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486 709 Ausländer „beleben“ Berlin

Der Ausdruck „beleben“ stammt aus der offiziellen Pressemitteilung [1] der Statistikerinnen und Statistiker des Statistikamtes: Zum 30. Juni 2012 registrierte das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg insgesamt 486 709 Einwohnerinnen und Einwohner mit einer nicht deutschen Staatsangehörigkeit in Berlin. Gegenüber dem vergleichbaren Stand des Vorjahres stieg die Zahl der Ausländer damit wiederum an und zwar um 20 655. Der Ausländeranteil beträgt 14,1 Prozent.

Und:

Die größte Gruppe von Ausländern in Berlin bilden die Türken. Deren Anzahl sank leicht und liegt nun bei rund 102 000. Die Zahl der Einwohner mit einem türkischen Migrationshintergrund stieg gegenüber dem Juni 2011 jedoch leicht an und liegt nun bei 176 774.

Während der Ausländeranteil im Gesundbrunnen zum Beispiel tatsächlich hoch ist, liegt Berlin insgesamt gegen Frankfurt oder Stuttgart mit über 20% oder eine Stadt im Ausland wie Zürich mit über 30% tatsächlich niedrig. Warum immer soviele Schlagzeilen aus der rotrotgrün versifften Hauptstadt kommen, ist unklar. Irgendwie ist ausgerechnet die Politik dort, die dauernd politkorrekte Anweisungen zur Ausländerbehandlung an die Republik aussendet, wahnsinnig überfordert.

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