Was ist nötig, wenn man in einem Land ankommen und sich heimisch fühlen möchte? Zu allererst der Wille. Ich wollte ankommen, aber es wurde mir schwer gemacht, weil die Deutschen, die ich damals kannte (und manche von ihnen heute noch) ihr Land selbst nicht mögen.

Während die Konservativen die Gastarbeiterkinder nicht beachteten, sahen Gewerkschafter, die linken Studentenorganisatoren und die APO in uns natürliche Verbündete im Kampf gegen Kolonialismus und deutschen Nationalismus. Sie feierten in uns die PKK, Che Guevara und Al Fatah. Sie hielten die Freiheit, die ich persönlich mir so mühsam erkämpfte, für eine kleinbürgerliche Notwendigkeit: selbstverständlich, aber nicht systemrelevant. Sie identifizierten sich weder mit dem Land noch mit der Gesellschaft, sondern mit dem internationalen Proletariat. Wie gesagt, es wird einem von manchen Deutschen schwer gemacht, sich mit diesem Land zu identifizieren. (Fortsetzung bei Necla Kelek im Deutschland-Radio!)

image_pdfimage_print
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.
Jetzt den PI-NEWS-Telegram Kanal abonnieren!

46 KOMMENTARE

  1. Grade habe ich vergeblich versucht herauszufinden, wo Herta Müller geschrieben hat, dass sie sich durch die „Woher kommst du?“-Frage „latent ausgegrenzt“ fühlt, sowas Dummes hätte ich Müller nämlich nicht zugetraut. Kelek sollte uns wissen lassen, wo das war.

  2. Wer sich nicht mag, der wird nicht gemocht.

    Die Linken, GALs etc.nehmen dann lieber die islamische Kultur an, ist wenigstens nicht deutsch. Wenn ihr euch da nicht verkalkuliert.

    Die Sympathien der Muslime euch gegenüber sind rein zweckorientiert.
    Wenn der Tag kommt, werden sie euch auch das Kopftuch aufsetzen.

    Ihr habt euch den falschen Gegner ausgesucht!

  3. Hut ab vor Nekla Kelek, aber was ich von ihr mitbekommen habe, ist, dass sie einen Traum lebt, nämlich den, dass es möglich wäre einen modernen Europa-Islam zu installieren.

    Korrigiert mich wenn ich falsch liege, aber das wäre mir allzu optimistisch. Sie ist in ihre Wurzeln verliebt, und die sind türkisch.
    Eine türkisch-stämmige Intellektuelle, die den Islam für modernisierbar hält?

  4. Vielleicht ist dies auch eine Antwort auf die Frage, warum es mit der Integration von manchen Zuwanderern so schwierig ist. … Und wenn ich bald wieder dort bin, werde ich über Berlin berichten, wo auf der Fanmeile Hundertausende Mesut Özil zujubeln.

    So sehr ich ihre Einschätzung ansonsten teile, aber hier liegt sie gewaltig daneben. Die Integration von bestimmten Zuwanderern ist nicht schlecht, weil den Deutschen eine gesunde Portion Patriotismus fehlt, sondern weil ihre Weltanschauung dabei im Weg ist. Mit so einer Einstellung kann Integration niemals funktionieren. Sie funktioniert weder hier noch in Ländern, deren Völker patriotischer denken als das deutsche Volk.
    Mesut Özil ist ganz sicher kein Vorzeigemigrant, sonst würde er sich anders geben. Seine Aufgabe ist es die Migrantenquote der DFB-Elf zu erfüllen. Talentierte deutsche Fußballer gibt es genug, da hätte es keinen Özil gebraucht.

  5. Hallo,
    ich habe mir es zum Grundsatz gemacht darauf zu verzichten ob Menschen mich mögen.
    Dafür kann man sich nichts kaufen. Wenn man diese Möger dann mal wirklich braucht ist weit und breit keiner zu sehen.

  6. @ #5 rene44

    „…einen modernen Europa-Islam zu installieren“

    Was will man an Allah’s Wort „modernisieren?“

    z.B. 5:38 „(Dieben) schlagt seine oder ihre Hände ab“

  7. #4 Erwin Mustermann:

    Danke! Ich ziehe diesen Link vor, Müller original: „Wie oft habe ich in Deutschland beantworten müssen, woher ich komme…“ Tja, Frau Müller, das geht jedem so, der die Landessprache mit fremder Färbung spricht, ging mir auch so, als ich in Paris wohnte, und ich war stolz wie Bolle, als man mir später einen „Pariser Akzent“ bescheinigte. Der Herta-Müller-Text:

    http://www.amazon.de/Schluss-mit-Deutschenfeindlichkeit-Nicol-Ljubic/dp/3455502466#reader_3455502466

  8. #5 rene44 (22. Jun 2012 13:53)
    Hut ab vor Nekla Kelek, aber was ich von ihr mitbekommen habe, ist, dass sie einen Traum lebt, nämlich den, dass es möglich wäre einen modernen Europa-Islam zu installieren.

    Korrigiert mich wenn ich falsch liege, aber das wäre mir allzu optimistisch. Sie ist in ihre Wurzeln verliebt, und die sind türkisch.

    Ich habe alles Verfügbare von Necla Kelek gelesen, je verschlungen, und kann sagen, dass ich sie für eine ungeheuer kluge, warmherzige Frau halte, deren Religionszugehörigkeit allenfalls noch Alibifunktion hat. Sie denkt und fühlt nicht moslemisch, sondern im Sinne der Werte der bürgerlichen Gesellschaft und der westlichen Zivilisation. Den sogenannten Euro-Islam, von dem ja längst auch dessen „Erfinder“ Bassam Tibi abgerückt ist, hält sie für nicht realisierbar. Sie ist viel zu klug, um einer solchen Chimäre anzuhängen. Man kann jedoch nicht verlangen, dass sie alle Wurzeln komplett durchtrennt und ihre Herkunft verleugnet. Mit ihrer Heimat verbindet sie durchaus eine gewisse – kritische! – Sympathie. Und das ist auch gut so, denn etwas mehr Zuneigung zu unserer Heimat täte uns Deutschen – man gestatte mir einmal diese Verallgemeinerung – gewiss auch gut.

  9. „Deutsche mögen sich selber nicht“

    Frau Kelek, das trifft vielleicht auf verkrampfte, verbiesterte schuldsuchende und schuldbeladene Figuren wie Ströbele, Roth, Trittin, Cohn-Bendit, Fischer, Böhmer, Özdemir und Co. zu, die zwar alle gern vom großzügig bemessenen deutschen Suerzahlergeld leben, ansonsten lieber anderen Nationen in den Hintern kriechen.
    Was die mit ihrem Deutschenhass an Defiziten aufarbeiten müssen, verraten die uns ja nicht.
    Vielleicht hat da einer der Vorfahren sein Unwesen getrieben und die nächsten 10 Generationen werden vom Erbe ausgeschlossen, wenn sie Deutschland nicht jeden Tag kübelweise mit Schmutz überschütten. 😉
    Konsequent wäre ja die Annahme einer weniger schuldbeladenen (oder einfach Schuld leugnenden) Staatsbürgerschaft, aber so weit geht der deutsche Selbsthass dann auch wieder nicht.
    Es ist doch irre, wenn gegen fröhliches schwarz-rot-gold gegeifert wird, aber türkische Halbmondbeflaggung im SA- Stil wie z.B. in Nürnberg gar nicht genug beklatscht und bejubelt werden kann.

    Auch wenn sich diese Typen schwarz ärgern, es gibt Millionen fröhliche offene unverkrampfte Menschen, die gern und selbstbewusst deutsche Patrioten sind und mit ungesundem Nationalismus nichts am Hut haben. Dazu gehören auch Leute wie Frau Kelek, der ich auf diesem Wege „Danke“ sagen will.
    Ihre Bücher sollten Pflichtlektüre für alle Politiker dieses Landes werden. Damit könnten die ihren Horizont wesentlich erweitern.

  10. Achtet mal auf eure Sprache.
    Es wird immer von „die Deutschen“ gesprochen und nicht von „wir Deutsche“.
    Schon in der Sprache distanzieren wir uns von uns selbst.

    Mohammedaner sagen dagegen, „wir Türken, wir Moslems, wir Araber“. Die identifizieren sich viel mehr mit ihrer Abstammung, Kultur, ihren Landsleuten und Heimat.

    Sprecht bitte deshalb immer von „wir Deutsche“.

    Ich liebe meine Heimat, ich lebe im schönsten Dorf dieser Welt(im Grünen) und war seit vielen Jahren nicht mehr im Ausland, weil Deutschland ein wunderschönes Land ist.

  11. Gegen Patriotismus ist erstmal nichts einzuwenden. Das ist die Liebe zum eigenen Volk. Ein Patriot verfolgt Ziele die dem Heimatland zum Besten dienen.

    Man kann auch sicher die Sozialhilfe ganz abschaffen, denn wenn jemand arbeitsunfähig ist, ist er ein Fall für das Gesundheitssystem. Wenn jemand arbeitsfähig ist, und keine Arbeit hat, ist er ein fall für das Arbeitsamt. Sozialhilfe ist also absolut überflüssig. Zudem ist Sozialhilfe ein Kredit, der Langzeitbezieher so weit überschuldet, dass sie praktisch schon deshalb nicht in den 1. Arbeitsmarkt integriert werden können.

    Wann ist die Grenze zum Sozialdarwinismus überschritten?

  12. Ich würde mal sagen, das trifft auf eine Minderheit im Lande zu, die Dank Presse so groß und mächtig dargestellt wird dass man es fast glauben könnte.

    Insgeheim lieben die meisten Deutschen ihr Land, zeigen es dank PC nur zu bestimmten Anlässen.

    Ich bin froh und dankbar als Deutscher in dieses wunderbare Land hin eingeboren worden zu sein.

  13. #10 Eurabier (22. Jun 2012 14:16)
    Das sieht dann so aus:

    Django, deutsch, betrunken und prollig, bedroht arme Kopftuchmigrantin in der Straßenbahn, man achte auf Bild und Text:

    Perfekt, einmal auf links gestrickt.
    Ich sage mal die typische/klassische Messer-Fachkraft,
    und natürlich die PC-Mütze bei der „oma“.

  14. „Ein Volk, das sein Land nicht liebt und nicht stolz auf sich selbst ist, kann weder andere Völker achten noch von anderen Völkern geachtet werden.“

  15. #16 optimist
    Als ich jung war, wurden die Krankgeschriebenen
    von einer Person der Krankenkasse kontrolliert
    ob sie zuhause sind. Da war die Welt noch in Ordnung. 2,7% Arbeitslose u.s.w. Heute wird alles viel zu lasch gehalten. Zu lasten des Steuerzahler’s. 40% Sozialhilfeemfaenger sind
    Zuwanderer. Du hast Recht. Sozialhilfe ist unnoetig. In Nordtirol z.B. gibt es nur knapp 3%
    Arbeitslose. 1. wird weniger gezahlt. 2. laesst sich der Staat nicht so ausnutzen obwohl die auch Probleme mit Arbeitsplaetzen haben. Wo soll das das in Deutschland noch hinfuehren.

  16. #1 Selberdenker (22. Jun 2012 13:38)
    Die Deutschen wurden so erzogen, liebe Frau Kelek.

    Ich würde es so formulieren:

    Den Deutschen wird von der Meinungsmafia verordnet, sich nicht zu mögen.

  17. #22 Das_Sanfte_Lamm (22. Jun 2012 16:15)
    #1 Selberdenker (22. Jun 2012 13:38)
    Die Deutschen wurden so erzogen, liebe Frau Kelek.
    Ich würde es so formulieren:
    Den Deutschen wird von der Meinungsmafia verordnet, sich nicht zu mögen.
    —————–
    Ich finde, das kann man so nicht stehen lassen. Wenn mir jemand etwas verordnet, z.B. mein Arzt, dann nehme ich das an und schlucke die Medizin.
    Der Zusammenhang, um den es hier gerade geht, ist aber ein ganz anderer. „Meinungsmafia“, finde ich, sagt es schon mal ziemlich deutlich. Diese kann aber nicht etwas verordnen, wenn ich nicht gewillt bin diese Medizin zu schlucken, besonders, wenn ich mich mit der kolportierten Diagose gar nicht belastet fühle. Die Protagonisten dieses Systems können allenfalls Meinungen äußern um die zweite Hälfte des Volkes dazu zu bringen, sich genauso haltlos zu fühlen, wie sie selbst. Diese seit Herrn Frahm etablierte Haltung und Meinung ist doch nichts anderes, als eine mühlradartig wiederholte Aufforderung, bei der eigenen Destruktivität mitzutun.
    Dieser ganze Threat und auch die Links wimmeln nur so von dieser Haltung.
    Sapere aude, kann ich dazu nur sagen.
    Ich lebe ja selbst im Ausland. Niemals würde ich auf die Idee kommen, meinen hiesigen Freunden zu sagen, was sie über ihre eigene Situation zu denken haben. Ich höre zu und lerne die hiesige Mentalität immer besser kennen. Statt dessen fragen meine Freunde mich manchmal, was ich über die Entwicklung in Deutschland denke.
    Was ich hier erlebe, ist etwas ganz anderes, als sich als „Verfolgter“ nach Deutschland zu retten, die Sprache zu lernen, und sich dann schon mal aufzumachen, die deutsche Leserschaft zu belehren, was so ein Migrantenkind über Deutschland denkt und oft auch, was die Deutschen zusammen mit ihren Abschaffern gefälligst über sich selbst zu denken haben.
    Wir haben hier einen Kommentator, der sich Selberdenker nennt. Das gefällt mir. Aber viel wichtiger ist, dass das auch meinen Freunden hier gefällt.
    Ich mag mich, ich mag meine Freunde, Deutsche und Nichtdeutsche, und meine Freunde mögen mich, und sie mögen sapere aude.
    Was will man mehr?

  18. Die Volkserziehung geht weiter:
    Gedruckte WP vom 19.6.12
    Hannelore Kraft:
    „Versprechen an die Branche“:
    Der Vorsitzende des Bundes Deutscher Zeitungsverleger, H.
    Heinen, erklärte zum Streit um die App, er strebe eine pragmatische Lösung an.
    Sollten die Verlage vor Gericht scheitern, sei die Politik gefordert.

    Den Zeitungsverlagen versprach Kraft, das Pressefusionsrecht
    zu lockern.
    Künftig sollen
    SANIERUNGSFUSIONEN
    möglich sein.

    Zudem will Kraft eine staatsfern (sic) organisierte STIFTUNG namens
    „Vielfalt & Partizipation“
    gründen.

    Sie soll Journalisten im Rahmen von Bildung und Weiterbildung Geld für Recherche-Projekte bereitstellen.“ Zitat Ende

    In welchem Sinne dann diese
    Recherche Projekte aussehen kann man sich wohl vorstellen.
    Staatsjournalismus vom Feinsten wird hier etabliert.

  19. Nur wer die 68er Kulturmarxisten als existentiellen Feind begreift, kann geeignete Gegenwehr leisten!

    Unser deutsches Problem ist der Sozialismus, Es ist dabei egal, mit welcher Camouflage diese Ideologie daherkommt.

    Fakt, für mich ist, diese Ideologe steckt massiv in uns und wir sind zu dem feige, wenn es um Zivilcourage geht.

    Siehe das „bunte“ Hamburg, als alle sich auf dem Rathausmarkt Anfang Juni versammelten und auch Islamkritiker unter RECHTs subsumierten.

    Das ist Deutschland, so wie ich meine Mitbürger nicht liebe.

    Aber vielleicht hilft die EU-Krise etwas, damit wir uns mit unser Geschichte und die der anderen „friedlichen“ Europäer auseinandersetzen.

    Könnte sein, dass wir dadurch auch ein anderes Verhältnis zu den Inklusions-Eliten entdecken, welche auch nur Pass-Deutsche sind.

  20. @Antidote
    Der Begriff „Kulturmarxisten“
    ist seit Breivik für mich verbrannt!!

  21. Wie soll man auch ein Land lieben können, das nichts gegen die moslemisch-osmanische Bedrohung unternimmt, ja diese sogar noch stützt?

    Früher habe ich unser Vaterland schon geliebt. Vielleicht kommt’s ja mal wieder soweit.

  22. #15 r2d2 (22. Jun 2012 14:40)
    Achtet mal auf eure Sprache.
    Es wird immer von “die Deutschen” gesprochen und nicht von “wir Deutsche”.
    Schon in der Sprache distanzieren wir uns von uns selbst……

    Sprecht bitte deshalb immer von “wir Deutsche”.
    ———————–

    Zufällig steht in meiner aktuellen TV-Zeitung (TV 14 Nr. 13 aus 2012) ein kleiner Artikel zum wichtigen Wort „wir“ anhand eines Beispiels betreffs Obama:

    Nutze die Macht der Worte – und wähle die richtigen

    „Ein einziges Wort, ein kurzer Satz kann einen Menschen demütigen oder auf den Thron der Macht heben“, sagt Rolf Ruhleder, einer der renommiertesten Rhetorik-Experten Deutschlands. Geht es um die Manipulation der anderen, ist nichts so effektiv wie die Sprache. Sie kann die Gedanken von Tausenden in eine andere Richtung lenken, Herzen gewinnen und die Dominanz des Redners ausbauen.

    Einer, der seine Macht in den vergangenen Jahren fast ausschließlich durch die Wahl seiner Worte ausgebaut hat, ist
    US-Präsident Barack Obama. In seinem rhetorischen Waffenarsenal ganz oben steht das Wort „wir“. Allein in seiner Rede zu seiner Amtseinführung benutzte er es 80-mal und löste damit bei seinen Zuhörern ein Gruppengefühl aus. Selbst viele seiner Feinde fühlten sich angesprochen. Obama schaffte es, die Macht der Masse zu brechen und gewinnt immer wieder die Menschen für sich.

  23. @r2d2 „Achtet mal auf eure Sprache.
    Es wird immer von “die Deutschen” gesprochen und nicht von “wir Deutsche”.
    Schon in der Sprache distanzieren wir uns von uns selbst.Mohammedaner sagen dagegen, “wir Türken, wir Moslems, wir Araber”

    Tja Erdogan hat die Türken auch noch nicht ohne ihren Willen an die EU verkauft.
    Ich wäre mittlerweile lieber
    Franzose oder Holländer, in meinem Wahlverhalten könnte ich dann wenigstens zeigen, was ein Patriot ist.
    Die bunte „Vielfalt“EU hat sich inzwischen der deutschen Fahne ermächtigt: Durch Ermächtigungsgesetze.
    Ohne demokratische Legitimierung, einfach verfassungswidrig.
    Auf dieses Land…..ich!
    Diese „Heimat“ von der Sie reden wird ausbluten, wie das Kosovo (Tito) – durch gewollte Migration.
    Aber pflegen Sie weiter Ihren Garten…
    Mit diesem Deutschland habe ich nichts mehr am Hut.Schöne
    Frauen gibt es auch woanders.

  24. Jahrzehnelang wurde den Deutschen eingebleut, alles Nationalistische, Patriotische und Heimatverbundene sei faschistoid, rückständig und reaktionär! Herausgekommen ist eine ängstliche Bevölkerung, die es erstmal wieder langsam lernen muß, was es heißt, sich zu den Wurzeln zu bekennen und dass dies etwas ganz Selbstverständliches darstellt, um ein Volk lebenfähig zu erhalten. Die linken Deutschlandhasser sind das gesellschaftliche Aids, was ungebremst sich auszuweiten droht.

  25. @jobo:“ich habe mir es zum Grundsatz gemacht darauf zu verzichten ob Menschen mich mögen.“

    Da bist Du ja ein individueller bewundernswerter einsamer Wolf!

    Aber „Der Hirtenstab wird nicht so sehr gegen die Wölfe wie gegen die Schafe eingesetzt“
    (Leonardo Boff)

    Nur um die Schafherde geht es!

  26. Ach nee…!?

    VERDAMMT NOCH MAL, diese ganze Diskussion auf Pi ist überflüssig, oder mit anderen Worten, es dreht sich nur um eine Sache:

    DIE DEUTSCHEN MÖGEN SICH SELBST NICHT, JA DIE DEUTSCHEN HASSEN SICH UND DARUM KÖNNEN SIE AUCH NICHT DIE MEHRHEIT DER MIGRANTEN INTEGRIEREN, DENN DIESE MÜSSTEN DANN BEGINNEN SICH AUCH SELBST ZU HASSEN!

    DAS IST DES PUDELS KERN!

    Ich habe mich in der Vergangenheit mit etlichen Türken, Arabern und auch anderen Migranten unterhalten, im Kern kam immer wieder durch:

    „Wie soll ich mich in ein Volk integrieren, das sich selbst nicht leiden kann?“

  27. @UP36″ Herausgekommen ist eine ängstliche Bevölkerung, die es erstmal wieder langsam lernen muß, was es heißt, sich zu den Wurzeln zu bekennen und dass dies etwas ganz Selbstverständliches darstellt, um ein Volk lebenfähig zu erhalten.“

    Herausgekommen ist nicht nur
    eine ängstliche Bevölkerung,
    sondern WOHLSTANDSVERWAHRLOSUNG
    (googeln Sie mal unter diesem Stichwort)
    Diesen Scherbenhaufen haben sich die
    Rot/Grünen und Schwarz/Gelben
    redlich verdient!
    Ruinen schaffen ohne Waffen!!!

  28. Und naja, wer diesen Selbsthass der Deutschen zu verschulden hat: das sind NICHT die Migranten!

    Viele Migranten würden sich nämlich gern in ein Deutschland integrieren, das JA ZU SICH SELBST SAGT!

    Es sind DIE GUTMENSCHEN!

    Die deutschen GutmenschInnen sind es, die uns ständig selbst geißeln, die den Deutschen die Schuld für ALLES in die Schuhe schieben.

    Darum sind es im tiefsten Sinne DIE GUTMENSCHEN, die die Integration der Migranten verhindern, die die Integration unmöglich machen.

    Die Gutmenschen sind das tiefe Übel…

  29. @wutbuerger2012

    „Die Gutmenschen sind das tiefe Übel“
    Die verdienen sich eine goldene
    Nase mit den zu Bekümmernden.
    Das „Münchhausen-Syndrom“ ist
    gesellschafftsfähig geworden:
    Mit mehr Minderheiten und Behinderten Arbeit schaffen…

    Nur leider- ist ein Fehler im
    System:
    Ohne Bezahlung dieser Nichtstuer kann man auf Dauer
    nur vom Geld drucken leben.
    Wie lange das gut geht ist nur eine Frage der ZEIT.

  30. Das geilste am Schluss:

    Ich muss mich von niemandem abgrenzen wie anscheinend die türkischstämmige Journalistin Mely Kiyak. Sie schreibt in einem wohl launig gemeinten Artikel: „In Deutschland wäscht man sich zu selten. Warum sonst riecht es in den öffentlichen Verkehrsmitteln so scheußlich? Wo doch ein Stück Seife wenige Cents kostet und wochenlang schäumt?“ Das sind zwar Vorurteile pur, fast Rassismus, aber niemand protestiert, denn das kommt von einer Migrantin, einem vermeintlichen Opfer. Und wenn sich das Vorurteil gegen Deutsche richtet, fällt das hierzulande unter Toleranz.

    #9 jobo
    Du brauchst Menschen jeden Tag. Deine Arbeitskollegen, deinen Chef, die Frau an der Kasse im Supermarkt, der Typ am Bankschalter, etc. etc. Wenn die dich alle gar nicht mögen würden, dann hättest Du bald echt Probleme.

  31. Was ist nötig, wenn man in einem Land ankommen und sich heimisch fühlen möchte? Zu allererst der Wille. Ich wollte ankommen, aber es wurde mir schwer gemacht,…

    Das ist tatsächlich so, wie Frau Kelek schreibt:
    – einerseits werden Einwandrer häufig (insbesondere in der Arbeitswelt) mit Arroganz und Überheblichkeit konfrontiert,
    – andererseits hat Deutschland offensichtliche Probleme mit eigener Identität (endlose Diskussionen über historische Schuld usw.)

    Deshalb ist es sogar für die Willigen sehr schwer, sich zu integrieren.
    Ganz geschweige davon, dass die materielle Basis für Integration fehlt (Arbeit, von der man leben kann, günstige Wohnraum in den Städten).

    Fazit:
    Deutschland kann zurzeit Einwanderer nur sehr schwer integrieren.
    Weitere Einwanderung führt deshalb nur zum Zerfall der Gesellschaft.
    Einwanderung stoppen und sich um diejenigen kümmern, die schon da sind und integrationswillig und -fähig sind.

  32. @sauron

    „und sich um diejenigen kümmern, die schon da sind und integrationswillig und -fähig sind.“

    Haben Sie schon mal von
    „Importbräuten“ gehört?

  33. Die „Rumänenkriminalität“ ist
    bei uns massiv zu spüren.
    (Kleinstadt)
    Sie lauern alten Damen am
    Geldautomaten ungeniert auf..immer mehr.
    Diebe und Betrüger werden massiv
    unsere RentnerInnen überrollen.
    Das ist jetzt schon Realität!
    Und der Staat setzt auf Sparen bei hoheitlichen Aufgaben.

    Daraus kann man folgern:
    Dem Staat sind „Besitzer von
    Eigentum“ inzwischen egal.
    Hauptsache MwSt kommt rein und
    das „Schneeballsystem“ läuft weiter…………………..
    Bis 2031 – dann soll lt. einem
    Mathematiker 100% der Katastrophe erreicht sein.

  34. Bei den MSM Journalisten und den Links/Grünen Antifa Faschisten gib es besonders viele Deutschland und Selbsthasser.
    So ein Pack sollte sich erst einmal selbst abschaffen.
    Es wird Zeit.

  35. danke Tiefseetaucher

    Man kann jedoch nicht verlangen, dass sie alle Wurzeln komplett durchtrennt und ihre Herkunft verleugnet. Mit ihrer Heimat verbindet sie durchaus eine gewisse – kritische! – Sympathie.

    Natürlich sei es ihr vergönnt.
    aber die Diskrepanz zwischen der türkischen und deutschen Identität bleibt scheinbar in der Konsequenz unangetastet, da helfen soziologische Betrachtungen auch nicht weiter, so präzise sie letztlich sind. ..

    Ich weiß wohl noch zuwenig über sie, jedenfalls habe ich bisher keine konkrete Distanzierung ideologisch unüberwindbarer Gegensätze ihrerseits wahrgenommen.

    Darüber hinaus halte ich die These von dem Selbsthass der Deutschen eher für eine Verallgemeinerung als eine soziologische Tatsache.
    Ich bin im Gegensatz zu Frau Kelek kein Soziologe, aber ich traue mir ausnahmsweise zu, diese Aussage anzuzweifeln. Sicher kann man von einem Mangel an Identität ausgehen, aber ein regelrechter Selbsthass setzt auch Selbstreflektion voraus.

    Vielleicht gewinnt Kelek den Eindruck, dass wir Deutschen uns selbst hassen dadurch, dass sie von Linken und Grünen umgeben ist, die sie mit dieser Wahrnehmung füttern. Letztere hassen nicht sich selbst, sondern Deutschland sowie die Deutschen, die gerne solche sind.

Comments are closed.