Die Meute ist über „Acta“ hergefallen und hat gewonnen. Dagegen war der Widerstand gegen „Zensursula“ und gegen das Gesetz, das Kinderpornographie entweder löschen oder sperren sollte, nur ein laues Lüftchen. Damals wie heute will die sakralisierend als „Netzgemeinde“ verherrlichte Schwarmarroganz der Internetfetischisten einen Präzedenzfall verhindern, der bedeutete, dass endlich auch hier staatlich gewährleistet wird, was nur der Staat gewährleisten kann: Recht.

Es ist erbärmlich, wie die deutsche Bundesregierung (durch Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger), der Deutsche Bundestag und jetzt auch das Europäische Parlament vor der Desinformation und der Einschüchterung durch diese Netzgemeinde kuschen. Noch schlimmer ist es, dass die Agitation gegen Recht und Gesetz als neue Form der Demokratie gefeiert und jeder Hinweis auf die totalitären Züge dieses digitalen Mobs als „Lobbyismus“ verunglimpft wird – wie jetzt wieder durch die „Piraten“, wen sonst. Was anderes aber als eine rücksichtslose Lobby ist es, die sich gegen „Acta“ durchgesetzt hat? (Das ist die Meinung der FAZ! Was denken Sie?)

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50 KOMMENTARE

  1. Lustig. Deshalb tritt Herr Kewil auch mit seinem Klarnamen auf, weil er nämlich dem Recht zum Durchbruch helfen will.

  2. Acta-Diskussion hatten wir ja schon.

    Da habe ich gesagt: Gute Absicht, schlechte bzw. falsche Umsetzung!

    Dabei bleibe ich und somit begrüße ich es das es abgelehnt wurde!

  3. Ich will kein übertriebenes „Recht“ im Internet. Ich will Freiheit. Früher konnte man noch Webseiten ins Netz stellen ohne Angst haben zu müssen, dass man gleich verklagt wird. War das so schlimm? Ich finde nicht!

  4. ACTA beinhaltet auch die Verantwortlichkeit der Internet-Anbieter für alle Daten, jede Aussage und damit für die Meinung der Nutzer.
    Zwangsüberwachung aller Internet-Benutzer, die Speicherung unserer Daten, die Auswertung unserer Daten und früher oder später die Zensur unserer Meinungen ist die Folge davon.

    Darum ging es in Grunde bei ACTA, um Überwachung und Gesinnungsschnüffelei, nicht um das Urheberrecht.

    Dem Urheberrecht kann man, wenn man das will, auf andere Weise effktiver gerecht werden.

  5. Ich denke, wer auf PI schreibt, hat bei der derzeitigen Lage keinen Grund, für ACTA zu sein!

  6. Kewil will vermutlich lieber einen Überwachungsstaat der mit Microsoft und Co. alles durchleuchtet und indem man Angst haben muss was man schreibt!

    ACTA ist weiteres Instrument die Bürger zu kontrollieren und zu schikanieren, ähnlich wie GEMA und wie die alle heißen Überwachungsorgane für einzelne Firmen sind um einzelne Bürger auszusaugen oder sogar ganze Gruppen z.B. Kindergärten die müssen den Geldgierigen Konzernen ja auch Geld dafür zahlen, dass die Kindern singen dürfen.

    Ich bin gegen ACTA!

  7. Ich habe auch eine Petition gegen ACTA unterzeichnet. Ich bin ja auch gegen gewerbsmässiges Kopieren von geistigem Eigentum, aber den Privatgebrauch von Kopien völlig zu Verbieten ist einer Freien Gesellschaft nicht würdig.
    Das Kopieren von Texten war schon immer möglich (abschreiben), Fotokopierer gibt’s auch schon lange, Tonträger kann auch jeder seit fast 40 Jahren kopieren und Videorekorder gibt’s auch seit Jahrzehnten.
    Mit dem Technologischen Fortschritt wurde es halt viel einfacher und günstiger diese Medien zu vervielfältigen, aber auch die Produktion ist heute sehr viel billiger als früher. Eine Audio- oder Videokasette bestand aus dutzenden von Einzelteilen und jede einzelne musste bespielt werden. Heute wird schon ein beträchtlicher Anteil nur noch im Dateiformat (iTunes Store) verkauft (Ein Album herzustellen kostet somit gelich viel wie eine Million davon herzustellen) und die Musik und Filme werden mit Hilfe von digitaler Technologie viel schneller und Billiger produziert.

    Was wenn diese ACTA, SOPA PIPA und wie sie alle heissen dazu führen würde, dass die Herstellung von Generika bei Medikamenten verboten wird?
    Oder soll man den Kindern verbieten Micky-Maus zu zeichnen, weil es gegen Markenrechte verletzt?

    Interessantes Video dazu (Deutsche Untertitel verfügbar):
    http://www.ted.com/talks/defend_our_freedom_to_share_or_why_sopa_is_a_bad_idea.html

  8. Ein Sieg des Internet gegen staatliche Bevormundung und Kontrolle bedeutet in unseren Zeiten einen Sieg für die Freiheit.

  9. Wir brauchen noch VIEL MEHR „ruecksichtslose Lobbys“, die sich fuer Buergerrechte einsetzen.
    ACTA war der Versuch einer Mafia, sich als Nebenstaat zu etablieren. Das ging dann selbst unserer Nomenklatura zu weit. Gut so. Auch der sizilianische Pizzabaecker zahlt nur eine „Versicherung“.

  10. Acta ist zurecht abgelehnt worden und ich finde, grade PI sollte, da selbst Blog, dies mit Befriedigung aufnehmen. Das Problem bei Acta war, dass es in Hinterzimmern zustande kam und am Ende zum Beispiel die Deutsche Delegation selbst noch nicht einmal mehr wusste, wofür genau dieses Gesetz eigentlich steht. Man darf schon von Volksvertretern verlangen, dass sie uns erklären können, an was wir uns zu halten haben und warum. Wenn sie das nicht können, dürfen sie nicht unterzeichnen, ganz egal was drinsteht.

  11. Was kewil da schreibt, ist Schwachsinn. ACTA hätte die Tür zu diktatorischen Maßnahmen eröffnet.

  12. Geschätzter Kewil,
    mir geht die Freiheit über alles!
    Aber meine Freiheit endet dort – auch nach meiner eigenen und persönlichen Überzeugung –, wo die meines Nächsten anfängt und in Mitleidenschaft gezogen wird.
    Also lade ich mir keine Filme oder Musik aus dem Netz runter. Auch dann nicht, wenn ich die (technologische) ‚Freiheit‘ dazu habe. Denn damit verletze ich das natürliche Recht (unabhängig vom ‚geschriebenen Recht‘) meines Nächsten, der zu eigenen Lasten etwas produziert hat und von den Interessenten an seinem Werk Ausgleich seiner Kosten und noch etwas obendrauf erwarten darf.
    ACTA wurde nicht im Interesse der originär Schaffenden gestartet, sondern im Interesse der distributierendenden Meute.
    Insoweit sind wir eventuell auf einer Linie.
    Das Internet bietet für einen ‚Schaffenden‘ mittlerweile jede Möglichkeit, sich ohne Distributionsvampire à la SONY und Konsorten ‚face-to-face‘ an seine Kunden zu wenden.
    Als Beispiel:
    Ich nutze zum Sichern von YouTube-Filmen auf meinen eigenen Festplatten eine freie Software, deren Produzent um eine ‚Spende‘ für seine Arbeit bittet. Selbstverständlich habe ich gespendet, denn das Programm ist Klasse und ohne die Arbeit des ‚Schaffenden‘ könnte ich die Filme – ich selber bin dazu nicht in der Lage – nicht auf meinen Platten sichern und bewahren. Ob ich zu hoch oder zu niedrig gespendet habe, weiß ich nicht, da ich die Produktionskosten nicht kenne.
    Hätte sich der Produzent bei mir beschwert, hätte ich auch noch was obendrauf gelegt.
    Ich denke, Kewil, wir befinden uns in einem noch nicht abzuschätzenden Wandel der Beziehung zwischen dem Produzenten und Anbieter eines Produktes und seinem Konsumenten.
    Deshalb zögere ich auch, Deine Polemik (in Frankreich eine eigene literarische Gattung!) zu verdammen oder lobzupreisen.

    Don Andres

  13. OT

    Terrorverdächtige in UK festgenommen.

    „The brothers, aged 18, 24 and 26, …
    The BBC understands they are Jahangir, Mohammed and Moybur Alom…
    Richard Dart, a Muslim convert who uses the name Salahuddin al Britani, was also detained in the raids, it is understood. He features in a YouTube video which criticises the Royal Family and British military action in Muslim countries.“

    http://www.bbc.co.uk/news/world-18720213

  14. Was hast Du denn vor dem Artikel geraucht Kewil? 😉

    Mal ernsthaft – nur weil Acta linke Gegner hat, muss man nicht drauf rumhacken. Es ist ein Sieg für die Demokratie, dass dieser Mist vom Tisch ist. Sie verdienen ja alle kein Geld mehr … ist klar.

  15. Endlich ein begrüßenswerter Entscheid aus dem Europaparlament. Die Politik steht zur Zeit etwas mit dem Rücken zur Wand, da kann sie mit solchen Entscheidungen vielleicht etwas Sympathie beim Volk zurückgewinnen, denn normalerweise richtet sich immer alles gegen dieses.

  16. Der gesamte Eröffnungs-Post ist ein langes Zitat aus der FAZ. Kewil betont dies am Ende des Post, wobei er die Quelle hyperverlinkt und nach eurer Meinung fragt.

    Der Eröffnungspost stellt also nicht Kewils Meinung dar.

  17. #15 jerry2000

    Kleine Tollwutattacke? Welches „ihr“ könnte denn da gemeint sein?

  18. ACTA hat nichts mit Recht zu tun. Sie umgeht gerade die Gerichte und Gesetze. So kann man jeden nach Lust und Laune kriminalisieren. Alles wird überwacht und den Medienkonzernen gemeldet. Wehe, man teilt sich per Email ein Kochrezept mit den Rreunden – das kann bereits zur Haftstrafe führen.

  19. Ich hatte bei acta den Eindruck, dass hier ein Gesetzentwurf hauptsächlich durch Lobbyisten diktiert wurde und ohne große politische Diskussion durchgewunken werden sollte. Zudem glaube ich, dass Urheberrechte durch Anwendung bestehender Gesetze schon zu großen Teilen gut zu schützen sind. Auch ohne acta sind Filehoster und Streamingportale zwischenzeitlich erfolgreich strafverfolgt worden. Zudem zeigt der Erfolg von Itunes die Unfähigkeit der Musikindustrie sich an neue Medien anzupassen.
    Allein die Form von Acta eine Aneinanderreihung von Absichtserklärungen gespickt mit m.E. schwammigen Rechtsbegriffen führt bei mir zu dem Verdacht, dass es hier hinterher zu willkürlichen Auslegungen kommen soll.

  20. Es ist mir ein absolutes Rätsel, wie ausgerechnet Kewil ACTA verteidigen kann.
    Bei ACTA geht es nicht nur darum, ein paar Kindern das „Raubkopieren“ zu verbieten, sondern darum, das Internet zu zensieren in einem Mass wie es auch in der Volksrepublik China unüblich ist.
    Durch ACTA könnten sogar Seiten wie Wikipedia und Google Probleme bekommen!
    Ich muss kein „Pirat“ sein, um da was dagegen zu haben.

  21. Was Internet-Piraterie gibt, dafür gibt es das TRIPS-Abkommen. Was Filesharing angeht, es gibt jedes Jahr tausende Haushalte, die von irgendwelchen Kanzleien zu Unrecht ermahnt werden. Oftmals durch falsch ermittelte IP-Adressen. Und was kümmert die IP-Adresse. Es ist die MAC-Adresse, die den Täter überführen würde, aber an die kommen diese windigen Ermittler nicht ran.

    Das Acta-Abkommen ist nur eine Maßnahme, Entwicklungsländer stärker einzuschränken und Zensur zu gestatten.

    Für sowas sollte auch PI nicht einstehen.

    Und was die Film und Musik-Industrie angeht, die verjubeln Geld ohne Ende, Verlangen Wucher-Preise, dann darf man sich auch nicht über Piraterie wundern. Bisschen mehr Kundenorientiertheit und die hätten weit weniger Verluste.

  22. Gleich sagt Kewil, dass alle, die gegen ACTA sind und eben seine Meinung nicht vertreten, „Analphabeten“, „politisch korrekt“, oder was ihm eben grad einfällt sind 😀

  23. Ein typischer kewil. Redet von Desinformation, obwohl ich merkwürdigerweise keinen Beitrag von kewil zu dieser Thematik gelesen habe, der mir sachlichere Informationen vermittelt als ich sowieso schon kenne. Wo ist denn die Wahrheit über Acta, die mir angbelich verschleiert bleibt, lieber kewil?

    Ich will Aufklärung und kein Gelaber.

  24. Tja kewil, da bekommst wohl ziemlichen Gegenwind. Zur Sache brauche ich eigentlich nichts mehr schreiben, wurde hier schon alles mehrfach gesagt.

  25. Ich kann mich dem Tenor hier auch nur anschließen. Je mehr ich mich mit dem Thema ACTA beschäftigt habe, desto mehr hatte ich den Eindruck, dass da der Wolf im Schafspelz daher kommt. Mit dem ehrbaren Motiv des Urheberrechtschutzes käme sehr viel Überwachung und auch Möglichkeit der Zensur im Schlepptau. Mit ACTA würde dem Netz der Teufel mit dem Beelzebub ausgetrieben werden, soweit ich das überschauen kann.

  26. Es war äußerst ungeschickt, unterschiedliche Themen, nämlich Kampf gegen Markenfälschung (unumstritten) und Urheberrechte im Internet (Implementierung umstritten) in einem Gesetz zu behandeln. Das führte zu Ablehnung des Ganzen.

    Diese zwei Themen sollen getrennt behandelt werden.
    Das erste Thema kann schnell abgearbeitet werden, beim zweiten gibt es noch Diskussionsbedarf.

    PS „die sakralisierend als „Netzgemeinde“ verherrlichte Schwarmarroganz der Internetfetischisten“ – zwar unsachlich, aber gut 😀 😀 😀

  27. Zum Thema ACTA noch eine Sache, die mir eben auffiel: Beim Artikel „Ist “Grün” eine Geisteskrankheit?“ kommt als Titelbild eine etwas abgewandelte Grafik von Wikipedia zum Einsatz, deren Weiterverwendung und Abwandlung von Wikipedia erlaubt wird, sofern die Urheber genannt werden, als da wären „Baba66“ und „NordNordWest“. Sind aber bislang (noch) nicht genannt aber ACTA ist ja auch nicht in Kraft. 😉

    http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Islam_by_country.svg&filetimestamp=20110308185047

    Wer ohne Sünde, der werfe den ersten Stein! 😉

  28. Ich bin absolut für freie Nutzung zum privaten Gebrauch. So wie ich mich nicht strafbar mache, wenn ich die Zeitung meines Nachbarn lese, die Musik die aus seinem Zimmer schallt, mithöre oder kostenlose Werbegeschenke annehmen kann, so kann ich auch legale Gelegenheiten wahrnehmen.

    Verboten und verfolgt werden sollen nur gewerbliche Nutzer, die mit der Arbeit anderer Geld verdienen. Ich haben jedenfalls kein schlechtes Gewissen in der Bibliothek „kostenlos“ Bücher ua. zu lesen!

    …und warum sollte ich kein Onlineverbindung zu „meiner“ Stadtbibliothek bekommen?

    Die MAC-Adresse im Internet stammt bei den meisten vom DSL-Router. Die MAC-Adresse des Computers ist dann nicht sichtbar. Gleiches gilt für die IP-Adresse. Die MAC-Adresse des Routers wiederum ist oft über in den Systemeinstellungen veränderbar.

  29. Auch wenn ich die Art von Kewils Postings nicht mag, sollten einige Kommentatoren wirklich einmal genauer lesen, um zu sehen, dass dies ein FAZ-Kommentar war…

  30. #38 micke:

    Auch wenn ich die Art von Kewils Postings nicht mag, sollten einige Kommentatoren wirklich einmal genauer lesen, um zu sehen, dass dies ein FAZ-Kommentar war…

    Nee, nicht „einige“, fast alle, nur Sie und Silent Hill haben bemerkt, dass es sich um einen Fall von Copy/Paste handelt. Kewil ist der typische Pirat: Ich hole mir alles, und zwar umsonst. Früher, als man noch wusste, was sich gehört, hätte man geschrieben: „Parlamente und Regierungen kuschen vor dem Mob“, kommentiert Jasper von Altenbockum das Scheitern des Acta-Abkommens in der FAZ, das sei „erbärmlich“, schreibt er. Auch das scheint heutzutage obsolet zu sein, dieser kleine Akt der Höflichkeit gegenüber dem Urheber, den man beklaut. Die „Süddeutsche“ illustriert das Scheitern mit einem Schweinegesicht:

    http://www.sueddeutsche.de/digital/gescheitertes-acta-abkommen-den-digitalen-graben-ueberwinden-1.1401075

  31. Hervorragender Beitrag von kewil!

    Kaum jemand wagt es noch, solch deutliche Worte gegen eine gefährliche linke Lobby zu finden, die eben NICHT gegen Zensur ist!Wer den linken Heuchlern/Hetzern der sogen. „Netzgemeinde“ wirklich Widerworte gibt, wird via Rufmord mundtot gemacht. Wer sich selbst davon nicht zum Schweigen bringen lässt, wird übelst bedroht! Wer den Typen noch Contra gibt, lebt gefährlich. Zumal dieses Contra kaum noch Gehör findet, weil die angeblichen Anti-Zensoren die ihnen nicht in den Kram passenden nichtlinken Kommentare auf ihren Blogs ausnahmslos löschen, ja, alles Andersdenkende zensieren!

    „Dagegen war der Widerstand gegen „Zensursula“ und gegen das Gesetz, das Kinderpornographie entweder löschen oder sperren sollte, nur ein laues Lüftchen. …“ -Na ja, immerhin war es STURM genug, dass die rückgratlosen Strohhalme/Strohmänner der „Elite“ umgehend um- bzw. eingeknickt sind. Perfide, pervers!

  32. Vorsicht! Wenn Acta und ähnliche totalitäre Auswüchse durchkommen, wären auch Oasen der freien Meinung – wie z.B. PI ! – durch die in den ACTA Gesetzen enthaltenen Gummiparagraphen existentiell gefährdet. Bin davon absolut überzeugt.

    Somit gut, daß dieses Instrument für’s erste verhindert wurde!

  33. Auch wenn ich die Art von Kewils Postings nicht mag, sollten einige Kommentatoren wirklich einmal genauer lesen, um zu sehen, dass dies ein FAZ-Kommentar war…

    Autsch, dann möchte ich mich bei Kewil entschuldigen… obwohl der Grundgedanke meines Kommentars bleibt – jeder, der gegen Kewils Meinung ist, ist ein „Analphabet“ und politkorrekter Dreck.

  34. An alle PI Leser die hier auf Kewil rumhacken und sich wohl für super schlau halten…zurück in die erste Klasse und lesen lernen:

    „(Das ist die Meinung der FAZ! Was denken Sie?)“

    Dieser Satz steht auch in dem Artikel, ob er vielleicht etwas zu bedeuten hat?!…

  35. Oh Mann. Kein Wunder dass überall die Dummheit der PI-Leser moniert wird!

    Die Kommentare unter Kewils Copy/Paste Artikel sagen alles.

    Wenn das Absicht war, hat Kewil Euch ja sauber vorgeführt!

  36. Das ist die Schwarmdummheit. Den Vertrag hat keiner verstanden noch je gelesen aber alle plappern dem schrillsten Koleriker nach. Danke Kewil für diesen Artikel.

  37. Nachdem es keine Absicht war, hat kewil vor allem sich selbst vorgeführt. Einfach nur dagegen zu sein, weils politisch inkorrekt ist, ist wahrlich keine clevere Position

  38. “(Das ist die Meinung der FAZ! Was denken Sie?)”

    Im Grunde egal ob die Kommentatoren dachten, dass kewil sich den Kommentar zu eigen gemacht hat und gleicher Meinung ist.
    Wenn es so ist, dann erkennt man sowohl an den möglicherweise irrtümlichen Angriffen gegen kewil und der irrtümlichen Verteidigung von kewil, sowie an den neutralen Kommentaren, doch die Position der Kommentatoren.
    Ziel erreicht.

    Abstimmung hier im Forum ziemlich eindeutig Anti-ACTA.

    Aber für die meisten zählt Demokratie nur, wenn die Mehrheit die eigene Position unterstützt, nicht wahr?

  39. Upsi, da muß ich mich doch galtt beim kewil entschuldigen.
    Tja, wer lesen kann ist eben klar im Vorteil, ich konnte es in diesem Fall mal nicht. Sorry kewil

  40. Wer ACTA befürwortet und gleichzeitig nicht unmittelbarer Nutznießer ist (Musikindustrie, Filmindustrie, Content/Patent/Lizenz-Mafia,etc.), muss entweder völlig unwissend oder geisteskrank sein.

    Bei ACTA geht es nicht um Kinderpornographie oder sonstige ernste Sachen, auch der unbekannte talentierte Künstler profitiert davon nicht. Hier geht es einzig und allein um die Profitmaximierung einiger weniger und das Vorantreiben der digitalen Überwachung.

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