AssamEine ganze Region ist auf der Flucht. Im indischen Bundesstaat Assam (siehe Karte) sind Unruhen zwischen den illegal aus Bangladesh eingewanderten Moslems und der indigenen Volksgruppe der Bodo ausgebrochen.  Der Standard schreibt:

Mindestens 19 Tote hat es in den vergangenen Tagen bei Kämpfen zwischen Angehörigen der Bodo-Volksgruppe und muslimischen Siedlern im nordostindischen Bundesstaat Assam gegeben. Mehr als 50.000 Menschen sind auf der Flucht. Anlassfall für die Unruhen war laut Behördenangaben der Mord an vier Jugendlichen durch bisher nicht identifizierte Angreifer im Bezirk Kokrahjar. Bodos verdächtigten muslimische Siedler der Tat und starteten Vergeltungsangriffe.

Häuser, Schulen und Autos brennen. Die indische Regierung (neuer Ministerpräsident Pranab Mukherjee) schickte Truppen nach Assam, verhängte eine nächtliche Ausgangssperre und richtete 37 Flüchtlingslager ein.

Seit der Unabhängigkeit des Landes 1947 gab es dort immer wieder teilweise separatistische Unruhen. Zuletzt haben unter hinduistischen und christlichen Stämmen zudem Ressentiments gegen muslimische Einwanderer aus Bangladesch zugenommen.

Der Kölner Stadtanzeiger berichtet über Greueltaten:

Die Polizei stieß vielerorts auf mit Macheten zerstückelte Leichen.

Wir hatten zuletzt von Straßenmob in Assams Hauptstadt berichtet, wobei Massen wild gewordener Männer eine junge Frau überfielen. Das hatte in ganz Indien großes Entsetzen hervorgerufen.

Hintergrundiformationen

Aus Wikipedia „Assam – Bevölkerung„:

Eine nicht unbeträchtliche Minderheit der Einwohner Assams gehört indigenen Völkern (Adivasi) an. Obwohl sie sich hauptsächlich in sprachlich-kultureller, weniger in wirtschaftlich-sozialer Hinsicht von der Mehrheitsbevölkerung unterscheiden, werden diese Ethnien häufig als „Stammesvölker“ (tribals) bezeichnet. Die indische Volkszählung 2001 klassifiziert 12,4 Prozent der Bevölkerung als Angehörige der Stammesbevölkerung (scheduled tribes). Die größte Gruppe bilden dabei die Bodo, die in den Ebenen des unteren Brahmaputra-Tals im Westen Assams siedeln und rund 40 Prozent der Adivasi-Bevölkerung Assams ausmachen. Die übrigen Adivasi-Völker leben in den Berggegenden im Osten und Süden Assams. Die größten von diesen sind die Miri, Mikir, Rabha, Kachari, Lalung, Dimasa und Deori.[3] Die beiden Distrikte Dima Hasao und Karbi Anglong, in denen die Adivasi die Bevölkerungsmehrheit stellen, und die Bodo-Gebiete (Bodoland) besitzen einen Autonomiestatus.

In Assam lebt eine größere Zahl von Einwanderern aus anderen Teilen Indiens und aus Bangladesh. Vor allem die illegale Einwanderung von muslimischen Bengalen aus Bangladesh hat zu einem zunehmenden Maß an Fremdenfeindlichkeit unter der alteingesessenen Bevölkerung Assams geführt, die eine Überfremdung und schleichende Islamisierung Assams fürchten. Dieser Konflikt hat sich wiederholt in schweren Pogromen gegen muslimische Bengalen geäußert.

Aus Wikipedia „Assam – Religionen„:

Die Mehrheit der Einwohner Assams sind Hindus. Nach der Volkszählung 2001 machen sie 65 Prozent der Bevölkerung des Bundesstaates aus. Ihr Anteil ist damit niedriger als im Durchschnitt Indiens. Hingegen gibt es eine große Minderheit von Muslimen. Mit 31 Prozent hat Assam nach dem mehrheitlich muslimischen Jammu und Kashmir den zweithöchsten muslimischen Bevölkerungsanteil aller indischen Bundesstaaten. In mehreren Distrikten Assams stellen Muslime die Bevölkerungsmehrheit. Ferner gibt es eine christliche Minderheit von knapp 4 Prozent. Besonders hoch ist der christliche Bevölkerungsanteil unter den Adivasi-Völkern. So bekennt sich im Adivasi-dominierten Distrikt Dima Hasao über ein Viertel der Einwohner zum Christentum.

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27 KOMMENTARE

  1. Daß überall dort, wo sich Molems breitmachen, es zu sozialen Verwerfungen und Zusammenstößen kommt, ist nicht die Ausnahme, sondern die Regel. In diesem Sinne überrascht die Meldung nicht.

  2. Moslems bekamen in der Vergangenheit extra einen Teil Indiens, damit sie keinen „Grund“ haben, Djihad gegen Ungläubige zu führen.

    Dieses abgespaltene Land nannten sie Pakistan.

    Nur reicht Pakistan den Mohammedanern nicht, sie müssen selbstverständlich wieder in den Rest Indiens vorrücken, um Allahs Machtbereich und den seiner „Gesetze“ weiter mit Gewalt, Mord und Kampf auszudehnen.

    Was sagt uns das jetzt in letzter Konsequenz?

    Islam ist nicht Frieden, Islam ist nicht Toleranz und Islam ist nicht beherrschbar sondern das Krebsgeschwür am Ars** der Erde.

  3. Der Mann hat damals schon geschnallt,das mit diesen Typen was faul ist! alle achtung!!

    Mustafa Kemal Atatürk(1881-1938), Begründer der modernen Türkei:“Der Islam, diese absurde Gotteslehre eines unmoralischen Beduinen, ist ein verwesender Kadaver, der unser Leben vergiftet.“

  4. Syriens Christen fliehen vor radikalen Rebellen

    „http://forum.spiegel.de/f22/aufstand-gegen-assad-syriens-christen-fliehen-vor-radikalen-rebellen-66530.html

  5. #1 fraktur (23. Jul 2012 21:03)

    Wollte ich auch schreiben, und wenn man jetzt in den Irak schaut -wo doch jetzt alle Ungläubigen Truppen weg sind- bekämpfen sie sich gegenseitig. Weil es gibt ja nicht DEN Islam. Langsam glaube ich: ES gibt nicht mal DEN ein ALLAH!!!

  6. Meine Vorredner haben eigentlich das Wesentliche schon gesagt. Ich muss aber ergänzen, dass ich mich freue, dass die Bevölkerung dort zurückschlägt.

    Es ist geradezu aberwitzig, dass man hier von einer Fremdenfeindlichkeit spricht. Wenn du zum 200.ten mal auf der Straße von Moslemgangs angepöbelt wirst und als alleine rumlaufender Schweigen musst, damit dich die Moslems nicht sofort tottreten, dann mag das auch mal zu Aggressionen führen. Diese dann als „fremdenfeindliche Exzesse“ zu brandmarken ist sehr einseitig.

  7. Auch beim SPARGEL sind die MohammedanerInnen stets Opfer:

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/burma-gewalt-gegen-die-minderheit-der-rohingya-a-845017.html

    Das Unheil begann mit einem Mord. Die 26-jährige Thidar Htwe war auf dem Weg nach Hause, in ihr Dorf Thapraychaung, als drei Männer sie Ende Mai überfielen, vergewaltigten, töteten. Schnell sprach sich herum, dass die Täter Muslime waren, vom Volk der Rohingya, einer Minderheit im Westen von Burma. Ihr Opfer war Buddhistin. Die Täter wurden verhaftet, der Fall schien erledigt.

    Eine knappe Woche später, Anfang Juni, stoppte ein Mob von mehr als 300 Buddhisten einen Bus mit muslimischen Pilgern. Es waren keine Leute aus der Region, sondern Reisende aus der ehemaligen Hauptstadt Rangun. Die Passagiere wurden gezwungen, den Bus zu verlassen. Die aufgebrachte Menge stürzte sich auf sie, zehn Menschen wurden zu Tode geprügelt. Es sollte eine Rache für Thidar Htwe sein.

  8. #9 Eurabier

    „Das Unheil begann mit einem Mord. Die 26-jährige Thidar Htwe war auf dem Weg nach Hause, in ihr Dorf Thapraychaung, als drei Männer sie Ende Mai überfielen, vergewaltigten, töteten. Schnell sprach sich herum, dass die Täter Muslime waren, vom Volk der Rohingya, einer Minderheit im Westen von Burma. Ihr Opfer war Buddhistin.“

    Nun, die Muslime haben aber wiederum angefangen. Wer weiß außerdem, ob diese eine dokumentierte Vergewaltigung die einzige war, oder vielleicht nur die Spitze des Eisberges?

    In Deutschland hätte sich ohne Zweifel kein Mob gebildet, sondern es wären mehr Gelder für Integration gefordert worden.

    Ob es den muslimischen Klassenkasper von seiner Gewalt abbringt, wenn man ihn mit Sozialprogrammen und Multikultifesten pampert?

  9. Mehr als 50.000 Menschen sind auf der Flucht.

    Immer wenn ich so was lese, dann kommt hinterher „Moslems, Muslime, Islam, Islamisten, arabische Reitermilizen usw … usf …“ Und gleich danach: „Der Westen muss diese Menschen aufnehmen, Europa darf sich nicht abschotten!“

    Macht diese Rotzlöffel endlich einmal für ihre Verbrechen verantwortlich – die sich in ihren Turban rotzen und ihn dann fein säuberlich wieder um die anscheinend so erregenden glänzenden schwarzen Haare binden – dann könnt ihr wieder von Gerechtigkeit reden, bis dahin zahlt selber die Flüchtlingskosten, die eure mohammedanischen Massenmörder verursachen.

  10. Nun ja die monotheistischen Sekten schlagen sich ja schon immer die Köpfe ein, schlagen blutige Schlachten um kämpfen immer darum welcher Gott denn der wahre ist. Aber bei diesen Kriegen geht es immer um Macht, Dominanz und wer die beherrschten Völker ausbeuten kann, wie auch immer welches System dort verwendet wird.
    Auch in Burma werden derzeit die islamischen Minderheiten vertrieben und ausgegrenzt, aber die Islamisten sind genauso grausam und gefühllos gegenüber Minderheiten. Aber wenn dann Menschen islamischen Glaubens betroffen sind ist das Wehgeschrei grösser und das Unrecht wiegt um vielfaches schwerer als das eigene Unrecht was sie anderen Völkern antun.
    Können sie nicht verstehen das überall wo eine Mehrheit existiert auch eine Minderheit vorhanden ist? Dann sollten sie auch verstehen das das grundsätzlich ein menschliches Problem ist.
    Denn insbesondere alle Mitglieder der monotheistischen Sekten halten sich für ausgewählt und sind der Meinung das sie gegenüber anderen Völkergruppen von einen angeblichen Gott bevorzugt sind.

    Und wegen solchen Überzeugungen müssen wieder Millionen Menschen sterben. Das gilt auch für politische Ideologien, die können auch als Religionsersatz dienen und dafür müssen auch Millionen sterben.

  11. #12 Klotho

    Hier geht es um Hindus gegen Muslime (Indien) und Muslime gegen Buddhisten (Burma). Es sind nicht nur die monotheistische Religionen, die Probleme verursachen.

    Wir sind hier mitten im Kampf der Kulturen. Er hat definitiv begonnen. Nur wollen wir Europäer es nicht wahrhaben, da wir relativ verschont geblieben sind. Er hat schon lange begonnen, nur wollten wir es nie wahrhaben. Es sind nicht mehr Völker, die sich bekämpfen, sondern Zivilisationen!

  12. Die indischen, sowie die chinesischen Armee- und Polizeiorgane bevorzugen die nonverbale, bzw. rustikale Art der Kommunikation mit
    Psychopathen.
    Dementsprechend wird doch der Islam sehr schnell wieder eine Religion des Friedens werden.

  13. Mit Macheten – Wie unzivilisiert! Könnte man nicht ein paar moslemische Neuköllner Messerprofis als „Entwicklungshelfer“ hinschicken?

  14. Warum überrascht mich das nicht?

    Syriens Christen fliehen vor radikalen Rebellen

    Tausende Syrer fliehen in den Libanon – und nicht nur aus Angst vor dem Assad-Regime. Vor allem syrische Christen haben unter Attacken von Rebellentrupps zu leiden. Im ostlibanesischen Bekaa-Tal finden christliche Familien eine erste Zuflucht. Die Angst vor dem Terror bleibt.

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/aufstand-in-syrien-christen-fliehen-vor-radikalisierten-rebellen-a-845962.html

  15. Wie friedlich ist der Islam wirklich ?

    Eine solche Frage und die Hoffnung auf Antwort könnten die Redaktionäre der Dritten FS Sender leicht bringen, jedoch, sie wollen es nicht, sie bleiben nach wie vor islamistisch verhangen.

    Nun frage ich mich, wieso ich für die ÖR plötzlich zahlen muss, obwohl sie mich nicht interessieren.

  16. Ja, selbstverständlich gehts islamistisch rund überall dort wo der nötige Machthaber deinstalliert wurde. Man schaue auf den traumhaften Irak ohne Saddam Hussein.

    Man schaue auf die lieblichen Demokratietäubchen im Maghreb und vor allem Ägypten – super gemacht vom Westen – ich frage mich nur – was Fr. Clinton weiterhin im Papier hat ? Schutz von Israel ist es wohl eher nicht.

  17. Bei all dem Hin und Hergeschwafel zwischen dieser und jener Religion, vergessen diese, dass es die eigentliche Mehrheit derer gibt, welche mit alldem in Ruhe gelassen werden möchten und welche ebenfalls in Ansspruch nehmen – die Religionsfreiheit, die Freiheit vor Religion.
    Ich bitte num Kenntnisnahme!

  18. #2 nicht die mama  

    “ …nicht beherrschbar sondern das Krebsgeschwür am Ars** der Erde.“

    Das stimmt so leider nicht, es muesste heissen „das Welt-Krebsgeschwuer“.
    An manchen Orten, wie in China, wird einigermassen wirksame Medizin dagegen eingesetzt. Der Krebs verschwindet zwar nicht, seine Ausbreitung aber wird stark gehemmt.
    Anderenorts, wie z.B. Hierzulande, wird der Bevoelkerung von einer korrupten politischen Kaste in Abstimmung mit den christlichen Kirchen ein Happiness-Trank verabreicht, welcher das Bewusstsein truebt und die Schmerzen bis zum prognostizierten Exitus mildert. Das Fehlen eines wirksamen Gegenmittels beguenstigt die rapide Ausbreitung.

  19. In welchen gemischtreligiösen Ländern gibt es eigentlich KEINE Probleme mit „Rechtgläubigen“, wenn diese einmal einen gewissen Anteil der Bevölkerung ausmachen?

    Eine Vorschau auf Europas Zukunft…

  20. Erster Kommentar uter dem entsprechenden Handelsblatt-Artikel:

    Multikulti funktioniert nicht und wird nie funktionieren. Derartige Auseinandersetzungen sind begrenzte Zeit mit staatlicher Gewalt (siehe Jugoslawien) oder sehr hohen monetären Transfers aufzuhalten. Irgendwann explodiert jedoch so ein Kessel.

    Dem ist nichts hinzuzufügen.
    Überall, wo Moslems einsickern (oder reingekarrt werden), gibt es dann Mord und Totschlag – siehe z.B. auch Südthailand 🙁

  21. Werde ich von diesen erschreckenden Vorgängen in der Tagesschau erfahren ?
    Wenn nicht, frage ich mich, ist das Töten etwa zu Tolerieren ? Spielt es keine Rolle, dass Menschen sterben ?

  22. #2 Nicht die Mama: Ja der Islam ist ein Krebsgeschwür, das trifft es. Nur mit einem Unterschied zur Krankheit Krebs: Bei der Krankheit tut man alles, um gegen sie vorzugehen, sie zu bekämpfen und den Menschen zu heilen. Da sind sich alle einig. Beim Islam läßt man das Krebsgeschwür dagegen wachsen und tut nichts dagegen. Warner werden noch beschimpft.

  23. Der Islam hat schon immer blutige Grenzen gehabt und wird sie immer haben!
    Man sollte dem Islam klare „Grenzen“ setzen!

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