Nach der Meli Kiyak ein weiterer Fall von verwahrlosten Sitten in der Journaille. Die taz schrieb, Thilo Sarrazin werde „inzwischen von Journalisten benutzt wie eine alte Hure, die zwar billig ist, aber für ihre Zwecke immer noch ganz brauchbar, wenn man sie auch etwas aufhübschen muss.“ Am Ende des Textes steht die Frage: „Fragt sich nur, wer da Hure und wer Drübersteiger ist?“ Sarrazin verlangt nun eine Unterlassungserklärung. Was es mit den „Qualitätszeitungen“ auf sich hat, damit hat sich Wolfgang Röhl in der Achse sehr gut auseinandergesetzt.

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46 KOMMENTARE

  1. Köstlich, die „taz“ schreibt von Huren und zeigt auf andere. Entweder wollen die uns erheitern, oder aber die haben eine total vernebelte Wahrnehmung.

    Liebe „taz“-Journaille, bitte wechselt mal zu einem anderen Kraut.

  2. Es sei auch gar nicht die Absicht gewesen, Sarrazin mit dem Wort „Hure“ zu beleidigen – zumal der Begriff keine Beleidigung, sondern eine Berufsbezeichnung sei.

    Aha … also ehrenwert, sauber,gesund, und nachahmenswert … laut TaZ ???

    was läuft in solchen Redaktionsstuben ab ??

    arbeiten dort auch Huren ??

  3. Wer DAS geschrieben hat, steht nicht dabei in der TAZ.

    Thilo Sarrazin zu verunglimpfen scheint all denen, die ihn hassen, die liebste Beschäftigung zu sein, da sie die von ihm niedergeschriebenen FAKTEN nicht zu widerlegen wissen.

    Ist das eine faschistoide Presse ?

    Ich denke ja !

  4. Der Kommentator der taz hat offensichtlich das erste Buch von Sarrazin nicht gelesen.

  5. #3 Der Westerwaelder:

    Den Genuss hätten Sie schon haben können, wenn Sie Kewils Link gefolgt wären.

    Was soll im Übrigen eine „Unterlassungserklärung“ bringen? Die „taz“ verpflichtet sich, nicht zu wiederholen, dass Sarrazin von Journalisten wie eine alte Hure benutzt werde? Klar doch, Artikel werden nur selten zweimal gedruckt.

  6. ********* **** **** **** ** ********

    Wir wollen ja moralisch über dieser Fäkal-Journaille bleiben.

    😉

  7. Ach naja, Sarrazin soll es mit Humor und ein wenig Sprachkenntnis lösen. Im hiesigen Dialekt ist „au Hur“ ein Kompliment und bezeichnet einen etwas schlitzohrigen, bauernschlauen Menschen oder auch einen Ausruf, wenn etwas besonders gut ist.
    Beispiele:

    „Häss Jebootsdaach, au Hur!“ (Du hast Geburtstag, „alte Hure“)

    „Au Hur! Dat hätt isch niet jedaach, dat die Mannschaff de Jriechten met 4-2 jepotz hätt!“

    „Do bess echt än au Hur, wie do met die Schang jemullt häss“ (Du bist echt eine alte Hure, wie Du mit Hans geredet hat)

  8. Dreiviertel aller Journalisten, die in die Medien drängen oder schon ein Weilchen in ihnen wirken – je nach Befragung etwas mehr oder weniger – sind stolze Besitzer eines zartgrünen, dunkelgrünen, rötlichen oder sogar tiefroten Weltbildes. Wer aber mit ideologischem Tunnelblick antritt, den Planeten zu verbessern, wie soll der auf anderes kommen als auf die sattsam bekannte Lieder?

    Diese realitätsferne Sichtweise spiegelt sich in vielen Artikeln leider Gottes wieder. Deshalb werden Schlagzeilen künftig immer mehr digitale Medien produzieren, weil ihre Autoren über kein so eingeschränktes Weltbild verfügen wie die meisten MSM-Journalisten. Wie gut das mittlerweile funktioniert, sehen wir an PI, MMnews, Quotenqueen und vielen anderen Blogs und Foren. Sie sind den MSM und insbesondere der Politik schon so lästig, daß man sie am Liebsten verbieten würde. Dies kann heute durchaus als Kompliment gewertet werden.

  9. Als ich noch ein Kind war, hieß es :Lies die Tageszeitung- das bildet.
    Doch davon kann man schon lange nicht mehr ausgehen. Der Schreiberling hat wohl eine ,,Strasse,, zuviel geschnupft.

    Ausserdem hat Sarrazin doch Recht.
    DANKE THILO !!!

  10. Man darf allerdings nicht verschweigen, dass der Sarrazin-Text auf der letzten Seite „Die Wahrheit“ stand, da geht’s lustig zu. Oft jedenfalls. Da stand auch „Allah ist groß, Allah ist mächtig, er hat einen Arsch von drei Meter sechzig“:

    http://www.taz.de/1/archiv/archiv/?dig=2001/02/17/a0100

    Was der „Muslim-Markt“ mit einem „taz“-Boykott geahndet hat. „…eine so üble Beleidigung gegen den Islam und die Muslime veröffentlicht, dass es uns peinlich ist, diese hier wiederzugeben. Die Beleidigung ist derart, wie wir sie in nunmehr 20 Jahren Studium der Medien noch nicht erlebt haben und übertrifft sogar Rushdie. Man kann sich bei Bedarf selbst im Archiv der taz informieren. Daher empfehlen wir den Boykott der taz und aktiv von jeglichem Kauf dieser Zeitung, die solche teuflischen Aussagen von sich gibt, abzuraten!“

    http://www.muslim-markt.de/boykott/taz.htm

  11. Die taz schrieb, Thilo Sarrazin werde “inzwischen von Journalisten benutzt wie eine alte Hure, die zwar billig ist, aber für ihre Zwecke immer noch ganz brauchbar, wenn man sie auch etwas aufhübschen muss.”

    Das ist keine Satire, die Linken sehen das tatsächlich so. Sie betrachten Sarrazins Aussagen nicht als eine Beschreibung der Realität, sondern gucken nur, ob die politische Korrektheit gewahrt bleibt. Ziel ist, dass über keine von ihnen als schützenswert geltende Gruppe – hier die Südländer – etwas negatives gesagt werden darf. Sarrazin dagegen darf beleidigt werden, denn er argumentiert mit Statistiken. Da sie Sarrazins Aussagen aber gar keine Beachtung schenken, wundern die sich natürlich, warum er immer noch interviewt wird.

  12. Krankheitsbedingt habe ich viel Zeit zum Lesen und endlich den neuen Sarrazin geschafft. Nicht ganz einfach in den Bereichen, die die Tiefen der Geld-und Fiskalpolitik angeht, aber brillant in seiner Gesamtheit und klar und nachvollziehbar in seinem Fazit. Eine unerhörte Leistung besonders auf dem Hintergrund, dass Sarrazin auch alle die Problematik betreffenden historischen Bereiche beleuchtet und darstellt.

  13. #7 Der Westerwaelder

    „Immer wieder finde ich den Anlaufpunkt Achse des Guten eine Oase publizistisch und journalistisch herausragender Beiträge.“

    Na ja ….

    “Ich glaube tatsächlich, dass Europa ein übernahmereifer Kontinent ist… Ich finde es grundsätzlich gut, dass das so genannte “weisse, heterosexuelle, blonde, arische” Europa seinem Ende entgegengeht.” Henryk M. Broder, Berner Zeitung, 8.2.2007.

  14. Die einfachste Methode, sich selbst besser zu machen, ist es, andere schlechter zu machen.

  15. Es ist ja längst vergessen, dass in der Weimarer Republik nur zufällig die Nazis im Kampf um den Staat gegen die Kommunisten gewonnen haben und so an ihre unselige Macht gekommen sind. Hätten die Kommunisten gesiegt, wäre es auch nicht viel schöner ausgegangen.

    Jetzt fühlen sich die Kommunisten wieder stark und fangen den Kampf wieder an. Jedes dreckige Mittel ist recht.

  16. Ich hab mir jetzt den kurzen Text durchgelesen: Da zeigt sich sehr deutlich, dass jemand sehr gedemütigt und deswegen wütend über Sarrazin und die FAS gewesen sein muss.

  17. Wie man sieht geht die Qualitätsjournaille immer mehr dazu über, den verbalen Duktus mohammedanischer Gepflogenheiten zu übernehmen.

    Gleich und gleich gesellt sich leicht…… 👿

  18. Wie Trittin es richtig formulierte, die taz ist Schweinejournaismus in Person von Daniel Bax und diesem Yüsel Irgendwer.

    Der genannt Artikel gegen Sarrazin ist sogar anonym wie feige von der taz.

  19. @ #12 Rudolphus

    “Au Hur! Dat hätt isch niet jedaach, dat die Mannschaff de Jriech[t?]en met 4-2 jepotz hätt!”

    Jetzt verrat uns aber bitte auch, welche Weltsprache das ist! 🙂

  20. ohams diese Blätter lesen, bezweifle ich. deshalb läuft dieser Boykott ins Leere.
    Mich wundert nur, daß die MSM noch nicht gespannt haben, daß sie bei „den Schätzchen“ nicht landen können.
    Grund: Realitätsverweigerung

  21. die TAZ, ursprünglich linkes Szene-Jourlan, in welchem die abgehalfterten linkkradikalen Dumpfbacken publizierten, wurde zwischenzeitlich zum Durchlauferhitzer des von Linken und insbesondere grünen Dumpfbacke dominierten bundesdeutschen ‚Qualitätsjournalismus‘. Allein daran kann man den Niedergang der BRD messen. Normalerweise und in jedem anderen Land würde es die TAZ gar nicht mehr geben.

  22. Die Linke scheinen allmählich die Nerven zu verlieren. Anders wäre dieses hysterische Geheul der Angstbeißer von FR und taz kaum zu erklären. Recht so!

  23. Was ist eine „Hure“?

    Eine Hure lässt sich bezahlen, heuchelt Liebe, Spaß beim Sex oder einen Orgasmus vor.

    Und die Printmedien?
    Auch sie lassen sich bezahlen. Dafür schreiben sie das alles in Butter sei, das wir Fachkräfte brauchen, Multikulti toll sei,Islam Frieden heißt, verschweigen die Täterherkunft wenn es mal wieder ein Mohammedaner war/oder ersetzen den Namen Ali durch Manfred.

    Sarrazin mag Geld nehmen für seine Bücher. Aber er heuchelt keine Orgasmen vor, sondern knallt mit nackten Tatsachen(die auch nicht zu widerlegen sind) ob sie uns schmecken oder nicht.
    Als Callgirl hätte Sarrazin nur schwer Karriere gemacht. Dafür ist er einfach zu ehrlich.

    Die Hure allerdings besitz noch soviel Ehre, dass sie sich nicht jeden Freier ins Bett holt.
    Die Printmedien sind da schon nicht so wählerisch.

  24. Das einzig Gute am TAZ ist der Kommentarteil.
    Da kann man so derb schreiben, wie man will – es wird fast alles zugelassen.

    Die linken Medien haben ja Narrenfreiheit, deshalb kann man sich bei TAZ prächtig amüsieren.
    Empfehlenswert. 😀

  25. Das Schlimmste an der TAZ ist, dass dort, seit das Blatt existiert, mehrere hundert „Journalisten“ ausgebildet wurden, die längst in allen anderen (auch ehemals konservativen) Medien den Ton angeben.

  26. @ #33 Boris Karloff

    Das Schlimmste an der TAZ ist, dass dort, seit das Blatt existiert, mehrere hundert “Journalisten” ausgebildet wurden, die längst in allen anderen (auch ehemals konservativen) Medien den Ton angeben.

    Der „Marsch durch die Institutionen“ 2.0.

  27. Wichtiger als der Begriff „Hure“ (Medienhure z.B. ist recht üblich), ist natürlich die Kombination mit alt, also verbraucht. Immer wenn an dem Zukunftsprojekt totaler Herrschaft Zweifel angemeldet werden, komm diese „morsche Knochen“ Terminologie.

    Während man gerade vor unserer Nase Kinder und Enkel durch den ESM in die Knechtschaft zwingt, begründet man dieses Verbrechen mit der Verantwortung vor der „Zukunft“, die nichts bietet als eine zentralistisches, jede Freiheit unterdrückendes Utopia.

    Ekel und Abscheu gegenüber den Kritikern ( und Sarrazin ist nicht einmal ein fundamentaler)zu erzeugen, ist eine erprobte Technik.

    Die Schreiberlinge der Qualitätsmedien erfüllen alle Kriterien, die Viktor Klemperer in der „Sprache des Unmenschen“ und seinen Tagebuchnotizen, als psychologische Vorbereitung zum Massenmord identifizierte.

    Die regelrecht erzwungene ausschließliche Fokussierung auf den Holocaust,hat die Sprache des roten Völkermordes ausgeblendet und ihr das fröhliche Überleben ermöglicht.

    Den „Klassenfeind“, in seinen modernen Interpretationen zu entmenschlichen, ist (wegen dessen „Gefährlichkeit“)innerhalb der Intelligenzia erlaubt und Ausdruck besonders fester Überzeugung.

    Ich halte es für richtig, dass Sarrazin sich dagegen wehrt, „wer schweigt stimmt zu“ – nicht war?

  28. Um diese verbalen Querschläger nachvollziehen zu können, gilt es zu verstehen, dass Sarrazin ja als „einer der ihren“ in einem einflussreichen Amt sass.

    Dann hat er es doch tatsächlich gewagt, die Realität über die Ideologie und die Utopie zu stellen, was bei den Genossen immer schon ganz schlecht angekommen ist.

  29. Dieses ewige herumgejammere über die ach so „vermurkste Energiewende“, ohne jegliche Argumente oder gar Lösungsansätze wird auch immer lächerlicher.
    Da wird weiter behauptet, Atomstrom sei gut und billig, von Atommüll, den anfallenden Kosten für deren Entsorgung, die vermutlich unsere Nachkommen noch bis in alle Ewigkeit bezahlen werden und die sich unsere nur am Gemeinwohl interessierten Atomkraftwerksbetreiber einfach mal gespart haben, werden weiter fleissig ignoriert.
    Auch die Abhängigkeit von Saudi-Öl, dass immer teurer wird wird fleissig ignoriert. Man meckert lieber über die böse Abzocke beim Spritpreis.
    Windkraftwerke sind pöhse hässliche „Vogelschredderer“, aber wenn irgendwo eine 10qkm Scherindustrie Grossanlage hingepflanzt wird, dann schägt das Herz des konservativen Schlechtmenschen gleich ein bischen schneller.
    Da wird genörgelt, dass man jetzt die schönen 100W Heizlampen nicht mehr verwenden kann und im nächsten Satz beklagt man sich über die hohen Stromkosten.
    Eine argumentative Auseinandersetzung mit dem Thema braucht man schon lange nicht mehr, da „jeder halbwegs klar denkende Mensch“ ja weiss, dass Atomkraft gut und Windkraft böse ist.
    Das Weltbild des typischen Konservativen ist leider genauso simpel und realitätsfern, wie das des typischen Linksgrünen.
    Nur derzeit nicht so gefährlich, da die Linksgrünen das Ruder derzeit noch in der Hand haben.
    Wenn die Linken nicht unsere Zukunft mit Multikulti, Islamisierung und Globalisierung aufs Spiel setzen würden, dann wären die konservativen keinen Deut besser.
    Sie werden vermutlich eines Tages unsere Zukunft mit Umweltzerstörung, ungezügeltem Kapitalismus, pseudomoralischem Religionsgutmenschentum (Chwule sind pöhse Sünder!) und Globalisierung aufs Spiel setzen.
    Rinks, Lechts, Uben, Onten, alles der gleiche Murks.
    90% der Menschheit ist einfach dumm. Und 90% derjenigen, die es nicht sind, sind gierig und egoistisch.
    Und diejenigen die überbleiben, wird man kaum in der Politik antreffen.

  30. Der Tahir-Platz in Kairo ist ein gefährliches Pflaster für Frauen, auch und gerade nach dem „arabischen Frühling“:

    http://www.bild.de/politik/ausland/aegypten-krise/aegypten-britische-journalistin-sexuell-missbraucht-24902160.bild.html

    Natasha wurde Opfer eines brutalen sexuellen Angriffs.

    In ihrem Blog schreibt Natasha über den schrecklichsten Tag ihres Lebens: Wie sie plötzlich von Fremden von ihren Freunden weggezerrt wurde. „Ich wurde überall begrapscht, sie wurden immer brutaler und aggressiver.“ Sie habe geschrien, sie habe geahnt, was auf sie zukommt. „Und ich wusste, ich kann nichts dagegen tun.“

    Die Männer rissen ihr die Kleidung vom Leib. „Ich war nackt (…). Diese Männer, Hunderte von ihnen, hatten sich in Tiere verwandelt. Sie spreizten meine Schenkel und zogen an mir. Sie kratzten und quetschten meine Brüste und drückten ihre Finger in mich, auf jede erdenkliche Art. So viele Männer. Alles was ich sehen konnte waren lüsterne Blicke, immer mehr spöttisch grinsende

  31. #2 felixhenn:
    „Köstlich, die “taz” schreibt von Huren und zeigt auf andere.“

    Selber Huren. Huren der Politischen Korrektheit.
    Die sind viel schlimmer als echte Huren.

  32. die werden sich bei der TAZ noch wundern, Sarrazins Anwalt weiß, wie man so etwas macht.
    Geld haben die so wieso nicht, und eine rechtsschutzversicherung gibt es für solche Fälle auch nicht.
    Sollen die ruhig bluten.

  33. #38 mabank

    „90% der Menschheit ist einfach dumm. Und 90% derjenigen, die es nicht sind, sind gierig und egoistisch.
    Und diejenigen die überbleiben, wird man kaum in der Politik antreffen.“

    Dann sind Sie also ein Auserwählter von Hundert. Herzlichen Glückwunsch, alle Achtung!

  34. Sarrazin sollte die Hetzmeute des “ Kreuzberger Kinderstürmers “ ignorieren . Das die noch nicht Kurden – Mely abgeworben haben .

  35. sarrazin möge diese taz-zarrazinaden und alle seine gegner -sarrazinieren-. ich bin auf seiner seite.

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