa…..

  46. Es ist schon eine bodenlose Frechheit, dass Integrationsminister /-Beauftragte Türken sind, obwohl es auch andere Einwanderer gibt, die mehrheitlich mit Türken nichts zu tun haben wollen.

    Es ist auch reine Verschwendung, Geld für Moslems auszugeben.
    Viel sinnvoller wäre es, sich auf integrationswilligen / -fähigen Einwanderern zu konzentrieren.

    Solche Funktionäre erschweren die Integration nur.

    Bei Moslems geht nicht um Integration, sondern um Landnahme.
    Ihre „Integrationsminister“ arbeiten nur daran.

  47. Tja,der Waehler in bawue sieht das anderst…Gruen und rot steigen in der Waehlergunst ,,,,

  48. @ #44 Stefan Cel Mare (12. Jun 2012 18:44)

    OK … da magst Du Recht haben, dass es auch serbische, griechische oder spanische Fußball-Klubs gibt.
    In meinem eingeschränkten Weltbild einer ostdeutschen Provinz kann ich nur „TSV Vorwärts 03“ oder „1.FC Traktor“ aufzählen.

    Ich wette aber, dass „BIERBAUCH-SCHWIMMEN“ in der gesamten Republik noch eine unbesetzte Lücke zur Minderheitenförderung ist, und das könnte man selbst bei uns anbieten.

  49. Diese Dame war mal auf Visite bei uns im Ministerium und mein Kollege hat sie zum Minister gebracht. Arrogant bis zum abwinken, herablassend und von sich überzeugt als hätte sie das Schießpulver erfunden.
    Kurz in Natur eine widerliche Schlampe.

  50. #6 Eurabier

    Interessant, aber ich wäre da vorsichtig.
    Sind wir mal ehrlich: keiner hier kann wirklich abschätzen oder gar wissen wieviel da wirklich passiert ist und wie gefährlich das war oder noch ist. Ich habe letztens auch einen Fernsehbericht gesehen, nachdem dort mehrere Kernschmelzen vorgekommen sind, die lange geheimgehalten wurden, dass dort ein Reaktorbecken mehr oder weniger offen ist, dass dort eine Halle mit Brennelementen droht zusammenzustürzen, was große Mengen Radioaktivität freisetzen könnte, dass es bald keine Arbeiter mehr gibt, die dort aufräumen können, weil sie alle die Maximal-Dosis überschritten haben, dass riesige Flächen radioaktiv verseucht sind, dass Anwohner selbst den Boden um eine Schule abgetragen haben, weil die Strahlung zu hoch war und das ganze irgendwo als großen Haufen etwas abseits aufgetürmt haben, weil es niemand entsorgt, etc. etc.
    Die einen sagen dies, die anderen das.
    Das eine, wie das andere kann Schwachsinn sein.
    Wieso sollte ich also irgendeinem glauben?
    Weil es besser in mein Weltbild passt?
    Das tun die meisten. Ich allerdings bevorzuge harte, nachvollziehbare empirische Daten.
    Ansonsten könnte ich auch glauben, 9/11 war ein Inside-Job und der Holocaust hätte niemals stattgefunden, denn auch das sagen irgendwelche Leute.

  51. @ #12 Kalli (12. Jun 2012 17:37)
    –>
    Früher verstand man unter Integration, dass Ausländer zu Deutschen werden.
    <–
    Nee, sondern daß Ausländer zu Inländern werden. Immerhin haben sie sich das Gastland unter den vielen Mitgliedern der UN ausgesucht.
    Manchmal frage ich mich allerdings, warum Prediger wie zB Pierre Vogel, Abou Angie und andere lieber in D Sozialhilfe kassieren, anstatt den Geschwistern im Islam beim aktiven Kampf zu helfen. Da muß wohl, abgesehen von den vielen € + $, die sie als "Spende" bekommen, noch ein winziges Fünkchen Restverstand sein, der sie von der aktiven Teilnahme am Kampf abhält.
    Hat hier schon jemand gelesen, daß Hitler, Goebbels, Himmler oder Abou Angie im Schützengraben gelegen habem?

  52. #12 Cedrick Winkleburger

    Sagt mir bitte jemand, was “Nahsi” oder “nahssi” ist?

    Derart Fragen führen zu erhöhtem Misstrauen – bei User Heta – und sind daher tunlichst zu unterlassen.

  53. „Zum einen liegt es daran, dass viele Eltern wollen, dass ihre Kinder in erster Linie Erfolg in der Schule haben und sie deshalb nicht in den Verein schicken.“
    Muslimische Migranten und Erfolg in der Schule ? Das ist jetzt ein Witz oder ? Natürlich gibt es auch gute Schüler die aus einem muslimischen Kulturkreis kommen und die dann auch einen guten Abschluss erzielen.
    Diese bilden jedoch die deutliche Minorität unter den Muslimen. Die meisten von ihnen erlangen grottige Schulabschlüsse oder gar keinen. Das einzige was sie an den Schulen zur Perfektion treiben ist „Europäer klatschen!“

    „Bei einigen liegt es daran, dass sie wenig Zeit haben und die Kinder nicht zum Training bringen können.“
    Gewiss schließlich müssen sie ja zum Sozialamt rennen und das Geld abholen.
    Und die Mütter müssen den Haushalt für den Mann und die 10 Kinder führen.
    Während die Kinder sich anstatt in einem Verein, die Zeit mit „Christen klatschen“ vertreiben.

    „Manche haben auch zu wenig Geld. Hier könnten die Bildungsgutscheine weiterhelfen.“
    Ach, das viele Geld was sie von den Deutschen Steuerzahlern erhalten reicht ihnen immer noch nicht ? Wenn dem so ist, wie wäre es dann einmal mit A R B E I T E N gehen ?

  54. Da derzeit das Einfordern gleicher Rechte für Frauen wieder mal ganz aktuell ist, z.B. paritätische Besetzung der Aufsichtsräte, dann wäre es für Frau Oney angemessen, auch im Schwimmbad gleiche Rechte für Frauen einzufordern, z.B. Baden oben ohne auch für Frauen. Das würde ich begrüßen.

  55. @ #65 zuhause (12. Jun 2012 23:35)

    Hat hier schon jemand gelesen, daß Hitler….. im Schützengraben gelegen habem?

    Ja, da muss er sich den Hirnschaden zugezogen haben.

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