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Frankfurt: Islamkritiker-Demo gegen Salafisten

Gestern fand in Frankfurt a. M. die von REPs, der Pro-Jugend und der German Defence League veranstaltete Abschiedsfeier „Hasta la vista, Salafista!“ für die radikalen Moslems von „Dawa FFM“, die durch die Razzia bei salafistischen Vereinigungen (PI berichtete) vor kurzem im Gedächtnis sind, statt. Die Veranstaltung war ein voller Erfolg, wenn auch mit einem faden Beigeschmack.

(Von Sebastian N.)

Etwa 80 Gegendemonstranten standen ca. 40 Sympathisanten der Kundgebung gegenüber und schrien, kreischten, lärmten, drohten, beleidigten und gestikulierten. Sie wünschten sich lauthals „Nazis raus“, was auch wir dann übernahmen und so wünschten wir uns das alle zusammen. Das war dann aber auch schon einer der wenigen Punkte, bei denen an diesem Tag Einigkeit herrschte. Tony Fiedler, der Leiter der Pro-Jugend, Lars Seidensticker und Stefan Werner von Pro und Matthias Ottmar von den REPs, wie auch ich für die German Defence League, konnten unsere Ansprachen halten. Hier ein Video von der Rede von Tony Fiedler und dem Stimmungsbild am Anfang der Veranstaltung:

Die Reden waren gelungen und das gemeinsame Aufreten ohne Scheu vor den üblichen Attacken seitens der Linksextremen und einiger Moslems, die nach der letzten Rede teilweise erheblich ausrasteten, was für uns auch noch später Folgen hatte, war insgesamt wieder ein Erfolg. Etliche Antifa-Fotografen waren wieder da, wohl, um genug von unseren Gesichtern für ihre Hetzkampagnen über Indymedia zu sammeln und so eventuellen Attentätern das Handwerk zu erleichtern.

Die Veranstaltung wurde dann immer aufgeheizter, als wutschnaubende, drohende („Ich weiß, wo Dein Haus wohnt!“), beleidigende Moslems versuchten, zu uns durchzudringen, was ihre begrenzte Denkfähigkeit allerdings erfolgreich verhinderte, denn die Polizisten in Frankfurt fanden die Idee nicht so gut. Immerhin hier machten die Beamten ihre Arbeit, denn später entschied man sich dann, uns nicht mehr zu schützen.

Ein Antifant klaute ein Moschee-Verbotsschild, zerstörte es auf der anderen Seite der Absperrungen und wurde dann dafür verhaftet, ebenso wie einer seiner Freunde, der meinte, er muss „spaßeshalber“ den Hitlergruß machen. Insgesamt hielten sich Kreativität und Geist auf der „linken“ Seite aber merklich zurück.

Zur Polizei und den Folgen der Demo gibt es fast mehr zu sagen, als zu der sowieso schon aufregenden Kundgebung selbst. Einer der Pro-Busse verließ den Platz und fuhr vor, wir als Besatzung des zweiten Busses standen noch einige Zeit auf dem Platz. Wir erhielten dann schnell aus dem anderen Bus die Meldung, dass dieser angegriffen wird. Wie sich später herausstellte, von denselben Moslems, die sich von mir in HD von allen Seiten und in allen Wutposen auf der Kundgebung fotografieren ließen. Wir informierten die Polizei daraufhin mehrfach von dieser Gefährdung, man hatte dem anderen Bus sogar Rohre als Blockade auf die Straße gelegt und dann mit Steinen und Gürteln attackiert. Ebenso wurde ein Pulk von Demo-Teilnehmern, die gemeinsam zu Fuß zur U-Bahn gelaufen waren, mit Schlagstöcken attackiert, was jedoch glimpflich verlief.

Die Gutmenschen hofften vergeblich auf die Vernunft der etwa zehn aggressiven Moslems, die auch später dabei waren, als die Teilnehmer der Kundgebung angegriffen wurden.

Obwohl die Polizei von uns also informiert war über die Gefahrenlage, weigerte sie sich dennoch, uns, als letztem Bus, Geleitschutz zu geben. Der Einsatzleiter soll noch gelacht haben, als er dies verweigerte, in vollem Bewusstsein, dass uns Gefahr droht. Die Veranstaltung sei vorbei und da gäbe es dann keinen Schutz mehr, sagte man uns. Tatsächlich waren wir gerade um die Ecke rum mit unserem Ford Transit, als die Wahnsinnigen mit ihren Steinen auf das Auto zurannten. Ich erinnere mich an zwei dicke Steine, einer knackste die Windschutzscheibe an, der andere zerstörte eine hintere Seitenscheibe komplett und durchschlug diese nur nicht, weil Abdunklungsfolie aufgebracht war, die wohl elastisch reagiert hat. Der Stein, wäre er ein paar Milli-Sekunden vorher geschleudert worden, hätte eine junge Frau, die für PRO mitgekommen war und am Rand saß, erheblich verletzen können. Der inzwischen leiderprobte Tony Fiedler trug einen Tinnitus davon, denn direkt vor ihm auf der Front knallte der andere Stein auf. Einer der Moslems schmiss sich halb vor unser Auto, unsere Rennfahrerin machte dann den Elchtest mit uns und drückte auf die Tube. Sie wich ihm aus und wir verschwanden zum Polizeipräsidium, wo man dann eine Anzeige wegen „Sachbeschädigung“ aufnahm. Und was ist mit „Gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr“ oder einer Anerkennung des Angriffs?

Die Polizei hat hier in Verletzung ihrer Dienstpflicht unsere Gefährdung wissend in Kauf genommen, als sie die Hinweise und Anfragen auf Geleitschutz bezüglich der ersten Attacke auf den anderen Pro-Bus abgeschmettert hatte. Ich werde die Einsatzleitung anzeigen. Ebenso habe ich Bilder von zweien der Angreifer mit den Steinen, die geistig Armen waren ja vorher auf der Demo so aktiv, dass ich sie dort oft fotografieren konnte.

Insofern ist das Fazit für Frankfurt: „Dawa FFM“ kann sich herzlich bedanken, dass ihre menschenverachtende Gesinnung von den Grünen, der Linken, der Antifa und der Polizei dort aufs Beste unterstützt wurde! Vielen Dank!

Noch einige Eindrücke:

Das haben wir getan. Marx wurde von Tony Fiedler zitiert, denn dieser meinte bekanntlich zum Islam:

Der Koran und die auf ihm fußende muselmanische Gesetzgebung reduzieren Geographie und Ethnographie der verschiedenen Völker auf die einfache und bequeme Zweiteilung in Gläubige und Ungläubige. Der Ungläubige ist „harby”, d. h. der Feind. Der Islam ächtet die Nation der Ungläubigen und schafft einen Zustand permanenter Feindschaft zwischen Muselmanen und Ungläubigen. In diesem Sinne waren die Seeräuberschiffe der Berberstaaten die heilige Flotte des Islam. (Marx-Engels-Werke, Band 10, S. 170).

Lars Seidensticker hielt eine beeindruckende Rede.

Die German Defence League hatte gute Laune!

Ebenso die Redner der islamkritischen Veranstaltung.

Die zerstörte Seitenscheibe des Ford.

Im Laufe der Veranstaltung kamen noch die aggressiven Moslems und unterstützende Gutmenschen hinzu, doch dies war der traurige Haufen der Gegendemo zu Beginn.