Erick Stakelbeck vor der DITIB-Moschee in KölnSo oder so ähnlich könnte der fertige TV-Bericht des Christian Broadcasting Network (CBN) mit Sitz in Virginia heißen, der derzeit entsteht. Die Bilder der gewalttätigen Salafisten, die während des NRW-Wahlkampfes Polizei und Anhänger der Partei Pro NRW angegriffen haben, waren einer der Gründe für den US-amerikanischen Journalisten und Terrorexperten Erick Stakelbeck (hier vor der DITIB-Moschee in Köln), sich persönlich vor Ort über die voranschreitende Islamisierung in Europa zu informieren.

(Von Peter Shaw)

Seine Reise führte von London über Brüssel nach Köln, Bonn, ins Ruhrgebiet und schließlich nach München. Während seines Aufenthaltes im bevölkerungsreichsten Bundesland Deutschlands wurde Stakelbeck von Mitgliedern des Landesverbandes NRW der Bürgerbewegung Pax Europa begleitet.

Für den deutschen Teil der Reportage soll der Fokus auf Muslimbrüder, Salafisten und den Einfluss der Türkei auf die Islamisierung liegen. Dies hat sich im Zuge der Dreharbeiten so herauskristallisiert. Dafür waren Bilder von Moscheen, insbesondere der „Islam-Reaktor“ in Köln, natürlich gut geeignet.

Irgendwie passt auch die Werbung zum Thema…

Auch nach fast 50 Jahren ist es leider immer noch notwendig, eine deutsche Übersetzung beizufügen. Wann lernen die Deutschen Dhimmis endlich die Sprache ihrer neuen Herren?

Eine Moschee wirkt wie ein Magnet auf schwer bekleidete Damen. Selbst wenn es im Moment noch eine Baustelle ist (der „Islam-Reaktor“ läuft aber schon auf Hochtouren):

Michael Höhne-Pattberg, u.a. Experte für türkischen Rechtsextremismus („Graue Wölfe“), konnte über die vielfältigen Verstrickungen von Politik und Islam aufklären. Es ist kein Zufall, dass alle wichtigen Islam(isierungs) Verbände – DITIB, ZMD, VIKZ und IGMG (Milli Görüs) – allesamt in der Dom-Stadt konzentriert sind.

Beim Besuch von Stakelbeck in Deutschland war der politische Widerstand gegen die Islamisierung und die Scharia, insbesondere getragen von Frauen, ein wichtiger Punkt. Dazu wurden Ratsfrau Jutta Becker von der Wählerinitiative WIR in Herten

Das Interview mit Ratsfrau Jutta Becker (WIR in Herten) wurde bei ihr zu Hause durchgeführt.

und die Fraktionsvorsitzende der UBP-Recklinghausen, Claudia Ludwig, ausführlich interviewt:


Claudia Ludwig (UBP-Recklinghausen) in ihrem Büro im Rathaus von Recklinghausen.

Auf dem folgenden Foto ist die Blaue Moschee der VIKZ in Herten abgebildet. Der VIKZ ist laut einem Gutachten der Turkologin Frau Prof. Dr. Spuler-Stegemann (Uni-Marburg) eine elitäre religiöse Sondergemeinschaft mit antiwestlichen, antidemokratischen, antichristlichen, antijüdischen und antilaizistischen Vorstellungen. Also exakt die Art von Leuten, die man gern in seiner Nachbarschaft hat. (Anmerkung: Die Türkei spielt bekanntlich nicht in der EM 2012 mit. Die Fahnen sind also aus anderen Gründen an den Fahrzeugen. Wer kann sich denken, welche?)

Nachdem die Dreharbeiten in NRW abgeschlossen waren, ging es am Montag weiter nach München. Dort traf sich Erick Stakelbeck u.a. mit Michael Stürzenberger, Michael Mannheimer und Abu Adam zu Interviews. Der Beitrag dazu folgt morgen auf PI. Wer sich schon jetzt informieren möchte, kann hier Erick Stakelbecks Ankündigung zum Bericht lesen.

» PI von 10.5.: Wilders-Interview bei “Stakelbeck on Terror”

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34 KOMMENTARE

  1. In Amerika reagieren Islamgläubige auch mit brutalster Gewalt (Steinigung) auf friedliches Zeigen ihrer eigenen Suren-Verse.

    Ich habe ein furchtbar erschreckendes Video heute entdeckt. So wie bei Pro NRW wurden auch die friedlichen Demonstranten als Störenfriede angesehen. Man hat sie abgeführt!

    http://www.youtube.com/watch?v=vnJBW49afzg

  2. Der Todesstern in Episode VI war auch noch eine Baustelle aber trotzdem voll einsatzfähig und sorgte für Zerstörung.

  3. Bin sehr gespannt auf den Bericht. Ich denke ausländische Medien berichten unabhängiger über die Situation.

    #2 Ferdinand R.G.

    Bitte nehmen Sie den Leuten nicht die Illusion zu glauben, wir hätten gar kein Islamproblem, sondern unser Problem sind nur ungebildete Anatolier und in Nordamerika läuft alles viel besser und die Muslime sind dort super integriert. In Tat und Wahrheit werden sie die gleichen Probleme bekommen, wie die Europäer und der Rest der Welt.

  4. Wenn man bedenkt, dass die 9/11 Terroristen in Deutschland herangezüchtet wurden, hat der zu erwartende Bericht durchaus eine gewisse Aussagekraft in Amerika.

    Interessant ist, was Stakelbeck aus der Einmischung der Türkei macht, nachdem Erdolf nun gerade vor der NATO den dicken Max wegen seiner Phantoms mit kaputtem Navi markiert.

  5. Gerade gab es in der ARD einen hochinteressanten Dokumentarfilm:

    Die Spitzel von Scientology

    http://www.daserste.de/doku/beitrag_dyn~uid,wuc9ygeng5xkh1kw~cm.asp

    Dort wurden diejenigen, die gegen Scientology arbeiten, wie Ursula Caberta usw. natürlich als Helden präsentiert.

    Mir leuchtet beim besten Willen nicht ein, was die Arbeit von PI und anderen gegen den totalitären Islam einerseits und die Arbeit von Ursula Caberta und anderen gegen Scientology unterscheiden soll.

    Wieso kann man gegen den Islam „rassistisch“ sein, nicht aber gegen Scientology?

    Warum spricht niemand von „Anti-Scientology-Hetzern“, aber alle immerzu von „Anti-Islam-Hetzern“?

    Was unterscheidet denn den Islam von Scientology, bzw. das Aufklären über den Islam vom Aufklären über Scientology?

    Warum ist das eine „heldenhaft“ und das andere „rechts“ bzw. „hetzerisch“?

    Diese Doppelmoral!

  6. Darmstadt 26. Juni 2012
    „Erlöser“ darf Mohammed schmähen

    Meinungsfreiheit – Landgericht weist Klage gegen islamkritisches Buch zurück…

    Wütende Demonstrationen dagegen gab es bereits im Kreis Offenbach, der Autor wurde mit dem Tod bedroht…

    Sogar auf Protestschildern…: „Herr Khan ist inspiriert vom Teufel“…

    …der aus Wiesbaden angereiste Muhammad Rafi Amiri. „Es sollte vom Gesetz nicht erlaubt sein, etwas zu behaupten, was nicht den Tatsachen entspricht.“…

    „Wir fühlen uns erniedrigt und beleidigt“, erklärt der aus Afghanistan stammende Abdul Razaq…

    Kläger: Stefan Salim Nagi

    Buchautor: Zahid Khan, selbsternannter Prophet

    Buchtitel: „Die Verbrechen des Propheten Mohammed“
    (Anm.: Mohammed, selbsterannter Prophet)

    Die Kammer hat über eine Klageschrift des Moslems Stefan Salim Nagi zu befinden, der ein Verbot des Khan-Buchs verlangt – „wegen Religionsbeleidigung“…

    In seinem 377 Seiten starken Buch… behauptet Khan, Satan wolle die Welt vernichten und bediene sich dafür des Islam…

    Nagi werde im Buch nicht namentlich erwähnt, sondern sei nur als Teil der islamischen Glaubensgemeinschaft betroffen, erklärt der Richter…

    Kläger Nagi… kündigt anschließend an, in die nächste Instanz zu gehen…
    http://www.echo-online.de/region/darmstadt/-Erloeser-darf-Mohammed-schmaehen;art1231,3006203

    Anm.: Das ist eine gute Idee, wir Islamkritiker sind auch selbsternannte Propheten und dürfen straflos voraussagen, was der Islam an Unschönem bringen wird.

  7. Das ist sehr gut.
    Stadelbeck ist in den USA ziemlich populaer.

    #14 Thomas_Paine
    ich verstehe es auch nicht. Scientology ist ein Kindergartenverein gegen den Islam.

  8. Gut wäre es auch, wenn ausländische Medien verstärkt darüber berichten würden, wie hierzulande gegen Andersdenkende vorgegangen wird, daß abweichende Meinungen mit Berufsverboten, Rufmord und mitunter sogar mit Anwendung von Gewalt unterdrückt werden. Die Gleichschaltung der Medien, der Missbrauch von Justiz und Verfassungsschutz, um missliebige Gruppen oder Personen zu diskreditierten, die Subventionierung der roten SA durch öffentliche Gelder, der sogenannte Kampf gegen rechts, der letztendlich nur ein Vorwand ist, um eine Ideologie voranzutreiben, all das muß im Ausland in den Focus der Öffentlichkeit getragen werden.

    Mit dem Finger auf andere zeigen aber selbst minimale demokratische Standards nicht einhalten!

  9. Zu der gegenwärtigen Situation in Deutschland passt das Sprichwort „den Wald vor lauter Bäumen nicht erkennen zu können“.
    Herr Stakelbeck hat den nötigen Abstand und somit den Überblick um die Situation in Europa und vor allem in Deutschland realistisch einschätzen zu können.
    Viele linksgrüne 68er sitzen direkt vor einer riesigen Bombe, die sie als solche nicht erkennen, sondern sind sogar vergnügt und heiter,im Schatten derselben sitzen zu können.

  10. In Bonn, der Salfistenhochburg, haben keine Interviews mit der CBN stattgefunden.

    Teilnehmer der PRO-Bewegung, die unter Einsatz ihres Lebens an der Kundgebung am 5. Mai in Bonn-Lannesdorf teilgenommen haben, und ohne die das Stakelbeck-Projekt gar nicht zustande gekommen wäre, waren als Interviewpartner „unerwünscht“.

    Pax Europa eine „Menschenrechtsbewegung“? Wer sich nicht für die Menschrechte der eigenen islamkritischen Bewegung einsetzt, verliert für mich jegliche Glaubwürdigkeit. Und mit einer christlichen Weltanschauung hat so ein Verhalten schon gar nichts zu tun!

    Die Karawane der Gebrandmarkten zieht weiter: No surrender, maximum resistance!

  11. @ Milli Gyros

    Man hatte munkeln gehört, diese Sache solle unabhängig von Parteien stattfinden, doch was haben dann Funktionäre von UBP und DF in diesem Bericht zu suchen?

  12. #15 Schweinsbraten:

    Darmstadt 26. Juni 2012 – Erlöser“ darf Mohammed schmähen – Meinungsfreiheit – Landgericht weist Klage gegen islamkritisches Buch zurück…

    Der Darmstädter Richter hat wohl erkannt, dass es sich bei Zahid Khan aus Rodgau im Landkreis Offenbach um einen Spinner handelt.

    Zahid Khan hat nämlich einen besonderen Draht zu Gott. Als er sechzehn war, haben Engel seinen Geist zum Himmel gebracht, dort sagte Gott zu ihm, dass er sein Heimatland verlassen soll (welches, erfährt man nicht) und nach Deutschland reisen soll:

    „Diese Nation habe Ich auserwählt“, sagte Gott. „Dort wirst du deinesgleichen und ein neues Zuhause finden. Da werde Ich dir erscheinen. Alle Nationen dieser Welt werden durch Deutschland gesegnet werden. Ich offenbare dir in diesem Land viele Geheimnisse und gebe dir die Mission für die letztendliche Erlösung der Menschheit. Hör gut zu! Ich versprach den Menschen in ihren heiligen Büchern, dass eines Tages die Erde denen gehören wird, die Gott lieben. Die Zeit ist jetzt gekommen, dieses Versprechen einzulösen. Die Menschen werden eine Weltfamilie sein.”

  13. @ Milli Gyros

    Das kann man so nicht stehen lassen. Die Reportage wäre so oder so gemacht worden. Der Bericht ist Teil einer längeren Reportage, die auch die Situation in London und Brüssel beleuchtet. Es ist noch nicht abzusehen, wieviel Platz für den deutschen Teil am Ende bleiben wird.

    Für einen TV-Reporter sind Bilder eines wütenden Mobs natürlich immer interessant. Zum Glück ist es hier in Deutschland zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht so weit, dass Dschihadisten mit Sprengstoffgürteln und AK-47 die Nachbarschaft „aufmischen“. Das hat Stakelbeck auch sehr schnell erkannt und – zumindest für den deutschen Teil – den Focus von „Salafisten gehen mit Messern auf Demonstranten los“ in „Islamische Unterwanderung des Staatsapparates und der Gesellschaft“ verlegt.

    Der „Stealth-Jihad“ ist in der Konsequenz wesentlich gefährlicher, weil er von der Bevölkerung nicht bemerkt wird, bis es zu spät ist. Allerdings ist es auch in Bildern schwerer zu vermitteln, außer eben z.B. in dem man „Megamoscheen“ zeigt. Laut Stakelbeck ist die Kölner DITIB-Moschee eine der größten der Welt. (ob man sich jetzt „freuen“ soll, bleibt dahingestellt).

    Zu den Interviews:

    Es gab keine Vorgaben, dass keine Parteien oder Politiker zu Wort kommen sollen. Ganz im Gegenteil, es wäre schön gewesen, Vertreter der etablierten Parteien, die letztlich für die Islamisierung mitverantwortlich sind, vor die Kamera zu bekommen. Entsprechende Anfragen wurden nur nicht positiv beantwortet. Warum wohl?

    Wenn Stakelbeck zum jetzigen Zeipunkt daran interessiert gewesen wäre, mit Vertretern von Pro zu sprechen, hätte er jederzeit Gelegenheit gehabt, dies zu tun. Von unserer Seite aus wurde mehrfach auf die Rolle der Pro-Parteien (speziell in Köln) im Widerstand gegen die Islamisierung hingewiesen. Auch der damalige Widerstand von Pro gegen den Bau der Megamoschee wurde von uns ausführlich erwähnt. Vielleicht wird es dazu einen eigenständigen Bericht geben.

    Es wurden viele Interviews, auch z.B. mit Kölner Muslimbrüdern durchgeführt. Diese wurden nicht vermittelt, sondern Stakelbeck hat sie im Vorfeld selbst arrangiert. Bei diesen Aufnahmen waren auch keine Vertreter von Pax dabei.

    Ein Interviewtermin im „Islam-Reaktor“ wurde von der DITIB abgelehnt. Auch andere offizielle islamische Stellen waren äußerst „zugeknöpft“. Mehr braucht man dazu nicht zu sagen.

    Für Bonn war ein Interview mit der dortigen PI-Gruppe geplant, dass dann leider aus Zeitgründen nicht stattgefunden hat. Außerdem ist „PI“ ein eigenständiges Thema und eine eigene Reportage wert, die vielleicht noch kommt. Das Interesse war jedenfalls da.

    Tatsächlich sollte in Bonn ein „Friedensmarsch“ einer den Muslimbrüdern nahestehenden islamischen Gruppierung gefilmt werden. Auch Interviews mit den Teilnehmern waren geplant. Bis wir das versprengte Grüppchen von 10-20 „Kopftuchfrauen“ mit „Islam ist Frieden“-Plakaten gefunden hatten, war diese „Demonstration“ schon längst in Auflösung. Keine guten Bilder.

    Die Vertreterinnen von WIR in Herten und UBP wurden interviewt, da es Frauen sind, die gegen das islamische Recht, die Scharia, Widerstand leisten. Frauen sind schließlich diejenigen, die am meisten unter der Scharia leiden werden, wenn der Islam erstmal an der Macht ist. Das sind Inhalte, die dem amerikanischen TV-Zuschauer leicht zu vermitteln sind.

    Dies war Stakelbecks erster Aufenthalt in Deutschland. Ich hatte den Eindruck, dass er weitere Reportagen machen wird. Dann ggf. mit Pro (An alle Mitglieder, Freunde und Unterstützer von Pro: Man kann Stakelbeck jederzeit über die Webseite von CBN kontaktieren. Wenn er eine gute Story „wittert“ wird er sich melden.)

  14. #24 peter shaw:

    Es wäre schön gewesen, Vertreter der etablierten Parteien … vor die Kamera zu bekommen. Entsprechende Anfragen wurden nur nicht positiv beantwortet. Warum wohl?

    Weil CBN zur Religiösen Ultrarechten der USA gehört, von Pat Robertson, dem fundamentalistischen TV-Evangelisten, gegründet. Wer nicht weiß, wer Robertson ist: Wiki gibt ausführlich Auskunft. Das ist einer von der Sorte, die predigen, dass Naturkastastrophen oder auch die Ermordung Yitzhak Rabins göttliche Strafe seien. Wie damals, nach dem Tsunami, der Murabitun-Chef in der „Islamischen Zeitung“. Will sagen: Die sind auch nicht besser als die Moslems auf der bekämpften Gegenseite. Hier hat einer „Dumme Pat-Robertson-Sprüche“ gesammelt:

    „Was Nazideutschland den Juden angetan hat, genau das macht das linke Amerika heute mit den evangelikalen Christen. Es gibt keinen Unterschied. Es ist das Gleiche. Es geschieht immer und immer wieder.“

    http://politicalhumor.about.com/od/funnyquotes/a/patrobertson.htm

  15. @Bonn

    Bitte für’s nächste Mal vormerken. Es wird bestimmt weitere Reportagen geben. Es sei denn, die Mohammedaner verlassen schlagartig unser Land…

    Nochmal: Es geht auch um gute BILDER, also Leute, die etwas TUN, z.B. gegen die Islamisierung demonstrieren, Flyer verteilen usw. (die „Guten“) oder Islamgegner angreifen (die Bösen). Diesmal gab es leider nur jede Menge „talking heads“, das ist für’s TV ziemlich langweilig auf die Dauer…

    Diesmal lag der Schwerpunkt auf Salafisten, Muslimbrüder und Islamorganisationen wie DITIB.

    Bitte mit BPE oder PI-Gruppen in Kontakt treten und Hilfe für die Zukunft anbieten.

  16. @Heta

    Man sollte bezüglich Wiki etwas kritischer sein, sonst müsste man auch deren Meinung zu PI unreflektiert übernehmen. Ob das so gut wäre? ;o) Wiki ist mehr oder weniger stramm links, da beißt die Maus keinen Faden ab.

    „Konservativ“ in Amerika heißt nach BRD-Verständnis „Rechts von Dschingis-Khan“, weil wir uns ein Politikverständnis von linksradikalen Hausbesetzern und Steinewerfern aufzwingen lassen. Für die ist jeder weiße Mann, der eine Familie hat, arbeiten geht und Steuern zahlt mindestens so schlimm wie „Hitler“ oder der gesamte „Ku-Klux-Clan“ zusammen. Wenn er dann noch regelmäßig in die Kirche geht und an Gott (NICHT „Allah“) glaubt, ist der Ofen endgültig aus. Die „Nazi-Keule“ ist gewiss.

    Erick Stakelbeck hat z.B. so „rechtsradikale“ Ansichten wie „Die Familie besteht aus Mann und Frau und bildet die Grundlage von Staat und Gesellschaft“ oder „Israel hat das Recht, sich gegen Terroristen zu verteidigen“ oder „Jeder Mensch hat das Recht, seine Meinung frei zu äußern“. Wenn das Ansichten von „Religiösen Ultrarechten“ sind, dann bin ich voll damit einverstanden. :o)

    Wer als Politiker ein Interview mit einem anerkannten TV-Sender ablehnt, nur, weil er/sie mit der weltanschaulichen Ausrichtung des Senders nicht 100%tig übereinstimmt, hat sich selbst als Feind der Demokratie geoutet. So sehe ich das.

  17. #28 peter shaw:

    Man sollte bezüglich Wiki etwas kritischer sein, sonst müsste man auch deren Meinung zu PI unreflektiert übernehmen.

    Ich kenne Pat Robertson seit langem, als geschäftstüchtigen TV-Prediger mit reaktionären Ansichten und einem geschätzten Vermögen von einer Milliarde Dollar, brauche dafür kein Wiki. Pat Condell (der hier sehr Geschätzte) sagt über Pat Robertson:

    „Diesen Typen drängt es offenbar danach, Prophet sein. Ich frage mich, ob der zu Hause in einem Bettlaken rumläuft, Aramäisch spricht und das Wasser seiner Badewanne teilt, nur um in Übung zu bleiben.“

  18. @ Heta

    Vielen Dank für die unterhaltsamen Zitate. Mir erschließt sich nicht ganz, was diese mit dem Bericht von Herr Stakelbeck zu tun haben sollen.

    CBN ist ein rechts-konservativer Sender mit christlicher Programmatik. Das steht völlig außer Frage.

    Ich sehe darin aber keinen Grund für einen Politiker, einem Reporter dieses Senders kein Interview zu geben. Genau darum ging es.

    Wenn Herr Robertson mit seinen Geschäften so viel Geld macht, kann ich ihn nur beglückwünschen. Offenbar hat er etwas, was andere wollen ;o)

    Ich finde nur, man sollte mit Schlagworten wie „reaktionäre Ansichten“ etwas vorsichtiger sein. JEDER Konservative hat letztlich „reaktionäre“ Ansichten – zumindest aus der Sicht linker Ideologen. Das ist in der Natur der Sache begründet.

    Ich finde es besser, ein konservativer christlicher Sender berichtet ausgewogen über die Islamisierung in Deutschland, als die ständige MSM-Propaganda von „Islam ist Frieden“ und „Islamkritik = Rechtsradikalismus“. Unsere TV-Sender werden schlicht und ergreifend nicht positiv über Islamkritik berichten. Das muss man zur Kenntnis nehmen und entsprechend handeln.

    Das heißt aber noch lange nicht, dass man unkritisch jede Position der einen oder anderen Seite schlucken muss. Selber denken macht schlau.

  19. #30 peter shaw:

    CBN ist ein rechts-konservativer Sender mit christlicher Programmatik.

    Deren Betreiber noch nie was davon gehört haben, dass die christliche Bibel historisiert worden ist. Sonst würde Stakelbeck nicht mit Jesaja 17,1 ankommen, wenn es um Syrien geht: „Seht, Damaskus wird als Stadt verschwinden und zu einem Trümmerhaufen werden.“ Die Bibel sage, „dass es geschehen wird, und es wird geschehen“, sagte er in dieser obskuren „Celebration“-Show. Stakelbeck setzt auch sog. Experten für „Bibel-Prophezeiungen“ in seine „Terror Show“:

    „Bible Prophecy Update – On this week’s episode of the Stakelbeck on Terror Show, we’re joined by Bible prophecy experts Bill Koenig and Bill Salus to discuss current events in the Middle East, what the Bible says about them, and what is coming. We examine Ezekiel 38, Isaiah 17, Psalm 83 and much more“:

    http://www.prophecydepot.net/2012/watch-bill-salus-on-the-stakelbeck-on-terror-show/

    Mit diesem Umfeld wollen seriöse Politiker verständlicherweise nicht in Zusammenhang gebracht werden.

  20. #24 peter shaw (27. Jun 2012 12:57)

    Danke für die ausführlichen Hintergrundinformationen. Die Thematik ist in der Tat sehr umfangreich …

    Islamkritik kann sehr vielfältig sein und muss nicht immer nur durch erfahrene Fachleute rübergebracht werden. Auch der Bürger auf der Straße kann so manches beisteuern! Dem glaubt man vielleicht auch eher als dem „Fachmann“ (Augenhöhe).

    Gut rüber kommen deshalb sicher auch Bürgerbefragungen (die man dann bezüglich der zu Wort kommenden Personen, die wirklich was zu sagen haben, natürlich im Vorfeld sorgfältig auswählen muss).

    „Gute Bilder“ kann man, wenn man will, ganz schnell bekommen, wenn man arbeitsscheue Mohammedaner – am besten eine größere Gruppe -freundlich auf der Straße befragt. Allerdings sollte man dann einen „Höllenengel“ oder Polizeibeamten in der Nähe haben …

    Es gibt viel zu tun, packen wir’s an!

  21. @Heta

    Ein christlicher Sender bringt christliche Inhalte. Ich finde das i.O. – Niemand wird gezwungen, sich das anzusehen, geschweige denn, alles kritiklos zu glauben.

    Zum Thema „seriöse Politiker“: Die sg. „seriösen Politiker“ haben auch kein Problem damit, sich mit Mohammedanern beim gemeinsamen Fastenbrechen ablichten zu lassen oder gemeinsam mit Salafisten in einer Talkshow zu sitzen oder vom sg. „Arabischen Frühling“ zu faseln.

    Man muss nicht alles mögen, was CBN macht. Man sollte aber zumindest zur Kenntnis nehmen, dass es in den USA eine große Anhängerschaft sehr gläubiger Christen gibt (die gab es in Deutschland auch mal), die in Jesus eben nicht nur einen antiken „Streetworker“ sehen… Man kann das mögen oder eben nicht.

    Wichtig bleibt nur, dass wir in unseren eigenen TV-Sendern keinen Platz bekommen, um unsere Seite der Geschichte zu erzählen (während Salafisten und Vorzeige-Muslima gern zu Talkshows eingeladen werden), daher finde ich es sehr positiv, dass wir zumindest vom konservativen Amerika gehört werden. Da ist mir persönlich eine TV-Sendung, die sich mit Bibelprophezeiungen beschäftigt, furzegal…

    Fest steht: Wäre der Bericht z.B. für eine „seriöse“ Sendung wie „Monitor“ gemacht worden, jeder der interviewten Islamkritiker wäre mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit als „Neo-Nazi“, „Rassist“, „Islamhasser“, „Hetzer“ etc.pp. bezeichnet und entsprechend dargestellt worden. Man denke nur daran, wie die MSM mit Michael Mannheimer umgesprungen sind. Oder mit ProNRW. Oder mit DF. Von PI ganz zu schweigen.

  22. @ peter shaw

    Die von der PI-Gruppe Bonn wissen, wie ich zu erreichen bin. Wenn es Fragen zur Situation des Islam in der Bundesstadt geben sollte, kann ich jederzeit Auskunft geben.

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