In einem schier endlosen Dhimmi-Artikel schreibt Ben Fulton von der Salt Lake Tribune über einen Vortrag, den ein islamischer Gelehrter am 16. Juni in der University of Salt Lake City (Utah) gehalten hat. Die Veranstaltung war gut besucht, so dass nun wieder viele Multiplikatoren die frohe Botschaft verbreiten können, der Islam sei „eine Religion des Friedens™, der Toleranz und des Wissensdurstes, kundgetan durch das Leben und Wirken des Gründer-Propheten Mohammed.“ Das eigentlich Aufsehenerregende ist, wie dieser pakistanische Gelehrte mit Namen Muhammad Tahir ul-Qadri (Foto) zu diesem erstaunlichen Ergebnis kommt.

Während sich ein Christ eine Bibel schnappt, mal eben die vier Evangelien liest und dann Bescheid weiß, was Frieden heißt, musste ul-Qadri mühevoll ganze 600 Seiten Fatwa schreiben, um sich die Sache zurechtzubiegen. Diese Fatwa hat er 2010 veröffentlicht. Sie läuft unter dem Titel „Fatwa zur Verdammung des Terrorismus und Selbstmordattentate“ und es grenzt an ein Wunder, dass der Gelehrte noch lebt. Wahrscheinlich verdankt er das dem Umstand, dass er mittlerweile in Kanada wohnt und dort fleißig Taqiyya unter die Dhimmis streut. Er wird protegiert und herumgereicht, wie seine Reisedaten eindrucksvoll belegen:

In addition to appearances on CNN, BBC News and Al Jazeera, Qadri spoke at last year’s World Economic Forum in Davos, Switzerland, and was hosted by the United States Institute of Peace.

Und natürlich gesponsert:

His Saturday appearance was sponsored by the Al-Mustafa Foundation of Utah, the Salt Lake Interfaith Roundtable and the Peace and Integration Council of North America.

Klar, einem Islamkenner mit so einer eindeutigen Friedensbotschaft begegnet man nicht alle Tage.

Seiner Theorie zufolge ist es so, dass man Islam nur entsprechend lange studieren muss, um zu dem friedlichen Ergebnis zu kommen. Es erschließt sich einem nicht auf den ersten Blick, sondern erfordert ausgeprägte Studien:

But if Muslims who commit acts of terrorism do not know this, it is because they have not studied their own religion thoroughly and carefully enough.

So ist das also: Der barmherzige Gott versteckte die Friedensbotschaft so perfekt hinter Dschihad- und Tötungsbefehlen, dass sie nur durch ein gründliches und sorgfältiges Studium zu finden ist. Klingt logisch.

Nicht-Muslimen und Ungebildeten kann sich die islamische Friedensbotschaft gar nicht erst erschließen. Das hat auch unsere hochgebildete Bildungsministerin Frau Schavan verstanden, weswegen sie eine Islamfakultät nach der anderen von unseren Steuergeldern ins Leben ruft.

Dass ul-Qadri in Pakistan überhaupt Lesen und Schreiben gelernt hat, verdankte er übrigens dem Umstand, dass er eine christliche Schule besuchen durfte. Neben dem nicht-existierenden staatlichen Schulsystem gibt es dort nur Koranschulen zum Auswendiglernen der Schrift – aber das alleine reicht ja noch nicht.

Vor dem zweistündigen Vortrag sagte ein Kippa-tragender Vertreter der örtlichen Staatsanwaltschaft zur Begrüßung, dass es bei der großen Menge an Muslimen doch ganz logisch sei, dass ein paar in die Irre gingen. Das sei bei den anderen Religionen nicht anders. Ul-Qadri begann mit dem uns wohlbekannten Befehl „Iqra!“ – „Lies!“ Dann tischte er die faustdicken Lügen auf, die das Publikum gerne hören wollte:

He then recounted how Muhammad founded the world’s first Islamic society in seventh-century Medina in the Arabian Peninsula, arranging a peaceful compact with non-Muslims and Jews founded on justice, rule of law, religious tolerance, and the dignity of all people.

Auch die Schlussworte hat der Schreiberling notiert. Übersetzt lauten sie:

„Frieden war seine Lehre. Frieden war seine Methode, und schließlich war Frieden seine Religion. Er [Muhammad] ist der Begründer des modernen Begriffs der Nation.“

Ben Fulton befragte nach dem Vortrag ein paar Leute zu ihren Eindrücken. Eine evangelikale Bibelkennerin sagte:

„I didn’t disagree with the principles he talked about, but I did disagree with the source,“ Robinson said.

Wenigstens eine, die gemerkt hat, dass da etwas nicht stimmen kann…

» E-Mail von Ben Fulton, Salt Lake Tribune: bfulton@sltrib.com

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28 KOMMENTARE

  1. Schön wäre es wenn die englischen Zitate übersetzt wären. Meine Englschkenntnisse sind lediglich rudementär.

  2. Hi, das Bild in der Salt Lake Tribune – auf den sich dieser Artikel bezieht – ist einfach ganz große Klasse.

  3. “Frieden war seine Lehre. Frieden war seine Methode, und schließlich war Frieden seine Religion. Er [Muhammad] ist der Begründer des modernen Begriffs der Nation.”

    Abgesehen davon, dass nun unsere antinationale „Grüne“ Jugend zum Abbrechen von Islamfähnchen aufrufen 😉 muss, interessiert mich besonders, warum und vor Allem WO die Mohammedaner diesen beschriebenen Mohammed denn bisher versteckt gehalten haben?

    Ich kenne nur diesen Mohammed:

    Der arabische Historiker Ibn Ishaq beschreibt in seiner Prophetenbiographie das Ende der Banu Quraiza folgendermaßen:

    „Schließlich mußten sich die Quraiza ergeben, und der Prophet ließ sie im Gehöft der Bint Harith, einer Frau vom Stamme Nadjjar, einsperren. Sodann begab er sich zum Markt von Medina, dort, wo heute noch der Markt ist, und befahl, einige Gräben auszuheben. Als dies geschehen war, wurden die Quraiza geholt und Gruppe um Gruppe in den Gräben enthauptet. Darunter befanden sich auch der Feind Gottes Huyayy ibn Achtab und das Stammesoberhaupt Ka’b ibn Asad.“

    – Ibn Ishaq: Das Leben des Propheten. Aus dem Arabischen von Gernot Rotter. Kandern, 2004. S. 180[17]

    Auch im Koran findet dieses Ereignis seine Erwähnung:

    „Und er ließ diejenigen von den Leuten der Schrift, die sie (d.h. die Ungläubigen) unterstützt hatten, aus ihren Burgen herunterkommen und jagte ihnen Schrecken ein, so daß ihr sie (in eure Gewalt bekamet und) zum Teil töten, zum Teil gefangennehmen konntet.“

    – 33:26 nach Paret (siehe auch 8:55-58)

    In Folge der Exekution sind etwa 400 bis 900 Stammesangehörige der Banu Quraiza getötet worden.[18] Zwei oder drei Anhänger der Quraiza sind durch Konversion zum Islam der Exekution entgangen.[19]

    Mit der Vernichtung der Ban? Quraiza sind auch die Angehörigen der arabischstämmigen Banu Kilab ibn ‚Amir, die Verbündeten der Ban? Quraiza, hingerichtet worden. Eine ihrer Frauen, al-Naschat (Variante: asch-Schat) bint Rifa’a, hat Mohammed geheiratet, aber nach kurzer Zeit verstoßen. Während die Frauen und Kinder der Ban? Qurai?a versklavt werden durften, liegen keine Berichte darüber vor, dass al-Naschat bint Rifa’a ebenfalls Sklavin war. Michael Lecker folgert daraus, dass die arabischen Frauen, die man in den Festungen der Quraiza gefangen genommen hat, womöglich nicht versklavt wurden; alternativ sei es allerdings – so Lecker – auch möglich, dass ihre Stammesangehörigen sie freigekauft hätten.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Banu_Quraiza

    Und so, wie sich Mohammedaner den „Ungläubigen“ gegenüber auch heute noch verhalten, kennen Mohammedaner ebenfalls nur diesen Mohammed, den Kinderschänder, Brunnenvergifter, Völkermörder, Sklaventreiber und Vergewaltiger Mohammed ibn ‚Abd Allah ibn ‚Abd al-Muttalib ibn Haschim ibn ‚Abd Manaf al-Quraschi.

  4. Vielleicht muss man auch nur „Mein Kampf“ tief genau lesen um dort den eigentlichen Philosemitismus der Botschaft Hitlers zu ergründen!

    Vielleicht haben Löwen die Botschaft des Vegetarismus nicht verstanden, weil sie nicht genug Gras gefressen haben!

    Vielleicht muss man nur genug Wasser auf ein Feuer gießen um zu erkennen, dass Wasser Licht und Wärme ist!

  5. @ #3 Eurakel

    Die Übersetzungsmöglichkeit ist mir bekannt, und ist auch insofern gut dass man auf Webseiten den übersetzen Links folgen kann. Nachteil ist eben dass für einen sinnvollen Text eben doch massive „Handarbeit“ notwendig ist. Ich mach es als mit geteitem Bildschirm einzelne Worte eingeben im Translator, aber wie gesagt, ist sehr aufwendig für mich.

  6. @ #6 Eurakel

    Danke für den Hinweis. Die Fotos links hab ich gar nicht angeschaut, nur das Einleitende. Ja, ich finde auch der Kotau ist nicht tief genug. Wenn die Dhimmis ihren Tribut einmal jährich ihrem Herrscher entrichteten, mussten sie bei ihrem Bückling bekanntlich immer eine unwürdige Geste ihres Herrschers erdulden.

  7. Islam ist gegen Terror?

    Da ist Allah aber ganz anderer Meinung:
    ISLAM IST TERROR 3:151, 59:2, 8:12, 8:59/60

    3:151 „Soon shall We cast terror into the hearts of the Unbelievers

    (Video) Martyr für die Sache von Allah (9:111)
    Wherein those who “slay and are slain” (töten und getötet werden) in Allah’s cause are promised paradise Qur’an 9:111 … welsches erfüllt die Verse 9:5 + 9:29

    http://schnellmann.org/martyr-for-the-sake-of-allah.html

  8. Wenn man allerdings die islamische Definition von „Frieden“ beachtet, hat der Pakistani nicht gelogen:

    Islamischer „Frieden“ herrst dann, wenn sich die gesamte Welt unter Allahs Herrschaft befindet, alle Menschen die islamischen Gesetze befolgen und niemand mehr lebt, der mit Ansprüchen auf seine persönliche Freiheit und Ansprüchen auf das, was wir „Menschenrechte“ nennen, die Mohammedaner zur Gewaltausübung „nötigen“ kann.

    Unsere Definition von Frieden ist es, wenn zwischen den Leuten keine Gewalt existiert.

    Die mohammedanische Definition von Frieden ist es, wenn alle Andersdenkenden vernichtet sind.

  9. Kürzlich kam ein Film zum 11.september, da sollen doch die in Deutschland Studiert-Habenden Piloten vor dem Aufprall auf die Twin-Towers gerufen haben: Allah ist der Größte und Mohammed sein Prophet! Dann war Schluss mit dem Frieden in New York. Irgendwie komisch alles. Na ja ich bin zu dumm ich kapier das mit dem Frieden nicht. Schade irgendwie trotz aller Anstrengungen!

  10. Das islamische Konzept von Frieden ist ein Leichentuch über dem letzten seiner Gegner. Mit wievielen Beweisen muß man unsere selbsternannten IslamversteherInnen noch prügeln, bis etwas davon hängenbleibt? Auch Hitler wollte nur Frieden. Die Welt der damaligen Kriegsgegner beißt sich bis heute in den Hintern dafür, das nicht rechtzeitig verstanden zu haben.

  11. Und so macht alles einen Sinn:

    Weil die bösen Taliban nicht auf einer christlichen Schule schreiben gelernt haben können die nur die Suren lesen, aber keine eigene Fatwa schreiben die Ihnen die friedfertigkeit ihrer theokratischen Ideologie erschließt.

    Würden also mehr Christen Schulen im Haus des Friedens betreiben, gäbe es weniger Isalmfalschversteher – also Leute die den 111 Vers der 9 Sure wie Mohammed Atta auslegen – sondern lauter Typen die tonnenweise Papier mit „schlauen“ Sachen vollschreiben.

    Die Christen sind also schuld das die armen Surensöhne nix kapieren, und deshalb töten jene die Ungläubigen wo sie sie treffen – Notwehr, Selbstverteidigung sozusagen.

    Da hilft dann nur noch JAMMERN über die Ungerechtigkeit der falschen Wahrnehmung und FORDERN von mehr TOLERANZ….

    ….. haben wir denn nicht genug solcher Taquiakünstler in Europa, müssen wir uns jetzt die 1001 Geschichten von irgendeinem Zottelbart aus „Salzseestadt“ antun?

    Nun, denn…..

  12. #11 nicht die mama (18. Jun 2012 13:51)

    Ha, da fing ich an zu tippen bevor Ihr Beitrag erschien. Wollte nicht kopieren.

    Ich glaube, ein Grundproblem für das Verständnis von anderen Kulturen ist die zu häufige Unfähigkeit, außerhalb der eigenen Box zu denken, und einen anderen in seinem eigenen Selbstverständnis zu begreifen, nicht in unserem. Wenn zwei das gleiche sagen, ist es eben noch lange nicht das selbe. Und wenn es dann noch lukrativ ist, eine Karriere darauf aufzubauen, auf seinem Standpunkt zu beharren, egal wie realitätsfern der auch sein mag, dann haben wir den Salat.

  13. Hat zufällig jemand einen Link zu einer englischen Übersetzung der Fatwa???

    Ich habe sie gesucht aber nur auf Urdu gefunden – obendrein als Pdf…

    Mich würden die zitierten Quellen mächtig interessieren.

    Außerdem vermute ich allerlei „Schlupflöcher“.Den Wert der „Friedensfatwa“ bezweifele ich allein deshalb, weil der Mann ja unbehelligt um die Welt reist.

  14. Jesus sagt an ihren Früchten werdet Ihr sie erkennen.

    Ist eigentlich nicht so schwer zu verstehen.

  15. So „schier endlos“ ist der Artikel doch gar nicht. Verglichen mit manchen PI-Threads handelt es sich um knappe Zusammenfassung.
    Man beachte den „Salt Lake Tribune“-Leser mit Westergaards Mo-Karikatur!

    Ist aber dennoch nicht verkehrt, sich diesen Muhammed Tahir ul-Qadri genauer anzusehen, der typische PI-Abwehrreflex bringt da nicht weiter. Wird von den Medien international als „moderat“ gefeiert, reist mit seiner „Islam is Peace“-Botschaft um die Welt, hatte erst neulich in Indien Millionen Zuhörer, ist 2012 sogar für den Friedensnobelpreis nominiert!

    Und dann entdeckt man ein Video, auf dem Tahir ul-Qadri tatsächlich und allen Ernstes und wahrheitswidrig behauptet, dass „der Islam die Sklaverei abgeschafft hat“, „has abolished slavery“! Er behauptet also öffentlich etwas, was man selbst mit Hilfe von Wiki als Lüge entlarven kann! Lügt er bewusst oder glaubt er, die Wahrheit zu sagen? Wird ihn leider nie jemand danach fragen, Wiki:

    „Der Koran betrachtet die Sklaverei als selbstverständliche Einrichtung. Die Unterscheidung zwischen Freien und Sklaven ist laut Koran Teil der göttlichen Ordnung. … Sie wurde erst durch die kolonialistische Einflussnahme der europäischen Staaten, die sich vor ca. 100 Jahren bemerkbar machte, schrittweise in den meisten muslimischen Staaten abgeschafft“:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Sklaverei_im_Islam

    Islam Abolished Slavery! Answer by Dr.Tahir Ul-Qadri:

    http://www.youtube.com/watch?v=YS9RFP_3LNw

  16. #17 Religion_ist_ein_Gendefekt (18. Jun 2012 14:31)

    Ich glaube, ein Grundproblem für das Verständnis von anderen Kulturen ist die zu häufige Unfähigkeit, außerhalb der eigenen Box zu denken, und einen anderen in seinem eigenen Selbstverständnis zu begreifen, nicht in unserem. Wenn zwei das gleiche sagen, ist es eben noch lange nicht das selbe.

    Völlig richtig.

    Wer nicht in der Lage ist, sich mental in die Abkömmlinge von Kulturen mit völlig anderem Werteverständnis und mental völlig anders geprägten Denkweisen hineinzuversetzen, der ist schlichtweg niemals in der Lage, diese fremden Leute zu verstehen und deren Verhaltensweisen einzuschätzen oder gar objektiv zu bewerten.

    Unsere gutmenschlichen Jünger der „Islam ist eine friedliche Religion“ – Theorie sind in Wahrheit engstirnige, mental eingleisig denkende Dumpfbacken und nicht die „Weltoffenen“ als die sie sich darstellen.

    Wenige dieser „Gutmenschen“ sind allerdings dazu in der Lage.

    Das sind dann aber die, welche die Diskussion über die Wertigkeit von „Kulturen“ und den Inhalt sowie über die „Werte“ des Islam im Keim ersticken wollen und das mit irrational abgefassten „Anti“diskriminierungsgesetzen erreichen wollen.

    Nur sind das keine guten Menschen sondern die Fraktion der Selbsthasser- und „Anti“weissen-Rassisten.

  17. Tja, da hat obiger Herr sich offenwsichtlich ein sehr schönes Bild des Islam gebastelt. Zu schön, um wahr zusein! Es stellt sich die Frage, ob er das glaubt, was er sagt – ode – ob er mit unverfrorenden Lügen (Taquya) dem Islam zum Sieg verhelfen will! Dass Allah seine Friednsbotschaft so im „heiligen Koran“ versteckt hat, dass selbst die größten islamischen Gelehrten in Ägypten, Saudi-Arabien und dem Iran sie nicht bemerken und massenweise gegenteilige Fatwen verfassen gibt sehr bezüglich der Fähigkeiten Allahs zu denken! Er muss doch eigentlich wissen, dass die Leute zu blöd sind, seine botschaft zu verstehen! Warum hat er sie dann entweder
    – nicht „erleuchtet“ oder
    – den Text nicht verständlich verfasst?
    WDa Allah – laut Koran – ja rechtleitet, wen er will bzw. in die Irre führt, wen er will, hat er also die meistren seiner vermeintlich „Anjhänger“ in ddie Irre geführt! Und Allah ist – laut Kora – der größte Listenschmied! Er ist so hinterhältig, dass er diejkenigen – ebenfalls laut Koran – die er selbst in die Irre gefürt hat – bei #Fehlverhalten schwerstens in der Hölle bestraft! Das nenne ich wahrhaftig einen „barmherzigen Gott“ – ebenfalls „Originalton“ Koran und dort hunderte Male wiederjholt!
    Wie dämlich muss man sein, um das zu „schlucken“?
    Wie gesagt – die Hoffnung stirbt zuletzt!

  18. Seiner Theorie zufolge ist es so, dass man Islam nur entsprechend lange studieren muss, um zu dem friedlichen Ergebnis zu kommen.

    Studieren? Der meint wohl man solle ein arabisches Buch aus dem 7. Jahrhundert auswendig lernen und nur ja keine Fragen stellen. Und so etwas soll ein Studium sein?

    Der soll erst einmal das Buch von Ayaan Hirsi Ali lesen. Der Islam ist definitiv nichts anderes als ein System der gnadenlosen Unterwerfung.

  19. Es erschließt sich einem nicht auf den ersten Blick, sondern erfordert ausgeprägte Studien:

    Na sowas. Hat offenbar 1400 Jahre gedauert, ohne das irgendein islamischer Theologe je zu diesem Ergebnis gekommen ist. Denn ansonsten hätte doch sicher bereits jemand eine entsprechende Fatwa verfasst oder?
    Vielleicht muss man Mathematik studieren und in Chaostheorie promovieren, damit man zu diesem Ergebnis kommen kann. Vielleicht muss man auch einfach nur schizophren sein.

    In diesem 600 Seiten Werk findet man sicher auch irgendwo den Beweis, dass PI größer als 7 ist und Schweine aus reinem Alkohol gemacht sind.

  20. Dieses Foto oben, ist es authentisch?

    Warum frage ich?

    Ich könnte mir Jesus niemals mit so einer Gestik vorstellen.

    Achja, der ist ja ein friedlicher Muslim!

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