Es hätte so schön werden können: Nach Jahrhunderten gegenseitiger Kriege vereinigen sich die Völker Europas in einem freiwilligen Prozess auf Initiative ihres gemeinsamen Parlaments und gekrönt von Volksabstimmungen, getragen von einer Welle europäischer Begeisterung unter den Menschen. Tatsächlich aber entsteht das „vereinigte Europa“ heute mit Hilfe ungeheuerlicher Tricksereien und Schummeleien in einer gauklerhaften, politmafiösen Schmierenkomödie. Das „vereinigte Europa“ ist kein Europa der Völker, es ist ein Zwangsprojekt der Exekutive, gebrandmarkt durch den kollektiven Rechtsbruch der eigenen Verträge, ein Europa auf dem Fundament der Täuschung und Lüge.

(Von Stefan Winter)

Wir erinnern uns: Die Idee eines vereinigten Europa besaß immer einen gewissen Zauber. Europa, dieser einzigartige Kontinent mit seiner seltsamen Ausnahmekultur, einer Kultur, die seit Jahrtausenden den Menschen in den Mittelpunkt stellt, die sich immer wieder neu erfindet, ein unruhiger Teil der Welt, der von einem Extrem ins andere taumelt: Dieses Europa zu vereinigen war und bleibt eine faszinierende Vorstellung. Und wer hat sich nicht mitreißen lassen von der Reisefreiheit, vom Wegfall der Grenze nach Frankreich, wer hat nicht gelegentlich sogar mit Stolz auf die europäische Flagge geblickt, damals noch ein Symbol für eine großartige, friedensstiftende Vision? Und: ja, auch der Euro hat in seinen ersten Tagen viele in seinen Bann gezogen. Wer erinnert sich nicht an den Anflug eigener Begeisterung, als er zum ersten Mal eine frisch geprägte Euro-Münze mit spanischen oder italienischen Motiven in der Hand hielt?

Vom alten Zauber dieser Vision ist nichts geblieben. In den letzten knapp 15 Jahren haben die tonangebenden Eliten in Europa eigentlich alles getan, um dem gewöhnlichen Volk jede Faszination an der Einigung Europas zu verleiden. Spätestens seit der Benennung der Türkei als offiziellem Beitrittskandidaten (1999) hängt über dem sich einigenden Europa das Damoklesschwert einer durch diese Einigung drohenden Zerstörung des kulturellen Erbes und des inneren Friedens. Bis heute gibt es nirgendwo zwischen Portugal und Finnland, Griechenland und Irland eine Mehrheit für einen Beitritt der Türkei. Dass die politische Elite dennoch mit der Türkei Verhandlungen aufnahm und sich hochmütig über die Menschen hinwegsetzte, ließ den wahren Charakter dieser „europäischen Einigung“ schon früh deutlich werden: Wenn die EU die kulturellen und geographischen Grenzen Europas nicht definieren will, dann kann sie es auch nicht einigen. Die „europäische Einigung“ der EU ist also gar keine europäische Einigung, sie ist ein seelenloses Machtprojekt, eine Einigung von irgendetwas, die Schaffung eines Brüsseler Imperiums, aber keine Einigung Europas. Für viele Menschen, sofern sie sich jemals haben blenden lassen, begann der Glanz der vermeintlichen Einigung Europas bereits 1999 zu verblassen. Durch die Beitrittsverhandlungen mit der Türkei wandelte sich die EU von einem Symbol der Hoffnung zu einem Symbol der Gefahr.

Der nächste Kratzer im Lack war das Scheitern der sog „EU-Verfassung“ in den Volksabstimmungen Frankreichs und Hollands 2005. Stärker als alle anderen Verträge machte die „EU-Verfassung“ keinen Hehl mehr aus dem Willen der Kommission zu undemokratischen Machtstrukturen, auch wenn versucht wurde, den totalitären Charakter der künftigen EU mit pseudodemokratischer Kosmetik hier und da zu übertünchen. Die klare Ablehnung durch Franzosen und Holländer offenbarte zum ersten Mal vor der ganzen Welt die weit verbreitete Skepsis innerhalb der europäischen Völker gegenüber jenem bürokratischen Monster, das sich in Brüssel eingenistet hatte. Die anschließende Umtaufung der „Verfassung“ in „Lissabon-Vertrag“, eine zur Umgehung von Volksabstimmungen gezielt ausgeheckte Wortklauberei, war ein politisches Schurkenstück erster Güte, bei dem man die scheindemokratische Maske endgültig fallen ließ: Statt die Einigung Europas durch lebendige Diskussionen und demokratische, von den Völkern mitgetragene Entscheidungen herbeizuführen, setzte die Elite spätestens seit 2005 ganz offen auf ein Europa per Hinterzimmer, ein Europa per Diktatur.

Heute erleben wir den nächsten und wohl letzten Akt der Entzauberung: den kollektiven Rechtsbruch der Euro-Verträge, begleitet von bizarren Abstimmungen eines volkskammerhaften Bundestags, in dem die Regierung oppositionslos 90% Zustimmung erhält, eine groteske Umkehrung der Stimmung im Volk. Dass in Zukunft irgendwelche ungewählten Gestalten in ihrem Brüsseler Machtbunker über unser Geld entscheiden werden und dadurch die Urrechte aller demokratischer Parlamente mit Füßen treten, dass es tatsächlich so weit kommen konnte, dass Minister in Deutschland wieder ganz offen vom Abbau der Demokratie schwärmen, ohne vom Verfassungsschutz hinter Gitter gesteckt zu werden, dass in der angeblich so wehrhaft-rechtsstaatlichen Bundesrepublik im historischen Augenblick der Wahrheit niemand da ist, der der Demokratie die Stange hält – all das ist die eigentliche Enttäuschung dieser dritten Phase der Zerschlagung unseres europäischen Traums.

Für viele Menschen folgt auf diese Enttäuschung aber auch das böse Erwachen: die Erkenntnis nämlich, dass die EU den Europäern zwar mit viel Pomp einen schönen Traum verspricht, aber tatsächlich einen grausigen Alptraum bereithält. Dieses böse Erwachen beschränkt sich heute nicht nur auf Deutschland. Der wachsende Unmut über ein auf einem Fundament aus Taschenspielertricks, Lügen und Zwangsmaßnahmen gegründetes Europa ist eine gesamteuropäische Entwicklung und gibt Anlass zur Hoffnung, dass diesem gesamteuropäischen Erwachen auch der nächste konsequente Schritt folgt: das gesamteuropäische Aufstehen, der gesamteuropäische Wille der europäischen Völker, die Gestaltung der eigenen Zukunft nicht mehr allein einer abgehobenen Elite zu überlassen, die letztlich nichts zu bieten hat als Rechtsbruch, Diktatur und den Beitritt uneuropäischer Staaten. Dieses in ganz Europa immer lauter werdende „Nein danke!“ zu einem Europa aus der Hand der Elite gibt Anlass zur Hoffnung, dass sich die Völker Europas endlich bereit machen, ihr Schicksal selbst in die Hand zu nehmen.


Der Verfasser ist Autor des Buches „Angela Mogel & Kollegen: So kriegen Sie das Land kaputt! Selbstzerstörung – aber richtig!“, 1. Auflage 2010, 253 Seiten, ISBN-10: 3869496037, 9,80 EUR, DKM Verlag Augsburg.

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84 KOMMENTARE

  1. Eliten, ich lese immer von Eliten… Eine Obrigkeit herrscht in der EUdSSR. Nichts anderes.

  2. sehr guter Beitrag!

    Das „vereinigte Europa“ wird per Dekret und ganz ohne Volksabstimmungen durchgesetzt werden. Der Michel wird sich nicht wehren. Der Michel hat sich ja auch 1933 nicht gewehrt. Andere werden sich wehren. Und es wird nicht funktionieren.

    Am Ende wird in den Geschichtsbüchern ferner Länder stehen, dass ein eingebildetes arrogantes Pack, welches in der freien Wirtschaft noch nicht einmal Schuhe putzen dürfte, einen ganzen Kontinent zum vierte Welt Land gemacht hat. Nur, helfen wird es uns, die wir das ausbaden ‚dürfen‘, nicht.

  3. +++
    jerry2000

    Der Michel hat sich ja auch 1933 nicht gewehrt.
    +++

    Was du nichts sagst! bist du sicher, dass Michel wehren wollte? und was hat 1933 mit 2012 zu tun? es sind nahezu 80 (ACHTZIG!) Jahre her.

  4. NUR ELF GEGENSTIMMEN von 237 abgeordneten !!! Probeabstimmung

    http://www.jungewelt.de/2012/06-27/041.php

    Unionsmehrheit für ESM und Fiskalpakt

    Berlin. In der Unionsfraktion zeichnet sich eine Mehrheit für den Fiskalpakt und den Euro-Rettungsschirm ESM ab. Gegen die Unterzeichnung des ersteren gab es am gestrigen Dienstag bei einer Probeabstimmung nur elf Gegenstimmen und eine Enthaltung. Gegen den Europäischen Stabilitätsmechanismus votierten drei Abgeordnete. Die reguläre Abstimmung im Parlament soll am Freitag stattfinden.

    Die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU-Fraktion im Bundestag hatte zuvor den ESM kritisiert. Dieser setze Anreize zur Fortsetzung einer verfehlten Fiskal- und Wirtschaftspolitik und sei deshalb abzulehnen, erklärte der Vorsitzende der Vereinigung, Josef Schlarmann. Der ESM verletze den Grundsatz, wonach jedes Land für die Fehler seiner eigenen Politik hafte. (dapd/jW

    http://www.finanzen.ch/nachrichten/aktien/CDU-CSU–Breite-Mehrheit-bei-Probeabstimmung-zu-ESM-und-Fiskalpakt-153808

  5. Da kann man ja direkt von einem „verunreinigten“ Europa sprechen.
    Dies ist nicht mehr anstrebenswert. Nur
    noch Lumpen und Halsabschneider.

  6. #7 JesusFan

    „Denn Vielfalt ist Reichtum “

    Auf der verlinkten Seite ist ein Druckfehler, das heißt nicht „Reichtum“, sondern „Ruin“.

  7. …da kannst Du lange drauf warten…wer in Europa soll sich denn noch zum „Marsch nach Brüssel“ aufmachen?

    Vom Recht auf Selbstverteidigung werden noch weniger Gebrauch machen…

    Nein, erst nachdem alle erstmal die tweets von Kim Kardashian, Beyonce und Jay-z gecheckt haben… werden ein paar vielleicht noch eine Protestmeldung a la ‚Das finde ich jetzt aber echt nicht gut‘ auf Facebook setzen, und dann all ihre 500 Freunde zum ‚Like‘ einladen.

    Erst wenn sie deine Mutter abholen, deine Schwester spurlos verschwindet, man ab 10 Uhr nachts nicht mehr rausgehen darf und deine Kinder dich bei der Polizei anzeigen weil du ‚Scheiss EU Nazis‘ gesagt hast, werden sich ein paar rühren…weil es zuhause sowieso schon genau so ist wie im Knast, also was solls…

    Me thinks: Namibia?

  8. #7 JesusFan

    Noch ein Nachtrag. Unsere Politiker wollen das so, die werden mit Sicherheit nichts unternehmen um diesen Zustand zu verbessern. Im Gegenteil, die werden Deutschland mit wollen Absicht gegen die Multikulti-Wand fahren. Denn nichts ist den meisten Politikern in der BRD verhaßter als Deutsschland und das deutsche Volk.

  9. Das Irre an der Sache ist: Der Betrug liegt offen vor uns und kein Volk steht auf. Wieso auch, wenn die meisten Länder nichts zu verlieren haben? Die Niederlande, Österreich und Deutschland müssten gemeinsam etwas tun. Gemeinsame Großdemos wären jetzt das Mindeste.

  10. Der Bundestag hat eine verwaltende und keine gestaldende Aufgabe!

    Artikel 133
    Der Bund tritt in die Rechte und Pflichten der Verwaltung des vereinigten Wirtschaftsgebietes ein.“

  11. Man kann sich trösten: Jedes ohne Berücksichtigung der regionalen und kulturellen Gegegebnheiten mit Gewalt zusammengeschusterte Weltreich ist in der Geschichte schnell wieder zusammengebrochen. Leider aber selten so schnell, dass die Verursacher zur Rechenschaft gezogen werden konnten …

  12. Da hat der Autor dieses grandiosen Beitrages die Rechnung seiner Schlußbemerkungen wohl ohne den „superintelligenten Wähler“ gemacht.
    Den der wird weiterhin genau diese ihn selbst verratenden Parteien wählen. Hundertprozentig!

    Auch hier mit ca. 70% zu finden, Wähler von CDUCSUFDPSPDGrüneLinke, Piraten und FreieWähler.

    Kanada soll ganz gut sein?

  13. „#4 jerry2000 (26. Jun 2012 18:31)

    „Das „vereinigte Europa“ wird per Dekret und ganz ohne Volksabstimmungen durchgesetzt werden. Der Michel wird sich nicht wehren.“

    Wehren! Das ich nicht lache, der deutsche Michel WÄHLT die! Bis zum Wehren ist da noch ein sehr weiter Weg…

  14. Der grundgesetzwidrige Fiskalpakt sorgt für einen überaus tiefen Eingriff in die Haushaltsrechte der nationalen Parlamente, also auch des Bundestages.
    Er bricht damit eindeutig das deutsche Grundgesetz. Nationale Souveränität an eine anonyme Brüsseler Monsterbehörde abzugeben ist und bleibt grob fahrlässig.

    Die Vereinigten Staaten von Europa sollten es ursprünglich wohl einmal werden.
    Die Verzweifelten Staaten von Europa sind daraus geworden. Und Deutschland ist aufgrund seiner Nazineurose zum Zahlmeister geworden. Wie lange noch?

    Wann wird endlich der Souverän um seine Meinung gefragt?

  15. Ein Europa aus der Hand der selbsternannten „Elite“ wird, wenn ESM-Vertrag und Fiskalpakt ratifiziert sind, das Europa der Banken, Multinationalen Großkonzerne und Hedgefonds! Wir müssen uns dagegen wehren, dass unsere Politiker (Merkel, Schäuble, Gabriel, Trittin und Konsorten) die Scheunentore weit öffnen für den Neoliberalismus, der uns Bürger ausplündert!

  16. Das wurde versprochen:
    Ein Vereintes Europa schafft

    -Arbeitsplätze
    -inneren Frieden
    -mehr Wohlstand
    -der Euro sollte so har wie die DM werden
    -mehr Demokratie

    Und das ist eingetreten:

    -Massenarbeitslosigkeit/Massenentlassungen in Spanien, Griechenland, Italien
    -Bürgerkriegsähnliche Zustände in Griechenland
    -viele Griechen wissen nicht mehr wie sie überleben sollen/die Suizidrate steigt in Griechenland und in Italien
    -Proteste werden von der Polizei in Spanien und in Griechenland niedergeknüppelt
    -Der Euro ist im freien Fall/alle Dinge sind teurer geworden
    -Eine Verschuldung ist eingetreten, wie es sie noch nie gegeben hat und die wir niemals mehr abbauen können. Selbst die Zinsen werden uns auffressen.
    -freie Fahrt für freie Bürger und der ungebremste Zustrom von Asylanten und Kriminellen in die Eurozone
    -Mehr Demokratie? Stimmt das Wahlergebnis in Iraland nicht, lässt man eben noch einmal wählen. Die Franzosen lehnen den EU vertrag per Volksabstimmung ab? Kein Problem. Dann nenne ich eben das Ding Lissabon Papier und mache keine Volksabstimmung mehr.

    Fazit: Der Innere Frieden Europas ist in ernster Gefahr. Unser aller Existenz steht auf dem Spiel.

  17. Die anschließende Umtaufung der „Verfassung“ in „Lissabon-Vertrag“, eine zur Umgehung von Volksabstimmungen gezielt ausgeheckte Wortklauberei, war ein politisches Schurkenstück erster Güte …

    So ist es. Angela Merkel sagte zu Beginn der halbjährigen deutschen EU-Präsidentschaft (Januar – Juni 2007) sinngemäß, es sei deren wichtigstes Projekt, diesen neuen Vertrag schnell zu installieren. Das wollte ich mitteilen und stieß bei der Suche nach einer Quelle hierauf (mir neu):

    4. Im Zusammenhang mit der deutschen EU-Präsidentschaft im ersten Halbjahr 2007 gelang es der Bundeskanzlerin Frau Merkel die Mitgliedstaaten […] davon zu überzeugen, dass der Verfassungsvertrag lediglich die folgenden “Mängel” besaß:

    – seine Form, denn die Verfassung war als ein umfassender Text geschrieben, deshalb war es sowohl möglich sie zu lesen und zu verstehen;

    – und einiger ungeheuerlicher Dinge, die den Leser daran erinnerten, dass die EU ein Land (mit Flagge, Hymne, Präsident, nationalem Feiertag, usw.) wird und aufhört eine internationale Organisation zu sein.

    Deshalb schlug sie vor den Verfassungsvertrag als einen völlig anderen Text umzuschreiben, nämlich einer Sammlung von Anhängen zu den existierenden Verträgen.

    http://deutscherinfodienst.blog.de/2009/03/24/staatspraesident-vaclav-klaus-erklaert-eu-lissabonvertrag-5818575/

    Es war also diese ausgekochte Intrigantin und Machiavellistin, die sich dieses Schurkenstück ausgedacht hat!

  18. Ich habe noch nie für diese EU einen Stimmzettel ausgefüllt.

    Diese EU ist nicht für die Menschen, sondern nur für die Eitelkeit der Politiker geschaffen worden.

    Der jetzige Und künftige Status wqerden dafür sorgen, dass dieses Lügengebäude wie ein Kartenhaus auseinander fällt.

    Wer Volksastimmungen fürchtet, hat etwas zu verbergen und handelt unredlich und zum Schaden der Menschen.

  19. #15 r2d2

    Ist die (vermutlich mutwillige) wirtschaftliche Destabilisierung Europas ein Schritt zum Aufbau einer EU-Diktatur?

    Der erste Schritt zur (vermutlich beabsichtigten) Schwächung der europäischen Nationalstaaten war möglicherweise die Destabilisierung durch Öffnung der Grenzen/Multi-Kulti und Massenzuwanderung.

  20. Wer erinnert sich nicht an den Anflug eigener Begeisterung, als er zum ersten Mal eine frisch geprägte Euro-Münze mit spanischen oder italienischen Motiven in der Hand hielt?
    ________________________________________________

    Ich war von Anfang an NICHT begeistert, habe mir,statt ein „Starterkit“ zu holen, alte DM-Münzen und Scheine aufbewahrt.
    Bei Wiedereinführung der DM bin ich sofort zahlungsfähig:-)

  21. Vor allem den „JuchtenkäferbefürworterInnen“,
    Klima- und Energiewende-HysterikerInnen in den GEZ-Medien gebührt unser Dank.

    Niemand – kein Blog – hat eine
    Chance, solange diese Staatsmedien nicht ausgetrocknet werden!

  22. @19 Midsummer

    Sehe ich auch so.
    Lohndumping wird die Folge sein.
    Abbau von Demokratie und Demonstrationsfreiheit wird zur Wahrung der inneren Sicherheit auch eine Folge werden.
    Im Lissabonpapier steht bereits, dass bei Unruhen der Bevölkerung scharf geschossen werden darf.

    Man darf alles glauben…nur nicht dass die Politiker unwissend sind und nicht ahnten was sie entfesselt haben.
    Alles läuft nach Plan.

    Jeder Umsturz, jede Revolution beginnt mit Schulden, welche die Gesellschaft nicht mehr bezahlen kann.

  23. Diese Quartalsirren brechen jetzt erst einmal einen Krieg vom Zaun , um von den wirklichen Problemen abzulenken .

  24. Mittwoch abend Demo in Wien am Ballhausplatz vor dem BK-Amt, gegen dieses Knebelvertrag ESM
    womit jeder sterreicher zum Sklaven der selbsternannten EUrostrategen gemacht werden soll. Sodass wir jetzt schon unter einem Schuldenberg vergraben sind, nun auf ewige Zeiten unsere Gesellschaft für dubiose Zwecke von diesen Ganstern abkassiert werden können.
    Erinnerlich, dass bereits 1920 der Stadtrat Breitner Kassenscheine als kleines Papierl, der Stadt Wien, als Zahlungsmittel herausgegeben hatte, weil die damalige Währung
    bereits abzustürzen begann, „Kassenschein“ genannt und als Heller/Kronenwährung als Ersatz.

  25. OT:

    Gedanken einer Syrerin
    http://www.freitag.de/autoren/umayyadin/gedanken-einer-syrerin

    Ich bin sehr verwundert über die Logik vieler Deutscher: Einerseits misstrauen sie dem Islam, verurteilen, zu Recht, islamistische Radikale. Andererseits wünschen Sie Syrien, dem EINZIGEN arabischen Land mit einer säkularen Ordnung und ausgewiesener Religionsfreiheit den blutigen Umsturz und die Herrschaft von brutalen islamistischen Ideologen…. Diese Logik ist abenteuerlich und sie ist schlimm, denn die Konsequenzen der Politik der Bunderegierung haben nicht die Deutschen zu tragen – sondern z.B. meine Familie.

  26. #3 BePe (26. Jun 2012 18:29)
    Stimmt! Jetzt beginnt der Alptraum EUdSSR!
    ——————————————–

    Ja, denn es ist der einzige Ausweg für die „Eliten“ vor dem Crash.

  27. Unser Problem war, daß wir damals keinen Politiker von Format, Weitblick und unzweifelhafter Integrität an der Spitze hatten, sondern nur den sehr von sich selbst eingenommen Scheckbuchkanzler. Der kannte sich zwar mit Schwarzgeld und Mauscheleien aller Art aus, aber er war kein Staatsmann, der etwas von einer Währungsunion verstand.

    Schon damals mußte jedem klar gewesen sein, daß das nicht gut gehen konnte.

  28. Nein, es gibt keinen Ausweg vor dem Crash. Der wird kommen. Und obwohl ich mir sicher bin, dass unsere Politiker in mancher Hinsicht mehr wissen als sie aufgrund ihrer Reden vermuten lassen, glaube ich, dass sie ihr ehrgeiziges Europaprojekt wirklich retten wollen. Alle ihre verzweifelten diktatorischen Versuche werden den kommenden Alptraum aber nicht abwenden. Und wenn alle Sparguthaben, Lebensversicherungen usw. weg sind, bürgerkriegsähnliche Zustände überall herrschen, die Währung nichts mehr wert ist, werden schon Veränderungen kommen, die Merkel, Schäuble-Gollum und Genossen nicht verschonen werden.

  29. Wenn Joschka Fischer sagt:
    „Europa steht in Flammen“
    schürt er Ängste.

    Wenn Christine
    Lagarde sagt: „Den Euro gibt es
    nur noch 3 Monate“
    schürt sie Ängste.

    Wer darauf reinfällt ist selber schuld…

    Lt. Mathematikern löst sich das
    Schneeballsystem erst ca.2030 auf.
    Genau das wissen unsere Moralapostel, um den Shitstorm anzufüttern und in ihrem Sinne beeinflussen zu können.

  30. Ich hab geträumt, der Winter wär vorbei,
    du warst hier und wir war’n frei
    und die Morgensonne schien.
    Es gab keine Angst und nichts zu verlieren.
    Es war Friede bei den Menschen und unter den Tieren.
    Das war das Paradies.

    Refrain:

    Der Traum ist aus! Der Traum ist aus!
    Aber ich werde alles geben, daß er Wirklichkeit wird.
    Aber Ich werde alles geben , daß er Wirklichkeit wird.

    Ich hab geträumt, der Krieg wär vorbei,
    du warst hier, und wir war’n frei
    und die Morgensonne schien.
    Alle Türen war’n offen, die Gefängnisse leer.
    Es gab keine Waffen und keine Kriege mehr.
    Das war das Paradies!

    Refrain…

    Gibt es ein Land auf der Erde,
    wo der Traum Wirklichkeit ist?
    Ich weiß es wirklich nicht.
    Ich weiß nur eins und da bin ich sicher,

    dieses Land ist es nicht. Dieses Land ist es nicht.

    Dieses Land ist es nicht. Dieses Land ist es nicht.

    Der Traum ist ein Traum, zu dieser Zeit,
    doch nicht mehr lange, mach dich bereit
    für den Kampf um’s Paradies!
    Wir haben nichts zu verlieren außer unserer Angst,
    es ist unsere Zukunft, unser Land.

    Gib mir deine Liebe, gib mir deine Hand.

    Refrain…

    http://www.youtube.com/watch?v=XPHnWG2ORsY

  31. #27 r2d2 (26. Jun 2012 19:45)

    „Lohndumping wird die Folge sein.“

    Klar, Europa wird dann ein einziger riesiger Niedriglohnsektor (nach dem deutschen Modell) und die verarmten Bürger schuften nur noch für Konzerne und Spekulanten, um deren Gewinne zu erhöhen.

  32. Wir haben gar keinen Frieden.
    Das ist ein Krieg mit anderen Mitteln.

    Nur dass die Starken die Verlierer sind.

  33. Ein Zauber? Daß ich nicht lache!

    Der übergewichtige Wichtigtuer und politisch unterbegabte Mauschler der uns an die EU verkauft hat, tat dies in irgendwelchen Hinterzimmern. Wir hatten von Anfang an kein Mitspracherecht.

  34. #38 AtticusFinch (26. Jun 2012 20:23)
    … Und wenn alle Sparguthaben, Lebensversicherungen usw. weg sind, bürgerkriegsähnliche Zustände überall herrschen, die Währung nichts mehr wert ist, werden schon Veränderungen kommen, die Merkel, Schäuble-Gollum und Genossen nicht verschonen werden.

    Auch den Dicken nicht vergessen, über den die richtigen Staatsmänner alle gelacht haben und den keiner ernst nahm, weil alle wußten, daß man dem jeden Blödsinn aufschwatzen kann, weil er bereit war für die Illusion der eigenen „Bedeutung“ bedenkenlos die Zukunft unseres Landes zu verschleudern.

    Im Märchen vom „Hans im Glück“ läßt sich der dumme Hans über verschiedene Stationen sein Gold abschwatzen und hat am Ende nur noch einen Stein. Der dumme H. ließ sich die Zukunft unserer Kinder wegnehmen und wir haben am Schluß nur Not, Chaos, Bürgerkrieg und Verzweiflung übrig.

    Super-Friedenswährung, Super-Wohlstandswährung – Schnapsidee, die nur ganz ausgekochte Gauner und Betrüger in ein Dummenhirn einpflanzen können.

  35. Ich würde sagen, wir stehen so ungefähr im Juli 1944, kurz vor dem 20. Juli. Jeder weiß oder ahnt zumindet, daß der Krieg verloren ist, daß der Euro dem Untergang geweiht ist und seine Verteidigung nur noch mehr Zerstörung hervorrufen wird. Keiner in der herrschenden politischen Klasse wagt es, dies laut auszusprechen, weil es das sichere Ende seiner Karriere bedeuten würde. Eine bleierne Luft liegt über dem Land. Andersdenkende und Kritiker werden im besten Falle totgeschwiegen, ansonsten werden sie lächerlich gemacht und für geistesgestört erklärt oder es wird versucht, sie zu diffamieren und aus der Gesellschaft auszuschließen. Die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes zum ESM wird der 20.-Juli-Moment sein, die Entscheidung, ob der Wahnsinn ein rasches Ende findet (am 20. Juli waren viele deutsche Städte, wie etwa Dresden oder Frankfurt noch nicht zerstört), oder ob bis zum Endsieg und zum Untergang weitergerettet wird.

  36. @Stoerenfried
    „Wir haben gar keinen Frieden.
    Das ist ein Krieg mit anderen Mitteln.“

    Genau das ist das Thema:
    RUINEN SCHAFFEN OHNE WAFFEN

  37. OT: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/deutschland-kein-licht-am-ende-des-tunnels.html;jsessionid=552EDC20053A577A0AF2832B97FBE5EA

    Und die geschilderten Beispiele dürften nicht mal 10 % sein! Man denke an das Toll-Collect-Debakel, die Elbphilharmonie, Stuttgart 21 uvam!

    Aber in England scheint es nicht anders zu sein! Ich denke, es ist ein Wohlstandproblem: Erst kommt der Wohlstand, dann setzen sich linke Sichtweisen durch, dann kommt der wirtschaftliche Abschwung.

  38. #50 ps (26. Jun 2012 21:22)
    Ich würde sagen, wir stehen so ungefähr im Juli 1944, kurz vor dem 20. Juli. Jeder weiß oder ahnt zumindet, daß der Krieg verloren ist, daß der Euro dem Untergang geweiht ist und seine Verteidigung nur noch mehr Zerstörung hervorrufen wird. Keiner in der herrschenden politischen Klasse wagt es, dies laut auszusprechen, weil es das sichere Ende seiner Karriere bedeuten würde. Eine bleierne Luft liegt über dem Land. Andersdenkende und Kritiker werden im besten Falle totgeschwiegen, ansonsten werden sie lächerlich gemacht und für geistesgestört erklärt oder es wird versucht, sie zu diffamieren und aus der Gesellschaft auszuschließen. Die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes zum ESM wird der 20.-Juli-Moment sein, die Entscheidung, ob der Wahnsinn ein rasches Ende findet (am 20. Juli waren viele deutsche Städte, wie etwa Dresden oder Frankfurt noch nicht zerstört), oder ob bis zum Endsieg und zum Untergang weitergerettet wird.

    „Unsere“ Mietmäuler von den Mainstreammedien stehen als Wachbataillon Großdeutschland (bzw. Groß-EUdSSR) bereit um jeden Widerstand niederzuschlagen. Jeder kleine Schreiberling auch noch vom letzten Provinzkäseblatt ist ein kleiner Generalmajor Otto-Ernst Remer, der eisenhart gegen jeden vorgeht, der nicht mehr an den Endsieg des geheiligten Euro glauben mag.

    ReGIERung und jämmerliche Opposition führen uns gemeinsam und unerbittlich in den Untergang. Unsere Kinder und Enkel werden uns einst verbittert und verzweifelt fragen: Wie konntet Ihr das zulassen?

    Uns kann nur noch die totale Abkehr von den Europarteien retten. Wir brauchen eine breite „außerparlamentarische“ Opposition, die statt Verrat, Verkauf und Verschenken unserer Lebensgrundlagen endlich wieder das Wohl auch unserer Kinder im Auge hat.

    Wenn nicht europaweit ein Wunder geschieht, ist dieser Kontinent unrettbar verloren. Aber die üblichen Kostgänger geben sich derzeit noch der Illusion hin, daß es ja nur um das Aussaugen und Ausplündern der dummen „Nazi“-Deutschen geht. Keiner denkt so weit in die Zukunft um zu erkennen, daß es um die Zerstörung der europäischen Seele und um die Vernichtung aller europäischen Vaterländer geht.

    Wenn das Euroverbrechen in die nächste Phase geht tun sich die Pforten der Hölle auf und Freiheit, Selbstbestimmung, Leben in Würde und Zukunft sind für immer verloren – für fast alle Menschen in Europa.

  39. @Gourmet
    Können Sie das nicht weniger pathetisch sagen?:

    Die Eu plant, alle Nationalstaaten auszulöschen.

  40. @ Gourmet
    Sie zitieren aus Grimms Märchen:
    Hans im Glück.
    Am Ende hatte der liebe doofe Hans noch nicht mal einen Stein,
    denn er fiel in den Brunnen.

    Am Ende des Märchens hieß es,
    er ging frohgelaunt zu seiner
    Mutter…

    Die ihn wohl durchfüttern mußte.

  41. #54 Verteuerbare Energien (26. Jun 2012 21:46)
    @Gourmet
    Können Sie das nicht weniger pathetisch sagen?:

    Die Eu plant, alle Nationalstaaten auszulöschen.

    Könnte ich schon, aber mir klingt immer noch das pathetische Geschwätz des Scheckbuchkanzlers und der anderen Euro-Euphoriker im Ohr, die uns mit zuckersüßen Worten die Vorteile des Euro ausgemalt und das kommende Paradies eindrucksvoll beschrieben haben. Da muß ich wenigstens halb so blumig gegenhalten. Denn offensichtlich stehen 90 Prozent der Wahlberechtigten auf Pathos. Daß die Zwangs-Eurotiker von Regierung und Opposition bei den nächsten Wahlen wieder die große Mehrheit der Wähler einwickeln werden scheint mir sicher.

  42. #55 Verteuerbare Energien (26. Jun 2012 22:01)
    @ Gourmet
    Sie zitieren aus Grimms Märchen:
    Hans im Glück.
    Am Ende hatte der liebe doofe Hans noch nicht mal einen Stein,
    denn er fiel in den Brunnen.

    Am Ende des Märchens hieß es,
    er ging frohgelaunt zu seiner
    Mutter…

    Die ihn wohl durchfüttern mußte.

    Am Ende des Euro-Albtraums werden wir sehr wohl einen Stein haben. Einen riesigen Mühlstein um den Hals: die Schulden ganz Europas und den Haß ganz Europas. Und uns wird niemand durchfüttern.

    Danke Herr Kohl, danke Herr Schröder, danke Herr Fischer, danke Frau Merkel…

    Diesmal ist es endgültig geschafft.

  43. #56 Gourmet (26. Jun 2012 22:03)

    Manchmal zweifle(verzweifle) ich an meinem Verstand. Heut habe ich schon darüber nachgedacht die „Linke“ zu unterstützen nur um etwas gegen diesem Wahnsinn ESM zu unternehmen.

  44. #42 Wilhelmine

    Merkel erzählt gerade (und alle Medien schreiben bringen diesen Unfug), dass sie gegen Eurobonds sei, „solange sie lebe“. Eine glatte Lüge und dreiste Täuschung der Bürger, denn den ESM, der nichts anderes ist als ein diktatorischer und besonders bösartiger Eurobond mit katastrophalen Folgen, will sie am Freitag ratifizieren lassen, falls das Bundesverfassungsgericht sie davon nicht abhalten kann.

  45. Was bringt uns weiter?
    Bei der Zerschlagung der Mainstream-Presse!

    1.Die Alters-Demographie sorgt für den Niedergang
    2.Junge Menschen werden nicht überzeugt und angesprochen
    3.Mittlere Jahrgänge können wir „abholen und mitnehmen“

    Packen wir es an.

  46. #20 Wilhelmine (26. Jun 2012 19:26)

    Interview mit George Soros

    “Deutschland wird gehasst werden”

    Irgend was neues daran?

  47. #58 survivor

    Vor allem ist es wichtig, die Bevölkerung über ESM zu informieren, da die Presse anscheinend von der Regierung dazu angehalten wird, darüber zu schweigen. Merkel, die ich für immer gefährlicher halte, hat den Termin für die Ratifizierung der Gesetzesvorlagen so gelegt, dass keine Reflexion darüber erfolgen kann.

  48. Europas ist am Ende

    20 Zitate, die beweisen, dass sich die europäischen Führer im Klaren darüber sind, dass das europäische Finanzsystem am Ende ist

    Michael Snyder, The Economic Collapse, 07.09.2011

    Die Finanzkrise in Europa hat mittlerweile ein Ausmaß erreicht, dass bereits Zweifel an der Zukunft des Euros und der Europäischen Union aufkommen. Sollte das Finanzsystem Europas zusammenbrechen, dürfte das die gesamte Welt ins Chaos stürzen. Europa ist ein größerer Wirtschaftsraum und verfügt über eine größere Bevölkerung als die Vereinigten Staaten. Darüberhinaus gibt es in Europa mehr Fortune 500 Konzerne als in den Vereinigten Staaten.

    Wenn es zu einem Zusammenbruch des europäischen Finanzsystems kommt, wird es alle erwischen. Der durch den wirtschaftlichen Zusammenbruch Europas entstehende Finanztsunami würde sich über den gesamten Erdball erstrecken.

    Gestern schrieb ich bereits darüber, dass die albtraumhafte EU-Staatsschuldenkrise sogar das Ende des Euros herbeiführen könnte. Überall in Europa stellt man zurzeit die Zukunft der europäischen Einheitswährung in Frage, und ohne weitere gigantische Rettungspakete werden höchstwahrscheinlich mindestens 5 oder 6 europäische Länder in die Pleite abrutschen.

    Aber in Nordeuropa bricht gegenwärtig der politische Wille ein, die Rettungspakete weiter fortzusetzen, obwohl eigentlich schnell reagiert werden müsste, um eine Katastrophe zu verhindern. Unglücklicherweise laufen – wie jeder bestätigen kann, der schon einmal in Europa gelebt hat – die Dinge dort etwas ruhiger ab als in den USA. In Europa geht alles sehr langsam vonstatten.

    Sollten die EU-Rettungspakete enden und Europa bis dahin nicht in der Lage sein, mit einem anderen Plan aufwarten zu können, würde dies zu einem riesigen Chaos führen. Die meisten europäischen Großbanken haben mit den europäischen Staatsschulden enorme Risiken in ihren Bilanzen, während der überwiegende Teil dieser Banken zudem noch extrem überschuldet ist.

    Sollten Länder wie Griechenland, Portugal und Italien in den Staatsbankrott abrutschen, könnte es durchaus sein, dass die europäischen Großbanken eine nach der anderen pleite gehen. Das dürfte dann auch der entscheidende Punkt sein, wo eine riesige weltweite Finanzpanik ausbricht.

    Natürlich würden die europäischen Regierungen in einem solchen Falle versuchen, einzuspringen und viele dieser Banken zu retten, doch als sich im Jahre 2008 in den USA ähnliches abspielte, konnte man auch nicht verhindern, dass die Weltwirtschaft in eine entsetzliche Rezession abglitt.

    So wie die europäische Währungsunion aktuell strukturiert ist, ist sie schlichtweg nicht überlebensfähig. Die Eurozonenländer sind massiv verschuldet und verfügen nicht über die Flexibilität , diese Schulden entsprechend bewältigen zu können, während sich die Bürger vermögender Mitgliedsländer wie Deutschland immer stärker dagegen aussprechen, ständig weitere Gelder in die schwarzen Finanzlöcher im Süden Europas zu schaufeln.

    Die Rettungspakete werden nicht auf immer und ewig so weitergehen, und die Entscheider in der europäischen Politik und Finanzwirtschaft wissen das auch. Überdies sind sie sich Klaren darüber, dass Europa mit Riesenschritten seinem Tag der Abrechnung entgegeneilt.

    Die nachfolgenden Zitate sind absolut schockierend. Die europäischen Führer räumen mittlerweile offen ein, dass das Finanzsystem im Sterben liegt, es sein könnte, dass der Euro die Krise nicht überlebt, und die EU in ihrer jetzigen Form nicht handlungsfähig ist. Im Folgenden finden sie 20 Zitate, die beweisen, dass sich die europäischen Führer im Klaren darüber sind, dass das europäische Finanzsystem am Ende ist:

    1. Der polnische Finanzminister Jacek Rostowski: „Die Europäischen Eliten, darunter auch die deutschen Eliten, müssen sich entscheiden, ob sie das Überleben des Euros wollen – selbst zu einem hohen Preis – oder nicht. Wenn nicht, sollten wir uns auf einen kontrollierten Rückbau der Währungszone einstellen.“

    2. Stephane Deo, Paul Donovan und Larry Hatheway vom schweizerischen Bank-Giganten UBS: „Unter der gegenwärtigen Struktur mit den gegenwärtigen Mitgliedern funktioniert der Euro nicht. Entweder muss man die aktuelle Struktur ändern, oder man muss bei der Mitgliedschaft etwas ändern.“

    3. EU-Präsident Herman van Rompuy: „Der Euro besaß nie die für ihn notwendige Infrastruktur.“

    4. Der deutsche Bundespräsident Christian Wulff: „Ich sage es hier mit Bedacht, ich halte den massiven Aufkauf von Anleihen einzelner Staaten durch die Europäische Zentralbank für politisch und rechtlich bedenklich. Artikel 123 des Vertrages über die Arbeitsweise der Europäischen Union verbietet der EZB den unmittelbaren Erwerb von Schuldtiteln, um ihre Unabhängigkeit zu sichern.“

    5. Der Deutsche Bank Chef Josef Ackermann: „Es ist ein offenes Geheimnis, dass zahlreiche europäische Banken nicht überleben würden, wenn sie die in den Büchern der Banken gehaltenen Staatsschulden zu Marktpreisen verbuchen müssten.“

    6. EZB-Präsident Jean-Claude Trichet: „Wir erleben gerade sehr herausfordernde Zeiten.“

    7. Die Chefin des Internationalen Währungsfonds Christine Lagarde: „Die Entwicklungen in diesem Sommer haben gezeigt, dass wir uns nun in einer gefährlichen neuen Phase befinden.“

    8. Hermann Otto Solms, Vizepräsident des deutschen Bundestages: „Für die innenpolitische Situation in Griechenland wäre das [der Austritt aus der Eurozone] deutlich besser. Das Land hätte wieder eine nationale Währung und könnte sein Wirtschaftssystem anpassen, auf Leistungsfähigkeit achten und allmählich das gesamte Finanzsystem stabilisieren.“

    9. Alastair Newton, Stratege bei Nomura Securities in London: „Wir sind der Meinung, dass wir nun kurz vor dem Eintritt in eine für die Eurozone entscheidende Phase stehen und die Gefahr einer Art von Auseinanderbrechen von jetzt an bis Ende des Jahres so groß ist, wie dies seit Beginn der Krise noch nicht der Fall gewesen ist.“

    10. Der ehemalige deutsche Bundeskanzler Gerhard Schröder: „Die gegenwärtige Währungskrise verdeutlicht schonungslos, dass wir ohne eine gemeinsame Steuer-, Wirtschafts- und Sozialpolitik keine gemeinsame Währungszone haben können.“

    11. Der Vorsitzende der britischen Zentralbank Mervyn King: „Es war bereits schwierig genug, mit der Bankenkrise zurechtzukommen, aber wenigstens gab es die Bilanzen des öffentlichen Sektors, wohin man die Probleme verschieben konnte. Ist man jedoch erst einmal bei den Staatsschulden angekommen, gibt es keine Antwort mehr; gibt es keinen Rückhalt mehr.

    12. George Soros: „Wir befinden uns am Rande eines Wirtschaftszusammenbruchs, der, sagen wir, in Griechenland seinen Anfang nimmt. Das Finanzsystem ist weiterhin extrem gefährdet.“

    13. Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel: „Die gegenwärtige Krise des Euros ist die größte Bewährungsprobe, die Europa seit der Unterzeichnung der Römischen Verträge im Jahre 1957 zu bestehen hat.“

    14. Stephane Deo, Paul Donovan und Larry Hatheway vom schweizerischen Bank-Giganten UBS: „Die Mitgliedsstaaten stünden wirtschaftlich besser da, wenn sie niemals beigetreten wären. Die europäische Währungsunion ist der Bevölkerung im Allgemeinen völlig falsch verkauft worden.“

    15. Giacomo Vaciago von der katholischen Universität in Mailand: „Es ist klar, dass der Euro in den vergangenen 10 Jahren praktisch ein Reinfall gewesen ist, selbst wenn man so etwas eigentlich nicht sagen sollte.“

    16. EU-Präsident Herman van Rompuy: „Wir befinden uns in einer Überlebenskrise. Wir müssen alle zusammenarbeiten, um mit der Eurozone zu überleben, denn sollten wir nicht überleben, werden wir auch mit der Europäischen Union nicht überleben.“

    17. Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel: „Scheitert der Euro, dann scheitert Europa.“

    18. Deutsche Bank Chef Josef Ackermann: „Das erinnert einen alles an Herbst 2008.“

    19. Christine Lagarde, Chefin des Internationalen Währungsfonds: „Es ist ganz eindeutig zu einer Vertrauenskrise gekommen, die die Situation bedeutend verschärfte. Es sind Maßnahmen notwendig, um sicherzustellen, dass dieser Teufelskreis durchbrochen wird.“

    20. Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel: „Der Euro…ist in Gefahr. Wenden wir diese Gefahr nicht ab, dann sind die Folgen für Europa unabsehbar, und dann sind auch die Folgen über Europa hinaus unabsehbar.“

    Die meisten der oben zitierten Personen versuchen den Euro natürlich mit allen erdenklichen Mitteln zu retten. Sie werden nicht kampflos untergehen. Der überwältigende Konsens unter Europas politischen Führern und den Entscheidern in der Finanzwelt ist, dass auf die Krise mit einer stärkeren Integration Europas geantwortet werden müsse.

    Für den EU-Präsidenten Herman van Rompuy ist völlig klar, wie die Krise am Ende ausgeht: „Diese Krise in der Eurozone wird die europäische Integration stärken, davon bin ich fest überzeugt.“

    Viele europäische Elitisten sprechen nun offen über die Notwendigkeit der Schaffung der „Vereinigten Staaten von Europa“. Der ehemalige deutsche Bundeskanzler Gerhard Schröder führte kürzlich dazu aus: „Perspektivisch muss man aus der Kommission eine Regierung machen, die parlamentarisch vom Europaparlament kontrolliert wird. Und das heißt: Vereinigte Staaten von Europa.“

    Doch wie ich eingangs bereits erwähnte, neigen die Dinge in Europa dazu, nur sehr, sehr langsam vonstatten zu gehen, und das während die europäische Schuldenkrise gegenwärtig immer schneller ihrem Höhepunkt entgegeneilt. Es ist zu bezweifeln, dass Europa in der Lage sein wird, schnell genug zu reagieren, um ein weiteres Ausufern des Euro-Debakels abzuwenden.

    Bevor die europäischen Behörden den Menschen eine vertiefte europäische Integration als „die Lösung“ der Krise verkaufen können, dürften wir also wenigstens noch einen Teilzusammenbruch des Euros und eine massive Finanzkrise erleben.

    Das wäre ein weiteres Beispiel des klassischen Problem/Reaktion/Lösungs-Paradigmas.

    Das „Problem“ wäre eine schreckliche Finanzkrise und ein entsetzlicher Wirtschaftsabschwung in Europa. Die „Reaktion“ darauf wäre der Aufschrei der europäischen Öffentlichkeit, irgendjemand möge sich doch der Probleme annehmen und diese in den Griff bekommen, damit alles wieder gut wird, während die „Lösung“ des Ganzen in den „Vereinigten Staaten von Europa“ bestünde – ein Europa, mit einer bedeutend weitreichenderen wirtschaftlichen und politischen Integration.

    Ein solcherart integriertes Europa ist etwas, das die Eliten aus Politik und Finanzwelt schon seit sehr langer Zeit durchzusetzen hoffen.

    Aktuell stehen die Menschen in Europa einer weiteren wirtschaftlichen und politischen Integration ablehnend gegenüber. Beispielsweise erklären 76% der Deutschen, dass sie nur wenig oder überhaupt kein Vertrauen in den Euro haben, während sich bei einer anderen jüngst durchgeführten Erhebung 75% der deutschen Wähler gegen „Eurobonds“aussprachen.

    Es sieht ganz danach aus, als bedarf es noch einer riesigen Krise, um die Menschen in Europa dazu zu bewegen, ihre Meinung zu ändern.

    Bedauerlicherweise sieht es ganz danach aus, als würde genau das nun stattfinden.

    Lesen Sie mehr über Europas Finanzsystem ist am Ende…und die europäischen Elitisten sind sich im Klaren darüber von http://www.propagandafront.de

  49. Text:

    „Wer erinnert sich nicht an den Anflug eigener Begeisterung, als er zum ersten Mal eine frisch geprägte Euro-Münze mit spanischen oder italienischen Motiven in der Hand hielt?“

    Nee,ich erinnere mich an Sabine
    Christiansen Talk-Shows 1999
    in denen Professor Hankel als Euro-Kritiker massiv gemobbt wurde.
    Und heute?
    Bekommt er noch nicht einmal
    Rehabilitation von den GEZ-Medien.
    Uneinsichtigkeit und Beratungsresistenz bis zum bitteren Ende.

  50. #24 Midsummer (26. Jun 2012 19:36)

    #15 r2d2

    Der erste Schritt zur (vermutlich beabsichtigten) Schwächung der europäischen Nationalstaaten war möglicherweise die Destabilisierung durch Öffnung der Grenzen/Multi-Kulti und Massenzuwanderung.

    Völlig richtig erkannt. Da es nun mal kein europäische Volk gibt und sich die ehemaligen Eingeborenen Europas dessen auch bewußt sind und auf ihre existierenden Unterschiede stolz sind (auch ohne die Nachbarn herabzusetzten), muss die Politik durch Einebnung der Nationalen Unterschiede in jedem Land Europas ein Völkergemisch schaffen, das sämtliche Nnationalen Eigenarten (ob gut oder schlecht spielt dabei gar keine Rolle) völlig einebnet und eine Bevölkerung erschafft, die
    – kein Nationalbewußtsein
    – keine nationale Identität
    – keine nationale Tradition
    hat, sonder völlig entwurzelt und daher beliebig formbar ist.

    Das ist meiner Meinung nach nichts anderes, als ein Genozid an sämtlichen Völkern Europas durch ihre eigenen Politiker.

  51. #2 Ausgewanderter

    Eliten, ich lese immer von Eliten… Eine Obrigkeit herrscht in der EUdSSR. Nichts anderes.

    Guter Einwand. Eliten sind diejenigen, die besondere Fähigkeiten haben und besondere Leistungen bringen. Obrigkeiten sind solche, die einfach besonders dreist, scham- und gewissenlos sind.

  52. #50 ps (26. Jun 2012 21:22)

    Endsieg und zum Untergang weitergerettet wird.

    So hab ich das noch nie gesehen, aber es passt beängstigend gut.

    Wen sich der Bendler Block wohl diesmal holt?

  53. @WH6315 Die EU hat sich in allen Belangen auf „Schneeballsysteme“
    eingelassen.(Wachstum=Schulden anderer)
    Politisch macht es deshalb durchaus Sinn, wenn Günther Oettinger davon redet, die Türkei aufzunehmen.
    Multi-Kulti ist eine Folge
    dieses Ponzi-Spiels!
    In Spanien z.B. haben die Banken Sicherheiten von afrikanischen Bauarbeitern akzeptiert.
    Unsere sozialistische Schuldenmafia findet inzwischen Muslimbrüder in Ägypten klasse.
    Nur haben leider die Schweden das
    Ende dieses Pyramidenspiels erkannt – Pssssst

  54. Fazit: Nicht nur Gunter Gabriel ist pleite gegangen, weil er auf
    „Steuersparmodelle“ oder die
    „Volksaktie Telecom“ gesetzt hat, nun geht Deutschland ebenso der Pleite entgegen.
    Denn, der Staat ist der größte
    BETRÜGER.
    Wohl dem, der sich retten kann.

  55. Ich finde es beeindruckend, was für ein Bild sich ergibt, wenn man sich die Kommentare zu EUdSSR und ESM Themen auf beliebigen Linken wie Rechten Medien anschaut. Totale Ablehnung.
    Sollte es wirklich zu einer Volksabstimmung deswegen kommen (GG Änderung wegen ESM), dann sehe ich schwarz für unsere Diktatoren.
    Da werden Sie wohl drüber hinwegputschen müssen.

  56. #67 WH6315

    #24 Midsummer (26. Jun 2012 19:36)

    #15 r2d2

    Der erste Schritt zur (vermutlich beabsichtigten) Schwächung der europäischen Nationalstaaten war möglicherweise die Destabilisierung durch Öffnung der Grenzen/Multi-Kulti und Massenzuwanderung.

    Völlig richtig erkannt. Da es nun mal kein europäische Volk gibt und sich die ehemaligen Eingeborenen Europas dessen auch bewußt sind und auf ihre existierenden Unterschiede stolz sind (auch ohne die Nachbarn herabzusetzten), muss die Politik durch Einebnung der Nationalen Unterschiede in jedem Land Europas ein Völkergemisch schaffen, das sämtliche Nnationalen Eigenarten (ob gut oder schlecht spielt dabei gar keine Rolle) völlig einebnet und eine Bevölkerung erschafft, die
    – kein Nationalbewußtsein
    – keine nationale Identität
    – keine nationale Tradition
    hat, sonder völlig entwurzelt und daher beliebig formbar ist.

    Das ist meiner Meinung nach nichts anderes, als ein Genozid an sämtlichen Völkern Europas durch ihre eigenen Politiker.

    Nicht nur die Massenzuwanderung, sondern auch die ganzen anderen merkwürdigen Vorgänge der letzten Jahrzehnte werden erklärbar, wenn man das Endziel, das inzwischen schon offen ausgesprochen wird, im Auge hat: Der europäische Zentralstaat.

    Ein solcher Staat kann nicht mehr demokratisch kontrolliert werden. Dazu sind die Völker zu unterschiedlich. Es kann nur eine Lobby-Diktatur werden. Das ist das Ziel, welches von langer Hand geplant wurde.

    Unter dem Blickwinkel läßt sich einiges erklären:

    – Massenzuwanderung:
    Dient zum einen, wie bereits angesprochen, der Destabilisierung, zum anderen der Stärkung der Industrie. Sie kann heute Löhne und Arbeitsbedingungen diktieren.
    Viele sind schon in diesen Zustand hineingeboren, kennen nichts anderes, und halten dies für selbstverständlich. Das ist aber nicht so!
    In einer freien Marktwirtschaft handeln Arbeitnehmer und Arbeitgeber die Vertragsbedingungen frei aus. Bei den einfachen Arbeitern tun das die Gewerkschaften, bei den Akademikern jeder selbst. Beide sind gleichberechtigte Vertragspartner. So war es früher.
    Durch die Massenzuwanderung können Arbeitgeber aus einer Vielzahl von Bewerbern auswählen, und damit die Bedingungen diktieren. Der Arbeitnehmer muß nehmen, was er bekommen kann, und die Bedingungen akzeptieren.

    – Bildungsabbau:
    Um einen solchen Plan durchzusetzen, muß das Volk massiv verblödet werden.
    Dies geschieht vor allem durch Forcierung der „modernen Pädagogik“. Merkwürdige Unterrichtsmethoden, die angeblich den Lernerfolg verbessern sollen, aber genau das Gegenteil bewirken. Diese führen zu einem Rückgang des Leistungsniveaus, den man wiederum als Anlaß nimmt, die Lehrpläne zu kürzen. Das Bildungsniveau wurde schleichend heruntergefahren.
    Die Bachelorisierung der Studiengänge bildet keine echten Akademiker mehr heran, sondern nur noch unselbständige Industriesklaven.

    – Euro-Einführung:
    Eine gemeinsame Währung mit unterschiedlichen Völkern, die unterschiedlich starke Wirtschaften führen, kann nicht gut gehen. Das weiß jeder, der klar denken kann.
    Der Zweck kann also nur sein, bewußt eine Krise herbeiführen zu wollen.

    – Genderismus und Homosexualität:
    Wir sollen glauben, es gäbe keine Geschlechtsunterschiede. Wir sollen glauben, Homosexualität wäre etwas normales.
    Wenn früher jemand soetwas gesagt hätte, hätte jeder sofort gesagt: Der ist krank!
    Warum müssen wir heute solche kranken Dinge glauben? Auch das hat eine Funktion: Die Zerstörung der Werte Ehe und Familie. Ziel ist die Desorientierung des einzelnen, um ihn besser manipulierbar zu machen. So zieht man willige Sklaven heran.
    Frauen erzieht man dazu, ebenfalls zu arbeiten. So müssen sie ihre Kinder schon früh in die staatliche Indoktrination geben.

    – political correctness:
    Ein perfides System, um Kritiker mundtot zu machen. Man bauscht einseitig ein bestimmtes Geschichtsbild auf, und setzt Menschen, die sich nicht an die verordneten Denkverbote halten, subtil mit den Tätern jener Epoche gleich.

    Das waren nur ein paar Beispiele.
    Wenn man das alles vor Augen hat, versteht man, warum diese seltsamen Dinge passieren. Man will die Nationalstaaten abschaffen und durch eine von der Industrielobby kontrollierte Zentralverwaltung ersetzen.

  57. @Falkon3
    Wenn man die Massenzuwanderung aus Afrika in Spanien betr. der Baubranche
    verstanden hat – versteht man,
    auf welchem Wege Sozialisten heute in Europa sind:
    RUINEN SCHAFFEN OHNE WAFFEN

  58. Erdowahnkahn will doch gar nicht in die E-U ❗
    Die Türken wollen es auch nicht; was sollen die im „hristenclub“ ❓

    Die Türkei fühlt sich wohl als „Beitrittskandidat“.
    Es reicht ihr auch, kann sie doch all die Fördergelder abschöpfen ohne eine wirkliche Gegeneleistung zu erbringen.

    Brüssel und Deutschland überweisen Milliardenbeträge und die Türken lachen uns aus, wie auch die hier eingewanderten Sozialschmarotzer.

    Erdowahnkahn hat andere Pläne mit der Türkei: ein großtürkisches Reich, und DAS finanzieren wir auch noch.

  59. mmn und diese meinung vertrete ich schon seit mehr als einem jahrzehnt, ist die eu nur geschaffen worden, um krieg und bürgerkriege in europa zu generieren.

    denn eine geld- und machtgierige sog. elite, die sich ihr domizil längst aussereuropäisch gesucht hat, sitzt genussvoll vor dem bildschirm, schaut sich das chaos an, freut sich und zählt schon die gewinne, die durch krieg und wiederaufbau entstehen werden.

    nebenbei bemerkt kann man die völker menschenmäßig reduzieren, denn, wie mir ein politiker unter vier augen schon vor gut mehr als einem jahrzehnt gesagt hat: na und? es gibt ohnehin viel zu viel menschen auf dieser welt.

    ein sehr guter beitrag, ich habe nur einen kritikpunkt:

    „einer Kultur, die seit Jahrtausenden den Menschen in den Mittelpunkt stellt“

    das stimmt nicht.

    weder im römischen reich, noch in der völkerwanderung und schon gar nicht im mittelalter ist der mensch im mittelpunkt gestanden, im mittelalter steht gott im mittelpunkt.

    das im mittelpunkt stehen, diese idee ist der aufklärung zu verdanken, erst da rückt der mensch in den mittelpunkt als idee.

    was mich trotzdem immer wieder verwundert, ist, dass sich anscheinend nicht nur politiker sondern auch sehr viele menschen nach einer diktatur sehnen.

    nichts haben politiker aus der vergangenheit gelernt. nichts haben sie begriffen, dass systemnichtkonforme blitzartig in diversen kzs oder gulags im besten fall gelandet sind, im schlimmsten fall vor dem henker.

  60. #12 Eurakel (26. Jun 2012 19:06)
    —————-

    ja, die demos.

    heute findet in wien eine demo gegen den esm statt.
    KEIN einzige medium hat darüber berichtet.

    und zu viele menschen informieren sich noch immer gutgläubig, denn „so steht es ja in der zeitung, so hat der orf gesagt“ in den medien.

    notfalls wird eine großdemo als unruhe deklariert und dann gibts den netten lissabonschießbefehl.

    glaubst ernsthaft, die sog. eliten sind so dumm, dass sie sich nicht abgesichert haben?

    wieso gibts denn den § oder absatz oder was immer, wenn ein land nicht mit „unruhen“ fertig wird, darf die armee des nachbarlandes oder eine der anderen mitglieder #“helfend“ eingreifen?

  61. „Demokratie lebt vom mitmachen“ – stimmt, aber warum lässt man uns dann nicht ?
    Stattdessen:
    Die Politkaste der Tax Eater hat über das gemeine Volk obsiegt.
    Wir nähern uns wieder dem historisch gesehen langfristigen Normalzustand an, wie er immer war: Unterdrückung, Ausbeutung, Unfreiheit.

  62. Und warum? Weil man „einigkeit“ höher wertschätzte als „wahrheit“.

    Der Bürgerkrieg läuft jetzt und die von SaudiArabien gekauften und installierten Herren beginnen ihre Diktatur zusammen mit den Stalinisten.

    Templarii

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