Ein vorbestrafter, rückfallgefährdeter, freilaufender Kinderschänder mit elektronischer Fußfessel soll in München eine Wiederholungstat begangen haben:

Der mutmaßliche Missbrauch einer Siebenjährigen durch einen Sexualtäter mit Fußfessel in München heizt die Debatte über die elektronische Überwachung neu an. Die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) kritisierte die Fußfessel für Schwerkriminelle am Mittwoch als unzureichend, das Justizministerium verteidigte sie. Der mutmaßliche Täter ist inzwischen wieder in Haft. Ein Sprecher der Staatsanwaltschaft hatte einen Bericht des ARD-Magazins „Report München“bestätigt, nach dem der 40-Jährige wohl rückfällig wurde. Die Ermittlungen seien aber noch nicht abgeschlossen.

Die elektronische Aufenthaltsüberwachung (EAÜ) sei bei rückfallgefährdeten Schwerst- und Sexualverbrechern kein gleichwertiger Ersatz für eine geschlossene Unterbringung, sagte der DPolG-Landesvorsitzende Hermann Benker. Es sei ungeheuerlich, dass Täter, denen amtlich die Wiederholungsgefahr bescheinigt wurde, auf die Menschheit losgelassen würden. „Elektronische Fußfesseln eignen sich allenfalls für Kleinkriminelle“, sagte Benker. Weiter beim Stern

» Wichtiger Warnhinweis! Hinter Medien, die über Kinderschänder schreiben, stecken vermutlich Neo-Nazis!

Links:

» Kindermörder bekommt in Gefangenschaft vorsorglich elektronische Fußfessel angelegt, falls Freilassung erfolgt

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31 KOMMENTARE

  1. Man darf ja selbst Kindesmissbrauch nicht mehr
    kritisieren ohne gleich in die rechte ecke gerück zu werden,es sei den man ist kath,Priester

  2. nur ein weiterer dezenter
    und nicht weitererwähnenswerter
    E I N Z E L F A L L !

    endlose Beipiele wie die munter
    hüpfenden U – Bahntalente oder
    gar die silberfarbenen und
    blinkenden Hartmetall Fachkräfte –
    ( springendes Messer ).
    Bewährung, Freispruch und Boxkurse
    mit anschliessenden Segeltörn sind
    wesentliche Schlüsselfunktionen als
    Erfolgselemente von Rot und Grün….

    Aber Leute mit wachen Augen können sehen,
    was geschieht.

  3. Sexualstraftäter sind nicht therapierbar.

    Hier gehört das ganze Pack das diesen Verbrecher wieder auf unschuldige Kinder losgelassen hat bestraft.

    Vater einer süssen unschuldigen Tochter.

  4. „Ein 58-Jähriger aus Coburg will unbedingt verhindern, dass er für immer hinter Gitter muss. Deshalb hat er dem Gericht einen Deal vorgeschlagen: Er will kastriert werden. […] Wann in Deutschland Kastrationen erlaubt sind, regelt ein eigenes Gesetz. Voraussetzung ist, dass der Betroffene zustimmt und die Behandlung eine schwere körperliche oder seelische Krankheit lindert – oder bei Straftätern Verbrechen verhindern hilft.“

    http://www.sueddeutsche.de/bayern/ein-ungewoehnliches-angebot-lieber-kastration-als-sicherungsverwahrung-1.999848-2

    Eine elektronische Fußfessel alleine reicht offensichtlich nicht aus.

  5. Heute Abend im Kulturradio vom RBB:

    22:04 bis 23:00 PERSPEKTIVEN
    Sind Psychopathen therapierbar?
    Von Gaby Schlag und Dörte Wustrack

    Ich bin mal gespannt – und werde mir die Sendung aufzeichnen….

  6. Pimmelfessel wäre besser. Eine elektronische Aufrichtsüberwachung ist bestimmt wirksamer als eine Aufenthaltsüberwachung.

  7. Eine zivilisierte Gesellschaft ist in der Lage, ihre Kinder vor hervorsehbaren traumatischen Gewalteinflüssen zu schützen.

  8. Die kommunistische Bewegung in der BRD hat eine schwere Niederlage erlitten

    http://www.taz.de/Freiburger-Gericht-spricht-Neonazi-frei/!97186/

    Der Anwalt des kommunistischen Schlägers sagt über das Urteil: „Das ist ein Freibrief für Neonazis, Antifaschisten anzugreifen“.

    Komisch: In der BRD haben Kommunisten nun schon seit Jahrzehnten einen Freibrief, Neonazis anzugreifen, das passiert täglich. Umgekehrt soll das aber nicht gelten?

    Das Fazit sollte lauten: Gleiches Recht für alle. Entweder, Gewalt wird allen konsequent untersagt, oder aber für alle erlaubt.

  9. #6 fiori musicali
    (12. Jul 2012 15:41)

    Heute Abend im Kulturradio vom RBB:

    22:04 bis 23:00 PERSPEKTIVEN
    Sind Psychopathen therapierbar?

    Selbstverständlich, in Deutschland schaffen sie es sogar in politische Ämter.

  10. #8 Der mit dem Teufel tanzt (12. Jul 2012 15:48)

    Teilweise? Ich würde ja mal sagen, ganz und gar besser als die Opfer. Ich habe von einem Fall gehört, wo ein Mörder im Justizvollzug munter seine Tötungsphantasien geschrieben und veröffentlicht hat. Ohne jede Rücksicht auf die Opferangehörigen, ohne jede Rücksicht auf seine eigene Familie. Es ist einfach nur widerlich, wenn ich daran denke, dass dessen eigene Kinder beim Stöbern in Buchhandlungen auf Papas Mörderphantasien stoßen…
    Diese Veröffentlichung ist mit Erlaubnis der JVA-Leitung geschehen. Weil der Mann nicht in die Psychiatrie „wollte“, durfte er dann als Fazit seiner von ihm beantragten Umkehrung der Haftreihenfolge im Knast sein Gewissen auf schriftlichem Wege erleichtern.. Was das gebracht hat? Jedenfalls Geld in die Kasse seiner Ghostwriter-Lady. Ich finde so etwas einfach nur zum ….(warum gibt es hier kein Kotzsmiley?) ….

  11. #10 Eduard (12. Jul 2012 16:05)

    Warten wir mal ab, was der Beitrag so bringt. Jedenfalls sitzt der in meinem vorherigen Beitrag beschriebene Massenmörder im Knast und nicht in einer Spitzenfunktion in der Politik. Aber vielleicht wäre „Frauenbeauftragter“ als Nebentätigkeit für diesen Herrn ja auch zu sarkastisch….

  12. #12 Mastro Cecco (12. Jul 2012 16:13)

    Zumindest Karl Marx dürfte beschnitten gewesen sein…

  13. #15 fiori musicali (12. Jul 2012 16:17)

    Ja, und ich vermute, er wurde nach australischem Ritus beschnitten 😯

    Einige Stämme der Aborigines praktizieren eine extreme Form der männlichen Beschneidung. Dabei ist die Entfernung der Vorhaut nur der vergleichsweise harmlose erste Teil des Rituals. Später wird die Harnröhre an der Penisunterseite von der Peniswurzel bis zur Eichel längs aufgeschnitten (Subinzision). Die Jungen und Männer werden dadurch faktisch fortpflanzungsunfähig, da Sperma und Urin nunmehr zwischen den Beinen austreten. Der Eingriff ist extrem schmerzhaft.

    http://www.intaktiv-online.de/sexuelle-selbstbestimmung/sexuelle-selbstbestimmung/maennliche-beschneidung-harmloser-eingriff-oder-gefaehrliche-mutprobe.html

    Deutschland braucht dringend mehr Fachkräfte aus Australien! :mrgreen:

  14. LinksgrünInnen wollen unschuldige kleine Knaben quälen:

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article108274182/Gruene-wollen-Beschneidungen-gesetzlich-regeln.html

    Grüne wollen Beschneidungen gesetzlich regeln

    Die Grünen streben die gesetzlich geregelte Zulassung von religiös begründeten Beschneidungen in Deutschland an

    Das Wohl des Juchtenkäfers ist den linksgrünen Khmer wichtiger als der schmerzhafte Eingriff, verbunden mit der Traumatisierung kleiner Kinderseelen, die im wohlwollenden Beisein der ElterInnen Qualen erleiden müssen!

    Wer Grün wählt, wählt Barbarei!

  15. Pädosexuelle sind genausowenig therapierbar, wie es Homo- oder Heterosexuelle sind.

    Pädophilie ist deren sexuelle Ausrichtung, da kann man nichts dran ändern, wenn der Pädo selbst nicht einsieht, dass seine sexuelle Ausrichtung auf Kinder falsch ist und er sich nicht zusammenreissen kann, dann muss er eben zum Schutz der Kinder weggesperrt werden.

    Leider glaubt aber der Europäische Gerichtshof für Verbrecherrechte, dass die Sicherungsverwahrung für Nichttherapierbare gegen deren Rechte verstösst und hat die Möglichkeiten zur Schicherungsverwahrung eingeschränkt.

    Hier werden die „Rechte“ des Täters höher gewichtet als die Rechte der potentiellen Opfer.

    Aber wer ist nun der Schuldige?
    Der Pädophile, der nicht anders kann oder der Gutmensch, welcher das nicht einsehen will und diese Typen laufenlässt?

    Ach so, die Fussfessel….ja, die ist wirklich toll. :kotz:

    Was soll so ein Dings denn helfen?

    Klar, man kann den Aufenthaltsort des Trägers feststellen, das kann ein Handy aber auch.

    Was kann die Fessel sonst noch?
    Nichts.
    Diese „Wunderwaffe“ Fessel registriert nicht, was der Träger gerade macht, diese Fessel ermöglicht weder eine visuelle noch eine akkustische Überwachung dessen, was der Träger gerade macht und diese Fessel hat auch keine Möglichkeit, den Träger an einer kriminellen Handlung, zum Beispiel mit einem fernausgelösten kräftigen E-Schock, zu hindern.

    Wahrscheinlich verstösst eine visuelle oder akustische Überwachung mit Fernauslösung der „Hemmvorrichtung“ E-Schock wieder gegen die vorrangig schützenswerten „Rechte“ von potentiellen Kinderschändern und anderen Tätern.

    Ich weiss nicht, wer hier die wirklich Perversen sind: Kinderfi***r oder EUdSSR-Richter.

  16. #18 Mastro Cecco (12. Jul 2012 17:15)

    Karl Marx entstammte aus einer jüdischen Familie.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Marx

    Ich kann jetzt Deinen Sarkasmus/ Deine Ironie nicht ganz nachvollziehen… Den von Dir geposteten Text empfinde ich alles andere als lächerlich.

  17. Aus diesem Grund bin ich für die Todesstrafe wenn es keine andere Möglichkeit gibt potentielle Opfer zu schützen.

    Opferschutz vor Täterrechten!

    MilitesChristi

  18. @ #18 Mastro Cecco
    Danke für den Link.

    Beschneidung in Kenia bei den Luo ist sehr sehr bizarr.

    Die Moslems. B. Hussein Obamas Vater, B. Hussein Obama sen. ist ein Luo. Laut Wikipedia würden die Luo nicht beschneiden.
    Luo sind „verwandt“ u.a. mit den Massai. Ich finde, man sieht es Obama an, vor allem wenn man ihn auf Hungerdiät setzen würde.

  19. In meinen Augen sind solche Leute nicht heilbar, es handelt sich um einen Sexualtrieb und der ist nunmal nicht zu ändern. Wenn das so wäre dann könnte man auch Homosexualität behandeln und aus mir als hetero sogar einen schwulen machen.

  20. In den Sechzigern lebte ich berufsbedingt (Soldat) für einige Jahre in den USA.

    Deutsche Eltern waren überrascht und geschockt, dass nach einer Routine-Klinikgeburt der Sohnemann beschnitten „übergeben“ wurde. Das war damals dort zumindest in Army-Hospitals Standard.

    Wie es sich dort heute verhält weiss ich nicht.

  21. #25 TheWizard

    Es ist schon therapierbar. Es kommt ganz auf den guten Willen an.
    Da sich die meisten Homos querstellen, kann man natürlich leicht behaupten, es sei nicht.

    Es ist an der Zeit, darüber nachzudenken, warum wir heute eine höhere Mißbrauchsrate als früher haben. Der Zusammenhang mit dem gesellschaftlichen Werteverfall ist nicht zu übersehen.

  22. #27 phoenix33 (12. Jul 2012 21:52)

    Es ist an der Zeit, darüber nachzudenken, warum wir heute eine höhere Mißbrauchsrate als früher haben. Der Zusammenhang mit dem gesellschaftlichen Werteverfall ist nicht zu übersehen.

    Kann die Rate daher kommen, weil heute Dinge als Mißbrauch bezeichnet werden, welche zu anderen Zeiten völlig normal waren?
    zB. Lehrer gibt Schüler eine Kopfnuss?

  23. #28 Wotan47

    Kann die Rate daher kommen, weil heute Dinge als Mißbrauch bezeichnet werden, welche zu anderen Zeiten völlig normal waren?
    zB. Lehrer gibt Schüler eine Kopfnuss?

    Das dürfte unter Körperverletzung fallen, geht also nicht in die Mißbrauchsstatistik ein.

    Ein Faktor könnte die gestiegene Zahl von Falschanschuldigungen sein, die man heute gern bei Ehescheidungsstreitigkeiten betreibt. Weswegen man mit höheren Strafandrohungen vorsichtig sein sollte.

    Aber auch die Zahl der tatsächlichen Fälle ist dramatisch gestiegen. In den 50er-Jahren gab es sowas so gut wie nicht. Das sollte uns zu denken geben.

  24. Frau Leuthäusser-Schnarrenberger sollte wegen systematischer Gefährdung der öffentlichen Sicherheit endlich vor Gericht gestellt werden. Sie und ihre linkischen Kuschelrichter Kollegen sind für die enorme Verschlechterung der Sicherheit in Deutschland verantwortlich.
    Jedes Bewährungsurteil im Wiederholunsfall ist ein Schlag ins Gesicht aller rechtstreuen Bürger.

  25. In der Gemeinde Insel in Sachsen Anhalt demonstrieren seit Monaten die Bürger gegen zwei Sexualstraftäter, die aufgrund eines europäischen Gerichturteils aus der Sicherungsverwahrung entlassen werden mußten.

    Man mag es nicht für möglich halten, aber die gesamte Regierungsspitze Sachsen Anhalts, damonstrierte vergangene Woche in dem Ort „für die Gleichbehandlung“ der Sexualstraftäter und deren Verbleib in Insel.

    Besonders angegriffen von den „Herrschaften“ wurden die Menschen die seit Monaten gegen die Sexstraftäter auf die Strasse gehen.

    Wäre interessant zu wissen, wie sie nach dem neuesten Rückfall eines solchen Sexualstraftäters ihre Pro -Einstellung zu solchen Tätern begründen wollen.

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