Gestern veranstaltete DIE FREIHEIT Bayern in Nürnberg die Kundgebung „Freiheit oder Islamisierung“. Sie nahm einen skandalösen Verlauf, denn einige Moslems und Linksextreme zeigten mit verbalen und tätlichen Ausfällen ihre hässliche Fratze, wobei sie der Einsatzleiter der Polizei etwa eineinhalb Stunden lang gewähren ließ. Darüber wird noch ausführlich mit Fotos und Videos berichtet. Einer der Lichtblicke der Veranstaltung war dieser junge Exil-Iraner und Ex-Moslem (Foto oben links), der uns über die Gefahren des Islams ein beeindruckendes Video-Interview gab.

(Von Michael Stürzenberger)

Dieser sympathische junge Mann symbolisiert den Mut, die Widerstandskraft und die Entschlossenheit, der Islamisierung unseres Landes entgegenzutreten. Er gibt Hoffnung, dass aus einem radikal-islamischen Land wie dem Iran tatkräftige Menschen zu uns kommen, die sich der politischen Korrektheit entgegenstellen und dem Islam sowie seiner linksrotgrünen Steigbügelhalter die Stirn bieten. Er sagt in diesem wegweisenden Video-Interview unter anderem:

„Wir müssen kämpfen ! Wir wollen die Freiheit!“

Hier das Interview mit diesem bewundernswerten jungen Mann, der das moderne Persien aus schon fast vergessenen Schah-Zeiten verkörpert. Wenn dieses Land hoffentlich irgendwann einmal aus den Klauen des Islams befreit ist und die Steinzeit-Mullahs verjagt sind, dann werden es Menschen wie dieser sein, die den Iran wieder zu einem westlich orientierten Land formen:

Weitere Informationen, auch über die skandalösen Vorgänge bei der Kundgebung in Nürnberg, auf der Internetseite der FREIHEIT..

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53 KOMMENTARE

  1. Wenn es immer wieder ehemalige Insider bezeugen muss du dämliche Antifa bald mal die Augen öffnen umd begreifen, dass Parallelgesellschaften einige Demokratie verhindern.

    Wir werden immer mehr!

  2. Ein mutiger junger Mann, der sich so unbefangen vor der Kamera äußert.

    Danke an Michael Stürzenberger für diesen Artikel.

  3. Naja, auch wenn ich die Intention verstehe: Es können niemals alle Muslime bei uns willkommen geheißen werden.

    Und da der Islam untrennbar mit seiner Gewalt verbunden ist und ohne diese gar nicht mehr Islam wäre, wird es ohne ein Verbot des Islams gar nicht abgehen.

    Aber das wisst Ihr ja eh und Michael sowieso.

  4. Tja, der junge Man stellt die abolute Ausnahme dar – leider.
    Solche Leute können gerne in D bleiben.
    Was, wenn der iranische Geheimdienst hier mitliest ? Dann hat Junge wohl nicht mehr lange zu leben 🙁

  5. Er meinte aber wohl mit „wir müssen kämpfen“, die Aussagen im Koran „der Kampf ist euch (Moslems) vorgeschrieben“. Er meinte nicht, wir müssen hier in Schland für die Freiheit kämpfen.
    Ich hätte es sehr lustig gefunden, wenn ein paar deutsche Guttimenschis ihn, der er sich taufen ließ, widerlegt hätten: Das Christentum ist auch kriegerisch, und die Frauen werden hier auch benachteiligt und überhaupt, was soll das Islambashing 🙂

    Wusstet ihr, dass die öffentlichen Busse im Iran großzügige Sitzplätze für Männer eingebaut haben und die Frauen auf engen Plätzen zusammengepfercht schwitzen müssen?
    Da fühlt man sich doch als Frau jeden Tag gewertschätzt.

  6. Knüller auf der homepage der Freiheit Bayern:

    Man kann sich die Seite auch in anderen Sprachen wie Suaheli, Russisch,Telogu(?), Mazedonisch und viele andere Sprachen anzeigen lassen.
    WO habt ihr die Knete für die Übersetzungen her ? Oder ist das nur google-Dolmetscherei ?
    Trotzdem:Super Sache!

  7. „Gefährliche Dinge“ im Islam verbieten, wie Frauenunterdrückung, Gewalt, Tötungslegitimation und alleiniger Machtanspruch. Was bleibt dann noch übrig vom Islam, Herr Stürzenberger?
    Diese „gefährlichen Dinge“ gehörten zu den Tugenden Mohammeds. Würden sie verboten werden, käme das einer Kastration gleich.
    Wir müssen den Islam verbieten, um die „gefährlichen Dinge“ zu verbieten und nicht andersrum.

  8. #9 Jochen10 (17. Jun 2012 17:18)

    ***gelöscht***

    #4 geissboeckchen
    Es gibt 200.000 Ex Muslime in Deutschlan
    _____________________________________________

    Äääähh…200.000 gegenüber ca 3,5 Mio Muslimen in D? Dürften so etwas mehr als 5% sein.
    Das ist für mich die Ausnahme.
    Eine ex-Arbeitskollegin von mir war genauso. Sie ging konform mit meiner Meinung,dass sie und ihr Mann eine Ausnahme darstellen.

  9. Michael Stuerzenberger kann 1000 Exil-Iraner vor die Kamera holen.
    Er wird trotzdem von Politik, Mohammedanern und Antifa als Rassist bezeichnet…und der Exil-Iraner noch mit.

    Außerdem sind integrationsunwillige Mohammedaner der Politik wesentlich lieber als integrierte und gut ausgebildete Migranten.

  10. Ein erster Gedanke, der mir kam: Was ist, wenn das kein Einzelfall bleibt? Hört sich die Erde auf zu drehen?
    Der junge Mann hat etwas nur sehr schwehr umkehrbares getan: Er hat sein Leben selbst in die Hand genommen, und es damit gerettet. Was für ein schönes wahr gewordenes Märchen.
    Man könnte schon fast sagen: Naturalrestitution. Oder war Persien früher nicht christlich? Hat er die Wurzeln seiner Ahnen gefunden oder die Wurzeln Ihn? Die Henne-Ei-Philosophie ist im Abensland gebürtig wiie überhaupt die kritische Betrachtung der Dinge. Deshab ist der Islam ja auch so völlig imperativ konstruiert.
    Ich möchte 1001 mehr solcher Märchen erleben.

  11. Gestern veranstaltete DIE FREIHEIT Bayern in Nürnberg die Kundgebung “Freiheit oder Islamisierung”

    Wäre gerne vorbeigekommen. Leider habe ich von der Veranstaltung viel zu spät erfahren.

    Wäre es möglich, solche wichtigen Termine in Zukunft etwas früher zu veröffentlichen, Herr Stürzenberger?
    Das würde die Teilnahme wirklich sehr erleichtern!

    Übrigens: Ganz oben gibt es einen Link zu einem Veranstaltungskalender unter „Events“. Eigentlich eine gute Idee, aber da steht halt nichts drin. Könnte man doch mal verwenden. Damit in Zukunft mehr Leute zu den Kundgebungen kommen können.

  12. Die wenigsten Perser sind echte Islamisten. Ihre ursprüngliche Religion wurde von dem Propheten Zoroaster ins Leben gerufen und ihren Gott nannten sie Ahuramazda siehe auch
    http://www.die-religionen.net/persische-religionen.html.

    Eine Religion, von der sich sogar unsere christliche Kirche ein Scheibe abschneiden könnte, bedenkt man, dass diese sogar 600 Jahre älter ist.

    Den meisten Persern wurde der Islam aufgezwungen. Sie hatten die Wahl zwischen Kopf ab, oder zum Islam zu konvertieren.

    Sicherlich wird auch gegen diesen jungen Mann eine Fatwa ausgesprochen und unsere Regierung wird wieder tatenlos zusehen…

    Traurig ist, dass die angekurbelte unaufhaltsame Kriegstreiberei ein Volk treffen wird, welches unserem Europa in den siebzigern extrem ähnelte.

    Auch die Mullahs wissen, dass sie die Perser aufgrund ihres Urglaubens niemals wirklich bekehren können und werden den Iran als Bauernopfer mitunter durch unsere Mithilfe von der Landkarte verschwinden lassen.
    Gerade diesem Volk sollten wir solidarischer Beiseite stehen. Über die letzten Studentenrevolten wurde auch kaum berichtet.
    Wäre auch politisch nicht korrekt gewesen.

  13. @ Michael

    Die Übergriffe der Antifa auf Digicam Videofilmen und Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Einsatzverantwortlichen. Ausserdem Strafanzeigen machen mit Bildern der Täter.

  14. Sie hätten seinen Wohnort nicht veröffentlichen dürfen!
    Evtl. sein gesicht unkenntlich machen müssen!

    Der mutige Mann wird jetzt bedroht werden, sein Leben ist in Gefahr!

    Als jemand, der die Gewalttendenz der Moslems kennt, haben Sie Verantwortung für die Menschen, die sie interviewen.

    Er muss jetzt geschützt werden.

  15. Nigeria: 24 Tote nach Anschlägen auf Kirchen

    Zum Glück, waren es christliche Kirchen und keine Moscheen, sonst würden ALLE Politiker ganz entsetzt und erschüttert sein und die Moslems um Verzeihung bitten. Sie würden versuchen den wütenden und kreischenden islamischen Mob, der brandschatzend durch die Städte zieht, mindestens mit einigen hundert Millionen Euros zu beruhigen. Und natürlich ein runder Tisch würde morgen nach der Tagesschau organisiert werden. In allen Talk-Shows würden Moslemvertreter eingeladen. Zum Glück waren es nur christliche Kirchen, die unsere politiker nichts angehen.

    http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/nigeria-24-tote-nach-anschlaegen-auf-kirchen-11789263.html

  16. Es ist ein wirklich tolles Interview!!

    Hoffentlich bekommt der junge Mann keinen

    Ärger.In diesem Land muss man mit Allem

    rechnen.

  17. Was für ein Interview. Die Freiheit ist wirklich ausländerfeindlich.

    Entweder wir wählen endlich unsere islamgeilen Politeliten ab oder wir haben die Zukunft unserer Kinder zerstört.

    Herr Stürzenberger ist wirklich klasse. Schade, dass ich ihn nicht treffen konnte…

  18. #21 Dubbeglas (17. Jun 2012 18:15)

    Sie hätten seinen Wohnort nicht veröffentlichen dürfen!
    Evtl. sein gesicht unkenntlich machen müssen!

    Der mutige Mann wird jetzt bedroht werden, sein Leben ist in Gefahr!

    Wir sollten hier nicht unnötig eine Gefahrenbeschwörung betreiben, die so nicht vorhanden ist. Gegeben ist diese Gefahr zwar bei Funktionsträger, aber nicht gleich bei jedem Mitglied oder Interviewten oder Teilnehmer bei einer Demo, selbst wenn Bilder oder Namen im Internet stehen.

    So schlimm ist es in BRD nun auch noch nicht!

  19. Deutschperser sind super, lese ziemlich gern ihre zornigen Artikel in diversen Blogs. Klar bekommen sie dafür Ärger und zwar in dem Maße, dass nicht erst einer zumindest zwischenzeitlich auch wieder aufgehört hat, seine Stimme gegen die Torktâzi (Türkaraber) öffentlich zu erheben, wie sie die Mullahclique nennen – schlicht weil die einen langen Arm haben, nach wie vor.

  20. Schaut Euch die Zwei auf dem Bild (wo die Beiden lachen) mal genau an!
    Lustig, aber die Beiden koennten glatt Vater und Sohn sein! Nicht das ich Ihnen, Herr Stuerzenberger, da ein Kuckuckskind unterschieben will. 😉

    Nein, das Bild ist richtig schoen. So sieht echte Voelkerfreundschaft und Verstaendigung aus, ueber Grenzen hinweg!

  21. Superbeitrag von Michael Stürzenberger und ein mutiger junger Mann. Ein solcher Auftritt mit einer solchen Aussage sind 1000x mehr Wert, als mit 85 Artikeln um den heissen Brei zu reden. Aussagen wie die des jungen Iraners sind nicht wegzuleugnen. Davon mehr und die Appeasement-Idioten kriegen einen harten Stand. Es geht in den letzten wochen offensichtlich mit grossen Schritten voran. Dank an Michael Stürzenberger. Ein Journalist von einem Format von dem die Qualitätspresse nur noch träumen kann!

  22. #6 Bundes_Feministerin (17. Jun 2012 17:14)
    Wusstet ihr, dass die öffentlichen Busse im Iran großzügige Sitzplätze für Männer eingebaut haben und die Frauen auf engen Plätzen zusammengepfercht schwitzen müssen?
    Da fühlt man sich doch als Frau jeden Tag gewertschätzt.

    Ich war kürzlich privat im Iran und bin dort reichlich hin und her gereist. U.a. auch mit Nachtbussen. Ich habe dort keinerlei verschiedene Sitze in Bussen für Frauen gesehen. Die iranischen Frauen, die mit denen ich dort redete, waren sehr aufmerksam, selbstbewusst, freundlich und hilfsbereit. Weit mehr als Frauen hier. Sie trugen alle ein Kopftuch und waren z.T. in Begleitung ihrer Männer. Ich will damit sagen, dass es sehr unkompliziert war, dort mit „normalen“ Menschen zu sprechen und dort zu reisen. Abgesehen vom politischen und religiösen Horror dort, war es eine der intensivsten und schönsten Reisen meines Lebens. Völlig unerartet für mich, in Teheran ein sehr hoch gelegenes Berghotel zu besuchen. Da dort die Sittenpolizei nicht hinkommt, steppte da der Bär mit iranischen jungen Pärchen. Auch hier der evidente Widerspruch zwischen gesellschaftlich-religiöser Unterdrückung (auf öffentlichen Plätzen große Plakate mit : down with israel) und Orten der Freiheit wie auf dem Berg im und am Ski-Hotel.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Totsch%C4%81l
    http://www.qype.co.uk/place/1787901-Tochal-Hotel-Tehran

    http://www.qype.co.uk/place/1787901-Tochal-Hotel-Tehran/photos

  23. #6 Bundes_Feministerin (17. Jun 2012 17:14)
    „Wusstet ihr, dass die öffentlichen Busse im Iran großzügige Sitzplätze für Männer eingebaut haben und die Frauen auf engen Plätzen zusammengepfercht schwitzen müssen?
    Da fühlt man sich doch als Frau jeden Tag gewertschätzt.“

    Diese Stelle von Bundes_Feministerin ist ein Zitat, danach beginnt erst mein Kommentar.

  24. Eine Person macht noch keine Partei. Herr Stürzenberger kann nicht die ganze zerfetzte FREIHEIT in NRW retten mit einer Ansprache. Pro NRW distanziert sich deutlich von Antisemitismus. Was soll man dazu noch sagen? Ich finde es langsam nervtötend, wie immer wieder auf Pro NRW geschossen wird. Ich trete denen jetzt bei, weil die FREIHEIT nichts besseres zu tun hat, als Gründe gegeneinander innerhalb der Partei, aber auch in der offenen Diskussion gegen andere zu finden! TRAURIG ist das! Die Pro-Bewegung ist wenigstens geschlossen und distanziert sich nicht alle Nase lang gegenüber irgendwas, sondern macht ne klare Ansage gegen den Nazismus. Die interessanten Leute wie Stürzenberger machen die FREIHEIT für mich nicht attraktiver, sondern lassen mich daran zweifeln, ob wir überhaupt mal in Deutschland eine gemeinsame Linie fahren können, ohne in zig Videoansprachen immer schön Distanz zu allem und jedem zu suchen. So wird das nichts! Ich freue mich auf meine Mitgliedschaft bei Pro, weil die Leute ganz hervorragende Politiker sind und im Gegensatz zur FREIHEIT sind sie nicht nur aktiver, sondern sind auch einig! Ich lasse mir Pro NRW nicht vermiesen, nur weil die FREIHEIT nicht mehr klar kommt. Dann muss sich ein Herr Stürzenberger auch fragen lassen, wieso er an einer Demo in Aarhus teilnimmt, bei der nachweislich einige der Organisatoren aktiv sind in Neonaziorganisationen. Ich weiß nicht, liebe Deutsche: Wenn Ihr meint, das macht Sinn, dann kocht JEDER WEITER SEIN SÜPPCHEN, bis man uns eine riesige Suppe eingebrockt hat, die wir dann alle auslöffeln dürfen. Ich hab langsam die Nase voll von dieser Diskussion! Das ist nun das zweite Videokommentar von Stürzenberger seit ein paar Wochen, in dem Pro NRW madig gemacht wird.

  25. #19 Grenzgänger

    Den meisten Persern wurde der Islam aufgezwungen. Sie hatten die Wahl zwischen Kopf ab, oder zum Islam zu konvertieren.

    Das gilt aber für wohl alle jetzt islamischen Länder. Ich glaube kaum, dass diese freiwillig mit wehenden Fahnen zum Islam übergelaufen sind.

  26. Herr Stürzenberger und die anderen Mitstreiter, wieder eine tolle Aktion. Danke.

  27. Gefährliche Dinge Islam lassen sich nicht verbieten lassen, das Wort wurde von Allah persönlich zu den Moslems hinabgesandt, Dinge anderst auszuführen als es im Koran vorgeschrieben ist, ist gleichzusetzen mit Ketzerei.
    Deshalb ganz verbieten oder gar nicht, halbe Sachen werden niemals greifen!

  28. Zitat:
    …der das moderne Persien aus schon fast vergessenen Schah-Zeiten …

    Aber das in der Zeit des Schah-Regimes die Menschenrechte mit Füßen getreten wurden o.k. oder wie? Nur weil Persien westlich orientiert war legitimieren wir jetzt dieses Regime, oder was?
    Oder hab ich da was nicht mitbekommen?

  29. #5 geissboeckchen

    Tja, der junge Man stellt die abolute Ausnahme dar – leider.
    Solche Leute können gerne in D bleiben.
    Was, wenn der iranische Geheimdienst hier mitliest ? Dann hat Junge wohl nicht mehr lange zu leben 🙁

    Von dem, was ich mitbekommen habe, sind Exil-Iraner zu großen Teilen eher Islamkritisch. Sie sind zudem meist fleißig und gebildet. Sie kommen gerade deshalb nach Europa, weil sie vor dem Islam fliehen.
    daher ist meine Meinung: bevor man den iran stumpf angreift, sollte man alles tun, um die dort vorhandenen Oppositionskräfte zu unterstützen, um das Mullah-Regime zu sürzen.
    Dann würde sich auch das Problem mit der Atombombe lösen lassen.
    Ich bin nur nicht sicher, ob das im geopolitischen Interesse der USA liegt. Denn ein Iran wie vor 1979 – so schön das auch anzusehen wäre – könnte später eine Konkurrenz im globalen Wirtschaftskampf werden.
    Entschuldigung, wenn das jetzt etwas USA-kritisch ist, aber die Art und Weise, wie man mit Ländern dieser Art umgeht (Menschenrechts-blabla und dann kaputtbomben, siehe Lybien, Syrien) ist nicht gerade das, was ich für moralisch einwandfrei halte.
    Sachliche Gegenargumente sind wilkommen.

  30. Soweit mir bekannt ist, haben 1979 99 % das Mullahregime gewählt. Es kann nicht angehen, dass die meisten das dann doch irgendwie nicht wollten, man kann meiner Meinung nach nicht jahrzehntelang die Mehrheit dermaßen unterdrücken.

  31. Solche seltenen Vögel wie diesen mutigen jungen Mann muss man hegen und pflegen. Es gibt in einem Kampf keine besseren Verbündeten als jene, die das zu Bekämpfende am eigenen Leib erlitten haben. Dazu kommt der positive Effekt, dass die wachsende Präsenz von Islamkritikern aus islamischen Ländern jene politisch korrekten Meinungspolizisten, die Islamkritik in „Fremdenfeindlichkeit“ umlügen, in Erklärungsnöte bringt.

  32. Geht es nur mir so, oder fanden auch Andere den jungen Perser etwas wirr? Er konnte sich nicht so richtig artikulieren, hatte keine echten Argumente, und „Steherqualitäten“ scheint er auch keine zu haben.
    Aber vllt. bin ich zu skeptisch.

    Was Anderes: Es gibt doch den Zentralrat der Ex-Muslime in Köln. Bestehen schon Kontakte zwischen ihnen und PI, Die Freiheit u. a. islamkritischen Gruppen?

  33. Der junge Iraner versteht eben nicht, dass die Freiheit generell was gegen Ausländer hat und die Islamkritik nur vortäuscht! 😉

  34. Sehr schönes und authentisches Interview!
    Aus Sicherheitsgründen sollten man solche Personen vielleicht besser von hinten zeigen, da sie, oder ihre Verwandten sonst Probleme bekommen könnten.
    Es wäre auch gut, wenn solche Ex-Muslime in unsere Arbeit eingebunden würden, denn sie sind ja lebendige Beispiele für unsere Sache!
    Sehr beeindruckend fand ich, wie er sagte: wir müssen arabisch beten, unsere Muttersprache ist aber persisch!
    Mich hätte auch interessiert, wie er zum Christentum kam.
    Ich weiss, dass Michael Stürzenberger kein Christ ist, aber es ist doch schöner, wenn man nicht nur sagt:der Islam ist die falsche Religion, sondern etwas Anderes, Positives anbieten kann als Alternative: das Christentum 🙂

  35. Einige Leserkommentare befassen sich hier mit dem Austreten vom Islam. In der Firma wo ich arbeite ist ein Muslim vom Islam ausgetreten. Das erfuhr ich erst nach 10 Jahren Betriebszugehörigkeit und unter dem Siegel der Verschwiegnheit von einem Aramäer in der Firma. Grund sei dass wenn es bekannt wird er hier nicht mehr arbeiten kann wegen der Anfeindungen der Muslime.

  36. Persien wird das erste Land sein, das sich von der Okkupation durch den Islam befreien wird. Ich hoffe, ich werde das noch erleben. Die jungen Menschen im Iran haben keinen Bock auf die Mullahs.

  37. #15 r2d2 (17. Jun 2012 17:33)

    „..Er wird trotzdem von Politik, Mohammedanern und Antifa als Rassist bezeichnet…und der Exil-Iraner noch mit.“

    Was ist eigentlich für einen selbstbewußten Bürger so schlimm daran, von irgendwelchen Linken aller Art als „Rassist“ bezeichnet zu werden?
    Der Vorwurf, die Beschuldigung funktioniert nur mit der Aktzeptanz und anschließender Verhaltensänderung. Ansonsten läuft er gänzlich ins Leere. Mich juckt das überhaupt nicht, wenn mich jemand Rassist o.ä. nennt.
    Wenn meine Meinung die eines „Rassisten“ ist, dann ist sie es eben.
    Steht zu Eurer Meinung, das ist übrigens die EINZIGE Stärke der Moslems – Selbstbewußtsein.

  38. #34 FreiesEuropa1683

    „So wird das nichts! Ich freue mich auf meine Mitgliedschaft bei Pro, weil die Leute ganz hervorragende Politiker sind und im Gegensatz zur FREIHEIT sind sie nicht nur aktiver, sondern sind auch einig! Ich lasse mir Pro NRW nicht vermiesen, nur weil die FREIHEIT nicht mehr klar..“

    Wer will Ihnen denn ProNRW vermiesen? Das machen Sie mit Ihrem Beitrag hier selbst.
    Dieses ständige Generve von Pro Mitgleidern hier im Kindergartenstil nervt extrem.

  39. #43 Holzer (18. Jun 2012 00:09)

    „Geht es nur mir so, oder fanden auch Andere den jungen Perser etwas wirr? Er konnte sich nicht so richtig artikulieren, hatte keine echten Argumente, und “Steherqualitäten” scheint er auch keine zu haben.
    Aber vllt. bin ich zu skeptisch.“

    Schon ein Kreuz, das nicht jeder rethorisch perfekt geschult ist.
    Ihrer ist der mit Abstand dümmste Kommentar seit langem.

  40. Soweit mir bekannt ist, haben 1979 99 % das Mullahregime gewählt. Es kann nicht angehen, dass die meisten das dann doch irgendwie nicht wollten, man kann meiner Meinung nach nicht jahrzehntelang die Mehrheit dermaßen unterdrücken.

    Die Mullahs stahlen den Menschen ihre Revolution.

    Ich sah mal eine Documentation wo eine damalige Revolutionärin sich mit der heute noch lebenden Frau des Shas traf.

    Sie meinte; wie nach kurzer Zeit die Mullahs an der macht waren ‚wir zu hören bekamen das wir Frauen alle ab morgen das Kopftuch tragen müssen, erst dachten wir dies wäre ein Scherz gewesen, aber sie meinten es tatsächlich.“

    Und genau so agiert der Islam, er verspricht (wie Kohmeni es tat) den Menschen die perfekte Gesellschaft.

    Barmherzig (niemand wird mehr arm bleiben)
    soziale Gerechtigkeit und Wohlfahrt.
    Es gab auch aussprachen seiner versprechungen die man heute in Iran in keiner einzigen Zeitung/Geschichtsbuch zurückfinden kann, er lügte das sich die Balken bogen, redete von
    gratis Gesundheitswesen sowie gratis Elektrizitätsversorgung und natürlich die Gleichberechtigung von Frau und Mann.

    Alles um an die Macht zu kommen.

    Und wenn der Islam einmal an der Macht ist gibt es plötzlich genau das gegenteil, Sharia Unterdrückung.

  41. #5 geissboeckchen

    Tja, der junge Man stellt die abolute Ausnahme dar – leider.
    Solche Leute können gerne in D bleiben.

    Sie irren sich.
    Er ist keine Ausnahme sondern gehört zur Mehrheit der hier lebenden ‚IRANER‘

    Vergessen sie niemals, ein Perser ist kein Araber !!!

    Die Araber haben mit ihren Kriegsherr (Führer) Mohamed die persichen Könige zum Islam gezwungen, „unterwerft euch dem Islam und ihr bleibt am Leben, wenn nicht Kopf ab.

    Der Islam wird bis heute darum in persichen Familien meistens nur auf Papier weitergegeben, aber nicht aus Überzeugung, die fehlt ihnen, kein Wunder wenn etwas erpresst wurde.

    Und genau hier liegt der Unterschied zwischen Persien und den Arabern.

    Über 90% aller Iraner hassen die islamitische Republik, über 90% der Araber jedoch lieben sie.

    Diese beiden Völker sind so unterschiedlich wie Tag und Nacht.

    Das dumme ist, wir haben in Europa nur wenige Perser und sehr sehr viele Araber.

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