Im folgenden Fall sucht die Polizei dringend nach Zeugen, die möglicherweise aufgrund von Verständigungsschwierigkeiten nicht ahnten, dass eine Frau in Waiblingen sie dringend um Hilfe bat:

Nachdem er seine Frau mit dem Tode bedroht, geschlagen, gewürgt und mit einem Messer verletzt haben soll, sitzt ein 42 Jahre alter Waiblinger in Untersuchungshaft. Der Vorwurf: Versuchte Tötung.

Wie die Polizei berichtet, fand der gewalttätige Ehestreit bereits am Freitagnachmittag im Waiblinger Ortsteil Beinstein (Rems-Murr-Kreis) statt: Der 42-Jährige war offenbar gefrustet vom Spielkasino heimgekommen. Hier, so rekonstruierten es mittlerweile die Ermittler, hatte der Mann mehrere hundert Euro verspielt. Seinen Ärger soll er daraufhin an seiner Ehefrau ausgelassen haben: Er soll sie gewürgt und mit einem Kochlöffel und einem Besenstiel malträtiert haben.

Der vierfachen Mutter gelang es, vor ihrem rabiaten Ehemann aus der Wohnung zu flüchten. Auf der Straße traf sie auf zwei Männer, die sie anflehte, ihr zu helfen. Die Männer sprangen der Frau jedoch nicht bei – warum, ob sie die aufgeregte Frau möglicherweise nicht verstanden, muss noch geklärt werden. Mittlerweile hatte der 42-Jährige seine Frau eingeholt, versprach zwei anderen Passanten, er werde ihr nichts tun, und führte sie nach Hause.

Hier soll das Martyrium aber weitergegangen sein:

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24 KOMMENTARE

  1. Sehr wahrscheinlich. Oder nach dem Motto: bloß nicht einmischen, dass machen die unter sich schon aus.

    Eine Person in Angst braucht man nicht zu verstehen – man sieht es einfach.

  2. „Mann“, „Frau“, „Weiblinger“… man fragt sich warum man noch Zeitung liest, informiert wird man da ja nicht.
    Welcher Passant hat schon Lust von einem wild gewordenen „Mann“ abgestochen zu werden?

  3. Diese Hilfeleistung von deutscher Seite her kann 1. auch gefährlich für den Helfer werden und 2. die deutsche Rechtsprechung bei Notwehr,wenn Muslime beteiligt sind,kennen die PI-ler hinreichend.

  4. „Die Männer sprangen der Frau jedoch nicht bei – warum, ob sie die aufgeregte Frau möglicherweise nicht verstanden, muss noch geklärt werden.“

    Entweder sprach die Frau kein Deutsch, was in gewissen Kreise ja nicht unüblich sein soll oder die beiden Männer hatten einen einschlägigen MiHiGru oder sie waren schlicht zu klug den Helden zu spielen.

  5. Entschuldigt bitte, aber nach allem, was WIR HIER wissen, wer wäre da noch so blöd, einer Frau spontan tätlich zu helfen, wenn der Ehemann/Kulturbereicherer wie von der Tarantel gestochen hinterherrennt?!

    Na, zu was würde man wohl verurteilt werden??!
    Weil man eingreift und dem Ehemann sein „Eigentum“ vorenthält, weil man ihn grob anfasst, weil man ihn als Abwehrreaktion gar schlägt..
    Wie dankbar wäre die Frau wohl?
    Sie würde sicherlich vom Glauben abfallen und fortan fließend Deutsch sprechen und ihre Kinder GG-treu erziehen.
    Genau!
    😉

    Wer möchte nicht seine Gesundheit, die er mühsam täglich vor der alltäglichen Bereicherung rettet, in so einer Situation riskieren?

    Ich nicht!

    Sorry, ich würdd die Polizei rufen, aber mich sicherlich nicht für diese Kulturbereicherer opfern!
    Sollen sich doch die Grünen mal um ihre Rentenzahler von morgen kümmern: Die weiblichen zugewanderten Führungskräfte…

  6. #6 Andre (12. Jun 2012 18:27)

    Das kommt alles zurück, und zwar jetzt schon.

    Was hat er denn gesagt, das ein Disziplinarverfahren rechtfertigen würde?

    Jäger ist mit gutem Beispiel vorangegangen, jetzt läuft ihm das ganze Land nach.

    Lustig daran ist, daß man daran erkennen kann, daß ein Rücktritt manchmal tatsächlich im Interesse des Landes ist und nicht nur im Interesse des politischen Gegners.

    Nur gerade dann, ja gerade dann erfolgt er nicht.

    Aber das wird noch ein Nachspiel haben.

    An solchen Zuständen sind Deutschlands Schutzmächte nicht interessiert.

  7. Ich Dachte immer mich könnte nicht mehr viel schocken! Aber das das was man mit dem Jungen Lehrer macht!ist selbst mir zuviel!

    Andre

  8. Bei dem Spielcasino und der Agression gegen eine Frau begann der erste Verdacht, bei 4 Kindern war dann klar, dass dieser Mann alles, aber kein „Waiblinger“ ist…

    Vielmehr ist Er jemand der sich rein zufällig dort aufhält, aber weder dort angekommen ist, noch dorthin gehört…

  9. #8 unbeugsamer

    Na, bei Ihren Aussagen, kann ich mir meinen Beitrag einsparen.

    Exakt all diese Dinge gingen auch mir durch den Kopf – Danke dafür.

    Ist also keine Feigheit (schämte mich schon).

  10. Welcher Passant hat schon Lust von einem wild gewordenen „Mann“ abgestochen zu werden?

    Eben! Das einzig richtige in so einer Situation ist: Die Polizei rufen. Und hoffen, dass die nicht am anderen Ende der Leitung lacht.

  11. #6 Andre
    (12. Jun 2012 18:27)

    #9 Ein Fremder aus Elea
    (12. Jun 2012 18:37)

    Wenn Ihr schon im falschen Thema postet, dann solltet Ihr Eure Beiträge zumindest mit „OT“ kennzeichnen, sonst stiftet Ihr nur Verwirrung.

  12. Die Männer auf der Strasse waren wohl auch Allaholiker. Die wissen schon, dass eine Frau, welche um Hilfe bittet, weil sie von ihrem Ehemann geschlagen wurde, Eigentum ihres Gatten ist und deshalb keinen Anspruch auf Hilfe von dritten hat.

  13. Die ungläubigen, dürfen sich nicht ( Islam gewollt) in innere Angelegeheiten der Gläubigen einmischen.

    Die beiden Männer haben nur gemacht, was der Islam verlangt.

  14. Ich rekapituliere…

    Freitagnachmittag…Der 42-Jährige war offenbar gefrustet vom Spielkasino heimgekommen…

    (arbeitet also offensichtlich nicht!!!)

    vierfachen Mutter….

    (von Hans, Franz, Wolfgang und Klaus vermutlich…)

    ob sie die aufgeregte Frau möglicherweise nicht verstanden..

    (sic!)

    ansonsten die üblichen, bereichernden Adjektive und Redewendungen, wie

    – mit dem Tode bedroht,
    – geschlagen
    – gewürgt
    – mit einem M_E_S_S_E_R verletzt
    – gewalttätige Ehestreit
    – malträtiert
    – rabiaten Ehemann

    Wäre ich Sherlok Holmes, oder Nick Knatterton ich wüßte genau, wie meine Schlussfolgerung lauten müßte…..gell, Frau Böhmer

  15. #12 Timbuktu (12. Jun 2012 19:03)
    Ja, irgendwie haben Sie ja recht, denn ich schäme mich, weil ich in einem Land lebe, in dem das Recht mit Füßen getreten wird und das zugewanderte Mittelalter mittlerweile dazu geführt hat, dass ich meine Prinzipien nicht mehr leben kann, obwohl sie 1:1 mit dem GG übereinstimmen.
    Ich schäme mich, in einem Land zu leben, in dem Feigheit belohnt, Unterwerfung gefordert und Geradlinigkeit, Hilfsbereitschaft und Selbstlosigkeit mit Nazimethoden bestraft werden.
    Leider ist nicht die hilfesuchende Frau das eigentliche Opfer, sondern wir alle, die im eigenen Land nicht mehr unseren moralischen Vorstellungen und den Gesetzen folgen können, ohne dabei persönlich Schaden zu nehmen oder gar drauf zu gehen.
    Die Bunte Republik DDR2.0

  16. Ich schätze auch, dass der Mann den üblichen Migrationshintergrund hatte. Die Passanten möglicherweise auch.
    Diesen „Waiblinger“ hätte ich auch nicht von der Züchtigung seiner Frau abhalten wollen. Im Zweifel wäre ich dann (neben möglichen Verletzungen) sogar noch in Nazi-Verdacht geraten.

    OT

    Berlin: Südländische Vergewaltigungsfachkräfte haben sich gestellt

    http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article106564530/Mutmassliche-Vergewaltiger-stellen-sich-der-Polizei.html

  17. „Das Ehepaar hat insgesamt gemeinsam vier Kinder, zwei leben im Kosovo, ein Sohn ist volljährig. Lediglich der 11-Jährige lebte bei der Familie. Er war nach der Tat bei Verwandten untergekommen.“

    http://is.gd/0jJze4

  18. Und – ZACK- ein neu bekannt bereicherter Teil Deutschlands. Vermutlich haben die rotrotgrünen Deutschländer dort bisher „Islam = Frieden“ und „Einzeltäter“ in jeder Kirche runtergebetet.

    Waiblinger Ortsteil Beinstein (Rems-Murr-Kreis)

  19. OT:

    Es gibt neue Informationen zu den gesuchten Vergewaltigern aus Neuköln siehe auch
    http://www.pi-news.net/2012/06/neukolln-drei-vergewaltiger-gesucht/

    Nach der Vergewaltigung einer 20-Jährigen in Berlin werden am Mittwoch drei mutmaßliche Täter im Alter von 17 bis 22 Jahren vernommen. Sie hätten sich am Dienstagabend der Polizei gestellt, sagte eine Sprecherin auf Anfrage und bestätigte damit einen Bericht der “Bild”-Zeitung. Die jungen Männer hatten sich zunächst einer Anwältin anvertraut.

    Die Männer sollen sich Anfang Juni des vergangenen Jahres auf einem Spielplatz in der Silbersteinstraße in Neukölln an einer 20-Jährigen vergangen haben. Ein Vierter soll bei der Tat zugeschaut haben. Die Polizei hatte am Montag Aufnahmen einer Überwachungskamera auf dem Bahnhof veröffentlicht. Darauf waren junge Männer zu sehen, die türkischer oder arabischer Herkunft sein sollen.

    http://www.welt.de/newsticker/news3/article106567655/Polizei-vernimmt-drei-mutmassliche-Vergewaltiger.html

  20. Lagen die Verständigungsschwierigkeiten an der Aufregung oder an mangelnder Sprachkompetenz des Opfers ?

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